Title:
Abnehmbare ersetzbare Lampe mit einem Aufladungspack
Kind Code:
U1


Abstract:

Abnehmbare ersetzbare Lampe mit einem Aufladungspack, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Lampenkörper (1) und einen Aufladungspack (2) umfasst, wobei der Aufladungspack abnehmbar am Lampenkörper installiert ist, und wobei der Aufladungspack zur Stromversorgung für den Lampenkörper verwendet wird;
und wobei im Lampenkörper eine erste Steuerplatine (12) und eine mit der ersten Steuerplatine verbundene Birne (11), Sensorsonde (13) und erste USB-Buchse (14) angeordnet sind, und wobei am Lampenkörper eine Aussparung (15) zur Aufnahme des Aufladungspacks vorgesehen ist, und wobei das Schnittstelle-Ende der ersten USB-Buchse am Bodenabschnitt der Aussparung (15) angeordnet ist, und wobei ein der ersten Steuerplatine (12) abgewandtes Ende der Sensorsonde (13) aus dem Bodenabschnitt der Aussparung (15) herausragt;
und wobei im Aufladungspack (2) eine zweite Steuerplatine (22) und eine mit der zweiten Steuerplatine verbundene Batterie (21), USB-Stecker (23) und Sensortaststück (24) angeordnet sind, und wobei der USB-Stecker an einem in der Aussparung eingesteckten Ende des Aufladungspacks (2) angeordnet ist und seine Position der Position der ersten USB-Buchse (14) zugeordnet ist,
und wobei an dem in der Aussparung eingesteckten Ende des Aufladungspacks ein der Position der Sensorsonde zugeordnetes Durchgangsloch (26) vorgesehen ist, und wobei das Sensortaststück (24) am Bodenabschnitt des Durchgangslochs (26) angeordnet ist,
und wobei die zweite Steuerplatine den Aufladungspack zur Stromversorgung für den Lampenkörper (1) ansteuert, wenn die Sensorsonde (13) das Sensortaststück (24) berührt.




Application Number:
DE202017107960U
Publication Date:
01/16/2018
Filing Date:
12/29/2017
Assignee:
Xiamen Dong’ang Illumination Technology Co., Ltd. (Xiamen, CN)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
2K Patentanwälte Blasberg Kewitz & Reichel Partnerschaft mbB, 60325, Frankfurt, DE
Claims:
1. Abnehmbare ersetzbare Lampe mit einem Aufladungspack, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Lampenkörper (1) und einen Aufladungspack (2) umfasst, wobei der Aufladungspack abnehmbar am Lampenkörper installiert ist, und wobei der Aufladungspack zur Stromversorgung für den Lampenkörper verwendet wird;
und wobei im Lampenkörper eine erste Steuerplatine (12) und eine mit der ersten Steuerplatine verbundene Birne (11), Sensorsonde (13) und erste USB-Buchse (14) angeordnet sind, und wobei am Lampenkörper eine Aussparung (15) zur Aufnahme des Aufladungspacks vorgesehen ist, und wobei das Schnittstelle-Ende der ersten USB-Buchse am Bodenabschnitt der Aussparung (15) angeordnet ist, und wobei ein der ersten Steuerplatine (12) abgewandtes Ende der Sensorsonde (13) aus dem Bodenabschnitt der Aussparung (15) herausragt;
und wobei im Aufladungspack (2) eine zweite Steuerplatine (22) und eine mit der zweiten Steuerplatine verbundene Batterie (21), USB-Stecker (23) und Sensortaststück (24) angeordnet sind, und wobei der USB-Stecker an einem in der Aussparung eingesteckten Ende des Aufladungspacks (2) angeordnet ist und seine Position der Position der ersten USB-Buchse (14) zugeordnet ist,
und wobei an dem in der Aussparung eingesteckten Ende des Aufladungspacks ein der Position der Sensorsonde zugeordnetes Durchgangsloch (26) vorgesehen ist, und wobei das Sensortaststück (24) am Bodenabschnitt des Durchgangslochs (26) angeordnet ist,
und wobei die zweite Steuerplatine den Aufladungspack zur Stromversorgung für den Lampenkörper (1) ansteuert, wenn die Sensorsonde (13) das Sensortaststück (24) berührt.

2. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufladungspack (2) weiter eine zweite USB-Buchse (25) umfasst, wobei die zweite USB-Buchse (25) mit der zweiten Steuerplatine (22) verbunden ist, und wobei die zweite USB-Buchse (25) zur Stromversorgung für ein externes Gerät verwendet wird.

3. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dichtring (27) an der Außenseitenwand des Aufladungspacks (2) angeordnet ist, wobei der Dichtring zusammenwirkend mit der Innenseitenwand der Aussparung eine Dichtungsstruktur ausbildet, wenn der Aufladungspack in der Aussparung eingesteckt ist.

4. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensortaststück einen nacheinander miteinander verbundenen ersten Verbindungsabschnitt (241), zweiten Verbindungsabschnitt (242) und dritten Verbindungsabschnitt (243) umfasst, wobei der erste Verbindungsabschnitt in einer ersten Richtung vertikal zum zweiten Verbindungsabschnitt ausgerichtet ist, und wobei der dritte Verbindungsabschnitt in einer zweiten Richtung vertikal zu zweiten Verbindungsabschnitt ausgerichtet ist, und wobei der dritte Verbindungsabschnitt mit der zweiten Steuerplatine (22) verbunden ist.

5. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt, dem zweiten Verbindungsabschnitt und dem dritten Verbindungsabschnitt bogenförmig ausgebildet ist.

6. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abweichungswinkel des ersten Verbindungsabschnitts 3°–8° beträgt, wenn die Sensorsonde (13) berührend mit dem Sensortaststück (24) verbunden ist.

7. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abweichungswinkel des ersten Verbindungsabschnitts 5° beträgt, wenn die Sensorsonde (13) berührend mit dem Sensortaststück verbunden ist.

8. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensortaststück aus Federstahl hergestellt ist.

9. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Verbindungsabschnitt, der zweite Verbindungsabschnitt und der dritte Verbindungsabschnitt ein Längenverhältnis von 1:1:2 haben.

10. Lampe mit einem Aufladungspack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Endfläche eines dem Sensortaststück zugewandten Endes der Sensorsonde (13) als Bogenfläche ausgebildet ist.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Lampen, insbesondere eine abnehmbare ersetzbare Lampe mit einem Aufladungspack.

STAND DER TECHNIK

Die Lampen auf dem Markt haben verschiedene Sorten und vielfältige Funktionen. In der aktuellen globalen immer zunehmend angespannten Energiesituation setzen alle Länder sich für Energieeinsparung ein und suchen nach verschiedenen Wegen zur Energiesparung, und die wiederaufladbaren Lampen werden immer weiter verbreitet verwendet. Aber in den derzeit bestehenden Lampen ist die Batterie eingebettet. Wenn die Batterie leer wird, muss die Lampe mit dem Betrieb aufhören, dann wird die Lampe aufgeladen, dadurch wird die Verwendung unbedingt beeinträchtigt. Manche Lampen können in Betrieb aufgeladen werden, aber die Lebensdauer wird dadurch verkürzt.

Gleichzeitig können die derzeit bestehenden Lampen nicht selbst identifizieren, ob die Batterie korrekt installiert wird und das Batteriemodell richtig ist. Wenn die Batterie nicht korrekt installiert ist, kann die Lampe nicht mit Strom versorgt werden, dann können Probleme möglicherweise bewirkt werden, wie eine instabile Stromversorgung durch die Batterie. Wenn eine Batterie mit inkompatiblem Modell installiert wird, sind die Ausführungen des Stroms und der Spannung nicht miteinander identisch, dadurch kann ebenfalls eine Beschädigung für die Lampe bewirkt werden.

