Title:
Aufbau eines magnetischen Elements
Kind Code:
U1


Abstract:

Ein Aufbau eines magnetischen Elements, der ein einstückiges aus Isoliermaterial hergestelltes erstes Substrat (1), und ein einstückiges aus Isoliermaterial hergestelltes zweites Substrat (2) und einen oder mehrere Magnetkerne (3) umfasst,
wobei das erste Substrat (1) einen ersten Plattenkörper (11), dessen Seitenfläche mit einem oder mehreren vorstehenden Sitzkörpern (12) versehen ist, umfasst, wobei leitfähige Körper (13) bei dem einen oder bei den mehreren vorstehenden Sitzkörpern (12) des ersten Plattenkörpers (11) durch separate Bearbeitung ausgebildet sind;
wobei das zweite Substrat (2) dem ersten Substrat (1) gegenüberliegt und einen zweiten Plattenkörper (12), dessen Seitenfläche mit mehreren leitenden Kontaktpunkten (22) versehen ist, umfasst, wobei die mehreren leitenden Kontaktpunkte (22) in einer oder mehreren Reihen angeordnet sind;
wobei der eine oder die mehreren Magnetkerne (3) mit dem einen oder den mehreren vorstehenden Sitzkörpern (12) des ersten Plattenkörpers (11) zusammengesetzt werden, wobei mehrere Positionierungslöcher (31) zum separaten Einstecken des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) dienen, wobei der eine oder die mehreren vorstehenden Sitzkörper (12), die sich auf zwei Außenseiten des ersten Plattenkörpers (11) befinden, jeweils an den auf zwei Seiten des einen oder der mehreren Magnetkerne (3) befindlichen Positionierungsseiten (32) anliegen, wobei das zweite Substrat (2) auf der Außenseite des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) und des einen oder der mehreren Magnetkerne (3) angebracht wird, wobei die mehreren auf einer Seitenfläche des zweiten Plattenkörpers (21) des zweiten Substrats (2) befindlichen leitenden Kontaktpunkte (22) jeweils elektrisch mit den leitfähigen Körpern (13) des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) verbunden sind, um eine durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erzielte Spulenwirkung zu bilden.




Application Number:
DE202017106814
Publication Date:
11/24/2017
Filing Date:
11/09/2017
Assignee:
AJOHO ENTERPRISE CO. (LTD., Taipei City, TW)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Haft - Karakatsanis Patentanwaltskanzlei, 80802, München, DE
Claims:
1. Ein Aufbau eines magnetischen Elements, der ein einstückiges aus Isoliermaterial hergestelltes erstes Substrat (1), und ein einstückiges aus Isoliermaterial hergestelltes zweites Substrat (2) und einen oder mehrere Magnetkerne (3) umfasst,
wobei das erste Substrat (1) einen ersten Plattenkörper (11), dessen Seitenfläche mit einem oder mehreren vorstehenden Sitzkörpern (12) versehen ist, umfasst, wobei leitfähige Körper (13) bei dem einen oder bei den mehreren vorstehenden Sitzkörpern (12) des ersten Plattenkörpers (11) durch separate Bearbeitung ausgebildet sind;
wobei das zweite Substrat (2) dem ersten Substrat (1) gegenüberliegt und einen zweiten Plattenkörper (12), dessen Seitenfläche mit mehreren leitenden Kontaktpunkten (22) versehen ist, umfasst, wobei die mehreren leitenden Kontaktpunkte (22) in einer oder mehreren Reihen angeordnet sind;
wobei der eine oder die mehreren Magnetkerne (3) mit dem einen oder den mehreren vorstehenden Sitzkörpern (12) des ersten Plattenkörpers (11) zusammengesetzt werden, wobei mehrere Positionierungslöcher (31) zum separaten Einstecken des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) dienen, wobei der eine oder die mehreren vorstehenden Sitzkörper (12), die sich auf zwei Außenseiten des ersten Plattenkörpers (11) befinden, jeweils an den auf zwei Seiten des einen oder der mehreren Magnetkerne (3) befindlichen Positionierungsseiten (32) anliegen, wobei das zweite Substrat (2) auf der Außenseite des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) und des einen oder der mehreren Magnetkerne (3) angebracht wird, wobei die mehreren auf einer Seitenfläche des zweiten Plattenkörpers (21) des zweiten Substrats (2) befindlichen leitenden Kontaktpunkte (22) jeweils elektrisch mit den leitfähigen Körpern (13) des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) verbunden sind, um eine durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erzielte Spulenwirkung zu bilden.

