Title:
Wegwerfbarer Luftzerstäuber
Kind Code:
U1


Abstract:

Ein wegwerfbarer Luftzerstäuber, umfassend:
eine Luftzuführeinrichtung (1), wobei in der Luftzuführeinrichtung (1) ein Luftzuführkörper (2) und ein Kompressionselement (3) angeordnet sind, wobei auf einer Seite des Luftzuführkörpers (2) ein Lufteinlassabschnitt und auf der anderen Seite ein Luftauslassabschnitt (21) angeordnet ist, wobei ein Ende des Luftauslassabschnitts (21) mit dem Kompressionselement (3) verbunden ist, wobei ein Verbindungsabschnitt (11) auf einer Seite der Luftzuführeinrichtung (1) angeordnet ist, wobei ein Luftzuführkanal (12) auf der Innenseite des Verbindungsabschnitts (11) angeordnet ist, wobei der Luftzuführkanal (12) mit einem Ende des Kompressionselements (3) verbunden ist; und
einen Zerstäuber (6), wobei der Zerstäuber (6) mit dem Verbindungsabschnitt (11) verbunden ist, wobei der Zerstäuber (6) einen Behälter (61) und einen Zerstäubungskörper (62) umfasst, wobei ein Ende des Behälters (61) mit dem Umfang des Zerstäubungskörpers (62) so verbunden ist, dass sich der Boden des Zerstäubungskörpers (62) innerhalb des Behälters (61) befindet, wobei ein Lufteinlassabschnitt (622) am Umfang des Zerstäubungskörpers (62) angeordnet ist, wobei auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts (622) ein Lufteinlasskanal (6221) vorgesehen ist, wobei der Lufteinlasskanal (6221) und der Luftzuführkanal (12) sich gegenseitig abdichten, wobei ein Ende des Lufteinlasskanals (6221) auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts (622) angeordnet und das andere Ende des Lufteinlasskanals (6221) bis zum Bodenbereich des Zerstäubungskörpers (62) eingeführt ist, wobei ein Flüssigkeitsführungskörper (623) auf der Unterseite des Zerstäubungskörpers (62) angeordnet ist, wobei ein Ende des Flüssigkeitsführungskörpers (623) mit der Unterseite des Zerstäubungskörpers (62) verbunden ist und das andere Ende des Flüssigkeitsführungskörpers (623) sich bis zu einer nahe zum Bodenbereich des Behälters (61) befindlichen Stelle erstreckt, wobei ein Zerstäubungsloch (6231) am Umfang des Flüssigkeitsführungskörpers (623) vorgesehen ist, wobei ein Ende des Zerstäubungslochs (6231) mit der Flüssigkeitsführung (623) durchgängig verbunden ist und das andere Ende des Zerstäubungslochs (6231) an einer nahe zum anderen Ende des Lufteinlasskanals (6221) gelegenen Stelle angeordnet ist, wobei der Umfang des Zerstäubungskörpers (62) mit dem Verbindungsabschnitt (11) kombiniert ist, wobei der Luftzuführkanal (12) und der Lufteinlasskanal (6221) sich gegenseitig abdichten, wobei ein Auslass (624) auf dem Oberteil des Zerstäubungskörpers (62) angeordnet ist.




Application Number:
DE202016008407U
Publication Date:
11/06/2017
Filing Date:
11/02/2016
Assignee:
Guangzhou Faner Aroma Product Co., Ltd., Guangdong (Guangzhou, CN)
International Classes:



Foreign References:
TW346424B1998-12-01
Attorney, Agent or Firm:
Horak, Michael, Dipl.-Ing., LL.M., 30159, Hannover, DE
Claims:
1. Ein wegwerfbarer Luftzerstäuber, umfassend:
eine Luftzuführeinrichtung (1), wobei in der Luftzuführeinrichtung (1) ein Luftzuführkörper (2) und ein Kompressionselement (3) angeordnet sind, wobei auf einer Seite des Luftzuführkörpers (2) ein Lufteinlassabschnitt und auf der anderen Seite ein Luftauslassabschnitt (21) angeordnet ist, wobei ein Ende des Luftauslassabschnitts (21) mit dem Kompressionselement (3) verbunden ist, wobei ein Verbindungsabschnitt (11) auf einer Seite der Luftzuführeinrichtung (1) angeordnet ist, wobei ein Luftzuführkanal (12) auf der Innenseite des Verbindungsabschnitts (11) angeordnet ist, wobei der Luftzuführkanal (12) mit einem Ende des Kompressionselements (3) verbunden ist; und
einen Zerstäuber (6), wobei der Zerstäuber (6) mit dem Verbindungsabschnitt (11) verbunden ist, wobei der Zerstäuber (6) einen Behälter (61) und einen Zerstäubungskörper (62) umfasst, wobei ein Ende des Behälters (61) mit dem Umfang des Zerstäubungskörpers (62) so verbunden ist, dass sich der Boden des Zerstäubungskörpers (62) innerhalb des Behälters (61) befindet, wobei ein Lufteinlassabschnitt (622) am Umfang des Zerstäubungskörpers (62) angeordnet ist, wobei auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts (622) ein Lufteinlasskanal (6221) vorgesehen ist, wobei der Lufteinlasskanal (6221) und der Luftzuführkanal (12) sich gegenseitig abdichten, wobei ein Ende des Lufteinlasskanals (6221) auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts (622) angeordnet und das andere Ende des Lufteinlasskanals (6221) bis zum Bodenbereich des Zerstäubungskörpers (62) eingeführt ist, wobei ein Flüssigkeitsführungskörper (623) auf der Unterseite des Zerstäubungskörpers (62) angeordnet ist, wobei ein Ende des Flüssigkeitsführungskörpers (623) mit der Unterseite des Zerstäubungskörpers (62) verbunden ist und das andere Ende des Flüssigkeitsführungskörpers (623) sich bis zu einer nahe zum Bodenbereich des Behälters (61) befindlichen Stelle erstreckt, wobei ein Zerstäubungsloch (6231) am Umfang des Flüssigkeitsführungskörpers (623) vorgesehen ist, wobei ein Ende des Zerstäubungslochs (6231) mit der Flüssigkeitsführung (623) durchgängig verbunden ist und das andere Ende des Zerstäubungslochs (6231) an einer nahe zum anderen Ende des Lufteinlasskanals (6221) gelegenen Stelle angeordnet ist, wobei der Umfang des Zerstäubungskörpers (62) mit dem Verbindungsabschnitt (11) kombiniert ist, wobei der Luftzuführkanal (12) und der Lufteinlasskanal (6221) sich gegenseitig abdichten, wobei ein Auslass (624) auf dem Oberteil des Zerstäubungskörpers (62) angeordnet ist.

2. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 1, bei dem der Umfang des Verbindungsabschnitts (11) mit einem Verrastungskörper (5) verbunden ist, wobei ein Ende des Verrastungskörpers (5) schwenkbar mit einer Seite des Verbindungsabschnitts (11) verbunden ist, wobei das andere Ende des Verrastungskörpers (5) mit der anderen Seite des Verbindungsabschnitts (11) verrastet ist, wodurch der Zerstäubungskörper (62) zwischen dem Verbindungsabschnitt (11) und dem Verrastungskörper (5) verrastet ist.

3. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 2, bei dem eine Einrastaussparung (13) auf der anderen Seite des Verbindungsabschnitts (11) angeordnet und mit dem anderen Ende des Verrastungskörpers (5) verrastet ist.

4. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 2, bei dem am Umfang des Zerstäubungskörpers (62) ein Einrastabschnitt (621) angeordnet ist, wobei der Einrastabschnitt (621) mit dem Verrastungskörper (5) verrastet ist, wodurch der Zerstäubungskörper (62) zwischen dem Verrastungskörper (5) und dem Verbindungsabschnitt (11) verrastet ist.

5. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 2 oder 4, bei dem ein Flussdrosselkörper (625) im Zerstäubungskörper (62) angeordnet ist, um die Ausströmgeschwindigkeit der Hochdruckluft zu verlangsamen und große Nebelpartikel zu filtern.

6. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 1, bei dem in der Luftzuführeinrichtung ein Luftzerstäubungskörper (4) angeordnet ist, wobei am Umfang der Luftzuführeinrichtung (1) mindestens eine Lufteinlassöffnung (14) vorgesehen ist, wobei die Außenluft, wenn der Luftzerstäubungskörper (4) betätigt wird, zuerst über die Lufteinlassöffnung (14) angesaugt und dann in Richtung einer Seite der Luftzuführeinrichtung (1) geblasen wird, wodurch die aus dem Auslass (624) herausgeführte Luft von der vom Luftzerstäubungskörper (4) geblasenen Luft zu einer weiter entfernten Stelle befördert werden kann, wobei auf einer Seite der Luftzuführeinrichtung (1) eine Steuereinheit (15) angeordnet ist, wodurch die Menge und die Zeitintervalle der Luftsprühungen der Luftzuführeinrichtung (1) mittels der Steuereinheit (15) gesteuert werden.

7. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 6, bei dem der Umfang der obigen Luftzuführeinrichtung (1) mit einem Kabel (7) verbunden ist, sodass über das Kabel (7) die Stromversorgung für die Luftzuführeinrichtung (1) sichergestellt wird, wobei ein Stromversorgungskörper in der Luftzuführeinrichtung (1) angeordnet ist, sodass durch den Stromversorgungskörper die Stromversorgung für die Luftzuführeinrichtung (1) auch bei einem Stromausfall nach wie vor sichergestellt werden kann.

8. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 1, bei dem der Lufteinlassabschnitt (622) eine geneigte Fläche ist, sodass der Lufteinlassabschnitt (622) und der Luftzuführkanal (12) und somit der Lufteinlasskanal (6221) und der Luftzuführkanal (12) sich gegenseitig abdichten, wobei der Durchmesser eines Endes des Lufteinlasskanals (6221) größer als der des anderen Endes ist.

9. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 1, bei dem der Luftzuführabschnitt zur Filterung von Verunreinigungen in der Außenluft mit einem Schwamm verbunden ist.

10. Wegwerfbarer Luftzerstäuber nach Anspruch 1, bei dem im Behälter (61) eine Flüssigkeit eingebracht ist, wobei die Flüssigkeit Parfüm, Desinfektionsflüssigkeit oder Entwurmungsflüssigkeit ist.

Description:
Technisches Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen wegwerfbaren Luftzerstäuber und insbesondere einen Luftzerstäuber, bei dem Hochdruckluft mittels der Luftzuführeinrichtung in den Behälter eingeleitet und dann die zerstäubte Flüssigkeit mittels dieser Hochdruckluft über den Auslass ausgeblasen wird, um ein automatisches Zerstäuben und Sprühen und ein einfaches Abmontieren zu ermöglichen.

Stand der Technik

Im taiwanesischen Patent M346424 ist ein automatischer Duftzerstäuber, der aus einer vorderen Abdeckung, einem Sockel, zwei Duftflaschen und einer Drück- und Antriebseinrichtung besteht, offenbart.

