Title:
Lichteinrichtung für einen Schutzhelm
Kind Code:
U1
Abstract:

Lichteinrichtung (10) für einen Schutzhelm (1), insbesondere einen Fahrradhelm, Skihelm, Skaterhelm, Reithelm oder Motorradhelm, gekennzeichnet durch
– eine lichtdurchlässige Frontscheibe (32),
– eine hinter der Frontscheibe (32) angeordnete Trägerplatte (40), auf deren von der Frontscheibe (32) abgewandter Rückseite (42) Leuchtmittel (44) angeordnet sind, und
– eine hinter der Trägerplatte (40) angeordnete Reflektoreinrichtung (50),
– wobei die Frontscheibe (32), die Trägerplatte (40) und die Reflektoreinrichtung (50) derart angeordnet und ausgebildet sind, dass das von den Leuchtmitteln (44) zu der Reflektoreinrichtung (50) hin abgestrahlte Licht von der Reflektoreinrichtung (50) reflektiert und derart zu der Frontscheibe (32) hin geleitet wird, dass Licht nur in denjenigen Bereichen durch die Frontscheibe (32) hindurchtritt, die außerhalb des von der Trägerplatte (40) auf die Rückseite (38) der Frontscheibe (32) geworfenen Schattens liegen.



Application Number:
DE202017001084U
Publication Date:
03/15/2017
Filing Date:
02/28/2017
Assignee:
Krauter, Günter, 73635 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE202010016237U1N/A2011-02-24
Foreign References:
EP24752762014-03-26
Attorney, Agent or Firm:
Prüfer & Partner mbB Patentanwälte Rechtsanwalt, 81479, München, DE
Claims:
1. Lichteinrichtung (10) für einen Schutzhelm (1), insbesondere einen Fahrradhelm, Skihelm, Skaterhelm, Reithelm oder Motorradhelm, gekennzeichnet durch
– eine lichtdurchlässige Frontscheibe (32),
– eine hinter der Frontscheibe (32) angeordnete Trägerplatte (40), auf deren von der Frontscheibe (32) abgewandter Rückseite (42) Leuchtmittel (44) angeordnet sind, und
– eine hinter der Trägerplatte (40) angeordnete Reflektoreinrichtung (50),
– wobei die Frontscheibe (32), die Trägerplatte (40) und die Reflektoreinrichtung (50) derart angeordnet und ausgebildet sind, dass das von den Leuchtmitteln (44) zu der Reflektoreinrichtung (50) hin abgestrahlte Licht von der Reflektoreinrichtung (50) reflektiert und derart zu der Frontscheibe (32) hin geleitet wird, dass Licht nur in denjenigen Bereichen durch die Frontscheibe (32) hindurchtritt, die außerhalb des von der Trägerplatte (40) auf die Rückseite (38) der Frontscheibe (32) geworfenen Schattens liegen.

2. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (40) im wesentlichen lichtundurchlässig ist und in Bezug zu der Frontscheibe (32) derart angeordnet und ausgebildet ist, dass Licht im wesentlichen in der Form eines streifenförmigen, umlaufenden Bands (34) durch die Frontscheibe (32) hindurchtritt.

3. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtband (34) im wesentlichen parallel zu dem äußeren Umfang der Frontscheibe (32) verläuft.

4. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtband (34) im wesentlichen an dem äußeren Rand der Frontscheibe (32) entlang verläuft.

5. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontscheibe (32) aus einem transparenten und/oder lichtstreuenden Material derart hergestellt ist, dass das durch die Frontscheibe (32) hindurchtretende Licht den Effekt eines gleichmäßigen, flächigen Lichtbands (34) auf der Frontscheibe (32) erzeugt.

6. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontscheibe (32) im wesentlichen nur in denjenigen Bereichen lichtdurchlässig ist, die außerhalb des von der Trägerplatte (40) auf die Rückseite (38) der Frontscheibe (32) geworfenen Schattens liegen.

7. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Betätigungseinrichtung (36) zum Ein- und Ausschalten der Lichteinrichtung (10) in die Frontscheibe (32) integriert ist.

8. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung (36) im wesentlichen in einem Bereich der Frontscheibe (32) angeordnet ist, durch den kein Licht hindurchtritt.

9. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel eine oder mehrere lichtemittierende Dioden (LEDs) (44) aufweisen.

10. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass elektronische Schalteinrichtungen (48) zum Ein- und Ausschalten der Leuchtmittel (44) sowie eine Batterie (46) für die Leuchtmittel (44) auf der Trägerplatte (40) angeordnet sind.

