Mounting structure for expansion tank
Kind Code:
A1
Assembly arrangement has a holding device with a support section having a first interacting unit which partially interacts with a second interacting unit arranged on a compensating container (1). The holding device also has a holding section having a flexible locking element and a bearing section which partially fits the outer contour of the compensating container.

Inventors:
Andritter, Dirk (DE)
Application Number:
EP20040021325
Publication Date:
03/23/2005
Filing Date:
09/08/2004
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Assignee:
BEHR GMBH & CO KG (DE)
International Classes:
F01P11/00; F01P11/02; (IPC1-7): F01P11/02
European Classes:
F01P11/02E
Foreign References:
2003015152
DE8810520U
DE4228185A
Claims:
1. Montageanordnung f·ur einen Ausgleichsbeh·alter insbesondere f·ur ein Kraftfahrzeug mit einem Ausgleichsbeh·alter und wenigstens einer Haltevorrichtung, wobei die Haltevorrichtung wenigstens einen St·utzabschnitt, wenigstens einen Halteabschnitt und wenigstens einen zwischen dem St·utzabschnitt und dem Halteabschnitt angeordneten Auflageabschnitt aufweist dadurch gekennzeichnet, dass der St·utzabschnitt wenigstens eine erste Eingriffseinrichtung aufweist; welche mit einer am Ausgleichsbeh·alter angeordneten zweiten Eingriffseinrichtung wenigstens teilweise zusammenwirkt, der Halteabschnitt wenigstens ein flexibles Rastelement aufweist und der Auflageabschnitt wenigstens teilweise der Aussenkontur des Ausgleichsbeh·alters angepasst ist.

2. Montageanordnung f·ur einen Ausgleichsbeh·alter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflageabschnitt wenigstens teilweise eine sph·aroide Form aufweist.

3. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung aus einem im wesentlichen homogenen Material hergestellt ist.

4. Montageanordnung nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung aus einem Material hergestellt ist, welches aus einer Gruppe ausgew·ahlt ist, welche synthetische Kunststoffe, Polykondensate, Polymerisate, Polyaddukte, Polypropylen (PP), Polyethylen, PVC-Duroplaste oder Thermoplaste, Polyurethane, Harze, PA-GF30 oder dergleichen, mit und ohne Zusatzstoffe, enth·alt.

5. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Eingriffseinrichtung wenigstens eine ·Offnung ist, die zweite Eingriffseinrichtung wenigstens ein im Ausgleichsbeh·alter angeordneter Vorsprung ist, welcher in die wenigstens eine ·Offnung eingreift.

6. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei erste und wenigstens zwei zweite Eingriffseinrichtungen vorgesehen sind.

7. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflageabschnitt im wesentlichen vollst·andig an die Aussenkontur des Ausgleichsbeh·alters angepasst ist.

8. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt einen Vorsprung aufweist, der in eine am Ausgleichsbeh·alter angeordnete Nut eingreift.

9. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt eine Lasche aufweist, die ein manuelles Verbiegen des Halteabschnitts gegen·uber dem Auflageabschnitt erleichtert.

10. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung mit weiteren Bauteilen eines Kraftfahrzeugs, insbesondere einer Fahrzeugkarosserie, verbunden ist.

11. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Haltevorrichtung und der Karosserie aus einer Gruppe von kraft- und/oder form- und/oder stoffschl·ussigen Verbindungen ausgew·ahlt ist, welche Verschrauben, Vernieten, Verkleben, Verschweissen und dergleichen enth·alt.

12. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung in wenigstens einem Bereich Versteifungsvorrichtungen aufweist.

13. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Eingriffseinrichtung eine im Querschnitt im wesentlichen langgestreckte Gestalt aufweist.

14. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Eingriffseinrichtung im Querschnitt eine L·ange von 5 mm bis 40 mm, bevorzugt von 10 mm bis 30 mm und besonders bevorzugt von 15 mm bis 26 mm aufweist.

15. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Eingriffseinrichtung im Querschnitt eine Breite von 1 bis 10 mm, bevorzugt von 2 mm bis 8 mm und besonders bevorzugt von 4 mm bis 6 mm aufweist.

16. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei erste Eingriffsvorrichtungen und zwei zweite Eingriffsvorrichtungen vorgesehen sind, welche in einem vorgegebenen Winkel zueinander angeordnet sind.

17. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen 30 Grad und 80 Grad, bevorzugt zwischen 40 Grad und 70 Grad und besonders bevorzugt zwischen 55 Grad und 65 Grad liegt.

18. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung eine Anschlageinrichtung aufweist, an welcher der Ausgleichsbeh·alter wenigstens teilweise anliegt.

19. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die am Ausgleichsbeh·alter angeordneten Vorspr·unge einen Aussenumfang aufweisen, der im wesentlichen dem Innenumfang der ersten Eingriffseinrichtungen entspricht.

20. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Eingriffseinrichtung ein Vorsprung ist, die zweite Eingriffseinrichtung eine ·Offnung, in welche die erste Eingriffseinrichtung eingreift.

21. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgleichsbeh·alter wenigstens einen Sensor aufweist, der aus einer Gruppe von Sensoren ausgew·ahlt ist, welche F·ullstandsensoren, Temperatursensoren, Drucksensoren oder dergleichen enth·alt.

22. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass Ausgleichsbeh·alter mehrere Zu- und/oder Abfl·usse f·ur ein K·altemittel aufweist.

23. Montageanordnung, insbesondere nach wenigstens einem der vorangegangenen Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung in einem Spritzgussverfahren hergestellt wird.

Description:

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Montageanordnung f·ur einen Ausgleichsbeh·alter, insbesondere f·ur ein Kraftfahrzeug.

F·ur Kraftfahrzeugw·armetauscher werden im Stand der Technik Ausgleichsbeh·alter vorgesehen, welche dazu dienen, ein bestimmtes F·ullstandsniveau von Fl·ussigkeiten, insbesondere von K·altemittel, innerhalb des W·armetauscherkreislaufs beizubehalten.

Dabei ist es im Stand der Technik bekannt, diese Ausgleichsbeh·alter an einer vorgesehenen Stelle innerhalb insbesondere des Fahrzeugmotorraums durch Schrauben zu befestigen. F·ur diesen Zweck werden eine oder mehrere zus·atzliche Schrauben ben·otigt, wodurch ein erh·ohter Montageaufwand entsteht.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Montageeinrichtung f·ur einen Ausgleichsbeh·alter zu schaffen, die einen geringen Montageaufwand f·ur den Ausgleichsbeh·alter erm·oglicht.

Dies wird erfindungsgem·ass durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 erreicht. Bevorzugte Ausf·uhrungsformen sind Gegenstand der Unteranspr·uche.

Die erfindungsgem·asse Montageanordnung f·ur einen Ausgleichsbeh·alter weist einen Ausgleichsbeh·alter und wenigstens eine Haltevorrichtung auf. Die Haltevorrichtung weist wenigstens einen St·utzabschnitt, wenigstens einen Halteabschnitt und wenigstens einen zwischen dem St·utzabschnitt und dem Halteabschnitt angeordneten Auflageabschnitt auf, wobei der St·utzabschnitt wenigstens eine erste Eingriffseinrichtung aufweist, welche mit einer am Ausgleichsbeh·alter angeordneten zweiten Eingriffseinrichtung wenigstens teilweise zusammenwirkt. Daneben weist der Halteabschnitt wenigstens ein flexibles Rastelement auf und der Auflageabschnitt ist wenigstens teilweise der Aussenkontur des Ausgleichsbeh·alters angepasst.

