Title:
Aufnahmeeinrichtung für Fotos und/oder Videos, die von einer Person getragen wird
Kind Code:
U1


Abstract:

Aufnahmeeinrichtung für Fotos und/oder Videos, die auf dem Kopf (1) einer Person angeordnet ist, wobei die Aufnahmeeinrichtung mittels eines externen oder internen Steuergerätes bedienbar ist und die von der Aufnahmeeinrichtung aufgenommenen Fotos und/oder Videos in der Aufnahmeeinrichtung speicherbar und herunterladbar oder direkt zu einem Empfänger übertragbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung eine bekannte omnidirektionale 360°-Kamera (2) oder eine 360°-Panoramakamera (2) oder eine rotierende Kamera (2) aufweist oder die Aufnahmeeinrichtung mehrere Kameras (2) besitzt, deren Bilder/Videos rechentechnisch zusammensetzbar sind, und dass die Aufnahmeeinrichtung einen C-förmigen Kopfbügel (3) aufweist, in oder auf dem die Kameras (2) angeordnet sind, wobei der C-förmige Kopfbügel (3) so dimensioniert ist, dass er den Kopf (1) der Person in einem Bereich von Ohr zu Ohr umfasst und auf dem Kopf (1) festklemmbar ist.




Application Number:
DE202017001126U
Publication Date:
04/05/2017
Filing Date:
02/24/2017
Assignee:
Sagross Design Office GmbH, 10117 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE202015101603U1N/A2015-06-03



Foreign References:
CN202228891U2012-05-23
Attorney, Agent or Firm:
Kietzmann, Manfred, Dipl.-Ing. Faching. f. Schutzrechtswesen, 10117, Berlin, DE
Claims:
1. Aufnahmeeinrichtung für Fotos und/oder Videos, die auf dem Kopf (1) einer Person angeordnet ist, wobei die Aufnahmeeinrichtung mittels eines externen oder internen Steuergerätes bedienbar ist und die von der Aufnahmeeinrichtung aufgenommenen Fotos und/oder Videos in der Aufnahmeeinrichtung speicherbar und herunterladbar oder direkt zu einem Empfänger übertragbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung eine bekannte omnidirektionale 360°-Kamera (2) oder eine 360°-Panoramakamera (2) oder eine rotierende Kamera (2) aufweist oder die Aufnahmeeinrichtung mehrere Kameras (2) besitzt, deren Bilder/Videos rechentechnisch zusammensetzbar sind, und dass die Aufnahmeeinrichtung einen C-förmigen Kopfbügel (3) aufweist, in oder auf dem die Kameras (2) angeordnet sind, wobei der C-förmige Kopfbügel (3) so dimensioniert ist, dass er den Kopf (1) der Person in einem Bereich von Ohr zu Ohr umfasst und auf dem Kopf (1) festklemmbar ist.

2. Aufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem C-förmigen Kopfbügel (3) angeordnete Kameras (2) mit einer sie verdeckenden Abdeckung versehen sind, die manuell oder elektromechanisch entfernbar ist.

3. Aufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kamera (2) mittig auf oder in dem C-förmigen Kopfbügel (3) angeordnet ist und/oder die Anordnung der Kameras (2) auf oder in dem C-förmigen Kopfbügel (3) eine Abweichung von der Mitte des C-förmigen Kopfbügels (3) beidseitig bis 30° aufweist.

4. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Kamera (2) eine elektromotorisch antreibbare Welle (6) aufweist mit der sie mit dem C-förmigen Kopfbügel (3) verbunden ist.

5. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der C-förmige Kopfbügel (3) eine Höhenverstelleinrichtung für mindestens eine Kamera (2) gegenüber dem C-förmigen Kopfbügel (3) aufweist.

6. Aufnahmeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstelleinrichtung über eine Teleskopeinrichtung für die Höhenverstellung verfügt oder eine solche ist, wobei die Teleskopeinrichtung manuell aus- und einfahrbar ist oder eine maschinelle Ein- und Ausfahreinrichtung durch das Steuergerät aktivierbar ist.

7. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem C-förmigen Kopfbügel (3) ein aufladbarer Energiespeicher angeordnet ist, der mit einem Energiespeicher von mindestens einer der Kameras (2) koppelbar ist.

8. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des C-förmigen Kopfbügels (3) jeweils ein Kopfhörer angeordnet ist, der das jeweilige Ohr überdeckt.

9. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfbügel (3) aus mindestens zwei in Kopfbügellängsrichtung gegeneinander verschiebbaren Kopfbügelabschnitten besteht.

10. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfbügel (3) aus mindestens zwei Kopfbügelabschnitten besteht, die gelenkig miteinander verbunden sind.

11. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgenommenen Fotos und/oder Videos der mindestens einen Kamera (2) auf eine Virtual Reality Brille, die Haltebügel aufweist, übertragbar und dort anzeigbar sind.

12. Aufnahmeeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Virtual Reality Brille mit ihren Haltebügeln mit dem Kopfbügel (3) und/oder mit den Kopfhörern verbindbar ist.

13. Aufnahmeeinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass über die Verbindung der Haltebügeln mit dem Kopfbügel (3) und/oder mit den Kopfhörern die Übertragung der aufgenommenen Fotos oder Videos der mindestens einen Kamera (2) zur Virtual Reality Brille erfolgt.

14. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltebügel oder mindestens ein Längsabschnitt der Haltebügel der Virtual Reality Brille plastisch verformbar sind.

15. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das externe Steuergerät ein Smartphone oder ein Tablet ist, auf die die Fotos und/oder Videos der mindestens einen Kamera (2) herunterladbar sind.

16. Aufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem internen Steuergerät die Steuersignale funktechnisch zu diesem übertragen werden und/oder mittels am C-förmigen Kopfbügel (3) angeordnete Schalter.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Aufnahmeeinrichtung für Fotos und/oder Videos in Form von mindestens einer Kamera, die von einer Person getragen wird und mit der 360° Aufnahmen ermöglicht werden sollen.

Es ist allgemein bekannt, dass eine Kamera in der Hand einer Person auf ein Objekt gerichtet werden kann und durch einen Auslöser das Objekt auf einem Film oder elektronisch festgehalten wird. Das können einfache oder je nach Objektiv auch Panoramaaufnahmen sein. Es handelt sich dabei aber stets um einen begrenzten Umweltausschnitt.

Mit der Einführung von Kameras in Smartphones sind Selfie-Sticks entwickelt worden, mit deren Hilfe auch aus einer gewissen Entfernung Selbstaufnahmen oder Videos ermöglicht werden.

Diese Selfie-Sticks werden vielfach auch genutzt, um über Hindernisse hinweg Aufnahmen oder Videos zu erstellen, indem das Smartphone mit der Kamera mittels dem Selfie-Stick durch Muskelkraft oberhalb der Person positioniert und ausgelöst wird.

Auch hier handelt sich bei den Aufnahmen um Ausschnitte der Umwelt oder eine Aneinanderreihung von Ausschnitten (Videos). Bei einer Aneinanderreihung von Ausschnitten tritt dabei regelmäßig das Problem auf, dass die Kamera nicht stabil in der Höhe und in der Neigung gehalten wird, was Verwackelungen des aufgenommenen Objektes zur Folge hat.

Neben dieser Art ist das Fotografieren unter Verwendung von Stativen für die Kamera bekannt, was den Nachteil hat, dass ein solches Stativ als zusätzliches Equipment mitgeführt werden muss.

Weiter ist die Befestigung von Kameras am Kopf eines Menschen für eine Reihe von spezifischen Anwendungsfällen bekannt.

So wird in der DE 20 2015 101 603 U1 ein System zum Einbinden von mindestens einem Experten in eine durch einen Nicht-Experten auszuführende Tätigkeit beschrieben, bei dem der Nicht-Experte am Kopf eine Kamera trägt, deren Bilder zum Experten übertragen werden, so dass dieser anleitend und kontrollierend tätig werden kann.

Die Kamera ist hier an einem Haltebügel im Stirnbereich angeordnet, wobei der Haltebügel über ein Verbindungselement mit einem Headset verbunden ist.

Dieser und weitere Anwendungsfälle, insbesondere in der Medizin, reflektieren in den Aufnahmen jeweils nur einen für die jeweilige Anwendung notwendigen Umweltausschnitt.

Die CN 202 228 891 U beschreibt einen Helm, auf dem ein Dreh- und Kippgelenk für eine Haltestange einer Kamera angeordnet ist. Die Kamera ist dabei auf den Heimträger gerichtet. Die Verwendung eines Helmes als Kameraträger wirkt zumindest im Alltagsleben stark einschränkend.

Desweiteren sind 360°-Kameras und 360°-Panoramakameras bekannt. Sie unterscheiden sich dadurch, dass 360°-Kameras (omnidirektionale Kameras) den Bereich von 360° aufnehmen, egal ob horizontal oder vertikal, wobei 360°-Panoramakameras nur die 360° Hemisphäre abbilden.

