Title:
Gleichtaktrauschunterdrückung
Kind Code:
U1


Abstract:

Ein Konverter-Schaltkreis, umfassend:
Einen Magnetkern; und
eine Spulenanordnung, wobei die Spulenanordnung Folgendes beinhaltet:
Eine primäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer primären Wicklungsschicht angeordnet ist;
eine sekundäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer sekundären Wicklungsschicht angeordnet ist; und
eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht weist eine Hilfs-Wicklungsschicht auf, die an eine Schicht der mindestens einen primären Wicklungsschicht und an eine Schicht der mindestens einen sekundären Wicklungsschicht angebracht ist. embedded image




Application Number:
DE202017106906U
Publication Date:
06/26/2018
Filing Date:
11/14/2017
Assignee:
Google LLC (Calif., Mountain View, US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Maikowski & Ninnemann Patentanwälte Partnerschaft mbB, 10707, Berlin, DE
Claims:
Ein Konverter-Schaltkreis, umfassend:
Einen Magnetkern; und
eine Spulenanordnung, wobei die Spulenanordnung Folgendes beinhaltet:
Eine primäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer primären Wicklungsschicht angeordnet ist;
eine sekundäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer sekundären Wicklungsschicht angeordnet ist; und
eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht weist eine Hilfs-Wicklungsschicht auf, die an eine Schicht der mindestens einen primären Wicklungsschicht und an eine Schicht der mindestens einen sekundären Wicklungsschicht angebracht ist.

Der Konverter-Schaltkreis nach Anspruch 1, der darüber hinaus eine erste Isolierschicht aufweist, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten primären Wicklungsschicht angebracht ist, und eine zweite Isolierschicht, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten sekundären Wicklungsschicht angebracht ist.

Der Konverter-Schaltkreis nach Anspruch 2, wobei die erste Isolierschicht Isolierband aufweist und die zweite Isolierschicht Isolierband aufweist.

Der Konverter-Schaltkreis nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei:
Die mindestens eine primäre Schicht eine erste primäre Wicklungsschicht, eine zweite primäre Wicklungsschicht und eine dritte primäre Wicklungsschicht aufweist; und
die mindestens eine sekundäre Schicht eine erste sekundäre Wicklungsschicht und eine zweite sekundäre Wicklungsschicht aufweist.

Der Konverter-Schaltkreis nach Anspruch 4, wobei:
Die erste sekundäre Wicklungsschicht an die erste primäre Wicklungsschicht angrenzt;
die erste primäre Wicklungsschicht an die zweite sekundäre Wicklungsschicht angrenzt;
die zweite sekundäre Wicklungsschicht an die Hilfs-Wicklungsschicht angrenzt;
die Hilfs-Wicklungsschicht an die zweite primäre Wicklungsschicht angrenzt; und
die zweite primäre Wicklungsschicht an die dritte primäre Wicklungsschicht angrenzt.

Der Konverter-Schaltkreis nach Anspruch 5, wobei:
Die erste primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an einem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu einem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem zweiten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum ersten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die dritte Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
die primäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste primäre Klemmenverbindung und eine zweite primäre Klemmenverbindung umfasst;
die erste primäre Klemmenverbindung an der ersten primären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite primäre Klemmenverbindung an der dritten primären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist;
die erste sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
die sekundäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste sekundäre Klemmenverbindung und eine zweite sekundäre Klemmenverbindung umfasst; und
die erste sekundäre Klemmenverbindung an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen und die zweite sekundäre Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite sekundäre Klemmenverbindung sowohl an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen als auch der zweiten sekundären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist.

Der Konverter-Schaltkreis nach Anspruch 6, wobei:
Die Hilfs-Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu dem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
die Hilfs-Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste Hilfs-Klemmenverbindung, eine zweite Hilfs-Klemmenverbindung und eine dritte Hilfs-Klemmenverbindung umfasst; und
die erste Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, die zweite Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht zwischen dem Startpunkt der Wicklungen und einem Ende der Wicklungen befestigt ist, und die dritte Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an dem Ende der Wicklungen befestigt ist.

Der Konverter-Schaltkreis nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, der darüber hinaus einen Ausgleichskondensator aufweist, der zwischen der primären Wicklungsanordnung und der sekundären Wicklungsanordnung angebracht ist.

Der Konverter-Schaltkreis nach Anspruch 8, wobei der Ausgleichskondensator mit einem primären Masseanschluss auf einer ersten Seite des Ausgleichskondensators und einem sekundären Masseanschluss auf einer zweiten Seite des Ausgleichskondensators verbunden ist.

Der Konverter-Schaltkreis nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, der darüber hinaus eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung umfasst, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer zusätzlichen Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsschicht ist angrenzend an eine Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und angrenzend an die erste sekundäre Wicklungsschicht angebracht.

Der Konverter-Schaltkreis nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, der darüber hinaus eine Abschirmstruktur aufweist, die um den Magnetkern angebracht ist.

Der Konverter-Schaltkreis nach Anspruch 11, wobei die Abschirmstruktur Kupferfolie umfasst.

Ein Netzteil, umfassend:
Einen Gleichrichter-Schaltkreis; und
einen Konverter-Schaltkreis, umfassend:
Einen Magnetkern; und
eine Spulenanordnung, wobei die Spulenanordnung Folgendes beinhaltet:
Eine primäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von primären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von primären Wicklungsschichten umfasst eine erste primäre Wicklungsschicht, eine zweite primäre Wicklungsschicht und eine dritte primäre Wicklungsschicht;
eine sekundäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten weist eine erste sekundäre Wicklungsschicht und eine zweite sekundäre Wicklungsschicht auf; und
eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das an mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist;
die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht weist eine Hilfs-Wicklungsschicht auf, die an einer Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und an einer Schicht der Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angebracht ist.

Das Netzteil nach Anspruch 13, das darüber hinaus eine erste Isolierschicht aufweist, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten primären Wicklungsschicht angebracht ist, und eine zweite Isolierschicht, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten sekundären Wicklungsschicht angebracht ist.

Das Netzteil nach Anspruch 14, wobei die erste Isolierschicht Isolierband aufweist und die zweite Isolierschicht Isolierband aufweist.

Das Netzteil nach mindestens einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei:
Die erste sekundäre Wicklungsschicht an die erste primäre Wicklungsschicht angrenzt;
die erste primäre Wicklungsschicht an die zweite sekundäre Wicklungsschicht angrenzt;
die zweite sekundäre Wicklungsschicht an die Hilfs-Wicklungsschicht angrenzt;
die Hilfs-Wicklungsschicht an die zweite primäre Wicklungsschicht angrenzt; und
die zweite primäre Wicklungsschicht an die dritte primäre Wicklungsschicht angrenzt.

Das Netzteil nach Anspruch 16, wobei:
Die erste primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an einem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu einem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem zweiten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum ersten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die dritte Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
die primäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste primäre Klemmenverbindung und eine zweite primäre Klemmenverbindung umfasst;
die erste primäre Klemmenverbindung an der ersten primären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite primäre Klemmenverbindung an der dritten primären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist;
die erste sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
die sekundäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste sekundäre Klemmenverbindung und eine zweite sekundäre Klemmenverbindung umfasst;
die erste sekundäre Klemmenverbindung an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen und die zweite sekundäre Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite sekundäre Klemmenverbindung sowohl an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen und die zweite sekundäre Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist;
die Hilfs-Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu dem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
die Hilfs-Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste Hilfs-Klemmenverbindung, eine zweite Hilfs-Klemmenverbindung und eine dritte Hilfs-Klemmenverbindung umfasst; und
die erste Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, die zweite Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht zwischen dem Startpunkt der Wicklungen und einem Ende der Wicklungen befestigt ist, und die dritte Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an dem Ende der Wicklungen befestigt ist.

Das Netzteil nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, das darüber hinaus eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung umfasst, die ein leitendes in mindestens einer zusätzlichen Wicklungsschicht angeordnetes Medium aufweist; die mindestens eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsschicht ist angrenzend an eine Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und angrenzend an die erste sekundäre Wicklungsschicht angebracht.

Ein System, umfassend:
Ein Computergerät, umfassend:
Ein Verarbeitungsgerät;
ein Speichergerät; und
eine Anzeigevorrichtung; und
ein Netzteil, umfassend:
Einen Gleichrichter-Schaltkreis; und
einen Konverter-Schaltkreis, umfassend:
Einen Magnetkern; und
eine Spulenanordnung, wobei die Spulenanordnung Folgendes beinhaltet:
Eine primäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von primären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von primären Wicklungsschichten umfasst eine erste primäre Wicklungsschicht, eine zweite primäre Wicklungsschicht und eine dritte primäre Wicklungsschicht;
eine sekundäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten weist eine erste sekundäre Wicklungsschicht und eine zweite sekundäre Wicklungsschicht auf;
eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht weist eine Hilfs-Wicklungsschicht auf, die an einer Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und an einer Schicht der Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angebracht ist; und
eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in mindestens einer zusätzlichen Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsschicht ist an der Außenseite der Spulenanordnung angebracht.

Das System nach Anspruch 19, wobei:
Die erste sekundäre Wicklungsschicht an die erste primäre Wicklungsschicht angrenzt;
die erste primäre Wicklungsschicht an die zweite sekundäre Wicklungsschicht angrenzt;
die zweite sekundäre Wicklungsschicht an die Hilfs-Wicklungsschicht angrenzt;
die Hilfs-Wicklungsschicht an die zweite primäre Wicklungsschicht angrenzt; und
die zweite primäre Wicklungsschicht an die dritte primäre Wicklungsschicht angrenzt.

Description:
TECHNISCHES GEBIET

Diese Beschreibung bezieht sich im Allgemeinen auf die Unterdrückung eines Gleichtaktrauschens in elektrischen Schaltkreisen. Die Beschreibung richtet sich insbesondere an Gleichtaktrauschunterdrückung in Konvertern und Transformatoren.

HINTERGRUND

Netzteile werden verwendet, um elektronische Geräte, wie Laptops, Smartphones und Tablets, mit Strom aus einer Stromquelle, wie einem Energieversorgungsnetz, zu versorgen. Das Netzteil kann den von der Stromquelle bereitgestellten Strom in eine Form umwandeln, die für die elektronischen Geräte erforderlich ist. Beispielsweise kann ein Netzteil 120 V Wechselstrom (AC) in 5 V Gleichstrom (DC) umwandeln.

Netzteile können einen Transformator beinhalten, um die Stromquelle elektrisch vor der Spannungsumwandlung zu isolieren. Transformatoren sind elektrische Geräte, die elektrische Energie in einem Schaltkreis über elektromagnetische Induktion in elektrische Energie in einem zweiten Schaltkreis überführen. Netzteile können auch einen Gleichrichter, wie beispielsweise eine Diodenbrücke, beinhalten, um einen Wechselstrom in einen Gleichstrom zu verwandeln.

