Title:
Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung, Lichtgittermodul und damit versehener Gebäude- oder Einfriedungsabschluss
Kind Code:
U1
Abstract:

Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) zum Montieren einer ein Lichtgittereinrichtungsgehäuse umfassenden Lichtgittereinrichtung (120), wobei das Lichtgittereinrichtungsgehäuse zum Aufnehmen eines Lichtgitterelements zum Senden und/oder Empfangen einer Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen (L) ausgebildet ist, mit einer Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118), die eine Lichtdurchgangsöffnung (44) für die Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen und eine Lichtgittereinrichtungsaufnahme (40) umfasst, die derart ausgebildet ist, dass eine Relativdrehung der Lichtgittereinrichtung (120) um deren Längsachse relativ zu der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) verhindert ist, wenn die Lichtgittereinrichtung (120) in der Lichtgitteraufnahme (40) aufgenommen ist.



Application Number:
DE202016102318U
Publication Date:
08/04/2017
Filing Date:
05/02/2016
Assignee:
Hörmann KG Antriebstechnik, 33803 (DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE202011109245U1N/A2012-01-18
Foreign References:
EP15776842005-09-21
WO2013045953A22013-04-04
WO2014023471A22014-02-13
Attorney, Agent or Firm:
KASTEL Patentanwälte, 81669, München, DE
Claims:
1. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) zum Montieren einer ein Lichtgittereinrichtungsgehäuse umfassenden Lichtgittereinrichtung (120), wobei das Lichtgittereinrichtungsgehäuse zum Aufnehmen eines Lichtgitterelements zum Senden und/oder Empfangen einer Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen (L) ausgebildet ist, mit einer Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118), die eine Lichtdurchgangsöffnung (44) für die Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen und eine Lichtgittereinrichtungsaufnahme (40) umfasst, die derart ausgebildet ist, dass eine Relativdrehung der Lichtgittereinrichtung (120) um deren Längsachse relativ zu der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) verhindert ist, wenn die Lichtgittereinrichtung (120) in der Lichtgitteraufnahme (40) aufgenommen ist.

2. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) ausgebildet ist, die Lichtgittereinrichtung (120) in deren Längsrichtung und/oder deren Umfangsrichtung wenigstens abschnittsweise gegen äußere mechanische Einwirkung zu schützen.

3. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) derart ausgebildet ist, dass sie die Lichtgittereinrichtung (120) an deren Endabschnitten und/oder entlang derer gesamten Länge in Umfangsrichtung betrachtet vollständig umgibt, wenn die Lichtgittereinrichtung (120) in der Lichtgitteraufnahme (40) aufgenommen ist.

4. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) wenigstens eine, insbesondere an einem Endabschnitt vorgesehene, Befestigungseinrichtung (34) aufweist, die ausgebildet ist, ein Relativdrehen der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) um deren Längsrichtung und/oder ein Relativverschieben der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) entlang ihrer Längsrichtung relativ zu der Befestigungseinrichtung (34) zu verhindern, wenn die Befestigungseinrichtung (34) im befestigten Zustand ist.

5. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine Klemmbefestigungseinrichtung (35), die zum klemmenden Befestigen an einem Klemmflanschbereich (92, 112) und an einer Befestigungsfläche (68) ausgebildet ist.

6. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbefestigungseinrichtung (35) ein erstes Klemmelement (78) und ein zweites Klemmelement (80) umfasst, um die Klemmbefestigungseinrichtung (35) an einem Klemmflanschbereich (92, 112) und an einer Befestigungsfläche (68) klemmend zu befestigen.

7. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine Versorgungsöffnung (52, 63, 72) für eine Zuleitung zum elektrischen Versorgen der Lichtgittereinrichtung (120).

8. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtdurchgangsöffnung (44) einen Abdeckungsaufnahmebereich (49) für eine Abdeckung (50) aufweist, wobei insbesondere die Abdeckung (50) in dem Abdeckungsaufnahmebereich (49) angeordnet ist.

9. Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montagevorrichtung (100) zum Montieren der Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116), wobei die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montagevorrichtung (100) einen Gleitklemmbefestigungsbereich (101) aufweist, der derart ausgebildet ist, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) an dem Gleitklemmbefestigungsbereich (101) geführt gleitend verschiebbar ist, wenn die Befestigungseinrichtung (34) gelöst ist, und dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) an dem Gleitklemmbefestigungsbereich (101) klemmend befestigt ist, wenn die Befestigungseinrichtung (34) im geklemmten Zustand ist.

10. Lichtgittermodul (28) zum Bilden einer Lichtgittersicherungsvorrichtung (22) mit einer Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche, und mit einer ein Lichtgittereinrichtungsgehäuse aufweisenden Lichtgittereinrichtung (120) zum Senden und/oder Empfangen einer Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen (L), wobei die Lichtgittereinrichtung (120) in der Lichtgittereinrichtungsaufnahme (40) derart aufgenommen ist, dass ein Relativdrehen der Lichtgittereinrichtung (120) um deren Längsachse relativ zu der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung (32, 98, 118) verhindert ist.

11. Gebäude- oder Einfriedungsabschluss, insbesondere Tür oder Tor, mit einem zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung bewegbaren und abzusichernden Abschlussflügel (14) und mit einer Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung (30, 96, 116) nach einem der voranstehenden Ansprüche und/oder einem Lichtgittermodul (28) nach einem der voranstehenden Ansprüche.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung für eine Lichtgittereinrichtung. Die Erfindung betrifft ferner eine Lichtgitterbauteilanordnung und einen Gebäude- oder Einfriedungsabschluss mit einer solchen Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung.

DE 20 2011 109 245 U1 offenbart ein Sicherheitslichtgitter für einen robusten Einsatz besonders als Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung für den Schließvorgang von automatisch betriebenen Toranlagen mit einem aus einem U-förmigen Aluprofil gebildeten Gehäuse, das eine Querschnittsgestaltung von hoher Steifigkeit aufweist. In dem Gehäuse angeordnete Führungen nehmen die Platinen der Elektronik auf. Die Elektronik ist mit einer speziellen Vergussmasse unter Freilassen der optischen Sende- und Empfangselemente vergossen.

EP 1 577 684 A1 offenbart ein Lichtgitter mit in einem leistenförmigen Gehäuse in dessen Längsrichtung beabstandet angeordneten Sende-/Empfangs-Einheiten, die jeweils aus einem optoelektronischen Element und wenigstens einem in Strahlrichtung von diesem beabstandeten optischen Funktionselement bestehen. Das Gehäuse besteht aus zwei sich über dessen gesamte Länge erstreckenden Seitenwänden, die zwischen den Sende-/Empfangs-Einheiten durch Querstreben miteinander verbunden sind.

WO 2013 / 045 953 A2 offenbart eine Lichtgittervorrichtung für ein Hinderniserfassungssystem mit einem Gehäuse, mit in dem Gehäuse vorgesehenen Strahl-Emittern und mit Umlenkmitteln für die von den Strahl-Emittern emittierte Strahlung. Die Umlenkmittel sind Teil des Gehäuses.

WO 2014 / 023 471 A2, die durch Verweis hierin einbezogen wird, offenbart eine Lichtgittereinrichtung zum Bilden eines Senders oder eines Empfängers einer Lichtgittersicherungsvorrichtung für ein automatisch angetriebenes Tor. Um eine Lichtgittereinrichtung zu schaffen, die einfach in der exakt passenden Position am zu überwachenden Tor zu montieren ist, wird ein Profilgehäuse zum Aufnehmen eines länglichen Lichtgitterelements vorgeschlagen, das zum Aussenden oder Empfangen einer Serie von Lichtstrahlen ausgebildet ist. Das Profilgehäuse weist wenigstens einen Anlagebereich auf, der zur Anlage des Profilgehäuses an einer Laufschiene des Tores in Richtung der Längserstreckung der Laufschiene ausgebildet ist.

