Title:
Arbeitsleuchte
Kind Code:
U1


Abstract:

Arbeitsleuchte, dadurch gekennzeichnet, dass diese einen Rahmen und mehrere im Rahmen befindliche LED-Module umfasst, wobei die an den zwei Enden des Rahmens befindlichen Halterungen jeweils mit einer Sperrklinke kombiniert sind, wobei die zwei Enden der mehreren LED-Module mit Sperrrädern kombiniert sind, wobei die Sperrklinken zur Steuerung der Drehwinkelbegrenzung mehrerer LED-Module an den Sperrrädern angebracht sind. embedded image




Application Number:
DE202018101913U
Publication Date:
04/18/2018
Filing Date:
04/09/2018
Assignee:
Xiamen PVTECH Co., Ltd., Fujian (Xiamen, CN)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
LangPatent Anwaltskanzlei IP Law Firm, 81671, München, DE
Claims:
Arbeitsleuchte, dadurch gekennzeichnet, dass diese einen Rahmen und mehrere im Rahmen befindliche LED-Module umfasst, wobei die an den zwei Enden des Rahmens befindlichen Halterungen jeweils mit einer Sperrklinke kombiniert sind, wobei die zwei Enden der mehreren LED-Module mit Sperrrädern kombiniert sind, wobei die Sperrklinken zur Steuerung der Drehwinkelbegrenzung mehrerer LED-Module an den Sperrrädern angebracht sind.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen und der Rahmen einer anderen Arbeitsleuchte aufeinandergestapelt sind.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen ein Aluminiumprofil, eine am Aluminiumprofil befestigte Lichtplatte, eine am Aluminiumprofil befestigte Lampenabdeckung und ein mit der Lichtplatte verbundenes Netzteil umfasst.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Aluminiumprofil eine mit der Lichtplatte und dem Netzteil verbundene USB-Schnittstelle, eine Stromsteckdose und ein Schalter vorgesehen sind.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Enden der Aluminiumprofile jeweils mit einer Seitenabdeckung kombiniert sind, wobei die benachbarten Seitenabdeckungen nebeneinander angeordnet sind, wobei die jeweiligen Sperrräder jeweils zwischen den nebeneinanderliegenden Seitenabdeckungen befestigt sind.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Verbindungselement an den nebeneinanderliegenden Seitenabdeckungen befestigt ist.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Aluminiumprofil einen wasserdichten Stecker und ein in den wasserdichten Stecker eingeführtes und elektrisch mit den mehreren LED-Modulen verbundenes Modulkabel umfasst.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass diese ferner eine obere Schaltkastenabdeckung, die die USB-Schnittstelle, die Stromsteckdose und den Schalter abdeckt umfasst.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine Feder und eine Stahlkugel mit der entsprechenden Sperrklinke kombiniert sind, wobei die jeweilige Stahlkugel federnd an der Innenseite des entsprechenden Sperrrads anliegt.

Arbeitsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den zwei Enden des Rahmens befindlichen Halterungen jeweils mit einer mit der entsprechenden Sperrklinke kombinierten und manuell betätigbaren Schraubenkomponente verschraubt sind.

Description:
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchtvorrichtung und insbesondere eine Arbeitsleuchte.

Stand der Technik

Aufgrund der rasanten Entwicklung des Handels und der Elektronikindustrie werden in letzter Zeit laufend Teile und Komponenten verwandter Industrien entwickelt und vermarktet. Wenn dem Techniker Ersatzteile geliefert werden, müssen die Montage- oder Reparaturarbeiten oft unter Einsatz von Schweißtechnik durchgeführt werden. Beim Schweißprozess müssen zur Sicherstellung der präzisen Durchführung der Schweißarbeiten Beleuchtungseinrichtungen lokal angeordnet werden. Üblicherweise dafür verwendete Beleuchtungseinrichtungen sind die Arbeitsleuchten.

