Title:
Geräteblock für Praxen
Kind Code:
U1


Abstract:

Geräteblock (2) für Praxen, bestehend aus einer Bodenplatte (10), Fächerunterteilungen (14), einer Zwischenplatte (20) und einer Arbeitsplatte (3), dadurch gekennzeichnet, dass in die Arbeitsplatte (3) ein Waschbecken (17) fugenlos einlassbar ist, anhand der Fächerunterteilungen (14) ein Fach für Seife und/oder Desinfektionsmittel (16), ein Fach für den Wassermischer (18) und/oder Elektroverteilung (19), ein Fach für die Abfallsammlung (15), ein Fach für ein Anrührgerät (25), ein Filterfach (23) sowie ein offenes Fach für eine Staubabsaugung (27), in das lösbar ein Staubgitter (30) mit Halterung (32) zur lösbaren Aufnahme einer Sichtschutzscheibe (33), die so anordbar ist, dass sie zugleich rechts als auch links umgriffen werden kann, einlegbar ist und ihr, der Staubabsaugung (27) ein Filterfach (23) und eine Vakuumeinheit, bestehend aus Filter (24) und Vakuummotor (26), der mit Betätigung des Handschleifgeräts in Betrieb setzbar ist, über den Einlass der Staubabsaugung (21) verbindbar, nachordbar ist.




Application Number:
DE202016104413U
Publication Date:
11/09/2016
Filing Date:
08/11/2016
Assignee:
Arnswald-Kellermann, Bernhard, Clemens, Heinrich, 49088 (DE)
Vu, Hoang Viet-Ha Julius, Dr., 59425 (DE)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Poggemann, Joachim, Dr., 49074, Osnabrück, DE
Claims:
1. Geräteblock (2) für Praxen, bestehend aus einer Bodenplatte (10), Fächerunterteilungen (14), einer Zwischenplatte (20) und einer Arbeitsplatte (3), dadurch gekennzeichnet, dass in die Arbeitsplatte (3) ein Waschbecken (17) fugenlos einlassbar ist, anhand der Fächerunterteilungen (14) ein Fach für Seife und/oder Desinfektionsmittel (16), ein Fach für den Wassermischer (18) und/oder Elektroverteilung (19), ein Fach für die Abfallsammlung (15), ein Fach für ein Anrührgerät (25), ein Filterfach (23) sowie ein offenes Fach für eine Staubabsaugung (27), in das lösbar ein Staubgitter (30) mit Halterung (32) zur lösbaren Aufnahme einer Sichtschutzscheibe (33), die so anordbar ist, dass sie zugleich rechts als auch links umgriffen werden kann, einlegbar ist und ihr, der Staubabsaugung (27) ein Filterfach (23) und eine Vakuumeinheit, bestehend aus Filter (24) und Vakuummotor (26), der mit Betätigung des Handschleifgeräts in Betrieb setzbar ist, über den Einlass der Staubabsaugung (21) verbindbar, nachordbar ist.

2. Anspruch wie zuvor, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (24) unmittelbar nach dem Einlass der Staubabsaugung (21) als Flächenfilter in den durch den Vakuummotor (26) erzeugten Saugstrom anordbar ist.

3. Anspruch wie zuvor, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (24) unmittelbar nach dem Einlass der Staubabsaugung (21) als Filterbeutel in den durch den Vakuummotor (26) erzeugten Saugstrom anordbar ist.

4. Anspruch wie zuvor, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (24) und der Vakuummotor außerhalb des Geräteblocks (2) über ein Absaugrohr (9) mit dem Einlass der Staubabsaugung (21) verbindbar ist.

5. Anspruch wie zuvor, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuummotor (26) bei Betätigung des Handschleifgeräts zeitversetzt ein- bzw. aus-schaltbar ist.

6. Anspruch wie zuvor, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich und/oder unterhalb des Wachsbeckens (17) eine Lichtleiste (29) anordbar ist.

7. Anspruch wie zuvor, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleiste (29) bei Betätigung des Handschleifgerätes schaltbar ist.

