Title:
Schwibbogen
Kind Code:
U1


Abstract:

Schwibbogen umfassend einen Bogen (1) mit einem Bildmotiv und ein Fußteil (2), dadurch gekennzeichnet, dass
- er ein integriertes Beleuchtungssystem mit mehreren Beleuchtungselementen (3) und einer Schwachstrom-Energieversorgungseinheit aufweist, wobei jedes Beleuchtungselement (3) mittels eines tellerförmigen Halters (4) auf dem Bogen (1) befestigt ist;
- die tellerförmigen Halter (4) jeweils eine Wasserablauföffnung (5) aufweisen
- das Fußteil (2) eine U-förmige Profilschiene ist, in welcher die Energieversorgungseinheit angeordnet ist;
- der Bogen (1) auf seinem äußeren Umfang zumindest abschnittsweise eine senkrecht zur Bogenebene ausgerichtete, bandartige Abschlusskante (6) aufweist; und
- elektrische Leitungen (7) für Leuchtmittel eines jeden Beleuchtungselementes (3) entlang des Bogens (1) geführt und von Befestigungselementen (8), die im Knick zwischen dem Bogen (1) und der Abschlusskante (6) angeordnet sind, lösbar auf dem Bogen (1) fixiert sind. embedded image




Application Number:
DE202018102015U
Publication Date:
05/17/2018
Filing Date:
04/13/2018
Assignee:
LST Luft-, Sanitär-, Klimatechnik GmbH, 09120 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE202010003309U1N/A2010-10-07



Attorney, Agent or Firm:
Kaufmann, Sigfrid, Dr., 01309, Dresden, DE
Claims:
Schwibbogen umfassend einen Bogen (1) mit einem Bildmotiv und ein Fußteil (2), dadurch gekennzeichnet, dass
- er ein integriertes Beleuchtungssystem mit mehreren Beleuchtungselementen (3) und einer Schwachstrom-Energieversorgungseinheit aufweist, wobei jedes Beleuchtungselement (3) mittels eines tellerförmigen Halters (4) auf dem Bogen (1) befestigt ist;
- die tellerförmigen Halter (4) jeweils eine Wasserablauföffnung (5) aufweisen
- das Fußteil (2) eine U-förmige Profilschiene ist, in welcher die Energieversorgungseinheit angeordnet ist;
- der Bogen (1) auf seinem äußeren Umfang zumindest abschnittsweise eine senkrecht zur Bogenebene ausgerichtete, bandartige Abschlusskante (6) aufweist; und
- elektrische Leitungen (7) für Leuchtmittel eines jeden Beleuchtungselementes (3) entlang des Bogens (1) geführt und von Befestigungselementen (8), die im Knick zwischen dem Bogen (1) und der Abschlusskante (6) angeordnet sind, lösbar auf dem Bogen (1) fixiert sind.

Schwibbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Beleuchtungselement (3) eine Fassung (9) zur Aufnahme eines Leuchtmittels sowie einen Korpus (10), der das Leuchtmittel und die Fassung (9) vollständig umschließt, aufweist, wobei die Fassung (9) an einem im Wesentlichen lotrecht ausgerichteten Abstandselement (11) auf dem tellerförmigen Halter (4) lösbar befestigt ist.

Schwibbogen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (10) des Beleuchtungselementes (3), der das Leuchtmittel und die Fassung (9) umschließt, einstückig und vollständig aus Glas ist, wobei er in seiner Form einer Kerze mit Flamme nachgebildet ist.

Schwibbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der tellerförmige Halter (4) auf der dem Beleuchtungselement (3) zugewandten Seite ein Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung des Beleuchtungselementes (3) auf dem Halter (4) aufweist.

Schwibbogen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung des Beleuchtungselementes (3) auf dem Halter (4) einen mit dem tellerförmigen Halter (4) auf der dem Beleuchtungselement (3) zugewandten Seite stoffschlüssig verbundenen Ring (12) aufweist, dessen Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des Korpus (10) des Beleuchtungselementes (3) ist, wobei das Beleuchtungselement (3) mittels dreier in radialer Richtung durch den Ring geführten Schrauben (13) am Ring (12) kraftschlüssig befestigbar ist.

Schwibbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgungseinheit ein Transformator ist, der von einem spritzwassergeschützten Gehäuse umhaust ist.

Schwibbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (2) in seinen beiden Endbereichen jeweils drei Ausnehmungen zur Befestigung der Energieversorgungseinheit sowie zur Durchführung der elektrischen Leitungen (7) aufweist.

Schwibbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (8) für die elektrischen Leitungen (7) stoffschlüssig mit dem Bogen (1) und/oder der Abschlusskante (6) verbundene, im Wesentlichen halbrunde Rinnenabschnitte sind.

Schwibbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (2) auf einem seiner Schenkel wenigstens zwei durchgehende Ausnehmungen aufweist, wodurch der Schwibbogen mittels Schrauben an einer senkrechten Außenseite befestigbar ist.

Schwibbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die tellerförmigen Halter (4) stoffschlüssig mit dem Bogen (1) verbunden sind.

Description:

Die Erfindung betrifft einen wetterfesten Schwibbogen, vorzugsweise aus Metall, mit elektrischer Beleuchtung. Die Erfindung eignet sich besonders für die Aufstellung unter freiem Himmel.

Aus dem Stand der Technik sind bereits wetterfeste Schwibbögen aus Metall mit elektrischer Beleuchtung bekannt.

So beschreibt DE 20 2010 003 309 U1 einen Schwibbogen aus Metall, welcher aus zwei zusammensteckbaren Teilen besteht. Falls dieser Schwibbogen eine zusätzliche Beleuchtung aufweisen soll, so muss er durch z. B. eine handelsübliche Lichterkette ergänzt werden.

Allen diesen Schwibbögen aus Metall ist gemein, dass die Beleuchtungseinrichtung auf den fertigen Schwibbogen aufgebracht werden muss. Damit gehen lose Kabel einher, die mehr oder weniger kunstvoll um Teile des Schwibbogens zu schlingen sind. Ein weiteres Problem ist die Sicherheit hinsichtlich eines Stromschlages, da derartige Außen-Beleuchtungseinrichtungen mit voller Netzspannung, d. h. 230 V, arbeiten.

Wünschenswert wäre ein Schwibbogen, der eine erhöhte Sicherheit gegenüber einem Stromschlag bietet und außerdem ästhetisch ansprechend ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrisch beleuchtbaren Schwibbogen für die Verwendung im Freien zu finden, der auch bei Nässe eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Sicherheit bietet, wobei er zusätzlich durch ein hohes Maß an Ästhetik gekennzeichnet sein soll.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Schwibbogen mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 10.

Ausgegangen wird von einem Schwibbogen, vorzugsweise aus Metall, der in grundsätzlich bekannter Weise einen Bogen, ein Fußteil und ein zwischen dem Bogen und dem Fußteil angeordnetes Bildmotiv aufweist. Erfindungsgemäß umfasst der Schwibbogen ein integriertes elektrisches Beleuchtungssystem mit mehreren Beleuchtungselementen, die entlang des Außenumfangs des Bogens auf jeweils einem tellerförmigen Halter angeordnet sind.

Jeder der tellerförmigen Halter weist eine quer durch denselben verlaufende Ausnehmung, z. B. eine Durchgangsbohrung, als Wasserablauföffnung auf.

Der Bogen weist außerdem zumindest abschnittsweise entlang seines Außenumfangs eine Abschlusskante in Form eines Bandes auf, wobei diese bandartige Abschlusskante senkrecht zur Bogenebene ausgerichtet ist. Somit weist der Bogen, zumindest abschnittsweise, bevorzugt ein im Wesentlichen T-förmiges Profil auf. Das Profil kann alternativ auch L-förmig ausgebildet sein.

Entlang des Bogens, vorzugsweise im Knick zwischen Bogen und Abschlusskante, sind die elektrischen Leitungen zu den Beleuchtungselementen geführt. Um lose Kabel zu vermeiden, sind die elektrischen Leitungen mittels Befestigungselementen lösbar auf dem Bogen fixiert. Die Befestigungselemente sind derart gestaltet, dass die Leitungen im Bedarfsfall ohne Zuhilfenahme von Werkzeug entfernt bzw. ausgetauscht werden können.

Vorzugsweise sind die Befestigungselemente auf der „Rückseite“, d. h. der Sichtseite gegenüberliegenden Seite, des Schwibbogens angeordnet.

