The system for offices or similar has a pillar with vertically stacked compartments (4-8) and at least one desk. The compartments are used partly for storing files and records and mounting office and/or computer equipment. The lowest compartment (4) is narrower than the others with a box-shaped additional unit (9) next to it protruding laterally to form a supporting surface. The side wall above the additional unit forms the boundary of the desk.
| 5607214 | Transportable workstation | |||
| 5741053 | Pedestal for utilizing computer hardware and accessories | |||
| 5281018 | Protective enclosure for computers in industrial environment |
Die Erfindung bezieht sich auf ein Arbeitsplatzsystem f·ur B·uror·aume oder dgl., mit einer hochschrankartigen S·aule mit mehreren ·ubereinander angeordneten F·achern und mit wenigstens einem Arbeitstisch.
Bei der Gestaltung von (B·uro-)Arbeitspl·atzen versucht man durch die verschiedensten Massnahmen eine gr·osstm·ogliche Flexibilit·at zu erreichen. Bisher hat man dies in der Regel durch geeignete Tischkombinationen und Beistellcontainer bzw. Beistellelemente durchzusetzen versucht, beispielsweise in Form von Winkelkombinationen. Dabei werden Ordnungs- und/oder Registraturmittel, wie Ordner, Karteikarten, oder dgl. in Beistellelementen untergebracht, w·ahrend die B·urotechnik, insbesondere Computer-Zubeh·or, unmittelbar auf einem Arbeitstisch und/oder einem Beistelltisch untergebracht ist. Eine solche Arbeitsplatzausgestaltung sieht nicht nur unaufger·aumt auf, sondern erfordert wegen der technischen Ger·ate beim Arbeitstisch einen besonders hohen Aufwand f·ur die Unterbringung der Verkabelung. Ferner ben·otigt ein solcher Arbeitsplatz einen erheblichen Raumbedarf.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, die Organisation dadurch zu verbessern, dass unmittelbar in der N·ahe eines Arbeitsplatzes bzw. eines Arbeitstisches hochschrankartige S·aulen angeordnet werden, wie dies beispielsweise aus EP 0 382 514 B1 bekannt ist. Diese Hochschr·anke dienen jedoch ausschliesslich zur Aufnahme von Ordnungs- oder Registraturmitteln oder dgl., technische Einrichtungen sind in diesen Hochschr·anken nicht sinnvoll unterzubringen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Arbeitsplatzsystem der vorbeschriebenen Art so zu verbessern, dass es sich bei m·oglichst geringem Raum- bzw. Fl·achenbedarf flexibel an unterschiedliche Arbeitsabl·aufe anpassen kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Arbeitsplatzsystem der eingangs bezeichneten Art erfindungsgem·ass dadurch gel·ost, dass die F·acher teilweise zur Aufnahme von Ordnungs- und/oder Registraturmitteln und teilweise zur Unterbringung von B·urotechnik- und/oder Computer-Zubeh·or ausgebildet sind, wobei das unterste Fach gegen·uber den anderen F·achern eine geringere Breite aufweist und benachbart zum untersten Fach in der S·aule eine kastenf·ormige Zusatzeinheit vorgesehen ist, welche seitlich unter Ausbildung einer oberseitigen Ablagefl·ache aus der zugeordneten Seitenwand der S·aule herausragt, wobei oberhalb der Zusatzeinheit die Seitenwand als Begrenzungsfl·ache f·ur den Arbeitstisch ausgebildet ist.
Auf diese Weise hat man alle Mittel, die zu einem ordnungsgem·assen Arbeitsablauf notwendig sind, unmittelbar im Zugriff bzw. im ·Uberblick, so dass trotz unterschiedlichster Anforderungen an individuelle Arbeitsabl·aufe diese in bestm·oglicher Weise abgewickelt werden k·onnen. Durch die s·aulenartige Zusammenfassung aller Arbeitsmittel steht mehr Arbeitsfreiraum zur Verf·ugung, die Grundfl·ache der Arbeitss·aule ist ·ausserst gering. Es ist kein zus·atzlicher Aufwand f·ur die Verkabelung des seitlich neben der S·aule angeordneten Arbeitstisches erforderlich, da die Verkabelung aller zu verkabelnden Ger·ate in der S·aule selbst untergebracht ist.