Die bekannten Lichtgittereinrichtungen sind in der Regel aus einer elektronischen Komponente und einer mechanischen Komponente zusammengesetzt. Die elektronische Komponente umfasst die zum Erzeugen, Senden oder Empfangen notwendigen Bauteile, die in der mechanischen Komponente in Form eines Gehäuses aufgenommen sind. Diese Lichtgittereinrichtungen können direkt an einer zu sichernden Öffnung eines Gebäudes oder mit einem Teil des Gebäudeabschlusses verbunden sein.

Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungen, insbesondere hinsichtlich ihrer Anwendungsmöglichkeiten und/oder des Schutzes von Lichtgittereinrichtungen, zu verbessern.

Zur Lösung wird der Gegenstand des Hauptanspruchs vorgeschlagen. Bevorzugte Anwendungen sind Gegenstand der Nebenansprüche. Bevorzugte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Die Erfindung schafft eine Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung zum Montieren einer ein Lichtgittereinrichtungsgehäuse umfassenden Lichtgittereinrichtung, wobei das Lichtgittereinrichtungsgehäuse zum Aufnehmen eines Lichtgitterelements zum Senden und/oder Empfangen einer Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen ausgebildet ist, mit einer Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung, die eine Lichtdurchgangsöffnung für die Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen und eine Lichtgittereinrichtungsaufnahme umfasst, die derart ausgebildet ist, dass eine Relativdrehung der Lichtgittereinrichtung um deren Längsachse relativ zu der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung verhindert ist, wenn die Lichtgittereinrichtung in der Lichtgitteraufnahme aufgenommen ist.

Es ist bevorzugt, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung ausgebildet ist, die Lichtgittereinrichtung in deren Längsrichtung und/oder deren Umfangsrichtung wenigstens abschnittsweise gegen äußere mechanische Einwirkung zu schützen.

Es ist bevorzugt, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung derart ausgebildet ist, dass sie die Lichtgittereinrichtung an deren Endabschnitten und/oder entlang derer gesamten Länge in Umfangsrichtung betrachtet vollständig umgibt, wenn die Lichtgittereinrichtung in der Lichtgitteraufnahme aufgenommen ist.

Es ist bevorzugt, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung wenigstens eine, insbesondere an einem Endabschnitt vorgesehene, Befestigungseinrichtung aufweist, die ausgebildet ist, ein Relativdrehen der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung um deren Längsrichtung und/oder ein Relativverschieben der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung entlang ihrer Längsrichtung relativ zu der Befestigungseinrichtung zu verhindern, wenn die Befestigungseinrichtung im befestigten Zustand ist.

Vorzugsweise umfasst die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung wenigstens eine Klemmbefestigungseinrichtung, die zum klemmenden Befestigen an einem Klemmflanschbereich und an einer Befestigungsfläche ausgebildet ist.

Es ist bevorzugt, dass die Klemmbefestigungseinrichtung ein erstes Klemmelement und ein zweites Klemmelement umfasst, um die Klemmbefestigungseinrichtung an einem Klemmflanschbereich und an einer Befestigungsfläche klemmend zu befestigen.

Vorzugsweise umfasst die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung wenigstens eine Versorgungsöffnung für eine Zuleitung zum elektrischen Versorgen der Lichtgittereinrichtung.

Es ist bevorzugt, dass die Lichtdurchgangsöffnung einen Abdeckungsaufnahmebereich für eine Abdeckung aufweist, wobei insbesondere die Abdeckung in dem Abdeckungsaufnahmebereich angeordnet ist.

Vorzugsweise umfasst die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung eine Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montagevorrichtung zum Montieren der Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung, wobei die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montagevorrichtung einen Gleitklemmbefestigungsbereich aufweist, der derart ausgebildet ist, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung an dem Gleitklemmbefestigungsbereich geführt gleitend verschiebbar ist, wenn die Befestigungseinrichtung gelöst ist, und dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung an dem Gleitklemmbefestigungsbereich klemmend befestigt ist, wenn die Befestigungseinrichtung im geklemmten Zustand ist.

