A combustion element (18) for a cooking utensil (11), in particular a field cooker commonly known as a field kitchen, consists of a bottom-ventilated flat elongate receiving shell (20) with lateral support struts (22). On a support insert (25), a number of individual dry fuel cubes (28) are to be arranged next to one another. The combustion element (18) can be used in the cooking utensil in place of other combustion elements and regulated by covering individual cubes.
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Brenneinsatz f·ur ein Kochger·at Die Erfindung bezieht sich auf einen Brenneinsatz f·ur ein Kochger·at, insbesondere eine fahrbare Feldk·uche, das aus einem transportablen Rahmen mit Kochgef·assen oder Haltern daf·ur und einem darunterliegenden Brennraum besteht. Derartige Kochger·ate sind in grossem Umfang beim Milit·ar und Hilfswerken im Einsatz, um an beliebigen Stellen, vorwiegend im Freien, warme. Mahlzeiten zubereiten zu k·onnen. H·aufig sind als Brenner Brenneins·atz vOrgesehen, die mit fl·ussigen oder gasf·ormigen Brennstoffen arbeiten.
Dabei sind sowohl die Brenner als auch die Vorratsbeh·alter, d.h. Tanks oder Gasflaschen, innerhalb eines herausnehmbaren Einsatzes angeordnet. F·ur den praktischen Einsatz derartiger Kochger·ate sind derartige Brennaggregate h·aufig zu st·orungsanf·allig und, insbesondere bei enger r·aumlicher Anordnung innerhalb des Einsatzes auch nicht ganz ungef·a-hrlich, beispielsweise bei benzinbetriebenen Brennern.
Bei gasbetriebenen Brennern besteht ausserdem.der Nachteil, dass sich der F·ullzustand der Gasflaschen praktisch nicht feststellen l·asst und oft die Beschaffung gef·ullter Flaschen im entscheidenden Moment schwierig oder unm·oglich i.st.
Es gibt auch Feldk·uchen mit Beheizung durch herk·ommliche feste Brennstoffe (Holz oder Kohle). Hier ist jedoch die Regulierung und teilweise das Anheizen schwierig, die Rauchentwicklung st·ort und der Brennstofftransport und die Lagerung in den'gew·unschten kleinen Mengen ist oft bei den transportablen Einheiten schwierig.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Brenneinsatz-f·ur ein Kochger·at, insbesondere eine fahrbare Feldk·uche, zu schaffen, der besonders einfach, robust un-d nicht st·orungsanf·allig, wartungsfrei und in der Benutzung einfach und sinnfallig ist sowie mit leicht zu lagernden und transportierenden Brennmaterialien benutzbar ist.
Diese Aufgabe wird gem·ass der Erfindung gel·ost durch einen Brenneinsatz mit einer Aufnahmeschale f·ur mehrere Trockenbrennstoff-K·orper, die unterl·uftet auf einem. Gestell angeordnet und aus dem Brennraum herausnehmbar ist.
Der gesamte Brenneinsatz, der z;B. bei einem fl·ussiggasbetriebenen Kochger·at aus den Gasflaschen mit Druckregler, Brennerd·usen und gegebenenfalls Z·undeinrichtung'besteht, kann also aus einem relativ einfachen Blechteil hergestellt sein, das auch bei f·ur andere Brenner konzipierten Kochger·aten anstelle des anderen Brenneinsatzes eingeschoben werden kann. Bei dem verwendeten Tro.ckenbrennstoff handelt es sich um den oft f·alschlicherweise auch als Trockenspiritus bezeichneten Trockenbrennstoff in Form eines meist weissen zucker- oder salzartig aussehenden festen K·orpers, wie er unter dem Namen "Esbit" seit Jahrzehnten von der Anmelderin hergestellt und vertrieben wird.
Dieser Trockenbrennstoff w·urde bei einer Verwendung in gr·osseren Kochger·aten, beispielsweise Feldk·uchen, vorzugsweise in W·urfelform von ca. 10 cm Kantenl·ange, geformt sein und verbrennt mit einer spiritusartig blauen, nicht russenden oder rauchenden Flamme praktisch r·uckstandsfrei. Der Brennstoff ist besonders leicht und auf kleinem Raum zu lagern und zu transportieren und hat einen sehr hohen Heizwert je Gewichts- und Raumeinheit, der in der Gr·ossenordnung bester Kohle liegt. Er ist also ideal f·ur Lagerhaltung, Verteilung und Transport, sauber in der Verwendung, und der Vorrat sowohl ausserhalb wie auch innerhalb des Brennraumes, kann stets leicht ·uberblickt werden.
