Title:
Lavage-System
Kind Code:
U1


Abstract:

Lavage-System, umfassend ein Gehäuse (1), an dem ein Abzug (2), bewegbar montiert ist, wobei in dem Gehäuse (1) ein Motor, ein Akkumulator, eine Pumpe und ein Getriebe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der Motor und der Akkumulator in einer Antriebseinheit (3) verbaut sind, die auswechselbar ist.




Application Number:
DE202017106855U
Publication Date:
01/12/2018
Filing Date:
11/10/2017
Assignee:
Thiessies, Olaf, 58513 (DE)
UTK Solutions GmbH, 58507 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE102011018708A1N/A2012-10-31
DE69602175T2N/A1999-09-16



Foreign References:
200300367232003-02-20
Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Dörner & Kötter PartG mbB, 58095, Hagen, DE
Claims:
1. Lavage-System, umfassend ein Gehäuse (1), an dem ein Abzug (2), bewegbar montiert ist, wobei in dem Gehäuse (1) ein Motor, ein Akkumulator, eine Pumpe und ein Getriebe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der Motor und der Akkumulator in einer Antriebseinheit (3) verbaut sind, die auswechselbar ist.

2. Lavage-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (3) mit elektrischen Kontakten versehen ist.

3. Lavage-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (3) flüssigkeitsdicht ist.

4. Lavage-System nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass aus der Antriebseinheit (3) eine Welle (31) ragt, die an ihrem freien Ende mit einem Zahnrad (32) versehen ist.

5. Lavage-System nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (3) mit einer Handhabe (34) versehen ist.

6. Lavage-System nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Akkumulator wieder aufladbar ist.

7. Lavage-System nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einführhilfe (4) vorgesehen ist.

Description:

Die Erfindung betrifft Lavage-System, umfassend ein Gehäuse, an dem ein Abzug, bewegbar montiert ist, wobei in dem Gehäuse ein Motor, ein Akkumulator, eine Pumpe und ein Getriebe angeordnet sind.

Lavage-Systeme dienen dazu, bei einer Operation am Knochen, wie zum Beispiel dem Einsetzen eines künstlichen Gelenks, Rückstände, die bei der Operation entstehen, auszuspülen, um Komplikationen nach der Operation zu vermeiden und die Heilung zu beschleunigen, zumal Rückstände die Haltbarkeit des künstlichen Gelenks beeinträchtigen und zu Infektionen im Bereich des Knochens führen können. Die Spülung soll dabei gründlich aber gleichzeitig schonend erfolgen.

Durch das Lavage-System wird ein pulsierender Strahl einer Flüssigkeit erzeugt. Die Flüssigkeit ist meist steriles Wasser oder eine wässrige Lösung, die auch pharmazeutisch wirksame Substanzen enthält. Das Spülwasser mit den Rückständen wird durch das Lavage-System über einen zweiten Kanal abgesaugt.

Lavage-Systeme umfassen eine Pumpe, die zum Erzeugen des pulsierenden Flüssigkeitsstrahls und zum Fördern der Flüssigkeit verwendet werden. Ein Antriebsmodul wird vor der Anwendung mit dem Lavage-System verbunden und dient dazu, die Pumpe anzutreiben.

Die bekannten Lavage-Systeme werden entweder durch Elektromotoren oder mittels Druckluftmotoren angetrieben. Nachteilig an den mit Druckluft betriebenen Lavage-Systemen ist, dass der Motor mit Druckluft oder einem komprimierten Gas versorgt werden muss. Zwar ist in Operationssälen üblicherweise eine Druckluftversorgung vorhanden; der Druckluftmotor muss aber entweder an eine Druckgasleitung angeschlossen sein, wodurch die Handhabung beeinträchtigt ist, oder einen Kompressor mit elektrischen Leitungen oder eine Druckgaspatro- ne umfassen, wodurch der Aufbau der Systeme aufwändig ist (vgl. bspw. DE 10 2011 018 708 A1).

Aus der US 2003/036 723 A1 ist ein Lavage-System bekannt, bei dem die Pumpe durch einen Elektromotor über ein Getriebe angetrieben wird. Die Energie für den Motor wird über ein Stromkabel zugeführt, wodurch die Handhabung ebenfalls eingeschränkt ist. Zur Vermeidung dieses Nachteils sind Batterie betriebene Lavage-Systeme bekannt (vgl. bspw. DE 696 02 175 T2).

