Title:
Am Ohr befestigte Vorrichtung
Kind Code:
U1


Abstract:

Lasttragende Ohreinheit (100), welche eine Verankerung (200) zur stabilen Anbringung in einem Ohr, und ein Element (500), das sich von der Verankerung erstreckt, aufweist, wobei die Verankerung einen drehbaren Stabilisator (210, 220, 224, 506, 508, 510) aufweist, wobei dieser das Element stabilisiert.




Application Number:
DE212016000067U
Publication Date:
10/26/2017
Filing Date:
03/22/2016
Assignee:
Freebit AS (Oslo, NO)
International Classes:



Foreign References:
66379102003-10-28
52986921994-03-29
GB2396421A2004-06-23
WO2014017922A12014-01-30
WO2011006681A12011-01-20
WO2002045390A12002-06-06
WO2008147215A12008-12-04
Attorney, Agent or Firm:
KUHNEN & WACKER Patent- und Rechtsanwaltsbüro, 85354, Freising, DE
Claims:
1. Lasttragende Ohreinheit (100), welche eine Verankerung (200) zur stabilen Anbringung in einem Ohr, und ein Element (500), das sich von der Verankerung erstreckt, aufweist, wobei die Verankerung einen drehbaren Stabilisator (210, 220, 224, 506, 508, 510) aufweist, wobei dieser das Element stabilisiert.

2. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 1, die ferner eine Gehäuseeinheit (300) aufweist, die eine Anbringung ausbildet, die das Element (500) mit der Verankerung (200) verbindet.

3. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 1, wobei der drehbare Stabilisator angepasst ist, um das Element in der Sagittalebene zu stabilisieren.

4. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 1, wobei die Verankerung einen Bügel aufweist, der als eine dekrementale Kurve, die der Antihelix des Ohres entspricht, angepasst ist, wobei die dekrementale Kurve entlang eines inneren Teils der Antihelix fällt und teilweise unter dem Antitragus positioniert ist.

5. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 4, wobei der drehbare Stabilisator ein Ende (212) ist, das sich in einen Hohlraum hinein erstreckt, der zwischen der Antihelix und der Cauda helicis ausgebildet ist.

6. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 3, wobei der drehbare Stabilisator ein Vorsprung (220) mit einem Ende (222) ist, das angepasst ist, um mit einer Endoberfläche der Fossa triangularis (17) in Eingriff zu stehen.

7. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 3, wobei der drehbare Stabilisator ein Vorsprung (224) ist, der angepasst ist, um an die Incisura intertragica (23) anzugrenzen.

8. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 1, wobei der drehbare Stabilisator angepasst ist, um das Element in der Querebene zu stabilisieren.

9. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 8, wobei der drehbare Stabilisator ein zusätzliches Element ist, das an einen Teil der Ohrmuschel (10) angrenzt.

10. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 8, wobei der drehbare Stabilisator eine Tragusstütze (506) ist, die angepasst ist, um an die Incisura anterior (19) anzugrenzen.

11. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 8, wobei der drehbare Stabilisator eine Sulcus-Stütze (508) ist, die angepasst ist, um an den Sulcus auriculae posterior (18) anzugrenzen.

12. Lasttragende Ohreinheit gemäß Anspruch 8, wobei der drehbare Stabilisator eine Schläfenstütze (510) ist, die angepasst ist, um an die Schläfe anzugrenzen.

13. Am Ohr befestigte optische Vorrichtung, aufweisend: i) eine lasttragende Ohreinheit, und ii) ein Element aus der Gruppe aufweisend: Blitzlicht, Anzeigeeinheit, VR-Vorrichtung, IrDA-Vorrichtung, Photodiode und Kamera, wobei die lasttragende Ohreinheit eine Verankerung zur stabilen Anbringung in einem Ohr und ein Element, das sich von der Verankerung erstreckt, aufweist, und wobei die Verankerung einen drehbaren Stabilisator aufweist, wobei dieser das Element stabilisiert.

14. Lasttragende Einheit (100) gemäß Anspruch 1, wobei das Element (500) ferner einen Verbinder für mechanische Konnektivität aufweist.

15. Lasttragende Einheit (100) gemäß Anspruch 14, wobei der Verbinder drehbar einstellbar ist.

16. Lasttragende Einheit (100) gemäß Anspruch 14, wobei der Verbinder ein Magnet ist.

17. Lasttragende Einheit (100) gemäß Anspruch 1, wobei das Element (500) ferner einen Verbinder für Leistungskonnektivität aufweist.

18. Lasttragende Einheit (100) gemäß Anspruch 1, wobei das Element (500) ferner einen Verbinder für Datenkonnektivität aufweist.

19. Lasttragende Einheit gemäß einem der Ansprüche 17 oder 18, wobei der Verbinder einer aus der Gruppe ist, die einen Audiostecker, eine Audiosteckerbuchse, eine USB-Buchse, und einen USB-Stecker beinhaltet.

20. Am Ohr befestigte EEG-Vorrichtung (100), welche eine erste Verankerung zur stabilen Anbringung in einem Ohr und ein erstes Element aufweist, das sich von der Verankerung vorwärts erstreckt, wobei die erste Verankerung ferner eine erste EEG-Elektrode aufweist, und wobei das erste Element ferner eine Schläfenstütze aufweist, die derart angepasst ist, dass diese eine zweite EEG-Elektrode ist.

21. Am Ohr befestigte EEG-Vorrichtung gemäß Anspruch 20, welche ferner eine zweite Verankerung und ein zweites Element, das sich von dieser erstreckt, aufweist, wobei die zweite Verankerung eine dritte EEG-Elektrode aufweist.

22. Am Ohr befestigte EEG-Vorrichtung gemäß Anspruch 21, wobei das zweite Element eine zweite Schläfenstütze aufweist, die derart angepasst ist, dass diese eine vierte EEG-Elektrode ist.

23. Am Ohr befestigte EEG-Vorrichtung gemäß Anspruch 22, welche ferner eine Nasenstütze aufweist, die angepasst ist, um die ersten und zweiten Elemente zu verbinden.

24. Am Ohr befestigte Vorrichtung, welche eine lasttragende Ohreinheit und einen Sensor aufweist, wobei die lasttragende Ohreinheit eine Verankerung zur stabilen Anbringung in einem Ohr und ein Element, das sich ausgehend von der Verankerung erstreckt, aufweist, und wobei die Verankerung ferner einen Sensor aufweist, der angepasst ist, um Signale von einem Teil des Ohres des Benutzers zu erfassen, wenn die am Ohr befestigte Vorrichtung von einem Benutzer getragen wird.

25. Am Ohr befestigte Vorrichtung gemäß Anspruch 24, wobei das Element ferner einen zweiten Sensor aufweist, der angepasst ist, um Signale von einem Teil des Kopfes des Benutzers zu erfassen, wenn die am Ohr befestigte Vorrichtung von einem Benutzer getragen wird.

