Title:
Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion
Document Type and Number:
Kind Code:
U1

Abstract:

Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion, umfassend eine zusammengeschnappte Einlassplatte (1) und Wasserauslassdeckel (2), wobei zwischen der Einlassplatte (1) und dem Wasserauslassdeckel (2) ein Aufnahmehohlraum (9) ausgebildet ist, und wobei oberhalb des Wasserauslassdeckels, innerhalb des Aufnahmehohlraums (2) eine Nadelplatte (3) angeordnet ist, die sich bezüglich des Wasserauslassdeckels (2) nach oben und unten bewegen kann, und wobei an der Nadelplatte (3) eine der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels (2) zugeordnete Schmutzentfernungsnadel (3-2) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet:
dass zwischen der Nadelplatte (3) und dem Wasserauslassdeckel (2) eine Wasserdruckkammer (3-4) ausgebildet ist, wobei die Wasserdruckkammer mit einer Einlassöffnung (3-9) und einer Überlauföffnung (3-8) versehen ist, und wobei die Einlassöffnung (3-9) mit einer Einlassanordnung verbunden ist; und wobei der Wasserauslassdeckel innerhalb der Wasserdruckkammer mit einem Wasserhaltekörper versehen ist, und wobei die Wasserdruckkammer (3-4) bezüglich des Wasserhaltekörpers gleiten kann;
und wobei an der Ausgangsposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte steckend mit dem Inneren der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels verbunden ist; und wobei die Überlauföffnung (3-8) der Wasserdruckkammer durch den Wasserhaltekörper versiegelt wird; und wobei nach der Erhöhung des Wasserdrucks der Wasserdruckkammer die Nadelplatte zur Aufwärtsbewegung geschoben wird, so dass die Überlauföffnung nach oben vom Wasserhaltekörper abgelöst wird und somit die Überlauföffnung exponiert wird, während die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte nach oben von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels abgelöst wird, so dass der Wasserauslassdeckel einen Wasserauslass durchführt.





Application Number:
DE202017005385U
Publication Date:
10/25/2017
Filing Date:
10/19/2017
Assignee:
BESTTER (Xiamen) Technology Inc. (Xiamen, CN)
International Classes:
B05B1/18
Attorney, Agent or Firm:
Verscht, Thomas K., Dipl.-Phys.(Univ.), 81673, München, DE
Claims:
1. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion, umfassend eine zusammengeschnappte Einlassplatte (1) und Wasserauslassdeckel (2), wobei zwischen der Einlassplatte (1) und dem Wasserauslassdeckel (2) ein Aufnahmehohlraum (9) ausgebildet ist, und wobei oberhalb des Wasserauslassdeckels, innerhalb des Aufnahmehohlraums (2) eine Nadelplatte (3) angeordnet ist, die sich bezüglich des Wasserauslassdeckels (2) nach oben und unten bewegen kann, und wobei an der Nadelplatte (3) eine der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels (2) zugeordnete Schmutzentfernungsnadel (3-2) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet:
dass zwischen der Nadelplatte (3) und dem Wasserauslassdeckel (2) eine Wasserdruckkammer (3-4) ausgebildet ist, wobei die Wasserdruckkammer mit einer Einlassöffnung (3-9) und einer Überlauföffnung (3-8) versehen ist, und wobei die Einlassöffnung (3-9) mit einer Einlassanordnung verbunden ist; und wobei der Wasserauslassdeckel innerhalb der Wasserdruckkammer mit einem Wasserhaltekörper versehen ist, und wobei die Wasserdruckkammer (3-4) bezüglich des Wasserhaltekörpers gleiten kann;
und wobei an der Ausgangsposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte steckend mit dem Inneren der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels verbunden ist; und wobei die Überlauföffnung (3-8) der Wasserdruckkammer durch den Wasserhaltekörper versiegelt wird; und wobei nach der Erhöhung des Wasserdrucks der Wasserdruckkammer die Nadelplatte zur Aufwärtsbewegung geschoben wird, so dass die Überlauföffnung nach oben vom Wasserhaltekörper abgelöst wird und somit die Überlauföffnung exponiert wird, während die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte nach oben von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels abgelöst wird, so dass der Wasserauslassdeckel einen Wasserauslass durchführt.

2. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserhaltekörper ein zylindrischer Körper (2-3) ist.

3. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelplatte (3) eine Führungsstruktur ist.

4. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Führungsstruktur darum handelt, dass an der Nadelplatte (3) ein Führungssäulenloch vorgesehen ist, wobei am Körper oder Wasserauslassdeckel eine Führungssäule angeordnet ist, und wobei die Führungssäule steckend mit dem Inneren des Führungssäulenlochs verbunden ist.

5. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Rückstellstruktur umfasst.

6. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellstruktur eine zwischen der Nadelplatte und der Einlassplatte angeordnete Feder ist.

7. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassanordnung einen an der Einlassplatte angeordneten Steckschaft (1-2) umfasst, wobei der Steckschaft (1-2) gleitend steckend mit dem Inneren der Einlassöffnung (3-9) der Nadelplatte (3) verbunden ist.

8. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelplatte durchlöchert ausgebildet ist.

9. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion, umfassend eine zusammengeschnappte Einlassplatte (1) und Wasserauslassdeckel (2), wobei zwischen der Einlassplatte (1) und dem Wasserauslassdeckel (2) ein Aufnahmehohlraum (9) ausgebildet ist, und wobei oberhalb des Wasserauslassdeckels, innerhalb des Aufnahmehohlraums (2) eine Nadelplatte (3) angeordnet ist, die sich bezüglich des Wasserauslassdeckels (2) nach oben und unten bewegen kann, und wobei an der Nadelplatte (3) eine der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels (2) zugeordnete Schmutzentfernungsnadel (3-2) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet:
dass zwischen der Nadelplatte (3) und dem Wasserauslassdeckel (2) eine Wasserdruckkammer (3-4) ausgebildet ist, wobei die Wasserdruckkammer mit einer Einlassöffnung (3-9) und einer Überlauföffnung (3-8) versehen ist, und wobei die Einlassöffnung (3-9) mit einer Einlassanordnung verbunden ist; und wobei der Wasserauslassdeckel innerhalb der Wasserdruckkammer mit einem Wasserhaltekörper versehen ist, und wobei die Wasserdruckkammer (3-4) bezüglich des Wasserhaltekörpers gleiten kann;
und wobei die Nadelplatte (3) bezüglich des Wasserauslassdeckels (2) eine Ausgangsposition und eine Auslassposition aufweist, und wobei an der Ausgangsposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte steckend mit dem Inneren der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels verbunden ist, und wobei die Überlauföffnung (3-8) durch den Wasserhaltekörper versiegelt ist; und wobei an der Auslassposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels abgelöst ist, und wobei der Wasserhaltekörper von der Überlauföffnung abgelöst ist, so dass die Überlauföffnung exponiert ist.

10. Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Nadelplatte eine Rückstellfeder angeordnet ist, wobei die Feder an der Ausgangsposition eine Schubkraft oder eine Zugkraft für die Nadelplatte generiert.

Description:
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Sanitäranlagen, insbesondere eine Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion.

Stand der Technik

Wenn während des Verwendungsprozesses der Brause die Wasserqualität nicht gut ist, kann nach der Verwendung eines Zeitraums die Brause leicht anhäufen kann, dadurch wird die Auslassöffnung verstopft. Bei Handhaltebrausen und Spritzbrausen soll eine Reinigung nach Auftreten des Schmutzes durchgeführt werden, in der Regel kann der Schmutzdurch eine Nadel und andere scharfe Gegenstände entfernt werden. Wenn zu viel Schmutz anhäuft, kann er nicht leicht entfernt werden, und während des Prozesses der Schmutzentfernung kann die Auslassöffnung möglicherweise beschädigt werden. Die Spritzbrause hat eine relativ hohe Position, dabei kann der Schmutz nicht leicht entfernt werden, wenn sie abgenommen und erneut installiert wird, soll es durch Fachleute durchgeführt werden, sonst kann eine Leckage an der Verbindungsstelle zwischen der Brause und dem Leitungswasserrohr und andere Probleme bewirkt werden.

Aufgrund dessen besteht eine Notwendigkeit an Orten mit schlechter Wasserqualität, eine Brause mit neuer Struktur zu entwickeln.

Inhalt der Erfindung

Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion zur Verfügung zu stellen, um die obigen Probleme aus dem Stand der Technik zu lösen.

