Title:
Pistolenkopf einer Spritzpistole
Kind Code:
U1


Abstract:

Pistolenkopf einer Spritzpistole, der an einem zugeordneten, innerhalb eines Pistolenkörpers angeordneten Ventilkegel (1) angebracht ist und eine an dem Schwanzende des Ventilkegels (1) befestigte Düse (2) umfasst, auf welcher Düse (2) ein Spritzkopf (3) sitzt, der einen seitlichen Luftaustrittsblock (15) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Düse (2) ein Luftmengeneinstellungsring (4) vorgesehen ist, an dem eine Luftmengeneinstellungsöffnung (5) ausgebildet ist, wobei an der Düse (2) eine seitliche Lufteintrittsöffnung (6) ausgebildet ist, die mit der an dem Luftmengeneinstellungsring (4) vorgesehenen Luftmengeneinstellungsöffnung (5) zusammenwirkt, wobei die ganze Struktur über eine Spritzkopfmutter (14) zusammengehalten wird.




Application Number:
DE212016000028U
Publication Date:
06/20/2017
Filing Date:
06/06/2016
Assignee:
Zhejiang Prulde Electric Appliance Co., Ltd., Zhejiang (Jinhua City, CN)
International Classes:



Foreign References:
90106582015-04-21
Attorney, Agent or Firm:
2K Patentanwälte Blasberg Kewitz & Reichel Partnerschaft mbB, 60325, Frankfurt, DE
Claims:
1. Pistolenkopf einer Spritzpistole, der an einem zugeordneten, innerhalb eines Pistolenkörpers angeordneten Ventilkegel (1) angebracht ist und eine an dem Schwanzende des Ventilkegels (1) befestigte Düse (2) umfasst, auf welcher Düse (2) ein Spritzkopf (3) sitzt, der einen seitlichen Luftaustrittsblock (15) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Düse (2) ein Luftmengeneinstellungsring (4) vorgesehen ist, an dem eine Luftmengeneinstellungsöffnung (5) ausgebildet ist, wobei an der Düse (2) eine seitliche Lufteintrittsöffnung (6) ausgebildet ist, die mit der an dem Luftmengeneinstellungsring (4) vorgesehenen Luftmengeneinstellungsöffnung (5) zusammenwirkt, wobei die ganze Struktur über eine Spritzkopfmutter (14) zusammengehalten wird.

2. Pistolenkopf einer Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mantelfläche des Luftmengeneinstellungsrings (4) ein zum Drehen des Luftmengeneinstellungsrings dienendes Betätigungsteil (7) vorgesehen ist.

3. Pistolenkopf einer Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande der Düse (2) eine Spritzkopfrichtungsänderungs-Positionierrippe (9) vorgesehen ist, die mit einer an der Mantelfläche des Spritzkopfs (3) vorgesehenen Querrichtungsänderungs-Fixierrippe (12) zusammenwirkt.

4. Pistolenkopf einer Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Spritzkopf (3) ferner eine Druckminderungsöffnung (11) und an der Düse (2) ferner eine Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung (10) vorgesehen ist, wobei die Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung (10) und die Druckminderungsöffnung (11) miteinander zusammenwirken.

5. Pistolenkopf einer Spritzpistole nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Düse (2) vorgesehene seitliche Lufteintrittsöffnung (6) und die Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung (10) versetzt angeordnet sind.

6. Pistolenkopf einer Spritzpistole nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er ferner einen Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel (8) umfasst, innerhalb dessen eine Ausbuchtung vorgesehen ist, die mit dem an dem Spritzkopf (3) angeordneten seitlichen Luftaustrittsblock (15) zusammenwirkt, so dass eine Drehbewegung des Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel (8) eine Mitdrehung des Spritzkopfs (3) bewirkt.

7. Pistolenkopf einer Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel (8) eine Prozessöffnung (13) ausgebildet ist.

8. Pistolenkopf einer Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite der Spritzkopfmutter (14) rutschfeste Nuten vorgesehen sind.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spritzpistole, insbesondere einen Pistolenkopf einer Spritzpistole.