Description:

Einrichtungen für zahnärztliche, fachzahnärztliche und kieferchirurgische Praxen, im weiteren Praxen genannt, sind individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse des behandelnden Arztes zugeschnitten. Sie verlangen regelmäßig nach individuellen Lösungen, orientiert am zur Verfügung stehenden Raum und der Raumaufteilung sowie an den persönlichen Vorlieben des behandelnden Arztes.

Neben den baulichen Vorgaben, der persönlichen Arbeitsweise und den Gewohnheiten des behandelnden Arztes sind vom Einrichtungsplaner vor allem auch die einschlägigen gesetzlichen Vorgaben zur Einhaltung hygienischer Mindeststandards zu beachten. Im Fokus steht die Forderung nach einem hohen Schutzniveau für Patienten und Arzt.

Wesentliches Augenmerk liegt auf der guten Erreichbarkeit der Arbeitsutensilien. Bestandteil der in einer Praxis vorgehaltenen Arbeitsausrüstung ist unter anderem eine Absauganlage. Sie sammelt die mehr oder weniger festen Stoffe, wie Metall, Keramik oder Kunststoff, die oftmals zuvor Kontakt mit der Mundhöhle des Patienten hatten. Dabei wird eine Absaugvorrichtung regelmäßig mit Bakterien, Pilzen und Viren des Patienten kontaminiert. Sie begründet insoweit eine latente Gefahr. Für das Personal besteht ein Infektionsrisiko bei Wartungs-, Reinigungs- und Reparaturarbeiten an der Absauganlage.

Zum Bearbeiten von Prothesen wird auch heute noch häufig die Mundabsaugungsvorrichtung, wie wir sie aus dem Behandlungsraum des Zahnarztes kennen, verwendet. Diese Absaugung ist jedoch ausgelegt für in Flüssigkeit, oftmals Wasser, gebundene Zerspanungsrückstände. Sie ist weniger gut geeignet für trockene Kunststoff-, Metall- und Keramikteilchen.

Wegen der mit dem Schleifen einhergehenden Beeinträchtigung durch Staub, führen andere die Arbeiten an den Prothesen außerhalb des Behandlungsraums in einem speziellen Arbeitsraum durch. Dazu muss sich der Arzt aus der komfortablen Behandlungszone erheben und das Behandlungszimmer verlassen. Das bearbeitete Werkstück wird nach vorgenommener Feinarbeit dem Patienten eingesetzt. Je nach Einzelfall ist der Vorgang des Abschleifens und Anpassens mehrmals zu wiederholen, so dass der Arzt jedes Mal das Behandlungszimmer verlassen und infolgedessen die Behandlung am Patienten unterbrechen muss.

Ein weiteres Problem bei der Anordnung des ärztlichen Behandlungsumfeldes ist die sachgerechte Entsorgung von Praxisabfällen. Sei es, dass es sich um Abfälle handelt, die wegen ihres vorherigen Einsatzes in der Mundhöhle mit bestimmten Erregern kontaminiert sind, sei es, dass sie aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung getrennt vom üblichen Hausmüll entsorgt werden müssen.

Gerade beim Anrühren von Abformmaterial bleiben in der Praxis unterschiedlichste Wegwerfbehälter, Materialreste und Verpackungen übrig. Aus Gründen der Hygiene und dem Umstand geschuldet, dass man als Arzt oder dessen Hilfskraft häufig mit beiden Händen im Einsatz ist, ist es geboten, dass der Abfallsammelbehälter leicht erreichbar ist und möglichst ohne Betätigung der Hand mechanisch geöffnet und geschlossen werden kann.

Das Anrühren von Abformmaterial erfordert den Einsatz eines Rührgerätes. Ist dieses Gerät ausnahmsweise nicht im gesonderten Arbeitsraum vorgesehen, steht es nicht selten offen zugänglich auf einer Arbeitsfläche im Behandlungszimmer. Damit ist eine Reinigung und Desinfektion der Arbeitsplatte deutlich erschwert.

