Title:
Beleuchtungseinrichtung
Kind Code:
U1


Abstract:

Beleuchtungseinrichtung, vorgesehen zur Unterbringung in üblichen Unterputzinstallationsdosen (1), wobei die Beleuchtungseinrichtung zumindest ein als LED ausgeführtes Leuchtmittel (3) aufweist, welches über Anschlussmittel (4) mit dem Installationssystem eines Gebäudes in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (3) in einem Leuchtengehäuse (2) unterbracht ist, und dass an der Unterputzinstallationsdose (1) ein Tragring (5) festgelegt ist, welcher eine mit dem Leuchtengehäuse (2) korrespondierende Aufnahmeanordnung (6) aufweist, und dass die Aufnahmeanordnung (6) und das Leuchtengehäuse (2) mit eine magnetische Wirkverbindung herstellenden Halteelementen (7, 8) ausgestattet sind.




Application Number:
DE202017103604U
Publication Date:
07/11/2017
Filing Date:
06/19/2017
Assignee:
Insta GmbH, 58509 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE19919080A1N/A2000-11-02



Claims:
1. Beleuchtungseinrichtung, vorgesehen zur Unterbringung in üblichen Unterputzinstallationsdosen (1), wobei die Beleuchtungseinrichtung zumindest ein als LED ausgeführtes Leuchtmittel (3) aufweist, welches über Anschlussmittel (4) mit dem Installationssystem eines Gebäudes in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (3) in einem Leuchtengehäuse (2) unterbracht ist, und dass an der Unterputzinstallationsdose (1) ein Tragring (5) festgelegt ist, welcher eine mit dem Leuchtengehäuse (2) korrespondierende Aufnahmeanordnung (6) aufweist, und dass die Aufnahmeanordnung (6) und das Leuchtengehäuse (2) mit eine magnetische Wirkverbindung herstellenden Halteelementen (7, 8) ausgestattet sind.

2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (2) zumindest abschnittsweise kugelförmig ausgeführt ist, und dass die Aufnahmeanordnung (6) ein Halteelement (7) aufweist, welches als mit dem kugeligen Abschnitt des Leuchtengehäuses (2) korrespondierende Ringfläche ausgeführt ist.

3. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Halteelement (7) der Aufnahmeanordnung (6) als Magnet ausgeführt ist.

4. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Halteelement (7) der Aufnahmeanordnung (6) aus magnetischem Material besteht.

5. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Halteelement (8) des Leuchtengehäuses (2) als Magnet ausgeführt ist.

6. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Halteelement (8) des Leuchtengehäuses (2) aus magnetischem Material besteht.

7. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung mit dem Installationssystem eines Gebäudes vorgesehenen Anschlussmittel (4) zumindest eine elektrische Leitung (L) aufweisen.

8. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung mit dem Installationssystem eines Gebäudes vorgesehenen Anschlussmittel (4) zumindest einen elektrischen Steckverbinder aufweisen.

9. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung mit dem Installationssystem eines Gebäudes vorgesehenen Anschlussmittel (4) zumindest eine elektrische Anschlussklemme (K) aufweisen.

10. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung mit dem Installationssystem eines Gebäudes vorgesehenen Anschlussmittel (4) zumindest mit einer elektrischen Spannungsversorgungseinheit in Verbindung stehen.

11. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verbindung mit dem Installationssystem eines Gebäudes vorgesehenen Anschlussmittel (4) zumindest einen induktiven Energie-/Datenübertrager aufweisen.

12. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zur korrespondierenden Aufnahme des Leuchtengehäuses (2) vorgesehene Aufnahmeanordnung (6) zumindest teilweise einstückig in den Tragring (5) eingeformt ist.

13. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (2) unter Zwischenschaltung zumindest eines Designteils am Tragring (5) angebracht ist.

14. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Designteil als Zentralstück (9) ausgeführt ist.

15. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Designteil als Abdeckrahmen (10) ausgeführt ist.

16. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse (2) schwenk- und/oder schiebebeweglich am Tragring (5) gehalten ist.

Description:

Die vorliegende Erfindung geht von einer gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches konzipierten Beleuchtungseinrichtung aus, die zur Unterbringung in übliche Unterputzinstallationsdosen vorgesehen ist.

