Sanitary support
Kind Code:
A2
For the installation of a bathroom unit (4) with a shower head (8) at a wall (1), a holder (6) is fitted to the wall to connect with a grip section (7) at the bathroom unit in at least two possible positions. One position allows access at least partially between the bathroom unit and the wall, and the other position puts the unit in the normal working setting. The access setting allows the unit to be placed in a provisional position where the shower supply hose (13) can be attached to the water connection (3).
Domestic Patent References:
Sanitary support.
- - EP0607981


Inventors:
Gross, Juergen (DE)
Application Number:
EP20030029836
Publication Date:
07/07/2004
Filing Date:
12/24/2003
View Patent Images:
Assignee:
HANSGROHE AG (DE)
International Classes:
E03C1/04; E03C1/04; (IPC1-7): E03C1/06
European Classes:
E03C1/04E
Foreign References:
DE20023104U
Claims:
1. Anordnung zur Anbringung einer Installationseinheit (4) an einer Wand (1) oder dergleichen, mit 1.1 einem an der Wand (1) anbringbaren Haltemittel (6, 16, 26), 1.2 einem an der Installationseinheit (4) angebrachten Eingriffsmittel (7) zur Verbindung mit dem Haltemittel (6, 16, 26), 1.3 wobei die Verbindung zwischen dem Eingriffsmittel (7) und dem Haltemitteln (6, 16, 26) mindestens zwei m·ogliche Positionen aufweist, 1.3.1 in deren einer der Zugriff auf die Wand hinter der Installationseinheit (4) mindestens teilweise m·oglich ist und 1.3.2 deren andere Position die Gebrauchsposition der Installationseinheit (4) bildet.

2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Installationseinheit (4) in dem Haltemittel (6, 16, 26) in den mindestens zwei Positionen durch ihr Gewicht gehalten wird.

3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Installationseinheit (4) in das Haltemittel (6, 16,26) eingeh·angt werden kann.

4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, bei der die Bewegung der Installationseinheit (4) zwischen den mindestens zwei Positionen eine Verschwenkung und/oder Verkippung ist.

5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, bei der sich die Installationseinheit (4) mindestens in der Zugriffsposition im Bereich ihres unteren Endes an die Wand (1) anlehnt oder an ihr abst·utzt.

6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, bei der das Haltemittel (6, 16, 26) mindestens zwei Aufnahmen f·ur ein Element des Eingriffsmittels (7) aufweist.

7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, bei der das Eingriffsmittel (7) mindestens zwei Elemente zum Eingriff in eine Aufnahme des Haltemittels (6, 16, 26) aufweist.

8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, mit einer zus·atzlichen Halteeinrichtung zur Sicherung der Installationseinheit (4) in ihrer Gebrauchsposition.

9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, bei der das Haltemittel (6, 16, 26) einen von der Wandfl·ache abragenden Arm (19, 29, 39) mit mindestens einer von dessen Oberseite ausgehender Kerbe (15, 17) aufweist.

10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, bei der das Eingriffsmittel (7) eine quer verlaufende Stange (21) aufweist.

11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, bei der das Eingriffsmittel eine quer verlaufende nach unten mindestens teilweise umgreifbare bzw. freie Kante aufweist.

Description:

Die Erfindung geht aus von einer Anordnung zur Anbringung einer Installationseinheit an einer Wand oder dergleichen.

Installationseinheiten dienen dazu, Sanit·areinrichtungen so anzubringen, dass eine optisch ansprechende Oberfl·ache geschaffen wird. Die Anschl·usse mit der Hausinstallation sollen dabei hinter der Installationseinheit untergebracht sein, also zwischen der Wand und der Installationseinheit. Die Verbindungen m·ussen w·ahrend der Montage der Installationseinheit hergestellt werden.

Es ist bereits eine Sanit·arhalterung bekannt (EP 607981), bei der ein B·ugel an der Wand angebracht wird. In den von der Wand abragenden Teil des B·ugels wird dann eine Klammer, die an der R·uckseite der Installationseinheit befestigt ist, eingeh·angt. Diese zentriert sich selbst.

Eine ·ahnliche Art der Anbringung einer Duschkombination an einer Wand ist aus DE-U 20023104 bekannt. Auch hier dient diese Anbringung dazu, die Duschkombination in ihrer endg·ultigen Position an der Wand zu haltern

Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einer M·oglichkeit zur Anbringung einer Installationseinheit zu schaffen, bei der die Montage erleichtert wird.

Zur L·osung dieser Aufgabe schl·agt die Erfindung eine Anordnung zur Anbringung einer Installationseinheit mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteranspr·uchen.