Das funktioniert in gewünschter Qualität aber nur, wenn durch die verwendeten Spiegel die Lichtstrahlen eines möglichst großen horizontalen und vertikalen Bereiches der Umgebung in Richtung Kameralinsen reflektierbar sind, d. h. Umgebungsbereiche nicht durch Hindernisse verdeckt werden.

Desweiteren lassen sich omnidirektionale Bilder auch durch rotierende Kameras erzeugen.

Aufgabe der Erfindung ist es eine Aufnahmeeinrichtung für Bilder und/oder Videos, die von einer Person getragen wird, vorzuschlagen, die 360° Aufnahmen ermöglicht und die ortsunabhängig verwendet werden kann.

Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Erfindungsgemäß wird für eine Aufnahmeeinrichtung für Fotos und/oder Videos, die auf dem Kopf einer Person angeordnet ist, wobei die Aufnahmeeinrichtung mittels eines externen oder internen Steuergerätes bedienbar ist und die von der Aufnahmeeinrichtung aufgenommenen Fotos und/oder Videos in der Aufnahmeeinrichtung speicherbar und herunterladbar oder direkt zu einem Empfänger übertragbar sind, vorgeschlagen, dass die Aufnahmeeinrichtung eine bekannte omnidirektionale 360°-Kamera oder eine 360°-Panoramakamera oder eine rotierende Kamera aufweist oder die Aufnahmeeinrichtung mehrere Kameras besitzt, deren Bilder/Videos rechentechnisch zusammensetzbar sind, und dass die Aufnahmeeinrichtung einen C-förmigen Kopfbügel aufweist, in oder auf dem die Kameras angeordnet sind, wobei der C-förmige Kopfbügel so dimensioniert ist, dass er den Kopf der Person in einem Bereich von Ohr zu Ohr umfasst und auf dem Kopf festklemmbar ist.

Bevorzugt ist mindestens eine Kamera mittig auf oder in dem C-förmigen Kopfbügel angeordnet und/oder die Anordnung der Kameras auf oder in dem C-förmigen Kopfbügel weist eine Abweichung von der Mitte des C-förmigen Kopfbügels beidseitig bis 30° auf.

In dem C-förmigen Kopfbügel angeordnete Kameras können abgedeckt sein, wobei die Abdeckung per Hand oder über ein Steuersignal und eine elektromechanische Öffnungsvorrichtung entfernbar oder geöffnet werden kann, so dass die Kamera eine Aufnahmeposition erhält.

Bei einer rotierenden Kamera ist eine elektromotorisch antreibbare Welle vorgesehen, mit der sie mit dem C-förmigen Kopfbügel verbunden ist. Der Elektromotor für die Welle sollte durch das Steuergerät aktivierbar sein.

Das externe Steuergerät kann ein Smartphone oder ein Tablet sein, auf die die Fotos und/oder Videos der mindestens einen Kamera herunterladbar sind.

Ein internes Steuergerät ist im C-förmigen Kopfbügel direkt angeordnet, ebenso wie dieser bevorzugt einen Energiespeicher enthält, der mit dem der Kameras koppelbar ist. Das interne Steuergerät ist per Funksignale oder durch am Kopfbügel, vorzugsweise seitlich, angeordnete Steuerelemente aktivierbar.

Die vorgeschlagene Aufnahmeeinrichtung ist zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort einsetzbar und garantiert eine hohe Foto- bzw. Videoqualität, da sich die Kameras auf oder nahe dem „höchsten” Punkt der Person befinden, d. h. durch die Person werden keine Umweltbereiche gegenüber der Kamera verdeckt. Die Anordnung weist auch eine hohe Lagestabilität für die Kameras auf, denn die Person muss lediglich in aufrechter Haltung kurzzeitig verharren. Probleme wie eingangs bei den Selfie-Sticks geschildert, treten nicht auf.

Ein C-förmiger Kopfbügel ist, wenn es gewünscht wird, auch durch die Kopfhaare leicht abdeckbar. Auf einen hinderlichen Helm kann verzichtet werden.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass der C-förmige Kopfbügel eine Höhenverstelleinrichtung für mindestens eine Kamera gegenüber dem C-förmigen Kopfbügel aufweist.

So lässt sich die mindestens eine Kamera auch bei einem „ausladenden” Haarschopf der Person problemlos einsetzen und garantiert die vorgenannte hohe Foto- bzw. Videoqualität, da die Kamera den Haarschopf überragen kann.

Mittels der Höhenverstellung gelangt die Kamera auch in eine Position, die andere Hindernisse überragt.