Stand der Technik

Die Spritzpistole im Sinne der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf ein zum Spritzen dienendes, elektrisches Werkzeug. Mit der Verfeinerung von Möbeln sowie anderen Branchen spielt eine gute Spritzpistole eine wichtige Rolle bei der Sicherstellung von Qualität. Dabei wird die Spritzwirkung einer Spritzpistole zum großen Teil mittels eines Spritzkopfs der Spritzpistole verwirklicht. Ein hochwertiger Spritzkopf kann mehrere Spritzwirkungen und -möglichkeiten ermöglichen. Beispielsweise wurde beim Stand der Technik in einer amerikanischen Patentschrift mit der Patentnummer US9010658B2 eine umschaltbare Airless-Spritzdüsenbaugruppe beschrieben, die einen Deckel 102 mit einer ersten radialen Bohrung 104, einen innerhalb der ersten radialen Bohrung 104 angeordneten drehbaren Zylinder 112, eine Spritzdüse 114 mit einer Düse 126, einem Vorsprung 128 sowie einer Spritzbohrungsplatte 130, eine Hülse 115 mit einer diese durchgreifenden, zweiten axialen Bohrung 132, welche Hülse stromaufwärts der ersten radialen Bohrung 104 angeordnet ist und an die Spritzdüse 114 angrenzt, einen Absperrventilmechanismus 118, der innerhalb des Deckels 102 und stromaufwärts des drehbaren Zylinders 112 angeordnet ist und einen Ventilsitz 122 sowie einen Kugel 120 umfasst, und eine tote Zone 116 umfasst, die sich zwischen der Spritzdüse 114 und dem Absperrventilmechanismus 118 befindet, wobei bei geschlossener Spritzdüse 114 ein komprimierbares Material entfernt werden kann.

Bei einer derartigen Spritzdüsenbaugruppe 100 umfasst der Zylinder 112 eine Spritzdüse 114 und befindet sich an einem Ende der toten Zone 116. Der Absperrventilmechanismus 118 besteht aus einem Ventilsitz 122 und einer Kugel 120. Durch Zusammenfügen der Spritzdüse 114 und des Absperrventilmechanismus 118 zu einem Ganzen lässt sich eine Dichtung 124 aus der toten Zone 116 entfernen, um somit das Spritzvolumen und die Energiespeicherung zu verringern.

Jedoch bei praktischer Verwendung kann ein derartiger Spritzkopf lediglich beschränkte Funktionen verwirklichen, wobei eine feinere Parametereinstellung nicht möglich ist. Zudem ist der Einstellungsvorgang des Spritzkopfs nicht günstig für Bediener.