Arbeitsleuchten können für in der Nacht durchgeführte Straßenbauarbeiten, beim Schweißen oder während anderer mechanischer Bearbeitungen verwendet werden, um eine angemessene, zeitgerechte Beleuchtung zu ermöglichen und an einem bestimmten Ort eine bessere Sicht zu gewährleisten. Bei herkömmlichen Arbeitsleuchten werden hauptsächlich Glühbirnen als Lichtquelle eingesetzt. Allerdings entsteht beim Licht der herkömmlichen Glühbirne ein Divergenzphänomen, sodass das Licht nicht konzentriert werden kann, was dazu führt, dass es dem Benutzer nicht möglich ist, bei der Arbeit klar zu sehen. Es besteht sogar die Gefahr, dass es zu Arbeitsunfällen kommt. Ferner verbrauchen konventionelle Glühbirnen viel Strom und können nicht recycelt werden, was sich negativ auf den Umweltschutz auswirkt.

Herkömmliche Arbeitsleuchten bestehen aus einem einzigen Modul und ihre Wartung ist aufwendiger. Die Oberseite des Sitzkörpers der Arbeitsleuchte ist geneigt. Daher ist es nicht möglich, mehrere Arbeitsleuchten aufeinanderzustapeln. Dies führt zu einer schlechteren Anwendbarkeit. Wie die Probleme der herkömmlichen Struktur gelöst werden können, ist für die damit in Zusammenhang stehende Industrie von großer Bedeutung und stellt eine wichtige Forschungsrichtung dar.

Aufgabe der Erfindung

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Arbeitsleuchte bereitzustellen, die einen Rahmen und mehrere im Rahmen befindliche LED-Module umfasst, wobei die an den zwei Enden des Rahmens befindlichen Halterungen jeweils mit einer Sperrklinke kombiniert sind, wobei die zwei Enden der mehreren LED-Module mit Sperrrädern kombiniert sind, wobei die Sperrklinken zur Steuerung der Drehwinkelbegrenzung mehrerer LED-Module an den Sperrrädern angebracht sind.

In einigen Ausführungsbeispielen sind der Rahmen und der Rahmen einer anderen Arbeitsleuchte aufeinandergestapelt.

In einigen Ausführungsbeispielen umfasst der Rahmen ein Aluminiumprofil, eine am Aluminiumprofil befestigte Lichtplatte, eine am Aluminiumprofil befestigte Lampenabdeckung und ein mit der Lichtplatte verbundenes Netzteil.

In einigen Ausführungsbeispielen sind auf dem Aluminiumprofil eine mit der Lichtplatte und dem Netzteil verbundene USB-Schnittstelle, eine Stromsteckdose und ein Schalter vorgesehen.

In einigen Ausführungsbeispielen sind die zwei Enden der Aluminiumprofile jeweils mit einer Seitenabdeckung kombiniert, wobei die benachbarten Seitenabdeckungen nebeneinander angeordnet sind, wobei die jeweiligen Sperrräder jeweils zwischen den nebeneinanderliegenden Seitenabdeckungen befestigt sind.

In einigen Ausführungsbeispielen ist jeweils ein Verbindungselement an den nebeneinanderliegenden Seitenabdeckungen befestigt.

In einigen Ausführungsbeispielen umfasst das jeweilige Aluminiumprofil einen wasserdichten Stecker und ein in den wasserdichten Stecker eingeführtes und elektrisch mit den mehreren LED-Modulen verbundenes Modulkabel.

In einigen Ausführungsbeispielen umfasst die Erfindung ferner eine obere Schaltkastenabdeckung, die die USB-Schnittstelle, die Stromsteckdose und den Schalter abdeckt.

In einigen Ausführungsbeispielen sind jeweils eine Feder und eine Stahlkugel mit der entsprechenden Sperrklinke kombiniert, wobei die jeweilige Stahlkugel federnd an der Innenseite des entsprechenden Sperrrads anliegt.

In einigen Ausführungsbeispielen sind die an den zwei Enden des Rahmens befindlichen Halterungen jeweils mit einer mit der entsprechenden Sperrklinke kombinierten und manuell betätigbaren Schraubenkomponente verschraubt.

Die erfindungsgemäße Arbeitsleuchte ist modular konfiguriert und kann somit leicht ausgetauscht werden, wobei nach dem Entfernen der Schraubenkomponenten mehrere LED-Module ausgetauscht werden können, sodass ein beschädigtes LED-Modul direkt ausgetauscht werden und somit eine einfache Wartung gewährleistet werden kann.