Derartige Beleuchtungseinrichtungen sind in der Regel dafür vorgesehen, innerhalb und/oder außerhalb von Gebäuden für die gezielte Ausleuchtung ihrer Umgebung, für die Anleuchtung von direkt in ihrer Umgebung befindlicher Gegenstände, für eine Orientierungs-, Ambiente- beziehungsweise Signalisierungsbeleuchtung und/oder für eine gezielte Einkoppelung von Licht in Gegenstände zu sorgen. Werden solche Beleuchtungseinrichtungen zum Beispiel zum Einbau in Decken, Wänden, Fußböden oder Gebäudefassaden verwandt, ist zum problemlosen Einbau oftmals eine kompakte Bauweise bei robuster Ausführung notwendig. Zunehmend wichtig ist, dass solche Beleuchtungseinrichtungen ein ansprechendes Design aufweisen und bei kompakter Bauform für den Benutzer eine auf den Anwendungszweck abstimmbare Lichtabgabe ermöglichen.

Eine dem Oberbegriff des Hauptanspruches entsprechende Beleuchtungseinrichtung, vorgesehen zur Montage in übliche Unterputzinstallationsdosen, ist durch die DE 199 19 080 A1 bekannt geworden. Bei dieser Beleuchtungseinrichtung sind mehrere als LED ausgeführte Leuchtmittel auf einer Leiterplatte angeordnet, welche über diese an ein Installationssystem eines Gebäudes anschließbar sind. Diese Beleuchtungseinrichtung kann beispielsweise so aufgebaut sein, dass deren Gehäuse in einer geschlossenen Bauform aus Kunststoff gebildet wird, wobei die Leuchtmittel und die dazugehörige Stromversorgung durch dieses komplett aufgenommen und über Anschlüsse mit dem Stromnetz verbindbar sind. Die Bauform ist dabei so gewählt, dass die Beleuchtungseinrichtung in handelsübliche Unterputzdosen, Kabelkanäle und so weiter eingebaut werden kann. Durch die Verwendung einer Systemblende kann die Beleuchtungseinrichtung an das Design eines bestehenden Abdeckprogramms angepasst werden. Bei einer derartigen Ausgestaltung der Beleuchtungseinrichtung ist nicht nur die Montage, Demontage beziehungsweise Auswechslung des Leuchtengehäuses mit einem erhöhten Aufwand verbunden, sondern es besteht für den Benutzer, bis auf Änderungen der Lichtfarbe, keine Möglichkeit, die Lichtabgabe auf einen bestimmten Anwendungszweck abzustimmen.

Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Beleuchtungseinrichtung zu schaffen, welche sich bei Verwendung üblicher Installationskomponenten (Tragring) bei besonders kompakter Bauform auf einfache und kostengünstige Art und Weise an das Installationssystem eines Gebäudes anschließen lässt.

Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst.

Bei einer solchermaßen ausgebildeten Beleuchtungseinrichtung ist besonders vorteilhaft, dass sich das mit dem Leuchtmittel beziehungsweise den Leuchtmitteln versehene Leuchtengehäuse werkzeuglos am Tragring befestigen und an das Installationssystem des Gebäudes anschließen lässt. Besonders vorteilhaft ist des Weiteren, dass das Leuchtengehäuse beweglich (schwenk- und/oder schiebebeweglich) am Tragring gehalten beziehungsweise gelagert ist, womit es dem Benutzer nach der Installation auf einfache Art und Weise ermöglicht wird, eine auf den Anwendungszweck abgestimmte Lichtabgabe einzustellen. Zudem ist bei einer derartig ausgeführten Beleuchtungseinrichtung besonders vorteilhaft, dass sich das kompakte Leuchtengehäuse besonders stimmig in das Design bereits bestehender Abdeckprogramme eines Herstellers von Installationsgeräten integrieren lässt.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes sind in den Unteransprüchen angegeben. Anhand eines Ausführungsbeispiels sei der erfindungsgemäße Gegenstand näher beschrieben, dabei zeigen:

1: prinziphaft eine Beleuchtungseinrichtung, in der Draufsicht;

2: prinziphaft eine gemäß 1 ausgeführte Beleuchtungseinrichtung als Zusammenbau, räumlich im Vollschnitt;

3: prinziphaft eine gemäß 1 ausgeführte Beleuchtungseinrichtung als Explosionsdarstellung, räumlich.

