Title:
Leuchte
Kind Code:
U1


Abstract:

Leuchte (1), bestehend aus einem ein Leuchtmittel umgebenden, zylindrischen Hohlkörper (3) aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Material, der an seiner Unterseite und an seiner Oberseite dazu eingerichtet ist, ein Fußteil und ein Kopfteil aufzunehmen, wobei in dem Kopfteil Luftdurchlassöffnungen eingebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (2) und das Kopfteil (4) aus einem plattenförmigen Grundelement (7) gebildet ist, auf dem ein podestförmiger Sockel (5,6) angeordnet ist, der gleitend in den zylindrischen Hohlkörper (3) an seiner Unterseite und an seiner Oberseite eingeführt werden kann, wobei in dem podestförmigen Sockel (5,6) des Fußteiles (2) und des Kopfteiles (4) zumindest eine Luftdurchlassöffnung (10) eingearbeitet ist. embedded image




Application Number:
DE202018002720U
Publication Date:
07/30/2018
Filing Date:
06/08/2018
Assignee:
Stall, Heinz, 49584 (DE)
International Classes:



Claims:
Leuchte (1), bestehend aus einem ein Leuchtmittel umgebenden, zylindrischen Hohlkörper (3) aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Material, der an seiner Unterseite und an seiner Oberseite dazu eingerichtet ist, ein Fußteil und ein Kopfteil aufzunehmen, wobei in dem Kopfteil Luftdurchlassöffnungen eingebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (2) und das Kopfteil (4) aus einem plattenförmigen Grundelement (7) gebildet ist, auf dem ein podestförmiger Sockel (5,6) angeordnet ist, der gleitend in den zylindrischen Hohlkörper (3) an seiner Unterseite und an seiner Oberseite eingeführt werden kann, wobei in dem podestförmigen Sockel (5,6) des Fußteiles (2) und des Kopfteiles (4) zumindest eine Luftdurchlassöffnung (10) eingearbeitet ist.

Leuchte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der podestförmige Sockel (5,6) aus einem oberen Abschnitt (9) gebildet ist, der gleitend in den Hohlkörper (3) eingeführt werden kann.

Leuchte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der podestförmige Sockel (5,6) aus einem unteren Abschnitt (8) besteht, der über die Kontur des oberen Abschnittes (9) übersteht, so dass der zylindrische Hohlkörper (3) im zusammengefügten Zustand der Leuchte (1) auf dem unteren Abschnitt (8) aufsteht.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abschnitt (9) des podestförmigen Sockels (5,6) eine Höhe aufweist, bei der ein Kippeln des Hohlkörpers (3) auf dem podestförmigen Sockel (5,6) unterbunden ist.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die im zusammengefügten Zustand der Leuchte (1) mit dem Hohlkörper (3) in Berührung kommende Kontur des podestförmigen Sockels (5,6) zumindest eine Luftdurchlassöffnung (10) eingearbeitet ist.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die im zusammengefügten Zustand der Leuchte (1) mit dem Hohlkörper (3) in Berührung kommende Kontur des podestförmigen Sockels (5,6) vier Luftdurchlassöffnungen (10) mit einem gleichmäßigen Abstand zueinander eingearbeitet sind.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Luftdurchlassöffnungen (10) über den unteren Abschnitt (8) und den oberen Abschnitt (9) des podestförmigen Sockels (5,6) erstrecken.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdurchlassöffnungen (10), die in den unteren Abschnitt (8) und den oberen Abschnitt (9) des podestförmigen Sockels (5,6) eingearbeitet sind, als etwa quaderförmige Aussparungen (11) ausgeführt sind.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdurchlassöffnungen (10), die in den unteren Abschnitt (8) und den oberen Abschnitt (9) des podestförmigen Sockels (5,6) eingearbeitet sind, eine Querschnittsgröße aufweisen, die ein Brennen des Leuchtmittels ohne Rußablagerungen an den Innenwänden des zylindrischen Hohlkörpers (3) erlaubt.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die quaderförmigen Aussparungen (11) in dem unteren Abschnitt (8) und dem oberen Abschnitt (9) des podestförmigen Sockels (5,6) etwa eine Breite von 2,5 cm haben und etwa 1 cm tief in die Oberfläche des podestförmigen Sockels (5,6) eingearbeitet sind.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Hohlkörper (3) an seiner Ober- und Unterseite eine kreisförmige Außenkontur aufweist.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Hohlkörper (3) an seiner Ober- und Unterseite eine mehreckige Außenkontur aufweist.

