Title:
Kerzenlampe
Kind Code:
U1


Abstract:

Kerzenlampe, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen hohlen röhrenförmigen Lampenkörper (1), einen im Lampenkörper (1) angeordneten Wasserspeicherbehälter (2) und eine im Wasserspeicherbehälter (2) angeordnete Trennplatte (23), wobei die Trennplatte (23) den Wasserspeicherbehälter (2) in eine unten befindliche Wasserkammer (22) und eine oben befindliche Rille (21) aufteilt, und wobei an der Trennplatte (23) ein Spritzrohr (231) zum Verbinden der Wasserkammer (22) mit der Rille (21), mehrere am Umfang des Spritzrohrs (231) verteilte erste Beleuchtungslampen (233) und ein durch die Trennplatte (23) hindurchgehendes, die Rille (21) und die Wasserkammer (22) miteinander verbindendes Rücklaufloch (232) angeordnet sind, und wobei in der Wasserkammer (22) eine Absaugpumpe (221) angeordnet ist, und wobei die Ablassöffnung der Absaugpumpe (221) mit dem Spritzrohr (231) verbunden ist, und wobei die Wassereinlassöffnung der Absaugpumpe (221) sich in der Wasserkammer (22) befindet, und wobei der Lampenkörper (1) semi-durchsichtig ausgebildet ist.




Application Number:
DE202017106852U
Publication Date:
12/12/2017
Filing Date:
11/10/2017
Assignee:
zhejiang neeo home decoration co., ltd., Zhejiang (Taizhou, CN)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Dr. Gassner & Partner mbB Patentanwälte, 91052, Erlangen, DE
Claims:
1. Kerzenlampe, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen hohlen röhrenförmigen Lampenkörper (1), einen im Lampenkörper (1) angeordneten Wasserspeicherbehälter (2) und eine im Wasserspeicherbehälter (2) angeordnete Trennplatte (23), wobei die Trennplatte (23) den Wasserspeicherbehälter (2) in eine unten befindliche Wasserkammer (22) und eine oben befindliche Rille (21) aufteilt, und wobei an der Trennplatte (23) ein Spritzrohr (231) zum Verbinden der Wasserkammer (22) mit der Rille (21), mehrere am Umfang des Spritzrohrs (231) verteilte erste Beleuchtungslampen (233) und ein durch die Trennplatte (23) hindurchgehendes, die Rille (21) und die Wasserkammer (22) miteinander verbindendes Rücklaufloch (232) angeordnet sind, und wobei in der Wasserkammer (22) eine Absaugpumpe (221) angeordnet ist, und wobei die Ablassöffnung der Absaugpumpe (221) mit dem Spritzrohr (231) verbunden ist, und wobei die Wassereinlassöffnung der Absaugpumpe (221) sich in der Wasserkammer (22) befindet, und wobei der Lampenkörper (1) semi-durchsichtig ausgebildet ist.

2. Kerzenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Spritzrohr (231) ein oberhalb der ersten Beleuchtungslampe (233) befindlicher Sprühtisch (3) angeordnet ist.

3. Kerzenlampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Endfläche des Sprühtisches (3) eine Verbindungsbohrung (33) vorgesehen ist, wobei das Spritzrohr (231) eine Steckverbindung mit dem Inneren der Verbindungsbohrung (33) bildet, und wobei an der oberen Endfläche des Sprühtisches (3) ein mit dem Spritzrohr (231) verbundenes Sprühloch (34) vorgesehen ist.

4. Kerzenlampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühtisch (3) ein hohles durchsichtiges Gehäuse (31) umfasst, wobei im Gehäuse (31) eine Kammer (311) angeordnet ist, und wobei an der unteren Endfläche des Gehäuses (31) ein Montageloch (36) zum Einstecken des oberen Endes des Spritzrohrs (231) vorgesehen ist, und wobei im Montageloch (36) ein durchlässiges Loch (37) zum Verbinden des Spritzrohrs (231) mit der Kammer (311) vorgesehen ist, und wobei an der oberen Endfläche des Sprühtisches (3) mehrere mit der Kammer (311) verbundene Sprührohre (38) zum Sprühen des Wassers an eine Stelle oberhalb der Mitte des Sprühtisches (3) vorgesehen sind.

5. Kerzenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Endfläche der Trennplatte (23) eine Dekorationsschicht (24) angeordnet ist, wobei das Material der Dekorationsschicht (24) Paraffin ist, und wobei das Material des Lampenkörpers (1) Paraffin ist.

6. Kerzenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des unteren Endes des Lampenkörpers (1) ein Stromquellensitz (4) angeordnet ist, wobei im Stromquellensitz (4) eine Stromversorgung (41) installiert ist, und wobei die erste Beleuchtungslampe (233) und die Absaugpumpe (221) jeweils mit dem Inneren der Stromversorgung (41) elektrisch verbunden sind.

7. Kerzenlampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des Stromquellensitzes (4) eine mit der Stromversorgung (41) elektrisch verbundene zweite Beleuchtungslampe (42) angeordnet ist, wobei am Stromquellensitz (4) ein Schalter (43) zum Anschalten und Ausschalten der ersten Beleuchtungslampe (233), der zweiten Beleuchtungslampe (42) und der Absaugpumpe (221) angeordnet ist.

8. Kerzenlampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerzenlampe weiter einen Stromadapter (7) umfasst, welcher die erste Beleuchtungslampe (233) und die Absaugpumpe (221) mit Strom versorgt.

9. Kerzenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerzenlampe weiter eine ein Steuersignal ausgebende bewegliche Klemme (6) und eine Steuerklemme (5) umfasst, welche mit der beweglichen Klemme (6) drahtlos kommunizierend verbunden ist, auf das Steuersignal reagiert und somit die erste Beleuchtungslampe (233) zum Anschalten und Ausschalten oder die Absaugpumpe (221) zum Anschalten und Ausschalten ansteuert, und wobei die Steuerklemme (5) mit der Stromversorgung (41) elektrisch verbunden ist, und wobei die Absaugpumpe (221) und die erste Beleuchtungslampe (233) mit der Steuerklemme (5) elektrisch verbunden sind.

10. Kerzenlampe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerklemme (5) die erste Beleuchtungslampe (233) zum Blinken ansteuern kann, wobei die Steuerklemme (5) die erste Beleuchtungslampe (233) zum Variieren der Farbe ansteuern kann, und wobei die Steuerklemme (5) ein Verzögerungsmodul umfasst, welches nach Empfang eines Steuersignals die erste Beleuchtungslampe (233) und die Absaugpumpe (221) zum Timing-Abschalten ansteuert.

Description:
Technisches Gebiet

Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft das Gebiet der Lampe, insbesondere eine Kerzenlampe.

Stand der Technik

Die Kerzenlampe wird auch als rauchlose Kerzenlampe bezeichnet und hat eine ähnliche Form wie echte Kerze, umfassend einen kerzenförmigen Lampenkörper sowie eine am Lampenkörper angeordnete Stromversorgung und Birne, wobei die Stromversorgung den Strom versorgt, so dass die Birne leuchtet, die durch die Birne emittierte Glasfaser bestrahlt, um eine Beleuchtungsauswirkung zu erreichen, während des Beleuchtungsprozesses wird kein Rauch oder krebserregender Stoff generiert, so dass die Verwendung sicher ist.

In einigen besonderen Anlässen sollen noch Kerzen, Öllampen und andere herkömmliche Lampen verwendet werden, die optische Auswirkung der Flammen beim Verbrennen der herkömmlichen Lampen trägt zum subjektiven Genuss der Menschen bei. Während des Beleuchtungsprozesses bildet die Kerzenlampe eine stabile Lichtquelle aus, dabei besteht keine besondere optische Auswirkung des Springens der Flammen beim Verbrennen der Kerze, mit der einzelnen Funktion kann das Verbrennen der Kerzen nicht nachgeahmt werden, und die Lebensbedürfnisse der Menschen können nicht erfüllt werden.

Inhalt der Erfindung

Es ist ein Ziel des vorliegenden Gebrauchsmusters, eine Kerzenlampe zur Verfügung zu stellen, welche eine optische Auswirkung des Springens der Flammen hat und die Auswirkung des Verbrennens der Kerzen nachahmen kann.

Das technische Ziel des vorliegenden Gebrauchsmusters wird durch die folgende technische Lösung realisiert: eine Kerzenlampe, umfassend einen hohlen röhrenförmigen Lampenkörper, einen im Lampenkörper angeordneten Wasserspeicherbehälter und eine im Wasserspeicherbehälter angeordnete Trennplatte, wobei die Trennplatte den Wasserspeicherbehälter in eine unten befindliche Wasserkammer und eine oben befindliche Rille aufteilt, und wobei an der Trennplatte ein Spritzrohr zum Verbinden der Wasserkammer mit der Rille, eine am Umfang des Spritzrohrs verteilte erste Beleuchtungslampe und ein durch die Trennplatte hindurchgehendes, die Rille und die Wasserkammer miteinander verbindendes Rücklaufloch angeordnet sind, und wobei in der Wasserkammer eine Absaugpumpe angeordnet ist, und wobei die Ablassöffnung der Absaugpumpe mit dem Spritzrohr verbunden ist, und wobei die Wassereinlassöffnung der Absaugpumpe sich in der Wasserkammer befindet, und wobei der Lampenkörper semi-durchsichtig ausgebildet ist.