Die Erfindung schafft ferner ein Lichtgittermodul zum Bilden einer Lichtgittersicherungsvorrichtung mit einer vorteilhaften Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung und mit einer ein Lichtgittereinrichtungsgehäuse aufweisenden Lichtgittereinrichtung zum Senden und/oder Empfangen einer Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen, wobei die Lichtgittereinrichtung in der Lichtgittereinrichtungsaufnahme derart aufgenommen ist, dass ein Relativdrehen der Lichtgittereinrichtung um deren Längsachse relativ zu der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung verhindert ist.

Die Erfindung schafft einen Gebäude- oder Einfriedungsabschluss, insbesondere Tür oder Tor, mit einem zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung bewegbaren und abzusichernden Abschlussflügel und mit einer vorteilhaften Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung und/oder einem vorteilhaften Lichtgittermodul nach einem der voranstehenden Ansprüche.

Das Lichtgittergehäuse ist insbesondere ein Profilgehäuse zum Aufnehmen eines länglichen Lichtgitterelements, das zum Aussenden oder Empfangen einer Mehrzahl von Lichtstrahlen ausgebildet ist.

Die Erfindung befasst sich mit einer Bauteile-Anordnung zur Montage eines Lichtgitters. Eine Idee ist es, eine kostengünstige, montagefreundliche und universelle Lösung auszuarbeiten. Im Unterschied zu den bekannten Vorrichtungen ist die erfindungsgemäße Lösung nicht nur für eine Zargenbefestigung, sondern auch für eine Außenbefestigung geeignet. Durch eine stufenlose Einstellung ist die hier vorgeschlagene Lösung montagefreundlich und universell einsetzbar. Das Lichtgitter wird in das Schutzprofil eingeschoben. Dadurch wird eine stabile Einheit Lichtgitter mit Schutzprofil gebildet. Die Verbindung des Lichtgitters mit Schutzprofil mit den Klemmschellen erfolgt mittels Endstücke und Schrauben. Die zylindrische Oberfläche des Endstücks ist mit einer Rändelung für ein sicheres Verklemmen durch die Klemmschellen versehen. Die Anbindung des Lichtgitters-komplett an das Gebäude erfolgt mittels des Blechwinkels, die Befestigung mittels Schraube/Dübel. Die Montage in der Alu-Säule erfolgt mittels Klemmschellen an den Stegen der Alu-Säule befestigt. Es besteht die Möglichkeit, aus Kostengründen das Schutzprofil nicht auf der ganzen Länge des Lichtgitters, sondern nur an den beiden Enden des Lichtgitters als kurze Stücke zu montieren.

Durch eine geeignete Kombination aus Klemmverbindung, Rändelung, Klemmschellen und Schutzprofilen kann eine einheitliche Lösung für den Innen- und Außenbereich bereitgestellt werden.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt:

1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Gebäudeabschlusses;

2 eine Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung;

3 eine Darstellung der Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung aus 2 im zusammengebauten Zustand;

4 eine Teilansicht eines Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Befestigungsabschnitts;

5 eine Perspektivdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung;

6 eine Perspektivdarstellung einer Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montagevorrichtung;

7 eine Detailansicht der Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung aus 5 im zusammengebauten Zustand; und

8 eine Perspektivdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Lichtgittermontageeinrichtung.

Es wird nachfolgend auf die 1 bis 3 Bezug genommen, die ein Ausführungsbeispiel einer Gebäudeabschlussvorrichtung 10 zeigen. Die Gebäudeabschlussvorrichtung 10 ist beispielsweise als Rolltor 12 ausgebildet. Denkbar sind jedoch auch andere Ausgestaltungen, wie etwa als Sektionaltor, als Schwing- oder Kipptor oder auch als Einfriedungsabschluss (hierin nicht näher behandelt).

Die Gebäudeabschlussvorrichtung 10 umfasst einen Abschlussflügel 14, der auf eine von einer Gebäudeabschlussantriebsvorrichtung 16 angetriebene Wickelwelle 18 aufgewickelt werden kann. Die Gebäudeabschlussantriebsvorrichtung 16 ist mit einer Steuereinrichtung 20 wirkverbunden.

