| 3279874 | Mechanism for holding dishwashing machine door closed and for raising door |
Die Erfindung betrifft einen Handgriff nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Handgriffe dienen dazu, eine Haube einer Splmaschine, die das Splgut whrend des Splvorgang abdeckt, nach oben oder unten zu bewegen. Aus dem Stand der Technik ist beispielsweise ein bgelfrmiger Griff bekannt, der in etwa die Breite der Frontseite der Haube aufweist. Dieser Griff ist U- beziehungsweise wannenfrmig gestaltet und verluft mit seinem Mittelteil parallel zur Frontseite der Haube.
In der Praxis werden Splmaschinen im sogenannten Durchschubbetrieb eingesetzt. Unter Durchschubbetrieb wird ein Betrieb verstanden, bei dem die Krbe mit dem verschmutzten Geschirr der Maschine von einer Seite zugefhrt werden und die Krbe mit dem gereinigten Geschirr nach der anderen Seite abgefhrt werden. Es gibt Durchschubmaschinen, die in einer Zeile betrieben werden, so da das Geschirr auf der linken Seite der Maschine zu und auf der rechten Seite der Maschine abgefhrt wird. Bei derartig eingesetzten Maschinen kann die Haube der Maschine von der Frontseite her bedient werden. Weiterhin sind Durchschubmaschinen fr den Eckeinbau bekannt, bei denen das Geschirr beispielsweise von rechts zugefhrt und nach vorne abgefhrt wird. Diese Maschinen erlauben nur eine Bedienung der Haube aus einer schrg seitlich vor der Maschine liegenden Position.
Die Bedienung der Hauben der in Linie beziehungsweise ber Eck eingebauten Splmaschinen erfolgt jedoch nicht hundertprozentig zufriedenstellend. Die Erzielung einer minimalen Belastung der arbeitenden Person ist extrem wichtig, da die Haube whrend einer Schicht ber 500 mal gehoben und gesenkt werden mu.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Handgriff zu entwickeln, der fr ein optimales Greifen mit der linken und/oder rechten Hand geeignet ist, wobei die Position der Person, welche die Haube bettigt, unterschiedlich sein kann.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgem durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelst.
Der erfindungsgeme Handgriff ist an zwei aneinandergrenzenden Seitenteilen der Haube in waagrechter Position befestigt, wobei der Handgriff mindestens 3 Angriffspnkte aufweist, die derart geformt sind, da die den Handgriff bettigende Hand in ihrer Stellung ergonomisch fluchtend zum Unterarm ausgerichtet ist. Hierdurch ist sowohl ein Bedienen der Haube aus einer Frontalposition als auch ein Bedienen der Haube aus einer Eckposition fr Links- und Rechtshnder mglich. Dadurch, da der Handgriff einen lngeren ersten zur Frontseite ausgerichteten Schenkel und einen krzeren zur Seitenflche ausgerichteten Schenkel aufweist, die ber ein im wesentlichen kreisfrmiges Segment verbunden sind, wird im Frontbereich und im schrg vor der Maschine bzw. Haube liegenden Bereich bei minimaler Griffgre ein maximaler, nutzbarer Griffbereich ausgebildet.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, da die nach auen gerichtete Neigung der Handgriffmittelachse dem halben ffnungswinkel der Unterarme entspricht, wobei der halbe ffnungswinkel dem Winkel der Handgriffmittelachse gegenber der Frontseite der Haube entspricht. Durch diese Manahme wird sichergestellt, da der Handgriff von einer in Frontalposition zur Maschine stehenden Person mit beiden Hnden so gegriffen werden kann, da die Stellung der Hand zum Unterarm beim Greifen und whrend der Bewegung gerade, d.h. in der natrlichen Lage bleibt.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Handgriff einen lngeren ersten zur Frontseite ausgerichteten Schenkel und einen krzeren zur Seitenflche ausgerichteten Schenkel aufweist, die ber ein im wesentlichen kreisfrmiges Segment verbunden sind. Durch diese Ausfhrung wird im Frontbereich und im schrg vor der Maschine bzw. Haube liegenden Bereich bei minimaler Griffgre ein maximaler, nutzbarer Griffbereich ausgebildet.
