Title:
Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung
Kind Code:
U1


Abstract:

Eine Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung, umfassend einen Pistolenkörper (1), einen Abzug (2), ein Kanneaggregat und eine Drehspritzvorrichtung, dadurch gekennzeichtet, dass die genannte Drehspritzvorrichtung einen bidirektionalen Verbinder (3), eine Spritzmündung (4), eine Anschlusshülse (7), eine Hohlwelle (5), eine Drehdüse (10), ein Spritzrohr (9) und ein Saugrohr für Reinigungsmittel (13) umfasst; ein Ende des genannten bidirektionalen Verbinders (3) schließt sich an den Luftauslass vom Pistolenkörper (1) an und das andere Ende an die Anschlusshülse (7), in der die Hohlwelle (5) drehbar gelegt wird; am Auslass des bidirektionalen Verbinders (3) wird die Spritzmündung (4) befestigt, deren Düse mit der Hohlwelle (5) zusammen arbeitet; die Drehdüse (10) steht auf der Hohlwelle (5) und eine Drehspritzbahn (18) wird eingerichtet, auf der das Spritzrohr (9) festgestellt wird; der Einlass des Spritzrohrs (9) schließt sich an die Hohlwelle (5) an und der Auslass an die Außenseite der Drehdüse (10); im Spritzrohr (9) schließt sich das Saugrohr für Reinigungsmittel (13) durch die Hohlwelle (5) und die Spritzmündung (4) an das Kanneaggregat an.




Application Number:
DE202017107222U
Publication Date:
12/11/2017
Filing Date:
11/28/2017
Assignee:
Wang, Gen Chong, Zhejiang (Yongkang, CN)
International Classes:



Foreign References:
CN201220212130U2012-05-14
Attorney, Agent or Firm:
Patentanwaltskanzlei Meyer, 89077, Ulm, DE
Claims:
1. Eine Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung, umfassend einen Pistolenkörper (1), einen Abzug (2), ein Kanneaggregat und eine Drehspritzvorrichtung, dadurch gekennzeichtet, dass die genannte Drehspritzvorrichtung einen bidirektionalen Verbinder (3), eine Spritzmündung (4), eine Anschlusshülse (7), eine Hohlwelle (5), eine Drehdüse (10), ein Spritzrohr (9) und ein Saugrohr für Reinigungsmittel (13) umfasst; ein Ende des genannten bidirektionalen Verbinders (3) schließt sich an den Luftauslass vom Pistolenkörper (1) an und das andere Ende an die Anschlusshülse (7), in der die Hohlwelle (5) drehbar gelegt wird; am Auslass des bidirektionalen Verbinders (3) wird die Spritzmündung (4) befestigt, deren Düse mit der Hohlwelle (5) zusammen arbeitet; die Drehdüse (10) steht auf der Hohlwelle (5) und eine Drehspritzbahn (18) wird eingerichtet, auf der das Spritzrohr (9) festgestellt wird; der Einlass des Spritzrohrs (9) schließt sich an die Hohlwelle (5) an und der Auslass an die Außenseite der Drehdüse (10); im Spritzrohr (9) schließt sich das Saugrohr für Reinigungsmittel (13) durch die Hohlwelle (5) und die Spritzmündung (4) an das Kanneaggregat an.

2. Die Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Reinigungsverbinder (11), der auf der Drehdüse (10) setzt, auf die genannte Anschlusshülse (7) festgelegt wird und auf der Endeseite der Drehdüse (10) eine sich synchronisiert drehende Lüfterstruktur (19) zur Verfügung steht.

3. Die Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Vertikallinie jeweils und der erweiterten Mittelinie am Einlass des genannten Spritzrohrs (9) und der Verbindungslinie der Auslassmitte des genannten Spritzrohrs (9) zwischen 16° bis 26° ergibt.

4. Die Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Reinigungsverbinder (11) trompete-förmiger Verbinder ist, auf dem eine Bürste (12) festgestellt wird.

