Title:
Vorrichtung für Panoramafotografie
Kind Code:
U1


Abstract:

Vorrichtung für Panoramafotografie mit
• einem ersten Substrat (10), das eine erste Oberfläche (101) und eine zweite Oberfläche (102) aufweist, wobei ein erstes Bildaufnahmemodul (11) auf der ersten Oberfläche (101) angeordnet ist, wobei ein erster Verbindungsanschluss (12) auf der zweiten Oberfläche (102) angeordnet ist, und
• einem zweiten Substrat (20), das eine dritte Oberfläche (201) und eine vierte Oberfläche (202) aufweist, wobei die vierte Oberfläche (202) der zweiten Oberfläche (102) des ersten Substrats (10) zugewandt ist, wobei ein zweites Bildaufnahmemodul (21) und ein Signalausgabeanschluss (23) auf der dritten Oberfläche (201) angeordnet sind, wobei ein zweiter Verbindungsanschluss (22) auf der vierten Oberfläche (202) angeordnet ist,
• wobei der erste Verbindungsanschluss (12) auf der zweiten Oberfläche (102) mit dem zweiten Verbindungsanschluss (22) auf der vierten Oberfläche (202) verbunden ist, wobei die erste Oberfläche (101) des ersten Bildaufnahmemoduls (11) und die dritte Oberfläche (201) des zweiten Bildaufnahmemoduls (21) einander abgewandt sind, wobei das erste Bildaufnahmemodul (11) und das zweite Bildaufnahmemodul (21) auf der gleichen Lichtachse A liegen, wobei der Signalausgabeanschluss (23) die Bildsignale des ersten Bildaufnahmemoduls (11) und des zweiten Bildaufnahmemoduls (21) ausgibt.




Application Number:
DE202017102402U
Publication Date:
05/15/2017
Filing Date:
04/24/2017
Assignee:
Asia Vital Components Co., Ltd. (Taipeh, Hsin Chuan, TW)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Elbpatent-Marschall & Partner mbB, 22767, Hamburg, DE
Claims:
1. Vorrichtung für Panoramafotografie mit
• einem ersten Substrat (10), das eine erste Oberfläche (101) und eine zweite Oberfläche (102) aufweist, wobei ein erstes Bildaufnahmemodul (11) auf der ersten Oberfläche (101) angeordnet ist, wobei ein erster Verbindungsanschluss (12) auf der zweiten Oberfläche (102) angeordnet ist, und
• einem zweiten Substrat (20), das eine dritte Oberfläche (201) und eine vierte Oberfläche (202) aufweist, wobei die vierte Oberfläche (202) der zweiten Oberfläche (102) des ersten Substrats (10) zugewandt ist, wobei ein zweites Bildaufnahmemodul (21) und ein Signalausgabeanschluss (23) auf der dritten Oberfläche (201) angeordnet sind, wobei ein zweiter Verbindungsanschluss (22) auf der vierten Oberfläche (202) angeordnet ist,
• wobei der erste Verbindungsanschluss (12) auf der zweiten Oberfläche (102) mit dem zweiten Verbindungsanschluss (22) auf der vierten Oberfläche (202) verbunden ist, wobei die erste Oberfläche (101) des ersten Bildaufnahmemoduls (11) und die dritte Oberfläche (201) des zweiten Bildaufnahmemoduls (21) einander abgewandt sind, wobei das erste Bildaufnahmemodul (11) und das zweite Bildaufnahmemodul (21) auf der gleichen Lichtachse A liegen, wobei der Signalausgabeanschluss (23) die Bildsignale des ersten Bildaufnahmemoduls (11) und des zweiten Bildaufnahmemoduls (21) ausgibt.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bildaufnahmemodul (11) eine erste Objektivgruppe (111), einen ersten Objektivhalter (112), eine erste Bildverarbeitungseinheit (113) und einen ersten Lichtfilter (114) beinhaltet, wobei der erste Objektivhalter (112) auf der ersten Oberfläche (101) angeordnet ist, wobei die erste Objektivgruppe (111) auf dem ersten Objektivhalter (112) liegt, wobei die erste Bildverarbeitungseinheit (113) auf der ersten Oberfläche (101) angeordnet ist und der ersten Objektivgruppe (111) gegenüberliegt, wobei der erste Lichtfilter (114) auf der ersten Bildverarbeitungseinheit (113) liegt.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Objektivgruppe (111) ein Weitwinkelobjektiv, Zoomobjektiv oder Objektiv mit langer Brennweite enthält.

