Title:
Handle
Kind Code:
B1

Abstract:
Abstract of EP1068833
A handle for a cover device that can be raised like a hood of a washing machine is described. The handle (11,12) is fastened in a corner region of two adjoining side faces (7-9) of the hood (3) in a horizontal position. The handle has at least two gripping regions (31-33) which are formed so that the hand operating the handle is aligned ergonomically in its position aligned with the under arm. The inclination directed outwards of the handle's center axis (19) corresponds almost to the half opening angle (62) of the under arm. The half opening angle corresponds to the angle of the handle's center axis with respect to the front side of the hood.

Inventors:
Gessler, Markus (Marienstrasse 22, 88074 Meckenbeuren, DE)
Application Number:
EP20000111992
Publication Date:
04/06/2005
Filing Date:
06/19/2000
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Assignee:
WINTERHALTER GASTRONOM GMBH (Tettnanger Strasse 72, 88074 Meckenbeuren, DE)
International Classes:
(IPC1-7): A47L15/42
Foreign References:
3279874Mechanism for holding dishwashing machine door closed and for raising door
Other References:
PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1999, no. 02, 26. Februar 1999 (1999-02-26) JP 10 295614 A (MAMIA:KK), 10. November 1998 (1998-11-10)
PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1999, no. 10, 31. August 1999 (1999-08-31) JP 11 128144 A (HOSHIZAKI ELECTRIC CO LTD), 18. Mai 1999 (1999-05-18)
PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1998, no. 01, 30. Januar 1998 (1998-01-30) JP 09 238883 A (YOKOGAWA DENSHI KIKI KK), 16. September 1997 (1997-09-16)
Attorney, Agent or Firm:
Goddar, Dr. Heinz J. (FORRESTER BOEHMERT Pettenkoferstrasse 20-22, 80336 München, DE)
Claims:
1. Handle for a raisable covering means such as a door of a dishwaher, characterized in that the handle (11, 12) is fastenable in a horizontal position in a corner region (3a) of two adjacent side surfaces (7, 8, 9) of the covering means (3), the handle (11, 12) having at least two gripping regions (31, 31', 32, 33) which are shaped such that the position of the hand (58, 71a, 73a) actuating the handle (11, 12) is aligned ergonomically with the forearm (57, 71, 73) and that the handle (11, 12) has a longer, first leg (13), which is aligned with the front side (7), and a shorter leg (14), which is aligned with the side surface (8, 9), said legs being connected via an essentially circular segment (15).

2. Handle according to claim 1, characterized in that the outwardly directed inclination of the handle centre axis (19) corresponds approximately to half the opening angle (62) between the forearms (57, 71, 73), half the opening angle (62) corresponding to the angle (18) of the handle centre axis (19) in relation to the front side of the covering means.

3. Handle according to one of the preceding claims, characterized in that the longer leg (13) and the shorter leg (14) extends from a side surface (7a, 8a) extended beyond the corner region (20) of the dishwasher (1).

4. Handle according to one of the preceding claims, characterized in that the handle (12, 13) is suitable for fastening on the left and right.

5. Handle according to one of the preceding claims, characterized in that the handle (12, 13) has a plastic-coated metal core.

6. Handle according to one of the preceding claims, characterized in that the handle (12, 13) serves for stabilizing the side walls (7, 8, 9) of the door (3) of the dishwasher (1).

7. Handle according to one of the preceding claims, characterized in that the first gripping region (31) is located in the region of the leg (13) and/or the second and/or the third gripping regions (32, 33) are located one beside the other and/or in an overlapping manner in the region of the segment (15) and/or the fourth gripping region (31') is located in the region of the leg (14).

Description:

Die Erfindung betrifft einen Handgriff nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Derartige Handgriffe dienen dazu, eine Haube einer Splmaschine, die das Splgut w„hrend des Splvorgang abdeckt, nach oben oder unten zu bewegen. Aus dem Stand der Technik ist beispielsweise ein bgelf”rmiger Griff bekannt, der in etwa die Breite der Frontseite der Haube aufweist. Dieser Griff ist U- beziehungsweise wannenf”rmig gestaltet und verl„uft mit seinem Mittelteil parallel zur Frontseite der Haube.