Unter der Montageanordnung wird dabei im Rahmen der vorliegenden Erfindung sowohl der Ausgleichsbeh·alter selbst als auch dessen Haltevorrichtung verstanden.

Unter einer ersten und einer zweiten Eingriffseinrichtung werden solche Einrichtungen verstanden, welche paarweise zusammenwirken. Als Beispiele seien Vorspr·unge, die in ·Offnungen eingreifen, Zacken, die ineinander eingreifen, Vorspr·unge, die in Nuten eingreifen und dergleichen genannt.

Unter einem teilweise Zusammenwirken wird verstanden, dass die erste Eingriffseinrichtung und die zweite Eingriffseinrichtung nicht in vollst·andigem Eingriff miteinander stehen m·ussen, sondern ein Eingriff auch nur ·uber einen begrenzten Abschnitt der jeweiligen Eingriffseinrichtung m·oglich ist.

Unter einem flexiblen Rastelement wird ein Element verstanden, welches gegen·uber den weiteren Einrichtungen der Haltevorrichtung r·aumlich bewegt werden kann. Dies kann ·uber eine Verbiegung wenigstens eines Bereiches des Halteabschnitts erfolgen, jedoch auch ·uber Gelenke und/oder ·ahnliche Einrichtungen.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist der Auflageabschnitt wenigstens teilweise eine sph·arische Form auf.

Unter einer sph·arischen Form werden einerseits geometrische Formen angesehen, welche auf einer Kugeloberfl·ache gebildet werden k·onnen, andererseits aber auch solche Formen, welche auf kugel·ahnlichen oder abschnittsweise kugel·ahnlichen Oberfl·achen oder auf Rotationsellipsoiden gebildet werden k·onnen.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform ist die Haltevorrichtung aus einem im wesentlichen homogenen Material hergestellt. Unter homogen wird dabei verstanden, dass das Material insbesondere nicht aus mehreren unterschiedlichen Schichten aufgebaut ist. Bevorzugt ist die Haltevorrichtung aus einem Material hergestellt, welches aus einer Gruppe ausgew·ahlt ist, welche synthetische Kunststoffe, Polykondensate, Polymerisate, Polyaddukte, Polypropylen (PP), Polyethylen, PVC, Duroplaste oder Thermoplaste, Polyurethane, Harze, PA-66-GF 30 oder dergleichen, mit und ohne Zusatzstoffe wie Pigmente, Weichmacher und dergleichen enth·alt.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform ist die erste Eingriffseinrichtung wenigstens eine ·Offnung, und die zweite Eingriffseinrichtung wenigstens ein im bzw. am Ausgleichsbeh·alter angeordneter Vorsprung mit im wesentlichen vertikaler Ausrichtung, der in die wenigstens eine ·Offnung eingreift. Dabei kann die ·Offnung beliebige Querschnitte aufweisen, insbesondere kreisf·ormige Querschnitte, ellipsenf·ormige Querschnitte, rechteckf·ormige Querschnitte, allgemein polygonf·ormige Querschnitte sowie Mischformen aus diesen Querschnitten. Auch der Vorsprung kann beliebige Querschnitte aufweisen, wie kreisf·ormige, rechteckige, allgemein polygonf·ormige Querschnitte, ellipsenf·ormige Querschnitte und dergleichen.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform ist der Auflageabschnitt im wesentlichen vollst·andig an die Aussenkontur des Ausgleichsbeh·alters angepasst. Dies bedeutet, dass im wesentlichen der gesamte Auflageabschnitt an dem Ausgleichsbeh·alter und einer seiner Aussenfl·achen anliegt. In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist der Halteabschnitt einen Vorsprung auf, der in eine am Ausgleichsbeh·alter angeordnete Nut eingreift. Dieser Vorsprung kann dabei eine kegelf·ormige zylindrische Form sowie beliebige Querschnitte, wie beispielsweise kreisf·ormige, ellipsenf·ormige oder polygonf·ormige Querschnitte aufweisen. Ferner kann der Vorsprung auch gekr·ummt sein.