Inhalt der Erfindung

Angesichts des im Stand der Technik bestehenden Problems liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Pistolenkopf einer Spritzpistole bereitzustellen, mit der die Funktion des Spritzkopfs ferner verfeinert werden kann, so dass ein Bediener durch einfache Einstellung mittels einer einzigen Hand unterschiedliche Spritzwirkungen verwirklichen kann und eine Anwendung beim Heimwerken insbesondere geeignet ist.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch einen Pistolenkopf einer Spritzpistole, der an einem zugeordneten, innerhalb eines Pistolenkörpers angeordneten Ventilkegel angebracht ist und eine an dem Schwanzende des Ventilkegels befestigte Düse umfasst, auf welcher Düse ein Spritzkopf sitzt, der einen seitlichen Luftaustrittsblock umfasst, wobei hinter der Düse ein Luftmengeneinstellungsring vorgesehen ist, an dem eine Luftmengeneinstellungsöffnung ausgebildet ist, wobei an der Düse eine seitliche Lufteintrittsöffnung ausgebildet ist, die mit der an dem Luftmengeneinstellungsring vorgesehenen Luftmengeneinstellungsöffnung zusammenwirkt, wobei die ganze Struktur über eine Spritzkopfmutter zusammengehalten wird. Durch Zusammenwirkung der an der Düse angeordneten seitlichen Lufteintrittsöffnung mit der an dem Luftmengeneinstellungsring angeordneten Luftmengeneinstellungsöffnung lässt sich die Luftmenge des seitlichen Luftaustrittsblocks ändern, um somit die Breite in Quer- bzw. Längsrichtung einzustellen.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass an der Mantelfläche des Luftmengeneinstellungsrings ein zum Drehen des Luftmengeneinstellungsrings dienendes Betätigungsteil vorgesehen ist. Eine derartige Struktur ermöglicht ein kraftsparenderes Betätigen des Luftmengeneinstellungsrings, wobei das Betätigungsteil ferner als Indikator für die Drehstellung dienen kann.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass am Rande der Düse eine Spritzkopfrichtungsänderungs-Positionierrippe vorgesehen ist, die mit einer an der Mantelfläche des Spritzkopfs vorgesehenen Querrichtungsänderungs-Fixierrippe zusammenwirkt. Eine derartige Zusammenwirkung ermöglicht eine schnelle Positionierung, um die endgültige Spritzwirkung einzustellen. Insbesondere ist dies beim Spritzen eines rechteckigen Musters zweckmäßig.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass an dem Spritzkopf ferner eine Druckminderungsöffnung und an der Düse ferner eine Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung vorgesehen ist, wobei die Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung und die Druckminderungsöffnung miteinander zusammenwirken. Eine derartige Struktur ermöglicht ein Austreten des an dem Luftaustrittsblock reduzierten Luftstroms durch die Öffnung, um somit die Lebensdauer des Elektromotors zu verlängern. Konkret ist es vorgesehen, dass die Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung und die Druckminderungsöffnung stets einander zugewandt sind, wobei die Rückseite der Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung mit der an dem Luftmengeneinstellungsring vorgesehenen Luftmengeneinstellungsöffnung zusammenwirkt. Wenn eine größere Luftmenge benötigt wird, ist die an dem Luftmengeneinstellungsring vorgesehene Luftmengeneinstellungsöffnung der seitlichen Lufteintrittsöffnung zugewandt, während zum Verringern der Luftmenge des seitlichen Luftaustrittsblocks der Luftmengeneinstellungsring gedreht wird, so dass nur ein Teil des Luftmengeneinstellungsrings der seitlichen Lufteintrittsöffnung zugewandt ist, während der andere Teil der Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung zugewandt ist. Somit tritt ein Teil des Luftstroms durch die Druckminderungsöffnung aus, so dass eine Verringerung der Luftmenge des seitlichen Luftaustrittsblocks sichergestellt wird.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die an der Düse vorgesehene seitliche Lufteintrittsöffnung und die Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung versetzt angeordnet sind. Dies trägt nicht nur zu einer effektiven Nutzung des Raums an der Düse, sondern auch zum Vermeiden einer Fehlanpassung bei.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass er ferner einen Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel umfasst, innerhalb dessen eine Ausbuchtung vorgesehen ist, die mit dem an dem Spritzkopf angeordneten seitlichen Luftaustrittsblock zusammenwirkt, so dass eine Drehbewegung des Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel eine Mitdrehung des Spritzkopfs bewirkt. Eine derartige Struktur stellt auch sicher, dass nach Drehen des Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckels die Spritzrichtung der Düse auch mitgedreht wird.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass an dem Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel eine Prozessöffnung ausgebildet ist. Eine derartige Struktur ermöglicht eine Einsparung von Werkstoff und zudem auch eine erleichterte Entformung bei der Herstellung.

Vorzugsweise ist vorgesehen, dass an der Außenseite der Spritzkopfmutter (14) rutschfeste Nuten vorgesehen sind. Somit wird ein Einschrauben der Spritzkopfmutter erleichtert.

Gegenüber dem Stand der Technik ermöglicht der Pistolenkopf einer Spritzpistole nach der vorliegenden Erfindung mittels seiner eigenen Struktur eine hochgenaue Einstellung der Luftmenge durch Drehen eines Luftmengeneinstellungsrings. Zudem ist es auch möglich, den Spritzmodus durch Drehen des Spritzkopfs mittels einer Drehung eines Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckels zu ändern, so dass eine Anwendung bei hochgenauer Spritzarbeit insbesondere geeignet ist. Darüber hinaus tritt im Zuge des Spritzvorgangs kein negativer Einfluss auf den Elektromotor auf und alle Betätigungen können dabei mittels einer einzigen Hand erfolgen.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

Es zeigen

1 die Frontansicht eines Pistolenkopfs einer Spritzpistole nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einer schematischen strukturellen Explosionsdarstellung,

2 die Düse in einem Pistolenkopf einer Spritzpistole nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einer schematischen strukturellen Darstellung,

3 den Spritzkopf in einem Pistolenkopf einer Spritzpistole nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einer schematischen strukturellen Darstellung,

4 einen Pistolenkopf einer Spritzpistole nach der vorliegenden Erfindung in einer Schnittdarstellung,

5 einen Pistolenkopf einer Spritzpistole nach der vorliegenden Erfindung in einer schematischen strukturellen Darstellung, und

6 einen an einer Spritzpistole angebrachten Pistolenkopf einer Spritzpistole nach der vorliegenden Erfindung in einer schematischen Darstellung.

Ausführliche Ausführungsformen

Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf beiliegende Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispiels auf die vorliegende Erfindung näher eingegangen.