Es sei erw·ahnt, dass mit derartigem Trockenbrennstoff betriebene Kocher f·ur Notverpflegung und Biwak bereits seit langem bekannt sind. Es handelt sich dabei um meist zusammenklappbare Kocher, in deren zusammenklappbarem Blechgestell eine Auflagefl·ache f·ur die Trockenbrennstoff-K·orper integriert ist.
Es hat sich als ganz besonders wichtig erwiesen, bei der gleichzeitigen Verbrennung gr·osserer Mengen von Trockenbrennstoff anstatt einer einfachen Auflage eine Aufnahmeschale zu verwenden, die zwar relativ flach sein kann und sollte, weil sie den Trockenbrennstoff m·oglichst wenig gegen die Zufuhr von -Luft abdecken sollte, um eine r·uckstandslose Verbrennung zu gew·ahrleisten, andererseits aber auch zur Aufnahme einer geringen Menge fl·ussiger Bestandteile geeignet sein soll, die bei der Verbrennung als eine Art Zwischenprodukt entstehen, das bei der vollst·andigen Verbrennung wieder verschwindet.
Zur Vermeidung von ·uber m·ass-iger Vergasung von unten her,.die das gleichm·assige abund r·uckstandfreie Abbrennen des Trockenbrennstoff-K·orpers behindern k·onnte, ist es auch wichtig, dass diese Aufnahmeschale durch eine gute Unterl·uftung und gegebenenfalls zu s·atze ich Massnahmen, wie Verrippung etc., auf einer geringen Temperatur gehalten wird.
Wesentlich ist f·ur die Verwendung, dass der Brenneinsatz innerhalb des Brennraumes von aussen her mit einzelnen Trockenbrennstoff-K·orpern, die vorzugsweise die gleiche Form, n·amlich meist W·urfelform, haben, beschickt werden kann. Dadurch ist auch eine Regelung im erforderlichen Umfange m·oglich, da sich Trockenbrennstoff-K·orper auch einzeln wieder entnehmen und leicht l·oschen lassen.
Vorzugsweise kann die Aufnahmeschale zur Aufnahme von mehreren Trockenbrennstoff-K·orpern in einer Reihe ausgebildet sein. Dadurch ist neben einer.guten Zug·anglichkeit f·ur die Verbrennung selbst auch eine ·ubersichtliche Anordnung m·oglich.
In der Aufnahmeschale kann vorugsweise eine durchbrochene Auflage f·ur die Trockenbrennstoffk·orper angeordnet sein.
Sie kann dabei vorzugsweise so hoch angeordnet sein, dass die Unterkante des Trockenbrennstoffk·orpers von den Seitenw·anden der Aufnahmeschale fast nicht mehr abgedeckt wird, um die Seiten f·ur die Verbrennun9sluft-zug·anglich zu halten.
Trotzdem k·onnen die in geringem Umfange anfallenden fl·ussigen wischenprodukte in die Aufnahmeschale laufen und von dort aus wieder verbrennen. Die entstehende Zwischen Luftschicht schafft ausserdem eine zus·atzliche Unterl·uftung.
Die Auflage ist also nicht eigentlich ein Rost, durch das Verbrennungsluft nach oben str·omt, sondern eher eine durchl·assige Auflage.
Die Aufnahmeschale bzw. die Auflage kann vorzugsweise eine Einteilung besitzen, auf der die Trockenbrennstoff-K·orper in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet werden k·onnen. Dadurch wird einerseits erreicht, dass auch im Bereich zwischen zwei Trockenbrennstoff-K·orpern die Vergasung des Brennstoffs einsetzen kann und somi-t ein weitgehend gleichm·assiger Abbrand um den K·orper herum einsetzt,und und ande-, rerseits sind die K·orper zur Auswechslung und gegebenenfalls L·oschung leichter zug·anglich.