Mit der obigen technischen Lösung arbeitet die Absaugpumpe beim Verwenden der Kerzenlampe nach Eingießen des Wassers in die Wasserkammer, das Wasser in der Wasserkammer tritt durch die Wassereinlassöffnung der Absaugpumpe ein, wird durch die Wasserauslassöffnung der Absaugpumpe ins Spritzrohr abgelassen und dann durch das obere Ende des Spritzrohrs ausgespritzt. Nach Spritzen aus dem Spritzrohr fällt das Wasser unter Wirkung der Schwerkraft nach unten, sammelt sich in der Rille oberhalb der Wasserkammer und fließt erneut durch das Rücklaufloch an der Trennplatte erneut ins Innere der Wasserkammer. Nach dem Anschalten der Beleuchtungslampe an der Trennplatte wird das emittierte Licht auf den durch das Spritzrohr ausgespritzte Wasserstrahl gestrahlt, dadurch wird eine optische Auswirkung ähnlich wie Springen der Flammen ausgebildet, um eine verbrennende Kerze nachzuahmen. Gleichzeitig bildet der durch das Spritzrohr ausgespritzte Wasserstrahl eine Springbrunnenform aus, um den dekorativen Effekt der Kerzenlampe zu verbessern.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass am Spritzrohr ein oberhalb der ersten Beleuchtungslampe befindlicher Sprühtisch angeordnet ist.

Mit der obigen technischen Lösung befindet sich der Sprühtisch oberhalb der ersten Beleuchtungslampe, wobei ein durch die erste Beleuchtungslampe emittiertes Licht nach Hindurchgehen durch den Sprühtisch geschwächt wird, so dass die Kerzenlampe beim Beleuchten ein sanftes Licht hat.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass an der unteren Endfläche des Sprühtisches eine Verbindungsbohrung vorgesehen ist, wobei das Spritzrohr eine Steckverbindung mit dem Inneren der Verbindungsbohrung bildet, und wobei an der oberen Endfläche des Sprühtisches ein mit dem Spritzrohr verbundenes Sprühloch vorgesehen ist.

Mit der obigen technischen Lösung bildet das Spritzrohr eine Steckverbindung mit dem Inneren der Verbindungsbohrung an der unteren Endfläche des Sprühtisches, wobei das Sprühloch mit dem Spritzrohr verbunden ist. Wenn das Spritzrohr das Wasser nach oben sprüht, und das Wasser wird durch das Sprühloch nach oben gesprüht. Das durch das Spritzrohr hinaus gesprühte Wasser bildet nach Abfallen eine Wasserschicht an der oberen Endfläche des Sprühtisches aus, das durch das Spritzrohr nach außen gesprühte Wasser tritt in die Wassersprühschicht und wird danach nach oben gesprüht, beim Abfallen wird der ausgebildete Wasserstrahl gleichmäßig zerstreut.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass der Sprühtisch ein hohles durchsichtiges Gehäuse umfasst, wobei im Gehäuse eine Kammer angeordnet ist, und wobei an der unteren Endfläche des Gehäuses ein Montageloch zum Einstecken des oberen Endes des Spritzrohrs vorgesehen ist, und wobei im Montageloch ein durchlässiges Loch zum Verbinden des Spritzrohrs mit der Kammer vorgesehen ist, und wobei an der oberen Endfläche des Sprühtisches mehrere mit der Kammer verbundene Sprührohre zum Sprühen des Wassers an eine Stelle oberhalb der Mitte des Sprühtisches vorgesehen sind.

Mit der obigen technischen Lösung tritt das Wasser in der Wasserkammer in Betrieb der Absaugpumpe nach Durchgehen durch die Absaugpumpe ins Spritzrohr ein und wird durch den oberen Rohranschluss des Spritzrohrs nach außen gespritzt, nach Durchgehen durch das durchlässige Loch tritt das Wasser in die Kammer des Gehäuses ein und wird dann durch das Sprührohr am oberen Ende des Gehäuses nach außen gespritzt, der durch das Sprührohr gespritzte Wasserstrahl fällt nach Ansammeln oberhalb der Mitte des Sprühtisches ab, das durch die Beleuchtungslampe unterhalb des Sprühtisches emittierte Licht wird auf den Wasserstrahl gestrahlt, um eine optische Auswirkung ähnlich wie Springen der Flammen ausgebildet, dabei wird das Verbrennen der Flammen nachgeahmt, gleichzeitig wird der dekorative Effekt der Kerzenlampe verbessert.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass an der oberen Endfläche der Trennplatte eine Dekorationsschicht angeordnet ist, wobei das Material der Dekorationsschicht Paraffin ist, und wobei das Material des Lampenkörpers Paraffin ist.

