Title:
Wirkstoffkombination aus Glycyrrhetinsäure und Erythrulose und kosmetische oder dermatologische Zubereitungen, diese Wirkstoffkombination enthaltend
Kind Code:
A1


Abstract:

Wirkstoffkombination aus
a) Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin
und
b) Erythrulose
sowie gewünschtenfalls
c) Dihydroxyaceton.




Inventors:
WOLBER RAINER (DE)
SMUDA CHRISTOPH (DE)
SCHERNER CATHRIN (DE)
WOEHRMANN MICHAEL (DE)
AHLHEIT SABRINA (DE)
Application Number:
DE102007041475
Publication Date:
03/05/2009
Filing Date:
08/31/2007
Assignee:
BEIERSDORF AG (DE)
Domestic Patent References:
DE10354052A1N/A2005-06-16
DE1959079A1N/A1971-07-08



Foreign References:
200600029872006-01-05
200401209182004-06-24
EP10924282001-04-18
EP09763832000-02-02
WO2005030162A12005-04-07
WO2002072039A22002-09-19
WO1998038977A11998-09-11
Other References:
Chemical Abstracts unter der Registraturnummer 178463-23-5
Claims:
1. Wirkstoffkombinationen aus
a) Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin
und
b) Erythrulose
sowie gewünschtenfalls
c) Dihydroxyaceton.

2. Wirkstoffkombinationen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsverhältnisse von Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin einerseits und Erythrulose andererseits aus dem Bereich von 10:1 bis 1:100 gewählt werden

3. Wirkstoffkombinationen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Gewichtsverhältnisse von Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin einerseits und Erythrulose andererseits aus dem Bereich von 1:30 bis 1:7,5, ganz besonders bevorzugt aus dem Bereich von 1:20 und 1:10 gewählt werden.

4. Kosmetische oder dermatologische Zubereitungen mit einem Gehalt an Wirkstoffkombinationen nach einem der vorgehenden Ansprüche.

5. Zubereitungen mit einem Gehalt an Wirkstoffkombinationen nach einem der vorgehenden Ansprüche, enthaltend 0,001–10 Gew.-% an Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen.

6. Zubereitungen mit einem Gehalt an Wirkstoffkombinationen nach einem der vorgehenden Ansprüche, enthaltend 0,1–3 Gew.-% an Erythrulose, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen.

7. Zubereitungen mit einem Gehalt an Wirkstoffkombinationen nach einem der vorgehenden Ansprüche, enthaltend 0,1–3 Gew.-% an Dihydroxyaceton, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen.

8. Zubereitungen mit einem Gehalt an Wirkstoffkombinationen nach einem der vorgehenden Ansprüche, enthaltend 0,001–10 Gew.-% an Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin und 0,1–3 Erythrulose sowie 0,1–3 Gew.-% Dihydroxyaceton.

9. Verwendung von Wirkstoffkombinationen oder Zubereitungen diese enthaltend nach einem der vorangegangenen Ansprüche zur Bräunung der Haut.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft Wirkstoffkombinationen, insbesondere solche zur Bräunung der menschlichen Haut, sowie kosmetische und dermatologische Zubereitungen solche Wirkstoffkombinationen enthaltend.

Die schädigende Wirkung des ultravioletten Teils der Sonnenstrahlung auf die Haut ist allgemein bekannt. Während Strahlen mit einer Wellenlänge, die kleiner als 290 nm ist (der sogenannte UVC-Bereich), von der Ozonschicht in der Erdatmosphäre absorbiert werden, verursachen Strahlen im Bereich zwischen 290 nm und 320 nm, dem sogenannten UVB-Bereich, ein Erythem, einen einfachen Sonnenbrand oder sogar mehr oder weniger starke Verbrennungen.

Als ein Maximum der Erythemwirksamkeit des Sonnenlichtes wird der engere Bereich um 308 nm angegeben.

Zum Schutze gegen UVB-Strahlung sind zahlreiche Verbindungen bekannt, bei denen es sich zumeist um Derivate des 3-Benzylidencamphers, der 4-Aminobenzoesäure, der Zimtsäure, der Salicylsäure, des Benzophenons sowie auch des 2-Phenylbenzimidazols handelt.

