Mould element for false floor.
Kind Code:
A2

The mould element possesses hollow legs (14) which are closed off on their underside (16) and are arranged spaced apart from one another in a grid-like pattern. The mould element (12) possesses an electrically conductive element (18) in the form of a metal coat or in the form of a graphite coat, through which an electric current is passed in order to heat the false floor (20). The metal coat (18) can be a thick metal coat or a metal foil which is provided on a mould element made of deep-drawn plastic.


Inventors:
NORINA BAUTECHNIK GMBH
Application Number:
EP19880109726
Publication Date:
01/04/1989
Filing Date:
06/18/1988
View Patent Images:
Export Citation:
Assignee:
Norina, Bautechnik
International Classes:
E04F15/18; E04F15/18; E04F15/024; E04F15/024
European Classes:
E04F15/024B4
Foreign References:
DE3103632A
DE1883914U
DE2160712A1
DE8710630U1
Claims:
1. Schalungselement f·ur einen Hohlraumboden mit hohlen Standbeinen (14), die an ihrer Unterseite (16) abgeschlossen und voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei das Schalungselement (12) elektrisch leitend ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (12) ein elektrisch leitendes Element (18) aufweist, das am Schalungselement grossfl·achig oder netz- bzw. gitterf·ormig zusammenh·angend als Widerstandsheizungselement vorgesehen ist.

2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Element (18) eine Metallisierung ist.

3. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Element (18) eine Graphitschicht ist.

4. Schalungselement nach einem der Anspr·uche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,dass das elektrisch leitende Element (18) mindestens an den die hohlen Standbeine miteinander verbindenden Fl·achenbereichen des Schalungselementes (12) vorgesehen ist.

5. Schalungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallisierung (18) eine mit dem Schalungselement fl·achig verbundene Metallfolie ist.

6. Schalungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallisierung (18) das Schalungselement (12) vollst·andig bedeckt.

7. Schalungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallisierung (18) eine Dickschichtmetallisierung ist.

8. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Element (18) auf der nicht mit einer Nivelliermasse in Ber·uhrung kommenden Unterseite des Schalungselementes (12) vorgesehen ist.

9. Schalungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Graphitschicht (18) zwischen zwei das tiefgezogene Schalungselement (12) bildenden Kunststoffolien eingebettet ist.

Description:

Schalungselement f·ur einen Hohlraumboden

Die Erfindung betrifft ein Schalungselement f·ur einen Hohlraumboden mit hohlen Standbeinen, die an ihrer Unterseite abgeschlossen und voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei das Schalungselement elektrisch leitend ausgebildet ist.

Derartige Schalungselemente sind im Prospekt der Anmelderin "Hohlraumboden NORINA f·ur Unterflur-Installationen; Technische Information" beschrieben. Sie bestehen aus einer d·unnen PVC-Folie, die im Tiefziehverfahren mit den hohlen Standbeinen ausgebildet wird, so dass sich eine Gew·olbestruktur ergibt. Die Schalungselemente sind bspw. bahnf·ormig ausgebildet, wobei eine Anzahl Schalungselement-Bahnen auf einem Unterboden nebeneinander angeordnet und mittels eines Klebestreifens miteinander dicht verbunden werden. In die so vorbereiteten Schalungselemente wird eine Nivelliermasse eingegossen, die nach dem Trocknen und Aush·arten den vom Unterboden beabstandeten Hohlraumboden bildet. Auf diesem Hohlraumboden kann ein beliebiger Oberboden bspw. in Gestalt eines Teppichbodens, Parketts o.dgl. angeordnet werden.

Diese Hohlraumb·oden k·onnen mit einer Fussbodenheizung ausgebildet sein. Dabei werden die bei einer solchen Fussbodenheizung an sich bekannten Rohrschlangen z.B. in einem Heizestrich angeordnet, der auf einer auf dem Unterboden vorgesehenen W·armed·ammschicht angeordnet wird. Auf dem Heizestrich werden dann die eingangs genannten Schalungselemente angeordnet und mit der Nivelliermasse vergossen. Ein derartig ausgebildeter Hohlraumboden kann zwar auch nachtr·aglich an beliebigen Stellen aufgebohrt werden, um bspw. Anschlussdosen f·ur Elektroanschl·usse installieren zu k·onnen, weil der Heizestrich unter dem Hohlraumboden vorgesehen ist.