Der behandelnde Arzt und das unterstützende Personal müssen sich regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren sowie Geräte, Arbeitsutensilien und Werkstücke reinigen und spülen. Es gibt bereits Vorrichtungen, die berührungslos Wasserhähne steuern und durch eine Gestenbewegung Seife oder Desinfektionsmittel bereitstellen. Voraussetzung ist, dass sowohl der Seifen- als auch Desinfektionsmittelvorrat mit dem Spender in Verbindung steht. Dazu werden die Vorratsbehälter unterhalb der Spüle in das Fach des Abfallbehälters entweder seitlich oder rückseitig eingebaut. Ein Wechsel der Vorratsflaschen wegen der damit einhergehenden beengten Platzverhältnisse ist dann nur unter Mühen möglich. Hinzu kommt, dass mit der kombinierten Nutzung von Abfallsammelbehälter und Seifen- und Desinfektionsmittelbevorratung eine Reinigung des hoch schmutzanfälligen Abfallfachs nur erschwert möglich wird und deshalb vermehrt Ecken und Stellen zurückbleiben, die bei dessen Reinigung nicht oder nur unzulänglich erreichbar sind.

Das vorstehend beschriebene Anforderungsprofil verlangt nach einer Praxiseinrichtung, die auf möglichst geringer Fläche genügend separaten Raum für die wesentlichen Arbeitsutensilien des Arztes zur Verfügung stellt, und regelmäßig anfallende Arbeiten aus der bequemen Behandlungsposition möglich macht.

Vorgeschlagen wird dazu eine nach neuesten Erkenntnissen der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung leicht erreichbare, außerhalb des Behandlungsstuhls angeordnete stationäre Anordnung von Abfallsammelbehälter, Anrührgerät, Waschbecken, Schleifgerät und Absaugung. Exemplarisch dargestellt ist in 1 die räumliche Anordnung von Geräteblock (2) und Behandlungsstuhl (1) im Behandlungszimmer.

Zur Lösung der Aufgabe wird ein Geräteblock (2) nach der Erfindung vorgeschlagen.

Der Geräteblock (2) ordnet die häufig benutzten Arbeitsutensilien und Einrichtungen in den Arbeitsbereich des Arztes. 2 zeigt die Ansicht von Geräteblock (2) und Untertischeinheit (8). 3 zeigt die räumliche Fächeraufteilung der ersten Ebene des Geräteblocks ohne Einbauten, 4 zeigt diese mit Einbauten jeweils in der Draufsicht. 5 zeigt die darüber angeordnete Ebene wieder ohne und 6 mit Einbauten in Draufsicht. 7 und 8 zeigen eine Isometrie.

Der Geräteblock (2) besteht aus einer Bodenplatte (10), die in bevorzugter Ausgestaltung auf einem Sockel (11) mit einem Abstand zum Boden nach unten räumlich abschließt. In ihr ist eine Öffnung (12) vorgesehen, durch die ein Absaugrohr (9) geführt werden kann. Auf der Bodenplatte (10) sind senkrecht stehende Fächerunterteilungen (14) so angeordnet, dass ein getrenntes Fach für die Abfallsammlung (15), ein Fach für Seife- und/oder Desinfektionsmittel (16), ein Filterfach (23) und ein seitlich zugängliches Fach für den Wassermischer (18) sowie die Elektroverteilung (19) vorgesehen ist.

Die Fächerunterteilung (14) trägt eine Zwischenplatte (20) mit dem Einlass für die Staubabsaugung (21).

Auf der Zwischenplatte (20) sind abermals Flächenunterteilungen (14) aufgestellt, die die Fächer zur Aufnahme des Anrührgeräts (25) und Staubabsaugung (27) begrenzen.

Nach oben schließen Geräteblock (2) und Untertischeinheit (8) durch die die Arbeitsplatte (3) ab.

In die Arbeitsplatte (3) ist flächenbündig und fugenlos ein Waschbecken (17) eingelassen. In bevorzugter Ausgestaltung kann dies auch aus der Arbeitsplatte (3) im Tiefziehverfahren herausgearbeitet sein.