Leuchte (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des podestförmigen Sockels (5) des Fußteiles (2) größer ausgeführt ist als die Höhe des podestförmigen Sockels (6) des Kopfteiles (4).

Description:

Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1. Derartige Leuchten sind für sich bekannt und eignen sich beispielsweise als Grableuchte oder zur Verwendung als Windlicht im Haus oder Garten. Ein Leuchtmittel in der Art einer Kerze oder eines Teelichtes, in einen Glaszylinder gestellt, bildet eine solche Leuchte, wobei diese durch einen leicht lösbaren Blechdeckel abgedeckt ist. Zur Unterstützung der in dem Glaszylinder stattfindenden Verbrennung sind in dem Deckel Luftdurchlassöffnungen eingebracht. Eine diese Merkmale aufweisende Leuchte geht aus der AT 190 474 hervor. Bei einem Abbrennen einer Kerze oder dgl. Leuchtmittel in einem solchen Glaszylinder zeigt sich jedoch, dass sich bereits nach kurzer Zeit Rußbestandteile aus der Verbrennung an der Innenfläche des Glaszylinders ablagern. Daraus resultiert, dass Leuchten nach dem Stand der Technik mit dem Mangel einer mangelhaften Luftführung behaftet sind.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine formschöne Leuchte vorzuschlagen, bei der die Mängel aus dem Stand der Technik behoben sind.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Nach der Erfindung wird eine Leuchte, bestehend aus einem ein Leuchtmittel umgebenden, zylindrischen Hohlkörper aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Material vorgeschlagen, der an seiner Unterseite und an seiner Oberseite dazu eingerichtet ist, ein Fußteil und ein Kopfteil aufzunehmen, wobei in dem Kopfteil Luftdurchlassöffnungen eingebracht sind und das Fußteil und das Kopfteil aus einem plattenförmigen Grundelement gebildet ist, auf dem ein podestförmiger Sockel angeordnet ist, der gleitend in den Hohlkörper an seiner Unterseite und an seiner Oberseite eingeführt werden kann, wobei in dem podestförmigen Sockel des Fußteiles und des Kopfteiles zumindest eine Luftdurchlassöffnung eingearbeitet ist. In vorteilhafter Weise ist der podestförmige Sockel dazu aus einem oberen und einem unteren Abschnitt gebildet ist, wobei der obere Abschnitt im Hinblick auf seine Querschnittsgröße so gestaltet ist, dass dieser obere Abschnitt gleitend in den zylindrischen Hohlkörper eingeführt werden kann. Der untere Abschnitt des podestförmigen Sockels weist einen etwas größeren Querschnitt auf, so dass der zylindrische Hohlkörper auf diesem unteren Abschnitt aufsteht. Vorteilhafterweise besteht der zylindrische Hohlkörper dabei aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Material. Hierbei kann man sich auch ein schwer entflammbares, durchsichtiges Kunststoffmaterial vorstellen. Im Hinblick auf die Begrifflichkeiten unterer Abschnitt und oberer Abschnitt des podestförmigen Sockels werden diese so verstanden, dass das plattenförmige Grundelement in der Betrachtungsweise des Fußteiles und des Kopfteiles die Grundlage bildet, auf dem sich dann als Nächstes der untere Abschnitt und dann der obere Abschnitt des podestförmigen Sockelelementes nach oben hin erstreckt.

