Title:
Dynamisches Projektionslicht
Kind Code:
U1


Abstract:

Ein dynamisches Projektionslicht, bestehend aus:
einem Gehäuse;
einer Vielzahl von Projektionseinheiten, die in dem Gehäuse konfiguriert sind und jeweils zum Projizieren eines voreingestellten Bildes konfiguriert sind; und
einer Steuerung, die zum sequentiellen Einschalten und Ausschalten mindestens eines Teils der mehreren Projektionseinheiten konfiguriert ist, um mindestens ein bewegtes Bild zu erzeugen;
wobei jede Projektionseinheit umfasst;
einen LED-Kopf, der elektrisch mit der Steuerung verbunden ist;
eine Vergrößerungslinse, die vor dem LED-Kopf angeordnet ist und zum Streuen von Licht von dem LED-Kopf konfiguriert ist;
eine optische Folie, die vor der Vergrößerungslinse konfiguriert ist und ein voreingestelltes Muster aufweist; und
eine Kondensorlinse, die vor der optischen Folie angeordnet ist.




Application Number:
DE202017107306U
Publication Date:
12/18/2017
Filing Date:
11/30/2017
Assignee:
Guangdong Yuhao Electronics Co., Ltd., Dongguan (Guangdong, CN)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Canzler & Bergmeier Partnerschaft mbB, 85055, Ingolstadt, DE
Claims:
1. Ein dynamisches Projektionslicht, bestehend aus:
einem Gehäuse;
einer Vielzahl von Projektionseinheiten, die in dem Gehäuse konfiguriert sind und jeweils zum Projizieren eines voreingestellten Bildes konfiguriert sind; und
einer Steuerung, die zum sequentiellen Einschalten und Ausschalten mindestens eines Teils der mehreren Projektionseinheiten konfiguriert ist, um mindestens ein bewegtes Bild zu erzeugen;
wobei jede Projektionseinheit umfasst;
einen LED-Kopf, der elektrisch mit der Steuerung verbunden ist;
eine Vergrößerungslinse, die vor dem LED-Kopf angeordnet ist und zum Streuen von Licht von dem LED-Kopf konfiguriert ist;
eine optische Folie, die vor der Vergrößerungslinse konfiguriert ist und ein voreingestelltes Muster aufweist; und
eine Kondensorlinse, die vor der optischen Folie angeordnet ist.

2. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 1, wobei die optische Folie ein Film ist, auf dem das voreingestellte Muster gedruckt ist, oder ein belichteter Film mit dem voreingestellten Muster oder ein Metallblatt mit dem voreingestellten Muster, das in der Mitte ausgeschnitten ist.

3. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 2, wobei das Gehäuse eine vordere Öffnung und eine hintere Öffnung an seinen beiden Enden definiert und eine vordere Abdeckung umfasst, die die vordere Öffnung abdeckt, und eine hintere Abdeckung, die die hintere Öffnung abdeckt; die vordere Abdeckung definiert ein transparentes Fenster, das Licht durchlässt, und die hintere Abdeckung definiert ein Loch, durch das ein oder mehrere elektrische Drähte hindurchtreten können.

4. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 3, wobei sich mehrere erste Pfosten und zweite Pfosten von der hinteren Abdeckung in Richtung der vorderen Abdeckung erstrecken und eine Höhe der zweiten Pfosten größer ist als die der ersten Pfosten.

5. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 4, ferner umfassend:
eine Kühlplatte, die an den Enden der ersten Pfosten befestigt ist;
eine oder mehrere Leiterplatten mit den LED-Köpfen der Vielzahl von Projektionseinheiten, die daran montiert und an der Kühlplatte befestigt sind;
eine erste Befestigungsanordnung, die an Enden der zweiten Pfosten befestigt ist und Löcher an Positionen definiert, entspricht den optischen Schichten, und
eine zweite Fixieranordnung, die in einem vorgegebenen Abstand vor der ersten Fixieranordnung befestigt ist;
wobei die optischen Blätter in den Löchern der ersten Fixieranordnung gehalten werden, die Vergrößerungslinsen zwischen den LED-Köpfen und der ersten Fixieranordnung eingespannt werden und die Kondensorlinsen von der zweiten Fixieranordnung gehalten werden.

6. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 5, ferner umfassend eine Vielzahl von Verbindungsstiften, die zwischen der ersten Befestigungsanordnung und der zweiten Befestigungsanordnung verbunden sind.

7. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 6, wobei die erste Befestigungsanordnung folgendes umfasst:
eine erste Platte, die eine Vielzahl von ersten Löchern definiert, von denen jedes eine Größe hat, die mit einer Größe eines vorderen Endes der Vergrößerungslinsen übereinstimmt, und eine Vielzahl von zweiten Löchern zum Aufnehmen der ersten Säulen;
eine zweite Platte, die mit der ersten Platte verbunden ist und eine Mehrzahl von ersten Löchern mit einer kleineren Größe im Vergleich zu der optischen Folie und eine Vielzahl von zweiten Löchern zum Aufnehmen der Verbindungsstifte definiert;
eine Filmfixierungsplatte, die zwischen der ersten Platte und der zweiten Platte konfiguriert ist und eine Vielzahl von Löchern zum Aufnehmen der optischen Folien definiert;
wobei eine Größe der optischen Folien kleiner ist als die des vorderen Endes der Vergrößerungslinsen.

8. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 5, wobei eine zweite Platte, die sich von einer Kante der Kühlplatte zu der hinteren Abdeckung erstreckt, eine mittlere Öffnung in der Seitenwand des Gehäuses an einer Position definiert ist, die der zweiten Platte entspricht; und ein Wärmeumwandlungsteil ein erstes Ende aufweist, das durch die mittlere Öffnung in das Gehäuse eingeführt und an der zweiten Platte befestigt ist, und ein zweites Ende außerhalb des Gehäuses angeordnet ist.

9. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 5, wobei sich ein Fixierungsstück von der hinteren Abdeckung zu der vorderen Abdeckung erstreckt, wobei die Steuerung an dem Fixierungsstück befestigt ist.

10. Dynamisches Projektionslicht nach Anspruch 2, wobei eine der mehreren Projektionseinheiten in einem Mittelpunkt konfiguriert ist und die andere der mehreren Projektionseinheiten in einem Kreis oder einer Ellipse konfiguriert ist, wobei der Mittelpunkt als Zentrum genommen wird; wobei die voreingestellten Muster der optischen Folien der Mehrzahl der Projektionseinheiten unterschiedlich sind oder die voreingestellten Muster der optischen Folien der Vielzahl der Projektionseinheiten einander gleich sind, jedoch rotationssymmetrisch um den Mittelpunkt herum konfiguriert sind.

Description:
HINTERGRUND DER ERFINDUNG1. Gebiet der Erfindung

Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf Projektionslichter und insbesondere auf ein dynamisches Projektionslicht, das animierte Bilder projizieren kann.

2. Beschreibung des verwandten Standes der Technik

Ein herkömmliches dynamisches Projektionslicht umfasst typischerweise ein LED-Licht, einen Film mit darauf gedruckten Bildern, eine Vergrößerungslinse zum Streuen von Licht, das zwischen dem LED-Licht und dem Film positioniert ist, und eine Kondensorlinse, die vor dem Film positioniert ist. Ein Motor und ein Zahnradsatz werden benutzt, um den Film zu drehen. Im Betrieb werden Lichter von dem LED-Licht durch die Vergrößerungslinse diffundiert und weich gemacht und ändern dann ihre Farben und Helligkeit, nachdem sie durch den Film gegangen sind, und passieren schließlich die Kondensorlinse und werden auf eine Ebene projiziert, um animierte Bilder zu zeigen, die sich entlang einer elliptischen Spur drehen. Das traditionelle dynamische Projektionslicht benötigt den Motor und den Zahnradsatz, um die Folie zu drehen, daher ist die Struktur kompliziert und der Innenraum ist groß.