Ferner ist eine Lichtgittersicherungsvorrichtung 22 vorgesehen, die ebenfalls mit der Steuereinrichtung 20 wirkverbunden ist.

Die Lichtgittersicherungsvorrichtung 22 umfasst ein Lichtgittersendemodul 24 und ein Lichtgitterempfangsmodul 26. Das Lichtgittersendemodul 24 und das Lichtgitterempfangsmodul 26 sind jeweils ein Beispiel für ein Lichtgittermodul 28. Der mechanische Aufbau des Lichtgittersendemoduls 24 und des Lichtgitter empfangsmoduls 26 sind im Wesentlichen identisch, so dass lediglich das Lichtgittersendemodul 24 beispielhaft erläutert wird.

Das Lichtgittersendemodul 24 umfasst eine Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 30, die näher in den 2 und 3 dargestellt ist. Die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 30 umfasst eine sich in Längsrichtung erstreckende Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 32 und eine mehrteilige Befestigungseinrichtung 34.

Die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 32 umfasst ein sich in einer Längsrichtung erstreckendes, im Wesentlichen rohrförmiges Schutzelement 36. Das Schutzelement 36 ist vorzugsweise als ein Hohlprofilelement 38 aus einem vergleichsweise leichten und dennoch stabilen Material, wie etwa thermoplastischem Kunststoff oder Aluminium, hergestellt.

Das Hohlprofilelement 38 weist eine Lichtgittereinrichtungsaufnahme 40 in seinem Inneren auf. Die Lichtgittereinrichtungsaufnahme 40 wird durch eine Mehrzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden Vorsprüngen 42 gebildet. Die Vorsprünge 42 sind in Umfangsrichtung des Hohlprofilelements 38 derart angeordnet, dass eine Drehbewegung einer darin eingefügten Lichtgittereinrichtung verhindert ist.

Das Hohlprofilelement 38 weist ferner eine Lichtdurchgangsöffnung 44 für eine Mehrzahl von Lichtgitterstrahlen L auf. Die Lichtdurchgangsöffnung 44 ist beispielsweise als sich in Längsrichtung der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 32 erstreckender Lichtspalt 46 ausgebildet. Die Lichtdurchgangsöffnung 44 kann ferner eine Mehrzahl von Aufnahmenuten 48 für eine (halb-)transparente Abdeckung 50 aufweisen. Die Aufnahmenuten 48 bilden einen Abdeckungsaufnahmebereich 49 zum Aufnehmen der Abdeckung 50. Die Abdeckung 50 ist vorzugsweise aus Kunststoff gebildet und insbesondere in Längsrichtung der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 32 in den Abdeckungsaufnahmebereich 49 eingeschoben.

Das Schutzelement 36 kann ferner eine obere Eingangsöffnung 52 und eine untere Eingangsöffnung 54 aufweisen, die bevorzugt in der Längsrichtung des Schutzelementes 36 gegenüberliegend beabstandet sind. An der oberen Eingangsöffnung 52 kann eine obere Endkappe 56 vorgesehen sein. An der unteren Eingangsöffnung 54 kann eine untere Endkappe 58 vorgesehen sein. Es kann jedoch auch nur an einer der Eingangsöffnungen 52, 54 eine Endkappe 56, 58 vorgesehen sein.

Die untere Endkappe 58 ist im Wesentlichen identisch zu der oberen Endkappe 56 ausgebildet, so dass lediglich die obere Endkappe 56 genauer beschrieben wird. Die obere Endkappe 56 weist einen plattenförmigen Bereich 60 und einen zylinderförmigen Bereich 62 auf. Die Außenkontur des plattenförmigen Bereiches 60 ist an die Außenkontur in Umfangsrichtung des Schutzelements 36 angepasst. Bevorzugt ist der plattenförmige Bereich 60 bündig mit der Außenkontur des Schutzelements 36. Ferner kann der plattenförmige Bereich 60 eine Mehrzahl von Befestigungsöffnungen 64 für gewindete Befestigungsbolzen 66 enthalten.