KURZDARSTELLUNG

In einem allgemeinen Aspekt beinhaltet ein Konverter-Schaltkreis einen Magnetkern und eine Spulenanordnung. Die Spulenanordnung beinhaltet eine primäre Wicklungsanordnung, eine sekundäre Wicklungsanordnung und eine Hilfs-Wicklungsanordnung. Die primäre Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in mindestens einer primären Wicklungsschicht angeordnet ist. Die sekundäre Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in mindestens einer sekundären Wicklungsschicht angeordnet ist. Die Hilfs-Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist. Die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht beinhaltet eine Hilfs-Wicklungsschicht, die angrenzend an eine Schicht der mindestens einen primären Wicklungsschicht und angrenzend an eine Schicht der mindestens einen sekundären Wicklungsschicht angeordnet ist.

In einem weiteren allgemeinen Aspekt beinhaltet ein Netzteil einen Gleichrichter-Schaltkreis und einen Konverter-Schaltkreis. Der Konverter-Schaltkreis beinhaltet einen Magnetkern und eine Spulenanordnung. Die Spulenanordnung beinhaltet eine primäre Wicklungsanordnung, eine sekundäre Wicklungsanordnung und eine Hilfs-Wicklungsanordnung. Die primäre Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in multiplen primären Wicklungsschichten angeordnet ist, einschließlich einer ersten primären Wicklungsschicht, einer zweiten primären Wicklungsschicht und einer dritten primären Wicklungsschicht. Die sekundäre Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in multiplen sekundären Wicklungsschichten angeordnet ist, einschließlich einer ersten sekundären Wicklungsschicht und einer zweiten sekundären Wicklungsschicht. Die Hilfs-Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist, einschließlich einer Hilfs-Wicklungsschicht, die angrenzend an eine der primären Wicklungsschichten und angrenzend an eine der sekundären Wicklungsschichten angeordnet ist.

In noch einem weiteren allgemeinen Aspekt umfasst ein System ein Computergerät und ein Netzteil. Das tragbare Computergerät beinhaltet ein Verarbeitungsgerät, ein Speichergerät und ein Anzeigegerät. Das Netzteil beinhaltet einen Gleichrichter-Schaltkreis und einen Konverter-Schaltkreis. Der Konverter-Schaltkreis beinhaltet einen Magnetkern und eine Spulenanordnung. Die Spulenanordnung beinhaltet eine primäre Wicklungsanordnung, eine sekundäre Wicklungsanordnung, eine Hilfs-Wicklungsanordnung, eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung. Die primäre Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in multiplen primären Wicklungsschichten angeordnet ist, einschließlich einer ersten primären Wicklungsschicht, einer zweiten primären Wicklungsschicht und einer dritten primären Wicklungsschicht. Die sekundäre Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in multiplen sekundären Wicklungsschichten angeordnet ist, einschließlich einer ersten sekundären Wicklungsschicht und einer zweiten sekundären Wicklungsschicht. Die Hilfs-Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist. Die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht umfasst eine Hilfs-Wicklungsschicht, die angrenzend an eine Schicht der primären Wicklungsschicht und angrenzend an eine Schicht der sekundären Wicklungsschicht angeordnet ist. Die zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung beinhaltet ein leitendes Medium, das in mindestens einer zusätzlichen Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist. Die mindestens eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsschicht ist an der Außenseite der Spulenanordnung angebracht.

Die Details einer oder mehrerer Implementierungen sind in den nachstehenden beigefügten Zeichnungen und der Beschreibung dargelegt. Andere Merkmale werden aus der Beschreibung und den Zeichnungen und aus den Ansprüchen ersichtlich.

Figurenliste

  • 1 ist ein schematisches Diagramm eines beispielhaften Systems für die Unterdrückung von Gleichtaktrauschen.
  • 2 ist ein schematisches Diagramm, das ein beispielhaftes System für das Implementieren eines beispielhaften Netzteils (Stromversorgungsgerät) veranschaulicht, das eine Ausführungsform des Konverter-Schaltkreises der Gleichtaktrauschunterdrückung in 1 beinhalten kann.
  • 3A zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm eines beispielhaften Konverter-Schaltkreises für die Gleichtaktrauschunterdrückung in 1.
  • 3B zeigt eine schematische Zeichnung der Wicklungen einer beispielhaften Sperrwandleranordnung des Konverter-Schaltkreises für die Gleichtaktrauschunterdrückung in 1.
  • 4A zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm der Spulen einer beispielhaften Sperrwandleranordnung in 3A.
  • 4B zeigt ein schematisches Diagramm im Querschnitt eines Teils der beispielhaften Sperrwandleranordnung in 3A.
  • 5A zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm der Spulen einer beispielhaften Sperrwandleranordnung in 3A.
  • 5B zeigt ein schematisches Diagramm im Querschnitt eines Teils der beispielhaften Sperrwandleranordnung in 3A.
  • 6 ist ein schematisches Schaltkreis-Diagramm einer weiteren Ausführungsform einer Sperrwandler-Schaltkreisanordnung in 3A.
  • 7 zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm einer beispielhaften Sperrwandleranordnung in 3A.
  • 8 zeigt ein beispielhaftes Computergerät und ein mobiles Computergerät, die verwendet werden können, um die hier beschriebenen Techniken zu implementieren.

Gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Zeichnungen verweisen auf gleiche Elemente.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG

Netzteile für elektronische Geräte passen eine erste Form von elektrischem Strom (z. B. Versorgungsnetz an einer Steckdose) an eine zweite Form eines elektrischen Stroms an, der von dem elektronischen Gerät sicher genutzt werden kann. Dieser Strom kann dann entweder für den Betrieb des elektronischen Geräts oder für das Laden eines Akkus in dem elektronischen Gerät oder für beides genutzt werden.

Netzteile beinhalten normalerweise mindestens einen Gleichrichter-Schaltkreis und einen Konverter-Schaltkreis (z. B. einen Sperrwandlerschaltkreis). Der Gleichrichter-Schaltkreis wandelt einen Wechselstrom (AC), der periodisch seine Richtung des Stromflusses umkehrt, in einen Gleichstrom (DC) um, der in nur eine Richtung fließt. Der Konverter-Schaltkreis wandelt ein oder mehrere der Spannung und/oder Strom der Eingangsleistung um. Beispielsweise kann der Konverter die Spannungsebene der Eingangsleistung auf eine Ziel-Ausgangsspannungsebene anheben oder absenken.

Konverter-Schaltkreise können Gleichtaktrauschen (CM-Noise) in der Ausgangsleistung erzeugen. Wenn es nicht abgeschwächt wird, kann dieses Gleichtaktrauschen dazu führen, dass das Netzteil oder ein damit verbundenes Gerät elektromagnetische Störungen (EMI) in nicht akzeptabler Höhe erzeugt, die sich störend auf andere elektronische Geräte auswirken und/oder die gesetzlichen Vorschriften oder Industriestandards hinsichtlich elektromagnetischer Störungen (EMI) nicht einhalten. Zusätzlich kann das Gleichtaktrauschen den Betrieb der angeschlossenen elektronischen Geräte stören. Das Gleichtaktrauschen kann, zumindest teilweise, mit einem EMI-Filter abgeschwächt werden.

Hier beschriebene Ausführungsformen beinhalten einen Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreis. Der Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreis ist so konfiguriert, dass er die Eingangsspannung umwandelt, während die Höhe des erzeugten Gleichtaktrauschens reduziert wird. In einigen Ausführungsformen unterdrückt ein Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreis das Gleichtaktrauschen eines Netzteils und benötigt keinen EMI-Filter mit einer Drossel für das Gleichtaktrauschen, um die geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Industriestandards zu erfüllen. Durch Entfernen des EMI-Filters oder Reduzieren der Größe des EMI-Filters durch Entnehmen der Drossel für das Gleichtaktrauschen, kann das Netzteil kleiner, leichter und kompakter hergestellt werden.

Ausführungsformen des Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreises beinhalten einen Magnetkern, eine Spulenanordnung und mehrere Leitungskabel, die mit der Spulenanordnung verbunden sind. Der Magnetkern ist eine Struktur, die aus einem magnetischen Material, wie Ferrit, hergestellt ist, das dazu verwendet wird, ein induktiv erzeugtes Magnetfeld im Konverter zu modifizieren. In einigen Ausführungsformen hat der Kern eine „EE“-Form. Obwohl Alternativen möglich sind, ist die Spule normalerweise um einen Spulenkörper gewickelt, der um einen Teil des Kerns angebracht ist (z. B. um einen Mittelpol des EE-Kerns).

Die Spulenanordnung beinhaltet Wicklungen mit mindestens zwei Leitern, die in Wicklungsanordnungen, einer primären Wicklungsanordnung und einer sekundären Wicklungsanordnung, angeordnet sind. Die primäre Wicklungsanordnung beinhaltet eine erste primäre Klemmenverbindung und eine zweite primäre Klemmenverbindung, und die sekundäre Wicklungsanordnung beinhaltet eine erste sekundäre Klemmenverbindung und eine zweite sekundäre Klemmenverbindung. Die primäre Wicklungsanordnung ist direkt oder indirekt elektrisch mit der Stromquelle (d. h. die primäre Wicklungsanordnung wird von der Eingangsstromquelle versorgt) über die primären Klemmenverbindungen verbunden, und die sekundäre Wicklungsanordnung ist direkt oder indirekt elektrisch mit dem elektronischen Lastgerät (d. h. das Lastgerät empfängt elektrischen Strom von der sekundären Wicklungsanordnung) über die sekundären Klemmenverbindungen verbunden.

Die Leiter sind längliche Litzen aus elektrisch leitfähigem Material. Beispiele von Leitern schließen Drähte verschiedener Dicken ein. Obwohl Alternativen möglich sind, beinhalten zumindest einige der Leiter isolierte Drähte.

Eine Spannung, die an die primäre Wicklungsanordnung über die Anschlussklemmen der primären Wicklungsanordnung angelegt wird, wird in der sekundären Wicklungsanordnung im Verhältnis zu der Anzahl der Windungen (d. h. die Anzahl der Male, die der primäre Leiter um den Kern gewickelt wird) in der primären Wicklungsanordnung zur Anzahl der Windungen in der sekundären Wicklungsanordnung hinauftransformiert oder herabtransformiert. Jede der primären Wicklungsanordnung und der sekundären Wicklungsanordnung kann eine oder mehrere Wicklungsschichten beinhalten.

Zusätzlich beinhalten einige Ausführungsformen der Spule eine oder mehrere Hilfs-Wicklungsanordnungen, die eine oder mehrere Wicklungsschichten eines Hilfsleiters umfassen. Jede der Hilfs-Wicklungsanordnungen beinhaltet eine erste Hilfs-Klemmenverbindung und eine zweite Hilfs-Klemmenverbindung. Einige Ausführungsformen der Hilfs-Wicklungsanordnungen beinhalten auch eine dritte Hilfs-Klemmenverbindung. Eine Hilfs-Wicklungsanordnung kann beispielsweise Strom an eine Komponente des Netzteils, wie an einen Steuerchip, liefern. Zusätzlich beinhalten einige Ausführungsformen eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die offen oder potenzialfrei ist (z. B. eine Klemmenverbindung ist mit nichts verbunden).