Mehrere Arbeitsleuchten können etagenweise oder in verschiedenen Richtungen gestapelt werden, wobei nach dem Stapeln der mehreren Arbeitsleuchten alle LED-Module durch eine einfache Reihenverbindung miteinander verbunden sein können. Auf der Rückseite des LED-Moduls ist eine Buchse vorgesehen, sodass die LED-Module direkt (über USB) miteinander verbunden sind. Die Reihenverbindung kann sehr einfach erzielt werden.

An den Seitenenden der LED-Module sind Sperrklinken vorgesehen. Nachdem die LED-Module im Rahmen der Arbeitsleuchte untergebracht sind, kann jedes LED-Modul durch die Sperrklinken bis zu 180° gedreht werden, wobei der Abstrahlwinkel jedes LED-Moduls je nach Bedarf gedreht werden kann, womit der Bestrahlungswinkel jedes LED-Moduls eingestellt werden kann. Auf allen LED-Modulen ist eine gesandstrahlte Lampenabdeckung vorgesehen, um das Auftreten des Blendungsproblems zu vermeiden.

Das von herkömmlichen Arbeitsleuchten ausgestrahlte Licht belastet und reizt die Augen leicht. Auf der Rückseite der erfindungsgemäßen LED-Module ist ein sehr langes Netzkabel vorgesehen. Die erfindungsgemäße Arbeitsleuchte ist so gestaltet, dass der Rahmen direkt mit Haken versehen und das Netzkabel direkt im Inneren des Rahmens angeordnet ist, sodass es beim Aufwickeln zu keinen Problemen kommt. Nach dem Aufwickeln befindet sich das Kabel innerhalb der Leuchtvorrichtung. Bei herkömmlichen Arbeitsleuchten ist eine Halterung an einer seitlichen Stange angebracht, um so eine T-Form ähnliche Struktur zu bilden. Das Kabel wird auf diese aufgewickelt. Die Stelle, an der sich die Aufwicklung befindet, ragt aus der Leuchtvorrichtung hervor. Ferner ist eine Ergänzung um einen zusätzlichen Arbeitsvorgang, nämlich der zum Festziehen der Schraubenkomponenten durchgeführte Vorgang, erforderlich. Mit der Erfindung können die Probleme aus dem Stand der Technik gelöst werden. Auf der Rückseite der LED-Module der erfindungsgemäßen Arbeitsleuchte ist eine spezielle Gestaltung vorgesehen, bei dem zur Wasserabdichtung eine obere Schaltkastenabdeckung auf der Rückseite des Schalters angeordnet ist.

Die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die nachfolgenden Ausführungsbeispiele im Detail beschrieben, wobei der Fachmann durch den Inhalt der detaillierten Beschreibung in die Lage versetzt wird, den technischen Inhalt der vorliegenden Erfindung zu verstehen und die vorliegende Erfindung umzusetzen. Aus dem Inhalt der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen kann der Fachmann die Ziele und die Vorteile der vorliegenden Erfindung leicht verstehen.

Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren in schematischer Darstellung näher im Detail beschrieben. Es zeigt:

  • 1 eine erste schematische Darstellung des Aussehens gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine schematische perspektivische Explosionsdarstellung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine zweite schematische Darstellung des Aussehens gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine dritte schematische Darstellung des Aussehens gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine erste schematische Seitenansicht der Drehung der Sperrklinke gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine zweite schematische Seitenansicht der Drehung der Sperrklinke gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 7 eine dritte schematische Seitenansicht der Drehung der Sperrklinke gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 8 eine erste schematische Seitenansicht einer Stapelung erfindungsgemäßer Arbeitsleuchten;
  • 9 eine zweite schematische Seitenansicht einer Stapelung erfindungsgemäßer Arbeitsleuchten.

