Title:
Druckluftpistole zum Verteilen von Kunststoffchips
Kind Code:
U1


Abstract:

Druckluftpistole (1) zum Verteilen von Kunststoffchips (20) bei der Herstellung eines aushärtenden Bodenbelags, mit einer Austragsöffnung (2), einem Fließbecher (3) zur Aufnahme von Kunststoffchips und einem Versorgungsanschluss (4), an den eine Druckluftquelle anschließbar ist, wobei die fluidische Verbindung zwischen dem Versorgungsanschluss (4) und der Austragsöffnung (2) mittels eines beweglich angeordneten Pistolenabzugs (5) freigebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an den Versorgungsanschluss (4) eine Druckluftflasche (7) angeschlossen ist.




Application Number:
DE202017107358U
Publication Date:
01/04/2018
Filing Date:
12/04/2017
Assignee:
Meyer, Nando, 27299 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE19541691A1N/A1997-05-15



Attorney, Agent or Firm:
Rechtsanwälte Prof. Dr. Jesgarzewski und Kollegen, 27711, Osterholz-Scharmbeck, DE
Claims:
1. Druckluftpistole (1) zum Verteilen von Kunststoffchips (20) bei der Herstellung eines aushärtenden Bodenbelags, mit einer Austragsöffnung (2), einem Fließbecher (3) zur Aufnahme von Kunststoffchips und einem Versorgungsanschluss (4), an den eine Druckluftquelle anschließbar ist, wobei die fluidische Verbindung zwischen dem Versorgungsanschluss (4) und der Austragsöffnung (2) mittels eines beweglich angeordneten Pistolenabzugs (5) freigebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an den Versorgungsanschluss (4) eine Druckluftflasche (7) angeschlossen ist.

2. Druckluftpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Druckluftflasche (7) und dem Versorgungsanschluss (4) ein Druckminderer (8) angeordnet ist.

3. Druckluftpistole nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckminderer als bezüglich des Arbeitsdrucks der Druckluftpistole (1) einstellbarer Regulator (9) ausgebildet ist.

4. Druckluftpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine wieder befüllbare Druckluftflasche (7).

5. Druckluftpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Druckluftflasche (7) und einem Volumen von 0,7 l bis 1,5 l, welche mit einem statischen Druck von wenigstens 200 bar befüllbar ist.

6. Druckluftpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Fülldruck der Druckluftflasche (7) von 250 bar.

7. Druckluftpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Adapter (10) mit einem Durchgang (21) für Druckluft sowie mit einem auf den Versorgungsanschluss (4) abgestimmten ersten Gewinde (11) und einem auf den Druckminderer (8) abgestimmten zweiten Gewinde (12).

8. Druckluftpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckminderer (8) über ein Anschlussstück (13) an die Druckluftflasche (7) angeschlossen ist, welches zwei koaxial liegende Gewinde (14, 15) beiderseits einer perforierten Zwischenwand (16) aufweist, wobei die Zwischenwand (16) auf ihrer der Druckluftflasche (7) zugewandt liegenden Seite (18) einen zentralliegenden Stift (19) trägt.

9. Druckluftpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch die Verwendung von Druckluftflaschen (7) und Regulatoren (8) für Paintball-Markierer.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Druckluftpistole zum Verteilen von Kunststoffchips bei der Herstellung eines aushärtenden Bodenbelags gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aushärtende Bodenbeläge, insbesondere aus Flüssigkunststoff, werden auf Gebäudeflächen, insbesondere im Außenbereich, beispielsweise Terrassen oder Balkonen, aufgebracht, um bei hoher Langlebigkeit zugleich eine Abdichtung zu schaffen. Um die Oberflächen möglichst attraktiv zu gestalten, werden bei der Herstellung des Bodenbelags Kunststoffchips verteilt, welche von dem aushärtenden Flüssigkunststoff festgehalten bzw. in den Bodenbelag eingebettet werden. Die Kunststoffchips können dabei unterschiedliche Farben oder auch Formen aufweisen, um verschiedene Optiken nach Wunsch bereitzustellen. Die Kunststoffchips gewährleisten darüber hinaus eine hohe Rutschfestigkeit des Bodenbelags. Die Kunststoffchips werden als loses Schüttgut bereitgestellt und werden nach dem Auftragen des Flüssigkunststoffs auf dem Bodenbelag verteilt.