Auch für den Bereich zwischen etwa 320 nm und etwa 400 nm, den sogenannten UVA-Bereich, ist es wichtig, Filtersubstanzen zur Verfügung zu haben, da auch dessen Strahlen Schäden hervorrufen können. So ist erwiesen, daß UVA-Strahlung zu einer Schädigung der elastischen und kollagenen Fasern des Bindegewebes führt, was die Haut vorzeitig altern läßt, und daß sie als Ursache zahlreicher phototoxischer und photoallergischer Reaktionen zu sehen ist. Der schädigende Einfluß der UVB-Strahlung kann durch UVA-Strahlung verstärkt werden.

UV-A-Strahlung kann ferner Hautschädigungen hervorrufen, indem das hauteigene Kerstin oder Elastin geschädigt wird. Hierdurch werden Elastizität und Wasserspeichervermögen der Haut reduziert, d. h. die Haut wird weniger geschmeidig und neigt zur Faltenbildung. Die auffallend hohe Hautkrebshäufigkeit in Gegenden starker Sonneneinstrahlung zeiqt, daß offenbar auch Schädigungen der Erbinformationen in den Zellen durch Sonnenlicht, speziell durch UV-A-Strahlung, hervorgerufen werden.

Die UV-Strahlung kann aber auch zu photochemischen Reaktionen führen, wobei dann die photochemischen Reaktionsprodukte in den Hautmetabolismus eingreifen.

Vorwiegend handelt es sich bei solchen photochemischen Reaktionsprodukten um radikalische Verbindungen, z. B. Hydroxylradikale. Auch undefinierte radikalische Photoprodukte, welche in der Haut selbst entstehen, können aufgrund ihrer hohen Reaktivität unkontrollierte Folgereaktionen an den Tag legen. Aber auch Singulettsauerstoff, ein nicht-radikalischer angeregter Zustand des Sauerstoffmoleküls kann bei UV-Bestrahlung auftreten, ebenso kurzlebige Epoxide und viele Andere. Singulettsauerstoff beispielsweise zeichnet sich gegenüber dem normalerweise vorliegenden Triplettsauerstoff (radikalischer Grundzustand) durch gesteigerte Reaktivität aus. Allerdings existieren auch angeregte, reaktive (radikalische) Triplettzustände des Sauerstoffmoleküls.

Ferner zählt UV-Strahlung zur ionisierenden Strahlung. Es besteht also das Risiko, daß auch ionische Spezies bei UV-Exposition entstehen, welche dann ihrerseits oxidativ in die biochemischen Prozesse einzugreifen vermögen.

Die Pigmentierung der menschlichen Haut, wird im wesentlichen durch die Gegenwart von Melanin bewirkt. Melanin und dessen Abbauprodukte (Melanoide), Carotin, Durchblutungsgrad sowie die Beschaffenheit und Dicke des Stratum corneum und andere Hautschichten lassen Hautfarbtöne von praktisch weiß (bei verringerter Füllung oder bei Fehlen der Blutgefäße) oder gelblich über hellbraun-rötlich, bläulich bis braun verschiedener Nuancen und schließlich beinahe schwarz erscheinen. Die einzelnen Hautregionen zeigen aufgrund unterschiedlicher Melanin-Mengen unterschiedliche Tiefe der Farbtönung. Nach neueren Erkenntnissen hat die Verteilung von Melanin in der Haut einen mindestens so großen Einfluss auf die Farberscheinung (Bräunung) wie die Menge des Melanins.

Das natürliche Melanin schützt die Haut vor eindringender UV-Strahlung. Die Anzahl der in den Melanocyten produzierten Melanin-Granula entscheidet zusammen mit der epidermalen Verteilung der Melanin-Granula über Hell- od. Dunkelhäutigkeit. Bei starker Pigmentierung (z. B. bei Farbigen, aber auch bei Hellhäutigen nach einiger UV-Bestrahlung) ist Melanin auch im Stratum spinosum und sogar im Stratum corneum festzustellen. Es schwächt die UV-Strahlung um bis zu ca. 90%, bevor diese das Corium erreicht.

Je nach Lichtempfindlichkeit werden in der Regel folgende Hauttypen unterschieden:

  • Hauttyp I bräunt nie, bekommt immer einen Sonnenbrand.
  • Hauttyp II bräunt kaum, bekommt leicht einen Sonnenbrand.
  • Hauttyp III bräunt durchschnittlich gut.
  • Hauttyp IV bräunt leicht und anhaltend, bekommt fast nie Sonnenbrand.
  • Hauttyp V dunkle, oft fast schwarze Haut, bekommt nie Sonnenbrand.