Da der Arbeitstisch selbst nicht mit technischen Ger·aten ausger·ustet ist, kann er besonders einfach und kostensparend ausgebildet sein, er muss im Prinzip nur aus einer Tischplatte und Tischbeinen bestehen und er kann einfach angrenzend an die entsprechende Seitenwand der S·aule aufgestellt werden. Dabei befindet er sich mit seinem Randbereich bereichsweise ·uber der Zusatzeinheit, welche dann wie ein gewohnter Schreibtischunterschrank ausgebildet ist, jedoch Bestandteil der S·aule ist. Wird der Arbeitsplatz nicht ben·otigt, kann die S·aule verschlossen werden und der Arbeitstisch kann beispielsweise f·ur einen anderen Einsatzzweck verwendet und von der S·aule entfernt werden.
Mit der S·aule des Arbeitsplatzsystems, die nach Bedarf offene oder geschlossene F·acher aufweist, lassen sich unterschiedliche Blockbildungen erreichen, so dass eine Raumgliederung ohne feste Arbeits- und Gangzonen m·oglich ist, so dass sich trotz einer individuellen Best·uckung der S·aule selbst ein homogenes Erscheinungsbild mehrerer Arbeitspl·atze auf einer gr·osseren B·urofl·ache ergibt.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die kastenf·ormige Zusatzeinheit wenigstens eine ausziehbare Schublade aufweist und in einer sich benachbart zum unterseitigen Fach von der Vorderwand bis zur R·uckwand der S·aule erstreckenden Ausnehmung der S·aule angeordnet ist. Dabei kann die Zusatzeinheit ggf. auch eine gr·ossere Tiefe als die S·aule aufweisen, d.h. nach vorne und/oder auch nach hinten ·uber die S·aulenwandungen hinausragen. Diese Zusatzeinheit tr·agt dabei zur Standstabilit·at der gesamten S·aule bei und dient, wie vorerw·ahnt, in Verbindung mit dem Arbeitstisch als in die S·aule integrierter Unterschrank f·ur den Arbeitstisch. Die wenigstens eine Schublade kann beispielsweise zur Aufnahme von H·angeregistraturen oder dgl. ausgebildet sein.
Dabei ist vorzugsweise eine innenliegende Seitenwandung der kastenf·ormigen Zusatzeinheit in etwa auf einer gedachten Mittelebene der S·aule angeordnet, d.h. das benachbarte unterste Fach der S·aule weist gegen·uber den dar·uber befindlichen F·achern nur etwa die halbe Breite auf.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass ein im Bereich wenigstens eines oberhalb der Ebene der Tischplatte des Arbeitstisches befindlichen Faches gelegenes Seitenwandteilst·uck der Seitenwand der S·aule zusammen mit einem Tragelement aus der S·aule herausschwenkbar gelagert ist. In diesem schwenkbar ausgebildeten Fach bzw. auf dem darin untergebrachten Tragelement kann vorzugsweise ein Computer-Monitor untergebracht sein. Der Monitor l·asst sich somit in eine innerhalb der S·aule liegende Nichtgebrauchsstellung und in eine ausgeschwenkte Arbeitsstellung bringen, wobei er sich in Arbeitsstellung dann direkt in der gew·unschten Lage im hinteren Eckbereich der Tischplatte des Arbeitstisches befindet.
Durch entsprechende zus·atzliche Ausgestaltungen der Tischplatte des Arbeitstisches, beispielsweise in Form einer ausschwenkbaren und eine Tastatur enthaltenden bzw. aufnehmende Klappe lassen sich ergonomisch geforderte Bedingungen auf besonders einfache Weise erreichen. Weitere technische Ger·ate wie Drucker, PC, u.s.w. lassen sich bequem in benachbart dar·uber und darunter befindlichen F·achern unterbringen.
Zur Schwenklagerung des Monitorfaches, d.h. des Seitenwandteilst·uckes und des Tragelementes, ist im Eckbereich zwischen der Seitenwand und einer R·uckwand der S·aule vorteilhaft ein sich im wesentlichen vertikal nach oben und ggf. ·uber die Oberseite der S·aule hinaus erstreckendes Tragrohr angeordnet. Dieses Tragrohr kann bevorzugt als Kabelkanal und/oder als Tr·ager f·ur eine Beleuchtungseinrichtung, beispielsweise ein Lichtsegel, ausgebildet sein.