Durch einen Eingriff des Vorsprungs in die am Ausgleichsbeh·alter angeordnete Nut wird erreicht, dass der Ausgleichsbeh·alter gegen·uber der Haltevorrichtung in wenigstens einer Raumrichtung fixiert wird.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist der Halteabschnitt eine Lasche auf, die ein manuelles Verbiegen des Halteabschnitts gegen·uber dem Auflageabschnitt erleichtert.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform kann die Haltevorrichtung mit weiteren Bauteilen eines Kraftfahrzeugs, insbesondere einer Fahrzeugkarosserie, verbunden werden. Dabei erfolgt die Verbindung zwischen der Haltevorrichtung und der Karosserie aus einer Gruppe von kraft- und/oder form- und/oder stoffschl·ussigen Verbindungen, welche Verschrauben, Vernieten, Verkleben, Verschweissen und dergleichen enth·alt.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist die Haltevorrichtung in wenigstens einem Bereich eine Versteifungsvorrichtung auf. Dabei wird es sich bevorzugt um einen an den Auflageabschnitt angrenzenden Bereich handeln. Bei Versteifungsvorrichtungen kann es sich um Streben handeln, welche wenigstens teilweise nicht parallel zu dem Auflageabschnitt verlaufen. Bevorzugt k·onnen mehrere Versteifungsvorrichtungen angeordnet sein, welche eine wabenartige Struktur aufweisen. Unter wabenartig werden dabei nicht nur streng sechseckf·ormige Strukturen verstanden, sondern jegliche Strukturen, in welchen sich die einzelnen Versteifungseinrichtungen unter vorgegebenen, im wesentlichen beliebigen Winkeln schneiden bzw. ber·uhren.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist der Auflageabschnitt wenigstens abschnittweise einen konstanten Kr·ummungsradius auf.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist die erste Eingriffseinrichtung im Querschnitt eine im wesentlichen langgestreckte Gestalt auf. Dabei kann es sich um einen rechteckf·ormigen Querschnitt handeln, wobei die L·angsseiten erheblich l·anger sind als die Breitseiten, sowie um einen ellipsenf·ormigen Querschnitt, wobei die l·angere Halbachse wesentlich l·anger ist als die k·urzere Halbachse, sowie Mischformen aus diesen Grundformen.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist die erste Eingriffseinrichtung im Querschnitt eine L·ange von 5 mm bis 40 mm, bevorzugt von 10 mm bis 30 mm und besonders bevorzugt von 15 mm bis 26 mm auf. Die Breite der ersten Eingriffseinrichtung im Querschnitt liegt zwischen 1 mm und 10 mm, bevorzugt zwischen 2 mm und 8 mm und besonders bevorzugt zwischen 4 mm und 6 mm.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform sind zwei erste Eingriffsvorrichtungen und zwei zweite Eingriffsvorrichtungen vorgesehen, welche in einem vorgegebenen Winkel zueinander angeordnet sind. Dabei liegt der Winkel zwischen 30 DEG und 80 DEG , bevorzugt zwischen 40 DEG und 70 DEG und besonders bevorzugt zwischen 55 DEG und 65 DEG . In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist die Haltevorrichtung eine Anschlageinrichtung auf, an welcher der Ausgleichsbeh·alter wenigstens teilweise anliegt. Durch diese Einrichtung kann ein Wackeln des Ausgleichsbeh·alters gegen·uber der Haltevorrichtung wenigstens teilweise verhindert werden.

Bevorzugt ist wenigstens ein Teil der Anschlageinrichtung, insbesondere ein dem Ausgleichsbeh·alter zugewandter Teil aus elastisch verformbarem Material hergestellt.

