Title:
Plug type connector.
Kind Code:
A1
Abstract:

The application relates to a plug-type connector for at least one optical fibre (10) used for data transmission, this connector being combined with another plug connector (2) carrying electrical operating voltages. In this arrangement, the optical fibre connector is incorporated in an earthing connector in such a way that the optical fibre (10) is arranged centrally within it and mechanical location is achieved essentially by means of the earthing connector (2).


Inventors:
Polzer, Rudolf Dipl-ing
Application Number:
EP19830111714
Publication Date:
07/11/1984
Filing Date:
11/23/1983
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Export Citation:
Assignee:
Ant, Nachrichtentech (DE)
International Classes:
G02B6/32; G02B6/32; G02B6/38; G02B6/38; H01R13/66; H01R13/66; (IPC1-7): G02B7/26
European Classes:
G02B6/32; G02B6/38D2J; H01R13/66
Foreign References:
DE2508488A1
DE2849543A1
DE2800093B
DE2922937B
DE2528270B
DE3041642C
DE2064533A1
Claims:
Patentanspr·uche

1. Steckverbindung f·ur mindestens eine der Daten·ubertragung dienende Lichtleitfaser, wobei diese Verbindung mit einer weiteren Betriebsspannungen f·uhrende Steckverbindung kom biniert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleitfa ser-Steckverbindung in eine Schuko-Steckverbindung derart integriert ist, dass die Lichtleitfaser zentral in ihr an geordnet ist und die mechanische F·uhrung im wesentlichen durch die Schuko-Steckverbindung erfolgt.

2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleitfaser-Verbindung schwimmend bzw. selbstzentrierend in der Schuko-Steckverbindung gelagert ist.

3. Verbindung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleitfaser-Verbindung in Form einer Linsen-Steckverbindung mit am Faserende angebrachter Linse ausgef·uhrt ist. 24. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleitfaser-Verbindung eine stumpf-endende Faser auf weist. 5. Verbindung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als Vaterstecker ausgebildet ist. 6. Verbindung nach einem der Anspr·uche 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass sie als Mutterstecker ausgebildet ist. 7. Verbindung nach einem der vorhergehenden Anspr·uche, dadurch gekennzeichnet, das die Lichtleitfaser bereits etwas vor der Stirnseite der Schuko-Steckverbindung endet.

Description:

Steckverbindung Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung f·ur mindestens eine der Daten·ubertragung dienende Lichtleitfaser. Diese Verbindung ist mit einer weiteren Steckverbindung kombiniert, die ihrerseits der Zuf·uhrung erforderlicher Betriebsspannungen dient.

Die beiden Steckverbindungen sind derart miteinander integriert, dass die Lichtleitfaser mit der zugeh·origen Steckverbindung zentral in einer Schuko-Steckverbindung angeordnet ist.

Durch die DE-PS 29 22 937 ist eine Kabelkopplung bekannt, bei welcher sowohl Heiz- als auch Steuerstromleitungen mit einer Lichtleitfaser zur Daten·ubertragung in einer gemeinsamen Steckverbindung kombiniert sind.

Ferner ist durch die DE-PS 30 41 642 eine Steckverbindung bekannt zur gleichzeitigen Verbindung von zwei Koaxialkabeln und zwei Lichtleitfasern, bei welcher die St·utzscheiben der Koax-Verbindung als Tr·ager der Vorratsl·ange der Lichtleitfaser dienen.

Vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine einfach herzustellende Steckverbindung aufzuzeigen, die besonders geeignet ist zum Einsatz bei zuk·unftigen Hausanschl·ussen f·ur Sende- oder Empfangsger·ate oder auch Messger·ate, welche ·uber eine Verkabelung mittels Lichtleitfasern an zentralen Quellen oder Senken anschliessbar sind.

Ausgehend von einer Steckverbindung f·ur mindestens eine der Daten·ubertragung dienende Lichtleitfaser, wobei diese Verbindung mit einer weiteren Betriebsspannungen f·uhrende Steckverbindung kombiniert ist, wird hierf·ur erfindungsgem·ass vorgeschlagen, dass die Lichtleitfaser-Steckverbindung in eine Schuko-Steckverbindung derart integriert ist, dass die Lichtleitfaser zentral in ihr angeordnet ist und die mechanische F·uhrung im wesentlichen durch die Schuko Steckverbindung erfolgt.

Zweckm·assige Weiterbildungen der Erfindung k·onnen gem·ass den Merkmalen der Unteranspr·uche realisiert werden.

Anhand eines Ausf·uhrungsbeispieles soll im folgenden die Erfindung kurz erl·autert werden.

In der Figur ist eine erfindungsgem·asse Steckverbindung dargestellt. Ein genormter Schukostecker 1 ist l·angs der Schnittlinie 15 so geschnitten dargestellt, daR die zentral im Schukostecker angeordnete Lichtleitfaser-Steckverbindung 16 sichtbar wird. Der Schukostecker selbst ist in ·ublicher Weise aufgebaut. Er besteht aus den beiden Spannung f·uhrenden Kontaktstiften 2, die in dem Kunststoff-Tragk·orper 1 befestigt sind. Dieser Kunststoffk·orper ist auf der seiner Frontseite 17 abgewandten Seite unter anderem so profiliert, dass Aufnahmeh·ullen 3 vorhanden sind, in welche ein Anschlusskabel 4 einsteckbar und mittels der Befestigungsschrauben 5 festklemmbar ist, um die metallische Verbindung mit dem Kontaktstift 2 herzustellen.