Die vordere Abdeckung ist ein Hohlkastengehäuse. Der Sockel ist ebenfalls ein Hohlkastengehäuse, wobei zwei Duftflaschen auf seinem inneren Boden angeordnet sind, wobei am oberen Rand der Duftflaschen eine Düse vorgesehen ist. Die Drück- und Antriebseinrichtung besteht aus einer Befestigungsplatte, einem Motor, einem Antriebszahnrad, mehreren großen Zahnrädern, mehreren kleinen Zahnrädern und mehreren großen Sektorzahnrädern. Die Befestigungsplatte ist polygonal und an ihren Ecken ist jeweils ein Rundloch vorgesehen, wobei mehrere vorstehende Wellen auf der Befestigungsplatte zur Positionierung der Zahnradanordnung angeordnet sind. Der Motor ist mit einer Seite der Befestigungsplatte verbunden, wobei die Antriebswelle des Motors durch das Antriebszahnrad durchgesteckt ist, wobei eine vorstehende Welle durch ein kleines Zahnrad und ein großes Zahnrad durchgesteckt ist, wobei das große Zahnrad und das Antriebszahnrad miteinander in Eingriff stehen, wobei eine vorstehende Welle durch ein kleines Zahnrad und ein großes Zahnrad durchgesteckt ist, wobei das große Zahnrad und das kleine Zahnrad miteinander in Eingriff stehen, wobei eine vorstehende Welle durch ein kleines Zahnrad und ein großes Zahnrad durchgesteckt ist, wobei das große Zahnrad und das kleine Zahnrad miteinander in Eingriff stehen. Der linke Bodenrand und der rechte Bodenrand des großen Sektorzahnrads sind jeweils mit einem Vorsprung versehen, wobei das große Sektorzahnrad mittels einer Wellenbuchse schwenkbar mit einer vorstehenden Welle verbunden ist, wobei die bogenförmige Zahnstange des großen Sektorzahnrads und das kleine Zahnrad miteinander in Eingriff stehen. Durch die Kombination ist eine Drück- und Antriebseinrichtung gebildet. Die Befestigungsplatte ist mittels Schrauben, die in die in den Ecken befindlichen Rundlöcher eingeschraubt sind, aufgebracht und somit auf dem oberen Teil des Sockels befestigt. Die vordere Abdeckung verschließt den Sockel, sodass durch die Kombination ein Gesamtaufbau gebildet ist. Die Düse der Duftflaschen wird mittels des obigen linken und rechten Vorsprungs gedrückt. Allerdings ist die Druckkraft nicht ausreichend, sodass der ausgesprühte Duftstoff nicht vollständig zerstäubt werden kann und tropfenförmig ist, was einen großen Nachteil darstellt.

Aufgabe der Erfindung

Zur Erreichung der obigen Ziele stellt die vorliegende Erfindung einen wegwerfbaren Luftzerstäuber bereit, primär umfassend: eine Luftzuführeinrichtung, wobei in der Luftzuführeinrichtung ein Luftzuführkörper und ein Kompressionselement angeordnet sind, wobei auf einer Seite des Luftzuführkörpers ein Lufteinlassabschnitt und auf der anderen Seite ein Luftauslassabschnitt angeordnet ist, wobei ein Ende des Luftauslassabschnitts mit dem Kompressionselement verbunden ist, wobei ein Verbindungsabschnitt auf einer Seite der Luftzuführeinrichtung angeordnet ist, wobei ein Luftzuführkanal auf der Innenseite des Verbindungsabschnitts angeordnet ist, wobei der Luftzuführkanal mit einem Ende des Kompressionselement verbunden ist; und
einen Zerstäuber, wobei der Zerstäuber mit dem Verbindungsabschnitt verbunden ist, wobei der Zerstäuber einen Behälter und einen Zerstäubungskörper umfasst, wobei ein Ende des Behälters mit dem Umfang des Zerstäubungskörpers verbunden ist, sodass sich der Boden des Zerstäubungskörpers innerhalb des Behälters befindet, wobei am Umfang des Zerstäubungskörpers ein Lufteinlassabschnitt angeordnet ist, wobei auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts ein Lufteinlasskanal angeordnet ist, wobei der Lufteinlasskanal und der Luftzuführkanal sich gegenseitig abdichten, wobei ein Ende des Lufteinlasskanals auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts angeordnet und das andere Ende des Lufteinlasskanals bis zum Bodenbereich des Zerstäubungskörpers geführt ist, wobei ein Flüssigkeitsführungskörper auf der Unterseite des Zerstäubungskörpers angeordnet ist, wobei ein Ende des Flüssigkeitsführungskörpers mit der Unterseite des Zerstäubungskörpers verbunden ist und sich das andere Ende des Flüssigkeitsführungskörpers bis zu einer nahe zum Bodenbereich des Behälters gelegenen Stelle erstreckt, wobei am Umfang des Flüssigkeitsführungskörpers ein Zerstäubungsloch vorgesehen ist, wobei ein Ende des Zerstäubungslochs mit der Flüssigkeitsführung durchgängig verbunden ist und das andere Ende des Zerstäubungslochs an einer nahe zum anderen Ende des Lufteinlasskanals gelegenen Stelle angeordnet ist, wobei der Umfang des Zerstäubungskörpers mit dem Verbindungsabschnitt kombiniert ist, wobei der Luftzuführkanal und der Lufteinlasskanal sich gegenseitig abdichten, wobei ein Auslass auf dem Oberteil des Zerstäubungskörpers angeordnet ist.