Description:
Hintergrund der Offenbarung

Die vorliegende Offenbarung betrifft allgemein am Ohr befestigte Vorrichtungen. Insbesondere betrifft die vorliegende Offenbarung einen Apparat für abnehmbare Ohranbringungen an optischen Vorrichtungen, am Kopf befestigte oder den Kopf sensierende Vorrichtungen. Genauer gesagt ist eine lasttragende Ohreinheit zur sicheren und angenehmen Anbringung eines sich vorwärts erstreckenden Elements vorgesehen. Bei verschiedenen Ausführungsformen sind ebenfalls eine am Ohr befestigte Kamera, Blitzlichter, eine Virtual-Reality-Vorrichtung (Virtual Reality: VR), eine Infrared-Data-Association-Vorrichtung (Infrared Data Association: IrDA), und eine Elektroenzephalographie-Vorrichtung (Elektroenzephalographie: EEG) vorgesehen, die bei der lasttragenden Ohreinheit dieser Offenbarung mit einbezogen sind.

Verschiedene sich vorwärts erstreckende, am Kopf befestigte Vorrichtungen sind gut bekannt, wie beispielsweise Brillen und am Kopf angebrachte Blitzlichter.

Viele Lösungen verwenden eine Ohrhakenanbringung, wobei ein Element zwischen die Ohrmuschel des Ohres und den Schädel platziert wird, vorzugsweise mit einem sich abwärts erstreckenden Haken vor dem Ohr. Dies ist bei Brillen der typische Fall. Auch sollte auf US 6637910 verwiesen werden, die ein unter Verwendung eines Ohrhakens am Ohr angebrachtes Blitzlicht betrifft.

Allerdings leiden Ohrhakenlösungen unter mehreren Problemen wie beispielsweise Instabilität aufgrund des Drehimpulses, der durch den relativ langen Bügel verursacht wird. Falls dieser unter Verwendung eines Ausgleichsgewichts ausgeglichen wird, nimmt das Gesamtgewicht zu und entsprechend nimmt der Komfort ab. Auch ein Ausgleichsgewicht verbessert die Sache hinsichtlich der Stabilität nach einer Kopfbewegung nicht. Überdies stört eine Ohrhakeneinrichtung die Verwendung von traditionellen Brillen. Stabilisierung unter Verwendung der Nase stört ebenfalls die Verwendung von Brillen und kann auch unangenehm sein, insbesondere bei schwereren Vorrichtungen wie beispielsweise Brillen, VR-Ausrüstung und dergleichen.

Einige Lösungen wie beispielsweise ein am Kopf befestigtes Blitzlicht verwenden ein Kopfband. Typischerweise ist ein Blitzlicht oder eine Taschenlampe auf der Stirn eines Benutzers positioniert und ein Batteriepack befindet sich bequem an dem Hinterkopf, wobei dieses als ein Ausgleichsgewicht fungiert.

Allerdings muss das Kopfband relativ eng sein, um Stabilität vorzusehen, und dieses ist somit weniger angenehm. Eine derartige Positionierung ist auch überhaupt nicht unauffällig. Die Positionierung für Vorrichtungen wie beispielsweise Lichtquellen ist ebenfalls problematisch, da die Ausleuchtung nahezu koaxial zu den Augen des Trägers ist, da die Ausleuchtung die Abschattungseffekte und Konturen stark verringert, was in flachen Bildern oder „Weißblendung“ resultiert. Das Vorhandensein eines Ausgleichsgewichts erhöht ebenfalls das Gewicht und das Unbehagen.

Aus dem Stand der Technik wird auf die US 5298692, die ein Ohrstück zum Einfügen in einen Gehörgang betrifft,
auf die US 6637910, die ein verbessertes Ohrstück-Licht, insbesondere ein Ohrstück mit einer Leistungszufuhr und einer Lichtquelle, die auf dem Ohrstück befestigt ist, betrifft,
auf die GB 2396421, die eine auf dem Kopf getragene Vorrichtung zum Messen von Hirn- und Gesichtsmuskelaktivität betrifft,
auf die WO 2014/017922, die eine Ohreinheit für angenehmen Tragekomfort betrifft, und
auf die WO 2011/006681, die ein Hörgerät, das zur Erfassung von Hirnströmen angepasst ist, und ein Verfahren zum Anpassen eines derartigen Hörgeräts betrifft, verwiesen.

Kurzfassung der verschiedenen Ausführungsformen

Es ist daher eine Aufgabe dieser Offenbarung, neue und verbesserte Methodiken und Entwürfe vorzusehen, um die Defizite der vorgenannten am Ohr befestigten Vorrichtungen zu korrigieren.

Insbesondere ist bei einer Ausführungsform in Übereinstimmung mit dieser Offenbarung eine lasttragende Ohreinheit vorgesehen, die eine Verankerung zur stabilen Anbringung in einem Ohr, und ein Element, das sich ausgehend von der Verankerung erstreckt, aufweist, wobei die Verankerung einen drehbaren Stabilisator aufweist, wobei dieser das Element stabilisiert.

Bei einer anderen Ausführungsform weist die Verankerung ferner eine Gehäuseeinheit auf, die eine Anbringung ausbildet, die das Element mit der Verankerung verbindet.

Bei noch einer anderen Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator angepasst, um das Element in der Sagittalebene zu stabilisieren.

Bei einer weiteren Ausführungsform weist die Verankerung einen Bügel auf, der als eine dekrementale Kurve angepasst ist, die der Antihelix des Ohres entspricht. Die dekrementale Kurve fällt entlang eines inneren Teils der Antihelix und ist teilweise unter dem Antitragus positioniert.

Bei einer anderen Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator ein Ende, das sich in einen Hohlraum hinein erstreckt, der durch die Antihelix und die Cauda helicis definiert ist.

Gemäß einer anderen Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator ein Vorsprung, der derart angepasst ist, dass dieser in Eingriff mit einer Endoberfläche der Fossa triangularis steht.

In Übereinstimmung mit noch einer anderen Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator angepasst, um das Element in der Querebene zu stabilisieren.

Bei einer weiteren Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator ein Element, das an einen Teil der Ohrmuschel angrenzt.

Bei einer Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator eine Tragusstütze, die derart angepasst ist, dass diese an die Incisura anterior angrenzt.

Bei einer anderen Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator eine Sulcus-Stütze, die derart angepasst ist, dass diese an den Sulcus auriculae posterior angrenzt.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der drehbare Stabilisator eine Schläfenstütze, die derart angepasst ist, dass diese an die Schläfe angrenzt.

In Übereinstimmung mit einer weiteren Ausführungsform weist das Element ferner einen Verbinder für mechanische Konnektivität auf. Bei einer anderen Ausführungsform ist der Verbinder drehbar einstellbar. Bei noch einer anderen Ausführungsform ist der Verbinder ein Magnet.

In Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform weist das Element ferner einen Verbinder für Leistungskonnektivität auf. In Übereinstimmung mit noch einer anderen Ausführungsform weist das Element ferner einen Verbinder für Datenkonnektivität auf. Bei einer anderen Ausführungsform ist der Verbinder einer aus der Gruppe, die einen Audiostecker, eine Audiosteckerbuchse, eine USB-Buchse und einen USB-Stecker beinhaltet.