4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Bildaufnahmemodul (21) eine zweite Objektivgruppe (211), einen zweiten Objektivhalter (212), eine zweite Bildverarbeitungseinheit (213) und einen zweiten Lichtfilter (214) beinhaltet, wobei der zweite Objektivhalter (212) auf der dritten Oberfläche (201) angeordnet ist, wobei die zweite Objektivgruppe (211) auf dem zweiten Objektivhalter (212) liegt, wobei die zweite Bildverarbeitungseinheit (213) auf der dritten Oberfläche (201) angeordnet ist und der zweiten Objektivgruppe (211) gegenüberliegt, wobei der zweite Lichtfilter (214) auf der zweiten Bildverarbeitungseinheit (213) liegt.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Objektivgruppe (211) ein Weitwinkelobjektiv, Zoomobjektiv oder Objektiv mit langer Brennweite enthält.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalausgabeanschluss (23) zur Verbindung mit einem elektronischen Gerät dient, wobei das erste Bildaufnahmemodul (11) und das zweite Bildaufnahmemodul (21) erste Bildsignale und zweite Bildsignale erzeugen, die durch den Signalausgabeanschluss (23) an das elektronische Gerät gesendet werden.

7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Substrat (10) und das zweite Substrat (20) gedruckte Schaltungsplatten oder flexible gedruckte Schaltungsplatten sind.

Description:
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Panoramafotografie, die einen einfachen Aufbau und einen einzelnen Signalausgabeanschluss aufweist.

Stand der Technik

Das herkömmliche Bildaufnahmemodul beinhaltet ein Objektiv. Das Weitwinkelobjektiv hat einen Bildwinkel von 64° bis 76°. Der Bildwinkel des Ultraweitwinkelobjektivs kann 84° bis 110° erreichen. Mit dem Fortschritt des Objektivs und der Chiptechnik kann der Bildwinkel des normalen Bildaufnahmemoduls die Anforderungen auf verschiedene Anwendungen nicht mehr erfüllen. Die Vergrößerung des Bildwinkels ist eine wichtige Aufgabe der Entwicklung.

Panoramabilder werden mit einem Weitwinkelobjektiv und durch Verarbeitung einer speziellen Software hergestellt. Die Vorrichtung für Panoramafotografie weist mehrere Objektive auf, wodurch das Volumen vergrößert wird.

Daher zielt der Erfinder darauf ab, eine Vorrichtung für Panoramafotografie anzubieten, die das obengenannte Problem lösen kann.

Aufgabe der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung für Panoramafotografie zu schaffen, die einen einfachen Aufbau und einen einzelnen Signalausgabeanschluss aufweist.

Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung für Panoramafotografie gelöst, die umfasst: ein erstes Substrat, das eine erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche aufweist, wobei ein erstes Bildaufnahmemodul auf der ersten Oberfläche angeordnet ist, wobei ein erster Verbindungsanschluss auf der zweiten Oberfläche angeordnet ist; und ein zweites Substrat, das eine dritte Oberfläche und eine vierte Oberfläche aufweist, wobei die vierte Oberfläche der zweiten Oberfläche des ersten Substrats zugewandt ist, wobei ein zweites Bildaufnahmemodul und ein Signalausgabeanschluss auf der dritten Oberfläche angeordnet sind, wobei ein zweiter Verbindungsanschluss auf der vierten Oberfläche angeordnet ist, wobei der erste Verbindungsanschluss auf der zweiten Oberfläche mit dem zweiten Verbindungsanschluss auf der vierten Oberfläche verbunden ist, wobei die erste Oberfläche des ersten Bildaufnahmemoduls und die dritte Oberfläche des zweiten Bildaufnahmemoduls einander abgewandt sind, wobei das erste Bildaufnahmemodul und das zweite Bildaufnahmemodul auf der gleichen Lichtachse liegen, wobei der Signalausgabeanschluss die Bildsignale des ersten Bildaufnahmemoduls und des zweiten Bildaufnahmemoduls ausgibt.

In einem Ausführungsbeispiel beinhaltet das erste Bildaufnahmemodul eine erste Objektivgruppe, einen ersten Objektivhalter, eine erste Bildverarbeitungseinheit und einen ersten Lichtfilter, wobei der erste Objektivhalter auf der ersten Oberfläche angeordnet ist, wobei die erste Objektivgruppe auf dem ersten Objektivhalter liegt, wobei die erste Bildverarbeitungseinheit auf der ersten Oberfläche angeordnet ist und der ersten Objektivgruppe gegenüberliegt, wobei der erste Lichtfilter auf der ersten Bildverarbeitungseinheit liegt.