Zur Aufnahme der Verkabelung ist ferner vorteilhaft vorgesehen, dass die R·uckwand der S·aule zur Bildung eines Kabelkanales durch innenliegende R·uckwandblenden doppelwandig mit Kabel·offnungen ausgebildet ist, wobei die R·uckwand zumindest in den Bereichen der die B·urotechnik und/oder Computer-Zubeh·or aufnehmenden F·acher abnehmbar ausgebildet ist.
Um den Arbeitsplatz abschliessen zu k·onnen, ist bevorzugt vorgesehen, dass zumindest die oberhalb der Zusatzeinheit gelegenen F·acher an ihrer Vorderseite durch ein gemeinsames Verschlusselement, vorzugsweise eine aufrollbare und im aufgerollten Zustand in einen oberseitigen Stauraum der S·aule untergebrachte Jalousie, verschliessbar sind. Bei Nichtgebrauch des Arbeitsplatzes l·asst sich so ein besonders aufger·aumter Arbeitsplatz erreichen und Ger·ate und Unterlagen sind vor Zugriffen gesch·utzt.
Dabei ist ferner bevorzugt vorgesehen, dass die Zusatzeinheit ein vorzugsweise aufklappbar ausgebildetes Zusatzfach im Bereich seiner aussenliegenden L·angsseite aufweist, und dass vorzugsweise das Zusatzfach, die Schublade und das gemeinsame Verschlusselement f·ur die F·acher mit einer Zentralverriegelung versehen sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die S·aule h·ohenverstellbar auf einem Sockelrahmen und/oder einer Bodenplatte angeordnet ist, wobei der Sockelrahmen und/oder die Bodenplatte unterseitig mit Rollen und Gleitern versehen ist, was ein einfaches Verschieben (Rollen) bei ausreichender Standsicherheit (Gleiter) erm·oglicht.
Dar·uber hinaus k·onnen beispielsweise auf der dem Arbeitstisch abgewandten Seite der S·aule Zusatzeinrichtungen, wie z.B. ein Steharbeitsplatz und/oder eine Andockstation f·ur eine Zusatz-Computer-Einheit, wie ein Lap-Top oder dgl., anschliessbar sein.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielhaft n·aher erl·autert. Diese zeigt jeweils in schematischer Darstellung in Fig. 1 eine freistehende S·aule eines Arbeitsplatzsystems in Vorderansicht in verschlossenem Zustand, Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung im ge·offneten Zustand der S·aule, Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung der S·aule mit einem mit punktierten Linien angedeuteten Arbeitstisch, Fig. 4 eine Seitenansicht der S·aule von der Seite des Arbeitstisches her, Fig. 5 eine Aufsicht auf die S·aule, Fig. 6 die S·aule in Vorderansicht mit einem darin untergebrachten Monitor, Fig. 7 ' eine der Fig. 6 entsprechende Darstellung mit herausgeschwenktem Monitor, Fig. 8 eine Aufsicht auf die Fig. 7 mit einer teilweisen Schnittdarstellung auf einen herausgeklappten Monitor, Fig. 9 eine der Fig.
7 weitgehend entsprechende Darstellung mit seitlich angeordnetem Arbeitstisch, Fig. 10 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 9, Fig. 11 bis 13 Einzelheiten eines Arbeitstisches, Fig. 14 bis 19 verschiedene Darstellungen der S·aule mit Einzelheiten bez·uglich der Ausgestaltung der S·aulen und in Fig. 20 bis 22 einen alternativen Arbeitstisch.
Von einem modularen Arbeitsplatzsystem ist in Fig. 1 zun·achst eine S·aule 1 auf einen stufenlos oder in Stufen h·ohenverstellbaren Sockelrahmen 2 und/oder eine Bodenplatte 3 aufgesetzt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist die S·aule 1 mehrere ·ubereinanderliegende F·acher 4, 5, 6, 7, 8 sowie eine weiter unten n·aher erl·auterte kastenf·ormige Zusatzeinheit 9 auf, die seitlich aus der S·aule 1 herausragt. Die einzelnen F·acher 4, 5, 6, 7, 8 der S·aule 1 dienen teilweise zur Aufnahme von Ordnungs- und/oder Registraturmitteln und teilweise zur Unterbringung von B·urotechnik und/oder Computer-Zubeh·or.