5. Die Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung nach zumindest einem der vorhergehenden Patentansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der genannten Hohlwelle (5) entsprechendes Kugellager (6) eingerichtet wird; an einem Ende der Hohlwelle (5) gibt es einen Anhaltering, mit dem das Kugellager (6) festgepresst wird; am anderen Ende der Hohlwelle (5) wird das Kugellager (6) mit der Pressmutter (8) auf der Anschlusshülse (7) festgestellt.

6. Die Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Kanneaggregat einen Kannekörper (17), einen Kannedeckel (16), der auf den Kannekörper (17) festgestellt wird, ein Ventil (15) und einen Staubrohrverbinder (14) umfasst; ein Ende des Ventils (15) schließt sich durch den Staubrohrverbinder (14) an den Luftkanal des Pistolenkörpers (1) an; das andere Ende steht auf dem Kannedeckel (16) und verbindet sich mit dem Kugelstaubrohr (20).

Description:
Technisches Gebiet

Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf ein Reinigungswerkzeug, besonders auf eine Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung, die sowohl für Staubbeseitigung als auch für Reinigung angewendet werden kann.

Technischer Hintergrund

Um die Staubbeseitigung und Reinigung für Fahrzeuge oder Werkstücke zu vereinfachen, muss ein Reinigungswerkzeug zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung haben. Beispielsweise hat das chinesische Patent 2012202121308 eine Staubbeseitigungs- und Reinigungsspritzpistole veröffentlicht, die einen Pistolenkörper, einen Abzug und eine Speicherkanne für Reinigungsmittel. Auf die Pistolenspitze des genannten Pistolenkörpers wird eine Hohlwelle festgestellt, auf deren Spitze ein frei drehbares Spritzrohr eingerichtet wird. Auf die Hohlwelle wird eine trompete-förmige Düse festgestellt, die die Hohlwelle und das Drehspritzrohr zudeckt. Der Luftkanal des Pistolenkörpers, die Hohlwelle und das Drehspritzrohr bilden zusammen den Luftdüsenweg; Im genannten Drehspritzrohr wird ein Saugrohr für Reinigungsmittel eingerichtet, das sich durch die Hohlwelle mit der Speicherkanne für Reinigungsmittel verbindet. Bei Anwendung von Druckluft wird die Druckluft aus der Düse zur Beseitigung von Staub und Partikel auf der Oberfläche der Fahrzeuge und Werkstücke ausgepresst; Bei gleichzeitige Anwendung von Druckluft und Reinigungsmittel wird das Reinigungsmittel mit der Druckluft durch Unterdruck ausgesaugt und wieder auf den Schmutz zur Reinigung ausgespritzt.

Jedoch hat die obengenannte Staubbeseitigungs- und Reinigungsspritzpistole bei Anwendung folgende Schwächen: Zum einen wird das Drehspritzrohr aus Metallrohr durch vielmalige Verbiegungen geformt, was hohe Ansprüche auf Verarbeitungsgenauigkeit stellt. Wenige Abweichungen von Bogengrad und Winkel könnten Drehgeschwindigkeit und Ausschlagwinkel bei Anwendung beeinflussen, was zu gescheitertem Gebrauch, großer Verarbeitungsschwierigkeit und hoher Schrottrate führen könnte; Zum anderen ist der Anwendungsanspruch relativ hoch. Bei Anwendung darf das Drehspritzrohr nicht berührt werden, ansonsten könnte das Drehspritzrohr verformt werden, was Drehgeschwindigkeit und Ausschlagwinkel bzw. Geschwindigkeit und Qualität der Reinigung beeinflussen könnte, oder schlimmer könnte die Spritzpistole nicht mehr angewendet werden. Deswegen haben viele Hersteller und Fachleute seit langem entwickelt und erforscht, aber bis heute sind immer noch keine neuen idealen Produkte veröffentlicht worden.