Daher besteht ein Bedarf an einem verbesserten dynamischen Projektionslicht.

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Das Gebrauchsmuster zielt darauf ab, ein verbessertes dynamisches Projektionslicht bereitzustellen, das keinen mechanischen Treiber wie einen Motor aufweist, aber in der Lage ist, bewegte Bilder zu projizieren.

Ein dynamisches Projektionslicht umfasst ein Gehäuse; eine Vielzahl von Projektionseinheiten, die in dem Gehäuse konfiguriert sind und jeweils zum Projizieren eines voreingestellten Bildes konfiguriert sind; und eine Steuerung, die konfiguriert ist, um zumindest einen Teil der Mehrzahl von Projektionseinheiten sequentiell ein- und auszuschalten, um mindestens ein bewegtes Bild zu erzeugen. Jede Projektionseinheit enthält einen LED-Kopf, der elektrisch mit der Steuerung verbunden ist; eine Vergrößerungslinse, die vor dem LED-Kopf angeordnet ist und zum Streuen von Licht von dem LED-Kopf konfiguriert ist; eine optische Folie, die vor der Vergrößerungslinse konfiguriert ist und ein voreingestelltes Muster aufweist; und eine Kondensorlinse, die vor der optischen Folie angeordnet ist.

Vorzugsweise ist die optische Folie ein Film, auf dem das voreingestellte Muster gedruckt ist, oder ein belichteter Film mit dem voreingestellten Muster oder ein Metallblatt mit dem voreingestellten Muster, das in der Mitte ausgeschnitten ist.

Vorzugsweise definiert das Gehäuse eine vordere Öffnung und eine hintere Öffnung an seinen beiden Enden und umfasst eine vordere Abdeckung, die die vordere Öffnung abdeckt, und eine hintere Abdeckung, die die hintere Öffnung abdeckt. Die vordere Abdeckung definiert ein transparentes Fenster, das Licht durchlässt, und die hintere Abdeckung definiert ein Loch, durch das ein oder mehrere elektrische Drähte hindurchtreten können.

Vorzugsweise erstreckt sich eine Vielzahl von ersten Pfosten und zweiten Pfosten von der hinteren Abdeckung in Richtung der vorderen Abdeckung, und eine Höhe der zweiten Pfosten ist größer als die der ersten Pfosten.

Vorzugsweise enthält das dynamische Projektionslicht ferner: eine Kühlplatte, die an Enden der ersten Pfosten befestigt ist; eine oder mehrere Leiterplatten mit den LED-Köpfen der Vielzahl von Projektionseinheiten, die daran montiert und an der Kühlplatte befestigt sind; eine erste Befestigungsanordnung, die an Enden der zweiten Stifte befestigt ist und Löcher an Positionen definiert, entspricht den optischen Folien, und eine zweite Befestigungsanordnung ist in einem vorgegebenen Abstand vor der ersten Befestigungsanordnung befestigt. Die optischen Folien werden in den Löchern der ersten Fixieranordnung gehalten, die Vergrößerungslinsen werden zwischen den LED-Köpfen und der ersten Fixieranordnung eingeklemmt, und die Kondensorlinsen werden von der zweiten Fixieranordnung gehalten.

Vorzugsweise enthält das dynamische Projektionslicht ferner eine Vielzahl von Verbindungsstiften, die zwischen der ersten Befestigungsanordnung und der zweiten Befestigungsanordnung verbunden sind.

Vorzugsweise umfasst die erste Fixieranordnung: eine erste Platte, die eine Vielzahl von ersten Löchern definiert, von denen jedes eine Größe hat, die an die Größe eines vorderen Endes der Vergrößerungslinsen angepasst ist, und eine Vielzahl von zweiten Löchern zum Aufnehmen der ersten Pfosten; eine zweite Platte, die mit der ersten Platte verbunden ist und eine Mehrzahl von ersten Löchern mit einer kleineren Größe im Vergleich zu der optischen Folie und eine Vielzahl von zweiten Löchern zum Aufnehmen der Verbindungsstifte definiert; eine Filmfixierungsplatte, die zwischen der ersten Platte und der zweiten Platte konfiguriert ist und eine Vielzahl von Löchern zum Aufnehmen der optischen Folien definiert. Eine Größe der optischen Folien ist kleiner als die des vorderen Endes der Vergrößerungslinsen.