In Übereinstimmung mit dieser Offenbarung ist bei einer anderen Ausführungsform eine am Ohr befestigte optische Vorrichtung vorgesehen, die eine lasttragende Ohreinheit aufweist. Die lasttragende Ohreinheit weist eine Verankerung zur stabilen Anbringung in einem Ohr und ein Element, das sich ausgehend von der Verankerung vorwärts erstreckt, auf, wobei die Verankerung einen drehbaren Stabilisator aufweist, wobei dieser das Element stabilisiert.

Gemäß alternativer Ausführungsformen ist die optische Vorrichtung eines der folgenden: ein Blitzlicht, eine Anzeigeeinheit, eine VR-Vorrichtung, eine IrDA-Vorrichtung, eine Photodiode und/oder eine Kamera und/oder Brille.

Gemäß einer anderen Ausführungsform ist eine am Ohr befestigte EEG-Vorrichtung vorgesehen, welche eine erste Verankerung zur stabilen Anbringung in einem Ohr und ein erstes Element aufweist, das sich ausgehend von der Verankerung vorwärts erstreckt, wobei die erste Verankerung ferner eine erste EEG-Elektrode aufweist, und wobei das erste Element ferner ein Schläfen-Auflagepolster aufweist, das derart angepasst ist, dass dieses eine zweite EEG-Elektrode ist.

Bei einer weiteren Ausführungsform weist die EEG-Vorrichtung ferner eine zweite Verankerung und ein zweites Element, das sich ausgehend von dieser erstreckt, auf. Die zweite Verankerung weist eine dritte EEG-Elektrode auf. Bei einer anderen Ausführungsform weist das zweite Element ein zweites Schläfen-Auflagepolster auf, das derart angepasst ist, dass dieses eine vierte EEG-Elektrode ist.

Bei einer anderen Ausführungsform weist die EEG-Vorrichtung ferner eine Nasenstütze auf, die angepasst ist, um die ersten und zweiten Elemente zu verbinden.

In Übereinstimmung mit dieser Offenbarung ist bei einer weiteren Ausführungsform eine am Ohr befestigte Vorrichtung vorgesehen, die eine lasttragende Ohreinheit und einen oder mehrere Sensoren aufweist. Die lasttragende Ohreinheit weist eine Verankerung zur stabilen Anbringung in einem Ohr und ein Element, das sich ausgehend von der Verankerung erstreckt, auf, wobei die Verankerung ferner einen Sensor aufweist, der angepasst ist, um dann, wenn die Vorrichtung von einem Benutzer getragen wird, ausgehend von einem Teil des Ohres des Benutzers Signale zu erfassen.

Bei einer anderen Ausführungsform weist das Element ferner einen Sensor auf, der angepasst ist, um dann, wenn die Vorrichtung von einem Benutzer getragen wird, ausgehend von einem Teil des Kopfes des Benutzers Signale zu erfassen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Es zeigt/es zeigen:

1A die Anatomie eines menschlichen Ohres von außen.

1B einen Querschnitt der Anatomie eines menschlichen Ohres entlang A-A.

2A eine Ohreinheit, die in ein Ohr eingefügt ist, gemäß einer Ausführungsform.

2B eine Ohreinheit, die in ein Ohr eingefügt ist, die an einer Schnittlinie entlang B-B gemäß einer Ausführungsform gezeigt wird.

2C eine Ohreinheit, die in ein Ohr eingefügt ist, welche eine Schnittlinie entlang B-B gemäß einer Ausführungsform zeigt.

3 und 4 eine lasttragende Ohreinheit gemäß einer Ausführungsform.

5.1 und 5.2 zwei lasttragende Ohreinheiten gemäß alternativer Ausführungsformen.

6 eine Brille, welche zwei lasttragende Ohreinheiten gemäß einer Ausführungsform aufweist.

7 einen Träger, der darin ein Mobiltelefon trägt und mit zwei lasttragenden Bügeln verbunden ist, gemäß einer Ausführungsform.

Die folgende Tabelle legt Referenzzeichen und die entsprechende Beschriftung gemäß der verschiedenen Ausführungsformen dar, wie in den Zeichnungen gezeigt wird.

10Ohrmuschel 11Helix 11aWulst 12Crus helicis 13Antihelix 14Crura antihelicis 15Crus superior 16Crus inferior 17Fossa triangularis 18Sulcus auriculae posterior 19Incisura anterior 21Tragus 22Antitragus 23Incisura intertragica 24Concha 25Cymba conchae 26Cavum conchae 27Scapha 28Sub-Tragus-Bereich 29Membrana tympani, Trommelfell 30Gehörgang 100Ohreinheit 200Verankerung 210Kurve 212Oberes Ende 214Unteres Ende 216Verlängertes unteres Ende 218Krümmung 220Vorsprung 222Vorsprungsende zum in Eingriff stehen mit der Fossa triangularis 224Vorsprung zum in Eingriff stehen mit der Incisura intertragica 300Gehäuse 400Teil, sich abwärts erstreckend 500Element, sich vorwärts erstreckend 502Elementanbringung am Gehäuse oder der Verankerung 504Bügel, sich vorwärts erstreckend 506Tragusstütze 508Sulcus-Stütze 510Vorne, Bügel-Nutzlast 512Anzeigeeinheit 516Schläfenstütze 520Hinten, Ausgleichsgewicht 530Querverlaufender Bügel 532Nasenstütze 533Linker Verbinder zwischen querverlaufendem Bügel und sich vorwärts erstreckendem Bügel 534Linker Teil des querverlaufenden Bügels 535Verbinder, der den linken und rechten Teil des querverlaufenden Bügels verbindet 536Rechter Teil des querverlaufenden Bügels 537Rechter Verbinder zwischen querverlaufendem Bügel und zweitem, sich rückwärts erstreckenden Bügel 540Zweiter Bügel, sich rückwärts erstreckend 546Zweite Schläfenstütze 600Zweite Audio-Vorrichtung, zweite Verankerung 602Draht 700Hintere Einheit 705Hinterer Bügel 706Lichtquelle 800Träger 802Seitenabschattung 805Mobiltelefon, das in den Träger aufgenommen ist 811Verbinder zum in Eingriff stehen mit einem Verbinder auf dem sich vorwärts erstreckenden Bügel 812Verbinder zum in Eingriff stehen mit einem Verbinder auf dem zweiten Bügel 816Verbinder, der mit einem ersten Verbinder auf dem Mobiltelefon in Eingriff steht 817Verbinder, der mit einem zweiten Verbinder auf dem Mobiltelefon in Eingriff steht

Detaillierte Beschreibung der verschiedenen Ausführungsformen Anatomie des menschlichen Ohres

Unter Bezugnahme auf 1A ist der Aufbau eines menschlichen Ohres, und insbesondere des Außenohrs, dargestellt. Verschiedene Merkmale des Außenohrs stehen, wie hierin beschrieben wird, in engem Zusammenhang mit den verschiedenen Ausführungsformen des am Ohr befestigten Apparats gemäß dieser Offenbarung.