Die natürliche Abschirmung der schädlichen UV-Strahlung ist ein handfester Vorteil der natürlichen Hautbräunung. Seit einigen Jahrzehnten gilt darüber hinaus eine „gesunde" Hautfarbe als Zeichen von insbesondere sportlicher Aktivität und wird daher von einer breiten Verbraucherschicht als erstrebenswert erachtet. Vertreter der Hauttypen I und II, die sich einer solchen Hauttönung erfreuen wollen, sind daher ohnehin auf selbstbräunende Präparate angewiesen. Aber auch Vertreter des Hauttyps III, die sich nicht allzu sehr den Risiken des Sonnenbades aussetzen und trotzdem gebräunt aussehen wollen, sind dankbare Zielgruppen für selbstbräunende Zubereitungen.

Künstliche Hautbräunung läßt sich auf kosmetischem bzw. medizinischem Wege bewirken, wobei im wesentlichen folgende Ansätze eine Rolle spielen:
Durch regelmäßige Einnahme von Carotin-Präparaten wird Carotin wird im Unterhaut-Fettgewebe gespeichert, die Haut färbt sich allmählich orange bis gelbbraun.

Mit Hilfe abwaschbarer Make-up-Präparate kann eine leichte Hauttönung erzielt werden (z. B. Extrakte aus frischen grünen Walnußschalen, Henna)
Die Anfärbung kann auch auf dem Wege der chemischen Veränderung der Hornschicht der Haut mit sogenannten selbstbräunenden Zubereitungen erfolgen. Wichtigster Wirkstoff ist das Dihydroxyaceton (DHA). Die auf diese Weise erzielte Hautbräunung ist nicht abwaschbar und wird erst mit der normalen Abschuppung der Haut (nach ca. 10–15 Tagen) entfernt. Dihydroxyaceton kann als Ketotriose bezeichnet werden und reagiert als reduzierender Zucker mit den Aminosäuren der Haut bzw. den freien Amino- und Imino-Gruppen des Kerstins über eine Reihe von Zwischenstufen im Sinne einer Maillard-Reaktion zu braungefärbten Stoffen, sogenannten Melanoiden, welche gelegentlich auch Melanoidine genannt werden.

Nachteile der Bräunung mit Dihydroxyaceton liegt darin, daß die mit ihm gebräunte Haut

  • • häufig ungleichmäßig gebräunt ist
  • • keinen natürlichen Hautbräunungsfarbton aufweist
  • • nach dem Auftragen auf die Haut unangenehm riecht
  • • es zu starken Verfärbungen der Handinnenflächen und der Nägel kommt und
  • • im Gegensatze zu „sonnengebräunter" Haut nicht gegen Sonnenbrand geschützt ist.

Auch zeigen klassische Selbstbräunungsprodukte nur sehr schlechte hautpflegende Eigenschaften und führen häufig zur Verfärbung von Kleidern, Bettwäsche und sonstigen Textilien.

Die Verwendung von Glycyrrhetinsäure und Glycyrrhizin in Kosmetika und Dermatika ist an sich bekannt.

Glycyrrhetinsäure ist durch folgende Struktur gekennzeichnet:

Neben der natürlich vorkommenden 18 β–Form existiert auch eine 18 α–Form. Die aus Süßholz (Glycyrrhiza glabra, Leguminosae) isolierbare Glycyrrhetinsäure ist das Aglycon von Glycyrrhizin (welches das 2 β-Glucuronido-α-glucuronid der Glycyrrhetinsäure darstellt).

Glycyrrhizin ist durch folgende Struktur gekennzeichnet:

Glycyrrhetinsäure wird als entzündungshemmendes Mittel verwendet. Das Glycyrrhetinsäure-3-Hemisuccinat dient als Ulcustherapeutikum.

Glycyrrhizin wirkt entzündungshemmend und dient in Form von Süßholzsaft (Sirupus liquiritiae) als Hustenmittel und Expektorans.

Glycyrrhetinsäure und Glycyrrhizin sind dem Fachmann als Wirkstoffe mit einer hautaufhellenden Wirksamkeit bekannt.

Den Nachteilen des Standes der Technik abzuhelfen, war also Aufgabe der vorliegenden Erfindung.

Es war indes überraschend und für den Fachmann nicht vorauszusehen, daß Wirkstoffkombinationen aus

  • a) Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin und
  • b) Erythrulose
    sowie gewünschtenfalls
  • c) Dihydroxyaceton
    und kosmetische oder dermatologische Zubereitungen, diese Wirkstoffkombinationen enthaltend,
    die Probleme des Standes der Technik lösen würden.