Die vorliegende Erfindung verwendet die folgende technische Lösung:
Eine Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion, umfassend eine zusammengeschnappte Einlassplatte (1) und Wasserauslassdeckel (2), wobei zwischen der Einlassplatte (1) und dem Wasserauslassdeckel (2) ein Aufnahmehohlraum (9) ausgebildet ist, und wobei oberhalb des Wasserauslassdeckels, innerhalb des Aufnahmehohlraums (2) eine Nadelplatte (3) angeordnet ist, die sich bezüglich des Wasserauslassdeckels (2) nach oben und unten bewegen kann, und wobei an der Nadelplatte (3) eine der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels (2) zugeordnete Schmutzentfernungsnadel (3-2) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet:
dass zwischen der Nadelplatte (3) und dem Wasserauslassdeckel (2) eine Wasserdruckkammer (3-4) ausgebildet ist, wobei die Wasserdruckkammer mit einer Einlassöffnung (3-9) und einer Überlauföffnung (3-8) versehen ist, und wobei die Einlassöffnung (3-9) mit einer Einlassanordnung verbunden ist; und wobei der Wasserauslassdeckel innerhalb der Wasserdruckkammer mit einem Wasserhaltekörper versehen ist, und wobei die Wasserdruckkammer (3-4) bezüglich des Wasserhaltekörpers gleiten kann;
und wobei an der Ausgangsposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte steckend mit dem Inneren der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels verbunden ist; und wobei die Überlauföffnung (3-8) der Wasserdruckkammer durch den Wasserhaltekörper versiegelt wird;
und wobei nach der Erhöhung des Wasserdrucks der Wasserdruckkammer die Nadelplatte zur Aufwärtsbewegung geschoben wird, so dass die Überlauföffnung nach oben vom Wasserhaltekörper abgelöst wird und somit die Überlauföffnung exponiert wird, während die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte nach oben von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels abgelöst wird, so dass der Wasserauslassdeckel einen Wasserauslass durchführt.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Wasserhaltekörper ein zylindrischer Körper (2-3). In einer bevorzugt Ausführungsform umfasst sie weiter eine Führungsstruktur der Nadelplatte (3).

In einer bevorzugt Ausführungsform handelt es sich bei der Führungsstruktur darum, dass an der Nadelplatte (3) ein Führungssäulenloch vorgesehen ist, wobei am Körper oder Wasserauslassdeckel eine Führungssäule angeordnet ist, und wobei die Führungssäule steckend mit dem Inneren des Führungssäulenlochs verbunden ist.

In einer bevorzugt Ausführungsform umfasst sie weiter eine Rückstellstruktur.

In einer bevorzugt Ausführungsform ist die Rückstellstruktur eine zwischen der Nadelplatte und der Einlassplatte angeordnete Feder.

In einer bevorzugt Ausführungsform umfasst die Einlassanordnung einen an der Einlassplatte angeordneten Steckschaft (1-2), wobei der Steckschaft (1-2) gleitend steckend mit dem Inneren der Einlassöffnung (3-9) der Nadelplatte (3) verbunden ist.

In einer bevorzugt Ausführungsform ist die Nadelplatte durchlöchert ausgebildet.

Eine Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion, umfassend eine zusammengeschnappte Einlassplatte (1) und Wasserauslassdeckel (2), wobei zwischen der Einlassplatte (1) und dem Wasserauslassdeckel (2) ein Aufnahmehohlraum (9) ausgebildet ist, und wobei oberhalb des Wasserauslassdeckels, innerhalb des Aufnahmehohlraums (2) eine Nadelplatte (3) angeordnet ist, die sich bezüglich des Wasserauslassdeckels (2) nach oben und unten bewegen kann, und wobei an der Nadelplatte (3) eine der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels (2) zugeordnete Schmutzentfernungsnadel (3-2) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet:
dass zwischen der Nadelplatte (3) und dem Wasserauslassdeckel (2) eine Wasserdruckkammer (3-4) ausgebildet ist, wobei die Wasserdruckkammer mit einer Einlassöffnung (3-9) und einer Überlauföffnung (3-8) versehen ist, und wobei die Einlassöffnung (3-9) mit einer Einlassanordnung verbunden ist; und wobei der Wasserauslassdeckel innerhalb der Wasserdruckkammer mit einem Wasserhaltekörper versehen ist, und wobei die Wasserdruckkammer (3-4) bezüglich des Wasserhaltekörpers gleiten kann;
und wobei die Nadelplatte (3) bezüglich des Wasserauslassdeckels (2) eine Ausgangsposition und eine Auslassposition aufweist, und wobei an der Ausgangsposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte steckend mit dem Inneren der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels verbunden ist, und wobei die Überlauföffnung (3-8) durch den Wasserhaltekörper versiegelt ist; und wobei an der Auslassposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels abgelöst ist, und wobei der Wasserhaltekörper von der Überlauföffnung abgelöst ist, so dass die Überlauföffnung exponiert ist.