In der Praxis werden Splmaschinen im sogenannten Durchschubbetrieb eingesetzt. Unter Durchschubbetrieb wird ein Betrieb verstanden, bei dem die K”rbe mit dem verschmutzten Geschirr der Maschine von einer Seite zugefhrt werden und die K”rbe mit dem gereinigten Geschirr nach der anderen Seite abgefhrt werden. Es gibt Durchschubmaschinen, die in einer Zeile betrieben werden, so da das Geschirr auf der linken Seite der Maschine zu und auf der rechten Seite der Maschine abgefhrt wird. Bei derartig eingesetzten Maschinen kann die Haube der Maschine von der Frontseite her bedient werden. Weiterhin sind Durchschubmaschinen fr den Eckeinbau bekannt, bei denen das Geschirr beispielsweise von rechts zugefhrt und nach vorne abgefhrt wird. Diese Maschinen erlauben nur eine Bedienung der Haube aus einer schr„g seitlich vor der Maschine liegenden Position.

Die Bedienung der Hauben der in Linie beziehungsweise ber Eck eingebauten Splmaschinen erfolgt jedoch nicht hundertprozentig zufriedenstellend. Die Erzielung einer minimalen Belastung der arbeitenden Person ist extrem wichtig, da die Haube w„hrend einer Schicht ber 500 mal gehoben und gesenkt werden mu.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Handgriff zu entwickeln, der fr ein optimales Greifen mit der linken und/oder rechten Hand geeignet ist, wobei die Position der Person, welche die Haube bet„tigt, unterschiedlich sein kann.

Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgem„ durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gel”st.

Der erfindungsgem„e Handgriff ist an zwei aneinandergrenzenden Seitenteilen der Haube in waagrechter Position befestigt, wobei der Handgriff mindestens 3 Angriffspnkte aufweist, die derart geformt sind, da die den Handgriff bet„tigende Hand in ihrer Stellung ergonomisch fluchtend zum Unterarm ausgerichtet ist. Hierdurch ist sowohl ein Bedienen der Haube aus einer Frontalposition als auch ein Bedienen der Haube aus einer Eckposition fr Links- und Rechtsh„nder m”glich. Dadurch, da der Handgriff einen l„ngeren ersten zur Frontseite ausgerichteten Schenkel und einen krzeren zur Seitenfl„che ausgerichteten Schenkel aufweist, die ber ein im wesentlichen kreisf”rmiges Segment verbunden sind, wird im Frontbereich und im schr„g vor der Maschine bzw. Haube liegenden Bereich bei minimaler Griffgr”e ein maximaler, nutzbarer Griffbereich ausgebildet.

Eine vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, da die nach auen gerichtete Neigung der Handgriffmittelachse dem halben ™ffnungswinkel der Unterarme entspricht, wobei der halbe ™ffnungswinkel dem Winkel der Handgriffmittelachse gegenber der Frontseite der Haube entspricht. Durch diese Manahme wird sichergestellt, da der Handgriff von einer in Frontalposition zur Maschine stehenden Person mit beiden H„nden so gegriffen werden kann, da die Stellung der Hand zum Unterarm beim Greifen und w„hrend der Bewegung gerade, d.h. in der natrlichen Lage bleibt.

Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Handgriff einen l„ngeren ersten zur Frontseite ausgerichteten Schenkel und einen krzeren zur Seitenfl„che ausgerichteten Schenkel aufweist, die ber ein im wesentlichen kreisf”rmiges Segment verbunden sind. Durch diese Ausfhrung wird im Frontbereich und im schr„g vor der Maschine bzw. Haube liegenden Bereich bei minimaler Griffgr”e ein maximaler, nutzbarer Griffbereich ausgebildet.

Gem„ einer besonders bevorzugten Ausfhrungsform ist der Handgriff fr den Links- und den Rechtsanschlag geeignet. Durch diese spiegelsymmetrische Ausfhrung des Handgriffs, der fr die linke und die rechte Montageposition an der Haube geeignet ist, wird die Montage vereinfacht, da Verwechslungen ausgeschlossen sind.

Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Handgriff einen kunststoffberzogenen Metallkern aufweist. Diese Ausfhrung verbindet optimale Greifeigenschaften, ein Abrutschen ist praktisch ausgeschlossen, mit optimaler Stabilit„t.