2. Aufbau eines magnetischen Elements nach Anspruch 1, bei dem das erste Substrat (1) und das zweite Substrat (2) jeweils aus Isoliermaterial, wie z. B. Kunststoff, Silikon oder Keramik, unter Verwendung verschiedener Formwerkzeuge einstückig hergestellt sind, wobei beim ersten Substrat (1) ein erster vorstehender Sitzkörper (1201) und ein neunter vorstehender Sitzkörper (1209) jeweils auf zwei Außenseiten einer Seitenfläche des ersten Plattenkörpers (11) ausgebildet sind, wobei im Inneren des ersten und neunten vorstehenden Sitzkörpers (1201, 1209) jeweils mehrere in einer einzelnen Reihe angeordnete Innenlöcher (120) vorgesehen sind, wobei die mehreren innerhalb der Innenlöcher (120) befindlichen leitfähigen Körper (13) jeweils durch Bearbeitungsmethoden separat ausgebildet sind, wobei ein zweiter bis achter vorstehender Sitzkörper (1202 bis 1208) nacheinander zwischen dem ersten und neunten vorstehenden Sitzkörper (1201, 1209) und zueinander gleich beabstandet angeordnet sind, wobei mehrere Innenlöcher (120) beim zweiten bis achten vorstehenden Sitzkörper (1202 bis 1208) einstückig ausgebildet und in zwei parallelen Reihen angeordnet sind, wobei die mehreren innerhalb der Innenlöcher (120) befindlichen leitfähigen Körper (13) jeweils durch Bearbeitungsmethoden separat ausgebildet sind, wobei bei dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) insgesamt sieben Positionierungslöcher (31), die ein Einstecken des zweiten bis achten vorstehenden Sitzkörpers (1102 bis 1108), ermöglichen, vorgesehen sind, wobei die zwei Außenseiten des mindestens einen Magnetkerns (3) mit den zur Anlage des ersten vorstehenden Sitzkörpers (1201) und des neunten vorstehenden Sitzkörpers (1209) dienenden Positionierungsseiten (32) versehen sind, wobei beim Substrat (2) die Oberfläche des zweiten Plattenkörpers (21) mit einem zur Befestigung des einen oder der mehreren Magnetkerne (3) dienenden Begrenzungsbereich (23) versehen ist, wobei auf den zwei Außenrändern des Begrenzungsbereichs (23) ein Kontaktverbindungsteil des ersten Bereichs (231) und ein Kontaktverbindungsteil des neunten Bereichs (239) vorgesehen sind, wobei ihre mehreren leitenden Kontaktpunkte (22) durch Bearbeitungsmethoden, wie z. B. Ätzung, Schweißen oder Galvanisieren, ausgebildet und jeweils in einer einzelnen Reihe angeordnet sind, wobei zwischen dem Kontaktverbindungsteil des ersten Bereichs (231) und dem Kontaktverbindungsteil des neunten Bereichs (239) nacheinander die Kontaktverbindungsteile des zweiten bis achten Bereichs (232 bis 238) zueinander gleich beabstandet angeordnet sind, wobei die Kontaktverbindungsteile des zweiten bis achten Bereichs (232 bis 238) jeweils mit mehreren leitenden Kontaktpunkten (22) versehen sind, die durch Bearbeitungsmethoden, wie z. B. Ätzung, Schweißen oder Galvanisieren, ausgebildet und in Form zweier paralleler Reihen angeordnet sind; wobei die mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des ersten Bereichs (231) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des zweiten Bereichs (232) zusammen eine erste Kontaktverbindungseinheit (2301) bilden, wobei die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des zweiten Bereichs (232) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des dritten Bereichs (233) zusammen eine zweite Kontaktverbindungseinheit (2302) bilden, wobei die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des dritten Bereichs (233) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des vierten Bereichs (234) zusammen eine dritte Kontaktverbindungseinheit (2303) bilden, wobei die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des vierten Bereichs (234) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des fünften Bereichs (235) zusammen eine vierte Kontaktverbindungseinheit (2304) bilden, wobei die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des fünften Bereichs (235) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des sechsten Bereichs (236) zusammen eine fünfte Kontaktverbindungseinheit (2305) bilden, wobei die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des sechsten Bereichs (236) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des siebten Bereichs (237) zusammen eine sechste Kontaktverbindungseinheit (2306) bilden, wobei die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des siebten Bereichs (237) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des achten Bereichs (238) zusammen eine siebte Kontaktverbindungseinheit (2307) bilden, wobei die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des achten Bereichs (238) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte (22) des Kontaktverbindungsteils des neunten Bereichs (239) zusammen eine achte Kontaktverbindungseinheit (2308) bilden.

3. Aufbau eines magnetischen Elements nach Anspruch 2, bei dem die mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper (13) des ersten vorstehenden Sitzkörpers (1201) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper (13) des zweiten vorstehenden Sitzkörpers (1202) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der ersten Kontaktverbindungseinheit (2301) des zweiten Plattenkörpers (21) des zweiten Substrats (2) einen ersten Erfassungsbereich (331) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden; wobei die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper (13) des zweiten vorstehenden Sitzkörpers (1202) und des dritten vorstehenden Sitzkörpers (1203) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der zweiten Kontaktverbindungseinheit (2302) des zweiten Plattenkörpers (21) einen zweiten Erfassungsbereich (332) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden; wobei die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper (13) des dritten vorstehenden Sitzkörpers (1203) und des vierten vorstehenden Sitzkörpers (1204) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der dritten Kontaktverbindungseinheit (2303) des zweiten Plattenkörpers (21) einen dritten Erfassungsbereich (333) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden; wobei die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper (13) des vierten vorstehenden Sitzkörpers (1204) und des fünften vorstehenden Sitzkörpers (1205) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der vierten Kontaktverbindungseinheit (2304) des zweiten Plattenkörpers (21) einen vierten Erfassungsbereich (334) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden; wobei die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper (13) des fünften vorstehenden Sitzkörpers (1205) und des sechsten vorstehenden Sitzkörpers (1206) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der fünften Kontaktverbindungseinheit (2305) des zweiten Plattenkörpers (21) einen fünften Erfassungsbereich (335) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden; wobei die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper (13) des sechsten vorstehenden Sitzkörpers (1206) und des siebten vorstehenden Sitzkörpers (1207) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der sechsten Kontaktverbindungseinheit (2306) des zweiten Plattenkörpers (21) einen sechsten Erfassungsbereich (336) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden; wobei die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper (13) des siebten vorstehenden Sitzkörpers (1207) und des achten vorstehenden Sitzkörpers (1208) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der siebten Kontaktverbindungseinheit (2307) des zweiten Plattenkörpers (21) einen siebten Erfassungsbereich (337) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden; wobei die mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper (13) des achten vorstehenden Sitzkörpers (1208) und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper (13) des neunten vorstehenden Sitzkörpers (1209) jeweils mit einer zur elektrischen Verbindung aller leitfähigen Körper (13) dienenden leitfähigen Schicht (16) versehen sind, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen (3) und der achten Kontaktverbindungseinheit (2308) des zweiten Plattenkörpers (21) einen achten Erfassungsbereich (338) mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung bilden.