Ein Mangel eines derartigen Hohlraumbodens mit Fussbodenheizung besteht jedoch darin, dass die das W·armetr·agermedium transportierenden Rohrschlangen im Heizestrich vom Oberboden relativ weit entfernt sind, so dass ein nicht zu vernachl·assigender Anteil der W·armeenergie durch eine ausreichend dicke und eine kleine W·armedurchgangszahl besitzende W·armed·ammschicht daran gehindert werden muss, in den Unterboden einzudringen. Ein weiterer Mangel wird darin gesehen, dass diese Fussbodenheizung infolge ihres Aufbaus relativ tr·age ist.

Deshalb wurde auch schon vorgeschlagen, auf den Schalungselementen sog. Kapillarrohrmatten zu verlegen, bevor die Schalungselemente mit der Nivelliermasse ausgegossen werden. Mit derartigen Kapillarrohrmatten ergibt sich zwar eine nicht so tr·age Fussbodenheizung, weil die Kapillarrohre dem Oberboden n·aher sind, von Nachteil ist jedoch, dass nicht nachtr·aglich an jedem beliebigen Ort des fertigen Hohlraumbodens Anschlussdosen f·ur Elektroanschl·usse angebracht werden k·onnen, weil beim Anbohren des fertigen Hohlraumbodens selbstverst·andlich die Kapillarrohre der Kapillarrohr matten nicht verletzt d.h. besch·adigt werden d·urfen.

Die DE-OS 31 03 632 beschreibt einen Hohlraumboden bzw. ein daf·ur vorgesehenes Schalungselement. Dort wird Heizungsluft in den Hohlraum des Hohlraumbodens eingeleitet und gegen den Oberboden gelenkt bzw. zum Oberboden ·ubertragen. Zu diesem Zweck wird eine gute Verwirbelung der Heizungsluft durch die Standbeine angestrebt. Dem gleichen Zweck dient es dort, die Standbeine mit F·ullk·orpern zu f·ullen, bei denen es sich um ein Sch·uttmaterial wie Rollkies oder um Metallk·orner handeln kann. Ein guter W·arme·ubergang von der im Hohlraum des Hohlraumbodens durchstr·omenden Heizungsluft zum Oberboden wird auch dadurch erreicht, dass das Schalungselement dieses Hohlraumbodens eine Metallfolie oder ein Metallblech ist, das einen guten W·armeleiter darstellt.

Erfindungsgem·ass geht es jedoch nicht darum, mittels eines Schalungselementes aus elektrisch leitendem Material einen guten W·arme·ubergang vom Hohlraum des Hohlraumbodens zum Oberboden zu bewerkstelligen, um die W·armemenge einer den Hohlraum des Hohlraumbodens durchstr·omenden Heizungsluft optimal zum Oberboden zu ·ubertragen, sondern darum, ein Schalungselement zu schaffen, mit dem kosteng·unstig ein Hohlraumboden mit einer elektrischen Heizung gegeben ist, wobei der Hohlraumboden zur nachtr·aglichen Installation von Auslassdosen f·ur Elektroanschl·usse an beliebigen Stellen des Bodens nachtr·aglich mit Auslass·offnungen versehen werden kann, ohne die Heizungsinstallation zu beeintr·achtigen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgem·ass dadurch gel·ost, dass das Schalungselement ein elektrisch leitendes Element aufweist, das am Schalungselement grossfl·achig oder netz- bzw. gitterf·ormig zusammenh·angend als Widerstandsheizungselement vorgesehen ist.

Das Heizungselement ist also nicht durch das Schalungselement selbst gegeben, sondern das Schalungselement weist das elektrisch leitende Element auf, d.h. das Schalungselement selbst ist in bekannter Weise bspw. aus einer tiefgezogenen Kunststoffolie hergestellt. Dadurch, dass das elektrisch leitende Element am Schalungselement grossfl·achig oder netz- bzw. gitterf·ormig zusammenh·angend vorgesehen ist, wird das elektrisch leitende Element auch dann nicht in seiner Stromleitung unterbrochen, wenn in dem Hohlraumboden an einer beliebigen Stelle nachtr·aglich eine Auslass·offnung f·ur Elektroanschl·usse vorgesehen wird, weil der elektrische Strom seitlich neben der nachtr·aglich angebrachten Auslass·offnung fliessen kann.

Das elektrisch leitende Element kann Ohm' sche Leitungseigenschaften mit einer bestimmten mindestens ann·ahernd linearen Abh·angigkeit des elektrischen Stromes von der elektrischen Spannung aufweisen. Es kann jedoch auch nach Art eines NTC- oder PTC-Widerstandes eine nichtlineare Abh·angigkeit des elektrischen Stromes von der elektrischen Spannung besitzen, so dass sich an sich bekannte selbstregelnde Eigenschaften ergeben.