Erfindungsinhalt

Um die obengenannten Schwächen der vorhandenen Staubbeseitigungs- und Reinigungsspritzpistole zu überwinden, hat das Gebrauchsmuster darauf gezielt, eine Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung mit einfacher und rationaler Struktur, vereinfachtem Herstellungsverfahren, stabiler Qualität, hoher Fertigproduktrate, niedrigen Anwendungsansprüche und langer Lebensdauer anzubieten.

Aufgrund von den obigen technischen Problemen hat das Gebrauchsmuster technische Lösungen, die einen Pistolenkörper, einen Abzug, ein Kanneaggregat und eine Drehspritzvorrichtung umfassen. Die genannte Drehspritzvorrichtung umfasst einen bidirektionalen Verbinder, eine Spritzmündung, eine Anschlusshülse, eine Hohlwelle, eine Drehdüse, ein Spritzrohr und ein Saugrohr für Reinigungsmittel. Ein Ende des genannten bidirektionalen Verbinders schließt sich an den Luftauslass vom Pistolenkörper an und das andere Ende an die Anschlusshülse, in der die Hohlwelle drehbar gelegt wird. Am Auslass des bidirektionalen Verbinders wird die Spritzmündung befestigt, deren Düse mit der Hohlwelle zusammen arbeitet. Die Drehdüse steht auf der Hohlwelle und eine Drehspritzbahn wird eingerichtet, auf der das Spritzrohr festgestellt wird. Der Einlass des Spritzrohrs schließt sich an die Hohlwelle an und der Auslass an die Außenseite der Drehdüse. Im Spritzrohr schließt sich das Saugrohr für Reinigungsmittel durch die Hohlwelle und die Spritzmündung an das Kanneaggregat an.

Weitere Lösung des Gebrauchsmusters ist, dass ein Reinigungsverbinder, der auf der Drehdüse setzt, auf die genannte Anschlusshülse festgelegt wird und auf der Endeseite der Drehdüse eine sich synchronisiert drehende Lüfterstruktur zur Verfügung steht. Weitere Lösung des Gebrauchsmusters ist, dass der Winkel zwischen der Vertikallinie jeweils und der erweiterten Mittelinie am Einlass des genannten Spritzrohrs und der Verbindungslinie der Auslassmitte des genannten Spritzrohrs zwischen 16° bis 26° ergibt.

Weitere Lösung des Gebrauchsmusters ist, dass der genannte Reinigungsverbinder trompete-förmiger Verbinder ist, auf dem eine Bürste festgestellt wird.

Weitere Lösung des Gebrauchsmusters ist, dass an beiden Enden der genannten Hohlwelle entsprechendes Kugellager eingerichtet wird. An einem Ende der Hohlwelle gibt es einen Anhaltering, mit dem das Kugellager festgepresst wird. Am anderen Ende der Hohlwelle wird das Kugellager mit der Pressmutter auf der Anschlusshülse festgestellt.

Weitere Lösung des Gebrauchsmusters ist, dass das genannte Kanneaggregat einen Kannekörper, einen Kannedeckel, der auf den Kannekörper festgestellt wird, ein Ventil und einen Staubrohrverbinder umfasst. Ein Ende des Ventils schließt sich durch den Staubrohrverbinder an den Luftkanal des Pistolenkörpers an. Das andere Ende steht auf dem Kannedeckel und verbindet sich mit dem Kugelstaubrohr.