Bezugszeichenliste

1 Rahmen; 11 Halterung; 12 Haken; 2 LED-Modul; 21 Modulkabel; 22 Seitenabdeckung; 23 Stopfen; 24 Aluminiumprofil; 25 Lichtplatte; 26 Lampenabdeckung; 27 Netzkabel; 28 Netzteil; 29 Verriegelungsstück; 3 obere Schaltkastenabdeckung; 4 Schraubenkomponente; 5 USB-Schnittstelle; 6 Stromsteckdose; 7 Schalter; 8 Dichtungsring; 9 wasserdichter Stecker; 10 Schaltkasten; 14 untere Abdeckung; 15 Sperrklinke; 16 Feder; 17 Stahlkugel; 18 Sperrrad; 19 Verbindungselement

Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels

Weitere Vorteile, Merkmale und Verfahren der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden schematischen Zeichnungen und Ausführungsbeispielen anhand derer die Erfindung beispielhaft näher erläutert werden soll. Die vorliegende Erfindung kann in verschiedenen Formen implementiert werden und soll nicht auf die dargelegten Ausführungsbeispiele beschränkt werden. Anhand der Ausführungsbeispiele wird dem Fachmann auf diesem Gebiet der Umfang der vorliegenden Erfindung vollständig vermittelt. Die vorliegende Erfindung wird nur durch die beigefügten Ansprüche definiert. Der Einfachheit halber und zur besseren Veranschaulichung sind in den Figuren veranschaulichte Elemente nicht notwendigerweise maßstabsgetreu. Beispielsweise können die Abmessungen einiger Elemente im Verhältnis zu anderen Elementen zur Verdeutlichung übermäßig groß dargestellt sein. In der gesamten Beschreibung sind gleiche Komponenten mit gleichen Bezugszeichen versehen. Der im Folgenden verwendete Ausdruck „und/oder“ bedeutet, dass dieser alle Kombinationen ein oder mehrerer der zugehörigen aufgeführten Objekte umfasst.

Sofern nicht anderweitig definiert besitzen alle im nachfolgenden Text benutzten Begriffe (einschließlich technischer und wissenschaftlicher Begriffe) die gleiche Bedeutung wie sie gewöhnlich von einem Durchschnittsfachmann auf dem Gebiet verstanden wird. Weiterhin versteht es sich, dass Begriffe, z. B. die in gewöhnlich benutzten Wörterbüchern definierten, als eine Bedeutung besitzend ausgelegt werden sollten, die ihrer Bedeutung im Zusammenhang der entsprechenden Technik entspricht, und nicht in einem idealisierten oder übermäßig formalen Sinne ausgelegt werden, sofern dies nicht ausdrücklich im nachfolgenden Text so definiert wird.

Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Figuren detailliert beschrieben. Dieses Ausführungsbeispiel kann verschiedene Ausgestaltungen aufweisen, die allerdings nicht die Schutzansprüche der Erfindung beschränken sollen. Die Offenbarung der vorliegenden Erfindung wird durch dieses Ausführungsbeispiel vollständig und klar, sodass ein Fachmann auf diesem Gebiet durch das Ausführungsbeispiel den Umfang der vorliegenden Erfindung verstehen kann.

Die 1 bis 9 zeigen ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. 1 zeigt eine erste schematische Darstellung des Aussehens; 2 zeigt eine schematische perspektivische Explosionsdarstellung; 3 zeigt eine zweite schematische Darstellung des Aussehens; 4 zeigt eine dritte schematische Darstellung des Aussehens; 5 zeigt eine erste schematische Seitenansicht der Drehung der Sperrklinke; 6 zeigt eine zweite schematische Seitenansicht der Drehung der Sperrklinke; 7 zeigt eine dritte schematische Seitenansicht der Drehung der Sperrklinke; 8 zeigt eine erste schematische Seitenansicht einer Stapelung erfindungsgemäßer Arbeitsleuchten; 9 zeigt eine zweite schematische Seitenansicht einer Stapelung erfindungsgemäßer Arbeitsleuchten. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst die erfindungsgemäße Arbeitsleuchte einen Rahmen 1 und mehrere LED-Module 2.