Gem einer besonders bevorzugten Ausfhrungsform ist der Handgriff fr den Links- und den Rechtsanschlag geeignet. Durch diese spiegelsymmetrische Ausfhrung des Handgriffs, der fr die linke und die rechte Montageposition an der Haube geeignet ist, wird die Montage vereinfacht, da Verwechslungen ausgeschlossen sind.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Handgriff einen kunststoffberzogenen Metallkern aufweist. Diese Ausfhrung verbindet optimale Greifeigenschaften, ein Abrutschen ist praktisch ausgeschlossen, mit optimaler Stabilitt.
Erfindungsgem ist vorgesehen, da der Handgriff zur Stabilisierung der Seitenwnde der Splmaschine dient. Durch den Einsatz des Handgriffs als Stabilisierungselement kann die Konstruktion der Haube leichter und damit kostengnstiger ausgefhrt werden, da der Handgriff wesentlich zur Stabilitt des Bauteils beitrgt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestellten Ausfhrungsbeispielen beschrieben.
Hierbei zeigt:
Figur 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Splmaschine 1 mit einer als Abdeckmittel 2 ausgebildeten Haube 3 und einem Grundkrper 4. Die Haube 3 ist an einer Hebemechanik 5 so aufgehngt, da sie in Richtung des Doppelpfeils 6 nach oben und nach unten verfahrbar ist. Die Haube 3 weist eine Frontseite 7, eine rechte Seitenflche 8, eine linke Seitenflche 9 und eine Dachseite 10 auf. An der Frontseite 7 und an der rechten Seitenflche 8 ist ein erster Griff 11 und an der Frontseite 7 und der linken Seitenflche ist ein zweiter Griff 12 (siehe Figur 4) befestigt.
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Eckbereich 20 der Haube 3 aus der Richtung des Pfeiles II in Figur 1. Die Draufsicht auf den Eckbereich 20 zeigt den ersten Griff 11, die Frontseite 7, die rechte Seitenflche 8 und die Dachseite 10. Weiterhin ist eine Verlngerung 7a der Frontseite 7 und eine Verlngerung 8a der rechten Seitenflche 8 zu sehen. Die Verlngerungen 7a und 8a teilen den Griff 11 in drei Bereiche auf. Dies sind ein zur Frontseite 7 ausgerichteter Schenkel 13, ein zur rechten Seitenflche 8 ausgerichteter weiterer Schenkel 14 und ein zwischen den Verlngerungen 7a, 8a liegendes kreisfrmiges Segment 15. Die Schenkel 13, 14 besitzen jeweils einen groflchigen Anschluflansch 13a, 14a, der als Ellipse 13b, 14b ausgestaltet ist. Die Ellipse 13b weist eine groe Ellipsenachse 13 c mit einer Lnge von etwa 8cm und eine kleine Ellipsenachse 13d (siehe Figur 3) mit einer Lnge von etwa 5cm auf. Die Ellipse 14b weist eine groe Ellipsenachse 14c mit einer Lnge von etwa 7cm und eine kleine Ellipsenachse (nicht dargestellt) mit einer Lnge von etwa 5cm auf. Die beiden Schenkel 13, 14 sind mit den Seitenflchen 7, 8 durch Verbindungsmittel 16, 17 verbunden. Durch die Befestigung des Griffs 11 an den Seitenflchen 7, 8 und die groflchige Auflage der Anschluflansche 13a, 14a wirkt der Griff 11 auf die Haube 3 wie ein Versteifungswinkel 11a. Der Abstand a zwischen dem mittig im Anschluflansch 13a angeordneten Befestigungsmittel 16 und der Seitenflche 8 liegt bei etwa 14 cm, wenn er parallel zur Frontflche 7 gemessen wird. Der Abstand b zwischen dem mittig im Anschluflansch 14a angeordneten Befestigungsmittel 17 und der Frontflche 7 liegt bei etwa 10 cm, wenn er parallel zur Seitenflche 8 gemessen wird.