In einigen Ausführungsformen sind die Schichten der primäre Wicklungsanordnung, der sekundären Wicklungsanordnung und der Hilfs-Wicklungsanordnung verschachtelt. Beispielsweise können die Schichten verschachtelt sein, um die Streuinduktivität zu verringern oder zu minimieren.

In mindestens einigen Ausführungsformen sind die Schichten in der folgenden Reihenfolge angeordnet (ausgehend von der Außenseite der Spule): eine erste sekundäre Schicht (Sec1) der sekundären Wicklungsanordnung, eine erste primäre Schicht (Pri1) der primären Wicklungsanordnung, eine zweite sekundäre Schicht (Sec2) der sekundären Wicklungsanordnung, eine Hilfs-Schicht (Aux) der Hilfs-Wicklungsanordnung, eine zweite primäre Schicht (Pri2) der primären Wicklungsanordnung und eine dritte primäre Schicht (Pri3) der primären Wicklungsanordnung (d. h. Sec1, Pri1, Sec2, Aux, Pri2, Pri3). Einige Ausführungsformen beinhalten auch eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung, die eine zusätzliche Hilfs-Schicht (AdAux) einschließt, die an der Außenseite der ersten sekundären Schicht (Sec1) der sekundären Wicklungsanordnung angebracht ist (d. h. AdAux, Sec1, Pri1, Sec2, Aux, Pri2, Pri3). Diese Anordnung der Schichten der Wicklungsanordnungen reduziert das Gleichtaktrauschen im Vergleich zu vielen anderen Wicklungsanordnungen beispielsweise durch Anordnen der Schichten, so dass die Spannungsunterschiede zwischen den Schichten der primären Wicklungsanordnung und den benachbarten Schichten der sekundären Wicklungsanordnung verringert oder minimiert werden.

In einigen Ausführungsformen sind die Klemmenverbindungen der primären Wicklungsanordnung, der sekundären Wicklungsanordnung und einer oder mehrerer Hilfs-Wicklungsanordnungen auch angeordnet, um das Gleichtaktrauschen zu verringern. Beispielsweise kann die Positionierung der Klemmenverbindungen die Spannungsunterschiede zwischen den Schichten der primären Wicklungsanordnung und benachbarten Schichten der sekundären Wicklungsanordnung weiter verringern.

Zur Veranschaulichung beschreibt das folgende Beispiel die Anordnung der Klemmenverbindungen in Bezug auf ein oberes Ende der Wicklungsanordnungen und ein unteres Ende der Wicklungsanordnungen. Es versteht sich jedoch, dass in einigen Ausführungsformen die Ausrichtung getauscht ist (d. h. die Klemmenverbindungen, die als am oberen Ende angebracht beschrieben wurden, sind am unteren Ende angebracht und umgekehrt).

In zumindest einigen Ausführungsformen sind die primären Schichten in Reihe geschaltet. Obwohl Alternativen möglich sind, ist die erste primäre Klemmenverbindung am oberen Ende der ersten primären Wicklungsschicht angebracht, das untere Ende der ersten primären Wicklungsschicht ist mit dem unteren Ende der zweiten primären Wicklungsschicht verbunden, das obere Ende der zweiten primären Wicklungsschicht ist mit dem oberen Ende der dritten primären Wicklungsschicht verbunden und das untere Ende der dritten primären Wicklungsschicht ist mit der zweiten primären Klemmenverbindung verbunden. Die sekundären Schichten sind parallel angeschlossen und haben eine erste sekundäre Anschlussklemme, die an den unteren Enden sowohl der ersten als auch zweiten sekundären Schicht angeschlossen ist, und die zweite sekundäre Anschlussklemme, die an den oberen Enden sowohl der ersten als auch zweiten sekundären Schicht angeschlossen ist. Zusätzlich ist die erste Hilfs-Anschlussklemme an das obere Ende der Hilfs-Schicht angeschlossen, die zweite Hilfs-Anschlussklemme ist an die Hilfs-Schicht in einer Position zwischen dem oberen Ende und dem unteren Ende der Hilfs-Schicht angeschlossen (d. h. in der Mitte der Hilfs-Schicht, innerhalb der mittleren 10 % der Hilfs-Schicht, innerhalb der mittleren 20 % der Hilfs-Schicht, innerhalb der mittleren 50 % der Hilfs-Schicht), und eine dritte Hilfs-Anschlussklemme ist am unteren Ende der Hilfs-Schicht angeschlossen. Diese Anordnung der Klemmenverbindungen reduziert die Spannungsunterschiede zwischen benachbarten Schichten der primären und sekundären Wicklungsanordnungen noch weiter, und reduziert so das Gleichtaktrauschen.

In mindestens einigen Ausführungsformen, die die zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung beinhalten, ist das obere Ende der zusätzlichen Hilfs-Wicklungsschicht mit der zweiten Hilfs-Klemmenverbindung verbunden und das untere Ende der zusätzlichen Hilfs-Wicklungsschicht ist potenzialfrei (d. h. nicht angeschlossen). Es ist zu beachten, dass der Spannungsunterschied zwischen AdAux und Sec1 negativ ist, es fließt also ein Gleichtakt-Verschiebungsstrom von Sec1 zur AdAux-Wicklung und dann zurück zu der primären Seite. Dadurch wird der Gleichtakt-Verschiebungsstrom, der von Pril zu Sec1 und Sec2, ebenso von Aux zu Sec2 fließt, aufgehoben, aufgrund des positiven Spannungsunterschieds zwischen Pril- und Secl-, zwischen Pril- und Sec2- und zwischen Aux- und Sec2-Schichten (da Aux und Pril eine größere Anzahl an Windungen an jeder Schicht haben als die Sec1- und Sec2-Schichten). Da AdAux an der Außenseite der Wicklungen liegt, ist es einfach, Anpassungen vorzunehmen. Wegen der oben genannten Gründe ist diese Technik effizienter als die konventionelle Abschirmtechnik. Die Position der AdAux-Wicklung kann auch angepasst werden, um eine effiziente Aufhebung vorzunehmen. Wenn die AdAux-Wicklung am oberen Ende der Spule beginnt, ist der Spannungsunterschied zwischen den AdAux- und Sec1-Schichten am größten, dies bedeutet, dass eine geringere Anzahl an Windungen denselben Aufhebungseffekt haben kann wie eine größere Anzahl an Windungen, wenn die AdAux-Wicklung am unteren Ende positioniert ist.

In einigen Ausführungsformen beinhaltet der Gleichtaktrauschunterdrückungs-Schaltkreis auch eine Abschirmstruktur, die um den Kern herum angebracht ist. Beispielsweise beinhalten einige Ausführungsformen der Abschirmstruktur eine Abschirmschicht, die aus einer leitfähigen Folie, wie einer Kupferfolie, hergestellt ist. In einigen Ausführungsformen ist die Abschirmstruktur mit einem primären Masseanschluss verbunden (z. B. über die zweite Hilfs-Klemmenverbindung).

Zusätzlich beinhalten einige Ausführungsformen eines Gleichtaktrauschunterdrückungs-Schaltkreises einen Ausgleichskondensator, der zwischen der primären Wicklungsanordnung und der sekundären Wicklungsanordnung angeschlossen ist. In einigen Ausführungsformen ist der Ausgleichskondensator zwischen der ersten primären Klemmenverbindung und der ersten sekundären Klemmenverbindung angeschlossen. Alternativ ist der Ausgleichskondensator zwischen der zweiten primären Klemmenverbindung und der zweiten sekundären Klemmenverbindung angeschlossen. Hier beschriebene Techniken können verwendet werden, um die Position und Kapazität des Ausgleichskondensators zu bestimmen.

1 ist ein schematisches Diagramm eines beispielhaften Systems 100 für die Unterdrückung von Gleichtaktrauschen. In diesem Beispiel beinhaltet das System 100 ein Netzteil 102 und ein elektronisches Gerät 104. Das Netzteil 102 beinhaltet einen Gleichrichter-Schaltkreis 106 und einen Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreis 108. Ebenfalls dargestellt in 1 ist eine Wechselstromquelle.

Das Netzteil 102 ist mit der Wechselstromquelle verbunden und wandelt den von dort empfangenen Strom für die Nutzung durch das elektronische Gerät 104 um. In einigen Ausführungsformen wandelt das Netzteil 102 den Strom von Wechselstrom zu Gleichstrom um und transformiert die Spannung beispielsweise von 120 Volt oder 240 Volt auf zwischen 5 Volt und 20 Volt herab. Das Netzteil 102 kann für den Betrieb des elektronischen Geräts 104 Strom bereitstellen und/oder einen Akku des elektronischen Geräts 104 laden.

Das elektronische Gerät 104 kann jede Art von elektronischem Gerät sein. Ein Beispiel für ein elektronisches Gerät ist ein Computergerät. Computergeräte können, ohne darauf beschränkt zu sein, Laptop-Computer, Notebook-Computer, Tablets, Netbooks, Smartphones, persönliche digitale Assistenten, Desktop-Computer, Mobiltelefone, Spielekonsolen und mobile Computergeräte beinhalten. Weitere nicht beschränkende Beispiele von elektronischen Geräten schließen Fernsehgeräte, Radios oder andere Arten von Audio-Wiedergabegeräten, - anwendungen und andere Arten von elektronischen Geräten ein.

In einigen Ausführungsformen ist das Netzteil 102 von dem elektronischen Gerät 104 getrennt und mit dem elektronischen Gerät über ein Kabel verbunden. Das Kabel kann so konfiguriert sein, dass es abnehmbar mit einem Anschluss am elektronischen Gerät 104 verbunden werden kann. Das Kabel kann auch an dem elektronischen Gerät 104 befestigt sein. In ähnlicher Weise ist das Kabel so konfiguriert, dass es in einigen Ausführungsformen abnehmbar mit einem Anschluss des Netzteil 102 verbunden wird, während in anderen Ausführungsformen das Kabel am Netzteil befestigt ist. Alternativ ist das Netzteil 102 in das elektronische Gerät 104 integriert.

Die Wechselstromquelle kann beispielsweise das Versorgungsnetz sein. Das Netzteil 102 kann mit der Wechselstromquelle über ein Kabel mit einem Stecker verbunden sein, der für eine Steckdose konfiguriert ist, die mit der Wechselstromquelle verbunden ist.

Der Gleichrichter-Schaltkreis 106 demoduliert das von der Wechselstromquelle empfangene Leistungssignal, um den Wechselstrom in einen Gleichstrom umzuwandeln. In einigen Ausführungsformen beinhaltet der Gleichrichter-Schaltkreis 106 eine Diodenbrücke.

Der Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreis 108 ist ein Schaltkreis, der die Spannung des von dem Gleichrichter-Schaltkreis 106 empfangenen Stroms in eine andere Spannungsebene umwandelt. Der Konverter-Schaltkreis der Gleichtaktrauschunterdrückung 108 umfasst eine oder mehrere der hier beschriebenen Techniken, um das Gleichtaktrauschen zu unterdrücken, wie beispielsweise das Optimieren der Wicklungsanordnung, einschließlich einer Abschirmstruktur und/oder einschließlich eines Ausgleichskondensators.