Erfindungsgem„ ist vorgesehen, da der Handgriff zur Stabilisierung der Seitenw„nde der Splmaschine dient. Durch den Einsatz des Handgriffs als Stabilisierungselement kann die Konstruktion der Haube leichter und damit kostengnstiger ausgefhrt werden, da der Handgriff wesentlich zur Stabilit„t des Bauteils beitr„gt.

Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestellten Ausfhrungsbeispielen beschrieben.

Hierbei zeigt:

Fig. 1
eine schematische Seitenansicht einer Splmaschine,
Fig. 2
eine Draufsicht auf den Eckbereich mit rechtem Handgriff der Haube der Splmaschine,
Fig. 3
eine Ansicht des Handgriffs in Richtung des Pfeiles III in Figur 2,
Fig. 4
eine schematische Ansicht einer in Linie eingebauten Splmaschine von oben mit einer Person,
Fig. 5
eine schematische Ansicht einer ber Eck eingebauten Splmaschine von oben mit einer Person.

Beschreibung der Ausfhrungsbeispiele:

Figur 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Splmaschine 1 mit einer als Abdeckmittel 2 ausgebildeten Haube 3 und einem Grundk”rper 4. Die Haube 3 ist an einer Hebemechanik 5 so aufgeh„ngt, da sie in Richtung des Doppelpfeils 6 nach oben und nach unten verfahrbar ist. Die Haube 3 weist eine Frontseite 7, eine rechte Seitenfl„che 8, eine linke Seitenfl„che 9 und eine Dachseite 10 auf. An der Frontseite 7 und an der rechten Seitenfl„che 8 ist ein erster Griff 11 und an der Frontseite 7 und der linken Seitenfl„che ist ein zweiter Griff 12 (siehe Figur 4) befestigt.

Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Eckbereich 20 der Haube 3 aus der Richtung des Pfeiles II in Figur 1. Die Draufsicht auf den Eckbereich 20 zeigt den ersten Griff 11, die Frontseite 7, die rechte Seitenfl„che 8 und die Dachseite 10. Weiterhin ist eine Verl„ngerung 7a der Frontseite 7 und eine Verl„ngerung 8a der rechten Seitenfl„che 8 zu sehen. Die Verl„ngerungen 7a und 8a teilen den Griff 11 in drei Bereiche auf. Dies sind ein zur Frontseite 7 ausgerichteter Schenkel 13, ein zur rechten Seitenfl„che 8 ausgerichteter weiterer Schenkel 14 und ein zwischen den Verl„ngerungen 7a, 8a liegendes kreisf”rmiges Segment 15. Die Schenkel 13, 14 besitzen jeweils einen grofl„chigen Anschluflansch 13a, 14a, der als Ellipse 13b, 14b ausgestaltet ist. Die Ellipse 13b weist eine groe Ellipsenachse 13 c mit einer L„nge von etwa 8cm und eine kleine Ellipsenachse 13d (siehe Figur 3) mit einer L„nge von etwa 5cm auf. Die Ellipse 14b weist eine groe Ellipsenachse 14c mit einer L„nge von etwa 7cm und eine kleine Ellipsenachse (nicht dargestellt) mit einer L„nge von etwa 5cm auf. Die beiden Schenkel 13, 14 sind mit den Seitenfl„chen 7, 8 durch Verbindungsmittel 16, 17 verbunden. Durch die Befestigung des Griffs 11 an den Seitenfl„chen 7, 8 und die grofl„chige Auflage der Anschluflansche 13a, 14a wirkt der Griff 11 auf die Haube 3 wie ein Versteifungswinkel 11a. Der Abstand a zwischen dem mittig im Anschluflansch 13a angeordneten Befestigungsmittel 16 und der Seitenfl„che 8 liegt bei etwa 14 cm, wenn er parallel zur Frontfl„che 7 gemessen wird. Der Abstand b zwischen dem mittig im Anschluflansch 14a angeordneten Befestigungsmittel 17 und der Frontfl„che 7 liegt bei etwa 10 cm, wenn er parallel zur Seitenfl„che 8 gemessen wird.