Zur Erleichterung der Verteilung der Kunststoffchips werden Druckluftpistolen verwendet, welche in der Regel einen Fließbecher zur Aufnahme eines Vorrats von Kunststoffchips aufweisen. Durch eine Austragsöffnung der Druckluftpistole werden die Kunststoffchips aus dem Fließbecher unter der Wirkung von Druckluft entsprechend der Ausrichtung der Druckluftpistole ausgegeben. Eine derartige Druckluftpistole weist einen Versorgungsanschluss auf, an den eine Druckluftquelle anschließbar ist. Eine fluidische Verbindung zwischen dem Versorgungsanschluss und der Austragsöffnung ist mittels eines beweglich angeordneten Pistolenabzugs freigebbar. Ein Benutzer der Druckluftpistole kann durch Betätigen des Pistolenabzugs Kunststoffchips in die Richtung abgeben, in welche er die Austragsöffnung an der Spitze der Pistole orientiert.

Eine derartige Spritzpistole für den Austrag von Trockenmaterial wie zum Beispiel Kunststoffchips oder feinkörnigem Harz für Bauzwecke ist beispielsweise aus DE 195 41 691 A1 bekannt.

Herkömmliche Druckluftpistolen zum Verteilen von Kunststoffchips werden über eine Schlauchleitung an einen Kompressor angeschlossen. Auf diese Weise steht der Druckluftpistole zwar stets Druckluft zur Verfügung. Im praktischen Betrieb an einer Baustelle kommt es aber aufgrund der erforderlichen Länge der Schlauchleitung immer wieder vor, dass der Benutzer der Druckluftpistole von der nachzuziehenden Schlauchleitung behindert wird oder gar die Schlauchleitung beim Wechsel der Arbeitsposition über den noch nicht ausgehärteten Bodenbelag gezogen wird und diesen beschädigt.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine tragbare Druckluftpistole zum Verteilen von Kunststoffchips bei der Herstellung eines Bodenbelags zu schaffen, welche bei leichter Handhabbarkeit die Bearbeitung von durchschnittlichen Flächen von beispielsweise 40 bis 70 m2 ohne externe Druckluftzufuhr gewährleistet.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, an den Versorgungsanschluss eine Druckluftflasche anzuschließen, so dass der Benutzer den Druckluftvorrat stets mit sich führt und somit völlig autark von externer Versorgung arbeiten kann. Die Druckmittelflasche kann dabei direkt an die Druckluftpistole angeschlossen werden. Alternativ wird die Druckluftflasche über eine kurze Schlauchleitung angeschlossen, wobei der Benutzer die Druckluftflasche über ein Gurtsystem oder ähnliches trägt und somit die Handhabbarkeit der Druckluftpistole weiter verbessert ist.

In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist zwischen der Druckluftflasche und dem Versorgungsanschluss ein Druckminderer angeordnet, so dass die Druckluftflasche mit einer großen Menge hochverdichteter Druckluft gefüllt werden kann und größere Flächen mit einer kompakten und leicht zu handhabenden und zu tragenden Druckluftflasche mit dem erforderlichen Durchsatz an Kunststoffchips bearbeitet werden können. Über den Druckminderer wird der Arbeitsdruck für die Druckluftpistole zur Verfügung gestellt.

Vorteilhaft ist der Druckminderer als bezüglich des Arbeitsdrucks einstellbarer Regulator ausgebildet. Über den Regulator wird der Arbeitsdruck nach Wunsch eingestellt, um einen entsprechend hohen oder niedrigeren Durchsatz von Kunststoffchips einzustellen.

Die Betriebskosten der Druckluftpistole sind gesenkt, wenn zur Versorgung der Druckluftpistole eine wiederbefüllbare Druckluftflasche angeschlossen wird.

In bevorzugter Ausgestaltung ist die Druckluftflasche mit einem Volumen von 0,7 bis 1,5 l ausgebildet und ist dafür eingerichtet, mit einem Druck von wenigstens 250 bar befüllt zu werden. Es hat sich herausgestellt, dass durchschnittliche Flächen von 40 m2 bis 70 m2 oder mehr mit dem Druckluftvorrat aus einer einzigen Druckluftflasche mit Kunststoffchips versorgt werden können, wenn die Druckluftflasche mit einem Fülldruck von etwa 250 bar befüllt ist.

Nach einem Aspekt der Erfindung werden Druckluftflaschen und Regulatoren für sogenannte Paintball-Markierer verwendet. Paintball ist bekanntlich ein taktischer Mannschaftssport, bei dem sich Spieler mittels Markierern mit Farbkugeln beschießen. Der Markierer ist dabei eine Druckluftwaffe, welche die Paint, das heißt den Inhalt der Farbpatronen, unter der Wirkung des Gasdrucks einer Druckluftflasche verschießt. Die Druckluftflasche ist dabei über einen Regulator angeschlossen. Die Druckluftflaschen und Regulatoren für Paintball-Markierer sind leicht und für die neue Verwendung zur Verteilung von Kunststoffchips geeignet, so dass Druckluftflaschen und Regulatoren für die erfindungsgemäße Druckluftpistole am Markt verfügbar sind. Druckluftflaschen für Paintball-Markierer werden häufig mit einem Nenndruck von 250 bar ausgebildet, was für die Versorgung der erfindungsgemäßen Druckluftpistole ausreicht, beziehungsweise dem bevorzugten Druck der Druckluftflasche entspricht.