Genauer gesagt weist das Außenohr 10, das auch als Ohrmuschel bekannt ist, eine Vielzahl von Merkmalen von Bedeutung auf. Zuäußerst ist die Helix 11, welche die Peripherie des Ohres aufwärts und zu dem Schädel hin nachzieht, wo diese in die Crus helicis 12 übergeht. Innerhalb dieser befindet sich eine Antihelix 13, welche sich in der Richtung aufwärts gabelförmig in die Crura antihelicis 14 teilt, die eine Crus superior 15 und eine Crus inferior 16 aufweist, die durch die Fossa triangularis 17 getrennt sind. Unterhalb der Antihelix befindet sich der Sulcus auriculae posterior 18 und weiter unterhalb dieses wiederum befindet sich der Antitragus 22, welcher sich gegenüber dem Tragus 21 befindet, die durch die Incisura intertragica 23 getrennt sind. Innerhalb dieser wiederum befindet sich die Concha 24, welche die Cymba conchae 25 und die Cavum conchae 26 aufweist, die durch die Crus helicis 12 getrennt sind.

Es ist zu beachten, dass der Teil der Helix nahe der Stelle, wo diese in die Crus helicis übergeht, eine Wulst 11a ausbildet, die den anterioren Teil der Fossa triangularis und den anterioren Teil des oberen Teils der Antihelix bedeckt.

Der Eingang zu dem Gehörgang 30 befindet sich direkt innerhalb des Tragus und ist durch diesen teilweise bedeckt. Es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass dieser Eingang noch ein Teil der Cavum conchae ist. Der Gehörgang selbst erstreckt sich von dem tiefsten Teil der Concha zu dem Trommelfell 29, ein Abstand von ca. 2,5 cm und ungefähr 4 cm ausgehend von dem Tragus. Der Gehörgang weist einen ungefähr 8 mm langen lateralen knorpeligen Teil und einen ungefähr 16 mm langen medialen knöchernen Teil auf. Es ist auch zu beachten, dass es typischerweise recht unangenehm ist, irgendein Fremdobjekt in dem Gehörgang aufzuweisen. Der Gehörgang ist von außen teilweise sichtbar und ist in 1A angegeben.

Diese Fläche direkt innerhalb des Tragus 21, die teilweise durch diesen bedeckt ist, hat keinen offiziellen anatomischen Namen. Für die Zwecke dieser Offenbarung wurde diese der Sub-Tragus-Bereich 28 genannt und wird in 1B gezeigt. Der Gehörgang 30 befindet sich unterhalb des Sub-Tragus-Bereichs.

Stabilität des am Ohr befestigten Apparats

Ein im Raum beweglicher Gegenstand kann durch 6 Freiheitsgrade beschrieben werden: linear: anterior – posterior, dorsal – ventral und links- – rechts-lateral; drehbar: in der Sagittalebene, in der Coronalebene und in der Querebene.

Bei einer am Ohr befestigten oder einer am Kopf befestigten Vorrichtung sind diese Achsen und Ebenen in Bezug auf den Kopf gemäß anatomischer Lagebegriffe definiert. Damit eine Vorrichtung stabil in ein Ohr positioniert ist, ist es wichtig, dass die lineare Bewegung relativ zu dem Ohr eingeschränkt ist, sonst fällt die Vorrichtung heraus. Auf ähnliche Weise wird es stark bevorzugt, dass die Drehbewegung relativ zu dem Kopf eingeschränkt ist. Zur Verwendung für optische Vorrichtungen, ein Blitzlicht, eine Anzeigeeinheit wie beispielsweise VR-Vorrichtungen oder eine Kamera ist eine derartige Stabilität wichtig für die Benutzererfahrung. Auch eine schnelle Drehbewegung des Kopfes kann ebenfalls eine Kraft erzeugen, welche die Vorrichtung aus dem Ohr zieht.

Bei einer Vorrichtung, die ein sich vorwärts erstreckendes Element aufweist, bedeutet dies, dass eine statische Drehkraft, die in der Sagittalebene so wie Schwerkraft erzeugt wird, das Element abwärts zieht. Anschließend muss dem durch einen drehbaren Stabilisator entgegengewirkt werden.

Bei einer VR-Vorrichtung bedeutet Stabilität, dass die Einheit in Bezug auf den Kopf des Benutzers stabil bleibt. Andererseits bedeutet Stabilität bei einer Kamera, dass die Einheit in Bezug auf den Raum stabil sein sollte, um das Verwackeln von Bildern zu vermeiden. In der Praxis bedeutet dies, dass hochfrequente Bewegungen gedämpft werden sollten, während es der Kamera noch möglich sein sollte, die allgemeine Bewegung des Kopfes zu verfolgen.

Lasttragende Ohreinheit

Unter Bezugnahme auf 2A wird eine Ohreinheit, die in ein Ohr passt, gemäß einer Ausführungsform dieser Offenbarung von außen gezeigt. Eine Linie A-A gibt einen Schnitt für 2B und 2C an. Die Verankerung 200 weist die Kurve 210 mit einem oberen Ende 212, einem unteren Ende 214 und einer Krümmung 218 auf. Aufgrund der Winkel ist es nicht möglich, alle Komponenten der Verankerung in allen Figuren deutlich zu zeigen.

Bei dieser Ausführungsform sieht eine Verankerung 200 eine stabile Anbringung in einem Ohr und ein Element, das sich ausgehend von der Verankerung vorwärts erstreckt, vor. Die Verankerung ist mit einem drehbaren Stabilisator vorgesehen, und das Element ist in der Sagittalebene stabilisiert und wird vertikal stabil.

Der drehbare Stabilisator stellt mehrere Ausführungsformen gemäß dieser Offenbarung vor. Von Bedeutung ist zum Beispiel, dass die Ohrmuschel 10 des Ohres mehrere anatomische Details aufweist, in die ein Teil einer Verankerung, insbesondere eine Protuberanz, sich hinein erstrecken kann, um einer Drehung in der Sagittalebene dadurch entgegenzuwirken, dass diese effektiv Hohlräume, Säcke oder Rinnen (lat. „fossae“) ausbilden, die eine Endoberfläche aufweisen, zu der sich die Protuberanz erstrecken kann, um eine Kraft zu erzeugen, die dem Drehimpuls entgegenwirkt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform wird zusätzlich zu Stabilität gegenüber Drehung in der Sagittalebene Stabilität in der Querebene vorgesehen.

Etwas von dieser Stabilität wohnt der Verankerung gemäß einer Ausführungsform inne, da diese gegen das Herausfallen stabil ist. Bei einer weiteren Ausführungsform ist das Element angepasst, um Teile des Kopfes des Benutzers zu kontaktieren. Für Kompaktheit und Komfort wird dieser Kontakt bei einer Ausführungsform gegen Teile der Ohrmuschel 10 hergestellt.

Während die Stabilitäten der Sagittalebene und der Querebene durch getrennte Mittel erreicht werden, ist zu beachten, dass gemäß alternativer Ausführungsformen die Verwendung von Stützen für die Stabilität der Querebene auch die Stabilität der Sagittalebene verbessert.