In vorteilhafter Weise verfügt die Höhenverstelleinrichtung über eine Teleskopeinrichtung für die Höhenverstellung oder ist eine solche, wobei die Teleskopeinrichtung manuell aus- und einfahrbar ist oder eine maschinelle Ein- und Ausfahreinrichtung durch das Steuergerät aktivierbar ist.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass an den Enden des C-förmigen Kopfbügels jeweils ein Kopfhörer angeordnet ist, der das jeweilige Ohr überdeckt. Neben einer ästhetischen Wirkung lässt sich so auch die Lagestabilität des Kopfbügels erhöhen.

Weiter ist vorgesehen, dass der Kopfbügel aus mindestens zwei vorzugsweise drei in Kopfbügellängsrichtung gegeneinander verschiebbaren Kopfbügelabschnitten besteht.

Damit lässt sich der Kopfbügel gut an die Kopfgröße der Person anpassen, so dass er nicht zu locker sitzt aber auch keine unangenehme Klemmwirkung erzeugt.

Alternativ oder gleichzeitig kann der Kopfbügel auch aus mindestens zwei Kopfbügelabschnitten bestehen, die gelenkig miteinander verbunden sind.

Zweckmäßig ist es in jedem Fall, wenn die so eingestellten Kopfbügelabschnitte dann feststellbar sind.

Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die aufgenommenen Fotos oder Videos der Kamera auf eine Virtual Reality Brille, die Haltebügel aufweist, übertragbar und dort anzeigbar sind.

Dabei ist vorgesehen, dass die Brille mit ihren Haltebügeln mit dem Kopfbügel und/oder mit den Kopfhörern verbindbar ist.

Über diese Verbindung der Haltebügel mit dem Kopfbügel und/oder mit den Kopfhörern kann in vorteilhafter Weise die Übertragung der aufgenommenen Fotos oder Videos vom Speicher der Kamera zur Virtual Reality Brille erfolgen.

Um einen optimalen Sitz der Virtual Reality Brille bei hergestellter Verbindung zwischen den Haltebügeln und dem Kopfbügel bzw. den Kopfhörern zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn die Haltebügel oder mindestens ein Abschnitt der Haltebügel plastisch verformbar sind.

Die Erfindung soll anhand der Zeichnung erläutert werden.

1 zeigt Aufnahmeeinrichtung für Fotos und/oder Videos, die auf dem Kopf einer Person angeordnet wird.

Die Aufnahmeeinrichtung ist mittels eines internen Steuergerätes bedienbar und die von der Aufnahmeeinrichtung aufgenommenen Fotos/Videos sind in der Aufnahmeeinrichtung speicherbar und herunterladbar oder direkt zu einem Empfänger übertragbar.

Die dargestellte Aufnahmeeinrichtung verfügt hier über vier Kameras 2, deren Bilder/Videos rechentechnisch zusammensetzbar sind.

Die Aufnahmeeinrichtung weist einen C-förmigen Kopfbügel 3 auf, in oder auf dem die Kameras 2 angeordnet sind.

Dabei ist der C-förmige Kopfbügel 3 so dimensioniert, dass er den Kopf 1 der Person in einem Bereich von Ohr zu Ohr umfasst und auf dem Kopf 1 festklemmbar ist.

Die mittige Aufnahmerichtung benachbarter Kameras 2 schließen einen Winkel (α) von 90° ein. Es handelt sich bei den Kameras 2 um Weitwinkelkameras, so dass sich die aufgenommenen Fotos seitlich überlagern, was rechentechnisch korrigiert wird, so dass jeweils eine 360°-Aufnahme entsteht.

Von den vier Kameras 2 sind zwei Kameras 2 mittig auf oder in dem C-förmigen Kopfbügel 3 angeordnet und weisen nach vorn bzw. nach hinten und zwei Kameras 2 sind seitlich davon angeordnet mit einer Abweichung von der Mitte des C-förmigen Kopfbügels 3 beidseitig bis 30°.

Die Kameras 2 verfügen jeweils über eine nicht dargestellte Höhenverstelleinrichtung, so dass sich die Kameras 2 nicht nur auf oder nahe der höchsten Position der Person befinden, sondern sich noch weiter hochfahren lassen, um über Hindernisse hinweg Fotos oder Videos aufzunehmen.

Der C-förmige Kopfbügel 3 besteht aus drei Kopfbügelabschnitten, die gelenkig miteinander verbunden sind, so dass eine optimale Anpassung an die Kopfform vorgenommen werden kann. Der mittige Kopfbügelabschnitt ist mit den Kameras 2 bestückt.

Bezugszeichenliste

1
Kopf
2
Kamera
3
Kopfbügel

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 202015101603 U1 [0008]
  • CN 202228891 U [0011]