Mit der obigen technischen Lösung ist am oberen Ende der Trennplatte eine Dekorationsschicht angeordnet, wobei die Dekorationsschicht aus Paraffin hergestellt ist, um eine dekorative Auswirkung zu realisieren, so dass die Kerzenlampe ähnlich wie eine echte Kerze ist. Der Lampenkörper ist aus Paraffin hergestellt und ist ähnlich wie echte Kerze.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass im Inneren des unteren Endes des Lampenkörpers ein Stromquellensitz angeordnet ist, wobei im Stromquellensitz eine Stromversorgung installiert ist, und wobei die erste Beleuchtungslampe und die Absaugpumpe jeweils mit dem Inneren der Stromversorgung elektrisch verbunden sind. Mit der obigen technischen Lösung ist im Inneren des unteren Endes des Lampenkörpers ein Stromquellensitz angeordnet ist, wobei am Stromquellensitz eine Stromversorgung angeordnet ist, und wobei die erste Beleuchtungslampe und die Absaugpumpe an die Stromversorgung elektrisch angeschlossen sind.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass am oberen Ende des Stromquellensitzes eine mit der Stromversorgung elektrisch verbundene zweite Beleuchtungslampe angeordnet ist, wobei am Stromquellensitz ein Schalter zum Anschalten und Ausschalten der ersten Beleuchtungslampe, der zweiten Beleuchtungslampe und der Absaugpumpe angeordnet ist.

Mit der obigen technischen Lösung ist eine zweite Beleuchtungslampe am Stromquellensitz angeordnet, um es zu vermeiden, dass das untere Ende des Lampenkörpers keine Lichtquelle hat und dunkel aussieht.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass die Kerzenlampe weiter einen Stromadapter umfasst, welcher die erste Beleuchtungslampe und die Absaugpumpe mit Strom versorgt.

Mit der obigen technischen Lösung wird der Stromadapter ans Stromnetz angeschlossen, wenn die Stromversorgung im Stromquellensitz keinen Strom hat, um die erste Beleuchtungslampe und die Absaugpumpe in der Kerzenlampe mit Strom zu versorgen.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass die Kerzenlampe weiter eine ein Steuersignal ausgebende bewegliche Klemme und eine Steuerklemme umfasst, welche mit der beweglichen Klemme drahtlos kommunizierend verbunden ist, auf das Steuersignal reagiert und somit die erste Beleuchtungslampe zum Anschalten und Ausschalten oder die Absaugpumpe zum Anschalten und Ausschalten ansteuert, und wobei die Steuerklemme mit der Stromversorgung elektrisch verbunden ist, und wobei die Absaugpumpe und die erste Beleuchtungslampe mit der Steuerklemme elektrisch verbunden sind.

Mit der obigen technischen Lösung werden die erste Beleuchtungslampe und die Absaugpumpe zum Anschalten und Ausschalten derart eingestellt, dass die bewegliche Klemme zum Ausgeben eines Steuersignals eingestellt wird, wobei die Steuerklemme nach Empfang des Steuersignal das Anschalten und Ausschalten der ersten Beleuchtungslampe und der Absaugpumpe ansteuert, so dass die Birne und die Absaugpumpe zum Anschalten und Ausschalten fern angesteuert werden können, dabei besteht eine einfache Einstellung.

Das vorliegende Gebrauchsmuster wird derart weiter angeordnet, dass die Steuerklemme die erste Beleuchtungslampe zum Blinken ansteuern kann, wobei die Steuerklemme die erste Beleuchtungslampe zum Variieren der Farbe ansteuern kann, und wobei die Steuerklemme ein Verzögerungsmodul umfasst, welches nach Empfang eines Steuersignals die erste Beleuchtungslampe und die Absaugpumpe zum Timing-Abschalten ansteuert.

Mit der obigen technischen Lösung steuert die Steuerklemme die erste Beleuchtungslampe zum Blinken an, so dass die Kerzenlampe eine prunkhafte optische Wirkung hat, um den dekorativen Effekt der Kerzenlampe zu verbessern. Die Steuerklemme kann die erste Beleuchtungslampe zum Variieren der Farbe ansteuern, um den dekorativen Effekt der Kerzenlampe zu verbessern. Die Steuerklemme kann weiter die erste Beleuchtungslampe und die Absaugpumpe zum Timing-Abschalten ansteuern.