1 bis 6 zeigen jeweils einen Pistolenkopf einer Spritzpistole nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Pistolenkopf einer Spritzpistole ist an einem zugeordneten, innerhalb eines Pistolenkörpers angeordneten Ventilkegel 1 angebracht und umfasst eine an dem Schwanzende des Ventilkegels 1 befestigte Düse 2, auf welcher Düse 2 ein Spritzkopf 3 sitzt, der sich in Axialrichtung vor der Düse 2 und auf einer gegenüberliegenden Seite des Ventilkegels 1 befindet und einen seitlichen Luftaustrittsblock 15 umfasst. Dabei ist am Rande der Düse 2 eine Spritzkopfrichtungsänderungs-Positionierrippe 9 und an der Mantelfläche des Spritzkopfs 3 eine Querrichtungsänderungs-Fixierrippe 12 vorgesehen, wobei die Spritzkopfrichtungsänderungs-Positionierrippe 9 der Düse und die Querrichtungsänderungs-Fixierrippe 12 des Spritzkopfs 3 miteinander zusammenwirken, um die Positionierung der Düse 2 und des Spritzkopfs 3 zu ermöglichen. Ferner ist an dem Spritzkopf 3 eine Druckminderungsöffnung 11 und an der Düse 2 eine Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung 10 vorgesehen, wobei die Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung 10 und die Druckminderungsöffnung 11 miteinander zusammenwirken.

Hinter der Düse 2 ist ein Luftmengeneinstellungsring 4 vorgesehen, der sich in Axialrichtung hinter der Düse, also auf der gleichen Seite wie der Ventilkegel 1 befindet, wobei an dem Luftmengeneinstellungsring 4 eine oder mehrere Luftmengeneinstellungsöffnungen 5 ausgebildet sind, die am Umfang des Luftmengeneinstellungsrings 4 voneinander beabstandet angeordnet sind. An der Düse 2 ist eine seitliche Lufteintrittsöffnung 6 ausgebildet, die mit der an dem Luftmengeneinstellungsring 4 vorgesehenen Luftmengeneinstellungsöffnung 5 zusammenwirkt, wobei die an der Düse 2 vorgesehene seitliche Lufteintrittsöffnung 6 und die Druckminderungs-Lufteintrittsöffnung 10 versetzt angeordnet sind. Dabei ist an der Mantelfläche des Luftmengeneinstellungsrings 4 ein zum Drehen des Luftmengeneinstellungsrings um einen bestimmten Winkel dienendes Betätigungsteil 7 vorgesehen, wobei durch Betätigen des Betätigungsteils 7 der Luftmengeneinstellungsring 4 gedreht werden kann, um den relativen Winkel zwischen der Luftmengeneinstellungsöffnung 5 und der an der Düse vorgesehenen seitlichen Lufteintrittsöffnung 6 und somit auch die Luftmenge aus der seitlichen Lufteintrittsöffnung 6 der Düse einzustellen, so dass schließlich die Luftmenge des seitlichen Luftaustrittsblocks 15 der Düse 3 eingestellt wird. Dabei wird die ganze Struktur einschließlich der Düse 2, des Spritzkopfs 3 und des Luftmengeneinstellungsrings 4 über eine Spritzkopfmutter 14 zusammengehalten wird.

Der Pistolenkopf einer Spritzpistole umfasst ferner einen Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel 8, innerhalb dessen eine Ausbuchtung vorgesehen ist, die mit dem an dem Spritzkopf 3 angeordneten seitlichen Luftaustrittsblock 15 zusammenwirkt. Dabei ist an dem Spritzkopf-Richtungsänderungsdeckel 8 eine Prozessöffnung 13 ausgebildet und an der Außenseite der Spritzkopfmutter 14 sind rutschfeste Nuten vorgesehen, wobei solche Strukturen sowie die Querrichtungsänderungs-Fixierrippe 12 an dem Spritzkopf 3 zu einer erleichterten Verwendung beitragen.

Bei der Benutzung stellt ein Bediener die an dem Luftmengeneinstellungsring 4 angeordnete Luftmengeneinstellungsöffnung 5 durch Betätigen des Betätigungsteils 7 ein, um somit die Luftmenge des seitlichen Luftaustrittsblocks 15 und die Breite in Quer- bzw. Längsrichtung einzustellen. Alle Betätigungen lassen sich im Zuge des Spritzvorgangs zweckmäßig mittels einer einzigen Hand erledigen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • US 9010658 B2 [0002]