Die einzelnen F·acher 4, 5, 6, 7, 8 k·onnen je nach Bedarf, d.h. entsprechend der individuell zu gestaltenden Arbeitsplatzsituation auch anders als dargestellt ausgebildet sein, insbesondere auch gegeneinander ausgetauscht werden. Dies ist besonders einfach, da die Bildung der F·acher 4, 5, 6, 7, 8 modular ausgebildet ist, die Fachb·oden der F·acher k·onnen ggf. in unterschiedlicher H·ohe in die S·aule 1 eingesetzt werden. Beim dargestellten Ausf·uhrungsbeispiel stellt das unterste Fach 4 beispielsweise ein Ventilator-bzw. Technikfach (z.B. f·ur Computer (CPU)) dar.
Die Zusatzeinheit 9 weist an ihrer Vorderseite eine ausziehbare Schublade 12 auf, in welcher sich z.B. eine Registratur oder H·angeregistratur unterbringen l·asst. In einem seitlich oder dar·uber vorgesehenen Zusatzfach 11 kann eine nicht dargestellte Tastatur f·ur eine Monitorbedienung untergebracht werden.
Das oberhalb des unteren Faches 4 der S·aule 1 vorgesehene Fach 5 ist beispielsweise zur Unterbringung eines Druckers geeignet. Das dar·uber befindliche Fach 6 ist ein Monitorfach und ist vorzugsweise in einer nachfolgend n·aher beschriebenen Weise ausgebildet. Das Fach 7 kann als Desktop-, Privat- oder CD-Fach ausgebildet sein und das oberste Fach 8 ist vorzugsweise ein Ordnerfach. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, lassen sich die F·acher 5 bis 8 an ihrer Vorderseite durch eine gemeinsame Jalousie 10 verschliessen. Sowohl letztere als auch eine nicht dargestellte Verschlusseinheit (z.B. eine T·ur bzw. Klappe) f·ur das schmalere untere Fach 4 sowie die Schublade 12 der Zusatzeinheit 9 und ggf. das Zusatzfach 11 lassen sich durch eine nicht dargestellte Zentraleinheit oder auch getrennt verriegeln.
Aus Fig. 1 in Verbindung mit den Fig. 4 und 5 ist ersichtlich, dass die S·aule 1 vorzugsweise im Querschnitt quadratisch ausgebildet ist, und dass die Zusatzeinheit 9 sich seitw·arts sowie vorder- und r·uckseitig ·uber die S·aule 1 hinaus erstreckt und in eine Ausnehmung am unteren Ende der S·aule 1 eingesetzt ist, und zwar dergestalt, dass die innenliegende Seitenwandung 13 der Zusatzeinheit 9 im wesentlichen auf einer gedachten Mittelebene der S·aule 1 liegt. Dadurch bedingt weist das untere Fach 4 der S·aule 1 nur etwa die H·alfte der Breite der dar·uber befindlichen F·acher 5 bis 9 auf.
Am hinteren Eckbereich zwischen der R·uckwand 14 der S·aule 1 und der gem·ass Fig. 1 rechten Seitenwand 16 der S·aule 1, d.h. derjenigen, ·uber die hinaus sich die Zusatzeinheit 9 seitlich erstreckt, ist ein im wesentlichen vertikales Tragrohr 17 angeordnet, das sich, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ·uber die Oberseite der S·aule 1 erstreckt. Dieses Tragrohr 17 dient zur Zuf·uhrung von Versorgungsleitungen f·ur die technischen Ger·ate und ist gleichzeitig als Tr·ager einer Beleuchtungseinrichtung, beispielsweise eines Lichtsegels 18, ausgebildet.
Die vorzugsweise aus einem metallischen Werkstoff, z.B. Stahlblech, hergestellte S·aule 1 ist im Bereich der Seitenwand 16, d.h. derjenigen Seitenwand ·uber die die Zusatzeinheit 9 hinausragt, zur Ankopplung eines Arbeitstisches 15 ausgebildet, wie beispielsweise aus Fig. 9 hervorgeht. Die Seitenwand 16 dient dabei als seitliche Begrenzungsfl·ache f·ur den Arbeitstisch 15. Ankopplung bedeutet dabei keine feste Verbindung mit der S·aule 1, sondern eine Nebeneinanderanordnung, wobei erkennbar sich in diesem Zustand die Zusatzeinheit 9 bereichsweise unterhalb des Arbeitstisches 15 befindet, nach Art eines Schreibtisch-Unterschrankes. Die S·aule 1 ist im Bereich des Faches 6 an der dem Arbeitstisch 15 zugewandten Seitenwand 16 auf einem Teilst·uck 16' zusammen mit einer Tragplatte 19 schwenkbar am Tragrohr 17 angelenkt, so wie dies in den Fig. 6 bis 9 dargestellt ist.