Aus der obigen Erläuterung wird es herausgefunden, dass die vorliegende Erfindung eine Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion zur Verfügung stellt, welche eine Nadelplatte umfasst, wobei die Nadelplatte mit einer Wasserdruckkammer (3-4) und einer Schmutzentfernungsnadel versehen ist, und wobei beim Einlass die Wasserdruckkammer einen Druck generiert, so dass die Nadelplatte steigert, und die Schmutzentfernungsnadel wird von der Auslassöffnung abgelöst und ebim Schließen erneut in die Auslassöffnung gesteckt, aufgrund dessen hat die vorliegende Erfindung eine automatische Schmutzentfernungsfunktion.

An der Ausgangsposition wird die Überlauföffnung durch den Wasserhaltekörper versiegelt, deshalb wird kein Wassertropfen auftreten, wenn kein Einlass erfolgt. Wenn die Nadelplatte um einen Abstand steigert, wird die Überlauföffnung erst exponiert, dadurch können die Probleme mit Leckage und Tropfen beim niedrigen Wasserdruck vermieden werden. Weiter ist eine Rückstellfeder angeordnet ist, dabei sollen die eigene Schwerkraft der Nadelplatte und die Wirkungskraft der Rückstellfeder überwunden werden, um einen Wasserauslass durchzuführen. Aufgrund dessen wird ein Tropfen beim niedrigen Wasserdruck nicht auftreten.

Die vorliegende Erfindung hat eine kleine Anzahl an Teile und eine einfache Struktur und ist leicht herzustellen.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

1 zeigt eine schematische Explosionsansicht einer Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion gemäß der vorliegenden Erfindung.

2 zeigt eine strukturelle Querschnittansicht der vorliegenden Erfindung im Zustand vor Wassereinlass.

3 zeigt eine strukturelle Querschnittansicht der vorliegenden Erfindung im Auslasszustand.

4 zeigt eine perspektivische Strukturansicht des Anschlusses.

5 zeigt eine strukturelle Querschnittansicht der Nadelplatte.

6 zeigt eine schematische Darstellung über Zusammenwirken zwischen der Nadelplatte und dem Wasserauslassdeckel im Zustand vor Wassereinlass.

7 zeigt eine schematische Darstellung über Zusammenwirken zwischen der Nadelplatte und dem Wasserauslassdeckel im Auslasszustand.

8 zeigt eine perspektivische Strukturansicht der Nadelplatte mit dem nach oben gerichteten Bodenabschnitt.

9 zeigt eine strukturelle Draufsicht der Nadelplatte.

Bezugszeichenliste

1
Einlassplatte
2
Wasserauslassdeckel
3
Nadelplatte
3-1
Plattenkörper
3-2
Schmutzentfernungsnadel
3-3
Führungssäulenloch
3-4
Wasserdruckkammer
3-5
Außenzylinderkörper
3-6
Deckplatte
3-7
Innenzylinderkörper
3-8
Überlauföffnung
3-9
Einlassöffnung
3-10
Konzentrischer Ring
3-2
Ringverbindungssäule
4
Feder
5
Endkappe
6
Befestigungsscheibe
7
Einlassdeckel
8
Oberdeckel
9
Aufnahmehohlraum
10
Körper

Ausführliche Ausführungsformen

Siehe 1 bis 3, umfasst eine Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion in einer ausführlichen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Einlassplatte 1, einen Wasserauslassdeckel 2 und eine Nadelplatte 3 usw. Dabei sind die Einlassplatte 1 und der Wasserauslassdeckel 2 miteinander zusammengeschnappt, wobei zwischen den beiden ein Aufnahmehohlraum 9 ausgebildet ist. Die Nadelplatte 3 befindet sich im Aufnahmehohlraum 9 und oberhalb des Wasserauslassdeckels 2.