Verschiedene Ausführungsformen des am Ohr befestigten Apparats

Unter Bezugnahme auf die 3 und 4 ist eine lasttragende Ohreinheit als eine Ausführungsform der am Ohr befestigten Vorrichtung gemäß dieser Offenbarung vorgesehen. Diese Ohreinheit weist eine Verankerung auf, die gemäß den vorherigen Patenten und Anmeldungen des Anmelders so wie die C-Form angepasst ist, genauer gesagt wie in WO/2002/045390 beschrieben wird, und die so wie das verbesserte Ohrstück eine Kurve 210 und eine Krümmung 218 aufweist, wie in WO/2008/147215 beschrieben wird, wobei die Kurve ein oberes Ende 212 und ein unteres Ende 214 aufweist.

Bei einer Ausführungsform basiert die Verankerung auf der C-Form, die aus WO/2002/045390 bekannt ist, oder der Kurve, die aus WO/2008/147215 bekannt ist, die beide durch den vorliegenden Anmelder offenbart und gelehrt wurden. Die letztere weist eine Krümmung auf, die etwas Stabilisierung vorsieht.

Bei einer anderen Ausführungsform weist die Verankerung 200 eine Kurve 210 auf, die ein oberes Ende 210 aufweist, das sich in einen oberen anterioren Teil der Antihelix erstreckt, welcher einen Hohlraum ausbildet, der durch die Antihelix und die Cauda helicis definiert ist. Gemäß dieser Ausführungsform ist das obere Ende angepasst, sodass es an eine Endoberfläche des oberen oder dorsalen Teils der Antihelix angrenzt oder mit dieser in Eingriff steht. Die Cauda helicis bildet eine Endoberfläche aus, mit der das obere Ende der Kurve in Eingriff steht, um eine Kraft zu erzeugen, die bei dieser Ausführungsform dem Drehimpuls entgegenwirkt. Entsprechend kann, so wie sich die Concha nahe dem Schädel befindet, die Kraft über einen kurzen Abstand und mit beschränkter Elastizität übertragen und dabei eine verbesserte Stabilität vorgesehen werden. Diese Verankerungen sind in Bezug auf lineare Bewegung stabil und fallen somit nicht einfach aus dem Ohr heraus.

Gemäß einer anderen Ausführungsform ist das Element 500 für Drehstabilität in der Querebene mit Stützen 506, 508 vorgesehen. Die Tragusstütze 506 ist angepasst, um mit der Incisura anterior 19, die sich zwischen dem oberen Teil des Tragus und einem unteren Teil des anterioren Teils der Helix befindet, in Eingriff zu stehen. Da dieses anatomische Detail eine Vertiefung ausbildet, in welche gut ein Auflagepolster passt, sieht dieses sowohl in der Querebene als auch der Sagittalebene Drehstabilität vor. Die Sulcus-Stütze 508 ist angepasst, um mit dem Sulcus auriculae posterior 18, der sich hinter dem Antitragus befindet, in Eingriff zu stehen. Da dieses anatomische Detail ein Plateau ausbildet, sieht dieses in der Querebene beschränkte Stabilität vor, die darüber hinausgeht, was eine Verankerung gemäß der drei vorstehenden Druckschriften vorsieht, aber diese stellt eine Verbesserung gegenüber einfacheren Verankerungen wie Ohrhörern dar.

Bei einer anderen Ausführungsform weist die Ohreinheit 100 ein Gehäuse 300 auf, das an der Verankerung 200 angebracht ist. Die Gehäuseeinheit ist dafür geeignet, Elektronik und eine Leistungsquelle zu enthalten. Auch ist die Gehäuseeinheit nützlich, um akustische Vorrichtungen zu enthalten, die ein Audio-Erlebnis für den Benutzer vorsehen. Eine derartige Kombination überwindet ein übliches Entwurfsproblem bei VR-Brillen, die unter Verwendung von traditionellen Ohrhaken angebracht sind und auch Ohrhörer enthalten, die individuell eingestellt und an dem Ohr oder den Ohren angebracht werden müssen. Bei dieser Ausführungsform wird die Concha für Anbringung und Audio verwendet und somit sind keine getrennten Audio-Vorrichtungen erforderlich, was zu einem kompakteren und bequemen Design führt.

Bei einer weiteren Ausführungsform weist das Gehäuse eine Sub-Tragus-Audio-Vorrichtung auf, so wie diese von dem vorliegenden Anmelder in WO/2014/017922 offenbart ist.

Unter Bezugnahme auf 5.1 wird die Audio-Vorrichtung bei einer anderen Ausführungsform zusammen mit einer zweiten Audio-Vorrichtung 600 betrieben, um ein Stereoklangerlebnis zu erzeugen. Bei einer alternativen Ausführungsform ist diese zweite Audio-Vorrichtung entweder drahtlos oder, wie in 5.2 gezeigt wird, unter Verwendung eines Drahtes 602 mit einer gemeinsamen Elektronikeinheit in dem Gehäuse verbunden.

Bei einer Ausführungsform weist das Element 500 eine Anbringung 502 an dem Gehäuse 300 auf. Ausgehend von der Anbringung erstreckt sich ein Bügel 504 vorwärts oder vor dem Benutzer. Gemäß dieser Ausführungsform ist der Bügel sowohl aus Gründen der Stabilität als auch aus ästhetischen Gründen vorzugsweise dünn und leicht.

Gemäß einer anderen Ausführungsform sieht die Anbringung 502 auch einen Versatz vor und befindet sich in Bezug auf den Bügel 504 in einem Winkel. Unter Verwendung eines Versatzes ist es möglich, eine Brille auf- oder abzusetzen, während die Ohreinheit eingefügt gehalten wird.

Bei bestimmten Ausführungsformen ist die Vorderseite 510 des Bügels mit der relevanten Nutzlast vorgesehen. Bei einer anderen Ausführungsform ist die Nutzlast eine Vorrichtung 512 zum Überlagern eines Bildes in das Sichtfeld des Benutzers unter Verwendung eines Projektors, der ein Bild auf das Auge oder über ein Brillenglas projiziert.

Um bei der Verwendung von Brillen Störungen zu vermeiden, erstreckt sich das Element bei einer Ausführungsform aufwärts und vorwärts, sodass die Vorderseite 510 über dem oberen Rand der Brille positioniert ist.

Gemäß einer anderen Ausführungsform ist die lasttragende Ohreinheit zur Verwendung durch unterschiedliche einzelne Benutzer einstellbar. Bei einer Ausführungsform ist das Element in Bezug auf den Stabilisator gegenüber der Drehung in der Sagittalebene drehbar. Dies wird bei dieser Ausführungsform durch Einstellen der Länge des oberen Endes der Kurve erreicht.

Bei einer anderen Ausführungsform wird die Anbringung an das Gehäuse 502 beziehungsweise den Bügel 504 beispielsweise durch einen teleskopartigen Aufbau der Länge nach eingestellt.