Es war für den Fachmann insbesondere nicht vorauszusehen gewesen, daß die erfindungsgemäßen Zubereitungen

  • • die Bräunung der Haut steigern,
  • • eine gleichmäßigere und natürlichere Bräunung der Haut ermöglichen,
  • • keine unerwünschten Gerüche beim Auftragen auf die Haut entwickeln
  • • kein unerwünschtes Austrocknen der Haut mit sich bringen,
  • • keine unerwünschte Verfärbung bestimmter Hautareale, wie z. B. der Handinnenflächen, und der Nägel aufweisen und
  • • eine Verfärbung von Textilien nach Auftragen auf die Haut vermeiden.

Im allgemeinen ist die Glycyrrhetinsäure erfindungsgemäß dem Glycyrrhizin bevorzugt, kann aber auch gegebenenfalls vorteilhaft durch dieses teilweise oder vollständig ersetzt werden.

Im allgemeinen ist die Erythrulose erfindungsgemäß dem Dihydroxyaceton bevorzugt, kann aber auch gegebenenfalls vorteilhaft durch dieses teilweise oder vollständig ersetzt werden.

Erfindungsgemäß vorteilhaft werden in den Wirkstoffkombinationen bzw. den Zubereitungen diese enthaltend Gewichtsverhältnisse von Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin einerseits und Erythrulose andererseits aus dem Bereich von 10:1 bis 1:100 gewählt.

Besonders bevorzugte Gewichtsverhältnisse von Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin einerseits und Erythrulose andererseits in den Wirkstoffkombinationen bzw. den Zubereitungen diese enthaltend werden aus dem Bereich von 1:30 bis 1:7,5, ganz besonders bevorzugt aus dem Bereich von 1:20 und 1:10 gewählt.

Bevorzugt enthalten kosmetische oder dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung 0,001–10 Gew.-% an Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin.

Ferner bevorzugt enthalten kosmetische oder dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung 0,1–3 Gew.-% an Erythrulose.

Ferner erfindungsgemäß vorteilhaft enthalten kosmetische oder dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung 0,1–3 Gew.-% an Dihydroxyaceton.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung betrifft Zubereitungen, enthaltend 0,001–10 Gew.-% an Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin sowie 0,1–3 Gew.-% Dihydroxyaceton und/oder 0,1–3 Erythrulose.

Bevorzugte Verhältnisse aus Glycyrrhetinsäure und Dihydroxyaceton liegen zwischen 10:1 bis 1:100, besonders bevorzugte zwischen 1:30 und 1:7,5, ganz besonders bevorzugt zwischen 1:20 und 1:10.

Besonders bevorzugt enthalten kosmetische oder dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung 0,01–1 Gew.-% an Glycyrrhetinsäure und/oder Glycyrrhizin sowie 0,5–2 Gew.-% Dihydroxyaceton und/oder Erythrulose, wobei eine Kombination aus Dihydroxyaceton und Erythrulose im Verhältnis 1:5 bis 5:1 liegen kann, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung der Zubereitungen.

Ganz besonders bevorzugt enthalten kosmetische oder dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung 0,05–0,25 Gew.-% an Glycyrrhetinsäure sowie 0,75–1,75 Gew.-Erythrulose, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung der Zubereitungen.

Neben den oben beschriebenen positiven Eigenschaften auf die Bräunung der Haut zeigten die Erfindungsgemäßen Formulierungen, dass

  • a) die Hautbarriere gestärkt wird
  • b) die Hautfeuchtigkeit gesteigert wird
  • c) insbesondere unerwünschte Pigmentierungsstörungen wie Melasma, verschiedene Formen der postinflammatorischen Hyperpigmentierung beispielsweise infolge von Narben oder nach Sonnenbränden, Altersflecken, Sommersprossen, Leberflecken, Vitiligo usw. gemildert oder beseitigt werden,.
  • d) Hautfalten vermindert werden.

Die Anwendung erfindungsgemäßer Zubereitungen führte ferner erstaunlicherweise auch zu einer Verbesserung der Hautkonturen und zu einer erhöhten Elastizität, insbesondere an den bindegewebsschwachen Arealen des Körpers wie z. B. an den Beinen, am Bauch und am Gesäß. Diese hautstraffenden und -festigenden Wirkungen gehen über eine Verbesserung des Zellstoffwechsels mit der Reduzierung der Orangenhaut einher, also beispielsweise mit der Verminderung von Hautdellen am Oberschenkelbereich („Reiterhosen").