Kurzbeschreibung der Zeichnung

1 zeigt eine perspektivische Darstellung gemäß der vorliegenden Erfindung;

2 zeigt eine Explosionsdarstellung gemäß der vorliegenden Erfindung;

3 zeigt eine schematische Darstellung des Inneren der erfindungsgemäßen Luftzuführeinrichtung;

4 zeigt eine perspektivische Darstellung (Vorderseite) des erfindungsgemäßen Zerstäubers;

5 zeigt eine perspektivische Darstellung (Rückseite) des erfindungsgemäßen Zerstäubers;

6 zeigt eine Schnittansicht gemäß der vorliegenden Erfindung;

7 zeigt eine Darstellung eines Verwendungszustands gemäß der vorliegenden Erfindung;

8 zeigt eine teilweise vergrößerte Darstellung des erfindungsgemäßen Zerstäubungslochs;

9 zeigt eine teilweise vergrößerte Darstellung des erfindungsgemäßen Flussdrosselkörpers;

10 zeigt eine Darstellung eines Verwendungszustands des erfindungsgemäßen Luftzerstäubungskörpers.

Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels

Siehe die 1 bis 6. Die vorliegende Erfindung umfasst primär eine Luftzuführeinrichtung 1, wobei in der Luftzuführeinrichtung ein Luftzuführkörper 2, ein Kompressionselement 3 und ein Luftzerstäubungskörper 4 angeordnet sind, wobei auf einer Seite des Luftzuführkörpers 2 ein Lufteinlassabschnitt (nicht gezeigt) und auf der anderen Seite ein Luftauslassabschnitt 21 angeordnet ist, wobei ein Ende des Luftauslassabschnitts 21 mit dem Kompressionselement 3 verbunden ist, wobei ein Verbindungsabschnitt 11 auf einer Seite der Luftzuführeinrichtung 1 angeordnet ist, wobei ein Luftzuführkanal 12 auf der Innenseite des Verbindungsabschnitts 11 angeordnet ist, wobei der Luftzuführkanal 12 mit einem Ende des Kompressionselements 3 verbunden ist, wobei der Umfang des Verbindungsabschnitts 11 mit einem Verrastungskörper 5 verbunden ist, wobei ein Ende des Verrastungskörpers 5 schwenkbar mit einer Seite des Verbindungsabschnitts 11 verbunden ist, wobei eine Einrastaussparung 13 auf der anderen Seite des Verbindungsabschnitts 11 angeordnet und mit dem anderen Ende des Verrastungskörpers 5 verrastet ist. Am Umfang der Luftzuführeinrichtung 1 ist mindestens eine Lufteinlassöffnung 14 vorgesehen. Wenn der Luftzerstäubungskörper 4 betätigt wird, wird die Außenluft zuerst über die Lufteinlassöffnung 14 angesaugt und dann in Richtung einer Seite der Luftzuführeinrichtung 1 geblasen. Auf einer Seite der Luftzuführeinrichtung 1 ist eine Steuereinheit 15 angeordnet, wodurch die Menge und die Zeitintervalle der Luftsprühungen der Luftzuführeinrichtung 1 mittels der Steuereinheit 15 gesteuert werden.