INHALT DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung stellt eine abnehmbare ersetzbare Lampe mit einem Aufladungspack zur Verfügung, um die obigen technischen Problem zu überwinden.

Die vorliegende Erfindung trifft folgende technische Maßnahmen:
Eine abnehmbare ersetzbare Lampe mit einem Aufladungspack, umfassend einen Lampenkörper und einen Aufladungspack, wobei der Aufladungspack abnehmbar am Lampenkörper installiert ist, und wobei der Aufladungspack zur Stromversorgung für den Lampenkörper verwendet wird; und wobei im Lampenkörper eine erste Steuerplatine und eine mit der ersten Steuerplatine verbundene Birne, Sensorsonde und erste USB-Buchse angeordnet sind, und wobei am Lampenkörper eine Aussparung zur Aufnahme des Aufladungspacks vorgesehen ist, und wobei das Schnittstelle-Ende der ersten USB-Buchse am Bodenabschnitt der Aussparung angeordnet ist, und wobei ein der ersten Steuerplatine abgewandtes Ende der Sensorsonde aus dem Bodenabschnitt der Aussparung herausragt; und wobei im Aufladungspack eine zweite Steuerplatine und eine mit der zweiten Steuerplatine verbundene Batterie, USB-Stecker und Sensortaststück angeordnet sind, und wobei der USB-Stecker an einem in der Aussparung eingesteckten Ende des Aufladungspacks angeordnet ist und seine Position der Position der ersten USB-Buchse zugeordnet ist, und wobei an dem in der Aussparung eingesteckten Ende des Aufladungspacks ein der Position der Sensorsonde zugeordnetes Durchgangsloch vorgesehen ist, und wobei das Sensortaststück am Bodenabschnitt des Durchgangslochs angeordnet ist, und wobei die zweite Steuerplatine den Aufladungspack zur Stromversorgung für den Lampenkörper ansteuert, wenn die Sensorsonde das Sensortaststück berührt.

Bevorzugt umfasst der Aufladungspack weiter eine zweite USB-Buchse, wobei die zweite USB-Buchse mit der zweiten Steuerplatine verbunden ist, und wobei die zweite USB-Buchse zur Stromversorgung für ein externes Gerät verwendet wird.

Bevorzugt ist ein Dichtring an der Außenseitenwand des Aufladungspacks angeordnet, wobei der Dichtring zusammenwirkend mit der Innenseitenwand der Aussparung eine Dichtungsstruktur ausbildet, wenn der Aufladungspack in der Aussparung eingesteckt ist.

Bevorzugt umfasst das Sensortaststück einen nacheinander miteinander verbundenen ersten Verbindungsabschnitt, zweiten Verbindungsabschnitt und dritten Verbindungsabschnitt, wobei der erste Verbindungsabschnitt in einer ersten Richtung vertikal zum zweiten Verbindungsabschnitt ausgerichtet ist, und wobei der dritte Verbindungsabschnitt in einer zweiten Richtung vertikal zu zweiten Verbindungsabschnitt ausgerichtet ist, und wobei der dritte Verbindungsabschnitt mit der zweiten Steuerplatine verbunden ist.

Bevorzugt ist die Verbindungsstelle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt, dem zweiten Verbindungsabschnitt und dem dritten Verbindungsabschnitt bogenförmig ausgebildet.

Bevorzugt beträgt der Abweichungswinkel des ersten Verbindungsabschnitts 3°–8°, wenn die Sensorsonde berührend mit dem Sensortaststück verbunden ist.

Bevorzugt beträgt der Abweichungswinkel des ersten Verbindungsabschnitts 5°, wenn die Sensorsonde berührend mit dem Sensortaststück verbunden ist.