In dem so ausgebildeten Fach 6 ist vorzugsweise ein Monitor 21 untergebracht, der mit dem Ausschwenken des Seitenwandungsteilst·uckes 16' und der Tragplatte 19 in die in Fig. 8 bzw. 9 und 10 dargestellte Arbeitslage geschwenkt werden kann.
Wie aus Fig. 9 und 10 ersichtlich, ist das Fach 6, das nach dem Herausschwenken der Tragplatte 19 mit dem Fach 5 in freier Verbindung steht, so angeordnet, dass die Tragplatte 19 geringf·ugig oberhalb der Tischplatte 20 des Arbeitstisches 15 angeordnet ist. Durch die mit Abstand zur Tragplatte 19 und zur Tischplatte 20 angeordnete Oberseite der Zusatzeinheit 9 ist eine Ablagefl·ache 31 (Fig. 9) z.B. f·ur ein Telefon gebildet. Um ein ergonomisch richtiges Arbeiten am Monitor 21 sicherzustellen, l·asst sich, wie in Fig. 10 angedeutet, vorteilhaft aus der Tischplatte 20 des Arbeitstisches 15 eine im wesentlichen dreieckf·ormige Platte 22 herausschwenken, so dass die Vorderseite 23 der Platte 22 mit der Bildschirmseite 24 des Monitors 21 in etwa parallel verl·auft.
Die Ausgestaltung der Klappe 22 in dem Arbeitstisch 15 ist aus den Fig. 11 bis 13 deutlich ersichtlich. Gem·ass Fig. 11 befindet sich die Platte 22 in ihrer eingeschwenkten Lage und in Fig. 13 in ihrer ausgeschwenkten Lage. Nicht dargestellt, jedoch zweckm·assig ist bzw. sind die zur Bedienung des Monitors vorgesehene Tastatur und/oder eine Maus in die Klappe 22 integriert bzw. eingesetzt.
Aus Fig. 14 ist ersichtlich, dass das Zusatzfach 11 in eine ausgeschwenkte Lage gebracht werden kann, in der die Tastatur oder dgl. eingef·uhrt bzw. herausgenommen werden kann.
Entsprechend Fig. 15 kann die R·uckwand 14 der S·aule 1 aus einer einzigen geschlossenen (Blech-)Wand bestehen. M·oglich sind aber auch L·osungen, wonach die R·uckwand entsprechend Fig. 17 aus einem oberen feststehenden Teil 25 und einem durch Schraffur gekennzeichneten abnehmbaren Teil 26 besteht. Im Bereich des Monitorfaches 6 kann die R·uckwand 14 ausgespart bleiben.
In dem obersten Elektronikfach verlassen Versorgungskabel den Kabelschacht in der doppelten R·uckwand 14 der S·aule 1 und treten ·uber eine nicht dargestellte ·Offnung in das Tragrohr 17 ein.
In Fig. 18 sind durch Schraffur einzelne innenliegende R·uckwandblenden 27, 28, 29 angedeutet, die nicht dargestellte Kabel·offnungen aufweisen k·onnen.
Schliesslich zeigt Fig. 19 im Bereich des obersten Faches 8 einen Stauraum 30 f·ur die aufgerollte Jalousie 10.
Auf der dem Tisch abgewandten Seite der S·aule 1 lassen sich Zusatzeinrichtungen, wie z.B. ein nicht dargestellter Steharbeitsplatz und/oder eine Andockstation f·ur z.B. eine Zusatz-Computer-Einheit, wie ein Laptop oder dgl., anschliessen.
Fig. 20 bis 22 zeigen eine alternative Ausgestaltung des Arbeitstisches 15. Dabei ist die Form der Tischplatte 22 anders gestaltet. Ferner ist erkennbar, dass die Tischbeine 32 h·ohenverstellbar sind und teilweise unterseitig Rollen 33 aufweisen.
Nat·urlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausf·uhrungsbeispiele beschr·ankt. Weitere Ausgestaltungen sind m·oglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann das gesamte Arbeitsplatzsystem nat·urlich auch aus anderen Materialien als aus Metallblech bestehen, z.B. aus Kunststoff, aus Holz oder auch aus Verbundmaterialien. Ferner sind bevorzugt unterseitig an der S·aule 1 Rollen und Gleiter vorgesehen, um die S·aule in eine andere Standposition bringen zu k·onnen.