Der aus Kunststoff bestehende Tragk·orper des Schukosteckers 1 ist ausserdem mit einem metallischen Teil 7 fest verbunden, welcher an seinem der Stirnseite 17 abgewandten Ende die Befestigungsschelle 8 zum Festklemmen des zuzuf·uhrenden Kabels 9 aufweist.

Der Schukostecker ist nun in seinem zentralen Teil mit einer zylindrischen Aussparung versehen, in welche die Lichtleitfaser-Steckverbindung 16 von vorne einf·uhrbar ist.

Um eine ausreichende F·uhrung der Lichtleitfaser-Steckverbindung zu gew·ahrleisten, ist der Kunststoffteil des Schuko Steckers 1 hierf·ur mit einer ebenfalls zylindrischen, zentral verlaufenden Verst·arkung 6 versehen, in die Teil 16 zentrierend eingeschoben werden kann. Als Lichtleitfaser Steckverbindung kann eine Verbindung verwendet werden, welche die Lichtleitfaser mit der korrespondierenden Lichtleitfaser der zugeh·origen Steckverbindung dadurch verbindet, dass die beiden Fasern stumpf aneinanderstossen.Beim dargestellten Ausf·uhrungsbeispiel wurde eine sogenannte Linsensteckverbindung gew·ahlt. Sie besteht aus einem Geh·ause 11, welches in die zentrale Aussparung des Schukosteckers zentrierend eingef·uhrt ist. Die Vorderseite des Geh·auses 11 ist mit einer in der Frontseite 17 des Schukosteckers fluchtenden Abdeckung 14 versehen, welche lichtdurchl·assig ausgebildet ist.

Die Lichtleitfaser 10, die vom linken Ende her in das Geh·ause 11 eingef·uhrt ist, endet bereits etwa im ersten Drittel der L·ange des Geh·auses 11. Sie ist mit diesem Geh·ause durch eine Vergussmasse 13 in dieser Lage befestigt. Zwischen der Stirnseite 18 der Lichtleitfaser 10 und der oben erw·ahnten Abdeckplatte 14 ist eine dielektrische Linse 12 eingef·ugt. Diese dient dazu, dass von der Stirnseite 18 der abgemantelten Lichtleitfaser 10 ausgehende Licht zu sammeln und m·oglichst parallel nach rechts weiterzuleiten. Die gestrichelt eingezeichneten Linien sollen dabei die Begrenzung des Lichtstromes darstellen. Mit Q ist der ·Offnungswinkel des von der Faser abgestrahlten Lichtkegels bezeichnet.

Diese Anordnung einer Lichtleitfaser-Steckverbindung hat den Vorteil, dass die Verbindung an sich gr·ossere Durchmesser aufweisen kann (der Lichtstrahl wird aufgeweitet), und dass in der Verbindungsebene kein direkter Kontakt der Lichtleitfasern erforderlich ist, da die Verbindung ·uber den aufgeweiteten Lichtstrom erfolgt.

Die Schucko-Steckverbindung kann sowohl als Vaterstecker als auch als Mutterstecker ausgebildet werden.

Es empfiehlt sich, die Lichtleitfaser-Steckverbindung innerhalb des Schukosteckers leicht schwimmend auszuf·uhren, sodass die Zentrierung mit der korrespondierenden Lichtleitfaser Steckverbindung im wesentlichen ·uber die Kontaktstifte 2 des Schukosteckers erfolgt. Damit bei ·ofterem Gebrauch die Lichtleitfaser-Steckverbindung nicht besch·adigt wird, ist es ferner zweckm·assig, die Lichtleitfaser-Steckverbindung 16 mit ihrer stirnseitigen Frontplatte 14 bereits etwas vor der Stirnseite 17 der Schuko-Steckverbindung enden zu lassen.

Die erfindungsgem·asse Ausbildung der Steckverbindung bringt den Vorteil, dass man f·ur die Zuf·uhrung der erforderlichen Betriebsspannungen, der vorhandenen Sender oder Empf·anger sowie f·ur die Herstellung der ·uber Lichtleitfaser erfolgenden Verbindung nur eine einzige Steckverbindung ben·otigt. Das Lichtleitfaserkabel, ·uber welches die Daten in die einzelnen Haushalte eingespeist werden, kann ferner gleichzeitig mit den Stromversorgungsleitungen f·ur die Ger·ate verlegt werden oder bei Verlegung im Rohr unter Putz - nachtr·aglich leicht eingezogen werden. Man hat damit sowohl die Betriebsspannung f·uhrenden Leitungen als auch die Daten f·uhrenden Leitungen an der gleichen Stelle zur Verf·ugung und kann sie mittels der gleichen Steckverbindung dem entsprechenden Ger·at zuf·uhren.





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