11. Lichteinrichtung (10) nach den Ansprüchen 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronischen Schalteinrichtungen (48) auf der Trägerplatte (40) mit der in die Frontscheibe (32) integrierten Betätigungseinrichtung (36) zum Ein- und Ausschalten der Lichteinrichtung (10) verbunden sind.

12. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektoreinrichtung (50) eine flächig angeordnete lichtreflektierende Folie (52) aufweist.

13. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektoreinrichtung (50) zusätzlich eine über der lichtreflektierenden Folie (52) angeordnete lichtdurchlässige Scheibe (54) aus einem Material aufweist, das dafür geeignet ist, den Lichtreflexionseffekt zu verstärken.

14. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (20), das zu einer Seite (22) hin offen ist, wobei die Trägerplatte (40) und die Reflektoreinrichtung (50) hintereinander und im wesentlichen parallel zu einander in dem Gehäuse (20) angeordnet sind, und wobei die Frontscheibe (32) im wesentlichen parallel zu der Trägerplatte (40) und der Reflektoreinrichtung (50) derart an oder in dem Gehäuse (20) angeordnet ist, dass sie die seitliche Gehäuseöffnung (22) verschließt.

15. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (20) an der der seitlichen Öffnung (22) gegenüberliegenden Außenseite (26) und/oder an den der seitlichen Öffnung (22) benachbarten Außenseiten Halterungsvorrichtungen (24) aufweist, die dafür ausgebildet sind, in korrespondierende Halterungsvorrichtungen (2, 4) an dem Schutzhelm (1) einzugreifen, um die Lichteinrichtung (10) an dem Schutzhelm (1) zu befestigen.

16. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (20) eine äußere Form derart hat und dafür ausgebildet ist, insgesamt in eine zu der äußeren Form des Gehäuses (20) korrespondierende Öffnung (2) an dem Schutzhelm (1) einzugreifen, um die Lichteinrichtung (10) an dem Schutzhelm (1) zu befestigen.

17. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichteinrichtung (10) und der Schutzhelm (1) so ausgebildet sind, dass die Lichteinrichtung (10) abnehmbar an dem Schutzhelm (1) befestigt werden kann.

18. Lichteinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichteinrichtung eine Rücklichteinrichtung für den Schutzhelm (1) ist.

19. Lichteinrichtung (10) nach Anspruch 18 und einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (20) an der Rückseite des Schutzhelms (1) angebracht ist und die Frontscheibe (32) der Lichteinrichtung (10) nach hinten weist.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Lichteinrichtung für einen Schutzhelm, insbesondere einen Fahrradhelm, Skihelm, Skaterhelm, Reithelm oder Motorradhelm.

Schutzhelme mit Front- und/oder Rücklichteinrichtungen zum Einsatz bei verschiedenen Sportarten sowie im Straßenverkehr sind im Stand der Technik bekannt. So sind beispielsweise Schutzhelme bekannt, bei denen Leuchtmittel wie Lampen nach Art eines Scheinwerfers oder eine oder mehrere Leuchtdioden an der Außenseite der Helmschale befestigt oder in die Helmschale integriert sind. Des Weiteren ist es im Stand der Technik bekannt, Lichteinrichtungen, wie insbesondere Leuchtdioden, an einem größenverstellbaren Kopfband des Schutzhelms oder an einem mittels eines Drehknopfs betätigbaren Größenverstellsystem des Schutzhelms anzubringen. Dabei sind derartige Größenverstelleinrichtungen typischerweise im Bereich oder unterhalb der rückwärtigen Unterkante des Schutzhelms angeordnet, so dass die daran angebrachten Leuchtdioden von außen und insbesondere beispielsweise für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar sind.

Die DE 20 2010 016 237 U1 beschreibt einen Schutzhelm mit einer Rücklichteinrichtung, die insbesondere von dem Schutzhelm abnehmbar ist. Die EP 2 475 276 B1 beschreibt ebenfalls einen Schutzhelm mit einer von diesem abnehmbaren Rücklichteinrichtung. Bei diesen bekannten Rücklichteinrichtungen werden insbesondere Leuchtdioden bzw. lichtemittierende Dioden (sogenannte LEDs) verwendet. Leuchtdioden sind für Lichteinrichtungen für Schutzhelme besonders geeignet, da sie bei geringem Energieverbrauch üblicherweise eine hohe Leuchtkraft bzw. eine hohe Lichtausbeute gewährleisten und da sie darüber hinaus ein geringes Gewicht haben, was für einen Einsatz an einem Schutzhelm besonders vorteilhaft ist.