Vorzugsweise ist eine zweite Platte, die sich von einer Kante der Kühlplatte zu der hinteren Abdeckung hin erstreckt, eine mittlere Öffnung in der Seitenwand des Gehäuses an einer Position definiert, die der zweiten Platte entspricht; und ein Wärmeumwandlungsteil ein erstes Ende aufweist, das durch die mittlere Öffnung in das Gehäuse eingeführt und an der zweiten Platte befestigt ist, und ein zweites Ende außerhalb des Gehäuses angeordnet ist.

Vorzugsweise erstreckt sich ein Fixierungsteil von der hinteren Abdeckung in Richtung der vorderen Abdeckung, wobei die Steuerung an dem Fixierungsstück befestigt ist.

Vorzugsweise ist eine der mehreren Projektionseinheiten in einem Mittelpunkt angeordnet, und die andere der mehreren Projektionseinheiten ist in einem Kreis oder einer Ellipse konfiguriert, wobei der Mittelpunkt als Zentrum genommen wird; wobei die voreingestellten Muster der optischen Folien der Mehrzahl der Projektionseinheiten unterschiedlich sind oder die voreingestellten Muster der optischen Folien der Vielzahl der Projektionseinheiten einander gleich sind, jedoch rotationssymmetrisch um den Mittelpunkt herum konfiguriert sind.

Durch Anordnen verschiedener voreingestellter Muster der optischen Folien unter Verwendung des Phänomens der menschlichen visuellen Persistenz, projizierter Animationsbilder von Menschen oder Tieren, die gehen oder laufen oder springen oder schwingen oder von fallenden Blättern oder Blüten oder Schneeflocken oder von rollenden Gegenständen u.a. mit einer starken Wahrnehmung realisiert werden.

KURZE BESCHREIBUNG DER MEHREREN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN

Die vorangehenden und andere beispielhafte Zwecke, Aspekte und Vorteile des Gebrauchsmusters werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer oder mehrerer beispielhafter Ausführungsformen des Gebrauchsmusters unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Prinzip besser verstanden, wobei:

ist eine Explosionsansicht eines dynamischen Projektionslichts gemäß einer ersten Ausführungsform des Gebrauchsmusters.

ist eine perspektivische Ansicht eines Teils eines Lichtmoduls des dynamischen Projektionslichts von .

ist eine perspektivische Ansicht des anderen Teils des Lichtmoduls des dynamischen Projektionslichts von .

ist eine Explosionsansicht eines dynamischen Projektionslichts gemäß einer zweiten Ausführungsform des Gebrauchsmusters.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Das Gebrauchsmuster wird nun anhand mehrerer Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ausführlich beschrieben.

Zu bis : Ein dynamisches Projektionslicht enthält gemäß einer ersten Ausführungsform des Gebrauchsmusters ein Gehäuse 10, in dem fünf Projektionseinheiten 20 untergebracht sind, eine Steuerung 30 zum Steuern der fünf Projektionseinheiten 20 und Fixierungsanordnungen zum Befestigen der mehreren Projektionseinheiten 20 und die Steuerung 30.