4. Aufbau eines magnetischen Elements nach Anspruch 1, bei dem beim ersten Substrat (1) innerhalb des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) des ersten Plattenkörpers (11) jeweils mehrere Innenlöcher (120) einstückig ausgebildet sind, wobei die jeweiligen Innenlöcher (120) in mindestens einer Reihe angeordnet sind, wobei die innerhalb der mehreren Innenlöcher (120) befindlichen leitfähigen Körper (13) jeweils durch Bearbeitungsmethoden, wie z. B. Galvanisieren, Schweißen, Gießen eines leitfähigen Klebers, Drucken einer leitfähigen Schaltung oder form- und kraftschlüssiges Einstecken, separat ausgebildet sind, wobei entsprechend zum einen oder zu den mehreren vorstehenden Sitzkörpern (12) ein Satz oder mehrere Sätze einer Eingangsseite (14) und einer Ausgangsseite (15) auf der Oberfläche der dem ersten Substrat (1) gegenüberliegenden anderen Seite vorgesehen sind, wobei beim ersten Substrat (1) mehrere leitfähige Körper (13) jeweils durch Galvanisierung auf der Oberfläche, der gegenüberliegenden inneren Seitenfläche und der inneren Bodenfläche des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper (12) des ersten Plattenkörpers (11) gebildet werden.

5. Aufbau eines magnetischen Elements nach Anspruch 1, bei dem der eine oder die mehreren Magnetkerne (3) aus einem rechteckigen magnetischen Material, wie z. B. Nickel-Zink, Mangan-Zink, amorphem magnetischem Material oder magnetischem Legierungsmaterial, hergestellt sind, wobei die zwei äußeren Seitenflächen des einen oder der mehreren Magnetkerne (3) mittels Klebstoff (4) mit den gegenüberliegenden Oberflächen des ersten Substrats (1) und des zweiten Substrats (2) fest verbunden sind.

Description:
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Aufbau eines magnetischen Elements und insbesondere ein unter Verwendung von Formwerkzeugen einstückig hergestelltes magnetisches Element. Das erste und zweite Substrat sind einstückig aus Isoliermaterial hergestellt, wobei der eine oder die mehreren vorstehenden Sitzkörper auf der Oberfläche des ersten Substrats mit mehreren leitfähigen Körpern, die elektrisch mit den mehreren auf der Oberfläche des zweiten Substrats befindlichen leitfähigen Körpern verbunden sind, versehen sind. Durch das Unterbringen des einen oder der mehreren Magnetkerne zwischen dem ersten Substrat und dem zweiten Substrat können mehrere Erfassungsbereiche mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung gebildet werden, um das Ziel der schnellen Herstellung der magnetischen Elemente und das der Zeit- und Arbeitsersparnis zu erreichen.

Stand der Technik

Bei aktuellen gängigen Transformatoren, induktiven Elementen oder anderen magnetischen Erfassungselementen erstrecken sich nach Aufwicklung der zwei Sätze von emaillierten Drähten auf einen Eisenkern die vier Drahtköpfe auf zwei Seiten der zwei Sätze emaillierter Drähte jeweils bis zu den auf zwei Seiten des Eisenkerns befindlichen Flanschen, sodass diese elektrisch mit dem Schaltkreis verschiedener externer elektronischer Geräte verbunden sind, um einen einzelnen Transformator zu bilden. Dadurch können bei den Schaltungen verschiedener elektronischer Geräte die Spannungen umgewandelt werden oder es können Spannungsbelastungen in der Schaltung, wie z. B. elektromagnetische Wellen und Geräusche, herausgefiltert und dann durch Erdung eliminiert werden. Allerdings ist der Aufwicklungsvorgang der zwei Sätze emaillierter Drähte auf einen Eisenkern äußerst zeitaufwendig und die Herstellungskosten sind dementsprechend hoch und das Volumen der Produkte ist relativ groß und platzbeanspruchend. Dies entspricht nicht den aktuellen Anforderungen, die an die Gestaltung elektronischer Geräte, bei denen kleinere Größen gefragt sind, gestellt werden. Falls die Notwendigkeit besteht, mehrere Transformatoren gleichzeitig einzusetzen, müssen diese mehreren Transformatoren eins nach dem anderen elektrisch mit der Schaltung der elektronischen Vorrichtung verbunden werden, wodurch die Bearbeitung schwieriger wird. Somit bestehen bei der tatsächlichen Umsetzung der Transformatoren immer noch eine Reihe von Nachteilen, die es zu überwinden gilt.

