Title:
Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung mit innenliegendem Staubdurchgang
Kind Code:
U1


Abstract:

Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung, die zum Anschluss an eine Absaugeinrichtung (6) mittels eines Stutzens (5) ausgebildet ist, wobei der Stutzen (5) eine Verbindungskammer (500) definiert, die zwei einander in Längsrichtung gegenüberliegende Meißelenden (501, 502) aufweist, und ein saugeinrichtungsseitiges Ende (503), das quer zur Längsrichtung angeordnet ist, gekennzeichnet durch:
eine Bohreinheit (3), umfassend
einen Meißelschaft (31) mit einer rohrförmigen Schaftwandung (310), die sich in Längsrichtung bis zum proximalen bzw. distalen Schaftende (311, 312) erstreckt, und die eine Schaftwandung mit einer Innenfläche aufweist, die einen langgestreckten Durchgang (300) definiert, der sich in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende (311) hindurch erstreckt,
eine einstückig mit dem distalen Schaftende (312) verbundene Bohrspitze (32) und wenigstens ein erstes durchgehendes Loch (321) in Verbindung mit dem langgestreckten Durchgang (300), durch welches Staub in den langgestreckten Durchgang (300) eintreten kann, und
einen auf dem proximalen Schaftende (311) angeordneten Außengewindeabschnitt (33); und
einen Abtriebsschaft (4), umfassend
einen Schaftkörper (41) mit einer rohrförmigen Schaftwandung (410), die sich in Längsrichtung bis zum proximalen bzw. distalen Schaftende (413, 414) erstreckt, so dass die rohrförmige Schaftwandung (410) so angeordnet ist, dass sie von einem Meißelende (501) durch die Verbindungskammer (500) des Stutzens (5) geht, so dass das proximale Schaftende (401) von dem anderen Meißelende (502) hinausragt, und die eine Schaftwandung mit einer Innenfläche (411) aufweist, die einen Verbindungsdurchgang (400) definiert, der sich in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende (413) erstreckt, und wenigstens ein zweites durchgehendes Loch (43), das in Verbindung mit dem Verbindungsdurchgang (400) ausgebildet ist und das zur Anordnung in der Verbindungskammer (500) ausgeführt ist zum Anschluss an das saugvorrichtungsseitige Ende (503) des Stutzens (5),
einen Abtriebsabschnitt (44), der mit dem distalen Schaftende (414) zur Koppelung mit einer Antriebseinrichtung einstückig verbunden ist, und
einen Innengewindeabschnitt (42), der am proximalen Schaftende (413) angeordnet ist und zur Schraubverbindung mit dem Außengewindeabschnitt (33) ausgebildet ist, um den langgestreckten Durchgang (300) mit dem Verbindungsdurchgang (400) zu verbinden, so dass das erste durchgehende Loch (321), der langgestreckte Durchgang (300), der Verbindungsdurchgang (400) und das zweite durchgehende Loch (43) zusammen einen innenliegenden Staubdurchgang definieren.




Application Number:
DE202016103482U
Publication Date:
09/28/2016
Filing Date:
06/30/2016
Assignee:
Shehkai Precision Co., Ltd. (Kaohsiung City, TW)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Schütte, Hartmut, Dipl.-Ing. Dr.-Ing., 59302, Oelde, DE
Claims:
1. Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung, die zum Anschluss an eine Absaugeinrichtung (6) mittels eines Stutzens (5) ausgebildet ist, wobei der Stutzen (5) eine Verbindungskammer (500) definiert, die zwei einander in Längsrichtung gegenüberliegende Meißelenden (501, 502) aufweist, und ein saugeinrichtungsseitiges Ende (503), das quer zur Längsrichtung angeordnet ist, gekennzeichnet durch:
eine Bohreinheit (3), umfassend
einen Meißelschaft (31) mit einer rohrförmigen Schaftwandung (310), die sich in Längsrichtung bis zum proximalen bzw. distalen Schaftende (311, 312) erstreckt, und die eine Schaftwandung mit einer Innenfläche aufweist, die einen langgestreckten Durchgang (300) definiert, der sich in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende (311) hindurch erstreckt,
eine einstückig mit dem distalen Schaftende (312) verbundene Bohrspitze (32) und wenigstens ein erstes durchgehendes Loch (321) in Verbindung mit dem langgestreckten Durchgang (300), durch welches Staub in den langgestreckten Durchgang (300) eintreten kann, und
einen auf dem proximalen Schaftende (311) angeordneten Außengewindeabschnitt (33); und
einen Abtriebsschaft (4), umfassend
einen Schaftkörper (41) mit einer rohrförmigen Schaftwandung (410), die sich in Längsrichtung bis zum proximalen bzw. distalen Schaftende (413, 414) erstreckt, so dass die rohrförmige Schaftwandung (410) so angeordnet ist, dass sie von einem Meißelende (501) durch die Verbindungskammer (500) des Stutzens (5) geht, so dass das proximale Schaftende (401) von dem anderen Meißelende (502) hinausragt, und die eine Schaftwandung mit einer Innenfläche (411) aufweist, die einen Verbindungsdurchgang (400) definiert, der sich in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende (413) erstreckt, und wenigstens ein zweites durchgehendes Loch (43), das in Verbindung mit dem Verbindungsdurchgang (400) ausgebildet ist und das zur Anordnung in der Verbindungskammer (500) ausgeführt ist zum Anschluss an das saugvorrichtungsseitige Ende (503) des Stutzens (5),
einen Abtriebsabschnitt (44), der mit dem distalen Schaftende (414) zur Koppelung mit einer Antriebseinrichtung einstückig verbunden ist, und
einen Innengewindeabschnitt (42), der am proximalen Schaftende (413) angeordnet ist und zur Schraubverbindung mit dem Außengewindeabschnitt (33) ausgebildet ist, um den langgestreckten Durchgang (300) mit dem Verbindungsdurchgang (400) zu verbinden, so dass das erste durchgehende Loch (321), der langgestreckte Durchgang (300), der Verbindungsdurchgang (400) und das zweite durchgehende Loch (43) zusammen einen innenliegenden Staubdurchgang definieren.

2. Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrspitze (32) eine Meißelspitze (322) aufweist, die dem distalen Schaftende (312) gegenüberliegend angeordnet ist, eine die Meißelspitze umgebende Wandung (323), die sich einstückig von dem Umfang der Meißelspitze (322) bis zum distalen Schaftende (312) erstreckt und dieses auf einer Achse in Längsrichtung umgibt, und wenigstens eine Schneidkante (324), die sich von der Endspitze (322) bis zu der den Meißel umgebenden Umfangswandung (323) erstreckt, wobei das wenigstens eine durchgehende Loch (321) in der den Meißel umgebenden Umfangswandung (323) ausgebildet ist.

3. Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrspitze (32) eine dem distalen Schaftende (312) gegenüber liegende Meißelspitze (322) aufweist, wobei sich eine den Meißel umgebende Umfangswandung (323) einstückig vom Umfang der Meißelspitze (322) bis zum distalen Schaftende (312) erstreckt und dieses auf einer Achse in Längsrichtung umgibt, und eine Schneidkante (324), die sich von der Endspitze (322) bis zu der den Meißel umgebenden Umfangswandung (323) erstreckt, wobei das wenigstens eine durchgehende Loch (321) in der Endspitze (322) und von der Schneidkante (324) beabstandet ausgebildet ist.

4. Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtriebsabschnitt (44) des Abtriebsschafts (4) eine Vielzahl von Haltenuten (441) zum Halten der Antriebseinrichtung aufweist.

Description:

Die Offenbarung betrifft eine Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung und insbesondere eine Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung mit einem innenliegenden Staubdurchgang.

Ein herkömmlicher Bohrmeißel umfasst einen Spannabschnitt, einen Entstaubungsabschnitt und eine Bohrspitze. In dem Entstaubungsabschnitt ist eine spiralförmige Nut ausgebildet, so dass ein Großteil des beim Bohren von Löchern in Beton entstehenden Staubes entlang der Nut entfernt wird. In dem gebohrten Loch können jedoch noch Staub und Späne zurückbleiben, so dass eine weitere Entstaubung erforderlich ist.

Daher wird eine herkömmliche Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung vorgeschlagen, die eine hohle Bohrmeißeleinheit und eine Adaptereinheit umfasst. Die Bohrmeißeleinheit umfasst einen rohrförmigen Meißelschaft mit einem Ende zur Koppelung mit einer Antriebseinrichtung (nicht gezeigt), um die Bohrmeißeleinheit zu drehen, und eine Bohrspitze, die mit dem entgegengesetzten Ende des Meißelschafts verbunden ist. Der Meißelschaft und die Bohrspitze weisen jeweils ein Durchgangsloch auf. Die Adaptereinheit weist ein Mantelgehäuse auf, in dem der Meißelschaft gelagert ist und das eine mit dem Durchgangsloch in dem Meißelschaft verbundene Kammer definiert. Die Adaptereinheit weist ein Anschlussende zur Verbindung mit einer Absaugeinrichtung auf. Dementsprechend kann Bohrstaub aus dem Durchgangsloch in der Bohrspitze durch den rohrförmigen Meißelschaft, das Durchgangsloch und die Kammer in die Saugeinrichtung eingesaugt werden. Bei einer solchen Konstruktion des rohrförmigen Schafts der hohlen Bohrmeißeleinheit kann jedoch die Bohrspitze, die direkt mit Beton in Berührung kommt, leicht brechen oder beschädigt werden, wodurch die gesamte Bohrvorrichtung funktionsunfähig wird. Eine Vergrößerung des Durchmessers der Bohrspitze oder eine Verkleinerung des Durchgangslochs als Lösung des vorgenannten Problems führt jedoch zu einem aufwendigen Herstellungsprozess und verringerter Absaugleistung.