Das Netzteil 102 kann auch andere Komponenten beinhalten. Beispielsweise beinhalten einige Ausführungsformen einen elektromagnetischen Störungs (EMI)-Filter. Der EMI-Filter kann genutzt werden, um das Gleichtaktrauschen zu unterdrücken. Einige Ausführungsformen des hier beschriebenen Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreises 108 unterdrücken das Gleichtaktrauschen in ausreichender Form, so dass kein EMI-Filter notwendig ist.

2 ist ein schematisches Diagramm, das ein beispielhaftes System 200 für das Implementieren eines beispielhaften Netzteils 202 (Stromversorgungsgerät) veranschaulicht, das einen Konverter-Schaltkreis für die Gleichtaktrauschunterdrückung beinhaltet. Das Netzteil 202 ist ein Beispiel für das Netzteil 102.

Mit Bezugnahme auf 1 kann das elektronische Gerät 104 in einigen Implementierungen das Netzteil 202 nutzen, um ein Wechselstrom (AC)-Leistungssignal in ein Gleichstrom (DC)-Leistungssignal für die Nutzung durch das elektronische Gerät 104 umzuwandeln. Beispielsweise kann das Netzteil 202 einen oder mehrere Anschlüsse aufweisen (z. B. Anschluss 210).

Das System 200 kann ein erstes Kabel 204 beinhalten, das Strom von dem Netzteil 202 an ein elektronisches Gerät liefert. Das erste Kabel 204 kann eine erste Klemmenverbindung 212 und eine zweite Klemmenverbindung 214 beinhalten. In dem in 2 dargestellten Beispiel kann die zweite Klemmenverbindung 214 mit (der Schnittstelle zu) dem Anschluss 210, der am Netzteil 202 vorhanden ist, verbunden werden. Unter Bezugnahme auf 1 kann die erste Klemmenverbindung in einigen Ausführungsformen 212 mit (der Schnittstelle zu) einem Anschluss des elektronischen Geräts 104 verbunden sein.

Das Netzteil 202 kann ein Wechselstromsignal von einer Wechselstromquelle über ein zweites Kabel 206 empfangen. Das zweite Kabel 206 kann einen Stecker 208 beinhalten, um es elektrisch mit der Wechselstromquelle (z. B. einer Haushaltssteckdose) zu verbinden. In einigen Ausführungsformen kann ein Stecker (z. B. der Stecker 208) in das Netzteil 202 eingeschlossen (integriert) sein. In diesen Implementierungen wird das zweite Kabel 206 nicht benötigt und das Netzteil 202, das den Stecker 208 nutzt, kann elektrisch mit der Wechselstromquelle (z. B. einer Haushaltssteckdose) verbunden sein. In einigen Implementierungen kann das Netzteil 202 Ladestrom an eine Stromspeicherkomponente (z. B. einen Akku) liefern, die in einem elektronischen Gerät enthalten ist. Das Netzteil 202 kann den Ladestrom über das erste Kabel 204 an die Stromspeicherkomponente liefern.

3A und 3B zeigen schematische Diagramme eines beispielhaften Konverter-Schaltkreises für die Gleichtaktrauschunterdrückung 300. 3A zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm eines beispielhaften Konverter-Schaltkreises für die Gleichtaktrauschunterdrückung 300. Der Konverter-Schaltkreis für die Gleichtaktrauschunterdrückung 300 ist ein Beispiel für den Konverter-Schaltkreis für die Gleichtaktrauschunterdrückung 108.

Der Konverter-Schaltkreis für die Gleichtaktrauschunterdrückung 300 beinhaltet eine Sperrwandleranordnung 350. Die Sperrwandleranordnung 350 erhöht oder verringert das Spannungsdifferenzial zwischen der gleichgerichteten Leitung und der Nulleiter-Form des Gleichrichter-Schaltkreises 106. Ein Beispiel der Spulen der Sperrwandleranordnung 350 ist in 4A dargestellt und in Bezug darauf beschrieben.

Eine Spannung während einer Off-Phase oder einem Off-Status der Sperrwandleranordnung 350 kann auf einen Wert herabtransformiert werden, der durch das Verhältnis der Windungen des Transformators bestimmt ist. Die Nutzung einer Sperrwandleranordnung 350 kann mehrere Spannungsausgänge unter Verwendung einer Mindestanzahl an Komponenten bereitstellen. Beispielsweise kann jede zusätzliche Ausgangsspannung eine zusätzliche Transformatorwicklung, eine zusätzliche Diode und einen zusätzlichen Kondensator beinhalten. Eine Spannung während einer On-Phase oder einem On-Status der Sperrwandleranordnung 350 kann der Wert einer geschätzten Gleichstrom (DC)-Komponente der Spannung sein. Die Ausgangsspannung kann auch durch Einstellen des Auslastungsgrads des Sperrwandlers geändert werden. Auf diese Weise kann die Ausgangsspannung angepasst werden, ohne die Anzahl der Windungen zu ändern, auch wenn nur ein einzelner Ausgang vorhanden ist.

3B zeigt eine schematische Zeichnung von Wicklungen einer beispielhaften Sperrwandleranordnung 350 des Konverter-Schaltkreises für die Gleichtaktrauschunterdrückung 300. Die Sperrwandleranordnung 350 beinhaltet einen Magnetkern 352, einen Spulenkörper 354 und eine Spulenanordnung 356.

Der Magnetkern 352 ist eine Struktur, die aus magnetischem Material, wie Ferrit, hergestellt ist, das dazu verwendet wird, ein durch einen Strom in der Spulenanordnung 356 erzeugtes Magnetfeld zu modifizieren. Obwohl Alternativen möglich sind, hat der Magnetkern 352 in diesem Beispiel eine rechtwinklige Schleifenform. Andere Formen sind für den Magnetkern ebenfalls möglich, wie beispielsweise eine ovale Form, eine „E“-Form, eine Stangen-Form oder andere Formen.

In diesem Beispiel ist die Spulenanordnung 356 um einen Spulenkörper 354 gewickelt, der um einen Teil des Magnetkerns 352 angebracht ist (z. B. um eine Seite der rechtwinkligen Schleife). Der Spulenkörper 354 ist normalerweise aus einem Isoliermaterial geformt und hat einen zylindrischen Teil, um den herum die Leiter der Spulenanordnung 356 gewickelt sind.

Die Spulenanordnung 356 beinhaltet mehrere Wicklungsanordnungen. Die Spulenanordnung beinhaltet mindestens eine Wicklungsanordnung, die elektrisch mit einem ersten Teil des Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreises 300 verbunden ist, und mindestens eine Wicklungsanordnung, die mit einem zweiten Teil des Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreises 300 verbunden ist. Die Spulenanordnung 356 kann auch eine oder mehrere Hilfs-Wicklungsanordnungen beinhalten. Die Wicklungsanordnungen können Leiterschichten beinhalten, die um den Spulenkörper 354 gewickelt sind. Die Schichten der Wicklungsanordnungen können verschachtelt sein. Basierend auf den Verhältnissen zwischen der Anzahl der Male, die die Leiter in den Wicklungsanordnungen um den Magnetkern 352 gewickelt sind, induziert eine Spannung, die auf eine der Wicklungsanordnungen angewendet wird, eine hinauftransformierte oder herabtransformierte Spannung in den anderen Wicklungsanordnungen. In der Spulenanordnung 356 sind die Schichten der Wicklungsanordnungen angeordnet, um das Gleichtaktrauschen zu unterdrücken. Eine beispielhafte Anordnung der Wicklungsanordnungen der Spulenanordnung 356 ist in 4B dargestellt und in Bezug darauf beschrieben.

4A und 4B zeigen schematische Diagramme einer beispielhaften Sperrwandleranordnung 350 des Konverter-Schaltkreises für die Gleichtaktrauschunterdrückung 300. 4A zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm der Spulen einer beispielhaften Sperrwandleranordnung 350.

Die Sperrwandleranordnung 350 beinhaltet einen primären Teil 370 und einen sekundären Teil 372. Der primäre Teil 370 steht in elektrischer Verbindung mit der Wechselstromquelle (z. B. über den Gleichrichter-Schaltkreis 106). Der sekundäre Teil 372 ist elektrisch von der Wechselstromquelle isoliert und steht in elektrischer Verbindung mit einem Lastgerät, wie dem elektronischen Gerät 104. Der primäre Teil 370 ist an einem primären Masseanschluss geerdet, während der sekundäre Teil 372 an einem sekundären Masseanschluss geerdet ist.

Der primäre Teil 370 beinhaltet mehrere Spulen-Wicklungsanordnungen, einschließlich einer primären Wicklungsanordnung 374 und einer Hilfs-Wicklungsanordnung 376. Der primäre Teil beinhaltet auch einen Gleichstromkondensator 378.

Die primäre Wicklungsanordnung 374 beinhaltet eine erste primäre Klemmenverbindung 380 und eine zweite primäre Klemmenverbindung 382. Die erste primäre Klemmenverbindung 380 ist mit dem Leitungssignal von dem Gleichrichter-Schaltkreis 106 verbunden. Die zweite primäre Klemmenverbindung 382 ist mit einem Abfluss eines Transistors verbunden.

Die Hilfs-Wicklungsanordnung 376 beinhaltet eine erste primäre Hilfs-Klemmenverbindung 384, eine zweite Hilfs-Klemmenverbindung 386 und eine dritte Hilfs-Klemmenverbindung 388. Die Hilfs-Wicklungsanordnung 376 kann verwendet werden, um einer oder mehreren Komponenten des Netzteils 102 Strom zu liefern (z. B. einem Steuerschaltkreis, Licht, etc.). In verschiedenen Ausführungsformen variiert die Anzahl der Windungen des Leiters oder der Hilfs-Wicklungsanordnung 376 zwischen der ersten Hilfs-Klemmenverbindung 384 und der zweiten Hilfs-Klemmenverbindung 386 und zwischen der zweiten Hilfs-Klemmenverbindung 386 und der dritten Hilfs-Klemmenverbindung 388 (z. B. basierend auf dem Strombedarf der Komponente, an die die Hilfs-Wicklungsanordnung 376 angeschlossen ist). Der Gleichstromkondensator 378 ist zwischen dem Leitungssignal von dem Gleichrichter-Schaltkreis 106 und dem primären Masseanschluss angeschlossen.

Die sekundäre Wicklungsanordnung 390 beinhaltet eine erste sekundäre Klemmenverbindung 392 und eine zweite sekundäre Klemmenverbindung 394. Die erste sekundäre Klemmenverbindung 392 liefert das positive Leistungssignal für die Last (z. B. das elektronische Gerät 104) und die zweite sekundäre Klemmenverbindung 394 ist das Nullleiter-Leistungssignal (d. h. der sekundäre Masseanschluss).

4B zeigt ein schematisches Diagramm im Querschnitt eines Teils der beispielhaften Sperrwandleranordnung 350. In der Abbildung ist die Außenseite der Spule auf der linken und die Innenseite der Spule auf der rechten Seite dargestellt.