In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Leuchte ist es vorgesehen, dass in dem podestförmigen Sockel des Fußteiles und des Kopfteiles zumindest eine Luftdurchlassöffnung in der Weise eingearbeitet ist, dass sich die zumindest eine Luftdurchlassöffnung über die gesamte Höhe des podestförmigen Sockels erstreckt. Das bedeutet, dass sich die zumindest eine Luftdurchlassöffnung sowohl im Bereich des oberen Abschnittes als auch im Bereich des unteren Abschnittes des podestförmigen Sockels befindet. Damit wird in vorteilhafter Weise erreicht, dass die zumindest eine Luftdurchlassöffnung auch im zusammengefügten Zustand von Fuß- und Kopfteil mit dem zylindrischen Hohlkörper eine zuverlässige und für eine optimales Brennen des Leuchtmittels bedarfsgerechte Lüftung gewährleistet. Bei dem Brennen des Leuchtmittels ist es dann in optimaler Art und Weise möglich, dass Umgebungsluft durch die zumindest eine Luftdurchlassöffnung am Fußteil ungehindert und in ausreichender Menge in den zylindrischen Hohlkörper eintreten kann. Bedingt durch das Brennen des Leuchtmittels erwärmt sich diese Luft, steigt an der Innenfläche des zylindrischen Hohlkörper auf und kann dann durch die zumindest eine Luftdurchgangsöffnung des Kopfteiles wieder entweichen. In vorteilhafter Ausbildung der erfindungsgemäßen Leuchte ist es vorgesehen, dass sowohl in dem podestförmigen Sockel des Fußteiles als in dem podestförmigen Sockel des Kopfteiles jeweils vier Luftdurchgangsöffnungen eingebracht sind. Dadurch wird erreicht, dass sich bei gleichmäßiger Verteilung der Luftdurchgangsöffnungen über den Umfang des podestförmigen Sockels eine gleichförmige Luftströmung entlang der Innenfläche des zylindrischen Hohlkörpers ausbildet, die vom Fußteil zum Kopfteil führt und damit zuverlässig eine Ablagerung von Rußpartikeln an der Innenfläche des zylindrischen Hohlkörpers verhindert. Die notwendige Luftmenge, die den zylindrischen Hohlkörper durchströmen soll, kann dabei in einfacher Art und Weise dadurch beeinflusst werden, dass der Querschnitt der Luftdurchlassöffnungen in Verbindung mit der Anzahl an Luftdurchlassöffnungen in dem jeweiligen podestförmigen Sockel des Fußteiles und des Kopfteiles variiert werden können. In einer vorteilhaften Ausführungsform kann der Querschnitt der Luftdurchlassöffnungen als quaderförmige Aussparung in den unteren und oberen Abschnitt des podestförmigen Sockels des Fußteiles und des Kopfteiles eingearbeitet sein. In diesem Zusammenhang ist auch noch zu erwähnen, dass die Höhe des unteren Abschnitt des podestförmigen Sockels auch entscheidend dazu beiträgt, dass sich eine für das Brennen des Leuchtmittels in dem zylindrischen Hohlkörpers optimale Luftströmung in diesem ausbilden kann. Beispielsweise ist es zweckmäßig, dass die Höhe des unteren Abschnittes des podestförmigen Sockels genauso groß gewählt ist wie die Tiefe der quaderförmigen Aussparungen in der Oberfläche des podestförmigen Sockels des Fußteiles und des Kopfteiles, die im zusammengefügten Zustand des Fuß- und Kopfteiles mit dem zylindrischen Hohlkörper die Luftdurchlassöffnungen bilden. Eine vorteilhafte Ausführungsform geht von einer Tiefe der Aussparungen etwa von 1 cm aus, während die Breite der Aussparungen etwa 2,5 cm breit sein kann. Weiterhin ist eine Gestaltung der Aussparung und deren Anbringung im Fußteil und im Kopfteil vorteilhaft, die von gleichgroßen Aussparungen ausgeht, die dann in einer gleich großen Anzahl sowohl im Fuß- als auch im Kopfteil eingebracht sind. Im Hinblick auf eine gute Standfestigkeit der Leuchte ist eine hinreichende Höhe des podestförmigen Sockels des Fußteiles von entscheidender Bedeutung. Diese Höhe kann vorteilhaft etwa 3,5 cm betragen. Da auf das Kopfteil keine Anforderungen an die Standfestigkeit zu richten sind, kann die Höhe des podestförmigen Sockels des Kopfteiles kleiner gewählt werden, was sich in vorteilhafter Weise auf das Gewicht der Leuchte auswirkt.

Formschöne Leuchten können einen zylindrischen Hohlkörper aufweisen, bei dem dieser an seiner Ober- und Unterseite eine kreisrunde Außenkontur aufweisen. In einem solchen Fall ist es dann auch erforderlich, dass der podestförmige Sockel des Fuß- und Kopfteiles auch einen kreisförmigen Querschnitt hat. Vorteilhafte Weiterbildungen können jedoch auch von einer Gestaltung ausgehen, bei der der zylindrische Hohlkörper an seiner Ober- und Unterseite über eine mehreckige Außenkontur verfügt. Dabei kann die Gestaltung beispielsweise drei-, vier-, sechs- oder achteckig sein. So wie die Gestaltung des zylindrischen Hohlkörpers verschiedenste Formen annehmen kann, so kann die Außenkontur des plattenförmigen Grundelementes auch aus verschiedensten geometrischen Formen gebildet sein. Hier sind der gestalterischen Freiheit keine Grenzen gesetzt.