In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist ein für Druckluft durchgängiger Adapter mit einem auch den Versorgungsanschluss abgestimmten ersten Gewinde und einem auf den Druckminderer abgestimmten zweiten Gewinde vorgesehen. Der Adapter wird dabei derart ausgebildet, dass herkömmliche und leicht verfügbare Druckminderer fluidisch dicht an die Druckluftpistole angeschlossen werden können und so ein Betrieb der Druckluftpistole über eine unter statischem Druck stehenden Druckluftflasche möglich ist. In weiterer vorteilhafter Ausführungsform der Erfindung ist der Druckminderer über ein Anschlussstück an die Druckluftflasche angeschlossen, welches zwei koaxial liegende Gewinde beiderseits einer perforierten Zwischenwand aufweist, so dass ein Durchtritt von Druckluft möglich ist. Die Zwischenwand trägt dabei auf ihrer der Druckluftflasche zugewandt liegenden Seite einen zentralliegenden Stift, welcher in der montierten Lage das Verschlussventil der Druckluftflasche öffnet und so eine fluidisch dichte Verbindung der Druckluftflasche mit dem Versorgungsanschluss der Druckluftpistole gewährleistet.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:

1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Druckluftpistole,

2 eine perspektivische Ansicht eines für Druckluft durchgängigen Adapters für den Versorgungsanschluss der Druckluftpistole gemäß 1,

3 eine perspektivische Ansicht eines Anschlussstücks zum Anschluss des Druckminderers an die Druckluftflasche der Druckluftpistole gem. 1.

1 zeigt eine Druckluftpistole 1 zum Verteilen von Kunststoffchips beziehungsweise kleinen Platten, Körnern oder ähnlichem Schüttgut, bei der Herstellung eines aushärtenden Bodenbelags aus Flüssigkunststoff. Bei der Herstellung des Bodenbelags wird der Flüssigkunststoff auf der zu versiegelnden Fläche, beispielsweise einem Balkon oder einer Terrasse, verteilt. Bevor der Flüssigkunststoff aushärtet, werden auf der Fläche mit der erfindungsgemäßen Druckluftpistole 1 Kunststoffchips 20 verteilt, wodurch die Oberfläche optisch aufgelockert wird und das gewünschte Erscheinungsbild erzeugt wird. Die Oberfläche des Flüssigkunststoffs mit den darauf verteilten Kunststoffchips kann in einem abschließenden Herstellungsschritt geglättet werden.

Die Druckluftpistole 1 weist eine Austragsöffnung 2 und einen Fließbecher 3 zur Aufnahme eines Vorrats von Kunststoffchips 20 auf. Durch die Austragsöffnung 2 werden die Kunststoffchips 20 aus dem Fließbecher 3 bei Betätigung der Druckluftpistole 1 mittels Druckluft ausgeworfen. Zur Zuführung von Druckluft weist die Druckluftpistole 1 einen Versorgungsanschluss 4 auf. Die fluidische Verbindung zwischen dem Versorgungsanschluss 4 und der Austragsöffnung 2 ist mittels eines beweglich angeordneten Pistolenabzugs 5 freigebbar. Der Pistolenabzug 5 ist benachbart eines Handgriffs 6 der Druckluftpistole 1 angeordnet, so dass die Bedienperson der Druckluftpistole 1 mit der Greifhand die Druckluftpistole 1 führen und gleichzeitig den Pistolenabzug 5 betätigen kann.

Die Austragsöffnung 2 liegt im Gehäuse der Druckluftpistole 1 auf der dem Handgriff 6 gegenüberliegenden Seite, so dass die Bedienperson der Druckluftpistole 1 die Austragsöffnung 2 in eine beliebige Arbeitsrichtung orientieren kann.

Die Druckluftquelle für die Druckluftpistole ist eine Druckluftflasche 7, welche an den Versorgungsanschluss 4 angeschlossen ist. Die Druckluftpistole 1 mit einer Druckluftflasche 7 als Druckluftquelle ist ein autark arbeitendes Arbeitsgerät, welches unabhängig von stationären Druckluftquellen beliebig geführt werden kann. Das Volumen der Druckluftflasche 7 wird so gewählt, dass eine leichte Tragbarkeit des Arbeitsgeräts gegeben ist und gleichzeitig mit dem speicherbaren Druckluftvorrat eine hinreichend große Fläche bearbeitet werden kann, ohne einen Austausch der Druckluftflasche 7 vornehmen zu müssen. Die Druckluftflasche 7 wird dabei mit einem Volumen von 0,7 bis 1,5 l ausgestaltet, wobei sich ein Volumen von etwa 1 l bei einer Füllung mit einem Druck von wenigstens 200 bar als ausreichend erwiesen hat, um Flächen von 50 m2 oder mehr mit einer Flaschenfüllung zu bearbeiten. Besonders vorteilhaft wird ein Fülldruck der Druckluftflasche von 250 bar gesehen.