Bevorzugt ist das Sensortaststück aus Federstahl hergestellt. Bevorzugt haben der erste Verbindungsabschnitt, der zweite Verbindungsabschnitt und der dritte Verbindungsabschnitt ein Längenverhältnis von 1:1:2.

Bevorzugt ist eine Endfläche eines dem Sensortaststück zugewandten Endes der Sensorsonde als Bogenfläche ausgebildet.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

1 zeigt eine schematische Darstellung einer abnehmbaren ersetzbaren Lampe mit einem Aufladungspack gemäß der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine schematische Darstellung der inneren Struktur des Lampenkörpers einer abnehmbaren ersetzbaren Lampe mit einem Aufladungspack gemäß der vorliegenden Erfindung.

3 zeigt eine schematische Darstellung der inneren Struktur einer abnehmbaren ersetzbaren Lampe mit einem Aufladungspack gemäß der vorliegenden Erfindung.

4 zeigt eine schematische Darstellung eines Teils des Lampenkörpers einer abnehmbaren ersetzbaren Lampe mit einem Aufladungspack gemäß der vorliegenden Erfindung.

5 zeigt eine schematische Strukturansicht des Aufladungspacks einer abnehmbaren ersetzbaren Lampe mit einem Aufladungspack gemäß der vorliegenden Erfindung.

6 zeigt eine schematische Darstellung der inneren Struktur des Aufladungspacks einer abnehmbaren ersetzbaren Lampe mit einem Aufladungspack gemäß der vorliegenden Erfindung.

7 zeigt eine schematische Strukturansicht des Sensortaststücks des Aufladungspacks einer abnehmbaren ersetzbaren Lampe mit einem Aufladungspack gemäß der vorliegenden Erfindung.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Im Zusammenhang mit Figuren und ausführlichen Ausführungsformen wird die vorliegende Erfindung im Folgenden näher erläutert.

Siehe 1 bis 7, eine abnehmbare ersetzbare Lampe mit einem Aufladungspack 2 in der vorliegenden Ausführungsform, umfassend einen Lampenkörper 1 und einen Aufladungspack 2, wobei der Aufladungspack 2 abnehmbar am Lampenkörper 1 installiert ist, und wobei der Aufladungspack 2 zur Stromversorgung für den Lampenkörper 1 verwendet wird; und wobei im Lampenkörper 1 eine erste Steuerplatine 12 und eine mit der ersten Steuerplatine 12 verbundene Birne 11, Sensorsonde 13 und erste USB-Buchse 14 angeordnet sind, und wobei am Lampenkörper 1 eine Aussparung 15 zur Aufnahme des Aufladungspacks 2 vorgesehen ist, und wobei das Schnittstelle-Ende der ersten USB-Buchse 14 am Bodenabschnitt der Aussparung 15 angeordnet ist, und wobei ein der ersten Steuerplatine 12 abgewandtes Ende der Sensorsonde 13 aus dem Bodenabschnitt der Aussparung 15 herausragt; und wobei im Aufladungspack 2 eine zweite Steuerplatine 22 und eine mit der zweiten Steuerplatine 22 verbundene Batterie 21, USB-Stecker 23 und Sensortaststück 24 angeordnet sind, und wobei der USB-Stecker 23 an einem in der Aussparung 15 eingesteckten Ende des Aufladungspacks 2 angeordnet ist und seine Position der Position der ersten USB-Buchse 14 zugeordnet ist, und wobei an dem in der Aussparung 15 eingesteckten Ende des Aufladungspacks 2 ein der Position der Sensorsonde 13 zugeordnetes Durchgangsloch 26 vorgesehen ist, und wobei das Sensortaststück 24 am Bodenabschnitt des Durchgangslochs 26 angeordnet ist, und wobei die zweite Steuerplatine 22 den Aufladungspack 2 zur Stromversorgung für den Lampenkörper 1 ansteuert, wenn die Sensorsonde 13 das Sensortaststück 24 berührt.