Zusammenfassend gesagt, hat das vorliegende Gebrauchsmuster folgende Vorteile: am Lampenkörper der Kerzenlampe ist ein Wasserspeicherbehälter angeordnet, die Wasserpumpe im Wasserspeicherbehälter saugt das Wasser in der Wasserkammer ab, das Wasser wird durch das Spritzrohr nach außen gespritzt, um einen Springbrunnen ausbilden, das Licht der ersten Beleuchtungslampe wird auf den durch das Spritzrohr gespritzte Wasserstrahl bestrahlt, um eine optische Auswirkung ähnlich wie Springen der Flammen zu realisieren, um den dekorativen Effekt der Kerzenlampe zu verbessern.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

1 zeigt eine schematische Strukturansicht der ersten Ausführungsform.

2 zeigt eine schematische Darstellung der Positionsbeziehung zwischen dem Wasserspeicherbehälter, der Trennplatte, der Absaugpumpe und dem Spritzrohr in der ersten Ausführungsform.

3 zeigt eine schematische Darstellung der Positionsbeziehung zwischen der Absaugpumpe und dem Saugnapf in der ersten Ausführungsform.

4 zeigt eine schematische Strukturansicht der Treppenstufe des Lampenkörpers in der ersten Ausführungsform.

5 zeigt eine schematische Strukturansicht des Sprühtisches in der ersten Ausführungsform.

6 zeigt eine schematische Strukturansicht des Stromquellensitzes in der ersten Ausführungsform.

7 zeigt eine schematische Darstellung der Positionsbeziehung zwischen dem Stromquellensitz und dem Schalter in der ersten Ausführungsform.

8 zeigt eine schematische Darstellung der beweglichen Klemme in der zweiten Ausführungsform.

9 zeigt eine schematische Darstellung der Positionsbeziehung zwischen dem Stromadapter und dem Lampenkörper in der zweiten Ausführungsform.

10 zeigt eine schematische Darstellung der Positionsbeziehung zwischen dem Lampenkörper und dem Sprühtisch in der dritten Ausführungsform.

11 zeigt eine schematische Strukturansicht des Inneren des Sprühtisches in der dritten Ausführungsform.

Bezugszeichenliste

1
Lampenkörper
11
Treppenstufe
2
Wasserspeicherbehälter
21
Rille
22
Wasserkammer
221
Absaugpumpe
222
Saugnapf
23
Trennplatte
231
Spritzrohr
232
Rücklaufloch
233
Erste Beleuchtungslampe
24
Dekorationsschicht
25
Bördel
3
Sprühtisch
31
Gehäuse
311
Kammer
32
Paraffinschicht
33
Verbindungsbohrung
34
Sprühloch
35
Entlüftungsloch
36
Montageloch
37
Durchlässiges Loch
38
Sprührohr
4
Stromquellensitz
41
Stromversorgung
42
Zweite Beleuchtungslampe
43
Schalter
5
Steuerklemme
6
Bewegliche Klemme
7
Stromadapter

Ausführliche Ausführungsformen

Erste Ausführungsform: eine Kerzenlampe, wie in 1 und 2 dargestellt, umfassend einen hohlen röhrenförmigen Lampenkörper 1, einen im Inneren des oberen Endes des Lampenkörpers 1 angeordneten Wasserspeicherbehälter 2 und einen im Inneren des unteren Endes des Lampenkörpers 1 angeordneten Stromquellensitz 4 (siehe 6). Der Lampenkörper 1 ist aus Paraffin hergestellt und halb durchsichtig ausgebildet. Am Stromquellensitz 4 (siehe 6) ist eine Stromversorgung 41 (siehe 6) angeordnet. Der Wasserspeicherbehälter 2 ist aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt, wobei im Wasserspeicherbehälter 2 eine Trennplatte 23 angeordnet, und wobei die Trennplatte 23 den Wasserspeicherbehälter 2 in eine unten befindliche Wasserkammer 22 und eine oben befindliche Rille 21 aufteilt. An der Trennplatte 23 ist ein durchsichtiges Spritzrohr 231 angeordnet, wobei das obere Ende des Spritzrohrs 231 sich in der Rille 21 befindet und das untere Ende mit der Wasserkammer 22 verbunden ist. An der Trennplatte 23 ist weiter ein durch die Trennplatte 23 hindurchgehendes Rücklaufloch 232 angeordnet, wobei die Rille 21 und die Wasserkammer 22 durch das Rücklaufloch 232 miteinander verbunden sind. In der Wasserkammer 22 ist eine Absaugpumpe 221 angeordnet, wobei die Absaugpumpe 221 durch eine Leitung mit der Stromversorgung 41 verbunden ist. Die Wassereinlassöffnung der Absaugpumpe 221 befindet sich innerhalb der Wasserkammer 22, wobei die Wasserauslassöffnung der Absaugpumpe 221 mit dem unteren Ende des Spritzrohrs 231 verbunden ist. An der Trennplatte 23 sind vier erste Beleuchtungslampen 233 angeordnet, wobei die vier ersten Beleuchtungslampen 233 entlang der Umfangsrichtung des Spritzrohrs 231 gleichmäßig verteilt sind, und wobei die ersten Beleuchtungslampen 233 mit der Stromversorgung 41 elektrisch verbunden sind.

