Title:
Fan element for defining spacer of roofing at rain water pipe of thatched roof, has base part and spacer part, where spacer part stands upwardly by front boundary of base part
Kind Code:
A1


Abstract:
The fan element (24) has a base part (26) and a spacer part (30), where the spacer part stands upwardly by front boundary (28) of the base part. The base part ate its front boundary has a two-limbed edge guide (32) that is aligned downwardly. An axle stub of the edge guide is aligned downwardly from front boundary of the base part, and another axle stub of the edge guide is connected with the spacer part.



Inventors:
Erfinder wird später genannt werden
Application Number:
DE102009013746
Publication Date:
09/23/2010
Filing Date:
03/17/2009
Assignee:
NEUKAM HELGA (DE)
International Classes:



Foreign References:
Other References:
Dach-Atlas; E. Schunck u. a.; "Geneigte Dächer"; R. Müller Verlag 1991; ISBN 3-841-00327-7
Claims:
1. Lüfterelement zur definierten Beabstandung der Eindeckung (12) an der Traufe (10) eines Reetdaches, wobei das Lüfterelement (24) ein Basisteil (26) und ein vom Vorderrand (28) des Basisteiles (26) nach oben stehendes, von Luft quer durchströmbares Beabstandungsteil (30) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (26) an seinem Vorderrand (28) einen nach unten gerichteten zweischenkeligen Anschlag (32) aufweist, dessen erster Schenkel (34) vom Vorderrand (28) des Basisteiles (26) nach unten gerichtet ist und dessen zweiter Schenkel (36) mit dem nach oben stehenden Beabstandungsteil (30) verbunden ist.

2. Lüfterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Schenkel (34 und 36) des Anschlags (32) zueinander parallel orientiert sind.

3. Lüfterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Schenkel (34 und 36) des Anschlags (32) miteinander einen spitzen Winkel (38) einschließen.

4. Lüfterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Beabstandungsteil (30) ein zweischenkelig dreieckiges Querschnittsprofil aufweist, wobei der erste Schenkel (40) des Beabstandungsteiles (30) mit dem zweiten Schenkel (36) des Anschlages (32) verbunden ist und der zweite Schenkel (42) des Beabstandungsteiles (30) ein Verlängerungsteil (46) aufweist, das zum Basisteil (26) eng benachbart vorgesehen ist.

5. Lüfterelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (26) innenseitig eine erste Aufkantung (48) aufweist, die mit dem Basisteil (26) einen spitzen Winkel (50) einschließt, und dass das Verlängerungsteil (46) des Beabstandungsteiles (30) eine zweite Aufkantung (52) aufweist, die mit dem Verlängerungsteil (46) einen konformen spitzen Winkel (54) einschließt, und die erste und die zweite Abkantung (48 und 52) eng aneinander anliegen.

Description:

Die Erfindung betrifft ein Lüfterelement zur definierten Beabstandung der Eindeckung an der Traufe eines Reetdaches, wobei das Lüfterelement ein Basisteil und ein vom Vorderrand des Basisteiles nach oben stehendes, von Luft quer durchströmbares Beabstandungsteil aufweist.

Aus dem Dach-Atlas; E. Schunck u. a.; „Geneigte Dächer”; R. Müller Verlag 1991; ISBN 3-841-00327-7 sind zu Reetdächern detaillierte Ausführungen gemacht. Bspw. sind zur Traufe mit Spannbohle und genähter Eindeckung Ausführungen gemacht, wobei die Eindeckung an der Spannbohle aufliegt. Eine Belüftung der Eindeckung des Reetdaches an der Traufe ist dort also nicht offenbart. Anstelle einer Spannbohle kann dort auch eine Trauf-Latte vorgesehen sein. Auch bei einer solchen Ausbildung der zuletzt genannten Art liegt die Eindeckung des Reetdaches auf der Trauf-Latte eng an, so dass dort eine Belüftung nicht gegeben ist.

Zur Belüftung der Eindeckung an der Traufe eines Reetdaches sind von Luft durchströmbare Lüfterelemente der eingangs genannten Art bekannt, die ein ebenflächiges Basisteil aufweisen, das am traufseitigen Oberrand einer Gebäudewand oder -mauer befestigt werden, um ein ungewolltes Verschieben des jeweiligen Lüfterelementes in Bezug zur Wand bzw. Mauer zu verhindern. Diese Befestigung kann mit Hilfe von Schrauben, Dübeln, Nieten oder durch Kleben erfolgen. Das bedingt einen nicht zu vernachlässigenden Arbeitsaufwand. Ein weiterer Mangel dieser bekannten Lüfterelemente besteht darin, dass sie nur vor der Eindeckung des Reetdaches an der Gebäudewand bzw. -mauer befestigt werden können. Eine nachträgliche Befestigung, d. h. eine Befestigung eines solchen bekannten Lüfterelementes nach der Eindeckung des Reetdaches ist nicht möglich, weil das Basisteil zum Festschrauben, Dübeln, Nieten, Kleben o. dgl. dann nicht mehr zugänglich ist. Das bedeutet jedoch, dass es auch nicht möglich ist, bekannte Lüfterelemente nachträglich traufseitig anzubringen, um eine Belüftung der Eindeckung an der Traufe des Reetdaches zu bewirken.

In Kenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Lüfterelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach – auch nachträglich – an einer Gebäudewand bzw. -mauer angebracht und unmittelbar, d. h. ohne weitere Befestigungselemente oder -mittel genau positioniert festgelegt werden kann.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1, d. h. dadurch gelöst, dass das Basisteil an seinem Vorderrand einen nach unten gerichteten zweischenkeligen Anschlag aufweist, dessen erster Schenkel vom Vorderrand des Basisteiles nach unten gerichtet ist und dessen zweiter Schenkel sich nach oben erstreckt und mit dem nach oben stehenden, von Luft durchströmbaren Beabstandungsteil verbunden ist.

Bei dem Vorderrand des Basisteiles handelt es sich um dessen Außenrand.

Das erfindungsgemäße Lüfterelement ist als Längsprofilelement ausgebildet, es besteht bspw. aus einem perforierten Metallblech oder Kunststoffmaterial. Bei dem Blechmaterial kann es sich um ein gelochtes Blech, eine Ziehblech, bspw. aus Kupfer, o. dgl. handeln.

Bei dem erfindungsgemäßen Lüfterelement können der erste und der zweite Schenkel des Anschlages zueinander parallel orientiert sein. Der zweite Schenkel kann zum ersten Schenkel eng benachbart sein oder einen bestimmten Abstand besitzen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass der erste und der zweite Schenkel des Anschlags miteinander einen spitzen Winkel einschließen.

Der erste Schenkel des Anschlages schließt mit dem Basisteil zweckmäßigerweise einen rechten oder einen zumindest annährend rechten Winkel ein, so dass der erste Schenkel des Anschlages an der Gebäudewand- bzw. -mauer gleichsam als Haken zur Anlage kommt, und ein unerwünschtes Verrutschen des Lüfterelementes in Richtung zum Gebäudeinneren hin ohne weitere Befestigungselemente wie Schrauben, Nieten o. dgl., und somit ohne zeitaufwendig zu handhabende Befestigungsmittel, vermieden wird.

Das vom Basisteil nach oben stehende Beabstandungsteil des erfindungsgemäßen Lüfterelementes kann ein zweischenkelig dreieckiges Querschnittsprofil aufweisen, wobei der erste Schenkel des Beabstandungsteiles mit dem zweiten Schenkel des Anschlages verbunden ist und der zweite Schenkel des Beabstandungsteiles ein Verlängerungsteil aufweist, das zum Basisteil eng benachbart, parallel verlaufend vorgesehen ist. Um eine Verkantung des Basisteiles mit dem Verlängerungsteil des Beabstandungsteiles zu bewirken, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das Basisteil innenseitig eine erste Aufkantung aufweist, die mit dem Basisteil einen spitzen Winkel einschließt, und wenn das Verlängerungsteil des Beabstandungsteiles eine zweite Aufkantung aufweist, die mit dem Verlängerungsteil den selben, d. h. einen konformen spitzen Winkel einschließt, wobei die erste und die zweite Aufkantung eng aneinander anliegen.

Das erfindungsgemäße Lüfterelement weist den Vorteil auf, dass allein aus der Auflast der Reetdach-Eindeckung an der Traufe eine sichere Befestigung bzw. Festlegung des Lüfterelementes mittels des Anschlages am traufseitigen Oberrand der Gebäudewand bzw. -mauer bewirkt wird und durch die Ausbildung des Lüfterelementes mit der ersten und der zweiten Aufkantung außerdem das Lüfterelement in sich ohne weiteres eine kompakte und formstabile, d. h. sich nicht mehr in ihrer Form verändernde Baueinheit bildet.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den nachfolgenden Zeichnungsfiguren, wobei es sich versteht, dass die Erfindung nicht auf die in den Zeichnungsfiguren dargestellten Ausbildungen des Lüfterelementes beschränkt sondern durch die Ansprüche definiert ist.