Siehe 4, umfasst die Einlassplatte 1 einen am zentralen Bodenabschnitt befindlichen Steckschaft 1-1, wobei in der Mitte des Steckschafts 1-1 eine Wasserdurchangskammer 1-3 vorgesehen ist. Das Oberteil des Steckschafts 1-1 ist eine Wassereinlassöffnung 1-2. An der Wassereinlassöffnung 1-2 ist ein Einlassdeckel 7 angeordnet. Oberhalb des Einlassdeckels 7 sind ein Oberdeckel 8 und eine Befestigungsscheibe 6 angeordnet. Nachdem der Wasserstrom durch die Endkappe 5 in den Körper 10 eintrat, tritt er durch die Endkappe 5 in den Steckschaft 1-1 ein.

Siehe 5, 8 und 9, umfasst die Nadelplatte 3 einen Plattenkörper 3-1, wobei die Form des Plattenkörpers 3-1 anhand der Form des Wasserauslassdeckels 2 bestimmt wird, in der Regel kann der Plattenkörper kreisförmig oder oval ausgebildet. Der Plattenkörper 3-1 umfasst mehrere konzentrische Ringe 3-10 und eine Verbindungssäule 3-2 zum Verbinden der Durchmesserrichtungen der Ringe, so dass der Plattenkörper 3-1 durchlöchert ausgebildet ist. Der durchlöcherte Plattenkörper ist förderlich für Verringern des Gewichts. In anderen Ausführungsformen kann der Plattenkörper ebenfalls in anderen Formen durchlöchert sein, um das Gewicht zu verringern.

An der unteren Oberfläche des Plattenkörpers 3-1 sind mehrere Schmutzentfernungsnadeln 3-2 angeordnet, wobei die Anzahl und die Anordnungsweise der Schmutzentfernungsnadeln 3-2 ebenfalls anhand der Anzahl und Anordnungsweise der Auslassöffnungen des Wasserauslassdeckels 2 bestimmt werden. In der vorliegenden Ausführungsform sind die Schmutzentfernungsnadeln am konzentrischen Ring 3-10 angeordnet.

Am Plattenkörper 3-1 sind mehrere Führungssäulenlöcher 3-3 vorgesehen, in der vorliegenden Ausführungsform sind die Führungssäulenlöcher 3-3 an der 3-2 angeordnet, in anderen Ausführungsformen können sie ebenfalls am konzentrischen Ring vorgesehen sein. Der Wasserauslassdeckel 2 ist mit einer Führungssäule 2-1 versehen. Durch das Zusammenwirken zwischen der Führungssäulenlöcher 3-3 und der Führungssäule 2-1 kann die Nadelplatte 3 sich stabil entlang der Führungssäule 2-1 nach oben und unten bewegen. An der Führungssäule 2-1 ist weiter eine Rückstellfeder 4 angeordnet, wobei ein Ende von ihr auf der oberen Oberfläche der Nadelplatte 3 stoßend gestützt ist, und wobei das andere Ende stoßend auf der Einlassplatte 1 gestützt ist.

In der Mitte des Plattenkörpers 3-1 ist eine Wasserdruckkammer 3-4 angeordnet, wobei die Kammerwand der Wasserdruckkammer 3-4 ein zylindrischer Außenzylinderkörper 3-5 ist, und wobei der Außenzylinderkörper 3-5 derart ausgebildet ist, dass die Wand des konzentrischen Rings des innersten Kreises sich nach oben erstreckt. Das obere Ende des Außenzylinderkörpers 3-5 ersteckt sich zur Mitte des Zylinderkörpers und ist in der Mitte mit einer Deckplatte 3-6 versehen, wobei in der Mitte des Deckelkörpers 3-6 eine Einlassöffnung 3-9 vorgesehen ist, und wobei der Rand der Einlassöffnung 3-9 sich nach unten erstreckt und mit einem Innenzylinderkörper 3-7 versehen ist, und wobei der Innendurchmesser der Einlassöffnung 3-9 etwas größer als der des Steckschafts 1-2 der Einlassplatte 1 ist. Der Steckschaft 1-2 der Einlassplatte 1 ist in der Einlassöffnung 3-9 eingesteckt. Dadurch hat der Innenzylinderkörper 3-7 eine Führungsfunktion für die Aufwärts- und Abweitsgleitung der Nadelplatte 3. Dabei sind an der unteren Hälfte des Außenzylinderkörpers 3-5 mehrere Überlauföffnungen 3-8 vorgesehen.

