Heating system for a seat, for integrated mounting in vehicle seat
Kind Code:
B1
Abstract of EP0302168
The invention consists of at least two or more segments or surfaces of any desired shape and is characterised in that the heating system consists of a plurality of plane, flexible heating bodies (1.1/1.2) which are connected electrically to one another, either one continuous heating surface (1) or else [lacuna] matched to to the sectional individual seat design, in particular its shape, the connection between the individual heating bodies (1.1/1.2) being formed in each case by a low power heating conductor (3) and this heating conductor (3) being guided whilst lying in an insulating, elastic sleeve (6) which engages at both ends in sublengths in each of the heating bodies (1.1/1.2 et seq) and is made of silicon rubber or the like.

Inventors:
Altmann, Dieter (Herzbergstrasse 23, Gründau-Lieblos, D-6466, DE)
Haupt, Eberhard (Im Rohr, Gründau-Rothenbergen, D-6466, DE)
Application Number:
EP19880103784
Publication Date:
05/19/1993
Filing Date:
03/10/1988
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International Classes:
(IPC1-7): B60N2/00; A47C7/74; B60H1/00
Foreign References:
DE1816305A
DE1960795A
DE2361861A
DE8137914U
2318109Heating pad
Attorney, Agent or Firm:
Müller-wolff, Dipl. Thomas -Ing (HARWARDT NEUMANN, Patent- und Rechtsanwälte, Postfach 14 55, Siegburg, 53704, DE)
Claims:
1. Seat heating for the integrated installing in vehicle seats characterised by that it consists of at least two or more segments resp. heating surfaces(1) of variable shape, whereby this consists of a multiple of flat, electrically connected flexible heating bodies (1.1/1.2), which are adaptable segmentally to the individual seat arrangement, and where the connection between the individual heating bodies (1.1/1.2) is by means of a heating conductor (3) and this heating conductor is encased in a housing which at both ends is inserted into the heating bodies, and that the electrically insulated housing is made from silicon rubber or similar material.

2. Seat heating after claim 1 characterised by,
that the heating surfaces (1) are built up on a layer (4) having a supporting foil (2), the side facing the supporting foil (2) has an adhesive film and the other side takes in completely the heating conductor (3), whereby a further layer (5), which performs as a superficial non-adhesive layer, and which is movable relative to the upholstery of the vehicle seats.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Sitzbeheizung zum integrierten Einbau in Fahrzeugsitze, bestehend aus mindestens zwei oder mehreren Segmenten bzw. Flächen in beliebiger Formgebung, wobei diese aus mehreren flächigen, elektrisch miteinander verbundenen Heizkörpern bestehen, die der abschnittsweisen individuellen Sitzgestaltung angepaßt sind, und wobei die Verbindung zwischen den einzelnen Heizkörpern jeweils durch einen Heizleiter gebildet ist und dieser Heizleiter ineiner beidends in Teillängen in jeden der Heizkörper eingreifenden Umhüllung einliegend geführt ist.

Aus der EP-A-O 226 692 ist eine Sitzbeheizung der eingangs genannten Art bekannt. Dabei geht es um eine sichere, spannungsfreie Verlegung des Heizleiters im Bereich des sogenannten "Abspanngrabens", der im Polsterkern zwischen den elektrisch beheizten Sitz- bzw. Lehnenflächen angeordnet ist, wobei unterhalb des Abspanngrabens ein im Polsterkern eingebundener Spanndraht zur Befestigung und Spannung des Bezuges dient.

In der EP-A-O 226 692 werden die beiden beheizten Flächen der Sitzheizung durch eine winklige Anordnung der Verbindungsstege und Verstärkung der entsprechenden Heizleiterabschnitte durch Kupferbandgewirke oder Kupferbandgewebe stabilisiert. Dabei muß allerdings in Kauf genommen werden, daß sich bei einer direkt unter dem Bezugstoff liegenden Heizung die verstärkten Verbindungsstellen zwischen Heizdraht und Kupferlitze an der Oberfläche des Bezugstoffes abzeichnen. Ferner besteht die Gefahr des Abknickens und der an den Knickstellen auftretenden örtlichen Überhitzungen durch eine elektrische Verbindung zwischen Heizdraht und Kupferlitze.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile und Gefahrenquellen zu vermeiden und bei einer Sitzbeheizung der eingangs genannten Art einen weichen Übergang zwischen den einzelnen Heizkörpern zu bilden, der auch bei einer individuellen Sitzgestaltung und Formgebung sich dieser anpaßt.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Eine bevorzugte Ausführung der erfindungsgemäßen Sitzbeheizung ist im Patentanspruch 2 beschrieben.

Als besondere Eigenschaft der erfindungsgemäßen Sitzbeheizung kann die Schmiegsamkeit der elektrisch miteinander verbundenen Heizkörper sowie die Verwendung von Heizleitern geringer Stärke angegeben werden. Weitere Einzelheiten sind der nachfolgenden Beschreibung und den Ausführungsbeispielen zu entnehmen.

Die beigefügte Zeichnung zeigt eine beispielsweise Lösung.

  • Figur 1 zeigt die Verbindung von zwei Heizkörpern
  • Figur 2 zeigt einen Schnitt I-I aus Figur 1.

    Die Heizfläche ist auf einer abziehbaren Tragfolie 2 aufgebaut. Eine zur Tragfolie 2 mit einer Klebeseite versehene Schicht 4, die aus einer hochplastischen Basis besteht, ist mit der Tragfolie 2 verbunden. An der gegenüberliegenden Seite nimmt die Schicht 4 einen Heizleiter 3 vollständig auf.

    Die weiter aufliegende Schicht 5 ist eine nach außen nichtklebende Abdeckschicht; die Tragfolie 2 wird unmittelbar vor dem Einbau entfernt und die Schicht 4 an der Innenfläche des Bezuges fixiert.

    Die Schicht 5 deckt zur Innenseite, d.h. zum Polsterkörper ab und ist diesem gegenüber beweglich.





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