Sofern Leuchtdioden bzw. LEDs für Lichteinrichtungen für Schutzhelme verwendet werden, erzeugt jede Leuchtdiode typischerweise jeweils einen einzelnen, hellen Lichtpunkt. Je nach Leistung der verwendeten Leuchtdioden können diese Lichtpunkte so hell sein, dass andere Verkehrsteilnehmer dadurch geblendet werden. Werden mehrere Leuchtdioden verwendet, stellt die Lichteinrichtung aufgrund der mehreren einzelnen Lichtpunkte somit insgesamt unter Umständen keine einheitliche, ein gleichmäßiges Licht abstrahlende Lichtquelle dar. Darüber hinaus können Leuchtdioden auch unter ästhetischen, design-orientierten Gesichtspunkten im Einzelfall unerwünscht sein.

Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die oben genannten Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und eine verbesserte Lichteinrichtung für Schutzhelme zu schaffen. Die erfindungsgemäße Lichteinrichtung soll dabei insbesondere ein gleichmäßiges, einheitliches, helles, aber nicht blendendes Licht abstrahlen, wobei sie auch unter ästhetischen, design-orientierten Gesichtspunkten ansprechend gestaltet sein soll.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Lichteinrichtung für einen Schutzhelm, insbesondere einen Fahrradhelm, Skihelm, Skaterhelm, Reithelm oder Motorradhelm, gemäß Schutzanspruch 1 gelöst. Demnach umfasst die erfindungsgemäße Lichteinrichtung insbesondere eine lichtdurchlässige Frontscheibe, eine hinter der Frontscheibe angeordnete Trägerplatte, auf deren von der Frontscheibe abgewandter Rückseite Leuchtmittel angeordnet sind, und eine hinter der Trägerplatte angeordnete Reflektoreinrichtung. Dabei sind die Frontscheibe, die Trägerplatte und die Reflektoreinrichtung derart angeordnet und ausgebildet, dass das von den Leuchtmitteln zu der Reflektoreinrichtung hin abgestrahlte Licht von der Reflektoreinrichtung reflektiert und derart zu der Frontscheibe hin geleitet wird, dass Licht nur in denjenigen Bereichen durch die Frontscheibe hindurchtritt, die außerhalb des von der Trägerplatte auf die Rückseite der Frontscheibe geworfenen Schattens liegen.

Erfindungsgemäß wird das von den Leuchtmitteln erzeugte Licht somit nicht direkt von der Lichteinrichtung abgestrahlt sondern vielmehr durch Umlenkung bzw. Reflexion und ggfs. Streuung im Inneren der Lichteinrichtung von der primären Lichtquelle zu denjenigen Punkten bzw. denjenigen Bereichen der Lichteinrichtung geleitet, an denen das Licht letztlich aus der Lichteinrichtung austritt bzw. von dieser abgestrahlt wird. Bei der erfindungsgemäßen Lichteinrichtung handelt es sich somit gewissermaßen um eine indirekt beleuchtete Lichteinrichtung bzw. eine Lichteinrichtung mit indirekter Lichterzeugung. Dabei wird das von den primären Leuchtmitteln erzeugte Licht nach einer Umlenkung und/oder diffusen Streuung an der Reflektoreinrichtung an der die primären Leuchtmittel tragenden Trägerplatte vorbei zu der Frontscheibe hin geleitet, wobei das Licht auf diesem Weg dann von hinten nur in denjenigen Bereichen auf die Frontscheibe trifft und durch diese nach außen austritt, die nicht von der Trägerplatte, die sich teilweise in dem Lichtweg befindet, aufgrund von Schattenbildung abgedeckt werden. Anders ausgedrückt leuchtet das Licht somit nicht über die gesamte Fläche der Frontscheibe der Lichteinrichtung auf sondern nur in bestimmten Bereichen der Frontscheibe.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Trägerplatte im Wesentlichen lichtundurchlässig und in Bezug zu der Frontscheibe derart angeordnet und ausgebildet, dass das Licht im Wesentlichen in der Form eines streifenförmigen, umlaufenden, ggf. geschlossenen und/oder ringförmigen Bands an der Frontscheibe aufleuchtet bzw. nach außen durch die Frontscheibe hindurchtritt. Dabei ist die Frontscheibe vorzugsweise aus einem transparenten und/oder lichtstreuenden Material derart hergestellt, dass das durch die Frontscheibe hindurchtretende Licht von außen gesehen den Effekt eines gleichmäßigen, flächigen Lichtbands auf der Frontscheibe erzeugt, d. h. dass das Licht in Form eines derartigen einheitlichen, homogenen Lichtbands an der Frontscheibe aufleuchtet. Das Lichtband hat über seinen Verlauf somit durchgehend im Wesentlichen die gleiche, einheitliche Helligkeit.