Die Staubabsaugung (27) ist teil-offen gestaltet. Nach oben wird sie durch den Boden des Waschbeckens (17) begrenzt. In bevorzugter Ausführung ist seitlich und/oder unterhalb des Waschbeckens (17) eine Lichtleiste (29) vorgesehen. Auf die Zwischenplatte (20) ist ein Staubgitter (30) lösbar in die Staubabsaugung (27) einlegbar. Das Staubgitter (30) enthält luftdurchlässige Öffnungen (31) und eine Halterung (32) zur Aufnahme einer lösbar einsteckbaren Sichtschutzscheibe (33), die etwa mittig angeordnet hinreichend links und rechts Platz lässt, damit der Arzt zugleich mit der linken und rechten Hand dahinter reichen kann.

In bevorzugter Ausführung ist im Staubgitter (30) eine Halterung für ein Handschleifgerät (34) und/oder Schleifkörper (4) vorgesehen. Das Handschleifgerät ist über eine elektrische Steuerung (35) mit der Vakuumeinheit verbunden. Diese Einheit besteht aus dem Staubgitter (30) nachgeordneten Filter (24) und einem Vakuummotor (26).

Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben:
Nimmt der Arzt das Handschleifgerät aus der Halterung (34) und setzt es in Betrieb, sendet dieses ein Signal an die Steuerung (35) und der Vakuummotor (26) schaltet zu. Der Vakuummotor (26) wird auf diese Weise bei Inbetriebnahme des Handschleifgeräts ein- und bei dessen Außerbetriebnahme automatisch abgeschaltet. In weiterer Ausführung kann der jeweilige Schaltvorgang nach einer zuvor definierten Zeitdauer zeitversetzt beginnen und/oder enden. In weiterer Ausführung wird auch die Lichtleiste (29) in Abhängigkeit der Inbetriebnahme des Handschleifgeräts geschaltet. Vorgeschlagen wird ebenso, dass die Schaltung von Vakuummotor (26) und/oder Lichtleiste durch einen Bewegungssensor steuerbar ist.

Der Arzt führt zum Beispiel als Werkstück eine zu bearbeitende Prothese hinter die Sichtschutzscheibe (33). Mit dem Handschleifgerät, das der rechten oder linken Halterung (34) des Staubgitters (30) entnommen werden kann, schleift er vom Werkstück überstehendes Material ab. Mittels des anstehenden Unterdrucks infolge des zugeschalteten Vakuummotors (26) werden die abgeschliffenen Staubteilchen durch die luftdurchlässigen Öffnungen (31) des Staubgitters (30) in den nachgeordneten Filter (24) gesogen und auf diese Weise der Umgebungsluft entzogen. Die durchsichtige Sichtschutzscheibe (33) verhindert ein Verstauben des Behandlungsraumes und schützt gleichzeitig den Arzt vor möglichen Verletzungen infolge des Schleifvorgangs umhergeschleuderter Kleinstteilchen.

Der Filter (24) der Vakuumeinheit kann als Beutelfilter oder Flächenfilter ausgestaltet sein. Es ist in bevorzugter Ausführung unmittelbar vor oder hinter dem Einlass der Staubabsaugung (21), im letzteren Fall dann über das Filterfach (23) zugänglich angeordnet. Bei dieser Ausführung wird ein Flächenfilter wie eine Schublade direkt unter dem Durchlass der Staubabsaugung (21) so angebracht, dass die durch den Vakuummotor (26) gesogene Raumluft, nachdem sie das Staubgitter (30) passierte, ausschließlich durch den Filter (24) führt. Die in der Raumluft enthaltenen Staubteilchen werden durch den Filter (24) zurückgehalten und können von diesem mittels eines handelsüblichen Staubsaugers oder durch Ausklopfen vom und aus dem Filter (24) entfernt werden. In weiterer Ausführung wird ein Beutelfilter (24) mit seiner Öffnung unmittelbar hinter den Einlass der Staubabsaugung (21) so befestigt, dass der nachgeordnete Vakuummotor (26) die durch das Staubgitter (30) gesogene Raumluft in den Filter (24) zieht. Der Filterbeutel kann sich innerhalb des Filterfachs (23) ausdehnen. Sobald dessen Kapazität erreicht ist, kann er dem Fach (23) entnommen und entsorgt werden. In beiden Fällen, also bei Einsatz eines Flächenfilters oder Beutelfilters kann die gereinigte Luft über ein Absaugrohr (9) und Entlüftungsschlitze im Sockel (11) der Umgebungsluft zurückgeführt werden.