Die im Anspruch erw·ahnten Haltemittel werden an der Wand angebracht. Die Eingriffsmittel sind an der Installationseinheit angebracht. In der ersten Position weist die Installationseinheit eine Stellung auf, die den Zugang zu ihrer R·uckseite so weit noch erm·oglicht, dass eine Verbindung zwischen der Hausinstallation und den Wasserf·uhrungen und/oder sonstigen F·uhrungen der Installationseinheit hergestellt werden k·onnen. Der Installateur h·angt also zun·achst die Installationseinheit so in die Haltemittel ein, dass diese in der ersten, der Zugriffsposition, angeordnet sind. Dann stellt er die Verbindung mit der Hausinstallation her. Anschliessend wird die Installationseinheit so ver·andert, dass die Eingriffsmittel in die zweite Position gelangen.

Diese zweite Position, die eine bestimmte Verbindung zwischen den Eingriffsmitteln und den Haltemitteln darstellt, ist die endg·ultige Gebrauchsposition.

Die Haltemittel und/oder die Eingriffsmittel k·onnen so gestaltet werden, dass es nur eines geringen Aufwandes bedarf, um die Installationseinheit von der ersten in die zweite Position zu bringen. Dies kann auch so gestaltet werden, dass die M·oglichkeit eines L·osens der Installationseinheit von den Haltemitteln erschwert oder verhindert wird.

In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Installationseinheit in den Haltemitteln in den mindestens zwei Positionen ausschliesslich durch ihr Gewicht gehalten wird. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Installationseinheit in die Haltemittel eingeh·angt werden kann.

Um den Zugriff auf die hinter der Installationseinheit angeordneten Anschlussteile zu erm·oglichen, gibt es verschiedene M·oglichkeiten, wie die Zugriffsposition ausgestaltet werden kann. Beispielsweise ist eine Parallelverschiebung der Installationseinheit in einer Richtung senkrecht zur Wandoberfl·ache m·oglich. Besonders sinnvoll ist es jedoch, wenn der ·Ubergang zwischen den beiden Positionen durch eine Verschwenkung und/oder Verkippung der Installationseinheit verwirklicht wird. Insbesondere kann eine Kombination aus Verschwenkung und Verkippung sinnvoll sein.

Im einfachsten Fall kann eine Verschwenkung um eine horizontale Achse erfolgen. Es ist aber ebenfalls m·oglich, dass zus·atzlich oder ausschliesslich auch noch eine Verkippung um eine vertikale Achse erfolgt, so dass insgesamt eine Verkippung um eine schr·age Achse verwirklicht wird.

Es kann erfindungsgem·ass vorgesehen sein, dass sich die Installationseinheit mindestens in der Zugriffsposition im Bereich ihres unteren Endes an der Wand abst·utzt. Dies kann dazu dienen, die Zugriffsposition zu definieren, ohne dass zus·atzliche weitere Haltemittel vorgesehen werden m·ussen. Die Abst·utzung kann dabei an einer sowieso vorhandenen Stelle der Installationseinheit erfolgen. Es ist aber ebenfalls m·oglich, dass an der Installationseinheit eine spezielle Abst·utzstelle vorgesehen wird, die in der Gebrauchsposition dann mit Vorteil weder sichtbar noch wirksam ist.

Eine M·oglichkeit, wie die mindestens beiden Positionen definiert werden k·onnen, besteht darin, dass die Haltemittel mindestens zwei unterschiedlich ausgebildete und/oder unterschiedlich positionierte Aufnahmen f·ur ein Element des Eingriffsmittels aufweist.

Es ist ebenfalls m·oglich und liegt im Rahmen der Findung, dass die Eingriffsmittel mindestens zwei Elemente zum Eingriff in eine Aufnahme der Haltemittel aufweisen.

Selbstverst·andlich sind auch Kombinationen dieser beiden zuletzt erw·ahnten Ausbildungen m·oglich.

Es wurde bereits erw·ahnt, dass die Gebrauchsposition diejenige Position der Installationseinheit ist, die sie ihn endg·ultig montiertem Zustand einnimmt. Es kann nun erfindungsgem·ass in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Anordnung eine zus·atzliche Halteeinrichtung zur Sicherung der Installationseinheit in der Gebrauchsposition aufweist. Dies kann beispielsweise eine einfache Schraube sein, oder auch eine bei der Netz Verriegelung, die nur daf·ur sorgt, dass die Installationseinheit nicht zuf·allig oder unachtsame aus der Gebrauchsposition entfernt wird.