Dabei kann das Lichtband im Wesentlichen parallel zu dem äußeren Umfang der Frontscheibe verlaufen und/oder im Wesentlichen an dem äußeren Rand der Frontscheibe entlang verlaufen.

In Abhängigkeit von der Form der Frontscheibe kann das Lichtband dabei im Wesentlichen einen geschlossenen oder offenen Kreis oder Ring oder eine geschlossene oder offene Ellipse oder ein geschlossenes oder offenes Mehreck bilden.

In Abhängigkeit von der Form der Trägerplatte und der durch diese erzeugten Schattenbildung auf der Rückseite der Frontscheibe sind auch andere Muster, Formen und Flächen denkbar, in denen das Licht an der Frontscheibe aufleuchtet. So sind prinzipiell beliebige, ggfs. mehrere einzelne Lichtflächen oder Lichtbereiche denkbar, die in beliebigen Formen und Mustern zusammenhängen oder jeweils einzeln für sich wirken können.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die an der Rückseite der Trägerplatte angeordneten Leuchtmittel insbesondere Leuchtdioden bzw. lichtemittierende Dioden (sogenannte LEDs). Die Verwendung von LEDs hat den Vorteil, dass diese bei geringem Energiebedarf ein helles Licht erzeugen. Auch aufgrund ihres geringen Gewichts sind sie für einen Einsatz in Lichteinrichtungen für Schutzhelme besonders geeignet. Erfindungsgemäß erzeugen die Leuchtdioden nunmehr aber nicht einzelne helle Lichtpunkte, die nach außen in Erscheinung treten. Vielmehr werden aufgrund der Reflexion des von den Leuchtdioden erzeugten Lichts erfindungsgemäß ein helles, gleichmäßig ausgeleuchtetes Lichtband oder eine oder mehrere entsprechende, gleichmäßig ausgeleuchtete Lichtflächen oder Lichtbereiche erzeugt, die von außen sichtbar sind. Auch unter ästhetischen, design-orientierten Gesichtspunkten wird aufgrund des erzeugten gleichmäßigen, flächigen und hellen Lichts somit eine hochwertige, ansprechende Lichtquelle geschaffen.

Der vorstehend beschriebene Lichteffekt wird erfindungsgemäß insbesondere dadurch erreicht, dass die Reflektoreinrichtung eine flächig angeordnete lichtreflektierende Folie aufweist. Vorteilhafterweise weist die Reflektoreinrichtung zusätzlich eine parallel zu oder über der lichtreflektierenden Folie angeordnete lichtdurchlässige Scheibe aus einem Material auf, das dafür geeignet ist, den Lichtreflexionseffekt zu verstärken. Diese lichtdurchlässige Scheibe kann außerdem eine weitere Brechung und/oder Streuung des von den Leuchtdioden emittierten und von der reflektierenden Folie umgelenkten Lichts bewirken, so dass bereits auf dem Weg des Lichts von den Leuchtdioden zu der Frontscheibe eine diffuse Lichtstreuung derart erzeugt wird, dass die von den Leuchtdioden erzeugte punktuelle Lichtabstrahlung dann an der Rückseite der Frontscheibe letztlich möglichst flächig erscheint und durch die Frontscheibe nach außen hindurchtritt.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die Lichteinrichtung ein Gehäuse auf, das zu einer Seite hin offen ist, wobei die Trägerplatte und die Reflektoreinrichtung hintereinander und im Wesentlichen parallel zueinander in dem Gehäuse untergebracht sind, und wobei die Frontscheibe wiederum im Wesentlichen parallel zu der Trägerplatte und der Reflektoreinrichtung angeordnet ist und derart in dem Gehäuse untergebracht bzw. an diesem angebracht ist, dass sie die seitliche Gehäuseöffnung verschließt.

