Title:
Rack.
Kind Code:
A2

Abstract:

The rack 1 according to the invention consists of four posts 2 and shelves 3 arranged between said posts, which shelves rest on projections 4 which are pressed out of the posts. In order to achieve an optimum stabilisation of the rack or an exact positioning of the shelves, knobs 7 are provided between the top-side edges 6 of the shelves 3 and the limbs 5 of the posts 2, which knobs fix the shelves in their position. Arranged additionally above the inserted shelves 3 are tongues 8 which are connected to the posts. After insertion of the shelves 3, said tongues 8 are bent upwards in such a way that their lower ends 9 are situated directly above the shelf surfaces and in this manner secure the shelves 3 against being lifted out. ss


Inventors:
Schaefer, Gerhard (DE)
Application Number:
EP19900105325
Publication Date:
10/10/1990
Filing Date:
03/21/1990
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Assignee:
SCHAEFER GMBH FRITZ (DE)
International Classes:
A47B57/00; A47B57/48
European Classes:
A47B57/48A
Domestic Patent References:
Foreign References:
4732358Shelf bracket
1676930Metallic shelving
Claims:
1. Regal bestehend aus mindstens vier Pfosten und zwischen diesen eingehangenen Fachb·oden, wobei sowohl die Pfosten als auch die Fachb·oden aus Stahlblech bestehen und die B·oden in Nasen eingehangen sind, die aus den Pfosten in den Innenraum des Regals rasterartig herausgedr·uckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Nasen (4), aber noch innerhalb der Bauh·ohe (h) der Fachb·oden (3a, 3c, 3d) aus den Schenkeln (5) der Pfosten (2) Noppen (7) herausgedr·uckt sind, die die Spalte (S) zwischen den kopfseitigen Abkantungen (6)) der Fachb·oden (3) und den Schenkeln (5) der Pfosten (2) ausf·ullen, wobei oberhalb der Noppen (7) jeweils Zungen (8) angeordnet sind, deren untere Enden (9) mit der Decckfl·ache (10) der Fachb·oden (3) fluchten und nach einem Aufbiegen die Fachb·oden (3) gegen ein Ausheben sichern.

2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Zungen (8) Durchbr·uche (11) vorgesehen sind, in die Mittel f·ur ein Aufbiegen - zum Beispiel Stifte, N·agel oder dergleichen - einsteckbar sind.

Description:

Regal

Die Erfindung betrifft ein Regal bestehend aus mindestens vier Pfosten und zwischen diesen eingehangenen Fachb·oden, wobei sowohl die Pfosten als auch die B·oden aus Stahlblech bestehen und die B·oden in Nasen eingehangen werden, die aus den Pfosten in den Innenraum der Regale rasterartig herausgedr·uckt sind.

Es hat sich gezeigt, dass bei den auf diese Weise eingehangenen B·oden sowohl bei der Verwendung von Regalk·asten als auch bei einer Anbringung von sogenannten Kreuzverb·anden zur Stabilisierung des Regals erhebliche Nachteile entstehen. Werden beispielsweise Regalk·asten nach vorne herausgezogen, wobei diese an n·achstoberen B·oden einen Anschlag finden (so dass die K·asten wie geneigte Schubladen nach vorne ·uberstehen), so ist es sehr leicht m·oglich, dass dabei die n·achstoberen B·oden aus ihrer Auflagerung herausgehoben werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn auf den n·achstoberen B·oden keine grossen Teilgewichte gelagert werden. Werden hingegen Kreuzverb·ande in B·oden eingehakt und verspannt, beginnen insbesondere die unteren B·oden sich aus ihrer Auflagerung herauszuheben, so dass oft auf eine Verspannung an den Pfosten ausgewichen wird.

Hierbei werden jedoch die Pfosten oft so stark gegeneinandergezogen, dass dabei alle eingelegten B·oden verklemmt werden und nur schlecht ausgewechselt werden k·onnen.

Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, Mittel und Wege zu finden, mit einem m·oglichst geringen Aufwand die vorbeschriebenen Nachteile an den genannten gattungsgem·assen Regalen auszur·aumen. Die L·osung dieser Aufgabe geht insbesondere aus dem Kennzeichen des Anspruchs 1 hervor.

Anhand der Zeichnung wird eine besonders vorteilhafte Ausf·uhrung n·aher beschrieben.

Es zeigen Fig. 1 die Ansicht eines Regals mit mehreren eingelegten Fachb·oden, Fig. 2 die innenseitige Ansicht eines Pfostens gem·ass Pfeil II in Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt durch den Pfosten gem·ass Pfeil III/III in fig. 2 mit einem vergr·osserten Ausschnitt gem·ass Kreis IIIa in Fig. 1.

Das erfindungsgm·asse Regal, insgesamt mit 1 bezeichnet, besteht gem·ass Fig. 1 aus vier Pfosten 2 und den Fachb·oden 3a, 3b, 3cc und 3d, die auf Einh·angenasen 4 aufliegen, die aus den Schenkeln 5 der Pfosten 2 herausgedr·uckt sind. Wie insbesondere bei dem Fachboden 3b ersichtlich ist, f·ullen diese nicht die gesamte lichte Weite des Regals 1 aus, sondern es verbleibt jeweils ein Spalt S zwischen den kopfseitigen Abkantungen 6 der Fachb·oden 3 und den Schenkeln 5 der Pfosten 2. Diese Spalte S werden, wie bei den Fachb·oden 3a, 3c und 3d gezeigt ist, jeweils durch Noppen 7 vershlossen bzw. ·uberbr·uckt, die aus den Pfostenschenkeln 5 herausgedr·uckt sind.

Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, sind diesen Noppen 7 jeweils Zungen 8 zugeordnet, deren untere Enden 9 mit der Deckfl·ache 10 der Fachb·oden 3 fluchten, so dass diese Zungen 8, wenn sie aufgebogen werden, die Fachb·oden 3 zu blockieren verm·ogen.

Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weisen diese Zungen 8 Durchbr·uche 11 auf, in denen beispielsweise N·agel f·ur das Aufbiegen der Zungen 8 eingesteckt werden k·onnen. Auf diese Weise sind die Fachb·oden 3a, 3c und 3d des Regals 1 in Figur 1 blockiert, so dass zwischen den Fachb·oden 3a und 3d ein Kreuzverband 12 eingespannt werden kann, ohne dass sich dabei insbesondere der untere Fachboden 3a anhebt. Ebenfalls hebt sich der Fachboden 3c nicht an, wenn, wie gezeigt, ein Regalkasten 13 nach vorne in Kippstellung herausgezogen ist.

Es ist verst·andlich, dass auch unabh·angig von Kreuzverb·anden die auf vergenannte Weise gesicherten Fachb·oden dem Regal eine zus·atzliche Festigkeit verleihen, indem sie nunmehr als sogenannte Konstruktionsb·oden anzusehen sind.





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