Beispielsweise k·onnen die Haltemittel mindestens einen von der Wand abragenden Arm aufweisen, der eine von oben her offene Kerbe aufweist. In diese Kerbe kann dann ein Element der Eingriffsmittel eingreifen, wobei nat·urlich das eingreifende Element und die Kerbe so aufeinander abgestimmt sind, dass ein solches Eingreifen m·oglich ist.

Die Eingriffsmittel k·onnen beispielsweise eine quer, insbesondere horizontal, verlaufende Stange aufweisen. Diese Stange kann dann direkt in eine entsprechende Aufnahme der Haltemittel eingreifen.

Die Eingriffsmittel k·onnen ebenfalls eine quer verlaufende nach unten mindestens teilweise freie gegebenenfalls umgebogene Blechkante aufweisen, die auch dazu dienen kann, in die entsprechende Aufnahme der Haltemittel einzugreifen.

Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorz·uge der Erfindung ergeben sich aus den Patentanspr·uchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausf·uhrungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.

Hierbei zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht einer Installationseinheit in der Zugriffsposition; Figur 2 die Seitenansicht der Installationseinheit in der Gebrauchsposition; Figur 3 in vergr·ossertem Massstab eine Detaildarstellung der Halterung entsprechend Figur 1; Figur 4 eine der Figur 3 entsprechende Darstellung der Gebrauchsposition; Figur 5 eine Seitenansicht der Haltemittel; Figur 6 eine Draufsicht auf die Haltemittel der Figur 5; Figur 7 eine der Figur 6 entsprechende Darstellung bei einer zweiten Ausf·uhrungsform; Figur 8 eine der Figur 7 entsprechende Darstellung einer nochmals weiteren Ausf·uhrungsform der Haltemittel.

Figur 1 zeigt in Seitenansicht eine S·aule 1, die einer Wand oder dergleichen entsprechen kann. An der Vorderseite 2 dieser Wand beziehungsweise S·aule 1 ist ein Anschluss 3 f·ur eine Wasserf·uhrung vorgesehen. Vor der Wand ist eine Installationseinheit 4 provisorisch befestigt, und zwar in einer Position, in der die R·uckseite 5 der Installationseinheit 4 im oberen und mittleren Bereich noch frei zug·anglich ist. Zur Befestigung der Installationseinheit 4 dient ein Haltemittel 6, das an einer S·aule 1 befestigt ist, und ein Eingriffsmittel 7, das im unteren Bereich der Installationseinheit 4 an dieser angebracht ist.

Die Installationseinheit 4, die fabrikm·assig zusammengebaut ist, enth·alt eine Kopfbrause 8, im unteren Bereich einige Seitenbrausen 9, ein durch ein Bet·atigungselement 10 bedienbares Mischventil, einen Thermostaten 11 und einen nicht dargestellten Anschluss f·ur einen zu einer Handbrause 12 f·uhrenden Brauseschlauch. Die Versorgung dieser verschiedenen Einrichtungen mit Wasser geschieht ·uber einen oder zwei Schl·auche 13, deren Enden bei Anlieferung der Installationseinheit frei sind.

In der dargestellten Position k·onnen diese Schl·auche 13 dann mit dem Anschluss 3 verbunden werden. Der Anschluss 3 liegt an einer Stelle, wo der Abstand zwischen der R·uckseite 5 der Installationseinheit 4 und der Vorderseite 2 der S·aule 1 ausreichend gross ist, so dass ein Monteur hier mit dem entsprechenden Werkzeug ohne grosse Schwierigkeiten angreifen kann. In dieser Position lehnt sich das untere Ende der Installationseinheit 4 an der Vorderseite 2 des S·aule 1 an.

Sobald die Anschlussverbindung hergestellt ist, kann die Installationseinheit 4 in die in Figur 2 dargestellte Gebrauchsposition bewegt werden. Dabei greift ein an der Vorderseite 2 der S·aule 1 angebrachter Sicherungsansatz 14 in eine entsprechende ·Offnung der Installationseinheit 4 ein. Dies ist in Figur 2 dargestellt. Hier greifen die Eingriffsmittel 7 in eine zweite Kerbe 15 der Haltemittel 6 ein. Der Sicherungsansatz 14 kann dann durch eine gegebenenfalls durch die Installationseinheit 4 hindurch gef·uhrte Schraube gesichert werden.

Die Sicherung kann auch durch einen Keil, einen Riegel oder eine Schnappverbindung vorgenommen werden. Dies kann auch so gestaltet werden, dass die Sicherung von vorne her nicht sichtbar ist.

Einzelheiten des Eingriffs zwischen den Eingriffsmitteln 7 und den Haltemitteln 6 werden in den folgenden Figuren dargestellt.