Im Gebrauch der Kerzenlampe wird Wasser in die Wasserkammer 22 eingegossen, und die Absaugpumpe 221 arbeitet, das Wasser in der Wasserkammer 22 tritt in die Wassereinlassöffnung der Absaugpumpe 221 ein und durch die Wasserauslassöffnung der Absaugpumpe 221 ins Spritzrohr 231 abgelassen und durch das obere Ende des Spritzrohrs 231 nach außen gespritzt. Nach Spritzen durch das Spritzrohr 231 fällt das Wasser unter Wirkung der Schwerkraft nach unten und sammelt sich in der Rille 21 an und fließt durch das Rücklaufloch 232 an der Trennplatte 23 erneut zurück ins Innere der Wasserkammer 22. Die ersten Beleuchtungslampen 233 an der Trennplatte 23 sind an die Stromversorgung 41 angeschlossen und bestrahlt nach Leuchten den durch das Spritzrohr 231 gespritzten Wasserstrahl, um eine optische Auswirkung ähnlich wie Springen der Flammen auszubilden. Gleichzeitig bildet der durch das Spritzrohr 231 ausgespritzte Wasserstrahl eine Springbrunnenform aus, um den dekorativen Effekt der Kerzenlampe zu verbessern.

Wie in 2 und 4 dargestellt, ist an der Innenwand des Lampenkörpers eine Treppenstufe 11 angeordnet, wobei der Wasserspeicherbehälter 2 an der Treppenstufe 11 im Lampenkörper 1 platziert ist. Am oberen Ende des Wasserspeicherbehälters 2 ist ein Kreis von Bördeln 25 angeordnet, wobei die untere Endfläche des Bördels 25 die obere Endfläche des Lampenkörpers 1 stoßend berührt. An der oberen Endfläche der Trennplatte 23 im Wasserspeicherbehälter 2 ist eine Dekorationsschicht 24 angeordnet, wobei die Dekorationsschicht 24 aus Paraffin hergestellt ist. Wie in 2 und 3 dargestellt, sind an der Absaugpumpe 221 in der Wasserkammer 22 mehrere Saugnäpfe 222 angeordnet, welche an der Innenwand der Wasserkammer 22 anhaften, um die Absaugpumpe 221 in der Wasserkammer 22 zu befestigen.

Wie in 2 und 5 dargestellt, ist am Spritzrohr 231 ein Sprühtisch 3 angeordnet, wobei der Sprühtisch 3 scheibenförmig ausgebildet ist und ein durchsichtiges hohles Gehäuse 31 und eine im Gehäuse 31 gefüllte Paraffinschicht 32 umfasst. Als Ganze ist der Sprühtisch halb durchsichtig ausgebildet und befindet sich oberhalb der ersten Beleuchtungslampe 233, wobei ein durch die erste Beleuchtungslampe 233 emittiertes Licht nach Hindurchgehen durch den Sprühtisch 3 geschwächt wird, so dass das Licht sanfter wird. Am Bodenabschnitt des Gehäuses 31 ist ein Entlüftungsloch 35 vorgesehen, wobei das Entlüftungsloch 35 mit dem Inneren des Gehäuses 31 verbunden ist. Im Mittenabschnitt der unteren Endfläche des Sprühtisches 3 ist eine Verbindungsbohrung 33 vorgesehen, das Spritzrohr 231 bildet eine Steckverbindung mit dem Inneren der Verbindungsbohrung 33, im Inneren der Verbindungsbohrung 33 ist ein durch den Sprühtisch 3 hindurchgehendes Sprühloch 34 vorgesehen. Wenn das Spritzrohr 231 das Wasser spritzt, wird das Wasser durch Hindurchgehen durch das Sprühloch 34 am Sprühtisch 3 nach oben gespritzt. Die obere Endfläche des Sprühtisches 3 ist höher als das obere Ende des Spritzrohrs 231. Nach Spritzen des Wassers aus dem Spritzrohr 231 und dem Sprühloch 34 bildet das fallende Wasser eine Wasserschicht an der Oberfläche des Sprühtisches 3 aus, so dass die durch das Spritzrohr gespritzte Feuchtigkeit sich in der Wasserschicht nach oben bewegt, um einen Wasserstrahl auszubilden.