Über die Auswahl der Materialien, aus denen Fuß- und/oder Kopfteil gefertigt werden können, kann in vielfältiger Art und Weise die Formschönheit und damit auch die Wertigkeit der Leuchten beeinflusst werden. Auch die Verwendung beispielsweise als Grableuchte oder auch ganz allgemein als Windlichter im Garten kann durch die Auswahl der Materialien des Fuß- und/oder Kopfteiles entscheidend geprägt werden. Eine Verwendung von Steingut als Material für Fuß- und/oder Kopfteil führt eher zu höherwertigen Leuchten.

Eine vorteilhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Leuchte ist einer Zeichnung näher veranschaulicht. Dabei zeigt:

  • 1: eine Seitenansicht einer erfindungsmäßen Leuchte im zusammengefügten Zustand;
  • 2: eine Ansicht von oben auf einer erfindungsmäßen Leuchte im zusammengefügten Zustand;

Eine vorteilhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Leuchte 1 ist in 1 in einer Seitenansicht näher veranschaulicht. Ausgehend von einem Fußteil 2, das zum Aufstellen der Leuchte 1 auf dem Boden geeignet ist, umfasst die Leuchte 1 einen zylindrischen Hohlkörper 3 aus Glas oder aus einem anderen durchsichtigen Material und einen Kopfteil 4, der den zylindrischen Hohlkörper 3 an seiner Oberseite verschließt. Das Fußteil 2 und das Kopfteil 4 sind dabei so gestaltet, dass sie mit einem podestförmigen Sockel (5,6) im zusammengefügten Zustand in den zylindrischen Hohlkörper 3 hineingreifen und mit einem geringen Spiel an der Innenfläche des zylindrischen Hohlkörpers 3 anliegen. Wie aus dieser 1 deutlich hervorgeht, ragt der podestförmige Sockel 5 des Fußteiles 2 mit einer größeren Höhe in den zylindrischen Hohlkörper 3 hinein als der podestförmige Sockel 6 des Kopfteiles 4. Daraus ergibt sich eine hervorragende Standfestigkeit der kompletten Leuchte 1. Die Höhe des podestförmigen Sockels 5 des Fußteiles 2 ist dabei so gewählt, dass ein Kippeln der auf dem Fußteil 2 aufstehenden Teile der Leuchte 1 zuverlässig ausgeschlossen ist.

Nach der Erfindung besteht das Fußteil 2 aus einem plattenförmigen Grundelement 7, auf dessen Oberseite sich der podestförmige Sockel 5 nach oben hin erstreckt und aus einem unteren Abschnitt 8 und einem oberen Abschnitt 9 gebildet ist. Wie bereits erwähnt, ist der obere Abschnitt 9 des podestförmigen Sockels 5 im zusammengefügten Zustand von dem zylindrischen Hohlkörper 3 umgeben, während der untere Abschnitt 8 einen etwas größeren Querschnitt aufweist als der obere Abschnitt 9, so dass der zylindrische Hohlkörper 3 im zusammengefügten Zustand auf dem unteren Abschnitt 8 des podestförmigen Sockels 5 des Fußteiles 2 aufsteht. Beim Kopfteil 4 ergibt sich eine analoge Gestaltung in Bezug auf die Ausbildung des podestförmigen Sockels 6.

Zur Zu- bzw. Abführung der für das Brennen eines Leuchtmittels, beispielsweise in der Art einer Kerze weist der podestförmige Sockel 5,6 des Fußteiles 2 und des Kopfteiles 4 Luftdurchlassöffnungen 10 auf, die in die Oberfläche des podestförmigen Sockel 5,6 eingearbeitet sind. Insbesondere aus der Fig. 2 lässt sich entnehmen, dass vier Luftdurchlasslöcher 10 auf dem Umfang des podestförmigen Sockels 5,6 gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Die Luftdurchlassöffnungen 10 sind dazu als quaderförmige Aussparungen 11 ausgeführt und haben beispielsweise eine Breite von 2,5 cm und eine Tiefe von 1 cm. Mit Blick auf das Fußteil 2 erkennt der Fachmann, dass sich diese quaderförmigen Aussparungen 11 sowohl über den oberen Abschnitt 9 als über den unteren Abschnitt 8 des podestförmigen Sockels 5,6 erstrecken. Dadurch erhält die Leuchte 1 eine optimale Luftführung, so dass das Brennen von Leuchtmitteln innerhalb des mit dem Fußteil 2 an der Unterseite und mit dem Kopfteil 4 an der Oberseite verschlossenen zylindrischen Hohlkörpers 3 ohne die Ablagerung von Rußpartikeln an der Innenfläche des zylindrischen Hohlkörpers 3 erreicht wird.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • AT 190474 [0001]