Das Filterfach (23) kann wiederverschließbar luftdicht geschlossen werden. Durch die in der Bodenplatte (10) eingelassene Öffnung (12) erzeugt der über ein Absaugrohr (9) mit dem Filterfach (23) verbundene Vakuummotor (26) einen Unterdruck. In weiterer Ausführung kann der Vakuummotor (26), sofern er aus dem Filterfach (23) ausbläst, auch in diesem angeordnet sein. Bei Einsatz eines Beutelfilters ist es von Vorteil, wenn der Vakuummotor (26) dem Filterfach (23) nachgeordnet ist. Dabei kann der Vakuummotor (26) auch direkt nach der Öffnung in der Bodenplatte (12) angeordnet sein. Sowohl beim Einsatz vom unmittelbar nachgeordnetem Flächenfilter als auch Beutelfilter besteht der Vorteil darin, dass der anfallende Staub bereits nahe der Staubquelle der Raumluft entzogen wird.

In weiterer Ausführung ist der Vakuummotor (26) im schallgedämmten Schrankfach (7) der Untertischeinheit (8) eingestellt und über die Absaugrohrung (9) und den Einlass für die Staubabsaugung (21) bis zum Staubgitter (30) verbunden. Es wird ebenso vorgeschlagen, den Vakuummotor (26) in einem benachbarten Raum unterzubringen und mittels eines durch die Trennwand des Raumes geführten Absaugrohres (9) die Verbindung zum Einlass der Staubabsaugung (21) herzustellen.

Der weitere Vorteil der Erfindung liegt darin, dass Seife und Desinfektionsmittel, bevorratet im Fach für die Seifen- und Desinfektionsmittel (16) unmittelbar über die Fronttür (28) des Fachs zugänglich sind und unbeschwert ausgetauscht werden können.

Das Fach für die Abfallsammlung (15) lässt sich durch ein herkömmliches Druckscharnier öffnen und schließen. Dabei ist die Frontblende (22) rechtsseitig nach oben gezogen. So kann das Fach (15) bei sicherem Stand unschwer mit leichtem Druck des Knies geöffnet und geschlossen werden.

Seitlich unter der Arbeitsplatte sehen der Geräteblock (2) und die Untertischeinheit (8) sog. Revisionsklappen (13) vor. Hinter diesen befinden sich die Mischbatterie für die Armatur (6), die Steckerleiste (5) für die zentralen Stromanschlüsse.

Bezugszeichenliste

1
Behandlungsstuhl
2
Geräteblock
3
Arbeitsplatte
4
Halterung für Schleifkörper
5
Steckerleiste
6
Armatur
7
Schallgedämmtes Schrankfach
8
Untertischeinheit
9
Absaugrohr
10
Bodenplatte
11
Sockel
12
Öffnung Bodenplatte
13
Revisionsklappe
14
Fächerunterteilungen
15
Fach für Abfallsammlung
16
Fach für Seife- und/oder Desinfektionsmittel
17
Waschbecken
18
Fach für Wassermischer
19
Fach für Elektroverteilung
20
Zwischenplatte
21
Einlass der Staubabsaugung
22
Frontblende Abfallbehälter
23
Filterfach
24
Filter
25
Fach für Anrührgerät
26
Vakuummotor
27
Staubabsaugung
28
Fronttür
29
Lichtleiste
30
Staubgitter
31
Öffnungen des Staubgitters
32
Halterung Sichtschutzscheibe
33
Sichtschutzscheibe
34
Halterung Handschleifgerät
35
Steuerung Handschleifgerät