Der Brenneinsatz kann vorteilhaft so ausgebildet sein, dass die flache, langgestreckt rechteckige Aufnahmeschale an ihren L·angsseiten vorzugsweise schr·ag ausw·arts und abw·arts weisende, an ihrer Unterkante abgekante-te St·utzstreben hat, die gegebenenfalls durchbrochen sind. Ein solcher aus Blech leicht herstellbarer Brenneinsatz ist stabil und sorgt f·ur die vorstehend geschilderten grundlegenden Bed-ingungen.
An dem Kochger·at k·onnen mit dem Brenneinsatz zusammenwirken- de l·osbare Befestigungseinrichtungen f·ur den Brenneinsatz vorgesehen sein. Dies ist insbesondere bei einer fahrbaren Feldk·uc.he wichtig, damit der Brenneinsatz auch bei Ersch·utterungen sicher gelagert ist. Da es oft gefordert wird, dass das Kochen auch w·ahrend des Fahrens m·oglich sein soll, kann vorteilhaft ein durchbrochener, luft- und flammendurchl·assiger, je wenigstens einen Trockenb.rennstoff-K·orper umgebende Sicherungsk·afig vorgesehen sein, der mit Halterungen am Brenneinsatz oder Kochger·at festgelegt ist. E'in solcher K·afig, der auch die gesamte Aufnahmeschale in der der Originalh·ohe der Trockenbrennstoffk·orper entsprechenden H·ohe umgeben kann, verhindert, dass beim Fahren die Trockenbrennstoff-K·orper, insbesondere wenn sie brennen, aus dem Einsatz herausspringen.
Trotzdem hindert der Kafig, der vorzugsweise aus einem kr·aftigen Drahtgitter besteht, die Vergasung und Flammenentwicklung kaum.
Zur Regelung kann wenigstens eine ·uber wenigstens einen Trockenbrennstoff-K·orper bringbare Abdeckung vorgesehen sein, die im wesentlichen die gesamte Aussenfl·ache des Trockenbrennstoff-K·orpers ausser seiner Auflagefl·ache auf der Aufnahmeschale oder der Auflage, dicht abschliesst.
Vorzugsweise k·onnen mehrere Abdeckungen f·ur je einzelne Trockenbrennstoffk·orper einer Reihe ausgebildet sein.
Durch die vollst·andige Abschliessung des Trockenbrennstoff-K·orpers an seinen Vergasungsfl·achen (obere Fl·ache und Seitenfl·achen) wird er gel·oscht., ohne dass er weitervergast, sich dabei verbraucht und st·orende Abgase erzeugt. Es ist also m·oglich, beispielsweise bei Anordnung von f·unf Trockenbrennstoffw·urfeln in einer Reihe eine f·unfstufige Regelung durch Abdeckung der einzelnen W·urfel vorzunehmen, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
Die Abdeckung kann vorzugsweise ein Blechkasten sein, der an seiner einen Seite offen ist und an der gegen·uberliegenden Seite eine Halterung f·ur eine Bedienungseinrichtung aufweist. Diese Halterung kann vorteilhaft ein beidseitig offener, eine Kastenseite ·uberdeckender B·ugel sein. Der B·ugel hat also die Gr·osse der Basisfl·ache der Abdeckung, und zwischen ihm und der oberen Kastenfl·ache entsteht ein Schlitz, in den als Bedienungseinrichtung vorzugsweise ein spatelartiges Werkzeug mit einem Handgriff und einem Stiel einf·uhrbar ist. Die Arbeitsfl·ache der Bedienungseinrichtung ist einerseits zur Einf·uhrung in die Halterung der Abdeckung ausgebildet, andererseits aber auch zur Aufnahme eines Trockenbrennstoff-K·orpers, der zum Beschicken oder Entnehmen so von aussen handhabbar ist. Dabei ist vorzugsweise die Arbeitsfl·ache in Richtung auf den Stiel zu durch einen Anschlag begrenzt.
Merkmale von bevorzugten 'Xeitererbi'ldungen der Erfindung gehen ferner aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei diese und die Merkmale der Anspr·uche jeweils f·ur sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausf·uhrungsform der Erfindung verwirklicht sein k·onnen. Ein Ausf·uhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden n·aher erl·autert.