Wie oben angesprochen beinhaltet die Spulenanordnung 356 die primäre Wicklungsanordnung 374, die sekundäre Wicklungsanordnung 390 und die Hilfs-Wicklungsanordnung 376. Die Wicklungen der Spulenanordnung 356 sind um den Spulenkörper 354 gewickelt, der um den Magnetkern 352 angebracht ist.

Jede der Wicklungsanordnungen beinhaltet mindestens eine Wicklungsschicht. Die Wicklungen beginnen in unterschiedlicher Weise von jedem Ende des Spulenkörpers (z. B. von oben nach unten oder von unten nach oben), wie es weiter unten beschrieben ist. Die Wicklungen sind aus einer oder mehreren Litzen des länglichen leitfähigen Materials (z. B. Kupferdraht) geformt, die mit einer Isolierschale (z. B. eine Drahtisolierung) oder mit einer Isolierschicht beschichtet sein können.

In diesem Beispiel beinhaltet die primäre Wicklungsanordnung 374 eine erste primäre Wicklungsschicht 410, eine zweite primäre Wicklungsschicht 412 und eine dritte primäre Wicklungsschicht 414. Die sekundäre Wicklungsanordnung 390 beinhaltet eine erste sekundäre Wicklungsschicht 420 und eine zweite sekundäre Wicklungsschicht 422. Die Hilfs-Wicklungsanordnung 376 umfasst eine Hilfs-Wicklungsschicht 430.

In dem Beispiel in 4B sind die Schichten der primären Wicklungsanordnung 374, der sekundären Wicklungsanordnung 390 und der Hilfs-Wicklungsanordnung 376 verschachtelt. Beispielsweise können die Schichten verschachtelt sein, um die Streuinduktivität zu verringern oder zu minimieren. In einigen Ausführungsformen sind die Schichten der Wicklungsanordnungen durch eine Isolierung, wie ein Isolierband oder -papier, getrennt.

Beispielsweise sind die Schichten in der folgenden Reihenfolge angeordnet (ausgehend von der Außenseite der Spule) in 4B: die erste sekundäre Wicklungsschicht 420, die erste primäre Wicklungsschicht 410, die zweite sekundäre Wicklungsschicht 422, die Hilfs-Wicklungsschicht 430, die zweite primäre Wicklungsschicht 412 und die dritte primäre Wicklungsschicht 414.

Diese Anordnung der Schichten der Wicklungsanordnungen reduziert das Gleichtaktrauschen im Vergleich zu vielen anderen Wicklungsanordnungen beispielsweise durch Anordnen der Schichten, so dass die Spannungsunterschiede zwischen den Schichten der primären Wicklungsanordnung und den benachbarten Schichten der sekundären Wicklungsanordnung reduziert oder minimiert werden.

In einigen Ausführungsformen sind die Klemmenverbindungen der primären Wicklungsanordnung 374, der sekundären Wicklungsanordnung 390 und der Hilfs-Wicklungsanordnung 376 angeordnet, um das Gleichtaktrauschen zu unterdrücken. Beispielsweise kann die Positionierung der Klemmenverbindungen die Spannungsunterschiede zwischen den Schichten der primären Wicklungsanordnung 374 und benachbarten Schichten der sekundären Wicklungsanordnung 390 weiter verringern.

In zumindest einigen Ausführungsformen sind die Schichten der primären Wicklungsanordnung 374 in Reihe geschaltet. Die erste primäre Wicklungsschicht 410 beinhaltet Wicklungen, die an einem ersten Ende (dargestellt als oberes Ende in 4B) der Spulenanordnung 356 beginnen und sich zu einem zweiten Ende (dargestellt als oberes Ende in 4B) der Spulenanordnung 356 fortsetzen, die zweite primäre Wicklungsschicht 412 beinhaltet Wicklungen, die an dem zweiten Ende der Spulenanordnung 356 beginnen und sich zum ersten Ende der Spulenanordnung 356 fortsetzen, die dritte primäre Wicklungsschicht 414 beinhaltet Wicklungen, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung 356 beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung 356 fortsetzen. Die erste primäre Klemmenverbindung 380 ist an der ersten primären Wicklungs schicht 410 an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt, und die zweite primäre Klemmenverbindung 382 ist an der dritten primären Wicklungsschicht 414 an einem Ende der Wicklungen befestigt.

In zumindest einigen Ausführungsformen sind die Schichten der sekundären Wicklungsanordnung 390 in Reihe geschaltet. Die erste sekundäre Wicklungsschicht 420 beinhaltet Wicklungen, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung 356 beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung 356 fortsetzen, die zweite sekundäre Wicklungsschicht 422 beinhaltet Wicklungen, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung 356 beginnen, und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung 356 fortsetzen. Die erste sekundäre Klemmenverbindung 392 ist an der ersten sekundären Wicklungsschicht 420 an einem Startpunkt der Wicklungen und die zweite sekundäre Wicklungsschicht 422 an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt, und die zweite sekundäre Klemmenverbindung 394 ist sowohl an der ersten sekundären Wicklungsschicht 420 an einem Ende der Wicklungen als auch der zweiten sekundären Wicklungsschicht 422 an einem Ende der Wicklungen befestigt.

Zusätzlich umfasst die Hilfs-Wicklungsschicht 430 Wicklungen, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung 356 beginnen und sich zu einem zweiten Ende der Spulenanordnung 356 fortsetzen. Die erste Hilfs-Klemmenverbindung 384 ist an der Hilfs-Wicklungsschicht 430 an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt, die zweite Hilfs-Klemmenverbindung 386 ist mit der Hilfs-Wicklungsschicht 430 zwischen dem Startpunkt der Wicklungen und einem Ende der Wicklungen befestigt, und die dritte Hilfs-Klemmenverbindung 388 ist an der Hilfs-Wicklungsschicht 430 an dem Ende der Wicklungen befestigt. Die zweite Hilfs-Klemmenverbindung 386 kann an die Hilfs-Wicklungsschicht 430 an einer Position zwischen dem oberen Ende und dem unteren Ende der Hilfs-Wicklungsschicht 430 angeschlossen sein (z. B. in der Mitte der Hilfs-Wicklungsschicht 430, innerhalb der mittleren 10 % der Hilfs-Wicklungsschicht 430, innerhalb der mittleren 20 % der Hilfs-Wicklungsschicht 430, innerhalb der mittleren 50 % der Hilfs-Wicklungsschicht 430). Diese Anordnung der Klemmenverbindungen reduziert die Spannungsunterschiede zwischen benachbarten Schichten der primären und sekundären Wicklungsanordnungen noch weiter, und reduziert so das Gleichtaktrauschen.

5A und 5B zeigen schematische Diagramme einer weiteren beispielhaften Sperrwandleranordnung 450. Die Sperrwandleranordnung 450 ist ein Beispiel der Sperrwandleranordnung 350 und kann in Ausführungsformen des Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreises 300 verwendet werden. Die Sperrwandleranordnung 450 ist der Sperrwandleranordnung 350 ähnlich, außer dass die Sperrwandleranordnung 450 eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung 452 beinhaltet.

5A zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm der Spulen der Sperrwandleranordnung 450. Die Sperrwandleranordnung 450 beinhaltet die primäre Wicklungsanordnung 374, die sekundäre Wicklungsanordnung 390, die Hilfs-Wicklungsanordnung 376 und die zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung 452.

Die zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung 452 beinhaltet eine Hilfs-Klemmenverbindung 454. In einigen Ausführungsformen ist die zusätzliche Hilfs-Klemmenverbindung 454 mit dem Masseanschluss des primären Teils 370 der Sperrwandleranordnung 450 verbunden und das andere Ende der zusätzlichen Hilfs-Wicklungsanordnung ist offen (d. h. mit nichts verbunden).

5B zeigt ein schematisches Diagramm im Querschnitt eines Teils der beispielhaften Sperrwandleranordnung 450, einschließlich einer Spulenanordnung 460. In der Abbildung ist die Außenseite der Spule auf der linken und die Innenseite der Spule auf der rechten Seite dargestellt.

Die zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung 452 beinhaltet eine zusätzliche Hilfs-Schicht 462. In diesem Beispiel ist die zusätzliche Hilfs-Schicht 462 an der Außenseite der ersten sekundären Wicklungsschicht 420 angebracht. Insgesamt sind die Schichten der Spulenanordnung 460 in der folgenden Reihenfolge angeordnet (ausgehend von der Außenseite der Spule) in 5B: die zusätzliche Hilfs-Schicht 462, die erste sekundäre Wicklungsschicht 420, die erste primäre Wicklungsschicht 410, die zweite sekundäre Wicklungsschicht 422, die Hilfs-Wicklungsschicht 430, die zweite primäre Wicklungsschicht 412 und die dritte primäre Wicklungsschicht 414.

Der Spannungsunterschied zwischen der zusätzlichen Hilfs-Schicht 462 und der ersten sekundären Wicklungsschicht 420 erzeugt einen Gleichtakt-Verschiebungsstrom, der von der ersten Wicklungsschicht 420 zur zusätzlichen Hilfs-Schicht 462 und dann zurück zum primären Teil 370 fließt. Dieser Gleichtakt-Verschiebungsstrom kann zumindest teilweise den Gleichtakt-Verschiebungsstrom aufheben, der von der ersten primären Wicklungsschicht 410 zu der ersten sekundären Wicklungsschicht 420 und zu der zweiten sekundären Wicklungsschicht 422 fließt, aufgrund der positiven Spannungsunterschiede zwischen der ersten primären Wicklungs schicht 410 und der ersten sekundären Wicklungs schicht 420 und zwischen der ersten primären Wicklungsschicht 410 und der zweiten sekundären Wicklungsschicht 422 (z. B. wenn die erste primäre Wicklungsschicht 410 eine höhere Anzahl an Windungen aufweist als die erste sekundäre Wicklungsschicht 420 und die zweite sekundäre Wicklungsschicht 422). Der Gleichtaktstrom, der durch diesen Spannungsunterschied zwischen der zusätzlichen Hilfs-Schicht 462 und der ersten sekundären Wicklungsschicht 420 erzeugt wird, kann auch zumindest teilweise einen Gleichtaktstrom zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht 430 und der zweiten sekundären Wicklungsschicht 422 aufheben, aufgrund der positiven Spannungsdifferenz zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht 430 und der zweiten sekundären Wicklungsschicht 422 (z. B. wenn die Hilfs-Wicklungsschicht 430 eine höhere Anzahl an Windungen aufweist als die zweite sekundäre Wicklungsschicht 422).