Erfindungsgemäße Emulsionen im Sinne der vorliegenden Erfindung, z. B. in Form einer Creme, einer Lotion, einer kosmetischen Milch sind vorteilhaft und enthalten z. B. Fette, Öle, Wachse und/oder andere Fettkörper, sowie Wasser und einen oder mehrere Emulgatoren, wie sie üblicherweise für einen solchen Typ der Formulierung verwendet werden.

Es ist auch möglich und vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung, den erfindungsgemäß verwendeten Wirkstoff in wäßrige Systeme bzw. Tensidzubereitungen zur Reinigung der Haut und der Haare einzufügen.

Es ist dem Fachmanne natürlich bekannt, daß anspruchsvolle kosmetische Zusammensetzungen zumeist nicht ohne die üblichen Hilfs- und Zusatzstoffe denkbar sind. Darunter zählen beispielsweise Konsistenzgeber, Füllstoffe, Parfum, Farbstoffe, Emulgatoren, zusätzliche Wirkstoffe wie Vitamine oder Proteine, Lichtschutzmittel, Stabilisatoren, Insektenrepellentien, Alkohol, Wasser, Salze, antimikrobiell, proteolytisch oder keratolytisch wirksame Substanzen usw.

Mutatis mutandis gelten entsprechende Anforderungen an die Formulierung medizinischer Zubereitungen.

Medizinische topische Zusammensetzungen im Sinne der vorliegenden Erfindung enthalten in der Regel ein oder mehrere Medikamente in wirksamer Konzentration. Der Einfachheit halber wird zur sauberen Unterscheidung zwischen kosmetischer und medizinischer Anwendung und entsprechenden Produkten auf die gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland verwiesen (z. B. Kosmetikverordnung, Lebensmittel- und Arzneimittelgesetz).

Die erfindungsgemäßen kosmetischen und/oder dermatologischen Formulierungen können wie üblich zusammengesetzt sein und zur Behandlung der Haut und/oder der Haare im Sinne einer dermatologischen Behandlung oder einer Behandlung im Sinne der pflegenden Kosmetik dienen. Sie können aber auch in Schminkprodukten in der dekorativen Kosmetik eingesetzt werden oder in den kosmetischen und dermatologischen Reinigungsprodukten.

Ganz besonders vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung werden der oder die Moisturizer gewählt aus der Gruppe: Glycerin, Milchsäure und/oder Lactate, insbesondere Natriumlactat, Butylenglykol, Propylenglykol, Biosaccaride Gum-1, Glycine Soja, Ethyihexyloxyglycerin, Pyrrolidoncarbonsäure und Harnstoff. Ferner ist es insbesondere von Vorteil, polymere Moisturizer aus der Gruppe der wasserlöslichen, in Wasser quellbaren oder mit Hilfe von Wasser gelierbaren Polysaccharide zu verwenden. Insbesondere vorteilhaft sind beispielsweise Hyaluronsäure, Chitosan und ein fucosereiches Polysaccharid, welches in den Chemical Abstracts unter der Registraturnummer 178463-23-5 abgelegt und z. B. unter der Bezeichnung Fucogel®1000 von der Gesellschaft SOLABIA S. A. erhältlich ist. Moisturizer können vorteilhaft auch als Antifaltenwirkstoffe zur Prophylaxe und Behandlung kosmetischer oder dermatologischer Hautveränderungen, wie sie z. B. bei der Hautalterung auftreten, verwendet werden. Es ist besonders vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung, Glycerin als Moisturizer zu verwenden, bevorzugt in einer Konzentration von 0,05 bis 30 Gew.-%, besonders bevorzugt 1 bis 10 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.

Sofern die kosmetische oder dermatologische Zubereitung eine Lösung oder Lotion darstellt, können als Lösungsmittel verwendet werden: Wasser oder wäßrige Lösungen, ferner Öle, wie Triglyceride der Caprin- oder der Caprylsäure, vorzugsweise aber Rizinusöl, Fette, Wachse und andere natürliche und synthetische Fettkörper, vorzugsweise Ester von Fettsäuren mit Alkoholen niedriger C-Zahl, z. B. mit Isopropanol, Propylenglykol oder Glycerin, oder Ester von Fettalkoholen mit Alkansäuren niedriger C-Zahl oder mit Fettsäuren, aber auch Alkohole, Diole oder Polyole niedriger C-Zahl, sowie deren Ether, vorzugsweise Ethanol, Isopropanol, Propylenglykol, Glycerin, Ethylenglykol, Ethylenglykolmonoethyl- oder -monobutylether, Propylenglykolmonomethyl, -monoethyl- oder -monobutylether, Diethylenglykolmonomethyl- oder -monoethylether und analoge Produkte.