In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine schematische R·uckansicht eines fahrbaren Kochger·ates, Fig. 2 eine perspektivische Seitenansicht eines Brenn einsatzes, Fig. 3 einen Schnitt durch einen Brenneinsatz mit einer Abdeckung, Fig. 4 einen Teilschnitt durch einen Brenneinsatz mit einem Sicherungsk·afig, Fig. 5 eine Bedienungseinrichtung mit einem Trocken brennstoff-K·orper und Fig. 6 eine Bedienungseinrichtung mit einer Abdeckung, jeweils in perspektivischer Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Kochger·at 11 dargestellt, das normalerweise als Feldk·uche bezeichnet wird. Es besitzt ein Fahrgestellt oder Rahmen 13 mit R·adern 12, der einen .Brennraum 14 enth·alt, der eine Herdplatte 15 beheizt, auf der Kochgef·asse 16 stehen k·onnen. Der Brennraum hat normal er weise nicht dargestellte Brennraumt·uren, Zu- und Ablauft ·offnungen sowie gegebenenfalls einen Schornstein. Statt einer Herdplatte k·onnen auch'fest eingebaute, direkt beheizte Kochgef·asse vorgesehen sein bzw., wie strichliert angedeutet, die Kochgef·asse in Vertiefungen der" Herdplatte gehaltert sein.
Am Boden des Brennraumes sind Befestigungseinrichtungen 17 in Form in L·angsrichtung verlaufender F·uhrungsschienen vorgesehen, die zur herausnehmbaren Anbringung eines Brenneinsatzes 18 dienen. Diese Halterungen k·onnen beliebig ausgebildet sein und auch bei verschiedenen Kochger·aten entsprechend der Bauart verschieden sein, so dass gegebenenfalls f·ur den jeweils gleichen Brenneinsatz Adapter zwischengeschaltet werden k·onnen.
In den Befestigungseinrichtungen 17 ist der Brenneinsatz 18 herausnehmbar gehaltert. Er ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt. Er besteht aus Metallblech und besitzt eine flache, langgestreckt rechteckige Aufnahmeschale 20 mit einem umlaufenden, gegebenenfalls an einer Stirns-eite zur besseren Entnahme eines Trockenbrennstoff-K·orpers abgeschr·agten Rand 21. An den L·angsseiten der Aufnahmeschale -schliessen sich schr·ag nach unten und aussen gerichtete St·utzstreben 22 an, die mehrere Durchbr·uche 23 haben. An ihrer Unterkante sind die St·utzstreben 22 mit Abkantungen 24 versehen, die einerseits Standfl·achen und andererseits mit den Befestigungseinrichtungen 17 zusammenwirkende Schienen bilden.
In der Aufnahmeschale 20 ist eine Auflage 25 angeordnet, die aus einem durchbrochenen, beispielsweise gelochten Blech mit nach unten abgekanteten Rand 26 besteht, der auf dem Boden der Aufnahmeschale 20 steht, so dass der fl·achige Teil der Auflage eine durchbrochene, in einigem Abstand vom Boden 27 der Aufnahmeschale befindliche Auflagefl·ache bildet. Auf ihr stehen Trockenbrennstoff-K·orper 28, die w·urfelf·ormig sind und eine Seitenl·ange von ca. 10 cm haben. Das- Material dieses Trockenbrennstoffes entspricht dem unter dem Warenzeichen "Esbit" von der Anmelderin vertriebenen Material.
Aus Fig. 2 ist zu erkennen, dass mehrere gleich grosse und gleich geformte Trockenbrennstoff-K·orper dieser recht erheblichen Gr·osse von je 1000 cm3 Inhalt in einer Reihe auf dem Brenneinsatz angeordnet sind, und zwar jeweils mit einem Abstand 29 voneinander. Die genaue Anordnung und der Abstand 29 kann durch eine Einteilung an der Aufnahmeschale bzw. der Auflage sichergestellt sein, beispiels- weise, wie strichliert angedeutet, durch nach innen gerichtete Ausbuchtungen 30 im L·angsrand 21 der Aufnahmeschale 20 oder durch entsprechende Nocken oder Erhe-bungen in der Auflage 25.