In der vorliegenden Ausführungsform ist der Aufladungspack 2 durch eine USB-Schnittstelle mit dem Lampenkörper 1 verbunden, um den Lampenkörper 1 mit Strom zu versorgen, wobei der Aufladungspack 2 mit dem Lampenkörper 1 abnehmbar verbunden ist. Wenn die Kapazität im Aufladungspack 2 nicht ausreichend ist, soll nur der leere Aufladungspack 2 abgenommen und durch einen neuen Aufladungspack 2 ersetzt werden, dann kann der Lampenkörper 1 ohne Aufhören mit dem Betrieb aufgeladen werden, während bei herkömmlichen Lampen mit eingebetteter Batterie 21 die Lampe mit der leeren Batterie 21 mit dem Betrieb aufhören und aufgeladen werden soll, erst danach kann sie weiter leuchten, oder die Lampe wird in Betrieb aufgeladen werden, aber dadurch wird die Lebensdauer der Batterie 21 verkürzt, somit wird die Lebensdauer der Lampe verkürzt.

Gleichzeitig ist am Lampenkörper 1 gemäß der vorliegenden Erfindung eine Sensorsonde 13 angeordnet, wobei am Aufladungspack 2 ein zugeordnetes Sensortaststück 24 angeordnet ist, nur wenn die Sensorsonde 13 das Sensortaststück 24 berührt, wird der Aufladungspack 2 den Lampenkörper 1 mit Strom versorgen.

Wenn beim Einstecken des Aufladungspacks 2 im Lampenkörper 1 der Aufladungspack 2 nicht völlig in dem Lampenkörper 1 eingesteckt werden kann, wird der USB-Stecker 23 nur teilweise in der ersten USB-Buchse 14 eingesteckt, dann besteht eine bestimmte virtuelle Verbindung zwischen den beiden, das wird zur instabilen Stromversorgung des Aufladungspacks 2 für den Lampenkörper 1 führen, dadurch wird der Lampenkörper 1 beschädigt. Mit der Anordnung der Sensorsonde 13 und des Sensortaststücks 24 wird eine Doppelsicherung ausgebildet, nur wenn der USB-Stecker 23 völlig in der ersten USB-Buchse 14 eingesteckt ist und die Sensorsonde 13 das Sensortaststück 24 berührt, wird der Aufladungspack 2 den Lampenkörper 1 mit Strom versorgen, um eine Beschädigung des Lampenkörpers 1 zu vermeiden.

Gleichzeitig kann es vermieden werden, dass bei der Stromversorgung für den Lampenkörper 1 durch einen unkonformen Aufladungspack 2 der Lampenkörper 1 aufgrund der Unübereinstimmung des Modells und der Leistung beschädigt wird.

In der vorliegenden Ausführungsform umfasst der Aufladungspack 2 weiter eine zweite USB-Buchse 25, wobei die zweite USB-Buchse 25 mit der zweiten Steuerplatine 22 verbunden ist, und wobei die zweite USB-Buchse 25 zur Stromversorgung für ein externes Gerät verwendet wird.

In der vorliegenden Ausführungsform ist am Aufladungspack 2 eine zweite USB-Buchse 25 angeordnet, wobei die zweite USB-Buchse 25 zum Verbinden eines externen Geräts wie Mobiltelefon usw. verwendet werden kann, dabei kann die zweite USB-Buchse als eine mobile Stromquelle zum Versorgen des Geräts mit Strom verwendet werden. Die zweite USB-Buchse 25 ist an einem dem Lampenkörper 1 abgewandten Ende des Aufladungspacks 2 installiert, so dass der Aufladungspack 2 ebenfalls ein externes Gerät mit Strom versorgen kann, selbst wenn er an den Lampenkörper 1 angeschlossen ist. Nach den tatsächlichen Situationen kann der Benutzer selbst entscheiden, ob der Aufladungspack 2 abgenommen und separat verwendet wird.

