Title:
Agricultural device comprising of combination of ploughing and cultivation units, is equipped with two versions of shares for right or left turns as required
Kind Code:
U1


Abstract:
The agricultural device (10) is equipped with a row of digging tools (28) for the deeper areas of the soil (26) at the back, a row of plowing shares (34) in the center and another row of digging tools (70) at the front, all joined to a main frame (12). Each of the plowing tools (34) consists of two shares (36,38), one pointing to the right the second to the left hand side, joined in a right angle. Depending on the direction of motion, the appropriate share (36,38) can be rotated into a working position. The device (10) can be driven along the field in circles and does not have to be turned after each row.



Application Number:
DE29824892U
Publication Date:
04/10/2003
Filing Date:
07/21/1998
Assignee:
GROH DIETMAR (DE)
International Classes:



Claims:
1. Vorrichtung (10) zur mehrschichtigen Bodenbearbeitung, umfassend vorzugsweise ein oder mehrere lockernde Werkzeuge (28) zur Bearbeitung einer unteren Bodenschicht (26) und ein oder mehrere wendende Werkzeuge (34) zur Bearbeitung einer oberen Bodenschicht (40), dadurch gekennzeichnet, dass das wendende Werkzeug (34) zumindest einen die obere Bodenschicht (40) nach rechts wendenden und/oder versetzenden Pflugkörper (36) und einen die obere Bodenschicht (40) nach links wendenden und/oder versetzenden Pflugkörper (38) aufweist, wobei das wendende Werkzeug und/oder die Pflugkörper schwenkbar und/oder drehbar angeordnet sind, um entsprechend der Fahrtrichtung zumindest einen der Pflugkörper (36, 38) in die obere Bodenschicht (40) einzubringen.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wendende Werkzeug (34) zumindest zwei um eine gemeinsame Achse (42) schwenkbar und in einer Ebene liegende Haltevorrichtungen (44, 46) aufweist, wobei an einem Ende einer ersten Haltevorrichtung (44) der nach links wendende Pflugkörper (38) und an einem Ende der zweiten Haltevorrichtung (46) der nach rechts wendende Pflugkörper (36) angeordnet ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wendende Werkzeug (34) einen den Haltevorrichtungen (44, 46) gegenüberliegenden Hebelarm (56) aufweist, wobei der Hebelarm (56) über ein Koppelelement wie Stange oder Bolzen mit einem Steuerelement (60) wie z. B. einem Hydraulikzylinder gekoppelt ist.

4. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wendenden Werkzeuge (34) in einer quer zur Fahrtrichtung liegenden Reihe angeordnet sind und dass die Hebelarme (56) der einzelnen wendenden Werkzeuge (34) über ein gemeinsames Koppelelement (58) miteinander verbunden sind.

5. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Längsachse des Hebelarms (56) die gemeinsame Drehachse (42) der Haltevorrichtungen durchsetzt und mit den Längsachsen der Haltevorrichtungen (44, 46) jeweils einen Winkel b bildet, der vorzugsweise b = 135° beträgt.

6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (60) als Hydraulikzylinder ausgebildet ist.

7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtungen (44, 46) einen Winkel a von vorzugsweise a = 90° aufspannen.

8. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtungen (44, 46) jeweils einen in einer Führung (52, 54) verschiebbar und befestigbaren Haltestiel (48, 50) aufweisen.

9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den wendenden Werkzeugen (34) ein oder mehrere in Reihe angeordnete tiefer liegende lockernde Werkzeuge (28) vor- und/oder nachgeordnet sind.

10. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den wendenden Werkzeugen (34) ein oder mehrere in Reihe angeordnete auflockernde Werkzeuge (70) wie Grubber-Zinken zur Auflockerung der oberen Bodenschicht (40) versetzt vor- und/oder nachgeordnet sind.

11. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Bodenbearbeitungsgerät (10) Nachbearbeitungsgeräte wie Walzen, Eggen und andere bekannte Nachbearbeitungsgeräte nachgeordnet sind.

12. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenbearbeitungsgerät mehrere Reihen wendender Werkzeuge (34) hintereinander angeordnet aufweist, wobei die einzelnen wendenden Werkzeuge (34) versetzt zueinander angeordnet sind.

13. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das das Bodenbearbeitungsgerät (10) ausschließlich wendende Werkzeuge (34) aufweist.

14. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pflugkörper (36, 38) als Schälschare, besonders veränderte Grubberschare oder als drehbare Scheiben ausgebildet sind, die insbesondere geeignet sind, Erde seitlich zu versetzen.

15. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Fahrtrichtung vor dem wendenden Werkzeug (34) Laufräder (76, 78) zur Abstützung des Bodenbearbeitungsgerätes (10) vorgesehen sind.

Description:
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