Wie in 6 und 7 dargestellt, ist am Stromquellensitz 4 des unteren Endes des Lampenkörpers 1 (siehe 1) eine zweite Beleuchtungslampen 42 angeordnet, wobei die zweite Beleuchtungslampe 42 sich unterhalb der ersten Beleuchtungslampe 233 befindet, und wobei die erste Beleuchtungslampe 233 und die zweite Beleuchtungslampe 42 jeweils eine LED-Leuchte sind. Die zweite Beleuchtungslampe 42 ist an die Stromversorgung 41 elektrisch angeschlossen. Am Stromquellensitz 4 ist ein Schalter 43 angeordnet, wenn der Schalter 43 angeschaltet ist, befinden sich die erste Beleuchtungslampe 233, die zweite Beleuchtungslampe 42 und die Absaugpumpe 221 jeweils im angeschalteten Zustand; wenn der Schalter 43 ausgeschaltet ist, befinden sich die erste Beleuchtungslampe 233, die zweite Beleuchtungslampe 42 und die Absaugpumpe 221 jeweils im abgeschalteten Zustand.

Der Betriebsprozess der Kerzenlampe: vor der Verwendung wird Wasser in die Wasserkammer 22 eingegossen, der Schalter 43 wird angeschaltet, dann befinden sich die erste Beleuchtungslampe 233, die zweite Beleuchtungslampe 42 und die Absaugpumpe 221 jeweils im angeschalteten Zustand, die erste Beleuchtungslampe 233 und die zweite Beleuchtungslampe 42 leuchten und die Absaugpumpe 221 arbeitet, das Wasser in der Wasserkammer 22 tritt durch die Wassereinlassöffnung der Absaugpumpe 221 ein und wird durch die Wasserauslassöffnung der Absaugpumpe 221 ins Innere des Spritzrohrs 231 abgelassen sowie aus dem Spritzrohr 231 gespritzt, um einen Springbrunnen auszubilden. Das Licht der ersten Beleuchtungslampe 233 bestrahlt den Springbrunnen, um eine optische Auswirkung ähnlich wie Springen der Flammen auszubilden. Nachdem das durch das Spritzrohr 231 gespritzte Wasser ins Innere der Rille 21 fiel, fließt das Wasser erneut durch das Rücklaufloch 232 zurück ins Innere der Wasserkammer 22. Die zweite Beleuchtungslampe 42 befindet sich unterhalb der ersten Beleuchtungslampe 233, um es zu vermeiden, dass das untere Ende des Lampenkörpers 1 keine Lichtquelle hat und sich im dunklen Zustand befindet.

Zweite Ausführungsform: eine Kerzenlampe, umfassend eine erste Ausführungsform. Wie in 2, 6 und 8 dargestellt, umfasst die Kerzenlampe weiter eine bewegliche Klemme 6 und eine Steuerklemme 5. Die bewegliche Klemme 6 ist eine Fernbedienung, die Steuerklemme 5 ist ein am Stromquellensitz 4 befestigter Steuerchip, dabei kann der Steuerchip ein Mikrocontroller sein. Der Steuerchip ist durch eine Leitung an die Stromversorgung 41 angeschlossen, wobei die erste Beleuchtungslampe 233, die zweite Beleuchtungslampe 42 und die Absaugpumpe 221 durch die Leitung an den Steuerchip angeschlossen sind. Die bewegliche Klemme 6 ist mit der Steuerklemme 5 drahtlos kommunizierend verbunden, die bewegliche Klemme 6 gibt ein Steuersignal aus, nach Empfang eines Steuersignals steuert die Steuerklemme 5 das Anschalten und Ausschalten der ersten Beleuchtungslampe 233, der zweiten Beleuchtungslampe 42 und der Absaugpumpe 221 an. In der Steuerklemme 5 ist ein Verzögerungsmodul angeordnet, nachdem die bewegliche Klemme 6 ein Steuersignal ausgab und die Steuerklemme 5 das Steuersignal empfing, kann eine Timing-Abschaltung der ersten Beleuchtungslampe 233, der zweiten Beleuchtungslampe 42 und der Absaugpumpe 221 durchgeführt werden. Die Steuerklemme 5 steuert die erste Beleuchtungslampe 233 und die zweite Beleuchtungslampe 42 zum ständigen Blinken an, die Steuerklemme 5 kann weiter die erste Beleuchtungslampe 233 zum Variieren der Farbe ansteuern, um den dekorativen Effekt der Kerzenlampe zu verbessern.