In der vorliegenden Ausführungsform sind die Außenschalen des Lampenkörpers 1 und des Aufladungspacks 2 jeweils einteilig miteinander ausgebildet, der separate Lampenkörper 1 oder Aufladungspack 2 hat eine hervorragende wasserdichte Auswirkung, aber am Bodenabschnitt der Aussparung 15 am Lampenkörper 1 sind ein herausragende Sensorsonde und eine erste USB-Buchse 14 angeordnet, und am Aufladungspack 2 sind ein Durchgangsloch 26 und ein USB-Stecker 23 vorgesehen, dadurch wird die wasserdichte Auswirkung an der Verbindungsstelle zwischen dem Lampenkörper 1 und dem Aufladungspack 2 zweifellos geschwächt. In der vorliegenden Ausführungsform ist ein Dichtring 27 an der Außenseitenwand de Aufladungspacks 2 angeordnet, wenn der Aufladungspack 2 in der Aussparung 15 eingesteckt ist, bildet der Dichtring 27 zusammenwirkend mit der Innenseitenwand der Aussparung 15 eine Dichtungsstruktur aus, um die wasserdichte Auswirkung an der Verbindungsstelle zwischen dem Lampenkörper 1 und dem Aufladungspack 2 zu verbessern.

Damit die Sensorsonde 13 und das Sensortaststück 24 eine gute Berührungsauswirkung haben, wird die Sensorsonde 13 beim berührenden Verbinden mit dem Sensortaststück 24 das Sensortaststück 24 stoßend bewegen, so dass das Sensortaststück um einen bestimmten Winkel biegt. Aber nach mehrmaliger Biegung wird eine Metallermüdung bewirkt, so dass das Sensortaststück 24 nach Weggehen der Sensorsonde 13 von dem Sensortaststück 24 nicht zurück zur Ausgangsposition wiederhergestellt werden kann, sogar tritt eine Situation auf, dass beim Verbinden des Lampenkörpers 1 mit dem Aufladungspack 2 die Sensorsonde 13 das Sensortaststück 24 nicht berühren kann. In der vorliegenden Ausführungsform umfasst das Sensortaststück 24 einen nacheinander miteinander verbundenen ersten Verbindungsabschnitt 241, zweiten Verbindungsabschnitt 242 und dritten Verbindungsabschnitt 243, wobei der erste Verbindungsabschnitt 241 in einer ersten Richtung vertikal zum zweiten Verbindungsabschnitt 242 ausgerichtet ist, und wobei der dritte Verbindungsabschnitt 243 in einer zweiten Richtung vertikal zu zweiten Verbindungsabschnitt 242 ausgerichtet ist, und wobei der dritte Verbindungsabschnitt 243 mit der zweiten Steuerplatine 22 verbunden ist. Das Sensortaststück 24 ist in einer Form ähnlich wie I-Form ausgebildet, mit der Form kann das Sensortaststück 24 eine bessere Flexibilität haben. Dadurch wird das Sensortaststück 24 nach mehrmaliger Biegung keine Ermüdung haben, um die Lebensdauer des Sensortaststücks 24 zu verlängern.

In der vorliegenden Ausführungsform ist die Verbindungsstelle zwischen dem ersten Verbindungsabschnitt 241, dem zweiten Verbindungsabschnitt 242 und dem dritten Verbindungsabschnitt 243 bogenförmig ausgebildet. Dadurch wird die Flexibilität des Sensortaststücks 24 weiter verbessert, um die Lebensdauer zu verlängern.