Da die zusätzliche Hilfs-Schicht 462 an der Außenseite der Spulenanordnung 460 angebracht ist, ist es einfacher, die Anzahl der Windungen im Vergleich zu den anderen Schichten der Spulenanordnung 460 einzustellen. Da die zusätzliche Hilfs-Wicklung an der Außenseite der Spulenanordnung 460 liegt, erzeugt die zusätzliche Hilfs-Wicklung keinen Wirbelstromverlust. Darüber hinaus, da die zusätzliche Hilfs-Wicklung an der Außenseite der Spulenanordnung 460 liegt, reduziert die zusätzliche Hilfs-Wicklung die Streuinduktivität im Vergleich zu konventionellen Abschirmtechniken. In einigen Ausführungsformen kann die Position der zusätzlichen Hilfs-Schicht 462 in Bezug auf die erste Seite und die zweite Seite der Spulenanordnung 460 angepasst werden, um die Aufhebung wirksamer zu machen. Beispielsweise kann die Wicklung der zusätzlichen Hilfs-Schicht 462 an dem ersten Ende der Spulenanordnung 460 beginnen und sich zu dem zweiten Ende der Spulenanordnung 460 fortsetzen. In dieser Anordnung ist der Spannungsunterschied zwischen der zusätzlichen Hilfs-Schicht 462 und der ersten sekundären Wicklungsschicht 420 größer als wenn die Wicklung der zusätzlichen Hilfsschicht 462 von dem zweiten Ende beginnt; dies erlaubt eine geringere Anzahl an Windungen, um einen größeren Aufhebungseffekt zu haben. Wegen der genannten Gründe ist diese Technik effizienter als die Verwendung einer Abschirmschicht. Und diese Technik kann die Kosten und Größe eines Transformators reduzieren.

6 ist ein schematisches Schaltkreis-Diagramm einer weiteren Ausführungsform einer Sperrwandler-Schaltkreisanordnung 510. Die Sperrwandleranordnung 510 ist ein Beispiel der Sperrwandleranordnung 350 und kann in Ausführungsformen des Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreises 300 verwendet werden. Die Sperrwandleranordnung 510 ist der Sperrwandleranordnung 450 ähnlich, außer dass die Sperrwandleranordnung 510 eine zusätzliche Abschirmstruktur 512 beinhaltet. Die Abschirmstruktur 512 wird aus einem elektrisch leitfähigen Material gebildet. Beispielsweise umfasst in einigen Ausführungsformen die Abschirmstruktur 512 eine Kupferfolie. In einigen Ausführungsformen steht die Abschirmstruktur 512 in elektrischem Kontakt mit dem primären Masseanschluss. In mindestens einigen Implementierungen liegt die Abschirmstruktur 512 außerhalb des Transformatorkerns und eliminiert oder minimiert das Gleichtaktrauschen von den Pfaden zu den Wärmeableitblechen einer Leiterplatte, an der die Sperrwandleranordnung 350 befestigt ist. Beispielsweise kann die Leiterplatte ein primäres Wärmeableitblech und ein sekundäres Wärmeableitblech beinhalten, und die Abschirmstruktur 512 kann Gleichtaktrauschen von dem primären Wärmeableitblech zu dem Transformatorkern oder der Wicklungsanordnung zu dem sekundären Wärmeableitblech eliminieren oder minimieren.

7 zeigt ein schematisches Schaltkreis-Diagramm einer beispielhaften Sperrwandleranordnung 550. Die Sperrwandleranordnung 550 ist ein Beispiel der Sperrwandleranordnung 350 und kann in Ausführungsformen des Gleichtaktrauschunterdrückungs-Konverter-Schaltkreises 300 verwendet werden. Die Sperrwandleranordnung 550 ist der Sperrwandleranordnung 450 ähnlich, außer dass die Sperrwandleranordnung 550 einen zusätzlichen Ausgleichskondensator 552 beinhaltet.

Der Ausgleichskondensator 552 gleicht die Kapazität zwischen dem primären Teil 370 und dem sekundären Teil 372 aus. Die Kapazität des Ausgleichskondensators 552 kann ausgewählt werden, um die gesamte Kapazität (z. B. wie empirisch oder unter Verwendung von Modellierungstechniken bestimmt) zwischen dem primären Teil 370 und dem sekundären Teil 372 aufzuheben.

Obwohl Alternativen möglich sind, ist in 7 der Ausgleichskondensator 552 so dargestellt, dass er zwischen der ersten primären Klemmenverbindung 380 und der ersten sekundären Klemmenverbindung 392 angeschlossen ist. Alternativ kann der Ausgleichskondensator zwischen der zweiten primären Klemmenverbindung 382 und der zweiten sekundären Klemmenverbindung 394 angeschlossen sein. In einigen Ausführungsformen ist die Kapazität des Ausgleichskondensators gleich dem Produkt aus dem Windungsverhältnis zwischen der primären Wicklungsanordnung 374 und der sekundären Wicklungsanordnung 390 multipliziert mit der Kapazität zwischen der zweiten primären Klemmenverbindung 382 und der zweiten sekundären Klemmenverbindung 394.

8 zeigt ein Beispiel eines generischen Computergeräts 800 und einem generischen mobilen Computergerät 850, die mit den hier beschriebenen Techniken verwendet werden können. Das Computergerät 800 und das mobile Computergerät 850 sind Beispiele für das elektronische Gerät 104. Das Computergerät 800 soll verschiedene Formen von Digitalrechnern, wie Laptopcomputer, Desktops, Tablets, Arbeitsstationen, Personal Digital Assistants, Fernseher, Server, Blade-Server, Mainframes und andere geeignete Computergeräte darstellen. Das Computergerät 850 soll verschiedene Formen mobiler Geräte, wie Personal Digital Assistants, Mobiltelefone, Smartphones und andere ähnliche Computergeräte, darstellen. Die hier gezeigten Komponenten, deren Verbindungen und Beziehungen und Funktionen sollen nur exemplarisch sein und Implementierungen der in diesem Dokument beschriebenen und/oder beanspruchten Erfindungen in keiner Weise einschränken.

Das Computergerät 800 umfasst einen Prozessor 802, einen Speicher 804, eine Speichervorrichtung 806, eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle 808 für die Verbindung mit Speicher 804 und Hochgeschwindigkeitserweiterungsanschlüssen 810, und eine Niedergeschwindigkeitsschnittstelle 812 für die Verbindung mit dem Niedergeschwindigkeitsbus 814 und dem Speichergerät 806. Der Prozessor 802 kann ein halbleiterbasierter Prozessor sein. Der Speicher 804 kann ein halbleiterbasierter Speicher sein. Alle Komponenten 802, 804, 806, 808, 810 und 812 sind unter Verwendung verschiedener Busse miteinander verbunden und können auf einem gängigen Motherboard oder gegebenenfalls in anderer Weise angebracht sein. Der Prozessor 802 kann Befehle zur Ausführung innerhalb des Computergeräts 800 verarbeiten, die Befehle umfassen, die in dem Speicher 804 oder auf dem Speichergerät 806 gespeichert sind, um grafische Informationen für eine GUI auf einer externen Eingabe-/Ausgabevorrichtung wie dem Display 816, das mit der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle 808 gekoppelt ist, anzuzeigen. Bei anderen Implementierungen können mehrere Prozessoren und/oder mehrere Busse, wie jeweils anwendbar, zusammen mit mehreren Speichern und Speicherarten verwendet werden. Es können außerdem auch mehrere Computergeräte 800 verbunden sein, wobei jedes Gerät Teile der notwendigen Vorgänge bereitstellt (z. B. als eine Serverbank, eine Gruppe von Blade-Servern oder ein Mehrprozessorsystem).

Der Speicher 804 speichert Informationen innerhalb des Computergeräts 800. Bei einer Implementierung ist der Speicher 804 eine nicht flüchtige Speichereinheit oder -einheiten. Bei einer anderen Implementierung ist der Speicher 804 eine nicht flüchtige Speichereinheit oder -einheiten. Der Speicher 804 kann auch eine andere Form von computerlesbarem Medium sein, wie beispielsweise ein magnetischer oder optischer Datenträger.

Die Speichervorrichtung 806 ist in der Lage, Massenspeicher für das Computergerät 800 bereitzustellen. Bei einer Implementierung kann die Speichervorrichtung 806 ein computerlesbares Medium sein oder beinhalten, wie ein Floppy-Disk-Laufwerk, ein Festplattenlaufwerk, ein optisches Laufwerk, eine Magnetbandeinheit, ein Flash-Speicher oder eine andere ähnliche Solid-State-Speichervorrichtung oder eine Reihe von Vorrichtungen, einschließlich Vorrichtungen in einem Speichernetzwerk oder anderen Konfigurationen. Ein Computerprogramm-Produkt kann physisch in einem Informationsträger enthalten sein. Das Computerprogramm-Produkt kann zudem Befehle enthalten, die bei Ausführung ein oder mehrere Verfahren wie diejenigen, die vorstehend beschrieben wurden, ausführen. Der Informationsträger ist ein computer- oder maschinenlesbares Medium wie der Speicher 804, die Speichervorrichtung 806 oder Speicher auf Prozessor 802.

Die Hochgeschwindigkeitssteuerung 808 verwaltet bandbreitenintensive Operationen für das Computergerät 800, während die Niedergeschwindigkeitssteuerung 812 niedrigere bandbreitenintensive Operationen verwaltet. Diese Zuordnung von Funktionen ist lediglich exemplarisch. Bei einer Implementierung ist die Hochgeschwindigkeitssteuerung 808 mit Speicher 804, Display 816 (z. B. über einen Grafikprozessor oder -beschleuniger) und mit den Hochgeschwindigkeitserweiterungsanschlüssen 810, die verschiedene Erweiterungskarten (nicht gezeigt) aufnehmen können, gekoppelt. Bei der Implementierung ist die Niedergeschwindigkeitssteuerung 812 mit der Speichervorrichtung 806 und dem Niedergeschwindigkeitserweiterungsanschluss 814 gekoppelt. Der Niedergeschwindigkeitserweiterungsanschluss, der verschiedene Kommunikationsanschlüsse (z. B. USB, Bluetooth, Ethernet, Funkethernet) umfassen kann, kann an ein oder mehrere Eingabe-/Ausgabevorrichtungen wie eine Tastatur, eine Zeigevorrichtung, einen Scanner oder eine Netzwerkvorrichtung wie einen Switch oder Router z. B. durch einen Netzwerkadapter gekoppelt sein.

Das Computergerät 800 kann in einer Anzahl von unterschiedlichen Formen implementiert sein, wie es in der Figur gezeigt ist. So kann es beispielsweise als ein Standardserver 820 oder in einer Gruppe solcher Server mehrfach implementiert sein. Es kann außerdem als Teil eines Rackserversystems 824 implementiert sein. Zusätzlich kann es in einem Personal Computer wie einem Laptop 822 implementiert sein. Alternativ können Komponenten von Computergerät 800 mit anderen Komponenten in einem mobilen Gerät (nicht dargestellt), wie z. B. Gerät 850, kombiniert sein. Jedes dieser Geräte kann eines oder mehrere der Computergeräte 800, 850 enthalten, und ein gesamtes System kann aus mehreren Computergeräten 800, 850, die miteinander kommunizieren, zusammengesetzt sein.

Das Computergerät 850 umfasst neben anderen Komponenten einen Prozessor 852, einen Speicher 864, eine Eingabe-/Ausgabevorrichtung wie ein Display 854, eine Kommunikationsschnittstelle 866 und einen Transceiver 868. Das Gerät 850 kann ebenfalls mit einer Speichervorrichtung, wie z. B. einem Microdrive, oder einer anderen Vorrichtung, ausgestattet sein, um zusätzlichen Speicher bereitzustellen. Alle Komponenten 850, 852, 864, 854, 866 und 868 sind unter Verwendung verschiedener Busse miteinander verbunden und mehrere der Komponenten können auf einem gängigen Motherboard oder gegebenenfalls in anderer Weise angebracht sein.