Das Gehäuse 10 umfasst eine rohrförmige Hülle 11, die eine vordere Öffnung und eine hintere Öffnung an ihren beiden Enden definiert, eine vordere Abdeckung 12, die zum Abdecken der vorderen Öffnung dient, und eine hintere Abdeckung 13 zum Abdecken der hinteren Öffnung der röhrenförmigen Hülle 11. Die vordere Öffnung, die durch die vordere Abdeckung 12 abgedichtet ist, wirkt als ein Lichtauslass des dynamischen Projektionslichts, weshalb die vordere Abdeckung 12 ein transparentes Fenster definiert, das Licht durchlässt. Die hintere Abdeckung 13 definiert ein Loch, das es einem oder mehreren elektrischen Drähten ermöglicht, elektrische Energie für die Steuerung 30 zu übertragen. Die vordere Abdeckung 12 und die hintere Abdeckung 13 sind wasserdicht. Wasserdichte Silikonringe oder Dichtungsmittel können zwischen der vorderen Abdeckung 12 und der röhrenförmigen Hülle 11 und zwischen der hinteren Abdeckung 13 und der röhrenförmigen Hülle 11 und zwischen den elektrischen Drähten und dem Loch in der hinteren Abdeckung 13 verwendet werden. Das Gehäuse 10 definiert ferner eine mittlere Öffnung 13 in ihrer Seitenwand nahe der hinteren Öffnung in der Ausführungsform.

Zur Vereinfachung der Beschreibung ist eine Seite / Oberfläche / Richtung zu der vorderen Öffnung hin definiert als eine Vorderseite / Oberfläche / Richtung und eine Seite / Oberfläche / Richtung in Richtung der hinteren Öffnung ist definiert als die Rückseite / Oberfläche / Richtung

Die fünf Projektionseinheiten 20 sind in der Lage, Bilder unabhängig voneinander auf eine voreingestellte Ebene an derselben Position (Punkt) oder unterschiedlichen Positionen (Punkten) zu projizieren. Die Bilder, die die fünf Projektionseinheiten 20 projizieren, können gleich oder verschieden sein. Durch Steuern der Steuerung 30 kann mindestens ein Teil der fünf Projektionseinheiten 20 sequentiell beleuchtet (eingeschaltet, beleuchtet) und gelöscht (ausgeschaltet) werden, um mindestens ein bewegtes Bild zu erzeugen. Wenn einer der mindestens einen Teil der fünf Projektionseinheiten 20 eingeschaltet ist, werden vorzugsweise die anderen der zumindest einen Teil der fünf Projektionseinheiten 20 ausgeschaltet. In einer anderen Ausführungsform kann eine Überlappung einer Einschaltzeit zwischen benachbarten Projektionseinheiten 20 vorhanden sein.

In der Ausführungsform enthält jede Projektionseinheit 20 eine Vergrößerungslinse 21, eine optische Folie 22, eine Kondensorlinse 23 und einen LED-Kopf 24. Der LED-Kopf 24, die Vergrößerungslinse 21 und die optische Folie 22 sind sequentiell in eine Richtung von der hinteren Abdeckung 13 zu der vorderen Abdeckung 12. Der LED-Kopf 24 ist an einer Leiterplatte 25 befestigt und ist elektrisch mit der Steuerung 30 verbunden. Die Vergrößerungslinse 21 wird zum Streuen von Licht verwendet, das von dem LED-Kopf 24 emittiert wird und ist massiv und im wesentlichen kegelstumpfförmig. Eine Endfläche 211, die kleiner als die andere Endfläche 212 der Vergrößerungslinse 21 ist, definiert eine bogenförmige Konkave, bedeckt den LED-Kopf 24 und befindet sich vor dem LED-Kopf 24. Die Endfläche 212 der Vergrößerungslinse 21 ist der optischen Folie 22 zugewandt.

Die optische Folie 22 ist kreisförmig und ihr Durchmesser ist geringfügig kleiner als der Durchmesser der Endfläche 212 der Vergrößerungslinse 21. In der Ausführungsform umfasst die optische Folie 22 eine Folienbasis aus Polyethylenterephthalat (PET), und mehrere Druckschichten, die aufeinanderfolgend auf einer vorderen Oberfläche des Filmträgers gedruckt sind. Jede Druckschicht ist durch Siebdruck unter Verwendung einer Farb-Anti-UV(Ultraviolettlicht)-Vorblendetinte gebildet, und alle diese Schichten bilden ein voreingestelltes Muster. Darüber hinaus ist die Filmbasis mit 0,8 bis 1,5 mm bedacht, wobei die Gesamtbedeutung der verschiedenen Druckschichten 0,05 bis 0,1 mm beträgt. Daher kann die optische Folie 22 einer Temperatur von mehr als 80 Grad Celsius ohne Verformung und Farbverblassung widerstehen.