In der vorliegenden Ausführungsform haben der erste Verbindungsabschnitt 241, der zweite Verbindungsabschnitt 242 und der dritte Verbindungsabschnitt 243 ein Längenverhältnis von 1:1:2. Der erste Verbindungsabschnitt 241 wird zum Berühren der Sensorsonde 13 verwendet, der dritte Verbindungsabschnitt 243 ist mit der zweiten Steuerplatine 22 verbunden. Wenn die Sensorsonde 13 den ersten Verbindungsabschnitt 241 stoßend bewegt, da der dritte Verbindungsabschnitt 243 länger als der erste Verbindungsabschnitt 241 ist und die beiden zueinander parallel ausgerichtet sind, hat der dritte Verbindungsabschnitt 243 eine größere Brechung, so dass eine Situation nicht leicht auftreten wird, dass der erste Verbindungsabschnitt 241 verformt und die Berührung mit der Sensorsonde beeinträchtigt. Gleichzeitig beträgt das Verhältnis der Summe von den Längen des ersten Verbindungsabschnitts 241 und des dritten Verbindungsabschnitts 243 zur Länge des zweiten Verbindungsabschnitts 242 3:1, und die beiden sind vertikal zum zweiten Verbindungsabschnitt 242 ausgerichtet, um zwei rechtwinkelige Kanten des Dreiecks auszubilden, so dass beim Tragen einer Kraft das Dreieck stabiler wird und keine Situation auftritt, dass ein Teil des Dreiecks eine zu große Kraft trägt.

Damit bei einem durch die Sensorsonde 13 durchgeführten stoßenden Bewegen des Sensortaststücks 24 die Beschädigung für das Sensortaststück 24 minimal gehalten wird, beträgt der Abweichungswinkel des ersten Verbindungsabschnitts 241 in der vorliegenden Ausführungsform 3°–8°, wenn die Sensorsonde 13 berührend mit dem Sensortaststück 24 verbunden ist. In diesem Winkelbereich ist das Sensortaststück 24 selbst bei kontinuierlichen mehrmaligen Biegungen nicht anfällig für eine Metallermüdung, dadurch wird die Lebensdauer des Sensortaststücks 24 erheblich verlängert. Bevorzugt wird ein optimaler Wert in der vorliegenden Ausführungsform ausgewählt. Wenn die Sensorsonde 13 berührend mit dem Sensortaststück 24 verbunden ist, beträgt der Abweichungswinkel des ersten Verbindungsabschnitts 241 5°. Dadurch wird die durch die Sensorsonde 13 bewirkte Beschädigung des Sensortaststücks 24 minimal gehalten.

In der vorliegenden Ausführungsform ist das Sensortaststück 24 aus Federstahl hergestellt. Der Federstahl hat eine gute Flexibilität und ist nicht anfällig für die Metallermüdung, selbst wenn das Sensortaststück 24 häufig eine Biegung hat, wird keine Metallermüdung leicht auftreten.

In der vorliegenden Ausführungsform ist eine Endfläche eines dem Sensortaststück 24 zugewandten Endes der Sensorsonde als Bogenfläche ausgebildet. Da die Sensorsonde 13 das Sensortaststück 24 zum Biegen stoßend bewegen soll, können die beiden nicht vertikal zueinander ausgerichtet sein, die Endfläche der Sensorsonde 13 ist als Bogenfläche ausgebildet, dadurch kann es realisiert werden, eine ausreichende Kontaktfläche zwischen der Sensorsonde 13 und dem Sensortaststück 24 sowie eine gute Berührungsauswirkung zu gewährleisten, selbst wenn die Sensorsonde 13 und das Sensortaststück 24 nicht zueinander vertikal ausgerichtet sind. Selbst wenn das Sensortaststück 24 eine Metallermüdung hat und somit der Winkel der Sensorsonde 13 beim Berühren mit dem Sensortaststück 24 sich ändert, können eine ausreichende Kontaktfläche und eine gute Berührungsauswirkung gewährleistet werden.

In der vorliegenden Ausführungsform umfasst die vorliegende Erfindung weiter einen Hinterdeckel 3, wobei der Hinterdeckel 3 mit dem Lampenkörper 1 verbunden ist, um den Aufladungspack 2 zu befestigen, um es zu verhindern, dass der Aufladungspack 2 von dem Lampenkörper 1 ablöst.