Gemäß einer Ausführungsform ist der Bügel relativ zu dem Gehäuse drehbar eingestellt. Eine derartige Drehung wird verwendet, um den Bügel 500, der bei dieser Ausführungsform eine Virtual-Reality-Brille trägt, nach außerhalb des Sichtbereiches zu heben. Zur Einstellung bei aktiver Verwendung ist gemäß einer bestimmten Ausführungsform die Drehfunktion mit einer Ratschenfunktion oder einer Selbsthaltung vorgesehen, um dabei den Bügel bei einem gewünschten Winkel zu halten.

Unter Bezugnahme auf 4 ist bei einer weiteren Ausführungsform ein Teil 400 vorgesehen, das sich abwärts erstreckt. Gemäß dieser Ausführungsform enthält das Teil 400 Elektronik, eine Batterie, Leistungsquellen oder andere Teile, die eine wesentliche Masse aufweisen. Bei einer weiteren Ausführungsform ist für drahtgebundene Vorrichtungen der Draht an diesem sich abwärts erstreckenden Teil angebracht.

Gemäß einer anderen Ausführungsform erstreckt sich dieses sich abwärts erstreckende Teil entlang der Incisura intertragica 23. Gemäß einer alternativen Ausführungsform tritt dieses Teil auch durch die Incisura intertragica hindurch, um dabei zusätzliche Stabilität vorzusehen. Bei einer anderen Ausführungsform ist dieses Teil abnehmbar an der Ohreinheit angebracht.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform wölbt sich dieses Teil in der posterioren Richtung, wobei dieses ausgehend von dem Bügel 500 die Kräfte ausgleicht. Bei einer anderen Ausführungsform nimmt dieses Teil zum Teil die Funktionalitäten der hinteren Einheit 700 an.

Bei einer besonderen Ausführungsform dieser Offenbarung wird die vorstehende Konfiguration genutzt, um Hirnströme auf eine Weise, die Elektroenzephalographie (EEG) ähnelt, auszulesen. Es ist zu beachten, dass vorherige Systeme wie beispielsweise WO 2011 006681 den Vorteil, in einer kompakten Lösung in dem Gehörgang Hirnsignale auszulesen, aber auch den Nachteil, nur an einer Stelle und auch in einer Situation, die Rauschen von Muskeltätigkeiten ausgesetzt ist, auslesen zu können, aufweisen. Die am Ohr befestigte EEG-Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform dieser Offenbarung überwindet diese Beschränkungen durch Komplementieren eines Im-Ohr-Sensors mit einem Sensor, der in eine Schläfenstütze 516 beziehungsweise 546 integriert ist.

Eine Verwendung von im Wesentlichen starren Bügeln, die unter Verwendung der Gehörgänge oder des Eingangs zu den Gehörgängen als ein Referenzpunkt positioniert sind, sieht das System mit einer stabilen Geometrie vor, die für Verlässlichkeit und auch Reproduzierbarkeit zwischen Messungen günstig ist. Dies überwindet einen manuellen und fehleranfälligen Prozess im Stand der Technik, bei dem Elektroden vorsichtig auf der Kopfhaut einer zu analysierenden Versuchsperson platziert werden.

Bei einer anderen Ausführungsform wird eine Nasenstütze 320 verwendet, um eine Positionsstabilität beziehungsweise Reproduzierbarkeit der Elektroden weiter zu verbessern.

Bei noch einer anderen Ausführungsform werden Muskeltätigkeiten durch Mittel erfasst, die mit dem am Ohr befestigten System vorgesehen sind. Mehrere solcher Mittel werden bei verschiedenen Ausführungsformen eingesetzt und können frei kombiniert werden, um sicherzustellen, dass Fehlinterpretationen auf ein Minimum beschränkt bleiben. Eine Kamera zeichnet bei einer Ausführungsform Augenbewegungen auf, wobei die Augenbewegungen Muskelbewegungen implizieren, die zu Rauschen führen. Ein Mikrofon zeichnet bei einer anderen Ausführungsform den Benutzer beim Sprechen auf, was an sich ein starker Indikator für Muskelbewegungen ist. Bei einer anderen Ausführungsform erfasst ein mechanischer Sensor, der mit der Schläfenstütze vorgesehen ist, eine relative Bewegung in der Haut des Benutzers, die Muskelbewegungen in dem Kopf angibt.

Weitere Ausführungsformen des am Ohr befestigten Apparats

Bei einer alternativen Ausführungsform ist der Stabilisator ein Vorsprung 220, der sich ausgehend von der Verankerung oder dem Gehäuse erstreckt und ein Ende 222 aufweist, das angepasst ist, um mit einer Endoberfläche der Fossa triangularis 17 in Eingriff zu stehen oder an diese anzugrenzen. Es ist zu beachten, dass der Vorsprung gemäß dieser Ausführungsform Drehstabilität erreicht; dieser sieht keine Anbringung an dem Ohr vor. Da die Fossa triangularis ein periphererer Teil der Ohrmuschel ist als die Concha, wird die entgegenwirkende Kraft dieser Ausführungsform daher verglichen mit dem Antihelix-Stabilisator über einen erstreckten Teil von Gewebe übertragen.

Gemäß einer anderen Ausführungsform wird der vorstehende Stabilisator mit dem Antihelix-Stabilisator, der früher hierin erörtert wurde, kombiniert. Bei einer weiteren Ausführungsform sind diese Stabilisatoren zu einem einzigen Stabilisator verschmolzen. Die Endwand ist bei beiden Ausführungsformen durch die Helix definiert. Im Ergebnis wird der Druck über eine größere Fläche ausgeübt und somit wird der Komfort verbessert.

Ferner wird durch verschiedene alternative Ausführungsformen in der Querebene Drehstabilität erreicht. Bei einer Ausführungsform ist der Bügel mit Stützen in der Form von einer Schläfenstütze 516 vorgesehen, die für Stabilität die Schläfe vor dem Ohr kontaktiert. Da das Schläfenbein unterhalb der Schläfe nicht mit dem Kieferknochen verbunden ist, verursacht Sprechen nicht, dass sich das Element bewegt.

Bei einer anderen Ausführungsform ist die Ohreinheit für weiter verbesserte Stabilität mit einem Element oder einem Vorsprung 224 vorgesehen, der in die Incisura intertragica 23 mündet und mit dieser in Eingriff steht. Bei einer alternativen Ausführungsform ist der Vorsprung 224, der mit der Incisura intertragica in Eingriff steht, der alleinige drehbare Stabilisator.

Bei einer weiteren Ausführungsform weist die Ohreinheit an der Hinterseite der Ohreinheit ein Ausgleichsgewicht 520 auf. Dies ist bei besonders großen Nutzlasten an der Vorderseite 510 des Bügels günstig. Bei einer Ausführungsform ist das Ausgleichsgewicht abnehmbar an der Ohreinheit angebracht. Bei einer anderen Ausführungsform enthält das Ausgleichsgewicht eine Leistungsquelle wie beispielsweise eine Batterie.