Zun·achst zu Figur 5 und 6. Die Haltemittel 6 weisen im dargestellten Ausf·uhrungsbeispiel eine Platte 18 auf, die an der S·aule 1 oder der Wand angeschraubt wird. Von der Vorderseite der Platte 18 aus ragt ein mit der Platte 18 verbundener Arm 19 rechtwinklig nach vorne. Dieser Arm 19 weist zwei von seiner Oberseite 20 ausgehende Kerben 15, 17 auf. Diese Kerben haben die gleiche Form, aber einen unterschiedlichen Abstand von der Vorderseite der Halteplatte 18. Die Kerben 15, 17 sind in ihrem unteren Bereich halbkreisf·ormig begrenzt, weisen oberhalb des Halbkreises zwei parallele Seitenw·ande auf und sind zur Oberseite 20 des Arms 19 hin divergierend ausgebildet. Da der Arm 19 eine gewisse Breite aufweist, verlaufen die Seitenw·ande der Kerben 15, 17 in der Draufsicht der Figur 6 parallel zueinander und parallel zu der Vorderfl·ache der Wandplatte 18.

Um die Installationseinheit in die Zugriffsposition zu bringen, wird diese hoch gehoben und so ·uber den Wandarm 19 geschoben, dass die in Figur 3 zu sehende Querstange 21 in die Kerbe 17 gelangt, die von der Wandplatte 18 den gr·osseren Abstand aufweist. Der Durchmesser der Querstange 21 ist etwas kleiner als die Breite der Kerbe 17. Dann l·asst man die Installationseinheit 4 los, so dass sie sich durch ihr eigenes Gewicht gehalten in die in Figur 1 dargestellte Position bewegt.

Nach Fertigstellung der Installation wird die Installationseinheit 4 etwas angehoben und nach hinten geschoben, so dass die Querstange 21 in die andere Kerbe 15 gelangt. Auch dort wird die Installationseinheit 4 durch ihr eigenes Gewicht festgelegt. Sie verl·auft nun mit ihrer R·uckfl·ache direkt vor der Wand beziehungsweise Stange 1. Nun kann noch, wie dies weiter oben angedeutet wurde, die Sicherung durch Anschrauben an dem Ansatz 14 erfolgen. Damit nimmt die Installationseinheit ihre Gebrauchsposition ein, siehe Figur 4.

Bei der dargestellten und beschriebenen Art der Haltemittel, siehe Figur 5 und 6, erfolgt zwischen den beiden Positionen eine Verschwenkung der Installationseinheit 4 um eine horizontale Achse im Bereich des unteren Endes der Isolationseinheit 4. Es ist jedoch auch m·oglich, dass in die Installationseinheit um eine schr·ag verlaufende Achsen verschwenkt wird, so dass sich eine Bewegung ergibt, die aus einer Verschwenkung und Verkippung zusammengesetzt ist. Man kann dies auch ein seitliches Abkippen nennen. Hierzu k·onnte das Haltemittel 16 so ausgebildet sein, wie dies in Figur 7 vereinfacht dargestellt ist. Die erste Kerbe 15 des Wandarms 29 ist genauso wie bei der Ausf·uhrungsform der Figur 5 und 6. Zwischen dieser Kerbe 15 und der weiter von der Wand weg mit ihnen Kerbe 27 macht der Arm und 29 einen Krieg, der auch gebogen sein kann.

Die vordere Kerbe 27, die die Zugriffsposition definiert, verl·auft schr·ag. Wenn die Stange 21 jetzt in die vordere Kerbe 27 eingeh·angt wird, ist die Installationseinheit so verkippt als auch verschwenkt. Der Zugriff auf ihr R·uckseite kann von einer Seite her besonders g·unstig erfolgen.

Eine ·ahnliche M·oglichkeit wird durch das Haltemittel 26 der Figur 8 erreicht. Hier sind zwei Wandarme 39 vorhanden, die jeweils eine erste Kerbe 15 im Bereich der Platte 18 aufweisen, w·ahrend die anderen Kerben 37, die n·aher zum freien Ende der Arme 39 liegen, jetzt nicht mehr den gleichen Abstand zur Platte 18 aufweisen. Die beiden Kerben 37 verlaufen schr·ag, ·ahnlich wie die Kerbe 27 der Ausf·uhrungsform nach Figur 7, liegen aber weiterhin auf einer Linie. Auch mit dieser Art des Haltemittels 26 kann eine Verkippung um eine schr·age Achse erfolgen.





<- Previous Patent (Improved anchorage s...)   |   Next Patent (Dispensing liquids) ->