Title:
Das Gravitationsgesetz für den sich bewegenden Körper.
Kind Code:
U1
Abstract:

Das Gravitationsgesetz sich für den sich bewegenden Körper, beschrieben von der Formel, in der sich im Zähler zwei Faktoren in der dritten Potenz stehen, dadurch gekennzeichnet, dass im Zähler die Radien der Objekte in der dritten Potenz, die Beschleunigung in der vierten Potenz stehen, und im Nenner steht die Geschwindigkeit in der sechsten Potenz.



Application Number:
DE202017005073U
Publication Date:
11/16/2017
Filing Date:
09/21/2017
Assignee:
Degtjarew, Alexander, 13353 (DE)
International Classes:
Claims:
1. Das Gravitationsgesetz sich für den sich bewegenden Körper, beschrieben von der Formel, in der sich im Zähler zwei Faktoren in der dritten Potenz stehen, dadurch gekennzeichnet, dass im Zähler die Radien der Objekte in der dritten Potenz, die Beschleunigung in der vierten Potenz stehen, und im Nenner steht die Geschwindigkeit in der sechsten Potenz.

Description:

Das Gravitationsgesetz für den sich bewegenden Körper.

Das newtonsche Gravitationsgesetz ist ein physikalisches Gesetz der klassischen Physik, nach dem jeder Massenpunkt auf jeden anderen Massenpunkt mit einer anziehenden Gravitationskraft einwirkt. Diese Gravitationskraft ist entlang der Verbindungslinie beider Massenpunkte gerichtet sowie in ihrer Stärke proportional zum Produkt der beiden Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat ihres Abstandes. Der Betrag der Kraft zwischen zwei Massepunkten m1 und m2 im Abstand r ist: F = Gm₁m₂;(1)

Die Gravitationskonstante G ist die fundamentale Naturkonstante. G = 6.67kg × sek² × 10–11

Ein Mangel der Formel (1) ist die niedrige Zuverlässigkeit und die Abwesenheit des Einflusses der Geschwindigkeit und der Beschleunigung auf das Endergebnis.

Ein Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieser Mängel.

Das Gesetz (1) kann man aus der graphischen Aufstellung bekommen, die auf der 1 aufgeführt ist.

Der sphärische Körper 2 dreht sich bezüglich der Achse O1 des sphärischen Körpers 2. Die Entfernung zwischen den Mittelpunkten der sphärischen Körper gleich L. Die Strahlen j1 aus dem Mittelpunkt der Kugel 1 gehen betreffend zur Oberfläche der Kugel 2. Die Strahlen j2 aus dem Mittelpunkt der Kugel 2 gehen betreffend zur Oberfläche der Kugel 1. sinα = R₂L = R₃R₁; R3 = R₁R₂L;sinβ = R₁L = R₃R₂; R3 = R₁R₂L;

Die Fläche der Oberfläche des Kreises mit dem Radius R3 ist gleich

Multiplizierend auf R1R2 werden wir bekommen: Wo R31 ~ m1, R32 ~ m2...

Die Formeln (1) und (2) sind nur für die ruhenden Körper richtig. Auf den 2, 3, 4 sind die Diagramme nach der Formel (2) vorgestellt. R1 = 647100000 Zentimeter, und R2 = 1 Zentimeter. Das Gewicht 1 Kubikzentimeters des Bodens ist 2,7 Gramm ausgewählt. Das Diagramm ist auf der Erdoberfläche mit dem Radius 647100000 Zentimeter kalibriert. Auf der 3 ist es vorgeführt, dass bei x = 647100001, F = 2.7 Gramm. In der Graphik variabel L ist auf x ausgetauscht.

Auf der Graphik 4 ist es vorgeführt, dass führt die Vergrößerung der Höhe L (variabel x) bis zu 7·109 (was bedeutet den Aufstieg des Körpers auf 7000 – 6471 = 529 Kilometer), zur bedeutenden Verkleinerung des Gewichts nicht auf. Auf der 4 ist es vorgeführt, dass R32 ~ m2 wurde sich das Gewicht nur auf 2.7 – 2.307 = 0.393 Gramm verringert. Es entspricht der Wirklichkeit nicht. Der Fehler nach den Formeln (1) und (2): 2.3072.7 × 100 = 87%. Die Formelen (1) und (2) stellen die Wechselbeziehung für die ruhenden Körper fest. Gleichzeitig bestätigen diese Formeln, dass im kosmischen Raum gibt es keine ruhende Körper. Der Vermutete ruhende Körper wird zu anderem Körper herangezogen sein, der die Energie vom Zusammenprall dabei bekommen wird.