In anderen Ausführungsformen kann die optische Folie 22 ein belichteter Film mit dem voreingestellten Muster oder ein Metallblatt mit dem voreingestellten Musterausschnitt in der Mitte sein.

Die Kondensorlinse 23 ist eine konvexe Linse mit einem Durchmesser, der größer als die Endfläche 212 der Vergrößerungslinse 21 ist. Die Kondensorlinse 23 ist vor der optischen Folie 22 befestigt.

In der Ausführungsform befindet sich eine der Projektionseinheiten 20 in einem Mittelpunkt eines Kreises, der von den anderen Projektionseinheiten 20 gebildet wird. Die voreingestellten Muster der anderen Projektionseinheiten 20, die den Kreis bilden, sind Rotationssymmetrie um die Mitte herum. Während das voreingestellte Muster der Projektionseinheit 20, das sich in der Mitte befindet, von den voreingestellten Mustern der anderen Projektionseinheiten 20 verschieden sein kann. Als Ergebnis kann die Steuerung 30 den LED-Kopf in der Mitte so steuern, dass er immer aufleuchtet, und der andere in dem Kreis befindliche LED-Kopf wird so gesteuert, dass er im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn aufleuchtet und dann sequentiell ausgeschaltet wird, um ein bewegtes Bild zu erzeugen, das sich um ein Standbild bewegt.

In einer anderen Ausführungsform können die Projektionseinheiten 20 angeordnet sein, um andere geometrische Figuren, wie eine Ellipse, zu bilden, und werden sequentiell beleuchtet und ausgelöscht. Durch Anordnen verschiedener voreingestellter Muster der optischen Folien 22 unter Verwendung des Phänomens der menschlichen visuellen Persistenz, projizierter Animationsbilder von Menschen oder Tieren, die gehen oder laufen oder springen oder schwingen oder von fallenden Blättern oder Blüten oder Schneeflocken oder von rollenden Gegenständen u.a. kann mit einer starken Wahrnehmung realisiert werden.

In dieser Ausführungsform umfassen die Fixierungsanordnungen, die zum Fixieren der Projektionseinheiten 20 verwendet werden, mehrere erste Stifte 131 und mehrere zweite Stifte 132, die sich von der hinteren Abdeckung 13 zur vorderen Abdeckung 12 erstrecken. Die zweiten Stifte 132 sind näher am Umfang angeordnet als die ersten Pfosten 131. Eine Höhe der zweiten Pfosten 132 ist größer als die der ersten Pfosten 131. Die Befestigungsanordnungen umfassen auch eine erste Befestigungsanordnung 133 zum Befestigen der Leiterplatte 25, eine zweite Befestigungsanordnung 134 zum Befestigen der Kondensorlinsen 23, und mehrere Verbindungspfosten 135.

Um die Wärme besser abzuführen, ist die Leiterplatte 25 auf einer Kühlplatte 26 befestigt, und die Kühlplatte 26 ist am Ende der ersten Pfosten 131 befestigt. Die Endflächen 211 der Vergrößerungslinsen 21 bedecken die LED-Köpfe 24 auf der Leiterplatte 26. Die erste Fixierungsanordnung 133 umfasst eine erste Platte 1331, eine zweite Platte 1332 und eine Filmfixierungsplatte 1333 zwischen der ersten Platte 1331 und der zweiten Platte 1332. Die erste Platte 1331 ist am Ende von den zweiten Stiften 132 befestigt und definiert eine Vielzahl von ersten Löchern, die jeweils eine Größe haben, die mit einer Größe eines vorderen Endes (Endoberfläche) 212 der Vergrößerungslinsen 21 und einer Mehrzahl von zweiten Löchern zur Aufnahme der ersten Stifte 131 übereinstimmt. Die Endoberflächen 211 bedecken jeweils die LED-Köpfe 24, und die Endoberflächen 212 fügen sich in die ersten Löcher in der ersten Platte 1331 ein, so dass die Vergrößerungslinsen 21 begrenzt sind.