Daher ist es eine Aufgabe der Offenbarung, eine Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung bereitzustellen, die wenigstens einen Nachteil des Standes der Technik verringern kann.

Entsprechend der Offenbarung umfasst die Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung eine Bohreinheit und einen Abtriebsschaft. Die Bohreinheit weist einen Meißelschaft mit einer rohrförmigen Schaftwandung auf, die sich in Längsrichtung bis zum proximalen bzw. distalen Schaftende erstreckt und eine Schaftwandung mit einer Innenfläche aufweist, die einen langgestreckten Durchgang in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende hindurch aufweist, eine Bohrspitze, die einstückig mit dem distalen Schaftende verbunden ist und wenigstens ein erstes durchgehendes Loch in Verbindung mit dem langgestreckten Durchgang aufweist, damit Staub in den langgestreckten Durchgang eintreten kann, und einen Außengewindeabschnitt, der an dem proximalen Schaftende angeordnet ist. Der Abtriebsschaft umfasst einen Schaftkörper mit einer rohrförmigen Schaftwandung, die sich in Längsrichtung bis zum proximalen bzw. distalen Schaftende erstreckt, so dass die rohrförmige Schaftwandung so angeordnet ist, dass sie von einem Meißelende des Stutzens durch eine Verbindungskammer eines Stutzens geht, so dass das proximale Schaftende von dem anderen Meißelende des Stutzens nach außen ragt, und die eine Schaftwandung mit einer Innenfläche aufweist, die einen Verbindungs-Durchgang definiert, der sich in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende hindurch erstreckt, und wenigstens ein zweites durchgehendes Loch, das in Verbindung mit dem Verbindungsdurchgang ausgebildet ist und das zur Anordnung in der Verbindungskammer in Verbindung mit dem saugeinrichtungsseitigen Ende des Stutzens ausgelegt ist, einen Abtriebsabschnitt, der mit dem distalen Schaftende zur Koppelung mit einer Antriebseinrichtung einstückig verbunden ist, und einen Innengewindeabschnitt, der am proximalen Schaftende angeordnet ist und zur Schraubverbindung mit dem Außengewindeabschnitt ausgebildet ist, um den langgestreckten Durchgang mit dem Verbindungsdurchgang zu verbinden, so dass das erste durchgehende Loch, der langgestreckte Durchgang, der Verbindungsdurchgang und das zweite durchgehende Loch zusammen einen innenliegenden Staubdurchgang definieren.

Weitere Merkmale und Vorteile der Offenbarung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, welche folgendes zeigen:

1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Ausführungsform einer Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung gemäß der Offenbarung;

2 ist eine Seitenansicht und zeigt die mittels eines Stutzens mit einer Absaugeinrichtung verbundene Ausführungsform;

3 ist eine perspektivische Teilansicht einer Bohrspitze einer Bohreinheit gemäß der Ausführungsform;

4 ist eine perspektivische Teilansicht der Bohrspitze in abgewandelter Form; und

5 bis 8 sind schematische Draufsichten auf den Einsatzmeißel in verschiedenen Formen.

Nun wird auf 1 und 2 Bezug genommen, worin die Ausführungsform der Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung zum Anschluss an eine Absaugeinrichtung 6 mittels eines Stutzens 5 ausgeführt ist. Der Stutzen 5 definiert eine Verbindungskammer 500, die zwei Meißelenden 501, 502 aufweist, die in Längsrichtung einander gegenüber angeordnet sind, und ein Saugeinrichtungsende 503, das quer zur Längsrichtung angeordnet ist zum Eingriff in die Absaugeinrichtung 6. Die Bohrvorrichtung mit Staubabsaugung gemäß der Ausführungsform umfasst eine Bohreinheit 3 und einen Abtriebsschaft 4.