Zwischen der Druckluftflasche 7 und dem Versorgungsanschluss 4 der Druckluftpistole 1 ist ein Druckminderer 8 angeordnet, welcher den statischen Druck in der Druckluftflasche 7 auf den vorgesehenen Arbeitsdruck der Druckluftpistole 1 mindert. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Druckminderer 8 als bezüglich des Arbeitsdrucks einstellbarer Regulator 9 ausgebildet. Der Regulator 9 und die Druckluftflasche 7 sind vorteilhaft Ausrüstungsgegenstände einer Druckluftwaffe für Paintball, welche im Paintball-Bedarf leicht verfügbar sind, so dass bereits am Markt verfügbare Produkte für die erfindungsgemäße Ausbildung eines autarken Arbeitsgeräts zur Ausbringung von Kunststoffchips verwendet werden und diesbezüglich keine gesonderte Fertigung erforderlich ist.

Die Druckluftflasche 7 für Paintball-Markierer ist leicht und daher bequem für den Nutzer tragbar. Sie ist zudem bei größtmöglicher Sicherheit für den Benutzer mit einem hohen statischen Druck befüllbar, welcher über den Regulator 9 auf den vorgesehenen Arbeitsdruck der Druckluftpistole 1 eingestellt wird. Über die Druckluftflasche 7 ist – je nach Einstellung des Arbeitsdrucks – über den Regulator 9 die Bearbeitung von Flächen über 50 m2 ohne externe Druckluftzufuhr möglich.

Zwischen dem Versorgungsanschluss 4 und dem Regulator 9 ist ein Adapter 10 angeordnet, wobei ein Ausführungsbeispiel des Adapters in 2 dargestellt ist. Der Adapter 10 weist einen auf den Versorgungsanschluss 4 abgestimmtes erstes Gewinde 11 auf, nämlich im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Außengewinde. Ein zweites Gewinde 12 des Adapters ist auf ein Gewinde des Druckminderers 8 abgestimmt. Der Adapter 10 ermöglicht den Anschluss des jeweils gewählten Druckminderers 7, nämlich im vorliegenden Ausführungsbeispiel einen Regulator 9 eines Paintball-Markierers. Das erste Gewinde 11 und das zweite Gewinde 12 liegen koaxial. In weiteren, nicht gezeigten Ausführungsbeispielen ist der Adapter 10 neben den Gewinden 11, 12 zum Anschluss der zu verbindenden Bauteile auf seiner Außenseite mit einer von der Kreisform abweichenden Kontur ausgestattet, beispielsweise einem Sechskantquerschnitt, welche einen Ansatz für ein Montagewerkzeug bildet. In jedem Ausführungsbespiel weist der Adapter 10 einen Durchgang 21 für Druckluft auf, welcher eine fluidische Verbindung zwischen den beiden Enden des Adapters 10 schafft. Der Durchgang 21 verbindet dabei im Ausführungsbeispiel gemäß 2 die Innenräume der Gewinde 11, 12.

Der Druckminderer 8, welcher im gezeigten Ausführungsbeispiel ein einstellbarer Regulator 9 ist, ist über ein Anschlussstück 13 an die Druckluftflasche 7 angeschlossen. Das Anschlussstück 13 ist in 3 dargestellt. Das Anschlussstück 13 weist zwei koaxial liegende Gewinde 14, 15 beiderseits einer perforierten Zwischenwand 16 auf. Die Perforation der Zwischenwand 16 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel durch mehrere Öffnungen 17 gebildet, so dass Druckluft da Anschlussstück 13 durchströmen kann. Die Zwischenwand 16 trägt auf ihrer der Druckluftflasche 7 zugewandt liegenden Seite 17 einen zentral liegenden Stift 19, welcher in der Montagelage des Anschlussstücks 13 ein Verschlussventil der Druckluftflasche 7 öffnet.

Bezugszeichenliste

1
Druckluftpistole
2
Austragsöffnung
3
Fließbecher
4
Versorgungsanschluss
5
Pistolenabzug
6
Handgriff
7
Druckluftflasche
8
Druckminderer
9
Regulator
10
Adapter
11
Erstes Gewinde
12
Zweites Gewinde
13
Anschlussstück
14
Gewinde
15
Gewinde
16
Zwischenwand
17
Öffnung
18
Seite
19
Stift
20
Kunststoffchips
21
Durchgang

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • DE 19541691 A1 [0004]