In einem Ausführungsbeispiel enthält die erste Objektivgruppe ein Weitwinkelobjektiv, Zoomobjektiv oder Objektiv mit langer Brennweite.

In einem Ausführungsbeispiel beinhaltet das zweite Bildaufnahmemodul eine zweite Objektivgruppe, einen zweiten Objektivhalter, eine zweite Bildverarbeitungseinheit und einen zweiten Lichtfilter, wobei der zweite Objektivhalter auf der dritten Oberfläche angeordnet ist, wobei die zweite Objektivgruppe auf dem zweiten Objektivhalter liegt, wobei die zweite Bildverarbeitungseinheit auf der dritten Oberfläche angeordnet ist und der zweiten Objektivgruppe gegenüberliegt, wobei der zweite Lichtfilter auf der zweiten Bildverarbeitungseinheit liegt.

In einem Ausführungsbeispiel enthält die zweite Objektivgruppe ein Weitwinkelobjektiv, Zoomobjektiv oder Objektiv mit langer Brennweite.

In einem Ausführungsbeispiel dient der Signalausgabeanschluss zur Verbindung mit einem elektronischen Gerät, wobei das erste Bildaufnahmemodul und das zweite Bildaufnahmemodul erste Bildsignale und zweite Bildsignale erzeugen, die durch den Signalausgabeanschluss an das elektronische Gerät gesendet werden.

In einem Ausführungsbeispiel sind das erste Substrat und das zweite Substrat gedruckte Schaltungsplatten oder flexible gedruckte Schaltungsplatten.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 eine Seitenansicht der Erfindung,

2 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,

3 eine Darstellung der Arbeitsweise der Erfindung.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen.

Wie aus den 1 und 2 ersichtlich ist, umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung für Panoramafotografie 1 ein erstes Substrat 10 und ein zweites Substrat 20. Auf dem ersten Substrat 10 ist ein erstes Bildaufnahmemodul 11 angeordnet. Auf dem zweiten Substrat 20 ist ein zweites Bildaufnahmemodul 21 angeordnet. Auf dem ersten Substrat 10 und den zweiten Substrat 20 sind ein erster Verbindungsanschluss 12 und ein zweiter Verbindungsanschluss 22 vorgesehen. Der erste Verbindungsanschluss 12 ist mit dem zweiten Verbindungsanschluss verbunden. Auf dem zweiten Substrat 20 ist ein Signalausgabeanschluss 23 vorgesehen.

Das erste Substrat 10 weist eine erste Oberfläche 101 und eine zweite Oberfläche 102 auf. Die erste Oberfläche 101 und die zweite Oberfläche 102 liegen einander gegenüber. Das erste Bildaufnahmemodul 11 befindet sich auf der ersten Oberfläche 101. Der erste Verbindungsanschluss 12 befindet sich auf der zweiten Oberfläche 102. Das zweite Substrat 20 weist eine dritte Oberfläche 201 und eine vierte Oberfläche 202 auf. Die dritte Oberfläche 201 und die vierte Oberfläche 202 liegen einander gegenüber. Das zweite Bildaufnahmemodul 21 und der Signalausgabeanschluss 23 befinden sich auf der dritten Oberfläche 201. Der zweite Verbindungsanschluss 22 befindet sich auf der vierten Oberfläche 202. Das erste Substrat 10 und das zweite Substrat 20 können gedruckte Schaltungsplatten oder flexible gedruckte Schaltungsplatten sein. Der erste Verbindungsanschluss 12 und der zweite Verbindungsanschluss 2 können ein männlicher und weiblicher Steckverbinder sein. Der Signalausgabeanschluss 23 dient zur Verbindung mit einem elektronischen Gerät (nicht dargestellt), z. B. Smartphone oder Computer.

Das erste Bildaufnahmemodul 11 befindet sich auf der ersten Oberfläche 101. Der erste Verbindungsanschluss 12 befindet sich auf der zweiten Oberfläche 102. Das zweite Bildaufnahmemodul 21 befindet sich auf der dritten Oberfläche 201. Der zweite Verbindungsanschluss 22 befindet sich auf der vierten Oberfläche 202. Nach der Verbindung des ersten Verbindungsanschlusses 12 und des zweiten Verbindungsanschlusses 22 ist die zweite Oberfläche 102 der vierten Oberfläche 202 zugewandt. Das erste Bildaufnahmemodul 11 auf der erster Oberfläche 101 und das zweite Bildaufnahmemodul 21 auf der dritten Oberfläche 201 liegen auf der gleichen Lichtachse A und sind einander abgewandt.