Der Schenkel 13 verl„uft von der Frontseite 7 zur Verl„ngerung 8a mit einem Winkel 18 zur Frontseite 7, der durch eine Handgriffmittelachse 19 bestimmt ist, die etwa in einem Mittenbereich 20 (strichpunktiert umgrenzter Bereich)des Schenkels 13 verl„uft. Der Winkel 18 liegt in einem Bereich von 10ø bis 30ø. Der Schenkel 14 verl„uft von der Seitenfl„che 8 zur Verl„ngerung 7a mit einem Winkel 21 zur Seitenfl„che 8, der durch eine Handgriffmittelachse 22 bestimmt ist, die etwa in einem Mittenbereich 23 (strichpunktiert umgrenzter Bereich) des Schenkels 14 verl„uft. Der Winkel 21 liegt in einem Bereich von 20ø bis 40ø.

Weiterhin ist in Figur 2 zu sehen, da der Schenkel 13 entlang einer Tangente 24 in das kreisf”rmige Segment 15 des Griffs 11 bergeht. Einen solchen šbergang weist auch der Schenkel 14 entlang einer Tangente 25 auf. Das kreisf”rmige Segment 15 ist als Viertelkreissegment 26 ausgebildet, das an Schnittfl„chen 27, 28 in die Schenkel 13, 14 bergeht. Im wesentlichen wird das Viertelkreissegment 26 durch den Auenradius 29 und den Innenradius 30 bestimmt. Hierbei liegt der Auenradius 29 bei etwa 7 cm und der Innenradius 30 bei etwa 5 cm. Bei r„umlicher Betrachtung stellt sich das Viertelkreissegment 26 als Viertelkreissegment eines Torus mit etwa elliptischem Querschnitt dar.

Der in Figur 2 dargestellte Griff 11 weist weiterhin vier Angriffsbereiche 31, 31', 32, 33 auf, diese sind im wesentlichen im Bereich des Schenkels 13, im Bereich des kreisf”rmigen Segments 15 und im Bereich des Schenkels 14 ausgebildet. Hierbei liegt der erste Angriffsbereich 31 im Bereich des Schenkel 13 zwischen einem Flanschbereich 34 und dem šbergang zum kreisf”rmigen Segment 15. Der zweite und der dritte Angriffsbereich 32, 33 liegen im Bereich des kreisf”rmigen Segments 15. Der vierte Angriffsbereich 31' liegt im Bereich des Schenkels 14 zwischen einem Flanschbereich 34' und dem šbergang zum kreisf”rmigen Segment 15.

Gem„ einer nicht dargestellten Ausfhrungsvariante der Erfindung ist es vorgesehen, da sich die Angriffsbereiche 31, 31', 32, 33 teilweise berlappen, dies ist problemlos m”glich, da der Griff 11 jeweils nur mit einer Hand gegriffen wird. Dies bedeutet, da auch Personen mit sehr groen H„nden noch bequem und ergonomisch richtig greifen k”nnen.

In der in Figur 2 gezeigten Montageposition des Griffs 11 ist der erste und der dritte Angriffsbereich 31, 33 fr ein Greifen mit der rechten Hand vorgesehen. Der zweite Angriffsbereich 32 ist fr ein Greifen mit der linken Hand geeignet. Der vierte Angriffsbereich 31' ist fr ein Greifen mit der rechten oder linken Hand vorgesehen, wenn die greifende Person beispielsweise neben der Splmaschine 1 steht.

Figur 3 zeigt eine Ansicht des Handgriffs 11 in Richtung des in Figur 2 eingetragenen Pfeils III. In dieser Ansicht ist zu erkennen, da eine H”he 40 des Griffs 11 im Flanschbereich 34 gr”er ist als eine H”he 41 im Bereich des kreisf”rmigen Segments 15. Die H”he 41 ist etwa um 20% kleiner als die H”he 40. Zur Ellipse 14b des Schenkels 14 hin nimmt die H”he des Griffs 11 wieder auf den Wert der H”he 40 zu (aus der Figur 3 nicht ersichtlich). An der Schnittfl„che 27 weist der Handgriff 11 einen etwa elliptischen Querschnitt auf, wobei die groe Ellipsenachse x eine L„nge x' von etwa 4 cm aufweist, die kleiner als die H”he 40 und gr”er als die H”he 41 des Handgriffs 11 ist. Die kleine Ellipsenachse y (siehe Figur 2) der Schnittfl„che 27 weist eine L„nge y' von etwa 2 cm auf. Vom Bereich des kreisf”rmigen Segments 15 zu den Flanschbereichen 34, 34' nimmt die kleine Ellipsenachse y st„rker als die groe Ellipsenachse x zu. Die kleine Ellipsenachse y nimmt auf eine L„nge y'' von etwa 3 cm zu und die groe Ellipsenachse x nimmt auf eine L„nge x'' von etwa 5 cm zu. Der Umfang des Hangriffs 11 an den Angriffsbereichen 31, 31', 32, 33 weist aufgrund der oben genannten Umfangsabmessungen eine optimale Umgreifungsl„nge bei ansprechender Formgebung auf.