Der zylinderförmige Bereich 62 weist eine Zugangsöffnung 63 auf, die insbesondere im Zentrum des plattenförmigen Bereichs 60 derart vorgesehen ist, dass die Zugangsöffnung 63 mit der Eingangsöffnung 52 fluidverbunden ist. Der zylinderförmige Bereich 60 erstreckt sich bevorzugt im Wesentlichen senkrecht zu dem plattenförmigen Bereich 60 und weist eine Mehrzahl von Befestigungsflächen 68 auf, die vorzugsweise mit einer Rändelung 70 versehen sind. Die Befestigungsflächen 68 sind an der äußeren Umfangsfläche des zylinderförmigen Bereiches 62 vorgesehen und vorzugsweise in Umfangsrichtung äquidistant beabstandet. Die Befestigungsflächen 68 sind insbesondere für eine reibschlüssige Verbindung mit einer weiteren Komponente ausgebildet.

Ferner kann die obere Endkappe 56 eine Anschlussöffnung 72 für eine Zuleitung zu einer in der Lichtgitteraufnahme 40 aufgenommenen Lichtgittereinrichtung aufweisen. Die Anschlussöffnung 72 erstreckt sich entlang der axialen Richtung der oberen Endkappe 56 bis zu der Zugangsöffnung 63 und steht mit dieser in Fluidverbindung. Es kann ferner eine Anschlussbefestigungseinrichtung 74 angeordnet sein, die insbesondere eine Zugentlastungseinrichtung 76 aufweist. Somit kann eine Zuleitung zu einer in der Lichtgitteraufnahme 40 aufgenommenen Lichtgittereinrichtung vor Beschädigung durch Zugbelastung geschützt werden.

Die Befestigungseinrichtung 34 ist bevorzugt als Klemmbefestigungseinrichtung 35 zum klemmenden Befestigen ausgebildet. Die Befestigungseinrichtung 34 umfasst ein erstes Klemmelement 78 und ein zweites Klemmelement 80. Das erste Klemmelement 78 und das zweite Klemmelement 80 sind im Wesentlichen identisch ausgebildet. Das erste Klemmelement 78 weist einen Schutzelementklemmbereich 82 auf, der zusammenwirkend mit dem zweiten Klemmelement 80 an der oberen Endkappe 56 klemmend befestigt werden kann. In diesem Fall bildet die Befestigungsfläche 68 eine reibschlüssige Verbindung mit dem ersten Klemmelement 78 und dem zweiten Klemmelement 80. Der Schutzelementklemmbereich 82 ist im Wesentlichen halbzylinderförmig derart ausgebildet, dass das erste Klemmelement 78 und das zweite Klemmelement 80 im klemmend befestigten Zustand die Befestigungsfläche 68 erfassen.

Das erste Klemmelement 78 weist ferner einen Flanschklemmbereich 84 auf. Der Flanschklemmbereich 84 kann zweiteilig ausgebildet sein und springt von dem Schutzelementklemmbereich 82 radial nach außen vor. Vorzugsweise enthält der Flanschklemmbereich 84 eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen 86 für gewindete Befestigungsbolzen 88.

In diesem Beispiel ist ein gewinkeltes Befestigungsmittel 90 mit einem Klemmflanschbereich 92 und einem Wandbefestigungsbereich 94 vorgesehen. Der Klemmflanschbereich 92 ist so ausgebildet, dass er mit dem Flanschklemmbereich 84 zusammenwirken und eine reibschlüssige Verbindung bilden kann. Ferner kann auch eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen 93 für die Befestigungsbolzen 88 an dem Befestigungsmittel 90, insbesondere dem Klemmflanschbereich 92 angeordnet sein.

Nachfolgend wird der Zusammenbau der Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 30 näher erläutert.