Das elektrisch leitende Element kann eine Metallisierung sein. Es ist jedoch auch m·oglich, das das elektrisch leitende Element eine Graphitschicht ist.

Die Metallisierung bzw. die Graphitschicht dient als Stromleitungsbahn, wobei der elektrische Widerstand der Metallisierung bzw. der Graphitschicht derart gew·ahlt wird, dass infolge einer am elektrisch leitenden Element anliegenden elektrischen Spannung durch das elektrisch leitende element ein solcher elektrischer Strom fliesst, dass der Hohlraumboden auf eine ausreichende Temperatur erw·armt wird, um den ·uber dem Hohlraumboden befindlichen Raum auf Zimmertemperatur zu erw·armen. Um einen Raum auf Zimmertemperatur zu erw·armen, ist es ausreichend, wenn der Hohlraumboden auf eine Temperatur in der Gr·ossenordnung zwischen 20 DEG C und 28 DEG C erw·armt wird. Die an das elektrisch leitende Element des erfindungsgem·assen Schalungselementes angelegte elektrische Spannung kann bspw.mittels fotovoltaischer Solarzellen erzeugt werden,in denen Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt wird.

Selbstverst·andlich ist es auch m·oglich, das elektrisch leitende Element aus dem Stromnetz, d.h. mit Netzspannung zu betreiben oder die Netzspannung auf andere Spannungswerte herunter oder hoch zu transformieren.

Die Metallisierung bzw. die Graphitschicht kann mindestens an den die hohlen Standbeine des Schalungselementes miteinander verbindenden Fl·achenbereichen des Schalungselementes vorgesehen sein. Die Metallisierungen benachbarter Schalungselemente k·onnen miteinander elektrisch leitend verbunden sein. Es ist jedoch auch m·oglich, die einzelnen bahnf·ormigen Schalungselemente nur an den Breitseiten mit einer Spannungsquelle der oben beschriebenen Art (Solarzellen, Spannungsnetz) zu kontaktieren, so dass ebenfalls alle Schalungselemente eines Hohlraumbodens stromdurchflossen sein k·onnen, um den Boden zu erw·armen. Im zuletzt genannten Fall ist es auch m·oglich, wahlweise nur einige bestimmte Schalungselementbahnen mit elektrischem Strom zu beaufschlagen. Damit ist bei einer Reduktion des Stromverbrauches eine weiter verbesserte Temperaturregelung m·oglich.

Bei einem derartigen Schalungselement kann die Metallisierung eine mit dem Schalungselement fl·achig verbundene Metallfolie sein. Diese Metallfolie kann am Schalungselement festgeklebt oder vorzugsweise auf das Schalungselement aufkaschiert sein.

Bei einer anderen Ausbildung des erfindungsgem·assen Schalungselementes bedeckt die Metallisierung das Schalungselement vollst·andig. In diesem Fall kann es sich bei der Metallisierung um eine sog. Dickschichtmetallisierung handeln. Eine solche Dichschichtmetallisierung wird bspw. dadurch hergestellt, dass das Schalungselement mit einer Metallpartikel enthaltenden Farbe bespritzt oder bestrichen wird. Selbstverst·andlich ist es auch m·oglich, die Metallisierung durch Eintauchen des Schalungselementes in eine Metallfarbe auf beiden Seiten des Schalungselementes, d.h. auf der Unterseite und auf der Oberseite des Schalungselementes anzubringen. Nach dem Aufbringen wird eine solche Metallisierung getrocknet.

Die Metallisierung bzw. die Graphitschicht kann auf der nicht mit der Nivelliermasse des Hohlraumbodens in Ber·uhrung kommenden Unterseite des Schalungselementes vorgesehen sein. Durch eine derartige Ausbildung des Schalungselementes wird die Metallisierung w·ahrend der Herstellung des Hohlraumbodens, d.h. w·ahrend des Aufbringes der Nivelliermasse auf dem Schalungselement bzw. den Schalungselementen nicht besch·adigt. Ausser einem Schutz gegen Besch·adigung der Metallisierung bildet bei dieser Ausbildung das Schalungselement zum Oberboden hin auch eine elektrische Isolierung, so dass ein solches Schalungselement mit h·oheren elektrischen Sapnnungen betrieben werden kann, als ein Schalungselement, bei dem die Metallisierung auf der Oberseite des Schalungselementes vorgesehen ist, was ebenfalls m·oglich ist.