Insbesondere werden Gemische der vorstehend genannten Lösungsmittel verwendet, so wie bei alkoholischen Lösungsmitteln Wasser ein vorteilhafter weiterer Bestandteil sein kann.

Kosmetische und dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung, auch z. B. zum Schutze der Haut vor UV-Strahlen, können in verschiedenen Formen vorliegen, wie sie z. B. üblicherweise für diesen Typ von Zubereitungen eingesetzt werden. So können sie z. B. eine Lösung, eine Emulsion vom Typ Wasser-in-Öl (W/O) oder vom Typ Öl-in-Wasser (O/W), oder eine multiple Emulsionen, beispielsweise vom Typ Wasser-in-Öl-in-Wasser (W/O/W), Öl-in-Wasser-in-Öl (O/W/O), ein Gel, eine Hydrodispersion, eine lamellare Phase, eine flüssige isotrope Lösungsphase, eine micellare Phase, eine solide oder dispergierte ein- oder mehrfach hexagonale Phase, eine solide oder dispergierte ein- oder mehrfach kubische Phase, eine lyotrope Phase, eine kristalline Phase, einen festen Stift oder auch ein Aerosol darstellen.

Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können auch besonders vorteilhaft in Mikroemulsionen, beispielsweise wie in der deutschen Offenlegungsschrift DE-195 9 079 beschrieben, verwendet werden.

Die Ölphase der erfindungsgemäßen Zubereitungen wird vorteilhaft gewählt aus der Gruppe der Ester aus gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen, aus der Gruppe der Ester aus aromatischen Carbonsäuren und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen. Solche Esteröle können dann vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Isopropylstearat, Isopropyloleat, n-Butylstearat, n-Hexyllaurat, n-Decyloleat, Isooctylstearat, Isononylstearat, Isononylisononanoat, 2-Ethylhexylpalmitat, 2-Ethylhexyllaurat, 2-Hexyldecylstearat, 2-Octyldodecylpalmitat, Oleyloleat, Oleylerucat, Erucyloleat, Erucylerucat sowie synthetische, halbsynthetische und natürliche Gemische solcher Ester, z. B. Jojobaöl.

Ferner kann die Ölphase vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der verzweigten und unverzweigten Kohlenwasserstoffe und -wachse, der Silkonöle, der Dialkylether, der Gruppe der gesättigten oder ungesättigten, verzweigten oder unverzweigten Alkohole, sowie der Fettsäuretriglyceride, namentlich der Triglycerinester gesättigter und/oder ungesättigter, verzweigter und/oder unverzweigter Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 8 bis 24, insbesondere 12–18 C-Atomen. Die Fettsäuretriglyceride können beispielsweise vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der synthetischen, halbsynthetischen und natürlichen Öle, z. B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Sojaöl, Erdnußöl, Rapsöl, Mandelöl, Palmöl, Kokosöl, Palmkernöl und dergleichen mehr.

Auch beliebige Abmischungen solcher Öl- und Wachskomponenten sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung einzusetzen.

Vorteilhaft wird die Ölphase gewählt aus der Gruppe 2-Ethylhexylisostearat, Octyldodecanol, Isotridecylisononanoat, Isoeicosan, 2-Ethylhexylcocoat, C12-15-Alkylbenzoat, Capryl-Caprinsäure-triglycerid, Dicaprylylether.

Besonders vorteilhaft sind Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat und 2-Ethylhexylisostearat, Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat und Isotridecylisononanoat sowie Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat, 2-Ethylhexylisostearat und Isotridecylisononanoat.

Von den Kohlenwasserstoffen sind Paraffinöl, Squalan und Squalen vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden.

Vorteilhaft kann die Ölphase ferner einen Gehalt an cyclischen oder linearen Silikonölen aufweisen oder vollständig aus solchen Ölen bestehen, wobei allerdings bevorzugt wird, außer dem Silikonöl oder den Silikonölen einen zusätzlichen Gehalt an anderen Ölphasenkomponenten zu verwenden.