Siehe die 1 bis 9. Der Rahmen besteht aus mehreren Halterungen 11, die zur Bildung eines rechteckigen Rahmens 1 daran angeschweißt sind. In der Seitenansicht des rechteckigen Rahmens 1 ist zu sehen, dass ein rechteckiger Rahmen 1 mit langen Seiten und kurzen Seiten gebildet ist. Der Rahmen 1 kann mit der langen Seite oder mit der kurzen Seite auf den Boden gestellt werden. Wenn er mit der langen Seite auf den Boden gestellt wird, kann der Rahmen 1 einer weiteren Arbeitsleuchte auf die lange Seite der Oberseite des Rahmens 1 aufgesetzt werden. Oder der Rahmen 1 einer weiteren Arbeitsleuchte kann, wenn der Rahmen mit der kurzen Seite auf den Boden gestellt wird, auf die kurze Seite der Oberseite des Rahmens 1 aufgesetzt werden. Zur Stabilisierung und Fixierung können ferner bei der Stapelung der Arbeitsleuchten Befestigungsaufbauten angeordnet werden.

Siehe die 1 bis 9. Der Rahmen 1 ist mit Haken 12 versehen. Das aus den mehreren LED-Modulen 2 herausgeführte Netzkabel 27 kann zur Aufbewahrung direkt auf den Haken 12 abgelegt werden, sodass es beim Aufwickeln zu keinen Problemen kommt. Nach dem Aufwickeln befindet sich das Kabel im Inneren der mehreren LED-Module 2.

Siehe die 1 bis 9. Die an den zwei Enden des Rahmens 1 befindlichen Halterungen 11 sind jeweils mit einer Sperrklinke 15 und einer Schraubenkomponente 4 kombiniert. Auf der Innenseite der jeweiligen Halterungen 11 ist jeweils eine Sperrklinke 15 vorgesehen. Die jeweiligen Schraubenkomponenten werden durch die Außenseite der jeweiligen Halterungen 11 durchgesteckt und somit mit den entsprechenden Sperrklinken 15 verriegelt. D. h. die an den zwei Enden des Rahmens 1 befindlichen Halterungen 11 sind jeweils mit einer mit der entsprechenden Sperrklinke 15 kombinierten und manuell betätigbaren Schraubenkomponente 4 verschraubt. Der Benutzer kann manuell die auf der Außenseite der Halterungen 11 befindlichen Schraubenkomponenten 4 drehen. Nach dem Festziehen oder Lösen der Schraubenkomponenten 4 können die mehreren im Rahmen 1 befindlichen LED-Module 2 entfernt werden.

Siehe die 1 bis 9. Die mehreren LED-Module 2 befinden sich innerhalb des Rahmens 1. Die zwei Enden der mehreren LED-Module 2 sind jeweils mit einem Sperrrad 18 kombiniert, wobei die Sperrklinken 15 zur Steuerung der Drehwinkelbegrenzung mehrerer LED-Module 2 an den Sperrrädern 18 angebracht sind. Jeweils eine Feder 16 und eine Stahlkugel 17 sind mit der entsprechenden Sperrklinke 15 kombiniert, wobei die jeweilige Stahlkugel 17 federnd an der Innenseite des entsprechenden Sperrrads 18 anliegt.

Siehe die 1 bis 9. Die Sperrräder 18 sind mit einer halbkreisförmigen Einkerbung ausgeführt, wobei bei der halbkreisförmigen Einkerbung mehrere Ausnehmungen ausgebildet sind. Die jeweilige Stahlkugel wird von der entsprechenden Feder geschoben und somit mit einer Ausnehmung in Eingriff gebracht. Die halbbogenförmige Einkerbung weist einen Winkel von 180° auf, sodass die Sperrklinken 15 innerhalb eines Winkels von 180° gedreht werden können und die mehreren LED-Module 2 nach der Drehung um einen Winkel zur Beleuchtung eingesetzt werden können.

Siehe die 1 bis 9. Jedes LED-Modul 2 umfasst ein Aluminiumprofil 24, eine am Aluminiumprofil 24 befestigte Lichtplatte 25, eine am Aluminiumprofil 24 befestigte Lampenabdeckung 26 und ein mit der Lichtplatte 25 verbundenes Netzteil 28. Auf allen LED-Modulen 2 ist eine gesandstrahlte Lampenabdeckung 26 vorgesehen, um das Auftreten des Blendungsproblems zu vermeiden. Das von herkömmlichen Arbeitsleuchten ausgestrahlte Licht belastet und reizt die Augen leicht.