In einer weiteren Ausf·uhrungsform ist eine Verschraubeinrichtung vorgesehen, welche ein Verschrauben des Halteabschnitts gegen·uber dem Auflageabschnitt erm·oglicht. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Haltevorrichtung auch ohne zus·atzliche Verschraubung eine sichere Arretierung des Ausgleichsbeh·alters erm·oglicht.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weisen die am Ausgleichsbeh·alter angeordneten Vorspr·unge einen Aussenumfang auf, der im wesentlichen dem Innenumfang der ersten Eingriffseinrichtung entspricht. Dabei ist der Aussenumfang der Vorspr·unge bevorzugt geringf·ugig geringer als der Innenumfang der ersten Eingriffseinrichtungen, damit die Vorspr·unge in die ersten Eingriffseinrichtungen, das heisst die ·Offnungen, eingeschoben werden k·onnen. In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform verj·ungen sich die am Ausgleichsbeh·alter angeordneten Vorspr·unge nach aussen hin, das heisst vom Beh·alter weg. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Vorspr·unge und damit der Ausgleichsbeh·alter mit erh·ohter Genauigkeit in die ·Offnungen, das heisst die ersten Eingriffseinrichtungen, eingepasst werden k·onnen.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform ist die erste Eingriffseinrichtung ein Vorsprung, die zweite Eingriffseinrichtung eine ·Offnung, in welche die erste Eingriffseinrichtung eingreift. Dabei handelt es sich gegen·uber der obigen Ausf·uhrungsform um die umgekehrte Anordnung, das heisst der Ausgleichsbeh·alter weist die ·Offnungen auf und die Vorspr·unge sind an dem St·utzabschnitt der Haltevorrichtung angeordnet.

In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform weist der Ausgleichsbeh·alter wenigstens einen Sensor auf, der aus einer Gruppe von Sensoren ausgew·ahlt ist, welcher F·ullstandsensoren, Temperatursensoren, Drucksensoren oder dergleichen enth·alt.

Besonders bevorzugt weist der Ausgleichsbeh·alter mehrere Zu- und/oder Abfl·usse f·ur ein K·altemittel auf. In einer weiteren bevorzugten Ausf·uhrungsform wird die Haltevorrichtung in einem Spritzgussverfahren hergestellt.

Weitere Vorteile und Ausf·uhrungsformen der erfindungsgem·assen Vorrichtung ergeben sich aus den beigef·ugten Figuren. Darin zeigen: Fig. 1 eine erfindungsgem·asse Montageanordnung in einer ersten Ausf·uhrungsform; Fig. 2 eine erfindungsgem·asse Montageanordnung in einer zweiten Ausf·uhrungsform; Fig. 3 eine Haltevorrichtung f·ur eine erfindungsgem·asse Montageanordnung in einer Seitenansicht; Fig. 4 die Haltevorrichtung aus Fig. 3 in einer weiteren Ansicht; Fig. 5 die Haltevorrichtung aus Fig. 3 in einer Draufsicht; Fig. 6 die Haltevorrichtung aus Fig. 3 in einer weiteren Draufsicht; Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der Haltevorrichtung aus Fig. 3; Fig. 8 eine Detaildarstellung des Halteabschnitts der Haltevorrichtung aus Fig. 3; Fig. 9 eine Detailansicht des Auflageabschnitts der Haltevorrichtung aus Fig. 3.

Fig. 1 zeigt eine erfindungsgem·asse Montageanordnung f·ur einen Ausgleichsbeh·alter in einer bevorzugten Ausf·uhrungsform. Das Bezugszeichen 1 kennzeichnet den Ausgleichsbeh·alter und das Bezugszeichen 2 die hier links am Ausgleichsbeh·alter angebrachte Haltevorrichtung. Es ist jedoch auch m·oglich, die Vorrichtung spiegelbildlich anzuordnen, das heisst die Haltevorrichtung auf der rechten Seite des Ausgleichsbeh·alters vorzusehen.