Figur 3 zeigt weiterhin eine Mittelebene 42 des Griffs 11. Diese Mittelebene 42 teilt den Griff 1 in eine obere H„lfte 43 und eine untere H„lfte 44, die symmetrisch zueinander sind. Aus diesem Grund ist es auch m”glich den Griff 11 durch eine 180ø-Drehung um eine in die Zeichnungsebene laufende Achse 45 als Griff 12 zu verwenden, ohne da Nachteile fr die Ergonomie entstehen.

Figur 4 zeigt eine schematische Ansicht der in Linie eingebauten Splmaschine 1. Links und rechts neben der Splmaschine 1 befinden sich Transporttische 50, 51. Vom Transporttisch 50 wird nicht dargestelltes Splgut in Richtung eines Pfeils 52 in die Splmaschine 1 eingeschoben. Hierzu befindet sich die Haube 3 der Splmaschine 1 in ge”ffneter Stellung (siehe Figur 1). Anschlieend wird die Haube 3 von einer schematisch dargestellten, in Frontalposition 54 vor der Splmaschine stehenden Person 55 nach unten in die Verschluposition verfahren. Nach Ablauf des Reinigungsvorgangs wird die Haube 3 von der Person 55 wieder in die ge”ffnete Stellung verfahren, so da das Splgut auf den Transporttisch 51 in Richtung eines Pfeils 53 ausgefahren werden kann. Nun kann die Splmaschine 1 erneut mit Splgut beschickt werden.

Die in Figur 4 dargestellte Person 55 weist einen Rumpf 56, Unterarme 57, H„nde 58 und einen Kopf 59 auf. Die Unterarme 57 ”ffnen sich vom Rumpf 56 weg in einem ™ffnungswinkel 60. Bezglich einer senkrecht auf der Frontseite 7 der Splmaschine stehenden Achse 61, welche die Person 55 symmetrisch teilt, weist der einzelne Unterarm 57 mit der Hand 58 einen halben ™ffnungswinkel 62 auf. Die Griffe 11, 12 sind in Figur 4 schematisch dargestellt. Zur Vereinfachung wird festgelegt, da sich die zum Griff 11 bereits eingefhrten Bezugseichen auch auf den Griff 12 beziehen, da es sich bei den Griffen 11, 12 um Bauteile handelt, die symmetrisch zueinander sind. Die schematisch dargestellten Griffe zeigen beide den Schenkel 13 mit dem Angriffsbereich 31 und der Mittelachse 19. Die Mittelachsen 19 verlaufen zur Frontseite 7 im Winkel 18. Die Winkel 18 sind so ausgelegt, da sie jeweils dem halben ™ffnungswinkel 62 entsprechen. Auf diese Weise ist sichergestellt, da die Person 55 den Angriffsbereich 31 unter ergonomisch korrekter Geradstellung von Unterarm 57 und Hand 58 greifen kann. Die Winkel 18 bzw. 62 werden in Abh„ngigkeit von einer Breite 63 der Haube 3 ermittelt. Die in Linie eingebaute Splmaschine 1 ist fr eine den Bewegungsapparat schonende Zweihandbedienung durch die Person 55 vorgesehen. Die Frontalposition der Person 55 erlaubt aber auch eine Einhandbedienung.

Figur 5 zeigt eine schematische Ansicht der ber Eck eingebauten Splmaschine 1. Rechts und vor der Splmaschine 1 befinden sich die Transporttische 50, 51. Vom Transporttisch 50 wird nicht dargestelltes Splgut in Richtung des Pfeils 52 in die Splmaschine 1 eingeschoben. Hierzu befindet sich die Haube 3 der Splmaschine 1 in ge”ffneter Stellung (siehe Figur 1). Anschlieend wird die Haube 3 von einer schematisch dargestellten, schr„g seitlich vor der Splmaschine 1 stehenden Person 55 nach unten in die Verschluposition verfahren. Nach Ablauf des Reinigungsvorgangs wird die Haube 3 von der Person 55 in Einhandbedienung wieder in die ge”ffnete Stellung verfahren, so da das Splgut auf den Transporttische 51 in Richtung des Pfeils 53 ausgefahren werden kann. Nun kann die Splmaschine 1 erneut mit Splgut beschickt werden.