Die vorliegende Erfindung umfasst ferner einen Zerstäuber 6, der einen Behälter 61 und einen Zerstäubungskörper 62 umfasst, wobei ein Ende des Behälters 61 mit dem Umfang des Zerstäubungskörpers 62 so verbunden ist, dass sich der Boden des Zerstäubungskörpers 62 innerhalb des Behälters 61 befindet, wobei am Umfang des Zerstäubungskörpers 62 ein Einrastabschnitt 621 angeordnet ist, wobei der Einrastabschnitt 621 mit dem Verrastungskörper 5 verrastet ist, wodurch der Zerstäubungskörper 62 zwischen dem Verrastungskörper 5 und dem Verbindungsabschnitt 11 verrastet ist, wobei ein Lufteinlassabschnitt 622 am Umfang des Zerstäubungskörpers 62 angeordnet ist, wobei auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts 622 ein Lufteinlasskanal 6221 vorgesehen ist, wobei der Lufteinlassabschnitt 622 eine geneigte Fläche ist, sodass der Lufteinlassabschnitt 622 und der Luftzuführkanal 12 und somit der Lufteinlasskanal 6221 und der Luftzuführkanal 12 sich gegenseitig abdichten, wobei ein Ende des Lufteinlasskanals 6221 auf einer Seite des Lufteinlassabschnitts 622 angeordnet und das andere Ende des Lufteinlasskanals 6221 bis zum Bodenbereich des Zerstäubungskörpers 62 eingeführt ist, wobei der Durchmesser eines Endes des Lufteinlasskanals 6221 größer als der des anderen Endes ist, wobei ein Flüssigkeitsführungskörper 623 auf der Unterseite des Zerstäubungskörpers 62 angeordnet ist, wobei ein Ende des Flüssigkeitsführungskörpers 623 mit der Unterseite des Zerstäubungskörpers 62 verbunden ist und das andere Ende des Flüssigkeitsführungskörpers 623 sich bis zu einer nahe zum Bodenbereich des Behälters 61 befindlichen Stelle erstreckt, wobei ein Zerstäubungsloch 6231 am Umfang des Flüssigkeitsführungskörpers 623 vorgesehen ist, wobei ein Ende des Zerstäubungslochs 6231 mit der Flüssigkeitsführung 623 durchgängig verbunden ist und das andere Ende des Zerstäubungslochs 6231 an einer nahe zum anderen Ende des Lufteinlasskanals 6221 gelegenen Stelle angeordnet ist, wobei der Umfang des Zerstäubungskörpers 62 mit dem Verbindungsabschnitt 11 kombiniert ist, wobei der Luftzuführkanal 12 und der Lufteinlasskanal 6221 sich gegenseitig abdichten, wobei ein Auslass 624 auf dem Oberteil des Zerstäubungskörpers 62 angeordnet ist, wobei ein Flussdrosselkörper 625 im Zerstäubungskörper 62 angeordnet ist, um die Ausströmgeschwindigkeit der Hochdruckluft zu verlangsamen und große Nebelpartikel zu filtern, sodass nur feine Nebelpartikel durchgehen und ausgesprüht werden können, um einen besseren Zerstäubungseffekt zu erzielen.

Der Umfang der obigen Luftzuführeinrichtung 1 ist mit einem Kabel 7 verbunden, sodass über das Kabel 7 die Stromversorgung für die Luftzuführeinrichtung 1 sichergestellt wird, wobei ein Stromversorgungskörper (nicht gezeigt) in der Luftzuführeinrichtung 1 angeordnet ist, sodass durch den Stromversorgungskörper die Stromversorgung für die Luftzuführeinrichtung 1 auch bei einem Stromausfall nach wie vor sichergestellt werden kann.

Der Luftzuführabschnitt ist zur Filterung von Verunreinigungen in der Außenluft mit einem Schwamm verbunden.

Im Behälter 61 ist eine Flüssigkeit eingebracht, wobei die Flüssigkeit Parfüm, Desinfektionsflüssigkeit oder Entwurmungsflüssigkeit ist.