Der Schenkel 13 verluft von der Frontseite 7 zur Verlngerung 8a mit einem Winkel 18 zur Frontseite 7, der durch eine Handgriffmittelachse 19 bestimmt ist, die etwa in einem Mittenbereich 20 (strichpunktiert umgrenzter Bereich)des Schenkels 13 verluft. Der Winkel 18 liegt in einem Bereich von 10ø bis 30ø. Der Schenkel 14 verluft von der Seitenflche 8 zur Verlngerung 7a mit einem Winkel 21 zur Seitenflche 8, der durch eine Handgriffmittelachse 22 bestimmt ist, die etwa in einem Mittenbereich 23 (strichpunktiert umgrenzter Bereich) des Schenkels 14 verluft. Der Winkel 21 liegt in einem Bereich von 20ø bis 40ø.
Weiterhin ist in Figur 2 zu sehen, da der Schenkel 13 entlang einer Tangente 24 in das kreisfrmige Segment 15 des Griffs 11 bergeht. Einen solchen bergang weist auch der Schenkel 14 entlang einer Tangente 25 auf. Das kreisfrmige Segment 15 ist als Viertelkreissegment 26 ausgebildet, das an Schnittflchen 27, 28 in die Schenkel 13, 14 bergeht. Im wesentlichen wird das Viertelkreissegment 26 durch den Auenradius 29 und den Innenradius 30 bestimmt. Hierbei liegt der Auenradius 29 bei etwa 7 cm und der Innenradius 30 bei etwa 5 cm. Bei rumlicher Betrachtung stellt sich das Viertelkreissegment 26 als Viertelkreissegment eines Torus mit etwa elliptischem Querschnitt dar.
Der in Figur 2 dargestellte Griff 11 weist weiterhin vier Angriffsbereiche 31, 31', 32, 33 auf, diese sind im wesentlichen im Bereich des Schenkels 13, im Bereich des kreisfrmigen Segments 15 und im Bereich des Schenkels 14 ausgebildet. Hierbei liegt der erste Angriffsbereich 31 im Bereich des Schenkel 13 zwischen einem Flanschbereich 34 und dem bergang zum kreisfrmigen Segment 15. Der zweite und der dritte Angriffsbereich 32, 33 liegen im Bereich des kreisfrmigen Segments 15. Der vierte Angriffsbereich 31' liegt im Bereich des Schenkels 14 zwischen einem Flanschbereich 34' und dem bergang zum kreisfrmigen Segment 15.
Gem einer nicht dargestellten Ausfhrungsvariante der Erfindung ist es vorgesehen, da sich die Angriffsbereiche 31, 31', 32, 33 teilweise berlappen, dies ist problemlos mglich, da der Griff 11 jeweils nur mit einer Hand gegriffen wird. Dies bedeutet, da auch Personen mit sehr groen Hnden noch bequem und ergonomisch richtig greifen knnen.
In der in Figur 2 gezeigten Montageposition des Griffs 11 ist der erste und der dritte Angriffsbereich 31, 33 fr ein Greifen mit der rechten Hand vorgesehen. Der zweite Angriffsbereich 32 ist fr ein Greifen mit der linken Hand geeignet. Der vierte Angriffsbereich 31' ist fr ein Greifen mit der rechten oder linken Hand vorgesehen, wenn die greifende Person beispielsweise neben der Splmaschine 1 steht.