Siehe die 1 bis 9. Auf dem Aluminiumprofil 24 sind eine mit der Lichtplatte 25 und dem Netzteil 28 verbundene USB-Schnittstelle 5, eine Stromsteckdose 6 und ein Schalter 7 vorgesehen. Durch die Verbindung der USB-Schnittstelle 5 mit externen elektronischen Geräten können Informationen empfangen werden; Durch die Verbindung der Stromsteckdose 6 mit einem Netzkabel können die LED-Module 2 mit der benötigten Leistung versorgt werden; Durch den Schalter 7 lässt sich eine Erleichterung des Ein- und Ausschaltens der LED-Module 2 erreichen.

Siehe die 1 bis 9. Das Aluminiumprofil 24 ist mit einem vertieften Loch versehen, wobei die USB-Schnittstelle 5, die Stromsteckdose 6 und der Schalter 7 auf dem Schaltkasten 10 angebracht sind, wobei die untere Abdeckung 14 am Boden des Schaltkastens 10 angebracht und in das vertiefte Loch eingesetzt ist, sodass die USB-Schnittstelle 5, die Stromsteckdose 6 und der Schalter 7 außerhalb des Aluminiumprofils 24 freiliegen.

Siehe die 1 bis 9. Ferner umfasst jedes Aluminiumprofil 24 eine obere Schaltkastenabdeckung 3, die die USB-Schnittstelle 5, die Stromsteckdose 6 und den Schalter 7 abdeckt. Wenn bei der Benutzung die obere Schaltkastenabdeckung 3 geöffnet wird, kann der Schalter betätigt werden. Bei Nichtgebrauch werden die USB-Schnittstelle 5, die Stromsteckdose 6 und der Schalter 7 von der oberen Schaltkastenabdeckung 3 abgedeckt, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit leicht eindringt oder es zu einer versehentlichen Berührung kommt.

Siehe die 1 bis 9. Ein Dichtungsring 8 ist jeweils zwischen der oberen Schaltkastenabdeckung 3 und der unteren Abdeckung 14 und zwischen der unteren Abdeckung 14 und dem Aluminiumprofil 24 angeordnet, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit leicht eindringt.

Siehe die 1 bis 9. Die zwei Enden der Aluminiumprofile 24 sind jeweils mit einer Seitenabdeckung 22 kombiniert, wobei die benachbarten Seitenabdeckungen 22 nebeneinander angeordnet sind, wobei jede Seitenabdeckung 22 mit mehreren Verriegelungslöchern versehen ist. Durch die Verriegelung dieser mittels der mehreren Verriegelungsstücke 29 werden die jeweiligen Seitenabdeckungen 22 mit dem Aluminiumprofil 24 kombiniert, anschließend werden zum Verschließen mehrere Stopfen 23 jeweils außerhalb der Verriegelungslöcher angebracht.

Siehe die 1 bis 9. Die jeweiligen Sperrräder sind 18 jeweils zwischen nebeneinanderliegenden Seitenabdeckungen 22 befestigt. Jeweils ein Verbindungselement 19 ist mit den nebeneinanderliegenden Seitenabdeckungen befestigt. Durch die Verbindungselemente 19 werden alle miteinander verbundenen LED-Module fixiert.

Siehe die 1 bis 9. Das jeweilige Aluminiumprofil 24 umfasst einen wasserdichten Stecker 9 und ein in den wasserdichten Stecker 9 eingeführtes und elektrisch mit den mehreren LED-Modulen 2 verbundenes Modulkabel 21.

Die erfindungsgemäße Arbeitsleuchte ist modular konfiguriert und kann somit leicht ausgetauscht werden, wobei nach dem Entfernen der Schraubenkomponenten mehrere LED-Module ausgetauscht werden können, sodass ein beschädigtes LED-Modul direkt ausgetauscht werden und somit eine einfache Wartung gewährleistet werden kann.