Aufgabe der Erfindung

Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Entwicklung der Herstellungsschritte des magnetischen Elements, bei dem der erste Plattenkörper eines ersten Substrats mittels eines Formwerkzeugs gebildet wird und ein oder mehrere vorstehende Sitzkörper auf einer Seitenfläche des ersten Plattenkörpers einstückig ausgebildet sind, wobei leitfähige Körper bei dem einen oder bei den mehreren vorstehenden Sitzkörpern des ersten Plattenkörpers durch eine gesonderte Bearbeitung ausgebildet sind, wobei der zweite Plattenkörper eines zweiten Substrats mittels eines weiteren Formwerkzeugs einstückig gebildet wird, wobei mehrere leitende Kontaktpunkte auf dessen Seitenfläche durch Bearbeitung ausgebildet sind, anschließend werden der eine oder die mehreren Magnetkerne eines mittels eines weiteren Formwerkzeugs hergestellten magnetischen Materials mit dem einen oder den mehreren vorstehenden Sitzkörpern des ersten Substrats zusammengesetzt, wodurch der eine oder die mehreren vorstehenden Sitzkörper separat in die mehreren Positionierungslöcher des einen oder der mehreren Magnetkerne eingesteckt werden können, wobei die Außenseite des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper und die des einen oder der mehreren Magnetkerne am zweiten Substrat angebracht sind, wobei die mehreren auf einer Seitenfläche des zweiten Plattenkörpers des zweiten Substrats befindlichen leitenden Kontaktpunkte jeweils elektrisch mit den innerhalb der mehreren Innenlöcher des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper befindlichen leitfähigen Körpern verbunden sind, um ein magnetisches Element zu bilden und dabei unter Verwendung von Formwerkzeugen das Ziel einer erheblichen Zeit- und Arbeitsersparnis zu erreichen.

Das sekundäre Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, das erste Substrat und das zweite Substrat aus verschiedenen Isoliermaterialien, wie z. B. Kunststoff, Silikon oder Keramik, unter Verwendung von Formwerkzeugen einstückig herzustellen, wobei beim ersten Substrat die innerhalb der mehreren Innenlöcher des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper befindlichen leitfähigen Körper jeweils durch Bearbeitungsmethoden, wie z. B. Galvanisieren, Schweißen, Gießen eines leitfähigen Klebers, Drucken einer leitfähigen Schaltung oder form- und kraftschlüssiges Einstecken, separat ausgebildet sind, wobei entsprechend zum einen oder zu den mehreren vorstehenden Sitzkörpern ein Satz oder mehrere Sätze einer Eingangsseite und einer Ausgangsseite auf der Oberfläche der dem ersten Plattenkörper gegenüberliegenden anderen Seite vorgesehen sind.

Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren in schematischer Darstellung näher im Detail beschrieben. Es zeigt:

1 ein erstes Flussdiagramm der Herstellungsschritte gemäß der vorliegenden Erfindung;

2 ein zweites Flussdiagramm der Herstellungsschritte gemäß der vorliegenden Erfindung;

3 eine perspektivische Ansicht des Erscheinungsbilds der Erfindung;

4 eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung;

5 eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung aus einem anderen Winkel;

6 eine perspektivische Ansicht des Erscheinungsbilds eines bevorzugten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

7 eine Explosionsansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

8 eine perspektivische Ansicht des Erscheinungsbilds eines weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

9 eine Explosionsansicht des weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

10 eine Explosionsansicht des weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem anderen Winkel;

11 eine Seitenansicht des weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

12 eine erste Seitenansicht des Montageverfahrens des weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

13 eine zweite Seitenansicht des Montageverfahrens des weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

14 eine perspektivische Ansicht des Erscheinungsbilds des weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

15 eine Explosionsansicht des weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem anderen Winkel;

16 eine Explosionsansicht eines noch weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

17 eine Explosionsansicht des noch weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung;

18 eine Seitenansicht des noch weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung.

Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Siehe die 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 und 11. Im Folgenden werden die Herstellungsschritte zur Bildung des erfindungsgemäßen Aufbaus eines magnetischen Elements erläutert:

  • (A) Einstückige Ausbildung des ersten Plattenkörpers 11 eines aus Isoliermaterial hergestellten ersten Substrats 1 mittels eines Formwerkzeugs und einstückige Ausbildung eines oder mehrerer vorstehender Sitzkörper 12 auf einer Seitenfläche des ersten Plattenkörpers 11.
  • (B) Ausbilden der leitfähigen Körper 13 bei dem einen oder bei den mehreren vorstehenden Sitzkörpern 12 des ersten Plattenkörpers durch separate Bearbeitung.
  • (C) Einstückige Ausbildung des zweiten Plattenkörpers 21 eines aus Isoliermaterial hergestellten zweiten Substrats 2 mittels eines weiteren Formwerkzeugs.
  • (D) Ausbilden mehrerer leitender Kontaktpunkte 22 auf einer Seitenfläche des zweiten Plattenkörpers 21 des zweiten Substrats 2, wobei die mehreren leitenden Kontaktpunkte 22 in einer oder mehreren Reihen angeordnet sind.
  • (E) Herstellung eines Magnetkerns 3 mittels eines noch weiteren Formwerkzeugs, wobei der Magnetkern 3 aus einem magnetischen Material besteht und mehrere Positionierungslöcher 31 aufweist, wobei jeweils eine Positionierungsseite 32 auf zwei Außenseiten der mehreren Positionierungslöcher 31 ausgebildet ist.
  • (F) Zusammensetzen des einen oder der mehreren Magnetkerne 3 mit dem einen oder den mehreren vorstehenden Sitzkörpern 12 des ersten Plattenkörpers 11, wobei der eine oder die mehreren Magnetkerne 3 mit mehreren Positionierungslöchern 31, die ein separates Einstecken des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper 12 ermöglichen, versehen sind, wobei der eine oder die mehreren vorstehenden Sitzkörper 12, die sich auf zwei Außenseiten des ersten Plattenkörpers 11 befinden, jeweils an den auf zwei Seiten des einen oder der mehreren Magnetkerne 3 befindlichen Positionierungsseiten 32 anliegen.
  • (G) Anbringen des zweiten Plattenkörpers 21 des zweiten Substrats 2 auf der Außenseite des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper 12 und des einen oder der mehreren Magnetkerne 3, wobei die mehreren auf einer Seitenfläche des zweiten Plattenkörpers 21 befindlichen leitenden Kontaktpunkte 22 jeweils elektrisch mit den innerhalb der mehreren Innenlöcher 120 des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper 12 befindlichen leitfähigen Körpern 13 verbunden sind.
  • (H) Ausbilden des erfindungsgemäßen magnetischen Elements durch Bearbeiten des ersten Substrats 1, des zweiten Substrats 2 und des einen oder der mehreren Magnetkerne 3.