Wie aus den Figuren hervorgeht, besteht eine solche, zur Unterbringung in übliche Unterputzinstallationsdosen 1 vorgesehene Beleuchtungseinrichtung hauptsächlich aus in einem Leuchtengehäuse 2 untergebrachten Leuchtmittel 3, welches über Anschlussmittel 4 mit dem Installationssystem eines Gebäudes in Verbindung steht. Das im Leuchtengehäuse 2 untergebrachte Leuchtmittel 3 ist als LED ausgeführt, wobei das Leuchtengehäuse 2 an einem an der Unterputzinstallationsdose 1 festgelegten Tragring 5 gehalten ist. Der Tragring 5 weist eine mit dem Leuchtengehäuse 2 korrespondierende Aufnahmeanordnung 6 auf, wobei die Aufnahmeanordnung 6 und das Leuchtengehäuse 2 mit eine magnetische Wirkverbindung herstellenden, Halteelementen 7, 8 ausgestattet sind.

Wie des Weiteren aus den Figuren hervorgeht, ist das Leuchtengehäuse 2 überwiegend kugelförmig ausgeführt und weist die Aufnahmeanordnung 6 ein auf das kugelige Leuchtengehäuse 2 maßlich abgestimmtes Halteelement 7 auf, welches als mit dem kugeligen Leuchtengehäuse 2 korrespondierende Ringfläche ausgeführt ist. Die Aufnahmeanordnung 6 ist in den Tragring 5 eingeformt, wobei beim vorliegenden Ausführungsbeispiel das der Aufnahmeanordnung 6 zugehörige Halteelement 7 als ringförmiger Magnet ausgeführt ist. Wie bereits erwähnt, ist das Leuchtengehäuse 2 überwiegend kugelförmig ausgeführt, was bedeutet, dass dieses beim vorliegenden Ausführungsbeispiel bis auf die Lichtaustrittsöffnung 11 eine kugelige Form aufweist. Das Leuchtengehäuse 2 ist zweiteilig ausgeführt, wobei der, der Lichtaustrittsöffnung 11 abgewandte Bereich des Leuchtengehäuses 2 aus magnetischem Material (Metall) besteht, womit dieser der Lichtaustrittsöffnung 11 abgewandte Bereich als Halteelement 8 anzusprechen ist. Somit ergibt sich auf einfache Art und Weise eine bewegliche Halterung des Leuchtengehäuses 2 am Tragring 5, wobei die Halterung vorteilhafterweise über eine magnetische Wirkverbindung realisiert ist.

Selbstverständlich besteht jedoch auch die Möglichkeit, das Leuchtengehäuse 2 mit Magneten zu versehen und die Aufnahmeanordnung 6 beziehungsweise den Tragring 5 zum Beispiel insgesamt aus magnetischem Material (Metall) herzustellen. Als weitere Alternative können sowohl der Tragring 5, als auch das Leuchtengehäuse 2 mit sich gegenseitig anziehenden Magneten versehen sein, um eine entsprechende magnetische Wirkverbindung zwischen dem Leuchtengehäuse 2 und dem Tragring 5 zu realisieren.

Wie insbesondere aus den 2 und 3 hervorgeht, ist aus dem Leuchtengehäuse 2, der Lichtaustrittsöffnung 11 gegenüberliegend, eine elektrische Leitung L herausgeführt, welche endseitig mit einer elektrischen Anschlussklemme K versehen ist, um auf einfache Art und Weise, das heißt werkzeuglos, eine Verbindung mit dem elektrischen Installationssystem des Gebäudes herzustellen. Über eine derartige Verbindung kann sowohl die zum Betrieb des als LED ausgebildeten Leuchtmittels 3 benötigte Energie zur Verfügung gestellt werden, als auch eine zu Ansteuerzwecken notwendige Datenverbindung erfolgen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das als LED ausgeführte Leuchtmittel 3 für einen direkten Anschluss an das Installationssystem des Gebäudes (230 Volt) geeignet.