Mehrere Arbeitsleuchten können etagenweise oder in verschiedenen Richtungen gestapelt werden, wobei nach dem Stapeln der mehreren Arbeitsleuchten alle LED-Module durch eine einfache Reihenverbindung miteinander verbunden sein können. Auf der Rückseite des LED-Moduls ist eine Buchse vorgesehen, sodass die LED-Module direkt (über USB) miteinander verbunden sind. Die Reihenverbindung kann sehr einfach erzielt werden.

An den Seitenenden der LED-Module sind Sperrklinken vorgesehen. Nachdem die LED-Module im Rahmen der Arbeitsleuchte untergebracht sind, kann jedes LED-Modul durch die Sperrklinken bis zu 180° gedreht werden, wobei der Abstrahlwinkel jedes LED-Moduls je nach Bedarf gedreht werden kann, womit der Bestrahlungswinkel jedes LED-Moduls eingestellt werden kann.

Auf allen LED-Modulen ist eine gesandstrahlte Lampenabdeckung vorgesehen, um das Auftreten des Blendungsproblems zu vermeiden.

Auf der Rückseite der erfindungsgemäßen LED-Module ist ein sehr langes Netzkabel vorgesehen. Die erfindungsgemäße Arbeitsleuchte ist so gestaltet, dass der Rahmen direkt mit Haken versehen und das Netzkabel direkt im Inneren des Rahmens angeordnet ist, sodass es beim Aufwickeln zu keinen Problemen kommt. Nach dem Aufwickeln befindet sich das Kabel innerhalb der Leuchtvorrichtung. Bei herkömmlichen Arbeitsleuchten ist eine Halterung an einer seitlichen Stange angebracht, um so eine T-Form ähnliche Struktur zu bilden. Das Kabel wird auf diese aufgewickelt. Die Stelle, an der sich die Aufwicklung befindet, ragt aus der Leuchtvorrichtung hervor. Ferner ist eine Ergänzung um einen zusätzlichen Arbeitsvorgang, nämlich der zum Festziehen der Schraubenkomponenten durchgeführte Vorgang, erforderlich. Mit der Erfindung können die Probleme aus dem Stand der Technik gelöst werden. Auf der Rückseite der LED-Module der erfindungsgemäßen Arbeitsleuchte ist eine spezielle Gestaltung vorgesehen, bei der zur Wasserabdichtung eine obere Schaltkastenabdeckung auf der Rückseite des Schalters angeordnet ist.

Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht die Schutzansprüche beschränken. Alle gleichwertigen Änderungen und Modifikationen, die gemäß der Beschreibung und den Zeichnungen der Erfindung von einem Fachmann auf diesem Gebiet vorgenommen werden können, fallen in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.

Die vorliegende Erfindung offenbart eine Arbeitsleuchte, umfassend einen Rahmen und mehrere im Rahmen befindliche LED-Module, wobei die an den zwei Enden des Rahmens befindlichen Halterungen jeweils mit einer Sperrklinke kombiniert sind, wobei die zwei Enden der mehreren LED-Module mit Sperrrädern kombiniert sind, wobei die Sperrklinken zur Steuerung der Drehwinkelbegrenzung mehrerer LED-Module an den Sperrrädern angebracht sind. Mehrere Arbeitsleuchten können etagenweise oder in verschiedenen Richtungen gestapelt werden. An den Seitenenden der LED-Module sind Sperrklinken vorgesehen. Nachdem die LED-Module im Rahmen der Arbeitsleuchte untergebracht sind, kann jedes LED-Modul durch die Sperrklinken bis zu 180° gedreht werden, wobei der Abstrahlwinkel jedes LED-Moduls je nach Bedarf gedreht werden kann.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die vorliegende Erfindung für einen Fachmann auf diesem Gebiet nicht offensichtlich ist und mit ihr tatsächlich die gewünschten technischen Effekte, welche vorteilhafter und praktischer als die der herkömmlichen Technik sind, erzielt werden. Die vorliegende Erfindung beruht auf erfinderischer Tätigkeit und ist gewerblich anwendbar und erfüllt somit die Erfordernisse der Patentanmeldung.