In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Lichteinrichtung und der Schutzhelm komplementär zueinander insgesamt so ausgebildet, dass die Lichteinrichtung lösbar und abnehmbar an dem Schutzhelm befestigt werden kann. Dafür kann das Gehäuse an der der Frontscheibe bzw. der durch diese verschlossenen seitlichen Öffnung gegenüberliegenden hinteren Außenseite und/oder an den der Frontscheibe bzw. der seitlichen Öffnung benachbarten Außenseiten Halterungsvorrichtungen aufweisen, die dafür vorgesehen und ausgebildet sind, in korrespondierende, komplementäre Halterungsvorrichtungen an dem Schutzhelm einzugreifen, um die Lichteinrichtung an dem Schutzhelm zu befestigen. Anstelle der genannten Halterungsvorrichtungen kann das Gehäuse der Lichteinrichtung auch eine äußere Form haben und dafür ausgebildet sein, insgesamt in eine zu der äußeren Form des Gehäuses korrespondierende bzw. komplementäre Öffnung an dem Schutzhelm einzugreifen, um die Lichteinrichtung wiederum an dem Schutzhelm zu befestigen. Neben einer auf diese Weise realisierten lösbaren Halterung der Lichteinrichtung an dem Schutzhelm ist es auch möglich, dass die Lichteinrichtung derart ausgebildet ist, dass sie fest und unlösbar mit dem Schutzhelm verbunden ist.

Damit der Nutzer des Schutzhelms die Lichteinrichtung je nach Bedarf einschalten und ausschalten kann, weist die Lichteinrichtung vorteilhafterweise eine entsprechende Schalt- oder Betätigungseinrichtung auf. Eine derartige Betätigungseinrichtung kann, beispielsweise in der Form eines Druckschalters, vorteilhafterweise in die Frontscheibe der Lichteinrichtung integriert sein, wobei sie zum eigentlichen Ein- und Ausschalten der Leuchtmittel, z. B. Leuchtdioden, insbesondere mit elektronischen Schalt- und/oder Steuerungseinrichtungen gekoppelt ist, die auf der Trägerplatte angeordnet und mit den Leuchtmitteln elektrisch verbunden sind. Für eine Energieversorgung der Leuchtmittel ist auf der Trägerplatte darüber hinaus vorzugsweise eine Batterie angeordnet.

Die erfindungsgemäße Lichteinrichtung kann insbesondere als Rücklichteinrichtung für den Schutzhelm vorgesehen sein, wobei sie dann im Wesentlichen an der Rückseite des Schutzhelms angebracht ist, so dass die oben beschriebene Frontscheibe der Lichteinrichtung und ggf. die entsprechende seitliche Öffnung des Gehäuses der Lichteinrichtung nach hinten weisen, d. h. entgegengesetzt zu der Fahrtrichtung, wenn der Nutzer des Schutzhelms diesen im normalen Gebrauch auf dem Kopf trägt.

Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.

1 zeigt einen Schutzhelm, insbesondere einen Fahrradhelm, von der Seite, wobei der Helm an seiner Rückseite ein Rücklicht aufweist.

2 zeigt den Schutzhelm aus 1 in einer perspektivischen Ansicht von schräg hinten, wobei die Rücklichteinrichtung aus ihrer Halterung an der Helmrückseite entnommen ist.

3 zeigt die Rücklichteinrichtung alleine in einer perspektivischen Ansicht von schräg hinten.

4 zeigt die Rücklichteinrichtung in einer perspektivischen Ansicht von schräg vorne, d. h. bezogen auf die Rücklichteinrichtung als solche mit Sicht auf ihre Rückseite.

5 zeigt die Rücklichteinrichtung von der Seite in einem von dem ausschnittsweise gezeigten Schutzhelm gelösten Zustand.

6 zeigt eine schematische, teilweise weggeschnittene Ansicht der Rücklichteinrichtung im zusammengesetzten Zustand von oben.

7 ist eine gesprengte Ansicht der Rücklichteinrichtung von der Seite zur Darstellung ihrer Einzelkomponenten.

1 zeigt einen Schutzhelm 1, insbesondere einen Fahrradhelm, von der Seite, wobei ein Rücklicht 10 an der Rückseite des Schutzhelms 1 angeordnet ist. 2 zeigt den Schutzhelm 1 in einer perspektivischen Ansicht von schräg hinten, wobei das Rücklicht 10 hier aus einer Halterung 2 an der Rückseite des Schutzhelms 1 entnommen ist. Das Rücklicht als solches ist hier in einer etwas vergrößerten Darstellung gezeigt.