Der Prozessor 852 kann Befehle in dem Computergerät 850 ausführen, einschließlich im Speicher 864 gespeicherter Befehle. Der Prozessor kann als ein Chipsatz von Chips implementiert sein, die separate und mehrere analoge und digitale Prozessoren beinhalten. Der Prozessor kann beispielsweise die Koordination der anderen Komponenten des Geräts 850 bereitstellen, wie beispielsweise die Steuerung von Benutzerschnittstellen, von Anwendungen, die von Gerät 850 ausgeführt werden, und von drahtloser Kommunikation durch das Gerät 850.

Der Prozessor 852 kann mit einem Benutzer über die Steuerschnittstelle 858 und die Anzeigeschnittstelle 856, die mit einem Display 854 gekoppelt ist, kommunizieren. Das Display 854 kann beispielsweise eine TFT-LCD-(Dünnschichttransistor-Flüssigkristallanzeige) oder ein OLED- (organische Leuchtdiode) -Anzeige oder eine andere geeignete Anzeigetechnologie sein. Die Anzeigeschnittstelle 856 kann geeignete Schaltungen zum Ansteuern der Anzeige 854 umfassen, um einem Benutzer grafische und andere Informationen zu präsentieren. Die Steuerschnittstelle 858 kann Befehle von einem Benutzer empfangen und sie zur Eingabe in den Prozessor 852 konvertieren. Zusätzlich kann eine externe Schnittstelle 862 in Verbindung mit Prozessor 852 vorgesehen sein, um Nahbereichskommunikation von Gerät 850 mit anderen Geräten zu ermöglichen. Die externe Schnittstelle 862 kann beispielsweise bei manchen Implementierungen eine drahtgebundene Verbindung oder bei anderen Implementierungen eine drahtlose Verbindung sein, und es können auch mehrere Schnittstellen verwendet werden.

Der Speicher 864 speichert Informationen innerhalb des Computergeräts 850. Der Speicher 864 kann als ein oder mehrere von einem computerlesbaren Medium oder Medien, einem flüchtigen Speicher oder Speichern oder einem nicht flüchtigen Speicher oder Speichern implementiert sein. Der Erweiterungsspeicher 874 kann ebenfalls bereitgestellt und mit dem Gerät 850 über die Erweiterungsschnittstelle 872 verbunden werden, die zum Beispiel eine SIMM-(Single In Line Memory Module) -Kartenschnittstelle umfassen kann. Ein solcher Erweiterungsspeicher 874 kann zusätzlichen Speicherplatz für das Gerät 850 bereitstellen oder kann auch Anwendungen oder andere Informationen für das Gerät 850 speichern. Insbesondere kann der Erweiterungsspeicher 874 Befehle zum Ausführen oder Ergänzen der vorstehend beschriebenen Prozesse umfassen und er kann außerdem sichere Informationen umfassen. Daher kann der Erweiterungsspeicher 874 beispielsweise als ein Sicherheitsmodul für Gerät 850 bereitgestellt und mit Anweisungen programmiert werden, die eine sichere Benutzung von Gerät 850 erlauben. Zusätzlich dazu können über die SIMM-Karten sichere Anwendungen zusammen mit zusätzlichen Informationen, wie dem Ablegen von Identifizierungsinformationen auf der SIMM-Karte auf eine Weise, die nicht gehackt werden kann, bereitgestellt werden.

Der Speicher kann, wie nachfolgend beschrieben, zum Beispiel Flashspeicher und/oder NVRAM-Speicher beinhalten. Bei einer Implementierung ist ein Computerprogrammprodukt in einem Informationsträger greifbar verkörpert. Das Computerprogrammprodukt beinhaltet Befehle, die bei Ausführung ein oder mehrere Verfahren wie die vorstehend beschriebenen ausführen. Der Informationsträger ist ein computer- oder maschinenlesbares Medium, wie der Speicher 864, die Speichererweiterung 874 oder der Prozessorspeicher 852, das beispielsweise über den Transceiver 868 oder die externe Schnittstelle 862 empfangen werden kann.

Das Gerät 850 kann über die Kommunikationsschnittstelle 866 drahtlos kommunizieren, die bei Bedarf eine digitale Signalverarbeitungsschaltung umfassen kann. Die Kommunikationsschnittstelle 866 kann Verbindungen mit verschiedenen Kommunikationstypen oder -protokollen, wie beispielsweise unter anderen GSM-Sprachanrufe, SMS, EMS oder MMS-Messaging, CDMA, TDMA, PDC, WCDMA, CDMA2000 oder GPRS, bereitstellen. Eine solche Kommunikation kann beispielsweise durch Funkfrequenztransceiver 868 stattfinden. Zusätzlich kann eine Kurzstreckenkommunikation stattfinden, wie beispielsweise unter Verwendung eines Bluetooth-, WLAN- oder anderen solchen Transceivers (nicht gezeigt). Außerdem kann das GPS- (Global Positioning System) -Empfängermodul 870 zusätzliche navigations- und ortsbezogene drahtlose Daten für das Gerät 850 bereitstellen, die gegebenenfalls von Anwendungen verwendet werden können, die auf dem Gerät 850 ausgeführt werden.

Das Gerät 850 kann ebenfalls unter Verwendung des Audiocodec 860, der gesprochene Informationen von einem Benutzer empfangen und diese in nutzbare digitale Informationen konvertieren kann, hörbar kommunizieren. Der Audiocodec 860 kann ebenfalls hörbaren Ton für einen Benutzer erzeugen, wie beispielsweise durch einen Lautsprecher, zum Beispiel in einer Handvorrichtung von Gerät 850. Ein derartiger Ton kann einen Ton von Sprachanrufen beinhalten, kann aufgenommene Töne (z. B. Sprachnachrichten, Musikdateien usw.) beinhalten und kann auch Töne beinhalten, die von Anwendungen erzeugt werden, die auf Gerät 850 betrieben werden.

Das Computergerät 850 kann in einer Anzahl von unterschiedlichen Formen implementiert sein, wie es in der Abbildung gezeigt ist. Es kann beispielsweise als ein Mobiltelefon 880 implementiert sein. Es kann außerdem als Teil eines Smartphones 882, Personal Digital Assistant oder einem anderen ähnlichen mobilen Gerät implementiert sein.

Verschiedene Implementierungen der hier beschriebenen Systeme und Techniken können in digitalen elektronischen Schaltungen, integrierten Schaltungen, speziell konzipierten ASICs (anwendungsorientierten integrierten Schaltungen), Computerhardware, Firmware, Software und/oder Kombinationen derselben realisiert sein. Diese verschiedenen Implementierungen können eine Implementierung in einem oder mehreren Computerprogrammen umfassen, die auf einem programmierbaren System ausführbar und/oder interpretierbar sind, das mindestens einen programmierbaren Prozessor umfasst, der ein spezieller oder für allgemeine Zwecke sein kann und der zum Empfangen von Daten und Anweisungen von und zum Senden von Daten und Befehlen an ein Speichersystem, mindestens eine Eingabevorrichtung und mindestens eine Ausgabevorrichtung gekoppelt ist.

Diese Computerprogramme (auch bekannt als Programme, Software, Softwareanwendungen oder Code) beinhalten Maschinenbefehle für einen programmierbaren Prozessor und können in einer höheren prozeduralen und/oder objektorientierten Programmiersprache und/oder in Assembler-/Maschinensprache implementiert sein. Wie hierin verwendet, bezeichnen die Begriffe „maschinenlesbares Medium“, „computerlesbares Medium“ ein beliebiges Computerprogrammprodukt, eine beliebige Vorrichtung und/oder ein beliebiges Gerät (z. B. Magnetplatten, optische Platten, Speicher, programmierbare Logikbausteine (PLDs)), die verwendet werden, um einem programmierbaren Prozessor Maschinenbefehle und/oder Daten bereitzustellen, einschließlich eines maschinenlesbaren Mediums, das Maschinenbefehle als maschinenlesbares Signal empfängt. Der Begriff „maschinenlesbares Signal“ bezeichnet ein beliebiges Signal, das verwendet wird, um an einen programmierbaren Prozessor Maschinenbefehle und/oder Daten bereitzustellen.

Um eine Interaktion mit einem Benutzer bereitzustellen, können die hier beschriebenen Systeme und Techniken auf einem Computer implementiert werden, der ein Anzeigegerät (wie z. B. einen CRT- (Kathodenstrahlröhren) oder LCD-(Flüssigkristallanzeige) -Monitor) aufweist, um dem Benutzer Informationen anzuzeigen, sowie eine Tastatur und ein Zeigegerät (z. B. eine Maus oder ein Trackball) aufweist, mittels denen der Benutzer eine Eingabe an dem Computer vornehmen kann. Es können auch andere Arten von Geräten verwendet werden, um eine Interaktion mit einem Benutzer zu ermöglichen; beispielsweise kann eine an den Benutzer bereitgestellte Rückmeldung in einer beliebigen Form von sensorischer Rückmeldung (wie z. B. einer visuellen Rückmeldung, akustischen Rückmeldung oder taktilen Rückmeldung, erfolgen); zudem kann die Eingabe vom Benutzer ebenfalls in beliebiger Form, darunter auch als akustische, taktile oder Spracheingabe, empfangen werden.

Die hier beschriebenen Systeme und Techniken können in einem Computersystem implementiert werden, das eine Backendkomponente (z. B. einen Datenserver) beinhaltet, oder das eine Middlewarekomponente (z. B. einen Anwendungsserver) beinhaltet, oder das eine Frontendkomponente (z. B. einen Clientcomputer mit einer grafischen Benutzeroberfläche oder einem Webbrowser beinhaltet, durch die bzw. den ein Benutzer mit den hier beschriebenen Implementierungen des Systems und der Techniken interagieren kann), oder eine Kombination dieser Backend-, Middleware- oder Frontendkomponenten beinhaltet. Die Komponenten des Systems können durch eine beliebige Form oder ein beliebiges Medium digitaler Datenkommunikation (wie z. B. ein Kommunikationsnetzwerk) miteinander verbunden sein. Beispiele von Kommunikationsnetzwerken umfassen ein lokales Netzwerk („LAN“), ein Fernnetzwerk („WAN“) und das Internet.

Das Computersystem kann Clients und Server umfassen. Ein Client und ein Server befinden sich im Allgemeinen entfernt voneinander und interagieren typischerweise über ein Kommunikationsnetzwerk. Die Beziehung zwischen Client und Server entsteht aufgrund von Computerprogrammen, die auf den jeweiligen Computern laufen und die eine Client-Server-Beziehung zueinander aufweisen.

Eine Anzahl von Ausführungsformen wurde beschrieben. Nichtsdestoweniger versteht es sich, dass verschiedene Modifikationen durchgeführt werden können, ohne vom Geist und Schutzumfang der Spezifikation abzuweichen.