Das Fußteil ist als U-förmige Profilschiene ausgeführt, wobei die Schenkel in Richtung weg von dem Bogen weisen. In diesem U-förmigen Fußteil ist eine Energieversorgungseinheit angeordnet, an die die Beleuchtungselemente über die elektrischen Leitungen angeschlossen sind. Die Energieversorgungseinheit ist erfindungsgemäß eine sog. Kleinspannungs- bzw. Schwachstromversorgung, d. h. die Spannung an ihren elektrischen Ausgängen, an die die Beleuchtungselemente angeschlossen sind, beträgt weniger als die dauernd zulässige Berührungsspannung für erwachsene Menschen.

Vorzugsweise ist die Energieversorgungseinheit zumindest spritzwassergeschützt, indem sie z. B. ein entsprechendes Gehäuse aufweist oder in einem spritzwassergeschützten Gehäuse untergebracht ist. Alternativ kann die Energieversorgungseinheit flüssigkeitsdicht versiegelt sein.

Der Vorteil des erfindungsgemäßen Schwibbogens ist seine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Sicherheit, indem die Energieversorgungseinheit erstens gegen Regen geschützt im Fußteil verankert ist und zweitens lediglich für den Menschen unbedenklichen Schwachstrom zur Energieversorgung der Leuchtmittel bereitstellt. Das „Verstecken“ der Energieversorgungseinheit im Fußteil bringt ebenfalls einen ästhetischen Gewinn.

Die gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Ästhetik beruht darüber hinaus auf der Integration des Beleuchtungssystems, insbesondere der elektrischen Leitungen, in den Bogen.

In einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwibbogens beinhalten die Beleuchtungselemente ein Leuchtmittel (der Begriff Leuchtmittel soll auch mehrere, diskret ausgeführte Leuchtmittel umfassen), eine Fassung zur Aufnahme und elektrischen Kontaktierung des Leuchtmittels und einen Korpus, der das Leuchtmittel und die Fassung vollständig umschließt. Die Fassung ist bevorzugt an einem im Wesentlichen lotrecht ausgerichteten Abstandselement auf dem tellerförmigen Halter, z. B. lösbar, befestigt.

Der Korpus des Beleuchtungselementes kann in seiner äußeren Form an die Gestalt einer Kerze mit Flamme angelehnt sein, d. h. er besteht aus einem Kerzenstumpfbereich und einem Flammenbereich. Vorzugsweise ist der Korpus einstückig, d. h. der Kerzenstumpfbereich geht nahtlos in den Flammenbereich über. Beide Bereiche können hierbei farblich voneinander abgesetzt sein, bzw. der Flammenbereich kann transparent, d. h. farblos, sein.

In einer bevorzugten Variante besteht der einstückige Korpus aus Glas, wobei der Kerzenstumpfbereich gefärbt ist, indem er z. B. eine Schicht Einbrennlack aufweist.

Als Leuchtmittel kann eine Glühfadenlampe, eine Halogenlampe, eine Leuchtdiode oder eine organische Leuchtdiode (OLED) eingesetzt sein. Da sich Leuchtdioden durch einen hohen Wirkungsgrad auszeichnen und bei gleicher Lichtleistung weniger Energie verbrauchen als andere Leuchtmittel, können Sie mit einer kostengünstigen Energieversorgungseinheit mit vergleichsweise geringer Leistung betrieben werden. Die Energieversorgungseinheit kann zudem kleiner ausgeführt werden.

In einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwibbogens ist auf dem Halter ein Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung des Beleuchtungselementes angebracht. Dieses Befestigungsmittel kann integral mit dem Halter ausgebildet oder z. B. stoffschlüssig mit ihm verbunden sein.

Es kann vorgesehen sein, dass das Befestigungsmittel als ein Ring ausgebildet ist, der mit seiner Ringebene - bei bestimmungsgemäßer Aufstellung des Schwibbogens - horizontal ausgerichtet ist. Der Innendurchmesser des Rings ist größer als der Außendurchmesser des Beleuchtungselementes bzw. des Korpus vom Beleuchtungselement. In die Ringwandung in radialer Richtung eingebrachte Durchgangsbohrungen mit Gewinde ermöglichen das Fixieren des Beleuchtungselementes mittels Schrauben. Vorteilhaft sind hierbei drei Schrauben aus rostfreiem Material, z. B. Kunststoff, verwendet.