Die Bezugszeichen 4 und 8 beziehen sich auf eine Zuf·uhrung und eine Ableitung f·ur ein K·altemittel. Das Bezugszeichen 12 bezieht sich auf eine Ableitung f·ur ein K·altemittel, durch welche das K·altemittel in eine Vorrichtung zum Austausch von W·arme (nicht gezeigt) gef·uhrt wird. Das Bezugszeichen 12 kennzeichnet einen Deckel, der vom Ausgleichsbeh·alter abgenommen werden kann, um dann den Ausgleichsbeh·alter wieder, insbesondere mit einen K·altemittel, aufzuf·ullen.

Das Bezugszeichen 10 bezeichnet eine Sensoreinrichtung. Mit dieser Sensoreinrichtung k·onnen bestimmte Parameter gemessen werden, wie beispielsweise der F·ullstand und/oder die Temperatur und/oder der Druck des Mediums, das heisst des K·altemittels, innerhalb des Ausgleichsbeh·alters.

Bezugszeichen 22 kennzeichnet einen St·utzabschnitt der Haltevorrichtung, das Bezugszeichen 24 einen Auflageabschnitt und das Bezugszeichen 28 einen Halteabschnitt. Dabei ist der Halteabschnitt 28 geschnitten als eine schraffierte Fl·ache dargestellt. Der St·utzabschnitt 22 und der Auflageabschnitt hingegen sind nicht klar voneinander abgetrennt, sondern k·onnen fliessend ineinander ·ubergehen. Als St·utzabschnitt 22 wird dabei der Abschnitt der Haltevorrichtung verstanden, der im wesentlichen in der Umgebung des am Ausgleichsbeh·alters angeordneten, wenigstens einen, Vorsprungs 14 angeordnet ist. Der St·utzabschnitt weist daher eine ·Offnung auf, in welche der Vorsprung 14 eingreift. Das Bezugszeichen 29 kennzeichnet eine Rasteeinrichtung, welche zur Arretierung des Ausgleichsbeh·alters dient.

Dazu greift die Rasteeinrichtung in eine Nut 9 am Ausgleichsbeh·alter ein und verhindert damit, dass der Ausgleichsbeh·alter in der Figur nach rechts schwenken kann. Die Lasche 30 dient dazu, eine Verbiegung des Halteabschnitts 28 gegen·uber dem Auflageabschnitt 24 der Haltevorrichtung 2 zu erleichtern. Durch ein Verbiegen des Halteabschnitts kann die Rasteinrichtung 29 aus der Nut 9 gehoben werden, um somit den Ausgleichsbeh·alter von der Haltevorrichtung entfernen zu k·onnen oder um umkehrt den Ausgleichsbeh·alter an der Haltevorrichtung anbringen zu k·onnen.

Dabei weist in einer bevorzugten Ausf·uhrungsform die Rasteinrichtung an der dem Ausgleichsbeh·alter 1 zugewandten Seite einen abgeschr·agten Abschnitt auf, der ein Einrasten der Rasteinrichtung in die Nut 9 bewirkt, wenn der Ausgleichsbeh·alter gegen die Haltevorrichtung gedr·uckt wird.

Fig. 2 zeigt eine weitere Ausf·uhrungsform einer erfindungsgem·assen Montageanordnung f·ur einen Ausgleichsbeh·alter. Im Unterschied zu der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausf·uhrungsform weist der Auflageabschnitt einen Bereich 24a auf, der nicht an dem Ausgleichsbeh·alter anliegt.

Auf diese Weise kann gegen·uber der in Fig. 1 gezeigten Ausf·uhrungsform eine Materialeinsparung erzielt werden.