Beim obigen ersten und zweiten Substrat 1, 2 sind das erste Substrat 1 und das zweite Substrat 2 jeweils aus Isoliermaterial, wie z. B. Kunststoff, Silikon oder Keramik, unter Verwendung verschiedener Formwerkzeuge einstückig hergestellt, wobei die beiden unterschiedliche Formen haben, wobei beim ersten und zweiten Substrat 1, 2 jeweils ein vorbestimmtes Schaltungslayout durch einen Bearbeitungsvorgang wie Ätzung erzeugt wird.

Ferner befindet sich das erste Substrat 1 auf dem einen oder den mehreren vorstehenden Sitzkörpern 12, die auf einer Seitenfläche des ersten Plattenkörpers 11 vorgesehen und mit diesem einstückig ausgebildet sind, wobei der eine oder die mehreren vorstehenden Sitzkörper 12 äquidistant zueinander benachbart angeordnet sind, wobei innerhalb des einen oder der mehreren vorstehenden Sitzkörper 12 jeweils mehrere Innenlöcher 120 einstückig ausgebildet sind, wobei die innerhalb der mehreren Innenlöcher 120 befindlichen leitfähigen Körper 13 jeweils durch Bearbeitungsmethoden, wie z. B. Galvanisieren, Schweißen, Gießen eines leitfähigen Klebers, Drucken einer leitfähigen Schaltung oder form- und kraftschlüssiges Einstecken, separat ausgebildet sind, wobei entsprechend zum einen oder zu den mehreren vorstehenden Sitzkörpern 12 ein Satz oder mehrere Sätze einer Eingangsseite 14 und einer Ausgangsseite 15 auf der Oberfläche der dem ersten Plattenkörper 11 gegenüberliegenden anderen Seite vorgesehen sind. Ferner sind beim ersten Substrat 1 ein erster vorstehender Sitzkörper 1201 und ein neunter vorstehender Sitzkörper 1209 jeweils auf zwei Außenseiten einer Seitenfläche des ersten Plattenkörpers 11 ausgebildet, wobei im Inneren des ersten und neunten vorstehenden Sitzkörpers 1201, 1209 jeweils mehrere in einer einzelnen Reihe angeordnete Innenlöcher 120 vorgesehen sind, wobei die mehreren innerhalb der Innenlöcher 120 befindlichen leitfähigen Körper 13 jeweils durch Bearbeitungsmethoden, wie z. B. Galvanisieren, Schweißen, Gießen eines leitfähigen Klebers, Drucken einer leitfähigen Schaltung oder form- und kraftschlüssiges Einstecken, separat ausgebildet sind. Zwischen dem ersten vorstehenden Sitzkörper 1201 und dem neunten vorstehenden Sitzkörper 1209 sind nacheinander ein zweiter vorstehender Sitzkörper 1202, ein dritter vorstehender Sitzkörper 1203, ein vierter vorstehender Sitzkörper 1204, ein fünfter vorstehender Sitzkörper 1205, ein sechster vorstehender Sitzkörper 1206, ein siebter vorstehender Sitzkörper 1207 und ein achter vorstehender Sitzkörper 1208 angeordnet, wobei der zweite bis achte vorstehende Sitzkörper 1202 bis 1208 zueinander gleich beabstandet angeordnet sind. Im Innern des zweiten bis achten vorstehenden Sitzkörpers 1202 bis 1208 sind jeweils mehrere Innenlöcher 120 einstückig ausgebildet, wobei die mehreren Innenlöcher 120 in zwei parallelen Reihen angeordnet sind, wobei die mehreren innerhalb der Innenlöcher 120 befindlichen leitfähigen Körper 13 jeweils durch Bearbeitungsmethoden, wie z. B. Galvanisieren, Schweißen, Gießen eines leitfähigen Klebers, Drucken einer leitfähigen Schaltung oder form- und kraftschlüssiges Einstecken, separat ausgebildet sind. Bei dem mindestens einen Magnetkern 3, das ein Einstecken des zweiten bis achten vorstehenden Sitzkörpers 1202 bis 1208 ermöglicht, sind insgesamt sieben Positionierungslöcher 31 vorgesehen. Der erste vorstehende Sitzkörper 1201 und der neunte vorstehende Sitzkörper 1209 liegen jeweils an der auf zwei Seiten des einen oder der mehreren Magnetkerne 3 vorgesehenen Positionierungsseite 32 an, wobei der eine oder die mehreren Magnetkerne 3 zwischen den gegenüberliegenden Innenseiten des ersten Plattenkörpers 11 und des zweiten Plattenkörpers 12 befestigt sind. Auf diese Weise kann das erfindungsgemäße magnetische Element hergestellt werden, wobei die Herstellung und Montage sehr einfach, schnell, zeitsparend und arbeitssparend sind und somit die Herstellungskosten gesenkt werden können, wobei das Volumen des magnetischen Elements klein ist und somit die Anforderungen, die an die Gestaltung elektronischer Geräte gestellt werden, bei denen kleinere Größen gefragt sind, erfüllt werden, wobei das magnetische Element auch als Induktor, Transformator oder als anderes magnetisches Erfassungselement gestaltet werden kann.