3 zeigt das Rücklicht als solches in einer der 2 ähnlichen Darstellung in einer perspektivischen Ansicht von hinten bezogen auf die Ausrichtung des Schutzhelms 1, d. h. bezogen auf die Richtung der Vorwärtsbewegung des Nutzers des Schutzhelms, wenn dieser den Schutzhelm auf dem Kopf trägt. Bezogen auf die Rücklichteinrichtung als solche, d. h. unabhängig von dem Schutzhelm, zeigt 3 die Rücklichteinrichtung 10 in einer perspektivischen Ansicht von schräg vorne. Bezogen auf die Rücklichteinrichtung als solche, d. h. wiederum unabhängig von dem Schutzhelm, zeigt 4 die Rücklichteinrichtung 10 entsprechend in einer Ansicht von schräg hinten. Anders ausgedrückt zeigt 4 die Rückseite der Rücklichteinrichtung 10.

Wie 6 und 7 zeigen, umfasst die Rücklichteinrichtung 10 mehrere Komponenten oder Baugruppen, die in einem Gehäuse 20 untergebracht sind. Das Gehäuse 20 weist dafür eine seitliche Öffnung 22 auf, durch die diese Komponenten in das Gehäuse eingesetzt werden. In 7 ist die Gehäuseöffnung 22 in Bezug auf die Ausrichtung des Schutzhelms 1 nach hinten ausgerichtet, bzw. bezogen auf die Rücklichteinrichtung 10 als solche zu deren Vorderseite hin ausgerichtet. Die Öffnung 22 wird mittels einer Fronteinheit oder Frontbaugruppe 30 verschlossen, die insbesondere eine lichtdurchlässige Frontscheibe 32 umfasst. Hinter der Fronteinheit 30 bzw. der Frontscheibe 32 ist in dem Gehäuse 20 eine Trägerplatte 40 angeordnet. Auf der von der Frontscheibe 32 abgewandten Rückseite 42 der Trägerplatte 40 sind Leuchtmittel 44 angeordnet, insbesondere eine oder mehrere lichtemittierende Dioden bzw. Leuchtdioden (sogenannte LEDs). Die Trägerplatte 40 trägt des Weiteren insbesondere eine Batterie 46, mittels der die Leuchtdioden 44 mit Energie versorgt werden. In der Darstellung der 7 ist die Batterie 46 auf der der Fronteinheit 30 zugewandten Vorderseite der Trägerplatte 40 vorgesehen. Die Trägerplatte 40 trägt darüber hinaus elektronische Schalt- oder Steuerungseinrichtungen 48, die für eine Steuerung und insbesondere zum Ein- und Ausschalten der Leuchtdioden 44 vorgesehen sind.

Hinter der Trägerplatte 40 und im Wesentlichen parallel zu dieser ist eine Reflektoreinrichtung 50 vorgesehen, die zusammen mit der Trägerplatte 40 über die Gehäuseöffnung 22 in dem Gehäuse 20 der Lichteinrichtung 10 untergebracht wird. Die Fronteinheit 30 wird dann in die Gehäuseöffnung 22 so eingesetzt, dass das Gehäuse 20 dadurch geschlossen wird. Die von der Fronteinheit 30 getragene Frontscheibe 32 ist damit dann im Wesentlichen parallel zu der Trägerplatte 40 und der Reflektoreinrichtung 50 angeordnet. Diese ”parallele Anordnung” der Frontscheibe 32 bezieht sich dabei lediglich auf ihre grundsätzliche flächenmäßige Erstreckung und Ausrichtung und ist unabhängig davon, dass die Frontscheibe 32 in sich beispielsweise eine Wölbung oder Krümmung aufweisen kann, wie es beispielhaft in den vorliegenden Zeichnungen dargestellt ist.

Die Reflektoreinrichtung 50 besteht insbesondere aus einer flächig angeordneten lichtreflektierenden Folie 52. Zusätzlich kann über der Folie 52, im Wesentlichen parallel zu dieser, eine lichtdurchlässige Scheibe 54 vorgesehen sein, die insbesondere eine Verstärkung einer von der Folie 52 verursachten Lichtreflexion und/oder Lichtstreuung und/oder Lichtbrechung bewirkt. Die Scheibe 54 besteht zu diesem Zweck aus einem entsprechenden, geeigneten Material. Neben einer Verstärkung des Lichtreflexionseffekts kann die Scheibe 54 auch eine weitere Brechung oder Streuung des auf die Folie 52 einfallenden und von dieser reflektierten Lichts bewirken. Zur Erzielung des erfindungsgemäßen, nachfolgend beschriebenen Effekts kann dieses wünschenswert und vorteilhaft sein.