Das erste Bildaufnahmemodul 11 beinhaltet eine erste Objektivgruppe 111, einen ersten Objektivhalter 112, eine erste Bildverarbeitungseinheit 113 und einen ersten Lichtfilter 114. Der erste Objektivhalter 112 ist auf der ersten Oberfläche 101 angeordnet. Die erste objektivgruppe 111 liegt auf dem ersten Objektivhalter 112. In einem möglichen Ausführungsbeispiel sind die erste Objektivgruppe 111 und der erste Objektivhalter 112 durch Gewinde miteinander verbunden, wodurch die Brennweite verstellt werden kann. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann ein Klebstoff (wie UV-Kleber) zur Positionierung auf der besten Brennweite verwendet werden. Die erste Bildverarbeitungseinheit 113 ist auf der ersten Oberfläche 101 angeordnet und liegt der ersten Objektivgruppe 111 gegenüber. Die erste Objektivgruppe 111 kann ein Weitwinkelobjektiv, Zoomobjektiv oder Objektiv mit langer Brennweite enthalten. Die erste Bildverarbeitungseinheit 113 kann einen CCD oder CMOS enthalten. Der erste Lichtfilter 114 liegt auf der ersten Bildverarbeitungseinheit 113. Der erste Lichtfilter 114 kann ein IR-Lichtfilter sein.

Das zweite Bildaufnahmemodul 21 beinhaltet eine zweite Objektivgruppe 211, einen zweiten Objektivhalter 212, eine zweite Bildverarbeitungseinheit 213 und einen zweiten Lichtfilter 214. Der zweite Objektivhalter 212 ist auf der dritten Oberfläche 201 angeordnet. Die zweite objektivgruppe 211 liegt auf dem zweiten Objektivhalter 212. In einem möglichen Ausführungsbeispiel sind die zweite Objektivgruppe 211 und der zweite Objektivhalter 212 durch Gewinde miteinander verbunden, wodurch die Brennweite verstellt werden kann. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann ein Klebstoff (wie UV-Kleber) zur Positionierung auf der besten Brennweite verwendet werden. Die zweite Bildverarbeitungseinheit 213 ist auf der dritten Oberfläche 201 angeordnet und liegt der zweiten Objektivgruppe 211 gegenüber. Die zweite Objektivgruppe 211 kann ein Weitwinkelobjektiv, Zoomobjektiv oder Objektiv mit langer Brennweite enthalten. Die zweite Bildverarbeitungseinheit 213 kann einen CCD oder CMOS enthalten. Der zweite Lichtfilter 214 liegt auf der zweiten Bildverarbeitungseinheit 213. Der zweite Lichtfilter 214 kann ein IR-Lichtfilter sein.

In 3 sind die erste Objektiveinheit 111 und die zweite Objektiveinheit 211 jeweils ein Weitwinkelobjektiv mit einem Bildwinkel von über 140° und befinden sich an den beiden Enden der Lichtachse A. Die von der ersten Objektiveinheit 111 und der zweiten Objektiveinheit 211 aufgenommenen Bilder werden von dem ersten Lichtfilter 114 und dem zweiten Lichtfilter 214 gefiltert. Anschließend wandeln die erste Bildverarbeitungseinheit 113 und die zweite Bildverarbeitungseinheit 213 die Lichtsignale auf elektrische Signale um. Nach der Bildverarbeitung werden die ersten Bildsignale und die zweiten Bildsignale erzeugt. Nach der Verbindung des ersten Verbindungsanschlusses 12 und des zweiten Verbindungsanschlusses 22 werden die ersten und zweiten Bildsignale an ein elektronisches Gerät (nicht dargestellt) gesendet. Das elektronische Gerät (nicht dargestellt) erzeugt durch die Bildsignale ein panoramafotografisches Bild. Wenn das erste Bildaufnahmemodul 11 und das zweite Bildaufnahmemodul 21 mit der Rückseite aneinander anliegen und auf der gleichen Lichtachse A liegen, können verschiedene Bildsignale synchron erzeugt werden. Durch den einzelnen Signalausgabeanschluss 23 wird die Herstellung der panoramafotografischen Bilder erleichtert. Zudem wird die Anzahl der Bildaufnahmemoduls verkleinert, wodurch der Aufbau vereinfacht wird und die Kosten reduziert werden. Ferner werden das Volumen und das Gewicht verkleinert.

Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.