Zwar erfüllen die bekannten Lavage-Systeme ihre Aufgabe. Allerdings sind die Lavage-Systeme aufgrund der hygienischen Anforderungen üblicherweise als Einwegartikel konzipiert. Folglich werden nach der Benutzung die Systeme entsorgt, und zwar einschließlich aller Bestandteile, insbesondere des Antriebs und der elektrischen Energieversorgung. Das ist unter dem Aspekt der Schonung von Ressourcen sowie der Einsparung von Kosten nicht vertretbar.

Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Lavage-System zu schaffen, bei dem die Energieversorgung und die den Antrieb betreffenden Bestandteile wiederverwendbar sind. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass wenigstens der Motor und der Akkumulator in einer Antriebseinheit verbaut sind, die auswechselbar ist.

Mit der Erfindung ist ein Lavage-System geschaffen, bei dem die Energieversorgung und die den Antrieb betreffenden Bestandteile wiederverwendbar sind. Durch die Zusammenfassung von Motor und Akkumulator zu einer Antriebseinheit, welche auswechselbar ist, besteht die Möglichkeit, nach Benutzung des Lavage-Systems die Antriebseinheit aus dem Gehäuse zu entfernen und in das Gehäuse eines anderen Lavage-Systems einzusetzen. Die Antriebseinheit ist folglich für eine Vielzahl von Spülvorgängen in unterschiedlichen Gehäusen einsetzbar, unabhängig davon, ob das Gehäuse und die anderen Bauteile entsorgt werden oder ggf. sterilisiert werden. Somit stellt das erfindungsgemäße Lavage-System eine ressourcenschonende und damit umweltschonende sowie kostengünstige Lösung bereit.

In Weiterbildung der Erfindung ist die Antriebseinheit mit elektrischen Kontakten versehen. Die elektrischen Kontakte ermöglichen eine Verbindung zu den übrigen in dem Gehäuse verbauten Einzelteilen, insbesondere eine Kontaktierung mit dem Abzug, um bei Betätigung des Abzugs in der Antriebseinheit ein Signal auszulösen, welches den Motor aktiviert und somit einen Spülvorgang auslöst.

Bevorzugt ist die Antriebseinheit flüssigkeitsdicht. Die flüssigkeitsdichte Ausgestaltung führt zum einen zu einer hohen Betriebssicherheit, zum anderen besteht dadurch die Möglichkeit, die Antriebseinheit bei Bedarf zu sterilisieren.

In vorteilhafter Ausgestaltung ragt aus der Antriebseinheit eine Welle, die an ihrem freien Ende mit einem Zahnrad versehen ist. Über die Welle mit dem Zahnrad erfolgt unter Zwischenschaltung eines weiteren Zahnrades der Antrieb der Pumpe. Hierdurch ist eine konstruktiv einfache Lösung hervorgerufen, die gleichzeitig eine hohe Betriebssicherheit sicherstellt.

Vorteilhaft ist die Antriebseinheit mit einer Handhabe versehen. Die Handhabe ermöglicht einen leichten Aus- bzw. Einbau der Antriebseinheit in das Gehäuse.

Äußerst vorteilhaft ist der Akkumulator wiederaufladbar. Durch die Wiederaufladefähigkeit des Akkumulators besteht eine nahezu unbegrenzte Einsatzdauer, da nach Gebrauch die Antriebseinheit mit dem Akkumulator in eine Ladestation eingesetzt oder an eine solche angeschlossen werden kann, so dass die Entsorgung im Falle der vollständigen Entleerung des Akkumulators, wie sie von nicht ladbaren Akkumulatoren (Batterien) bekannt ist, vermieden ist.

Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:

1 die perspektivische Darstellung eines Lavage-Systems mit Einführhilfe und explosionsartig dargestellter Antriebseinheit;

2 die perspektivische Darstellung des in 1 dargestellten Lavage-Systems mit Einführhilfe und eingesetzter Antriebseinheit;

3 die perspektivische Darstellung des in 1 dargestellten Lavage-Systems mit entfernter Einführhilfe und geöffnetem Schiebedeckel;

4 die perspektivische Darstellung des Lavage-Systems mit vollständig geöffneter Schiebeklappe;

5 das in 4 dargestellten Lavage-System mit teilweise geschlossener Schiebeklappe;

6 das in 4 dargestellte Lavage-System mit geschlossener Schiebeklappe;

7 das in 4 dargestellte Lavage-System mit explosionsartig dargestellter Antriebseinheit.