Bei einer anderen Ausbildung des erfindungsgem·assen Schalungselementes ist die Graphitschicht zwischen zwei das tiefgezogene Schalungselement bildenden Kunststoffolien eingebettet. Selbstverst·andlich ist es auch m·oglich, anstelle einer Graphitschicht zwischen den beiden Kunststoffolien eine Metallschicht einzubetten.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfoglenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausf·uhrungsbeispielen des erfindungsgem·assen Schalungselementes. Es zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch einen Abschnitt eines Bodens mit einem Schalungselement, Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Schalungselement gem·ass Fig. 1, das abschnittweise dargestellt ist, Fig. 3 einen Schnitt durch ein abschnittweise dargestelltes Schalungselement, wie es beim Boden gem·ass Fig. 1 zur Anwendung gelangt, Fig. 4 einen Schnitt durch eine andere Ausf·uhrungsform eines abschnittweise dargestellten Schalungselementes.

Fig. 1 zeigt einen Abschnitt eines Bodens im Schnitt. Mit der Bezugsziffer 10 ist ein Unterboden bezeichnet, bei dem es sich um eine Geb·audedecke oder um einen Geb·audeboden handelt. Auf dem Unterboden ist ein Schalungselement 12 angeordnet, das hohle Standbeine 14 aufweist. Die Standbeine 14 sind auf der Unterseite 16 abgeschlossen.

Wie aus Fig. 2 deutlich ersichtlich ist,sind die hohlen Standbeine 14 in einem gitterf·ormigen Raster angeordnet.

Auf der Unterseite des Schalungselementes 12 ist am Fl·achenabschnitt zwischen den hohlen Standbeinen 14 eine Metallisierung 18 vorgesehen, wie auch aus Fig. 3 ersichtlich ist. Bei dieser Metallisierung 18 kann es sich um eine sog. Dickschichtmetallisierung handeln, die eine Dicke zwischen gr·ossenordnungsm·assig 20 mu m und 200 mu m aufweisen kann. Diese Metallisierung 18 kann auch als Metallfolie ausgebildet sein. Anstelle einer Metallisierung kann auch eine Graphitschicht vorgesehen sein. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist das elektrisch leitende Element in Gestalt einer Metallisierung oder einer Graphitschicht 18 gitterf·ormig ausgebildet, so dass es m·oglich ist, den Hohlraumboden 20 anzubohren, ohne dass der Stromfluss durch die Metallisierung 18 hindurch unterbrochen wird. Der Hohlraumboden 20 (sh.

Fig. 1) wird dadurch hergestellt, dass in die hohlen Standbeine 14 bzw. auf das Schalungselement 12 eine Nivelliermasse einbzw. aufgebracht wird. Nach dem Austrocknen und Aush·arten der Nivelliermasse kann auf dem Hohlraumboden 20 ein Oberboden 22, z.B. ein Teppichboden, ein Parkett o.dgl. angeordnet werden.

Wird an die Metallisierung 18 zwischen voneinander entfernten Anschlussabschnitten eine elektrische Spannung angelegt, so fliesst durch die Metallisierung 18 ein elektrischer Strom, der zu einer Erw·armung der Metallisierung 18 und damit zu einer Erw·armung des Hohlraumbodens 20 bzw. des Oberbodens 22 f·uhrt. Je nach dem elektrischen Widerstand und je nach der Stromdichte in der Metallisierung ist die Metallisierung 18 entweder als Dickschicht oder als Metallfolie ausgebildet, die bspw. mit dem Schalungselement 14 aus einer PVC-Folie zusammenkaschiert ist.

Fig. 4 zeigt einen Abschnitt des Schalungselementes 12, das aus einer tiefgezogenen PVC-Folie bestehen kann, und das auf seiner Unterseite mit einer Metallisierung bzw. mit einer Graphitschicht 18 vollst·andig bedeckt ist. Eine derartige Metallisierung bzw.eine solche Graphitschicht ist bspw. durch einen Spritzvorgang herstellbar.

Unabh·angig davon, ob das erfindungsgem·asse Schalungselement mit einer Metallisierung oder mit einer Graphitschicht ausgebildet ist, ist es in vorteilhafter Weise m·oglich, den Hohlraumboden auch nachtr·aglich an jedem beliebigen Ort aufbohren zu k·onnen, um nachtr·aglich Auslassdosen f·ur Elektroanschl·usse im Hohlraumboden anzuordnen, ohne dass dadurch die Metallisierung des Hohlraumbodens und damit die Heizung des Bodens beeintr·achtigt wird.

Wie bereits ausgef·uhrt worden ist, kann die Metallisierung bzw. die Graphitschicht auf der Oberseite und/oder auf der Unterseite des Schalungselementes aus Kunststoff bzw. zwischen zwei das Schalungselement bildenden Folien vorgesehen sein.





<- Previous Patent (Process for the prep...)   |   Next Patent (Dosing device for po...) ->