Bei einer alternativen Ausführungsform erstreckt sich das Element derart vorwärts, dass die Vorderseite 510 auf der Seite des Randes der Brille positioniert ist, um dabei Störungen bei der Verwendung der Brille zu vermeiden.

Bei einer weiteren Ausführungsform weist eine am Ohr befestigte optische Vorrichtung gemäß dieser Offenbarung die lasttragende Ohreinheit und eine Lichtquelle, eine Kamera und eine Kombination davon auf. Bei verschiedenen Ausführungsformen weisen die Beleuchtung und die Kamera unter Verwendung von beispielsweise IrDA, Relaisfunktion und drahtloser Kommunikation infrarote Funktionalität wie beispielsweise infrarote Kommunikation auf.

Gemäß einer anderen Ausführungsform weist die lasttragende Ohreinheit ferner eine hintere Einheit 700 mit einem hinteren Bügel 705 auf. Bei einer weiteren Ausführungsform weist diese Ohreinheit ferner eine Lichtquelle 706 auf. Entsprechend kann die Vorrichtung zusammen mit einer Lichtquelle an der Vorderseite 510 des Elements 500 durch Fußgänger und Fahrradfahrer zur Ausleuchtung des Bodens verwendet werden, sowie um diese im Verkehr für andere kenntlich zu machen.

Bei noch einer anderen Ausführungsform sind das Element 500 beziehungsweise die hintere Einheit 700 abnehmbar an der Ohreinheit angebracht, und optional durch Einheiten mit einer anderen Funktionalität wie zusätzlicher Batteriekapazität, einer Kamera oder einem Mikrofon-Bügel ersetzt.

Unter Bezugnahme auf 6 ist das Element 500 bei einer anderen Ausführungsform mit einem querverlaufenden Bügel 530, der sich vorzugsweise ausgehend von der Vorderseite 510 des sich vorwärts erstreckenden Elements 500 erstreckt, vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform stützt dieser querverlaufende Bügel ein Brillenglas 532. Dieses Brillenglas wird verwendet, um gemäß dieser Ausführungsform durch Projektion Bilder auf das Sichtfeld des Trägers zu überlagern. Bei einer anderen Ausführungsform ist das Brillenglas angepasst, um die Sicht zu korrigieren. Bei einer weiteren Ausführungsform ist der querverlaufende Bügel verlängert, um eine Stütze für ein zweites Brillenglas vorzusehen. Bei einer anderen Ausführungsform ist durch Nasenstücke weitere Stabilität vorgesehen. Die Nasenstücke gemäß dieser Ausführungsform stabilisieren den Apparat in Bezug auf den Kopf des Benutzers, wobei dieser ein angenehmes Seh-Erlebnis vorsieht. Überdies ist der querverlaufende Bügel bei einer anderen Ausführungsform mit einem zweiten Bügel 540 verbunden, der sich rückwärts hin zu dem zweiten Ohr erstreckt und ferner mit einer zweiten Schläfenstütze vorgesehen ist.

Bei alternativen Ausführungsformen ist der querverlaufende Bügel segmentiert und weist funktional zumindest einen Teil der Brille auf, beispielsweise bei randlosen Entwürfen. Beispielsweise kann ein binokularer Satz von Brillengläsern in ein linkes beziehungsweise rechtes monokulares Brillenglas getrennt sein.

Bei einer derartigen Segmentierung trägt der querverlaufende Bügel dieser Ausführungsform binokulare Brillengläser und ist in einen linken 534 und einen rechten 536 Teil aufgeteilt. Diese sind bei einer anderen Ausführungsform abnehmbar angebracht und unter Verwendung eines Verbinders 535 verbunden.

Bei einer anderen Ausführungsform wird der querverlaufende Bügel in ähnlicher Weise wie bei dem Draht 602 verwendet, um einen Verbindungsdraht zwischen zwei Ohreinheiten zu enthalten.

Gemäß einer Ausführungsform sind bei der lasttragenden Ohreinheit mehrere optional abnehmbare Teile 400, 500, 520, 700 vorgesehen. Diese abnehmbaren Teile werden bei einer anderen Ausführungsform verwendet, um die mechanische Reaktion auf Kopfbewegung zu verändern, zum Beispiel der Wechsel zwischen der vorgenannten Stabilität, die bei der VR-Verwendung bevorzugt wird, und der Stabilität, die bei der Kamera-Verwendung bevorzugt wird. Eine derartige Reaktion wird gemäß alternativen Ausführungsformen unter Verwendung von Gewichten sowie variierenden Federeigenschaften des Elements beziehungsweise der hinteren Einheit modifiziert. Jedes der Teile ist mit einer Bandbreite an Massen vorgesehen, um bei verschiedenen Ausführungsformen die gewünschte Reaktion zu erreichen.

Bei einer anderen Ausführungsform sind abnehmbare Teile mit unterschiedlichen Größen und Längen zur Anpassung an Benutzer mit unterschiedlichen Kopfgrößen vorgesehen. Diese Teile sind gemäß einer Ausführungsform ausziehbar hergestellt, wie Teleskopstangen. Der Apparat ist bei einer Ausführungsform relativ unempfindlich gegenüber Dimensionierungen für Anwendungen wie beispielsweise Lichtquellen oder einer Kamera. Für VR-Anwendungen bei einer anderen Ausführungsform ist das sich vorwärts erstreckende Element weit genug vorwärts angepasst, um ein scharfes und in Bezug auf die Augen positioniertes Bild vorzusehen. Bei dieser Ausführungsform ist das Element 500 in Bezug auf das Ohr gedreht oder das Element 502 ist entsprechend angepasst.

Gemäß einer Ausführungsform ist es bei der gemeinsamen Verwendung einer linken und rechten Ohreinheit vorteilhaft, die Vorderseite des Bügels 510 mit unterschiedlichen Nutzlasten vorzusehen, wie beispielsweise einem Blitzlicht auf einer ersten Ohreinheit und einer Kamera auf einer zweiten Ohreinheit. Der Versatz, der zwischen den zwei Ohreinheiten erzeugt wird, vermeidet den Rote-Augen-Effekt, der beobachtet wird, wenn Kamera und Blitzlicht nahe beieinander sind. Auch sieht diese Konfiguration bessere Ausleuchtung und Schattenwurf vor, wobei diese Weißblendung vermeidet.

Bei einer anderen Ausführungsform ist die Nutzlast abnehmbar an der Vorderseite 510 des sich vorwärts erstreckenden Elements 500 angebracht. Auf diese Weise kann die Nutzlast verändert, ersetzt oder aufgerüstet werden, beispielsweise zwischen Kamera, Mikrofon, Lichtquelle und anderen optischen, Kommunikations-, tragbaren Vorrichtungen.

Bei einer weiteren Ausführungsform weist die Anbringung einen Stecker, zum Beispiel einen USB-Stecker oder Firewire-Stecker auf, der Leistungs- beziehungsweise Datenkonnektivität sowie mechanische Konnektivität vorsieht. Bei einer anderen Ausführungsform wird die mechanische Konnektivität durch Magneten, mechanische Anbringungen oder Ähnliches weiter verstärkt. Diese Anbringungen sind drehbar eingestellt, um bei verschiedenen Ausführungsformen eine breitere Bandbreite von Nutzlasten aufzunehmen.