In der vorliegenden Ausführungsform ist der Querschnitt der Wasserdruckkammer 3-4 kreisförmig, in anderen Ausführungsformen kann der Querschnitt eine andere Form haben, z. B. ovale und quadratische Form usw.

Siehe 5, ist in der Mitte des Wasserauslassdeckels 2 ein zylindrischer Körper 2-3 nach oben angeordnet, wobei der Außendurchmesser des zylindrischen Körpers 2-3 etwas kleiner als der Innendurchmesser der Wasserdruckkammer 3-4 der Nadelplatte ist, und wobei die Außenwand des zylindrischen Körpers 2-3 entlang der Innenwand der Wasserdruckkammer nach oben und unten gleiten kann. In anderen Ausführungsformen kann die Wasserdruckkammer der Nadelplatte entsprechend auch eine andere Form haben, z. B. ovale und quadratische Form usw.

Die Position der Überlauföffnung 3-8 ist derart eingestellt, dass bei der Aufwärtsbewegung der Nadelplatte 3 die Schmutzentfernungsnadel erst nach völligem Ablösen von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels exponiert ist. Somit wird ein Problem mit Tropfen beim kleinen Wasserdruck verhindert, dabei besteht kein Einfluss auf den Auslass der Brause. Das obige völlige Ablösen bezieht sich darauf, dass der untere Ende der Schmutzentfernungsnadel 3-2 in der senkrechten Richtung höher als das obere Ende der Auslassöffnung ist.

Die Verwendung der vorliegenden Erfindung ist wie folgt: eine Ausgangsposition ist wie in 2 und 6 dargestellt, an der Position berührt die Nadelplatte 3 unter Wirkung der Feder 4 den Wasserauslassdeckel 2 eng, und die Schmutzentfernungsnadel 3-2 ist steckend mit dem Inneren der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels verbunden. Die Überlauföffnung 3-8 wird durch den zylindrischen Körper 2-3 versiegelt.

Der Brausenschalter wird eingeschaltet, nacdem der Wasserstrom durch die Endkappe 5 in den Körper 10 eintrat, tritt er durch die Endkappe 5 in den Steckschaft 1-1 ein, danach tritt er in die Wasserdruckkammer 3-4 ein, unter Wirkung des Wasserdrucks wird die Wirkungskraft der Feder 4 überwunden, die Nadelplatte 3 bewegt sich nach oben um eine Position, und die Schmutzentfernungsnadel 3-2 ist auch von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels abgelöst, wenn die Überlauföffnung 3-8 exponiert ist, fließt das Wasser von der Überlauföffnung 3-8 zur Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels, jetzt erfolgt bei der Brause ein Wasseraustritt. Wie in 3 und 7 dargestellt.

Der Brausenschalter wird ausgeschaltet. Unter Wikrung der Rückstellfeder 4 ist die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte 3 erneut in die Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels eingesteckt.

Die Erfindung kann folgendermaßen zusammengefasst werden: Die vorliegende Erfindung offenbart eine Brause mit einer automatischen Schmutzentfernungsfunktion, umfassend eine Einlassplatte (1), einen Wasserauslassdeckel (2) und eine Nadelplatte (3), die zusammengeschnappt sind, wobei an der Ausgangsposition die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte steckend mit dem Inneren der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels verbunden ist; und wobei die Überlauföffnung (3-8) der Wasserdruckkammer durch den Wasserhaltekörper versiegelt wird; und wobei nach der Erhöhung des Wasserdrucks der Wasserdruckkammer die Nadelplatte zur Aufwärtsbewegung geschoben wird, so dass die Überlauföffnung nach oben vom Wasserhaltekörper abgelöst wird und somit die Überlauföffnung exponiert wird, während die Schmutzentfernungsnadel der Nadelplatte nach oben von der Auslassöffnung des Wasserauslassdeckels abgelöst wird, so dass der Wasserauslassdeckel einen Wasserauslass durchführt. Die vorliegende Erfindung kann eine Selbstschmutzentfernung durchführen.

Oben wird nur eine ausführliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung geschildert, allerdings ist das Konzept der vorliegenden Erfindung nicht darauf beschränkt. Alle aufgrund des Konzepts durchgeführten unwesentlichen Änderungen für die vorliegende Erfindung sollen als vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung gedeckt angesehen werden.