Siehe die 2, 3, 7 und 9. Der Luftauslassabschnitt 21 ist mit dem Kompressionselement 3 verbunden, wobei das Kompressionselement 3 seinerseits mit dem Luftzuführkanal 12 verbunden ist. Wenn die Außenluft über den im Luftzuführkörper 2 angeordneten Luftzuführabschnitt eingeführt wird, geht die Luft zur Filterung von Verunreinigungen zuerst durch den Schwamm 8 durch, anschließend wird die Luft in den Luftzuführkörper 2 und dann weiter über den Luftauslassabschnitt 21 in das Innere des Kompressionselements 3 geführt, wodurch die Luft mittels des Kompressionselements 3 zu Hochdruckluft komprimiert und dann weiter in den Luftzuführkanal 12 geführt wird. Der Luftzuführkanal 12 und der Lufteinlasskanal 6221 dichten sich gegenseitig ab, wobei ein Ende des Lufteinlasskanals 6221 einer Fläche des Lufteinlassabschnitts 622 entspricht und das andere Ende bis zum Bodenbereich des Zerstäubungskörpers 62 eingeführt ist. Wenn Hochdruckluft über den Luftzuführkanal 12 in den Lufteinlasskanal 6221 geleitet wird, kann die Hochdruckluft über den Lufteinlasskanal 6221 in den Behälter eingeleitet werden. Der Durchmesser eines Endes des Lufteinlasskanals 6221 ist größer als der des anderen Endes. Wenn die Luft zur kleineren Querschnittsfläche strömt, erhöht sich durch den Venturi-Effekt die Luftgeschwindigkeit und der Luftdruck. Wenn die Hochdruckluft über ein Ende des Lufteinlasskanals 6221 eingeführt und über das andere Ende des Lufteinlasskanals 6221 herausgeführt wird, erhöhen sich die Geschwindigkeit und der Druck der Hochdruckluft. Das andere Ende des Lufteinlasskanals 6221 liegt nahe dem Zerstäubungsloch 6231. Wenn nach der Einführung der Hochdruckluft in den Behälter 61 die Hochdruckluft durch eine dem Zerstäubungsloch 6231 benachbarte Stelle durchgeht, entsteht an der Stelle eine Unterdruckzone. Da der externe Atmosphärendruck stärker ist, erzeugt diese Unterdruckzone eine externe Absaugkraft, wodurch die in den Behälter 61 eingebrachte Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsführungskörper 623 bis zum Zerstäubungsloch 6231 gesaugt wird, anschließend wird die Flüssigkeit über das Zerstäubungsloch 6231 zerstäubt, womit die Flüssigkeit in eine zerstäubte Flüssigkeit umgewandelt wird.

Wenn Hochdruckluft in den Behälter 61 eingeführt wird, kann die Hochdruckluft, aufgrund dessen, dass der Behälter 61 ein geschlossener Raum ist, nur über den Auslass 624 ausströmen. Wenn die Hochdruckluft in Richtung des Auslasses 624 strömt, wird die zerstäubte Flüssigkeit gleichzeitig in Richtung des Auslasses 624 mitgeblasen, wodurch die Hochdruckluft und die zerstäubte Flüssigkeit gleichzeitig herausgeführt werden. Darüber hinaus lässt sich die Zeit, in der die Hochdruckluft bis zum Auslass 624 herausgeführt wird, mittels des Flussdrosselkörpers 625 verlängern, um zu verhindern, dass die Hochdruckluft bereits kurz nach der Zerstäubung der Flüssigkeit aus dem Auslass 624 herausgeführt ist. Ferner können große Nebelpartikel herausgefiltert werden, sodass nur feine Nebelpartikel durchgehen und ausgesprüht werden, um einen besseren Zerstäubungseffekt zu erzielen. Somit können die Effekte des automatischen Zerstäubens und des Sprühens erzielt werden.

Wenn sowohl die Hochdruckluft als auch die zerstäubte Flüssigkeit aus dem Auslass 624 herausgeführt werden, kann externe Luft gleichzeitig über die Lufteinlassöffnung 14 vom Luftzerstäubungskörper 4 angesaugt und dann in Richtung einer Seite der Luftzuführeinrichtung 1 geblasen werden, wodurch die zerstäubte Flüssigkeit über größere Entfernung geblasen wird, sodass die zerstäubte Flüssigkeit zu einer weiter entfernten Stelle befördert werden kann (Was mit "weiter entfernte Stelle" gemeint ist, wird nachfolgend erläutert: Wenn die von der Hochdruckluft getragene zerstäubte Flüssigkeit ursprünglich nur bis zu einer Stelle in einem Abstand von einem Meter geblasen werden konnte, so kann diese zerstäubte Flüssigkeit dadurch, dass externe Luft mittels des Luftzerstäubungskörpers 4 in Richtung der zerstäubten Flüssigkeit geblasen wird, zu einer Stelle mit einem Abstand von mehr als einem Meter geblasen werden).

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • TW 346424 [0002]