Die obengenannte Struktur hat im Vergleich mit der vorhandenen Technik folgende Stärken und Wirkungen: Erstens, weil sich die Drehdüse und die Hohlwelle in der Anschlusshülse frei drehen können, führt es zur schnellen Drehgeschwindigkeit, guten Positioniergenauigkeit und Effizienz bei Reinigung, hohen Reinigungsqualität und zum wenigen Arbeitsaufwand; Zweitens wird die Drehspritzbahn auf der Drehdüse eingerichtet. Das Spritzrohr wird aus weichen Materialien hergestellt, was den Einbau gewissermaßen vereinfachen und gute konsistenz der Produkte, stabile Qualität und hohe Fertigproduktrate gewährleisten kann; Drittens, weil das Spritzrohr auf der Drehdüse festgestellt wird, ist es bei Anwendung nicht leicht zu beschädigen, deshalb werden die Einsatzbedingungen in großem Maße reduziert und die Lebensdauer verlängert; Viertens, weil eine Lüfterstruktur auf der Endeseite der Drehdüse zur Verfügung steht, kann der Zerstäubungseffekt bei Reinigung weiter erhöht und die Gebrauchsumwelt bei Staubbeseitigung verbessert werden.

Abbildungen

Strukturschema der Hauptansicht des Gebrauchsmusters

Strukturschema der Kombination des Gebrauchsmusters

Strukturschema der Zersetzung des Gebrauchsmusters

Strukturschema der Hauptansicht der Drehspritzvorrichtung des Gebrauchsmusters

Strukturschema der Kombination der Drehspritzvorrichtung des Gebrauchsmusters

Strukturschema der Linkeansicht der Drehspritzvorrichtung des Gebrauchsmusters

  • Umfassend 1 Pistolenkörper, 2 Abzug, 3 bidirektionalen Verbinder, 4 Spritzmündung, 5 Hohlwelle, 6 Kugellager, 7 Anschlusshülse, 8 Pressmutter, 9 Spritzrohr, 10 Drehdüse, 11 Reinigungsverbinder, 12 Bürste, 13 Saugrohr für Reinigungsmittel, 14 Staubrohrverbinder, 15 Ventil, 16 Kannedeckel, 17 Kannekörper, 18 Drehspritzbahn, 19 Lüfterstruktur, 20 Kugelstaubrohr.

Ausführungsbeispiel

Wie in den gezeigt, ist ein Ausführungsbeispiel für das Gebrauchsmuster bzw. die Drehspritzpistole mit zwei Funktionen von Staubbeseitigung und Reinigung, umfassend einen Pistolenkörper 1, einen Abzug 2, ein Kanneaggregat und eine Drehspritzvorrichtung. Auf dem Pistolenkörper 1 werden ein Einlass, an dem ein Einlassverbinder befestigt wird, und ein Auslass des Luftkanals eingerichtet. Der Abzug 2 kann den Luftkanal öffnen oder schließen. Die genannte Drehspritzvorrichtung umfasst einen bidirektionalen Verbinder 3, eine Spritzmündung 4, eine Anschlusshülse 7, eine Hohlwelle 5, eine Drehdüse 10, ein Spritzrohr 9 und ein Saugrohr für Reinigungsmittel 13. Ein Ende des genannten bidirektionalen Verbinders 3 schließt sich an den Luftauslass vom Pistolenkörper 1 an und das andere Ende an die Anschlusshülse 7, in der die Hohlwelle 5 durch das Kugellager 6 drehbar gelegt wird. An einem Ende der Hohlwelle 5 gibt es einen Anhaltering, mit dem das Kugellager 6 festgepresst wird; Am anderen Ende der Hohlwelle 5 wird das Kugellager 6 mit der Pressmutter 8 auf der Anschlusshülse 7 festgestellt, sodass sich die Hohlwelle 5 stabil und flexibel drehen kann. Am Auslass des bidirektionalen Verbinders 3 wird die Spritzmündung 4 befestigt, deren Düse in die Hohlwelle 5 eingesteckt wird. Die Drehdüse 10 steht auf der Hohlwelle 5 und eine Drehspritzbahn 18 wird eingerichtet, auf der das Spritzrohr 9 festgestellt wird. Der Einlass des Spritzrohrs 9 schließt sich an die Hohlwelle 5 an und der Auslass an die Außenseite der Drehdüse 10. Das Spritzrohr 9, die Hohlwelle 5 und die Spritzmündung 4 bilden zusammen den Luftdüsenweg. Im Spritzrohr 9 schließt sich das Saugrohr für Reinigungsmittel 13 durch die Hohlwelle 5 und die Spritzmündung 4 an das Kanneaggregat an.