Das erfindungsgemäße Lavage-System umfasst ein Gehäuse 1 aus Kunststoff, welches aus einem Griffteil 11 und einem Funktionsteil 12 gebildet ist. An dem Gehäuse 1 ist ein Abzug 2 bewegbar montiert, wobei der Abzug 2 im Griffteil 11 angeordnet ist. Der Abzug 2 ist nach Art eines Kipphebels gebildet. An dem dem Griffteil 11 abgewandten Ende des Funktionsteils 12 ist eine Aufnahme 13 vorgesehen, die zum Anschluss von Aufsätzen dient. Die Aufsätze können in bekannter Weise gebildet sein und an ihrem freien Ende mit einem Spritzschutz versehen sein. Die Aufsätze sind in der Regel derart ausgebildet, dass zwei schlauchartige Leitungen vorgesehen sind, von denen die eine die Spüllösung in Richtung der zu spülenden Wunde fördert, die andere die Spüllösung mit den Verunreinigungen aus der Wunde absaugt. Die Aufsätze können zum Reinigen von Knochen, Weichgewebe oder zur Spülung ausgebildet sein. Auch können Bürstenaufsätze oder dergleichen Anwendung finden.

Das Gehäuse 1 ist mit einer Öffnung 14 versehen, die mittels einer Schiebeklappe 15 verschließbar ist. Vorzugsweise ist die Schieberklappe 15 aus transparentem Material hergestellt. In dem Gehäuse 1 ist in dem Griffteil 11 ein Schacht ausgebildet, der eine Antriebseinheit 3 aufnimmt. In der Antriebseinheit 3 sind im Ausführungsbeispiel ein Motor zum Betreiben des Lavage-Systems und ein Akkumulator verbaut. Der Akkumulator ist im Ausführungsbeispiel wiederaufladbar.

Die Antriebseinheit 3 ist mit – nicht dargestellten – elektrischen Kontakten versehen, die mit elektrischen Kontakten in dem Gehäuse 1 korrespondieren. Auf diese Weise ist eine Verbindung zwischen der Antriebseinheit 3 und dem Abzug 2 geschaffen, so dass eine Betätigung des Abzugs 2 den Motor in der Antriebseinheit 3 startet. Gleichzeitig dienen die elektrischen Kontakte zum Aufladen des Akkumulators in der Antriebseinheit 3, indem die Antriebseinheit 3 in einer Ladestation positioniert wird oder an ein Ladegerät angeschlossen wird.

Die Antriebseinheit 3 ist flüssigkeitsdicht ausgebildet. An ihrem kopfseitigen Ende ragt aus der Antriebseinheit 3 eine Welle 31, die an ihrem freien Ende mit einem Zahnrad 32 versehen ist. Das Zahnrad 32 ist vorzugsweise aus Hochleistungskunststoff hergestellt. Darüber hinaus ist die Antriebseinheit 3 an ihrem kopfseitigen Ende mit einer Anzeige 33 versehen, die den Ladestatus des Akkumulators anzeigt. Die Antriebseinheit 3 ist zudem mit einer Handhabe 34 versehen, die im Ausführungsbeispiel aus einem schwenkbaren Bügel besteht. Der schwenkbare Bügel hat eine Form, die im Wesentlichen der Form des kopfseitigen Endes der Antriebseinheit 3 entspricht. In nicht benutztem Zustand kann die Handhabe 34 daher derart eingeklappt werden, dass sie sich an die Kontur der Antriebseinheit 3 anlegt.

In dem Gehäuse 1 ist eine – nicht dargestellte – Pumpe angeordnet. Die Pumpe wirkt zusammen mit einem ebenfalls im Gehäuse angeordneten Getriebe, welches wiederum in Kontakt mit dem Zahnrad 32 steht. Bei der Pumpe kann es sich um eine Vakuumpumpe, Membranpumpe oder dergleichen handeln. Die Pumpe ist angeschlossen an zwei – nicht dargestellte – Schläuche, die in dem Gehäuse 1 vorgesehen sind und die an dem dem Funktionsteil 22 abgewandten Ende aus den Griffteil 21 austreten. Die Schläuche stehen einerseits in Verbindung mit einem Vorratstank für die Spülflüssigkeit, andererseits mit einem Auffangbehälter für die aus der Wunde abgesaugte Flüssigkeit.

Das erfindungsgemäße Lavage-System wird mit einer Einführhilfe 4 ausgeliefert. Die Einführhilfe 4 ist auf das Gehäuse 1 geklemmt und abnehmbar. Wie den 1 und 2 zu entnehmen ist, überdeckt die Einführhilfe 4 in montiertem Zustand die Oberseite des Gehäuses 1. Sie weist eine Aussparung 41 auf, deren Größe und Form im Wesentlichen derjenigen der Öffnung 14 im Gehäuse 1 entspricht. Benachbart zur Aussparung 41 ist ein Griff 42 ausgebildet. Zudem hat die Einführhilfe 4 einen umlaufenden Rand 43.