Siehe die 9, 10, 11, 12 und 13. Hierbei ist beim Substrat 2 die Oberfläche des zweiten Plattenkörpers 21 mit einem Begrenzungsbereich 23 versehen, der zur Befestigung des einen oder der mehreren Magnetkerne 3 dient. Auf den zwei Außenrändern des Begrenzungsbereichs 23 sind ein Kontaktverbindungsteil des ersten Bereichs 231 und ein Kontaktverbindungsteil des neunten Bereichs 239 vorgesehen, wobei deren mehrere leitende Kontaktpunkte 22 jeweils in einer einzelnen Reihe angeordnet sind. Zwischen dem Kontaktverbindungsteil des ersten Bereichs 231 und dem Kontaktverbindungsteil des neunten Bereichs 239 sind nacheinander ein Kontaktverbindungsteil des zweiten Bereichs 232, ein Kontaktverbindungsteil des dritten Bereichs 233, ein Kontaktverbindungsteil des vierten Bereichs 234, ein Kontaktverbindungsteil des fünften Bereichs 235, ein Kontaktverbindungsteil des sechsten Bereichs 236, ein Kontaktverbindungsteil des siebten Bereichs 237 und ein Kontaktverbindungsteil des achten Bereichs 238 angeordnet, wobei die Kontaktverbindungsteile des zweiten bis achten Bereichs 232 bis 238 zueinander gleich beabstandet angeordnet sind, wobei die Kontaktverbindungsteile des zweiten bis achten Bereichs 232 bis 238 jeweils mit mehreren leitenden Kontaktpunkten 22 versehen sind, die in Form zweier paralleler Reihen angeordnet sind. Hierbei bilden die mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des ersten Bereichs 231 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des zweiten Bereichs 232 zusammen eine erste Kontaktverbindungseinheit 2301. Die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des zweiten Bereichs 232 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des dritten Bereichs 233 bilden zusammen eine zweite Kontaktverbindungseinheit 2302. Die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des dritten Bereichs 233 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des vierten Bereichs 233 bilden zusammen eine dritte Kontaktverbindungseinheit 2303. Die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des vierten Bereichs 234 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des fünften Bereichs 235 bilden zusammen eine vierte Kontaktverbindungseinheit 2304. Die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des fünften Bereichs 235 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des sechsten Bereichs 236 bilden zusammen eine fünfte Kontaktverbindungseinheit 2305. Die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des sechsten Bereichs 236 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des siebten Bereichs 237 bilden zusammen eine sechste Kontaktverbindungseinheit 2306. Die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des siebten Bereichs 237 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des achten Bereichs 238 bilden zusammen eine siebte Kontaktverbindungseinheit 2307. Die mehreren in einer anderen einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des achten Bereichs 238 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitenden Kontaktpunkte 22 des Kontaktverbindungsteils des neunten Bereichs 239 bilden zusammen eine achte Kontaktverbindungseinheit 2308.

Die mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper 13 des ersten vorstehenden Sitzkörpers 1201, die auf einer Seitenfläche des ersten Plattenkörpers 11 des ersten Substrats 1 angeordnet sind, und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper 13 des zweiten vorstehenden Sitzkörpers 1202 sind durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der ersten Kontaktverbindungseinheit 2301 des zweiten Plattenkörpers 21 einen ersten Erfassungsbereich 331 bilden. Die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper 13 des zweiten vorstehenden Sitzkörpers 1202 und des dritten vorstehenden Sitzkörpers 1203 sind durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der zweiten Kontaktverbindungseinheit 2302 des zweiten Plattenkörpers 21 einen zweiten Erfassungsbereich 332 bilden. Die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper 13 des dritten vorstehenden Sitzkörpers 1203 und des vierten vorstehenden Sitzkörpers 1204 sind durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der dritten Kontaktverbindungseinheit 2303 des zweiten Plattenkörpers 21 einen dritten Erfassungsbereich 333 bilden. Die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper 13 des vierten vorstehenden Sitzkörpers 1204 und des fünften vorstehenden Sitzkörpers 1205 sind ebenfalls durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der vierten Kontaktverbindungseinheit 2304 des zweiten Plattenkörpers 21 einen vierten Erfassungsbereich 334 bilden. Die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper 13 des fünften vorstehenden Sitzkörpers 1205 und des sechsten vorstehenden Sitzkörpers 1206 sind durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der fünften Kontaktverbindungseinheit 2305 des zweiten Plattenkörpers 21 einen fünften Erfassungsbereich 335 bilden. Die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper 13 des sechsten vorstehenden Sitzkörpers 1206 und des siebten vorstehenden Sitzkörpers 1207 sind durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der sechsten Kontaktverbindungseinheit 2306 des zweiten Plattenkörpers 21 einen sechsten Erfassungsbereich 336 bilden. Die benachbarten mehreren in zwei Reihen angeordneten leitfähigen Körper 13 des siebten vorstehenden Sitzkörpers 1207 und des achten vorstehenden Sitzkörpers 1208 sind durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der siebten Kontaktverbindungseinheit 2307 des zweiten Plattenkörpers 21 einen siebten Erfassungsbereich 337 bilden. Die mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper 13 des achten vorstehenden Sitzkörpers 1208 und die benachbarten mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper 13 des neunten vorstehenden Sitzkörpers 1209 sind durch eine leitfähige Schicht 16 elektrisch miteinander verbunden, wobei diese zusammen mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 und der achten Kontaktverbindungseinheit 2308 des zweiten Plattenkörpers 21 einen achten Erfassungsbereich 338 bilden. Alle Erfassungsbereiche 33 können jeweils mit dem einen oder den mehreren Magnetkernen 3 eine durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erzielte Spulenwirkung erreichen.