Da die Leuchtdioden 44 auf der von der Frontscheibe 32 abgewandten Rückseite 42 der Trägerplatte 40 angeordnet sind, strahlen die Leuchtdioden 44 ihr Licht insbesondere in einer Richtung zu der Reflektoreinrichtung 50 hin ab, wie es durch den Pfeil 45 in 7 dargestellt ist. Das von den Leuchtdioden 44 abgegebene Licht wird somit an der Reflektoreinrichtung 50 reflektiert und dann im Wesentlichen in einer dem Pfeil 45 entgegengesetzten Richtung zu der Frontscheibe 32 hin geleitet, so dass das Licht auf die Rückseite 38 der Frontscheibe 32 fällt. Das Licht tritt dann von hinten durch die Frontscheibe 32, insbesondere in den lichtdurchlässigen Bereichen der Frontscheibe 32, nach außen, wodurch es letztlich den Rücklichteffekt der Rücklichteinrichtung 10 insgesamt bewirkt.

Da sich in der Bahn des von der Reflektoreinrichtung 50 reflektierten und ggf. gestreuten Lichts jedoch die Trägerplatte 40 befindet, die im Wesentlichen oder mindestens teilweise lichtundurchlässig ist, wirft die Trägerplatte 40 in der Lichtbahn einen Schatten auf die Rückseite 38 der Frontscheibe 32. Das von der Reflektoreinrichtung 50 reflektierte Licht trifft somit nur in denjenigen Bereichen von hinten auf die Frontscheibe 32, die nicht von dem Schatten der Trägerplatte 40 abgedeckt werden. Somit kann das Licht nur in denjenigen Bereichen durch die Frontscheibe 32 hindurchtreten, die in dem Lichtweg außerhalb des von der Trägerplatte 40 auf die Rückseite 38 der Frontscheibe 32 geworfenen Schattens liegen.

In der in 7 gezeigten Anordnung verläuft der Weg des reflektierten Lichts außen um die Trägerplatte 40 herum. Dadurch wird an der Frontscheibe 32 der Effekt eines streifenförmigen, umlaufenden, ggfs. geschlossenen Lichtbands 34 oder Lichtrings erzeugt. Anders ausgedrückt erscheint das Licht nicht über die gesamte Fläche der Frontscheibe 32 sondern nur in denjenigen Bereichen der Frontscheibe 32, die im Wesentlichen nicht im Schatten der Trägerplatte 40 liegen.

In Abhängigkeit von der Form und Lichtdurchlässigkeit der Trägerplatte 40 können hierbei prinzipiell beliebige Lichtformen, Lichtflächen und Lichtmuster auf der Frontscheibe 32 erzeugt werden. In der in 7 dargestellten Ausführungsform erscheint insbesondere ein flächiges, gleichmäßiges, streifenförmiges, ringförmig umlaufendes Lichtband 34 auf der Frontscheibe 32. Dieser Lichtbandeffekt oder Lichtflächeneffekt kann durch ein geeignetes transparentes und/oder lichtstreuendes Material der Frontscheibe 32 selbst sowie durch eine aufgrund geeigneter Materialwahl gesteuerte Reflexion und Streuung des Lichts im Bereich der Reflektoreinrichtung 50 noch verstärkt werden.

In der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsform verläuft das Lichtband 34 im Wesentlichen parallel zu dem äußeren Umfang der Frontscheibe 32 und im Wesentlichen an dem äußeren Rand der Frontscheibe 32 entlang, wie es durch den schraffierten Bereich 34 an der Fronteinheit 30 in 7 dargestellt ist.

Wahlweise kann die Frontscheibe 32 derart ausgeführt sein, dass sie nur in denjenigen Bereichen lichtdurchlässig ist, durch die tatsächlich Licht hindurchtreten soll, d. h. diejenigen Bereiche, die im Wesentlichen außerhalb des von der Trägerplatte 40 auf die Rückseite 38 der Frontscheibe 32 geworfenen Schattens liegen.