Figur 3 zeigt eine Ansicht des Handgriffs 11 in Richtung des in Figur 2 eingetragenen Pfeils III. In dieser Ansicht ist zu erkennen, da eine Hhe 40 des Griffs 11 im Flanschbereich 34 grer ist als eine Hhe 41 im Bereich des kreisfrmigen Segments 15. Die Hhe 41 ist etwa um 20% kleiner als die Hhe 40. Zur Ellipse 14b des Schenkels 14 hin nimmt die Hhe des Griffs 11 wieder auf den Wert der Hhe 40 zu (aus der Figur 3 nicht ersichtlich). An der Schnittflche 27 weist der Handgriff 11 einen etwa elliptischen Querschnitt auf, wobei die groe Ellipsenachse x eine Lnge x' von etwa 4 cm aufweist, die kleiner als die Hhe 40 und grer als die Hhe 41 des Handgriffs 11 ist. Die kleine Ellipsenachse y (siehe Figur 2) der Schnittflche 27 weist eine Lnge y' von etwa 2 cm auf. Vom Bereich des kreisfrmigen Segments 15 zu den Flanschbereichen 34, 34' nimmt die kleine Ellipsenachse y strker als die groe Ellipsenachse x zu. Die kleine Ellipsenachse y nimmt auf eine Lnge y'' von etwa 3 cm zu und die groe Ellipsenachse x nimmt auf eine Lnge x'' von etwa 5 cm zu. Der Umfang des Hangriffs 11 an den Angriffsbereichen 31, 31', 32, 33 weist aufgrund der oben genannten Umfangsabmessungen eine optimale Umgreifungslnge bei ansprechender Formgebung auf.
Figur 3 zeigt weiterhin eine Mittelebene 42 des Griffs 11. Diese Mittelebene 42 teilt den Griff 1 in eine obere Hlfte 43 und eine untere Hlfte 44, die symmetrisch zueinander sind. Aus diesem Grund ist es auch mglich den Griff 11 durch eine 180ø-Drehung um eine in die Zeichnungsebene laufende Achse 45 als Griff 12 zu verwenden, ohne da Nachteile fr die Ergonomie entstehen.
Figur 4 zeigt eine schematische Ansicht der in Linie eingebauten Splmaschine 1. Links und rechts neben der Splmaschine 1 befinden sich Transporttische 50, 51. Vom Transporttisch 50 wird nicht dargestelltes Splgut in Richtung eines Pfeils 52 in die Splmaschine 1 eingeschoben. Hierzu befindet sich die Haube 3 der Splmaschine 1 in geffneter Stellung (siehe Figur 1). Anschlieend wird die Haube 3 von einer schematisch dargestellten, in Frontalposition 54 vor der Splmaschine stehenden Person 55 nach unten in die Verschluposition verfahren. Nach Ablauf des Reinigungsvorgangs wird die Haube 3 von der Person 55 wieder in die geffnete Stellung verfahren, so da das Splgut auf den Transporttisch 51 in Richtung eines Pfeils 53 ausgefahren werden kann. Nun kann die Splmaschine 1 erneut mit Splgut beschickt werden.