Siehe die 4, 6, 9, 14, 15 und 16. Der eine oder die mehreren Magnetkerne 3 werden zwischen dem ersten Plattenkörper 11 des ersten Substrats 1 und dem zweiten Plattenkörper 21 des zweiten Substrats 2 untergebracht. In einigen bevorzugten Ausführungsbeispielen können ein erster Magnetkern 301 und ein zweiter Magnetkern 302, deren Anzahl zwei oder mehr als zwei beträgt, unter Verwendung von Formwerkzeugen einstückig ausgebildet sein, oder es können ein dritter Magnetkern 303, ein vierter Magnetkern 304, ein fünfter Magnetkern 305 und ein sechster Magnetkern 306, deren Anzahl mindestens vier beträgt und die jeweils in Form von Einzelrahmenkörpern ausgebildet sind, unter Verwendung von Formwerkzeugen einstückig ausgebildet sein.

Zwischen dem ersten Plattenkörper 11 des ersten Substrats 1 und dem zweiten Plattenkörper 21 des zweiten Substrats 2 können ein erster Magnetkern 301 und ein zweiter Magnetkern 302, deren Anzahl zwei oder mehr als zwei beträgt, untergebracht werden. Die mehreren leitfähigen Körper 13, die jeweils im Inneren des ersten vorstehenden Sitzkörpers 1201, des zweiten vorstehenden Sitzkörpers 1202, des dritten vorstehenden Sitzkörpers 1203, des vierten vorstehenden Sitzkörpers 1204, des fünften vorstehenden Sitzkörpers 1205, des sechsten vorstehenden Sitzkörpers 1206, des siebten vorstehenden Sitzkörpers 1207, des achten vorstehenden Sitzkörpers 1208 und des neunten vorstehenden Sitzkörpers 1209 vorgesehen sind, sind durch leitfähige Schichten 16 elektrisch miteinander verbunden. Zusammen mit der ersten Kontaktverbindungseinheit 2301, der zweiten Kontaktverbindungseinheit 2302, der dritten Kontaktverbindungseinheit 2303, der vierten Kontaktverbindungseinheit 2304, der fünften Kontaktverbindungseinheit 2305, der sechsten Kontaktverbindungseinheit 2306, der siebten Kontaktverbindungseinheit 2307 und der achten Kontaktverbindungseinheit 2308 können mit diesen mehrere Erfassungsbereiche 33 eines ersten Erfassungsbereichs 331, eines zweiten Erfassungsbereichs 332, eines dritten Erfassungsbereichs 333, eines vierten Erfassungsbereichs 334, eines fünften Erfassungsbereichs 335, eines sechsten Erfassungsbereichs 336, eines siebten Erfassungsbereichs 337 und eines achten Erfassungsbereichs 338 mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung gebildet werden. D. h. durch ein magnetisches Element, das aus dem ersten Substrat 1, dem zweiten Substrat 2 und mindestens einem ersten Magnetkern 301 und zweiten Magnetkern 302 besteht, kann eine gute durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erzielte Spulenwirkung erreicht werden, sodass mittels des magnetischen Elements die Funktionen der Induktionsspule, des Gleichrichters, des Transformators usw. erreicht werden.

Zwischen dem ersten Plattenkörper 11 des ersten Substrats 1 und dem zweiten Plattenkörper 21 des zweiten Substrats 2 können ein dritter Magnetkern 303, ein vierter Magnetkern 304, ein fünfter Magnetkern 305 und ein sechster Magnetkern 306, deren Anzahl vier oder mehr als vier beträgt, untergebracht werden. Durch eine elektrische Kontaktverbindung der mehreren leitfähigen Körper 13 der vorstehenden Sitzkörper 12 des jeweiligen ersten Plattenkörpers 11, der mehreren leitfähigen Schichten 16 und der mehreren leitenden Kontaktpunkte 22 des zweiten Plattenkörpers 21 können mehrere Erfassungsbereiche 33 mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung gebildet werden. Durch die leitfähigen Körper 13, die durch Galvanisierung jeweils auf der Oberfläche des ersten und neunten vorstehenden Sitzkörpers 1201, 1209 des ersten Plattenkörpers 11 ausgebildet und in einer einzelnen Reihe angeordnet sind, können die Funktionen der Induktionsspule, des Gleichrichters, des Transformators usw. erreicht werden, um auf diese Weise verschiedene bevorzugte Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Aufbaus eines magnetischen Elements zu bilden.