Außerdem erfordern die in den Abbildungen dargestellten logischen Abläufe nicht die bestimmte dargestellte Reihenfolge oder sequenzielle Reihenfolge, um wünschenswerte Ergebnisse zu erzielen. Darüber hinaus können andere Schritte vorgesehen oder Schritte aus den beschriebenen Abläufen eliminiert werden und andere Komponenten zu den beschriebenen Systemen hinzugefügt oder aus denselben entfernt werden. Dementsprechend befinden sich andere Ausführungsformen innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche.

Im Folgenden sind beispielhafte Ausführungsformen beschrieben.

Beispiel 1: Ein Konverter-Schaltkreis, umfassend:

  • Einen Magnetkern; und
  • eine Spulenanordnung, wobei die Spulenanordnung Folgendes beinhaltet:
    • Eine primäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer primären Wicklungsschicht angeordnet ist;
    • eine sekundäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer sekundären Wicklungsschicht angeordnet ist; und eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht weist eine Hilfs-Wicklungsschicht auf, die an eine Schicht der mindestens einen primären Wicklungsschicht und an eine Schicht der mindestens einen sekundären Wicklungsschicht angebracht ist.

Beispiel 2: Der Konverter-Schaltkreis in Beispiel 1, der darüber hinaus eine erste Isolierschicht aufweist, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten primären Wicklungsschicht angebracht ist, und eine zweite Isolierschicht, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten sekundären Wicklungsschicht angebracht ist.

Beispiel 3. Der Konverter-Schaltkreis in Beispiel 2, wobei die erste Isolierschicht Isolierband aufweist und die zweite Isolierschicht Isolierband aufweist.

Beispiel 4: Der Konverter-Schaltkreis von mindestens einem der vorhergehenden Beispiele, wobei:

  • Die mindestens eine primäre Schicht eine erste primäre Wicklungsschicht, eine zweite primäre Wicklungsschicht und eine dritte primäre Wicklungsschicht aufweist; und
  • die mindestens eine sekundäre Schicht eine erste sekundäre Wicklungsschicht und eine zweite sekundäre Wicklungsschicht aufweist.

Beispiel 5: Der Konverter-Schaltkreis in Beispiel 4, wobei:

  • Die erste sekundäre Wicklungsschicht an die erste primäre Wicklungsschicht angrenzt;
  • die erste primäre Wicklungsschicht an die zweite sekundäre Wicklungsschicht angrenzt;
  • die zweite sekundäre Wicklungsschicht an die Hilfs-Wicklungsschicht angrenzt;
  • die Hilfs-Wicklungsschicht an die zweite primäre Wicklungsschicht angrenzt; und die zweite primäre Wicklungsschicht an die dritte primäre Wicklungsschicht angrenzt.

Beispiel 6. Der Konverter-Schaltkreis in Beispiel 5, wobei:

  • Die erste primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an einem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu einem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem zweiten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum ersten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die dritte Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und
  • sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
  • die primäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste primäre Klemmenverbindung und eine zweite primäre Klemmenverbindung umfasst;
  • die erste primäre Klemmenverbindung an der ersten primären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite primäre Klemmenverbindung an der dritten primären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist;
  • die erste sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
  • die sekundäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste sekundäre Klemmenverbindung und eine zweite sekundäre Klemmenverbindung umfasst; und
  • die erste sekundäre Klemmenverbindung an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen und die zweite sekundäre Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite sekundäre Klemmenverbindung sowohl an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen als auch der zweiten sekundären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist.

Beispiel 7: Der Konverter-Schaltkreis in Beispiel 6, wobei:

  • die Hilfs-Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu dem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
  • die Hilfs-Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste Hilfs-Klemmenverbindung, eine zweite Hilfs-Klemmenverbindung und eine dritte Hilfs-Klemmenverbindung umfasst; und
  • die erste Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, die zweite Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht zwischen dem Startpunkt der Wicklungen und einem Ende der Wicklungen befestigt ist, und die dritte Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an dem Ende der Wicklungen befestigt ist.

Beispiel 8: Der Konverter-Schaltkreis von mindestens einem der vorhergehenden Beispiele, der darüber hinaus einen Ausgleichskondensator aufweist, der zwischen der primären Wicklungsanordnung und der sekundären Wicklungsanordnung angebracht ist.

Beispiel 9: Der Konverter-Schaltkreis in Beispiel 8, wobei der Ausgleichskondensator mit einem primären Masseanschluss auf einer ersten Seite des Ausgleichskondensators und einem sekundären Masseanschluss auf einer zweiten Seite des Ausgleichskondensators verbunden ist.

Beispiel 10: Der Konverter-Schaltkreis von mindestens einem der vorhergehenden Beispiele, der darüber hinaus eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung umfasst, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer zusätzlichen Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsschicht ist angrenzend an eine Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und angrenzend an die erste sekundäre Wicklungsschicht angebracht.

Beispiel 11: Der Konverter-Schaltkreis von mindestens einem der vorhergehenden Beispiele, der darüber hinaus eine Abschirmstruktur aufweist, die um den Magnetkern angebracht ist.

Beispiel 12: Der Konverter-Schaltkreis in Beispiel 11, wobei die Abschirmstruktur Kupferfolie umfasst.

Beispiel 13: Ein Netzteil, umfassend:

  • Einen Gleichrichter-Schaltkreis; und
  • einen Konverter-Schaltkreis, umfassend:
    • Einen Magnetkern; und
    • eine Spulenanordnung, wobei die Spulenanordnung Folgendes beinhaltet:
  • Eine primäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von primären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von primären Wicklungsschichten umfasst eine erste primäre Wicklungsschicht, eine zweite primäre Wicklungsschicht und eine dritte primäre Wicklungsschicht;
  • eine sekundäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten weist eine erste sekundäre Wicklungsschicht und eine zweite sekundäre Wicklungsschicht auf; und
  • eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das an
  • mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht weist eine Hilfs-Wicklungsschicht auf, die an einer Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und an einer Schicht der Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angebracht ist.

Beispiel 14: Das Netzteil in Beispiel 13, das darüber hinaus eine erste Isolierschicht aufweist, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten primären Wicklungsschicht angebracht ist, und eine zweite Isolierschicht, die zwischen der Hilfs-Wicklungsschicht und der benachbarten sekundären Wicklungsschicht angebracht ist.

Beispiel 15: Das Netzteil in Beispiel 14, wobei die erste Isolierschicht Isolierband aufweist und die zweite Isolierschicht Isolierband aufweist.

Beispiel 16: Das Netzteil von mindestens einem der Beispiele 13 bis 15, wobei:

  • Die erste sekundäre Wicklungsschicht an die erste primäre Wicklungsschicht angrenzt;
  • die erste primäre Wicklungsschicht an die zweite sekundäre Wicklungsschicht angrenzt;
  • die zweite sekundäre Wicklungsschicht an die Hilfs-Wicklungsschicht angrenzt;
  • die Hilfs-Wicklungsschicht an die zweite primäre Wicklungsschicht angrenzt; und die zweite primäre Wicklungsschicht an die dritte primäre Wicklungsschicht angrenzt.

Beispiel 17: Das Netzteil in Beispiel 16, wobei:

  • Die erste primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an einem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu einem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite primäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem zweiten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum ersten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die dritte Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
  • die primäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste primäre Klemmenverbindung und eine zweite primäre Klemmenverbindung umfasst;
  • die erste primäre Klemmenverbindung an der ersten primären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite primäre Klemmenverbindung an der dritten primären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist;
  • die erste sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen, die zweite sekundäre Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zum zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
  • die sekundäre Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste sekundäre Klemmenverbindung und eine zweite sekundäre Klemmenverbindung umfasst;
  • die erste sekundäre Klemmenverbindung an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen und die zweite sekundäre Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, und die zweite sekundäre Klemmenverbindung sowohl an der ersten sekundären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen als auch der zweiten sekundären Wicklungsschicht an einem Ende der Wicklungen befestigt ist;
  • die Hilfs-Wicklungsschicht Wicklungen umfasst, die an dem ersten Ende der Spulenanordnung beginnen und sich zu einem zweiten Ende der Spulenanordnung fortsetzen;
  • die Hilfs-Wicklungsanordnung darüber hinaus eine erste Hilfs-Klemmenverbindung, eine zweite Hilfs-Klemmenverbindung und eine dritte Hilfs-Klemmenverbindung umfasst; und
  • die erste Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an einem Startpunkt der Wicklungen befestigt ist, die zweite Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht zwischen dem Startpunkt der Wicklungen und einem Ende der Wicklungen befestigt ist, und die dritte Hilfs-Klemmenverbindung an der Hilfs-Wicklungsschicht an dem Ende der Wicklungen befestigt ist.

Beispiel 18: Das Netzteil von mindestens einem der vorhergehenden Beispiele, das darüber hinaus eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung umfasst, die ein leitendes in mindestens einer zusätzlichen Wicklungsschicht angeordnetes Medium aufweist; die mindestens eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsschicht ist angrenzend an eine Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und angrenzend an die erste sekundäre Wicklungsschicht angebracht.

Beispiel 19: Ein System, umfassend:

  • Ein Computergerät, umfassend:
    • Ein Verarbeitungsgerät;
    • ein Speichergerät; und
    • eine Anzeigevorrichtung; und
    • ein Netzteil, umfassend:
  • Einen Gleichrichter-Schaltkreis; und
  • einen Konverter-Schaltkreis, umfassend:
    • Einen Magnetkern; und
    • eine Spulenanordnung, wobei die Spulenanordnung Folgendes beinhaltet:
  • Eine primäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von primären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von primären Wicklungsschichten umfasst eine erste primäre Wicklungsschicht, eine zweite primäre Wicklungsschicht und eine dritte primäre Wicklungsschicht;
  • eine sekundäre Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in einer Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angeordnet ist; die Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten weist eine erste sekundäre Wicklungsschicht und eine zweite sekundäre Wicklungsschicht auf;
  • eine Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium aufweist, das in mindestens einer Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine Hilfs-Wicklungsschicht weist eine Hilfs-Wicklungsschicht auf, die an einer Schicht der Vielzahl von primären Wicklungsschichten und an einer Schicht der Vielzahl von sekundären Wicklungsschichten angebracht ist; und
  • eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsanordnung, die ein leitendes Medium umfasst, das in mindestens einer zusätzlichen Hilfs-Wicklungsschicht angeordnet ist; die mindestens eine zusätzliche Hilfs-Wicklungsschicht ist an der Außenseite der Spulenanordnung angebracht.

Beispiel 20: Das System in Beispiel 19, wobei:

  • Die erste sekundäre Wicklungsschicht an die erste primäre Wicklungsschicht angrenzt;
  • die erste primäre Wicklungsschicht an die zweite sekundäre Wicklungsschicht angrenzt;
  • die zweite sekundäre Wicklungsschicht an die Hilfs-Wicklungsschicht angrenzt;
  • die Hilfs-Wicklungsschicht an die zweite primäre Wicklungsschicht angrenzt; und
  • die zweite primäre Wicklungsschicht an die dritte primäre Wicklungsschicht angrenzt.

Erläuterungen zu 4B: embedded image

Erläuterungen zu 5B: embedded image