In einer Ausführungsform ist die in dem Fußteil angeordnete Energieversorgungseinheit ein Transformator, welcher z. B. mittels zweier Schrauben am Fußteil befestigt ist. Der Transformator kann zum Schutz vor Spritzwasser in einem Gehäuse, z. B. einer aus dem Bereich der Elektroinstallation bekannten Abzweigdose, angeordnet sein.

Die Energieversorgungseinheit kann mit einem Akkumulator oder einem Kondensator, z. B. einem sog. SuperCap, ausgestattet sein, der dazu dient, Energie an die Leuchtmittel abzugeben, wenn kein Strom aus einem öffentlichen Netz zur Verfügung steht. Der Akkumulator verfügt über eine so große (elektrische) Kapazität, dass, nachdem er aufgeladen wurde, das Beleuchtungssystem über eine ausreichend lange Zeit betrieben werden kann.

Insbesondere kann das Fußteil in einem oder beiden seiner Endbereiche jeweils drei Ausnehmungen, z. B. Durchgangsbohrungen, aufweisen, die zur Befestigung der Energieversorgungseinheit bzw. des Gehäuses und zur Durchführung von elektrischen Leitungen, mittels derer die Leuchtmittel der Beleuchtungselemente mit elektrischem Strom versorgt werden, dienen.

Die Befestigungselemente zur Fixierung der elektrischen Leitungen am Bogen können als halbrunde Rinnenabschnitte realisiert sein, die an einer oder beiden Längsseiten stoffschlüssig mit dem Bogen bzw. der Abschlusskante des Bogens verbunden sein können. Die Befestigungselemente können in Material und Farbe dem Bogen entsprechen, sodass sie optisch unauffällig sind.

Zur hängenden Befestigung des Schwibbogens an einer senkrechten Fläche, z. B. einer Wand, kann das Fußteil auf einem seiner Schenkel wenigstens zwei durchgehende Ausnehmungen aufweisen, sodass z. B. ein Festschrauben an der Wand ermöglicht ist.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von einem Ausführungsbeispiel näher erläutert; hierzu zeigen in schematischer Darstellung:

  • 1: einen Schwibbogen;
  • 2: einen Halter sowie darauf angeordnetem Beleuchtungselement;
  • 3: einen Halter und ein Detail des Beleuchtungselements; und
  • 4 eine Detailansicht des Bogens mit einem Halter.

1 zeigt die Ansicht eines Schwibbogens mit dem Bogen 1, dem Fußteil 2, den Beleuchtungselementen 3 und den Haltern 4.

Auf dem äußeren Umfang des Bogens 1 ist die bandartige Abschlusskante 6 angebracht, wie in 2 dargestellt. Der stoffschlüssig mit dem Bogen 1 verbundene Halter 4 weist als Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung des Beleuchtungselementes 3 den Ring 12 auf, durch den die Schrauben 13 geführt sind, welche den Korpus 10 des Beleuchtungselementes 3 kraftschlüssig mit dem Ring 12 bzw. dem Halter 4 verbinden. In diesem Beispiel bestehen die Schrauben 13 aus Kunststoff.

3 zeigt den Halter 4 und ein Detail des Beleuchtungselementes 3 gemäß 2. Die Fassung 9 zur Aufnahme eines Leuchtmittels (nicht dargestellt), ist mittels des Abstandselements 11 mit dem Halter 4 verbunden. Im Halter 4 ist eine kreisabschnittförmige Ausnehmung als Wasserablauföffnung 5 eingebracht. Neben dieser Wasserablauföffnung 5 befindet sich die Kabeldurchführung 14, durch welche die elektrischen Leitungen 7 zur Fassung 9 geführt sind.

Wie in 4 dargestellt, befinden sich an der Unterseite der bandartigen Abschlusskante 6 die Befestigungselemente 8, durch die die elektrischen Leitungen 7 im Knick zwischen Bogen 1 und Abschlusskante 6 geführt sind.

Bezugszeichenliste

1
Bogen
2
Fußteil
3
Beleuchtungselement
4
Halter
5
Wasserablauföffnung
6
bandartige Abschlusskante
7
elektrische Leitung
8
Befestigungselement
9
Fassung
10
Korpus
11
Abstandselement
12
Ring
13
Schraube
14
Kabeldurchführung

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 202010003309 U1 [0003]