Es zeigen:

1 abschnittweise den Traufebereich eines Reetdaches in einer schematischen Darstellung,

2 ein bekanntes Lüfterelement zur definierten Beabstandung der Eindeckung an der Traufe eines Reetdaches,

3 eine der 2 ähnliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Lüfterelementes zur definierten Beabstandung der Eindeckung an der Traufe eines Reetdaches,

4 eine den 2 und 3 ähnliche Darstellung zur Verdeutlichung der aus der Auflast der Eindeckung eines Reetdaches resultierenden, genau definierten Halte-Positionierung des erfindungsgemäßen Lüfterelementes am Oberrand einer Gebäudewand bzw. -mauer,

5 das Lüfterelement gemäß 4 abschnittweise in einer perspektivischen Ansicht,

6 eine Stirnansicht einer weiteren Ausbildung des Lüfterelementes,

7 eine Stirnansicht einer anderen Ausführungsform des Lüfterelementes, und

8 noch eine andere Ausführungsform des Lüfterelementes in einer Stirnansicht.

1 zeigt abschnittweise in einer Vorderansicht einen Traufebereich 10 eines Reetdaches, dessen Eindeckung mit der Bezugsziffer 12 bezeichnet ist. Die Eindeckung 12 des Reetdaches liegt an Dachlatten 14 an, die an Dachsparren 16 befestigt sind. Mit der Bezugsziffer 18 ist ein Dachbalken bezeichnet. Die Dachbalken 18 und die Dachsparren 16 liegen am Oberrand einer Gebäudewand 20 auf. Bei der Gebäudewand 20 kann es sich bspw. um eine Mauer handeln. Mit der Bezugsziffer 22 sind Wandziegel bezeichnet.

Auf dem traufseitig äußersten Ziegel 22 ist ein erfindungsgemäßes Lüfterelement 24 angeordnet, das zur definierten Beabstandung der Eindeckung 12 an der Traufe 10 des Reetdaches vorgesehen ist. Das Lüfterelement 24 bildet ein längliches Profilelement, das bspw. aus einem gelochten Blech, wie einem Kupferblech, einem Streckmetallblech o. dgl. besteht. Das Lüfterelement 24 weist ein Basisteil 26 und ein vom Vorderrand 28 des Basisteiles 26 nach oben stehendes luftdurchlässiges Beabstandungsteil 30 auf.

Um ein ungewolltes Verrutschen des Lüfterelementes 24 in Richtung zum Gebäudeinneren ohne weitere Hilfsmittel, wie Schrauben, Nieten, Dübel o. dgl. zu verhindern, weist das Basisteil 26 des Lüfterelementes 24 an seinem Vorderrand 28 einen nach unten gerichteten zweischenkeligen Anschlag 32 mit einem ersten Schenkel 34 und einem zweiten Schenkel 36 auf. Der erste Schenkel 34 ist vom Vorderrand 28 des Basisteiles 26 nach unten gerichtet. Der zweite Schenkel 36 des Anschlages 32 ist mit dem nach oben stehenden Beabstandungsteil 30 materialeinstückig verbunden.

Die 5 verdeutlicht perspektivisch abschnittweise eine Ausbildung des Lüfterelementes 24 wie es in 1 gezeichnet ist, wobei in 5 die Perforation, d. h. die Luftdurchlässigkeit insbesondere des Beabstandungsteiles 30 bzw. des gesamten Belüftungselementes 24 zeichnerisch nicht dargestellt ist.

Der erste und der zweite Schenkel 34 und 36 des Anschlages 32 des Lüfterelementes 24 sind bspw. zueinander parallel orientiert (siehe die 1, 3 bis 6 und 8). Demgegenüber verdeutlicht die 7 eine Ausbildung des Lüfterelementes 24, wobei der erste Schenkel 34 und der zweite Schenkel 36 des Anschlages 32 miteinander einen mit der Bezugsziffer 38 bezeichneten spitzen Winkel einschließen.

Der erste und der zweite Schenkel 34 und 36 des Anschlages 32 können voneinander einen kleinen Abstand besitzen (siehe die 1, 3 bis 5) oder sie können voneinander einen größeren Abstand aufweisen (siehe die 6 und 8).

Das quer luftdurchlässige, d. h. durchströmbare Beabstandungsteil 30 kann zweischenkelig mit einem dreieckigen Querschnittsprofil ausgebildet sein, d. h. einen ersten Schenkel 40 und einen zweiten Schenkel 42 aufweisen, die miteinander einen Winkel 44 einschließen. Bei diesem Winkel 44 kann es sich um einen spitzen Winkel, einen rechten Winkel oder um einen stumpfen Winkel handeln.

Desgleichen ist es möglich, das Beabstandungsteil 30 bspw. bogenförmig gewölbt oder beliebig anders zu profilieren.