Vorteilhaft wird Cyclomethicon (Octamethylcyclotetrasiloxan) als erfindungsgemäß zu verwendendes Silikonöl eingesetzt. Aber auch andere Silikonöle sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden, beispielsweise Hexamethylcyclotrisiloxan, Polydimethylsiloxan, Poly(methylphenylsiloxan).

Besonders vorteilhaft sind ferner Mischungen aus Cyclomethicon und Isotridecylisononanoat, aus Cyclomethicon und 2-Ethylhexylisostearat.

Vorteilhaft beträgt der Gehalt an der Ölphase zwischen 1 und 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen, bevorzugt 2,5–30 Gew.-%, insbesondere bevorzugt 5–15 Gew.-%.

Zur Anwendung werden die erfindungsgemäßen kosmetischen und/oder dermatologischen Formulierungen in der für Kosmetika und Dermatika üblichen Weise auf die Haut und/oder die Haare in ausreichender Menge aufgebracht.

Weitere vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung einzusetzende Wirkstoffe sind solche, die den Zustand der Haut verbessern, wie insbesondere Wirkstoffe zur Behandlung und/oder Pflege der Altershaut, beispielsweise solche, die die Entstehung von Falten oder auch bestehende Falten vermindern.

Besonders vorteilhaft sind insbesondere Biochinone, insbesondere Ubichinon (Q10), Folsäure und ihre Derivate (insbesondere Tetrahydrofolsäure und Dihydrofolsäure), Niacin und seine Derivate (insbesondere Niacinamid), Kreatin und Kreatinin, Carnitin, Biotin, Isoflavon, Hopfen- und Hopfen-Malz-Extrakte. Auch Mittel, die die Restrukturierung des Bindegewebes fördern, wie natürliche und synthetische Isoflavonoide sowie Isoflavonoid-haltige Pflanzenextrakte – wie z. B. Soja- und Klee-Extrakte – können in den erfindungsgemäßen Formulierungen sehr gut verwendet werden. Auch zeigt sich, dass sich die Formulierungen in besonderer Weise eignen, Wirkstoffe zur Unterstützung der Hautfunktionen bei trockener Haut (wie beispielsweise Vitamin C, Biotin, Carnitin, Grüntee-Extrakte, Eucalyptusöl, Harnstoff und Mineralsalze (wie Z. B. NaCl, Meeresmineralien) sowie Osmolyte (wie Z. B. Inositol, Betain, quartäre Ammoniumverbindungen)) zu verwenden. Ganz besonders vorteilhaft sind folgenden Wirkstoffe, wobei diese einzeln oder in Kombination eingesetzt werden können: Ubichinon. Folsäure, Kreatin, Carnitin und Isoflavon.

Besonders vorteilhaft erwies sich die Einarbeitung von Wirkstoffen zur Linderung irritativer Hautzuständen, sei es bei empfindlicher Haut im allgemeinen oder bei durch Noxen gereizter Haut (UV-Licht, Chemikalien), als vorteilhaft. Hier sind Wirkstoffe zu nennen wie Sericoside, verschiedene Extrakte des Süßholzes, Licochalcone, insbesondere Licochalcon A, Silymarin, Silyphos, Dexpanthenol, Inhibitoren des Prostaglandinstoffwechsels, insbesondere der Cyclooxygenase und des Leukotrienstoffwechsels, insbesondere der 5-Lipoxyaenase, aber auch des 5-Lipoxvgenase Inhibitor Proteins, FLAP. Die zuvor genannten Wirkstoffe sind ferner insbesondere geeignet, um ein (Energie-)Depot anzulegen oder zu erneuern sowie die Reparatur (Repair) unterschiedlicher zellulärer Strukturen, insbesondere der DNA zu aktivieren. Ganz besonders vorteilhaft sind hierbei Licochalcone, insbesondere Licochalcon A, und Dexpanthenol, wobei diese einzeln oder in Kombination eingesetzt werden können.

Besonders vorteilhafte Zubereitungen werden ferner erhalten, wenn als Zusatz- oder Wirkstoffe Antioxidantien eingesetzt werden. Erfindungsgemäß enthalten die Zubereitungen vorteilhaft eines oder mehrere Antioxidantien. Als günstige, aber dennoch fakultativ zu verwendende Antioxidantien können alle für kosmetische und dermatologische Anwendungen geeigneten oder gebräuchlichen Antioxidantien verwendet werden.

Ganz besonders vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung können wasserlösliche Antioxidantien eingesetzt werden, wie beispielsweise Vitamine, z. B. Ascorbinsäure und deren Derivate – insbesondere Ascorbylpalmitat, Na- und Mg-Ascorbylphosphat und Ascorbylacetat – sowie Rutinsäure und deren Derivate insbesondere alpha Glucosylrutin, Quercetin und Isoquercetin.