Die untere Endkappe 58 wird an das Schutzelement 36 angelegt und mittels der Befestigungsbolzen 66 daran befestigt. Anschließend kann die Abdeckung 50 in den Abdeckungsaufnahmebereich 49 eingeschoben werden, ohne dass die Abdeckung 50 wieder aus dem Abdeckungsaufnahmebereich 49 herausfällt. Ferner wird sodann eine Lichtgittereinrichtung durch die obere Eingangsöffnung 52 in die Lichtgittereinrichtungsaufnahme 40 eingefügt. Weiter wird die obere Endkappe 56 mittels der Befestigungsbolzen 66 an dem Schutzelement 36 befestigt. Die Zuleitung zu der Lichtgittereinrichtung verläuft von der Anschlussöffnung 72 über die Zugangsöffnung 63 zu der oberen Eingangsöffnung 52 und passiert dabei die Anschlussbefestigungseinrichtung 74 und die obere Endkappe 56. Die Zuleitung wird bis zu der Lichtgittereinrichtungsaufnahme 40 vorgesehen, um eine aufgenommene Lichtgittereinrichtung mit Strom und/oder Steuerleitungen zu versorgen. Das erste Klemmelement 78 wird an der oberen Endkappe 56 angeordnet. Das Befestigungsmittel 90 wird an der oberen Endkappe 56 derart angeordnet, dass der Klemmflanschbereich 92 den Flanschklemmbereich 84 erfasst. Das zweite Klemmelement 80 wird anschließend in Kontakt mit der oberen Endkappe 56 und mit dem Klemmflanschbereich 92 angeordnet. Mittels der Befestigungsbolzen 88 werden das erste Klemmelement 78 und das zweite Klemmelement 80 sowohl an der oberen Endkappe 56 als auch an dem Befestigungsmittel 90 klemmend befestigt. An der unteren Endkappe 58 wird ebenso verfahren.

Die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 30 ist besonders zur Montage an einem Wandbereich, beispielsweise eines Gebäudes, oder eines Teils einer Einfriedung, wie etwa einer Säule, geeignet.

Nachfolgende Ausführungsbeispiele werden nur insoweit beschrieben, als sie sich von dem bisher beschriebenen Ausführungsbeispiel unterscheiden.

Es wird nachfolgend auf die 5 bis 7 Bezug genommen, die ein Ausführungsbeispiel einer Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 96 zeigt.

Insbesondere lässt sich mit dieser Lichtgittermontagevorrichtung 96 eine Standsäule bilden, die auf einem Boden im Bereich einer zu überwachenden Toröffnung fixiert werden kann.

Die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 96 weist eine Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 98 auf, die im Wesentlichen ähnlich zu der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 32 ausgebildet ist. Ferner umfasst die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 96 eine Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montageeinrichtung 100.

Die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montageeinrichtung 100 umfasst einen Gleitklemmbereich 101, der derart ausgebildet ist, dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 98 an dem Gleitklemmbefestigungsbereich 101 geführt gleitend verschiebbar ist, wenn die Klemmbefestigungseinrichtung 35 gelöst ist, und dass die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 98 an dem Gleitklemmbefestigungsbereich 101 klemmend befestigt ist, wenn die Klemmbefestigungseinrichtung 35 im geklemmten Zustand ist.

Die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montageeinrichtung 100 umfasst einen Fußabschnitt 102, von dem sich ein Profilelement 104 erstreckt. Der Fußabschnitt 102 ist gewöhnlich in Bodenkontakt angeordnet, kann aber auch an einem Wandbereich oder dergleichen vorgesehen sein.

Das Profilelement 104 umfasst bevorzugt einen doppelwandigen Basisabschnitt 106, an dessen Enden ein erster Schenkelabschnitt 108 und ein zweiter Schenkelabschnitt 110 angeordnet sind. Der Basisabschnitt 106, der erste Schenkelabschnitt 108 und der zweite Schenkelabschnitt 110 sind im Wesentlichen U-förmig angeordnet. Von dem ersten Schenkelabschnitt 108 und dem zweiten Schenkelabschnitt 110 springt jeweils ein Klemmflanschbereich 112 in einen von dem Basisabschnitt 106, dem ersten Schenkelabschnitt 108 und dem zweiten Schenkelabschnitt 110 definierten Aufnahmeraum 114 vor. An der offenen Seite wird der Aufnahmeraum 114 von einer gedachten Verbindungslinie zwischen den Enden des ersten Schenkels 108 und des zweiten Schenkels 110 begrenzt.