Die in Figur 4 dargestellte Person 55 weist einen Rumpf 56, Unterarme 57, Hnde 58 und einen Kopf 59 auf. Die Unterarme 57 ffnen sich vom Rumpf 56 weg in einem ffnungswinkel 60. Bezglich einer senkrecht auf der Frontseite 7 der Splmaschine stehenden Achse 61, welche die Person 55 symmetrisch teilt, weist der einzelne Unterarm 57 mit der Hand 58 einen halben ffnungswinkel 62 auf. Die Griffe 11, 12 sind in Figur 4 schematisch dargestellt. Zur Vereinfachung wird festgelegt, da sich die zum Griff 11 bereits eingefhrten Bezugseichen auch auf den Griff 12 beziehen, da es sich bei den Griffen 11, 12 um Bauteile handelt, die symmetrisch zueinander sind. Die schematisch dargestellten Griffe zeigen beide den Schenkel 13 mit dem Angriffsbereich 31 und der Mittelachse 19. Die Mittelachsen 19 verlaufen zur Frontseite 7 im Winkel 18. Die Winkel 18 sind so ausgelegt, da sie jeweils dem halben ffnungswinkel 62 entsprechen. Auf diese Weise ist sichergestellt, da die Person 55 den Angriffsbereich 31 unter ergonomisch korrekter Geradstellung von Unterarm 57 und Hand 58 greifen kann. Die Winkel 18 bzw. 62 werden in Abhngigkeit von einer Breite 63 der Haube 3 ermittelt. Die in Linie eingebaute Splmaschine 1 ist fr eine den Bewegungsapparat schonende Zweihandbedienung durch die Person 55 vorgesehen. Die Frontalposition der Person 55 erlaubt aber auch eine Einhandbedienung.
Figur 5 zeigt eine schematische Ansicht der ber Eck eingebauten Splmaschine 1. Rechts und vor der Splmaschine 1 befinden sich die Transporttische 50, 51. Vom Transporttisch 50 wird nicht dargestelltes Splgut in Richtung des Pfeils 52 in die Splmaschine 1 eingeschoben. Hierzu befindet sich die Haube 3 der Splmaschine 1 in geffneter Stellung (siehe Figur 1). Anschlieend wird die Haube 3 von einer schematisch dargestellten, schrg seitlich vor der Splmaschine 1 stehenden Person 55 nach unten in die Verschluposition verfahren. Nach Ablauf des Reinigungsvorgangs wird die Haube 3 von der Person 55 in Einhandbedienung wieder in die geffnete Stellung verfahren, so da das Splgut auf den Transporttische 51 in Richtung des Pfeils 53 ausgefahren werden kann. Nun kann die Splmaschine 1 erneut mit Splgut beschickt werden.
In Figur 5 sind zwei Stellungen 55a (durchgezogene Linie), 55b (gestrichelte Linie) der Person 55 schrg seitlich vor der Splmaschine 1 dargestellt, wobei die Stellung 55a schematisch eine linke Hlfte 70 der Person 55 zeigt, die den Griff 11 mit dem linken Unterarm 71 bzw. der linken Hand 71a bedient. Die Stellung 55b zeigt die rechte Hlfte 72 der Person 55, die den Griff 11 mit dem rechten Unterarm 73 bzw. der rechten Hand 73a bedient. Weiterhin ist das kreisfrmige Segment 15 des Griffs 11 zu sehen, das die Angriffsbereiche 32, 33 aufweist.
Zum Greifen mit der linken Hand 71a whlt die Person 55, die durch die linke Hlfte 70 dargestellt ist, die Stellung 55a so, da der Unterarm 71 und die Hand 71a in einem rechten Winkel 74 auf einer Tangente 75 an den Angriffsbereich 32 zu liegen kommt. In dieser Stellung 55a ist ein ergonomisches Greifen sichergestellt, da die Person 55 den Unterarm 71 und die Hand 71a in einem ergonomisch gnstigen ffnungswinkel 62 hlt.
Zum Greifen mit der rechten Hand 73a whlt die Person 55, die durch die rechte Hlfte 72 dargestellt ist, die Stellung 55b so, da der Unterarm 73 und die Hand 73a in einem rechten Winkel 76 auf einer Tangente 77 an den Angriffsbereich 33 zu liegen kommt. In dieser Stellung 55b ist ein ergonomisches Greifen sichergestellt, da die Person 55 den Unterarm 73 und die Hand 73a in einem ergonomisch gnstigen ffnungswinkel 62 hlt.
Die Erfindung ist nicht auf dargestellte oder beschriebene Ausfhrungsbeispiele beschrnkt. Sie umfat vielmehr Weiterbildungen der Erfindung im Rahmen der Schutzrechtsansprche.