Für die Berücksichtigung der Geschwindigkeit der Bewegung der sphärische Körper R32 ~ m2 muss man in die Formel (2) das Quadrat der Geschwindigkeit V2 einleiten. Dabei L wird der Potenzexponent für bis zu 4 wachsen.

In dieser Formel ist die Chance des Verbleibs der Kraft der Anziehung zwei Körper auf der Erdoberfläche entfernt. Die Geschwindigkeit V zwischen solchen Objekten ist der Null gleich und die Anziehung zwischen ihnen ist der Null auch gleich. Auf der 5 ist die Kalibrierung der Diagrammes nach der Formel (3) auf der Oberfläche der Erde vorgestellt. Auf der 6 ist der Wert des Gewichts R32 ~ m2 in der Entfernung 7 × 108 vom Erdmittelpunkt vorgestellt. Der Fehler nach der Formel (3): 1.9022.7 × 100 = 70%.

Nicht die Übereinstimmung die Probeangabe kann man erklären, dass sich die Veränderung der Geschwindigkeit V entlang der Entfernung L verwirklicht. Für die Beseitigung dieses Mangels muss man aus der Formel (3) Größe L entfernen. Dazu machen wir das Ersetzen L = a, wo a – die Beschleunigung. Die Formel (3) wird zur Ansicht umgewandelt werden:

Auf der Graphik der Zeichnung 7 die Beschleunigung a = 80 Msek², variabel V ist auf x ausgetauscht. Bei der Geschwindigkeit 7960 kMsek², das Gewicht R32 ~ m2 = 2700 kg wird sich bis zur Null verringert.

Auf der Graphik der Zeichnung 8 ist es vorgeführt, dass bei der Beschleunigung a = 80 Msek² das Gewicht R32 ~ m2 wäre 11980 kg bei der Geschwindigkeit V = 470 Msek.

Das Diagramm auf der Zeichnung 9 ist auf der Erdoberfläche für R32 ~ m2 = 2700 kg, der Beschleunigung a = 9.8 Msek² und der Geschwindigkeit V = 470 kalibriert. Dieses Diagramm auf der Zeichnung 10 führt den Nullwert des Körpergewichtes R32 ~ m2 = 2700 kg bei der Geschwindigkeit V = 6220 Msek vor. Der maximale Fehler nach der Formel (4): 16807900 × 100 = 21%.

Auf der 1 ist die graphische Aufstellung für die Interpretation des Gravitationsgesetzes vorgestellt.

Auf der 2 ist die Kalibrierung der Formel (2) für R32 ~ m2 = 2.7 g auf der Erdoberfläche vorgestellt.

Auf der 3 ist der Wert des Gewichts für R32 ~ m2 = 2.7 g auf der Erdoberfläche vorgestellt.

Auf der 4 ist der Wert des Gewichts für R32 ~ m2 die Formel (2) in der Entfernung 7 × 108 cm von der Erdoberfläche vorgestellt.

Auf der 5 ist der Wert des Gewichts R32 ~ m2 nach der Formel (3) auf der Erdoberfläche vorgestellt.

Auf der 6 ist der Wert des Gewichts R32 ~ m2 nach der Formel (3) in der Entfernung 7 × 108 cm von der Erdoberfläche vorgestellt.

Auf der 7 ist der Wert des Gewichts R32 ~ m2 nach der Formel (4) bei der Geschwindigkeit 7960 Msek vorgestellt.

Auf der 8 ist der Wert des Gewichts R32 ~ m2 nach der Formel (4) bei der Geschwindigkeit 470 Msek und die Beschleunigung 80 Msek² vorgestellt.

Auf der 9 ist der Wert des Gewichts R32 ~ m2 nach der Formel (4) bei der Geschwindigkeit 470 Msek und die Beschleunigung 9.8 Msek² vorgestellt.

Auf der 10 ist die Kalibrierung der Formel (4) bei der Beschleunigung a = 9.8 Msek² der Geschwindigkeit V = 470 Msek auf der Erdoberfläche vorgeführt.