Um die stabile Drehung zu garantieren und die Staubbeseitigung und Reinigung zu vereinfachen, wird ein Reinigungsverbinder 11, der auf der Drehdüse 10 setzt, auf die genannte Anschlusshülse 7 festgelegt und auf der Endeseite der Drehdüse 10 steht eine sich synchronisiert drehende Lüfterstruktur 19 zur Verfügung, die den Zerstäubungseffekt bei Reinigung weiter erhöhen und die Gebrauchsumwelt bei Staubbeseitigung verbessern kann. Der genannte Reinigungsverbinder 11 ist ein trompete-förmiger Verbinder, auf dem eine Bürste 12 festgestellt wird. Der Winkel zwischen der Vertikallinie jeweils und der erweiterten Mittelinie am Einlass des genannten Spritzrohrs 9 und der Verbindungslinie der Auslassmitte des genannten Spritzrohrs 9 ergibt zwischen 16° bis 26°.

Um die Anwendung zu vereinfachen, umfasst das genannte Kanneaggregat einen Kannekörper 17, einen Kannedeckel 16, der auf den Kannekörper 17 festgestellt wird, ein Ventil 15 und einen Staubrohrverbinder 14. Ein Ende des Ventils 15 schließt sich durch den Staubrohrverbinder 14 an den Luftkanal des Pistolenkörpers 1 an. Das andere Ende steht auf dem Kannedeckel 16 und verbindet sich mit dem Kugelstaubrohr 20.

Bei Staubbeseitigung das Ventil 15 schließen und den Abzug 2 drücken. Die Druckluft wird durch den Luftkanal des Pistolekörpers 1 und den Luftdüsenweg, der von der Spritzmündung 4, der Hohlwelle 5 und dem Spritzrohr 9 zusammengebildet wird, und schließlich aus dem Spritzrohr 9 ausgespritzt. Unter dem Antrieb der Druckluft aus dem Spritzrohr 9 drehen sich die Drehdüse 10 und die Hohlwelle 5 zur Staubbeseitigung sehr schnell.

Bei Reinigung das Reinigungsmittel in den Kannekörper 17 einfüllen, das Ventil 15 öffnen und den Abzug 2 drücken. Die Druckluft wird durch den Luftkanal des Pistolekörpers 1 und den Luftdüsenweg, der von der Spritzmündung 4, der Hohlwelle 5 und dem Spritzrohr 9 zusammengebildet wird, und schließlich aus dem Spritzrohr 9 ausgespritzt und bildet am Auslass des Saugrohrs für Reinigungsmittel 13 Unterdruck. Das Reinigungsmittel im Kannekörper 17 wird durch den Unterdruck ausgesaugt, mit der Druckluft aus dem Spritzrohr 9 vermischt und zerstäubt. Unter dem Antrieb der Druckluft drehen sich die Drehdüse 10 und die Hohlwelle 5 sehr schnell. Der zerstäubte und vermischte Luftstrom wird in Form des Spiralwirbels mit großer Präzision auf die zu reinigende Oberfläche gespritzt, was die Reinigung beschleunigt und deren Qualität gewährleistet.

Oben ist ein Ausführungsbeispiel für weitere Beschreibung des Gebrauchsmusters. Für allgemeines technisches Personal im technischen Feld des Gebrauchsmusters sind einfache Schlußfolgerungen und Ersetzungen im Rahmen der Überlegung des Gebrauchsmusters im Schutzumfang des Gebrauchsmusters einzurechnen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • CN 2012202121308 [0002]