Fig. 3 zeigt die Haltevorrichtung 2 in einer Seitenansicht. Das Bezugszeichen 24 bezieht sich auf den Auflageabschnitt, an welchem der Ausgleichsbeh·alter anliegt. Die Bezugszeichen 41 und 42 beziehen sich auf Bohrungen bzw. ·Offnungen, mittels welcher die Haltevorrichtung an einer weiteren Einrichtung des Fahrzeugs, insbesondere der Karosserie, festgeschraubt werden kann. Das Bezugszeichen 30 zeigt eine Lasche, welche, wie ausgef·uhrt, dazu dient, den Halteabschnitt manuell zu verbiegen, damit der Vorsprung bzw. die Rasteinrichtung 29 in die Nut 9 am Ausgleichsbeh·alter eingreifen kann.

Fig. 4 zeigt die r·uckw·artige Ansicht der Haltevorrichtung aus Fig. 3. Das Bezugszeichen 25 bezieht sich auf eine Anschlageinrichtung, an welcher, wenn der Vorsprung 29 in die Nut des Ausgleichsbeh·alters eingreift, der Ausgleichsbeh·alter an diesem Anschlag zu liegen kommt.

Fig. 5 zeigt die Haltevorrichtung aus Fig. 3 in einer Draufsicht. Die Bezugszeichen 32 und 34 kennzeichnen jeweils eine erste und eine Eingriffseinrichtung. Diese Eingriffseinrichtungen weisen eine im wesentlichen langgestreckte Form auf. Die zweiten Eingriffseinrichtungen (nicht gezeigt), welche am Ausgleichsbeh·alter angeordnet sind, treten bei der Montage in die ersten Eingriffseinrichtungen 32 und 34 ein. Das Bezugszeichen alpha kennzeichnet den Winkel, unter welchem die beiden Eingriffseinrichtungen 32 und 34 bez·uglich einander angeordnet sind. Dabei werden die Strecken R1 und R2 derart gebildet, dass sie durch den geometrischen Mittelpunkt der Eingriffseinrichtungen 32 und 34 verlaufen und im wesentlichen senkrecht zu den beiden L·angsseiten der Eingriffseinrichten stehen. Das Bezugszeichen 28 kennzeichnet den Halteabschnitt der Haltevorrichtung.

Fig. 6 zeigt die Haltevorrichtung in einer weiteren Ansicht, wobei sich das Bezugszeichen 24 wieder auf den Auflageabschnitt und das Bezugszeichen 30 auf die Lasche bezieht.

In Fig. 7 ist eine Haltevorrichtung in einer perspektivischen Darstellung gezeigt. Das Bezugszeichen 45 kennzeichnet dabei Versteifungsvorrichtungen f·ur die Haltevorrichtung. ·Uber die ·Offnungen 41 und 42 kann die Haltevorrichtung mit der Karosserie des Fahrzeuges verbunden werden. Das Bezugszeichen 37 kennzeichnet eine in dem Halteabschnitt vorgesehene optionale ·Offnung, durch welche eine Schraube hindurchgef·uhrt werden kann, um mit der am Auflageabschnitt 24 angeordneten Anschlagvorrichtung 29, welche ein Innengewinde aufweist, verschraubt zu werden.

Fig. 8 zeigt eine Detaildarstellung des Halteabschnitts der Haltevorrichtung aus Fig. 3. Das Bezugszeichen 48 kennzeichnet eine am Halteabschnitt angebrachte ·Offnung, durch welche eine Schraube gef·uhrt werden kann, um den Halteabschnitt gegen·uber dem St·utzabschnitt 24 zu verschrauben und/oder zu befestigen.

Fig. 9 schliesslich zeigt eine Detaildarstellung des Auflageabschnitts 24 der Haltevorrichtung mit zwei Versteifungsvorrichtungen 45. Man erkennt des weiteren den Bereich 24a, in welchem der Auflageabschnitt nicht an dem (nicht gezeigten) Ausgleichsbeh·alter anliegt.

Bevorzugt verj·ungt sich die ·Offnung 32 bzw. 34 in der Zeichnung nach unten, das heisst von dem Ausgleichsbeh·alter weg weisend.





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