Der erste Schenkel 40 des Beabstandungsteiles 30 ist mit dem zweiten Schenkel 36 des Anschlages 32 materialeinstückig verbunden. Der zweite Schenkel 42 des Beabstandungsteiles 30 weist ein Verlängerungsteil 46 auf, das zum Basisteil 26 parallel orientiert, eng benachbart vorgesehen ist. Das Basisteil 26 weist innenseitig vorzugsweise eine erste Aufkantung 48 (siehe die 1 und 4 bis 8) auf, die mit dem Basisteil 26 einen spitzen Winkel 50 einschließt. Das Verlängerungsteil 46 des Beabstandungsteiles 30 weist zweckmäßigerweise eine zweite Aufkantung 52 auf die mit dem Verlängerungsteil 46 einen dem spitzen Winkel 50 zwischen dem Basisteil 26 und der ersten Aufkantung 48 entsprechenden, konformen spitzen Winkel 54 einschließt. Die Aufkantungen 48 und 52 liegen aneinander eng an.

Gleiche Einzelheiten sind in den Zeichnungsfiguren jeweils mit den selben Bezugsziffern bezeichnet, so dass es sich erübrigt, in Verbindung mit allen Figuren alle Einzelheiten jeweils detailliert zu beschreiben.

Währen die 3 bis 8 erfindungsgemäße Ausbildungen des Lüfterelementes 24 verdeutlichen, zeigt die 2 ein bekanntes Lüfterelement 24 mit einem ebenflächigen Basisteil 26, von welchem ein zweischenkelig dreieckiges Beabstandungsteil 30 nach oben steht, das mit einem Verlängerungsteil 46 ausgebildet ist, das zum Basisteil 26 parallel orientiert, eng benachbart vorgesehen ist. Um ein solches bekanntes Lüfterelement 24 am traufseitigen Oberrand einer Gebäudewand 20 festzulegen, ist es erforderlich, durch das Verlängerungsteil 26 und durch das Basisteil 26 Befestigungsschrauben o. dgl. durchzuschrauben. Das ist in 2 durch die dünne strichpunktierte Linie 56 verdeutlicht. Um auf solche Befestigungsschrauben, Dübel, Nieten o. dgl. verzichten zu können, ist das erfindungsgemäße Lüfterelement 24 mit dem Anschlag 32 ausgebildet.

4 verdeutlicht, dass bei dem erfindungsgemäßen Lüfterelement 24 die sichere, genau lokalisierte Festlegung des Lüfterelementes 24 einzig und allein aus der durch den Pfeil 58 verdeutlichten Auflast der Reetdach-Eindeckung 12 resultiert. Diese Auflast 58 kann in die beiden Kraftkomponenten 60 und 62 aufgeteilt werden, wobei die horizontale Kraftkomponente 62 die definierte Anlage des Anschlages 32 an der Gebäudewand 20 bewirkt (siehe 4). Die Kraftkomponente 62 bewirkt außerdem ein Verhaken der beiden Aufkantungen 48 und 52 miteinander, so dass sich insgesamt ein formstabiles Lüfterelement 24 nur durch die Auflast 58 der Reetdach-Eindeckung 12 ergibt.

In 1 ist durch den geschwungenen Pfeil 64 die Luftdurchlässigkeit des Beabstandungsteiles 30 des Lüfterelementes 24 und somit die Belüftung des Traufe-Bereiches 10 der Reetdach-Eindeckung 12 verdeutlicht.

Bezugszeichenliste

10
Traufe-Bereich
12
Eindeckung (an 14)
14
Dachlatten (an 16)
16
Dachsparren
18
Dachbalken
20
Gebäudewand
22
Ziegel (von 20)
24
Lüfterelement (für 12 bei 10)
26
Basisteil (von 24)
28
Vorderrand (von 26)
30
Beabstandungsteil (von 26 für 12)
32
Anschlag (von 26 an 20 bzw. 22)
34
erster Schenkel (von 32)
36
zweiter Schenkel (von 32)
38
spitzer Winkel (zwischen 34 und 36)
40
erster Schenkel (von 30)
42
zweiter Schenkel (von 30)
44
Winkel (zwischen 40 und 42)
46
Verlängerungsteil (von 30 bei 26)
48
Aufkantung (von 26)
50
spitzer Winkel (zwischen 26 und 48)
52
zweite Aufkantung (von 46)
54
spitzer Winkel (zwischen 46 und 52)
56
strichpunktierte Linie (bei 46 und 26)
58
Pfeil/Auflastung (von 12 an 24 bzw. 30)
60
Kraftkomponente (von 58)
62
Kraftkomponente (von 58)
64
gewellter Pfeil/Luftdurchströmung (durch 30)

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • - Dach-Atlas; E. Schunck u. a.; „Geneigte Dächer”; R. Müller Verlag 1991; ISBN 3-841-00327-7 [0002]