Bei dem erfindungsgemäßen Lavage-System sind der Motor und der Akkumulator in der Antriebseinheit 3 verbaut. Die Antriebseinheit 3 ist auswechselbar, wie insbesondere 1 zu entnehmen ist. Zum Einsetzen der Antriebseinheit 3 ist die Schiebeklappe 25 in die der Aufnahme 23 abgewandte Richtung verschoben, wie dies in 4 dargestellt ist. Gleichzeitig ist die Einführhilfe 4 an dem Gehäuse 1 angebracht. Wie in 1 dargestellt, kann der Bediener die Antriebseinheit 3 von oben in das Gehäuse 1 einsetzen, in dem er die Antriebseinheit 3 durch die Aussparung 41 und die Öffnung 14 entlang des in dem Griffteil 21 ausgebildeten Schacht einführt. Wenn die Antriebseinheit 3 in das Gehäuse 1 eingeführt ist, nimmt sie die in 2 dargestellte Position ein. Die Einführhilfe 4 wird dann vom Gehäuse 1 demontiert (3). In dieser eingenommenen Arbeitsposition treten die Kontakte an der Antriebseinheit 3 mit den Kontakten im Gehäuse 1 in Berührung. Gleichzeitig greift in dieser Position das Zahnrad 32 in ein damit korrespondierendes Getriebe zum Betreiben der Pumpe.

Nach Einklappen der Handhabe 34 wird die Schiebeklappe 25 in Richtung der Aufnahme 23 geschoben, bis sie ihre Schließposition erreicht hat, wie dies in 6 dargestellt ist. Da die Schiebeklappe 25 transparent ausgeführt ist, ist die Anzeige 33 der Antriebseinheit 3 auch bei geschlossener Schiebeklappe 25 sichtbar. Nach Anschließen des Lavage-Systems an die Flüssigkeits- bzw. Auffangbehälter und Anordnung der jeweils gewünschten Aufsätze an der Aufnahme 23 kann durch Betätigen des Abzugs 2 das Lavage-System in Betrieb genommen werden. Dies erfolgt in an sich aus anderen Lavage-Systemen bekannter Weise.

Nach der Benutzung des erfindungsgemäßen Lavage-Systems kann durch Öffnen der Schiebeklappe 25 die Antriebseinheit 3 dem Gehäuse 1 entnommen werden. Hierzu wird die Handhabe 34 nach oben geklappt, so dass der Benutzer diese ergreifen und die Antriebseinheit 3 aus dem Gehäuse 1 entnehmen kann. Nach der Entnahme der Antriebseinheit 3, wie es in 7 dargestellt ist, kann das Gehäuse 1 mit den darin angeordneten Komponenten entweder entsorgt werden oder gegebenenfalls sterilisiert werden. Die Antriebseinheit 3 selbst kann einer Ladestation zugeführt werden, um den wiederaufladbaren Akkumulator mit Strom zu speisen. Soweit der Akkumulator in der Antriebseinheit 3 noch ausreichend Energie hat, besteht auch die Möglichkeit, die Antriebseinheit 3 unmittelbar in ein anderes Gehäuse einzusetzen und eine nächste Spülung vorzunehmen.

Aufgrund der flüssigkeitsdichten Ausgestaltung der Antriebseinheit 3 besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die Antriebseinheit 3 mit den darin angeordneten Komponenten zu reinigen und/oder zu sterilisieren. Infolgedessen sind alle Anforderungen an die Hygiene im Operationsbereich erfüllt. Aber auch für den Fall, dass die Antriebseinheit 3 nicht sterilisiert ist, bestehen keine hygienischen Bedenken, da beim Einsetzen der Antriebseinheit 3 lediglich zu einem Kontakt mit der Einführhilfe 4 kommen kann, die aber nach dem Einführen entfernt wird. Folglich bleibt das Gehäuse 1 außen auch bei Einsetzen einer nicht sterilen Antriebseinheit steril.

Durch die mannigfache Verwendbarkeit der Antriebseinheit 3 ist die aus dem Stand der Technik bekannte Entsorgung vollständiger Lavage-Systeme einschließlich Antrieb und Energieversorgung vermieden, wodurch ein erheblicher Beitrag zum Umweltschutz und zur Reduzierung der Kosten geleistet ist. Zudem ist das erfindungsgemäße Lavage-System handhabungsfreundlich aufgrund seiner ergonomischen Gestaltung und bietet somit dem Operateur eine bequeme und ermüdungsfreie Bedienung. Zudem ist aufgrund der für das Gehäuse 1 gewählten Kunststoffe eine sichere und zugleich ermüdungsfreie Handhabung ermöglicht.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 102011018708 A1 [0005]
  • US 2003/036723 A1 [0006]
  • DE 69602175 T2 [0006]