In Figur 5 sind zwei Stellungen 55a (durchgezogene Linie), 55b (gestrichelte Linie) der Person 55 schr„g seitlich vor der Splmaschine 1 dargestellt, wobei die Stellung 55a schematisch eine linke H„lfte 70 der Person 55 zeigt, die den Griff 11 mit dem linken Unterarm 71 bzw. der linken Hand 71a bedient. Die Stellung 55b zeigt die rechte H„lfte 72 der Person 55, die den Griff 11 mit dem rechten Unterarm 73 bzw. der rechten Hand 73a bedient. Weiterhin ist das kreisf”rmige Segment 15 des Griffs 11 zu sehen, das die Angriffsbereiche 32, 33 aufweist.

Zum Greifen mit der linken Hand 71a w„hlt die Person 55, die durch die linke H„lfte 70 dargestellt ist, die Stellung 55a so, da der Unterarm 71 und die Hand 71a in einem rechten Winkel 74 auf einer Tangente 75 an den Angriffsbereich 32 zu liegen kommt. In dieser Stellung 55a ist ein ergonomisches Greifen sichergestellt, da die Person 55 den Unterarm 71 und die Hand 71a in einem ergonomisch gnstigen ™ffnungswinkel 62 h„lt.

Zum Greifen mit der rechten Hand 73a w„hlt die Person 55, die durch die rechte H„lfte 72 dargestellt ist, die Stellung 55b so, da der Unterarm 73 und die Hand 73a in einem rechten Winkel 76 auf einer Tangente 77 an den Angriffsbereich 33 zu liegen kommt. In dieser Stellung 55b ist ein ergonomisches Greifen sichergestellt, da die Person 55 den Unterarm 73 und die Hand 73a in einem ergonomisch gnstigen ™ffnungswinkel 62 h„lt.

Die Erfindung ist nicht auf dargestellte oder beschriebene Ausfhrungsbeispiele beschr„nkt. Sie umfat vielmehr Weiterbildungen der Erfindung im Rahmen der Schutzrechtsansprche.

Bezugszeichenliste:

1
Splmaschine
2
Abdeckmittel
3
Haube
3a
Eckbereich
4
Grundk”rper
5
Hebemechanik
6
Doppelpfeil
7
Frontseite
8
Seitenfl„che
9
Seitenfl„che
10
Dachseite
11
Griff
11a
Versteifungswinkel
12
Griff
13
Schenkel
13a
Anschluflansch
13b
Ellipse
13c
Ellipsenachse
13d
Ellipsenachse
14
Schenkel
14a
Anschluflansch
14b
Ellipse
14c
Ellipsenachse
15
kreisf”rmiges Segment
16
Verbindungsmittel
17
Verbindungsmittel
18
Winkel
19
Handgriffmittelachse
20
Mittenbereich
21
Winkel
22
Handgriffmittelachse
23
Mittenbereich
24
Tangente
25
Tangente
26
Viertelkreissegment
27
Schnittfl„che
28
Schnittfl„che
29
Auenradius
30
Innenradius
31
Angriffsbereich
31'
Angriffsbereich
32
Angriffsbereich
33
Angriffsbereich
34
Flanschbereich
34'
Flanschbereich
40
H”he
41
H”he
42
Mittelebene
43
H„lfte
44
H„lfte
45
Achse
50
Transporttisch
51
Transporttisch
52
Pfeil
53
Pfeil
54
Frontalposition
55
Person 55
55a
Stellung
55b
Stellung
56
Rumpf
57
Unterarm
58
Hand
59
Kopf
60
™ffnungswinkel
61
Achse
62
™ffnungswinkel
63
Breite
70
H„lfte
71
Unterarm
71a
Hand
72
H„lfte
73
Unterarm
73a
Hand
74
Winkel
75
Tangente
76
Winkel
77
Tangente





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