Die Filmfixierungsplatte 1333 ist zwischen der ersten Platte 1331 und der zweiten Platte 1332 angeordnet und definiert mehrere Löcher zum Aufnehmen der optischen Folien 22. Die optischen Folien 22 sind in den Löchern in der Filmfixierungsplatte 1333 eingebettet und vor den Vergrößerungslinsen 21 angeordnet. Die zweite Platte 1332 ist mit der ersten Platte 1331 verbunden und definiert mehrere erste Löcher mit einer kleineren Größe im Vergleich zu der optischen Folie 22 und mehrere zweite Löcher zur Aufnahme der Verbindungspfosten 35. Die optischen Folien 22 sind zwischen den Vergrößerungslinsen 21 und der zweiten Platte 1332 begrenzt.

Die Verbindungsstifte 135 sind zwischen der zweiten Platte 1332 der ersten Fixieranordnung 133 und der zweiten Fixieranordnung 134 verbunden und werden zum Halten der zweiten Fixieranordnung 134 vor der ersten Fixieranordnung 133 in einem voreingestellten Abstand verwendet. Die zweite Fixieranordnung 134 definiert Löcher, die zum Halten der Kondensorlinsen 23 verwendet werden, und die Kondensorlinsen 23 sind an der zweiten Fixierungsbaugruppe 134 befestigt.

Eine zweite Platte 261 erstreckt sich von einer Kante der Kühlplatte 26 zu der hinteren Abdeckung 13 hin. Eine mittlere Öffnung 111 ist in der Seitenwand der rohrförmigen Hülle 11 an einer Position definiert, die der zweiten Platte 261 entspricht. Eine Wärmeübertragung Teil 50 einschließlich eines ersten Endes 51, das in der rohrförmigen Hülle 11 durch die mittlere Öffnung 111 eingeführt und an der zweiten Platte 261 angebracht ist, und ein zweites Ende außerhalb der rohrförmigen Hülle 11. Wärme, die von den LED-Köpfen 24 und der Leiterplatte 25 erzeugt wird, wird an den Wärmeübertragungsteil 50 übertragen, kann daher innerhalb des Gehäuses keine Temperatur bis zu 80 Grad Celsius betragen. Vorzugsweise kann die Temperatur innerhalb des Gehäuses nicht bis zu 50 Grad Celsius betragen. Insbesondere ist eine Schicht aus wärmeleitendem Klebstoff (nicht gezeigt) zwischen der Kühlplatte 26 und dem Wärmeübertragungsabschnitt 50 angeordnet.

Ferner erstrecken sich zwei Pfosten 136, die als ein Fixierungsteil wirken, von der hinteren Abdeckung 13 in Richtung der vorderen Abdeckung 12. Die Steuerung 30 ist an den Enden der Pfosten 136 befestigt und ist nicht an der Leiterplatte 25 befestigt.

In anderen Ausführungsformen kann jede Projektionseinheit 20 zwei oder mehr LED-Köpfe umfassen, wie z. B. drei LED-Köpfe mit unterschiedlichen Farben. Die zweite Befestigungsanordnung 134 kann direkt an dem Gehäuse 10 befestigt sein, jedoch nicht über die Verbindungspfosten 135.

In ist ein dynamisches Projektionslicht ähnlich dem dynamischen Projektionslicht in der ersten Ausführungsform gemäß einer zweiten Ausführungsform gezeigt. Die Hauptunterschiede zwischen den dynamischen Projektionsleuchten in der ersten und der zweiten Ausführungsform umfassen die Anzahl der Projektionseinheiten 20, die Struktur der Fixierungsanordnungen, die zum Fixieren der Projektionseinheiten 20 verwendet werden, und die Steuerung 30 und die optische Folie.