Zum Betrieb eines mit einem Brenneinsatz 18 ausger·usteten Kochger·ates 11 ist es also lediglich erforderlich, Trockenbrennstoff-K·orper 28 in der Aufnahmeschale 20 in der vorgegebenen Anordnung anzubringen und diese anzuz·unden, was problemlos geht. Sie brennen gleichm·assig weitgehend r·uckstandsfrei ab, so dass keine Aschen, Schlacken o.dgl. zu entfernen sind. Zum Aufbringen der Trockenbrennstoff K·orper, auch zum Nachbeschicken w·ahrend des Betriebes, dient eine Bedienungseinrichtung 32, die die Form eines Spatels oder einer flachen Schaufel mit einer i.m wesentlichen ebenen .Arbeitsfl·ache 33, einem Stiel 34 und einem Handgriff 35 hat.
Die Arbeitsfl·ache 33 ist etwas l·anger und etwa so breit wie eine Seitenkante eines Trockenbrennstoffk·orpers 28. Aus Fig. 5 ist zu erkennen, dass die Arbeitsfl·ache an ihrer Oberseite durch einen Anschlag 36 in Richtung auf den Stiel zu begrenzt wird, so dass ein Trockenbrennstoff-K·orper 28 damit einwandfrei auf dem Brenneinsatz positioniert werden kann.
Aus Fig. 3 und 6 geht jedoch hervor, dass diese Bedienungs- einrichtung 32 noch zu einem zweiten'Zweck dient, n·amlich zur Positionierung und Entfernung einer Abdeckung 38. Sie besteht aus einem der Form eines Trockenbrennstoff-K·orpers 28 angepassten Blechkasten, der also im vorliegenden Fall nahezu w·urfelf·ormig ist und dessen untere Seite offen ist.
Die Abmessungen sind etwas gr·osser als die des Trockenbrennstoff-K·orpers in seiner Ausgangsgr·osse. Parallel zur oberen Wandung 39 der Abdeckung verl·auft ein B·ugel 40, der die"gesamte Fl·ache der obere Wandung 39 einnimmt, jedoch mit einem geringen Abstand davon angeordnet ist, so dass sich ein schmaler, nach zwei Seiten offener Raum ergibt, in den die Arbeitsfl·ache 33 der Bedienungseinrichtung 32 hineingeschoben werden kann und dort sicher gef·uhrt ist.
Der Anschlag 36 sorgt f·ur die richtige Positionierung.
Es ist also m·oglich, die Abdeckung auch w·ahrend des Brennvorganges ·uber jeden einzelnen der in Abstand voneinander befindlichen Trockenbrennstoff-K·orper zu setzen, so dass er allseitig von der Abdeckung umschlossen wird. Dadurch geht nicht nur die von diesem Trockenbrennstoff-K-·orper herr·uhrende Flamme aus, sondern auch die Vergasung des Brennstoffs h·ort auf, und es k·onnen nur noch die ·ubrigen Trockenbrennstoff-K·orper weiterbrennen. Dies dient zur Regelung und/oder zum L·oschen des gesamten Brennvorganges.
Es w·are auch m·oglich, Abdeckungen dieser Art am Brenneinsatz oder am Kochger·at so zu lagern, dass-sie durch Bet·atigung von aussen her ·uber die einzelnen Trockenbrennstoff-K·orper geschwenkt werden k·onnen. Zum L·oschen des gesamten Feuers ist auch eineGesamtabdeckung f·ur alle Brennstoffk·orper des Einsatzes denkbar. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der einzelne Trockenbrennstoff-K·orper an seinen wirksamen Fl·achen (alle Fl·achen bis auf die Unterseite) so dicht umschlossen wird, dass keine unvollst·andige Vergasung des Brennstoffk·orpers auftreten kann.
Aus Fig. 4 ist noch zu erkennen, dass ein Sicherungsk·afig vorgesehen sein kann, der w·ahrend des Brennvorganges einzelne oder alle Trockenbrennstoff-K·orper 28 einer Reihe umgibt. Dieser Schutzk·afig 40 besteht aus einem weitmaschigen Drahtgitter, das beispielsweise durch seitlich vorspringende und in Uffnungen 41 im Rand 21 der Aufnahmeschale 20 einrastbare Stifte '42 so fest am Einsatz gelagert ist, dass ein Trockenbrennstoff-K·orper 28 auch bei Ersch·utterung, beispielsweise beim Transport des Kochger·ates 11, nicht vom Einsatz erunterspringen kann. Der Schutzk·afig 40 sollte so bemessen und angeordnet sein, dass die Abdeckung 38 noch dar·ubergesetzt werden kann.