Siehe die 4, 6, 9, 17 und 18. Beim ersten Plattenkörper 11 des ersten Substrats 1 können die mehreren in einer einzelnen Reihe angeordneten leitfähigen Körper 13 jeweils durch Galvanisierung auf der Oberfläche des ersten und neunten vorstehenden Sitzkörpers 1201, 1209 des ersten Plattenkörpers 11 ausgebildet sein. Anschließend sind mehrere leitfähige Körper 13 auf der Oberfläche des zweiten bis achten vorstehenden Sitzkörpers 1202 bis 1208 durch Galvanisierung jeweils in Form zweier paralleler Reihen gebildet. Der jeweilige leitfähige Körper 13 auf der Oberfläche des ersten bis neunten vorstehenden Sitzkörpers 1201 bis 1209 umfasst einen auf der Oberfläche befindlichen ersten leitfähigen Abschnitt 131, einen sich bis zur gegenüberliegenden inneren Seitenfläche erstreckenden zweiten leitfähigen Abschnitt 132 und einen auf der inneren Bodenfläche befindlichen dritten leitfähigen Abschnitt 133. Die zwei Oberflächen des einen oder der mehreren Magnetkerne 3 und die Innenwandfläche aller Positionierungslöcher 31 sind jeweils mit einem Klebstoff 4 beschichtet. Der eine oder die mehreren Magnetkerne 3 und der erste und zweite leitfähige Abschnitt 131, 132 des jeweiligen leitfähigen Körpers 13 des ersten bis neunten vorstehenden Sitzkörpers 1201 bis 1209 sind zueinander beabstandet angeordnet und miteinander nicht in elektrischen Kontakt gebracht. Allerdings sind der eine oder die mehreren Magnetkerne 3 jeweils mit zwei beliebigen zueinander benachbarten dritten leitfähigen Abschnitten 133 in elektrischen Kontakt gebracht, wodurch der jeweilige erste leitfähige Abschnitt 131 der mehreren leitfähigen Körper 13 des ersten bis neunten vorstehenden Sitzkörpers 1201 bis 1209 jeweils mit den auf der Oberfläche des zweiten Plattenkörpers 21 des zweiten Substrats 2 befindlichen mehreren leitenden Kontaktpunkten 22 in elektrischen Kontakt gebracht ist. Durch die Anpassung der mehreren leitfähigen Körper 13 an den einen oder die mehreren Magnetkerne 3 und an die mehreren leitenden Kontaktpunkte 22 sind mehrere Erfassungsbereiche 33 des ersten Erfassungsbereichs 331, des zweiten Erfassungsbereichs 332, des dritten Erfassungsbereichs 333, des vierten Erfassungsbereichs 334, des fünften Erfassungsbereichs 335, des sechsten Erfassungsbereichs 336, des siebten Erfassungsbereichs 337 und des achten Erfassungsbereichs 338 mit einer durch kontinuierliche Aufwicklung des Leiters erreichten Spulenwirkung gebildet. Durch die leitfähigen Körper 13, die durch Galvanisierung jeweils auf der Oberfläche des ersten und neunten vorstehenden Sitzkörpers 1201, 1209 des ersten Plattenkörpers 11 ausgebildet und in einer einzelnen Reihe angeordnet sind, können die Funktionen der Induktionsspule, des Gleichrichters, des Transformators usw. erreicht werden, um dadurch ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Aufbaus eines magnetischen Elements zu bilden.

Bezugszeichenliste

1
erstes Substrat
11
erster Plattenkörper
12
vorstehender Sitzkörper
120
Innenloch
1201
erster vorstehender Sitzkörper
1202
zweiter vorstehender Sitzkörper
1203
dritter vorstehender Sitzkörper
1204
vierter vorstehender Sitzkörper
1205
fünfter vorstehender Sitzkörper
1206
sechster vorstehender Sitzkörper
1207
siebter vorstehender Sitzkörper
1208
achter vorstehender Sitzkörper
1209
neunter vorstehender Sitzkörper
13
leitfähiger Körper
131
erster leitfähiger Abschnitt
132
zweiter leitfähiger Abschnitt
133
dritter leitfähiger Abschnitt
14
Eingangsseite
15
Ausgangsseite
16
leitfähige Schicht
2
zweites Substrat
21
zweiter Plattenkörper
22
leitender Kontaktpunkt
23
Begrenzungsbereich
231
Kontaktverbindungsteil des ersten Bereichs
232
Kontaktverbindungsteil des zweiten Bereichs
233
Kontaktverbindungsteil des dritten Bereichs
234
Kontaktverbindungsteil des vierten Bereichs
235
Kontaktverbindungsteil des fünften Bereichs
236
Kontaktverbindungsteil des sechsten Bereichs
237
Kontaktverbindungsteil des siebten Bereichs
238
Kontaktverbindungsteil des achten Bereichs
239
Kontaktverbindungsteil des neunten Bereichs
2301
erste Kontaktverbindungseinheit
2302
zweite Kontaktverbindungseinheit
2303
dritte Kontaktverbindungseinheit
2304
vierte Kontaktverbindungseinheit
2305
fünfte Kontaktverbindungseinheit
2306
sechste Kontaktverbindungseinheit
2307
siebte Kontaktverbindungseinheit
2308
achte Kontaktverbindungseinheit
3
Magnetkern
301
erster Magnetkern
302
zweiter Magnetkern
303
dritter Magnetkern
304
vierter Magnetkern
305
fünfter Magnetkern
306
sechster Magnetkern
31
Positionierungsloch
32
Positionierungsseite
33
Erfassungsbereich
331
erster Erfassungsbereich
332
zweiter Erfassungsbereich
333
dritter Erfassungsbereich
334
vierter Erfassungsbereich
335
fünfter Erfassungsbereich
336
sechster Erfassungsbereich
337
siebter Erfassungsbereich
338
achter Erfassungsbereich
4
Klebstoff