Des Weiteren kann eine Betätigungseinrichtung 36, beispielsweise in Form eines Druckschalters, zum Einschalten und Ausschalten der Lichteinrichtung 10 in die Frontscheibe 32 integriert sein. Wie insbesondere in 7 erkennbar ist, kann diese Betätigungseinrichtung 36 dabei im Wesentlichen in demjenigen Bereich der Frontscheibe 32 angeordnet sein, durch den kein Licht hindurchtritt, d. h. in dem das Lichtband 34 nicht verläuft. Alternativ kann die Frontscheibe 32 insgesamt als Betätigungseinrichtung zum Ein- und Ausschalten der Lichteinrichtung 10 ausgebildet sein. In diesem Fall bildet die Frontscheibe 32 insgesamt eine Tast- oder Druckfläche und ist beweglich gegenüber der sie tragenden Fronteinheit 30 gelagert. Um die Lichteinrichtung insgesamt einzuschalten bzw. auszuschalten ist die Betätigungseinrichtung 36 auf der Rückseite 38 der Frontscheibe 32 bzw. im Inneren der Fronteinheit 30 mit den elektronischen Schalt- und/oder Steuerungseinrichtungen 48 der Leuchtdioden 44 gekoppelt, die auf der Trägerplatte 40 angeordnet sind.

Für eine Befestigung der Lichteinrichtung 10 an dem Schutzhelm 1 weist das Gehäuse 20 an seiner Außenseite geeignete Halterungsvorrichtungen 24 auf, die mit korrespondierenden bzw. komplementären Halterungsvorrichtungen 2, 4 an dem Schutzhelm 1 zusammenwirken. Insbesondere kann das Gehäuse 20 an seiner, der Öffnung 22 gegenüberliegenden Außenseite oder Rückseite 26 und/oder an seinen der Öffnung 22 benachbarten seitlichen Außenseiten geeignete Halterungsvorrichtungen 24 aufweisen, die dafür ausgebildet sind, in korrespondierende, komplementäre Halterungsvorrichtungen 2, 4 an dem Schutzhelm 1 einzugreifen. Die Halterungsvorrichtungen können dabei vorzugsweise derart ausgebildet sein, dass die Lichteinrichtung 10 insgesamt lösbar an dem Schutzhelm 1 befestigt werden kann, d. h. dass die Lichteinrichtung 10 wahlweise von dem Schutzhelm 1 abgenommen werden kann. Alternativ können die komplementären Halterungsvorrichtungen 4, 24 auch derart ausgebildet sein, dass die Lichteinrichtung 10 fest und unlösbar mit dem Schutzhelm 1 verbunden ist. In einer weiteren, in den 1 und 2 angedeuteten Ausführungsform kann das Gehäuse 20 der Lichteinrichtung 10 eine äußere Form derart haben und derart ausgebildet sein, dass es insgesamt in eine entsprechende, zu der äußeren Form des Gehäuses 20 korrespondierende Öffnung 2 an dem Schutzhelm 1 eingreift. Die Lichteinrichtung 10 insgesamt wird dabei also mehr oder weniger vollständig in eine entsprechende Öffnung 2 in dem Schutzhelm 1 eingesetzt.

Während die Halterungsvorrichtungen 4, 24 zur Befestigung der Lichteinrichtung 10 an dem Schutzhelm 1 in einer Ausführungsform rein mechanisch wirken können, indem, wie vorstehend beschrieben, beispielsweise ein an dem Gehäuse 20 der Lichteinrichtung 10 angebrachter Montagestift 24 in eine korrespondierende Ausnehmung 4 in dem Schutzhelm 1 eingreift, können in einer anderen Ausführungsform die korrespondierenden Halterungsvorrichtungen 4, 24 auch derart ausgebildet sein, dass beispielsweise eine Stromversorgung und/oder eine Ansteuerung der Lichteinrichtung 10 über diese Halterungsvorrichtungen erfolgt. In diesem Fall kann beispielsweise vorgesehen sein, dass eine Batterie zur Energieversorgung der Leuchtdioden 44 und/oder eine Schalt- oder Steuerungselektronik für die Leuchtdioden 44 nicht auf der Trägerplatte 40 sondern in dem Schutzhelm 1 untergebracht ist. In diesem Fall ist der Halterungsstift 24 an dem Gehäuse 20 der Lichteinrichtung 10 elektrisch leitfähig ausgebildet und greift in eine mit entsprechenden elektrischen Kontakten versehene Ausnehmung 4 in dem Schutzhelm 1 ein, wie es beispielhaft in den 4 und 5 dargestellt ist (sogenannter ”Port”). Denkbar ist dann auch, dass Betätigungs- oder Schalteinrichtungen zum Ein- und Ausschalten der Leuchtdioden 44 nicht in der Frontscheibe 32 der Lichteinrichtung 10 integriert sondern an einer anderen Stelle an dem Schutzhelm 1 vorgesehen sind, die für den Nutzer des Schutzhelms leicht zugänglich ist.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 202010016237 U1 [0003]
  • EP 2475276 B1 [0003]