Besonders bevorzugte Antioxidantien sind ferner Vitamin E und dessen Derivate (insbesondere Vitamin E-Acetat), Vitamin A und dessen Derivate (insbesondere Vitamin-A-Palmitat) sowie Carnosin, Butylhydroxytoluol, Butylhydroxyanisol, beta-Alanin sowie Carotinoide (insbesondere beta-Carotin) und Phytoen.

Die Menge der Antioxidantien (eine oder mehrere Verbindungen) in den Zubereitungen beträgt vorzugsweise 0,001 bis 30 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,05 bis 20 Gew.-%, insbesondere 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.

Die folgenden Beispiele sollen die Verkörperungen der vorliegenden Erfindungen verdeutlichen. Beispiel 1

INCIGew.-%Gew.-%Stearinsäure22Dicaprylylether33Octyldodecanol22C12-15 Alkylbenzoate44Cetylalkohol22Cetearylethylhexanoat_+ Isopropylmyristat22Glycerin55Ethylhexylmethoxycinnamat22TiO211Cetylpalmitat11Glycerylstearat11Phenoxyethanol0.40.4Butyl_Methoxydibenzoxylmethan22Parfumq. s.q. s.EDTA0.20.2Glycyrrhetinsäure0.10.1Erythrulose1,50,5DHA-1Carbomer0.20.2Folsäure0,05-Magnesium Aluminium Silicat0.20.2Methylparaben0.10.1Vitamin E Acetat0.10.1Propylparaben0.050.05BHT0.050.05Wasserad 100ad 100
Beispiel 2INCIGew.-%Glycerylstearatcitrat2Cetylricinoleat1Stearylalkohol2Cetylalkohol2Hydrierte Kokosfettglyceride1Caprylsäure/Caprinsäuretriglyceride3Ethylhexylkokosfettsäureester2Dicaprylylether2C12-15 Alkylbenzoate3Tocopherylacetat1Ubichinon (Coenzym Q10)0,05Natriumascorbylphosphat0,1Glycyrrhetinsäure0,1Erythrulose1,75p-Hydroxybenzoesäurealkylester (Paraben)0,4Methylpropandiol1Carrageenan0,1Carbomer0,2EDTA0,2Glycerin7Wasser- und/oder öllösliche Farbstoffe0,05Füllstoffe/ Additive (Nylon, BHT)0,5Parfümq. s.Wasserad 100
Beispiel 3INCIGew.-%PEG-40-Stearat1Glycerylstearat3Cetearylalkohol2Dimeticone1Hydrierte Kokosfettglyceride2Caprylsäure/Caprinsäuretriglyceride2Octyldodecanol2Dicaprylylcarbonat2C12-15 Alkylbenzoate3Ethylhexylmethoxycinnamat4Butylmethoxydibenzoylmethan2Tocopherylacetat1Panthenol0,5Natriumascorbylphosphat0,1Glycyrrhetinsäure0,1Erythrulose1,5p-Hydroxybenzoesäurealkylester (Paraben)0,4Methylpropandiol1Carbomer0,2Xanthan Gum0,1EDTA0,2Glycerin8Tapiocastärke0,05Füllstoffe/ Additive,0,3Parfümq. s.Wasserad 100
Beispiel 4–6INCIGew.-%Polyglyceryl-3-Methylglucosedistearat222Sorbitanstearat333Cetylalkohol222Myristylmyristat111Dicaprylylether333Octyldodecanol222C12-15 Alkylbenzoate333Cetearyll Ethylhexanoat + Isopropylmyristat222Ethylhexylmethoxycinnamat222Ethylhexyltriazon111Butylmethoxydibenzoxylmethan222Kreatin0,2--Magnesium Aluminium Silicat0.20.20.2Glycerin555Phenoxyethanol0,40,40,4Parabene0,30,30,3Vitamin E Acetat0,10,10,1Glycyrrhetinsäure0,10,10,1Erythrulose2,011,5BHT0,050,050,05EDTA0,20,20,2Carbomer0,20,20,2Parfumq. s.q. s.q. s.Wasserad 100ad 100ad 100

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • - DE 1959079 A [0051]

Zitierte Nicht-Patentliteratur

  • - Chemical Abstracts unter der Registraturnummer 178463-23-5 [0047]