Die Bohreinheit 3 umfasst einen Meißelschaft 31, eine Bohrspitze 32 und einen Außengewindeabschnitt 33. Der Meißelschaft 31 hat eine rohrförmige Schaftwandung 310, die sich in Längsrichtung zwischen dem proximalen und dem distalen Schaftende 311, 312 erstreckt und wobei der Schaft eine Innenwandfläche aufweist, die einen langgestreckten Durchgang 300 definiert, der sich in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende 311 erstreckt und eine Endöffnung 301 bildet. Die Bohrspitze 32 ist einstückig mit dem distalen Schaftende 312 verbunden und weist wenigstens ein erstes mit dem langgestreckten Durchgang 300 verbundenes durchgehendes Loch 321 auf, durch welches Staub in den langgestreckten Durchgang 300 eintreten kann. Der Außengewindeabschnitt 33 ist einstückig auf dem proximalen Schaftende 311 ausgebildet. Nun wird auf 3 Bezug genommen, worin die Bohrspitze 32 mit einer Meißelspitze 322 gegenüber dem distalen Schaftende 312 versehen ist, mit einer Wandung 323, welche die Meißelspitze umgibt und sich einstückig von dem Umfang der Meißelspitze 322 zu dem distalen Schaftende 312 erstreckt und diese auf einer Achse in Längsrichtung umgibt, und wenigstens eine Schneidkante 324, die sich von der Endkante 322 zur Umfangswandung 323 der Spitze erstreckt. Das erste durchgehende Loch 321 ist in der Umfangswandung 323 der Spitze ausgebildet.

Der Abtriebsschaft 4 weist einen Schaftkörper 41, einen Abtriebsabschnitt 44 und einen Innengewindeabschnitt 42 auf. Der Schaftkörper 41 weist eine rohrförmige Schaftwandung 410 auf, die sich in Längsrichtung bis zum proximalen bzw. distalen Schaftende 413, 414 erstreckt, so dass die rohrförmige Schaftwandung 410 so angeordnet ist, dass sie von dem Meißelende 501 durch die Verbindungskammer 500 des Stutzens 5 geht, so dass das proximale Schaftende 413 von dem Meißelende 502 hinausragt, und wobei die Schaftwandung eine Innenfläche 411 aufweist, die einen Verbindungsdurchgang 400 definiert, der sich in Längsrichtung und durch das proximale Schaftende 413 erstreckt und eine Endöffnung 401 ausbildet, und wenigstens ein zweites durchgehendes Loch 43, das in Verbindung mit dem Verbindungsdurchgang 400 ausgebildet ist und das zur Anordnung in der Verbindungskammer 500 ausgeführt ist zum Anschluss an das saugvorrichtungsseitige Ende 503 des Stutzens 5. Der Abtriebsabschnitt 44 ist einstückig mit dem distalen Schaftende 414 verbunden und weist eine Vielzahl von Haltenuten 441 zum Halten einer Antriebseinrichtung (nicht gezeigt) auf, so dass er bezüglich des Stutzens 500 dreht. Der Innengewindeabschnitt 42 ist einstückig auf dem proximalen Schaftende 413 ausgebildet und erstreckt sich von der Endöffnung 401 weg zum Verschrauben mit dem Außengewindeabschnitt 33 zum Verbinden des langgestreckten Durchgangs 300 mit dem Verbindungsdurchgang 400. Somit wirken das erste durchgehende Loch 321, der langgestreckte Durchgang 300, der Verbindungsdurchgang 400 und das zweite durchgehende Loch 43 zusammen, um einen innenliegenden Staubdurchgang zu definieren.

Durch das Saugen mittels der Absaugeinrichtung 6 wird Bohrstaub während eines Lochbohrvorgangs aus dem Bohrloch durch den innenliegenden Staubdurchgang in die Saugeinrichtung 6 angesaugt, wobei keine weitere Staubentfernung erforderlich ist.

Nun wird bezüglich der Bohrspitze 32 auf 4 Bezug genommen; alternativ ist das wenigstens eine erste durchgehende Loch 321 in der Endkante 322 und beabstandet von der Schneidkante 324 ausgebildet, so dass es zur einfacheren Staubentfernung näher am Bohrloch liegt. Ferner ist das erste durchgehende Loch 321 passend zur Anzahl der Schneidkanten 324 angeordnet. Beispielsweise sind gemäß 5, wo eine Schneidkante 324 vorhanden ist, zwei erste durchgehende Löcher 321 jeweils an einer Seite der Schneidkante 324 ausgebildet. Wenn gemäß 6 und 7 vier Schneidkanten 324 vorhanden sind, sind jeweils zwei bzw. vier erste durchgehende Löcher 321 zwischen zwei benachbarten Schneidkanten 324 angeordnet. Wenn gemäß 8, drei Schneidkanten 324 vorhanden sind, sind in der Endkante 322 drei erste durchgehende Löcher 321 ausgebildet, die jeweils zwischen zwei benachbarten Schneidkanten 324 angeordnet sind.

Gemäß 1 und 2 ist die Bohreinheit 3 von dem Abtriebsschaft 4 einfach abnehmbar durch Abschrauben des Außengewindeabschnitts 33 aus dem Innengewindeabschnitt 42, der sich aus dem Stutzen 5 nach außen erstreckt, wenn die Bohreinheit 3 verbraucht ist. Die Bohreinheit 3 ist einfach austauschbar, ohne den Abtriebsschaft 4 von dem Stutzen 5 abzunehmen, wodurch die Betriebs- und Materialkosten niedrig gehalten werden.