Wie in 9 dargestellt, umfasst die Kerzenlampe weiter einen Stromadapter 7, wobei am Lampenkörper 1 eine Schnittstelle angeordnet ist, und wobei am Stromadapter 7 ein Stecker zur Steckverbindung mit dem Inneren der Schnittstelle angeordnet ist, und wobei die Steuerklemme 5 durch ein Stromkabel an die Schnittstelle elektrisch angeschlossen ist. Wenn die Stromversorgung 41 des Stromquellensitzes 4 keinen Strom hat, wird der Stromadapter 7 ans Stromnetz angeschlossen, der Stecker des Stromadapters 7 bildet eine Steckverbindung mit der Schnittstelle des Lampenkörpers 1 aus, um die Steuerklemme 5, die erste Beleuchtungslampe 233, die zweite Beleuchtungslampe 42 und die Absaugpumpe 221 mit Strom zu versorgen.

Wenn die erste Beleuchtungslampe 233, die zweite Beleuchtungslampe 42 und die Absaugpumpe 221 am Lampenkörper 1 anzusteuern sind, wird die bewegliche Klemme 6 fern bewegt, um ein Steuersignal auszugeben, nach Empfang des Steuersignals steuert die Steuerklemme 5 das Anschalten und Abschalten der ersten Beleuchtungslampe 233, der zweiten Beleuchtungslampe 42 und der Absaugpumpe 221 an, um die Einstellung zu erleichtern.

Dritte Ausführungsform: eine Kerzenlampe, ihr Unterschied zur ersten Ausführungsform liegt darin, dass der Sprühtisch 3 ein durchsichtiges hohles Gehäuse 31 umfasst, wobei im Gehäuse 31 eine Kammer 311 vorgesehen ist, wie in 10 und 11 dargestellt. Der Mittenabschnitt der unteren Endfläche des Gehäuses 31 ist nach innen vertieft und bildet danach ein Montageloch 36 aus, das obere Ende des Spritzrohrs 231 ist im Montageloch 36 eingesteckt. An der Innenwand des Montagelochs 36 ist ein mit der Kammer 311 verbundenes durchlässiges Loch 37 vorgesehen, die Rohröffnung am oberen Ende des Spritzrohrs 231 ist durch das durchlässige Loch 37 mit dem Inneren der Kammer 311 des Gehäuses 31 verbunden. An der oberen Endfläche des Sprühtisches 3 sind 6 Sprührohre 38 angeordnet, wobei die 6 Sprührohre 38 entlang der Umfangsrichtung des Sprühtisches 3 gleichmäßig verteilt sind. Das untere Ende des Sprührohrs 38 ist mit dem Inneren der Kammer 311 verbunden, wobei das obere Ende dem oberen Ende der Mitte des Sprühtisches 3 zugewandt ist.

Im Gebrauch der Kerzenlampe versorgt die Stromversorgung 41 die erste Beleuchtungslampe 233, die zweite Beleuchtungslampe 42 und die Absaugpumpe 221 mit Strom. Nach Eintreten des Wassers in der Wasserkammer 22 in die Absaugpumpe 221 tritt das Wasser durch die Wasserauslassöffnung der Absaugpumpe 221 ins Innere des Spritzrohrs 231 ein. Das Wasser im Spritzrohr 231 tritt durch das durchlässige Loch 37 ins Innere der Kammer 311 des Gehäuses 31 ein und wird durch das Sprührohr 38 am oberen Ende des Gehäuses 31 nach außen gespritzt, das durch die erste Beleuchtungslampe 233 am unteren Ende des Gehäuses 31 emittierte Licht wird auf den durch das Sprührohr 38 gespritzten Wasserstrahl gestrahlt, um die optische Auswirkung ähnlich wie Springen der Kerzenflammen nachzuahmen und den dekorativen Effekt der Kerzenlampe zu verbessern.

Vierte Ausführungsform: eine Kerzenlampe, ihr Unterschied zur ersten Ausführungsform liegt darin, dass an der Trennplatte 23 2 erste Beleuchtungslampen 233 angeordnet sind, wobei die beiden ersten Beleuchtungslampen 233 entlang der Umfangsrichtung des Spritzrohrs 231 gleichmäßig verteilt sind.