Alternativ können jedoch auch Leuchtmittel 3 beziehungsweise LEDs zur Verwendung kommen, welche nicht für einen direkten Anschluss an das Installationssystem eines Gebäudes geeignet sind. In diesem Falle kommt eine auf das eingesetzte Leuchtmittel 3 abgestimmte Spannungsversorgungseinheit – der Einfachheit halber nicht dargestellt – zum Einsatz, welche zum Beispiel ebenfalls in der Unterputzinstallationsdose 1 untergebracht werden kann.

Wie des Weiteren aus den Figuren hervorgeht, ist das Leuchtengehäuse 2 unter Zwischenschaltung zweier Designteile am Tragring 5 angebracht. Das erste Designteil ist als Zentralstück 9 und das zweite Designteil ist als Abdeckrahmen 10 ausgeführt. Vorteilhafterweise können beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die Abdeckrahmen 10 unverändert einem bestehenden Abdeckprogramm eines Herstellers von Installationsgeräten entnommen werden. Somit besteht die Möglichkeit der Verwendung designgleicher Abdeckprogramme, sowohl bei einer bereits im Gebäude vorhandenen, als auch bei einer erst geplanten Geräteinstallation. Das Zentralstück 9 weist zur formschönen Aufnahme des Leuchtengehäuses 2 eine Führungsausnehmung 12 auf, welche auf die kugelige Außenkontur des Leuchtengehäuses 2 abgestimmt ist. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sind sowohl die Aufnahmeanordnung 6 des Tragringes 5, als auch die Führungsausnehmung 12 des Zentralstücks 9 derart ausgeführt, dass der Benutzer auf besonders einfache Art und Weise durch eine Schwenkbewegung des Leuchtengehäuses 2 eine auf den Anwendungszweck abgestimmte Lichtabgabe werkzeuglos einstellen kann.

Wie insbesondere aus 2 hervorgeht, besteht das Leuchtengehäuse 2 aus einem die äußere Gestalt prägenden Außenteil A und einem, die Funktionselemente, wie Reflektor, Leuchtmittel, Leiterplatte und so weiter aufnehmenden Innenteil I. Wie bereits erwähnt, ist der Außenteil A zweiteilig ausgeführt, wobei der der Lichtaustrittsöffnung 11 abgewandte Bereich aus Metall hergestellt ist.

Auf einfache Art und Weise ist eine Beleuchtungseinrichtung, vorgesehen zur Unterbringung in übliche Unterputzinstallationsdosen 1, realisiert, welche sich bei Verwendung üblicher Installationskomponenten (Tragring 5) bei besonders kompakter Bauform auf einfache und kostengünstige Art und Weise an das Installationssystem eines Gebäudes anschließen lässt. Vorteilhafterweise lässt sich bei dieser Beleuchtungseinrichtung das mit dem Leuchtmittel 3 versehene Leuchtengehäuse 2 werkzeuglos am Tragring 5 befestigen und an das Installationssystem des Gebäudes anschließen. Vorteilhafterweise ist bei dieser Beleuchtungseinrichtung weiterhin, dass das Leuchtengehäuse 2 beweglich am Tragring 5 gehalten beziehungsweise gelagert ist, womit es dem Benutzer nach der Installation auf einfache Art und Weise ermöglicht wird, eine auf den Anwendungszweck abgestimmte Lichtabgabe einzustellen. Zudem lässt sich eine derartig ausgeführte Beleuchtungseinrichtung besonders stimmig in das Design bereits bestehender Abdeckprogramme eines Herstellers von Installationsgeräten integrieren.

Bezugszeichenliste

1
Unterputzinstallationsdosen
2
Leuchtengehäuse
3
Leuchtmittel
4
Anschlussmittel
5
Tragring
6
Aufnahmeanordnung
7
Halteelemente
8
Halteelemente
9
Zentralstück
10
Abdeckrahmen
11
Lichtaustrittsöffnung
12
Führungsausnehmug
L
elektrische Leitung
K
Anschlussklemme
A
Außenteil (Leuchtengehäuse)
I
Innenteil (Leuchtengehäuse)

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 19919080 A1 [0003]