In der zweiten Ausführungsform gibt es neun Projektionseinheiten 20. Eine der neun Projektionseinheiten 20 ist in einer Mitte angeordnet, und die anderen sind um die Mitte herum angeordnet.

In der ersten Ausführungsform weist jede Projektionseinheit 20 eine optische Folie 22 auf. In der zweiten Ausführungsform sind insgesamt fünf optische Folien 221, 222 vorhanden. Die Projektionseinheit 20 in der Mitte enthält eine optische Folie 221 und für die anderen Projektionseinheiten 20, teilen je zwei Projektionseinheiten 20 eine optische Folie 222. Jede optische Folie 222 hat zwei voreingestellte Muster, daher kann jede Projektionseinheit 20 unabhängig ein Bild projizieren.

In der zweiten Ausführungsform ist die Steuerung 30 auch über Pfosten oder direkt mit der hinteren Abdeckung des Gehäuses verbunden.

Die Befestigungsanordnungen, die zum Befestigen der Projektionseinheiten 20 und der Steuerung 30 verwendet werden, umfassen ein L-förmiges Metallblech 52, einen ersten Träger 41, einen zweiten Träger 42 und einen dritten Träger 43. Das L-förmige Metallblech 52 ist mit dem Ende des ersten Endes 51 des Wärmeübertragungsteils 50 verbunden. Die Leiterplatte 25 ist an einer oberen Fläche des Metallblechs 52 angebracht.

Der erste Träger 41 umfasst eine Basisplatte 411 und eine Seitenwand 412 erstreckt sich senkrecht von der Kante der Basisplatte 411. Die Basisplatte 411 definiert neun Löcher 413. Der erste Träger 41 ist mit Pfosten verbunden, die sich von der hinteren Abdeckung erstrecken. (in nicht gezeigt) oder ist direkt mit der Seitenwand des Gehäuses verbunden. Der erste Träger 41 ist vor den Vergrößerungslinsen 21 angeordnet und deckt die Vergrößerungslinsen 21 und die LED-Köpfe unter den Vergrößerungslinsen 21 ab. Der Durchmesser der Löcher 413 ist kleiner als das vordere Ende der Vergrößerungslinse 21, daher sind die Vergrößerungslinsen 21 zwischen dem ersten Träger 41 und der Leiterplatte 25 (oder den LED-Köpfen) begrenzt.

Der zweite Träger 42 ist mit dem ersten Träger 41 verbunden. Die fünf optischen Schichten 221, 222 sind zwischen der Basisplatte 411 und dem zweiten Träger 42 eingeklemmt. Neun Rohre oder Lichtleiter 421 und mehrere Trägerpfosten 422 erstrecken sich in Richtung des dritten Trägers 43 von dem zweiten Träger 42 mit entsprechenden Löchern (nicht gezeigt).

Der dritte Träger 43 ist mit den Enden der Stützpfosten 422 verbunden. Der dritte Träger 43 umfasst mindestens zwei Platten, um die Kondensorlinsen 23 zu klemmen. Verständlicherweise gibt es neun Löcher, die das Hindurchtreten von Licht erlauben.

In Betrieb tritt Licht von jedem LED-Kopf durch eine entsprechende Vergrößerungslinse 21, eine entsprechende optische Folie (221 oder 222), ein entsprechendes Rohr oder einen Lichtleiter 421 und eine entsprechende Kondensorlinse 23 der Reihe nach hindurch.

Während das Gebrauchsmuster in Bezug auf mehrere beispielhafte Ausführungsformen beschrieben wurde, werden Fachleute erkennen, dass das Gebrauchsmuster mit Modifikationen innerhalb des Geistes und Umfangs der beigefügten Ansprüche ausgeführt werden kann. Darüber hinaus ist anzumerken, dass die Absicht des Anmelders darin besteht, Äquivalente aller Anspruchselemente zu umfassen, auch wenn diese später während der Verfolgung geändert werden.