Die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 98 wird mittels der Flanschklemmbereiche 84 an dem Klemmflanschbereich 112 klemmend befestigt. Klemmflanschbereich 112 ist ein Beispiel für einen Gleitklemmbefestigungsbereich 101. Wenn sich der Klemmflanschbereich 112, wie in diesem Beispiel, entlang der gesamten Längsachse des Profilelements 104 erstreckt, so kann die Montagehöhe der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 98 stufenlos eingestellt werden. Dabei kann die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 98 entlang der Längsrichtung des Profilelements 104 gleitend verschoben werden. Grundsätzlich ist auch denkbar, dass der Klemmflanschbereich 112 lediglich abschnittsweise entlang der Längsrichtung der Lichtgittermontageeinrichtung 98 vorgesehen ist.

Es wird nachfolgend insbesondere auf 8 Bezug genommen, die ein Ausführungsbeispiel einer Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 116 zeigt. Die Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung 116 weist eine Mehrzahl von Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtungen 118 auf, die im Wesentlichen ähnlich zu der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 32 und der Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung 98 ausgebildet sind. In diesem Beispiel sind die Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtungen 118 lediglich jeweils an einem Endabschnitt einer Lichtgittereinrichtung 120 vorgesehen. Ein Zwischenbereich 122, der eine Ausdehnung zwischen 30 % und 80 % der Länge der Lichtgittereinrichtung 120 beträgt, ist freibleibend.

Bezugszeichenliste

10
Gebäudeabschlussvorrichtung
12
Rolltor
14
Abschlussflügel
16
Gebäudeabschlussantriebsvorrichtung
18
Wickelwelle
20
Steuereinrichtung
22
Lichtgittersicherungsvorrichtung
24
Lichtgittersendemodul
26
Lichtgitterempfangsmodul
28
Lichtgittermodul
30
Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung
32
Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung
34
Befestigungseinrichtung
35
Klemmbefestigungseinrichtung
36
Schutzelement
38
Hohlprofilelement
40
Lichtgittereinrichtungsaufnahme
42
Vorsprung
44
Lichtdurchgangsöffnung
46
Lichtspalt
48
Aufnahmenut
49
Abdeckungsaufnahmebereich
50
Abdeckung
52
obere Eingangsöffnung (Versorgungsöffnung)
54
untere Eingangsöffnung
56
obere Endkappe
58
untere Endkappe
60
plattenförmiger Bereich
62
zylinderförmiger Bereich
63
Zugangsöffnung (Versorgungsöffnung)
64
Befestigungsöffnungen
66
Befestigungsbolzen
68
Befestigungsfläche
70
Rändelung
72
Anschlussöffnung (Versorgungsöffnung)
74
Anschlussbefestigungseinrichtung
76
Zugentlastungseinrichtung
78
erstes Klemmelement
80
zweites Klemmelement
82
Schutzelementklemmbereich
84
Flanschklemmbereich
86
Durchgangsöffnung
88
Befestigungsbolzen
90
Befestigungsmittel
92
Klemmflanschbereich
93
Durchgangsöffnung
94
Wandbefestigungsbereich
96
Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung
98
Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung
100
Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtungs-Montageeinrichtung
101
Gleitklemmbefestigungsbereich
102
Fußabschnitt
104
Profilelement
106
Basisabschnitt
108
erster Schenkelabschnitt
110
zweiter Schenkelabschnitt
112
Klemmflanschbereich
114
Aufnahmeraum
116
Lichtgittereinrichtungsmontagevorrichtung
118
Lichtgittereinrichtungsmontageeinrichtung
120
Lichtgittereinrichtung
122
Zwischenbereich
L
Lichtgitterstrahl

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Zitierte Patentliteratur

  • DE 202011109245 U1 [0002]
  • EP 1577684 A1 [0003]
  • WO 2013/045953 A2 [0004]
  • WO 2014/023471 A2 [0005]