Die am Ohr befestigte Vorrichtung wird gemäß verschiedener Ausführungsformen bei Videobetrachtungs-, Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anzeigen angewendet. Derartige Anzeigen sind gemäß unterschiedlicher Ausführungsformen monokular oder binokular. In dem letzteren Fall setzt gemäß einer weiteren Ausführungsform die binokulare Anzeige einen zweiten Bügel 540 ein, der weitere mechanische, Leistungs- und Datenkonnektivität aufweist.

Für Konnektivität mit zwei Bügeln 504, 540, die durch einen querverlaufenden Bügel 530 elektrisch überbrückt sind, wird bei einer anderen Ausführungsform ein Draht 603 durch die Konnektivität, die durch diesen querverlaufenden Bügel vorgesehen ist, ersetzt.

Konnektivität weist gemäß einer alternativen Ausführungsform unter Verwendung eines Verbinders 533 eine abnehmbare Anbringung zwischen dem Bügel 504 und dem querverlaufenden Bügel 530 auf. Die Verbindung ist ein elektrischer Verbinder wie beispielsweise USB bei einer Ausführungsform. Auf ähnliche Weise ist der zweite Bügel 540 unter Verwendung eines zweiten Verbinders 537 gemäß einer anderen Ausführungsform abnehmbar an dem querverlaufenden Bügel 530 angebracht. Dies ist gemäß einer weiteren Ausführungsform mit der Verwendung eines Verbinders 535 für einen geteilten querverlaufenden Bügel kombiniert. Somit wird gemäß verschiedener Ausführungsformen hinsichtlich der Nutzlast, auch asymmetrischer Nutzlast, volle Flexibilität erreicht.

Konnektivität ist gemäß bestimmter Ausführungsformen asymmetrisch. Bei einer Ausführungsform ist der erste Bügel 500 unter Verwendung von USB mit einem ersten Ende eines Mobiltelefons verbunden und der zweite Bügel 540 ist unter Verwendung eines Audiosteckers mit einem zweiten Ende des Mobiltelefons verbunden. Gemäß einer anderen Ausführungsform ist ein Mobiltelefon an dem unteren Ende mit einer USB-Buchse und an dem oberen Ende mit einer Audiobuchse vorgesehen. Gemäß noch einer anderen Ausführungsform ist das Mobiltelefon durch einen querverlaufenden Bügel mit der lasttragenden Einheit verbunden, wie vorstehend beschrieben.

Das lasttragende System sieht gemäß verschiedener Ausführungsformen mehrere Anbringungspunkte vor. Zum Beispiel sieht das lasttragende System zusätzlich dazu, dass dieses in elektrischem Kontakt mit einem Mobiltelefon steht, wie vorstehend beschrieben, gemäß einer anderen Ausführungsform eine Anbringung für Linsen vor, die zwischen dem Mobiltelefon-Display und den Augen des Trägers positioniert sind.

Bei alternativen Ausführungsformen ist jede Verankerung mit einer Vielzahl von Bügeln vorgesehen. Bei einer Ausführungsform wird ein Bügel für eine Anzeige verwendet, die in Bezug auf den Kopf ruhig gehalten wird, wohingegen der zweite Bügel mit einer Kamera vorgesehen ist, die in Bezug auf den Raum ruhig gehalten wird. Dies geschieht unter Verwendung eines variierenden Grades von Stabilisierung beziehungsweise Dämpfung in Bezug auf den Kopf. Somit ist eine Kamera bei dieser Ausführungsform loser gekoppelt, mit beschränkter Dämpfung und vorzugsweise ohne starke Stabilisatoren wie beispielsweise einer Schläfenstütze. Da eine Masse der Kamera und die Aktivität des Benutzers variieren, wird bei verschiedenen Ausführungsformen in Bezug auf die Verankerung variierende Dämpfung angewendet.

Bei einer anderen Ausführungsform ist die Nutzlast ein Träger 800 zum Platzieren einer Anzeige. Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Anzeige ein Mobiltelefon 805. Bei einer Ausführungsform ist der Träger an zumindest einem Bügel 504, 540 angebracht und derart angepasst, um eine Anzeige oder ein Mobiltelefon aufzunehmen. Bei einer anderen Ausführungsform ist der Träger mit Verbindern 816, 817 vorgesehen, die entweder unter Verwendung von flexiblem Draht oder insbesondere bevorzugt unter Verwendung von Verbindern, die sich an Positionen befinden, um direkt mit dem Mobiltelefon in Eingriff zu stehen, an dem Mobiltelefon angebracht sind. Diese Verbinder sind bei einer Ausführungsform über Verbinder 811, 812 mit den Bügeln verbunden. Der Träger ist bei unterschiedlichen Ausführungsformen an spezifische Einheiten, Anzeigen oder Mobiltelefone angepasst.

Bei einer weiteren Ausführungsform werden ein oder zwei Seitenabschattungen 502 eingesetzt, um zu verhindern, dass seitliches Blendlicht die Betrachtung stört. Bei einer anderen Ausführungsform sind die Seitenabschattungen abnehmbar an den Bügeln 504, 540 oder dem Träger 800 angebracht.

Bei einer anderen Ausführungsform wird ein Teil des sich vorwärts erstreckenden Teils für die Nutzlast verwendet. Eine derartige Nutzlast weist bei einer Ausführungsform Elektronik und Batterien auf. Bei einer weiteren Ausführungsform wird das sich vorwärts erstreckende Teil für Antennen verwendet.

Zusammenfassend sieht der am Ohr befestigte Apparat dieser Offenbarung gemäß verschiedener Ausführungsformen beim Stützen von optischen, Biosensor- und Mobilkommunikationsfunktionalitäten sicheres und angenehmes Lasttragen vor. Die am Ohr befestigte Vorrichtung, die hierin offenbart ist, vermeidet wuchtige Ausgleichsgewichte als Teil des Systems; verwendet kompakte Leistungsquellen mit leichtem Gewicht; korrigiert Instabilität aufgrund eines Drehimpulses; stützt kleine und unauffällige Vorrichtungen; macht das Tragen für eine längere Zeitspanne möglich; macht Versetzen und somit verbesserte Ausleuchtung möglich; und sieht eine Integration in andere Im-Ohr- und am Kopf befestigte Vorrichtungen vor.

Die Beschreibungen der verschiedenen Ausführungsformen, die in dieser Offenbarung vorgesehen sind, einschließlich der verschiedenen Figuren und Beispiele, dienen der Erläuterung und sind nicht dazu gedacht, die Erfindung und deren verschiedene Ausführungsformen zu beschränken.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • US 6637910 [0003, 0007]
  • US 5298692 [0007]
  • GB 2396421 [0007]
  • WO 2014/017922 [0007, 0060]
  • WO 2011/006681 [0007]
  • WO 2002/045390 [0055, 0056]
  • WO 2008/147215 [0055, 0056]
  • WO 2011006681 [0072]