Title:
Endkappe für LED-Leuchtstoffröhre sowie LED- Leuchtstoffröhre
Kind Code:
U1


Abstract:

Endkappe für die LED-Leuchtstoffröhre, mit:
einem isolierenden, rohrförmigen Teil;
einem magnetischen Objekt, vorgesehen auf einer inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils; und
einem Heißschmelzkleber, vorgesehen auf einer inneren Umfangsfläche des magnetischen Objekts.




Application Number:
DE202015006519U
Publication Date:
01/21/2016
Filing Date:
09/15/2015
Assignee:
Jiaxing Super Lighting Electric Appliance Co., Ltd., Zhejiang (Jiaxing, CN)
International Classes:



Foreign References:
201402263202014-08-14
CN102518972A2012-06-27
201001036732010-04-29
Attorney, Agent or Firm:
von Kreisler Selting Werner - Partnerschaft von Patentanwälten und Rechtsanwälten mbB, 50667, Köln, DE
Claims:
1. Endkappe für die LED-Leuchtstoffröhre, mit:
einem isolierenden, rohrförmigen Teil;
einem magnetischen Objekt, vorgesehen auf einer inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils; und
einem Heißschmelzkleber, vorgesehen auf einer inneren Umfangsfläche des magnetischen Objekts.

2. Endkappe für die LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 1, wobei die innere Umfangsfläche des magnetischen Objekts vollständig mit dem Heißschmelzkleber gefüllt ist.

3. Endkappe für die LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 1, wobei das magnetische Objekt aus Metall hergestellt ist.

4. Endkappe für die LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 3, wobei das magnetische Objekt ein Ring ist.

5. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 4, wobei das magnetische Objekt eine Kreisform hat.

6. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 4, wobei das magnetische Objekt eine ovale Form hat.

7. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 3, wobei das magnetische Objekt mit mindestens einer Öffnungsstruktur versehen ist.

8. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 7, wobei die Öffnungsstruktur mindestens eine Fläche von 10 bis 50% des magnetischen Objekts einnimmt.

9. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 7, wobei das magnetische Objekt entlang der Umfangsrichtung eine Vielzahl von Öffnungsstrukturen, jeweils voneinander entfernt besitzt.

10. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 9, wobei die Mehrzahl der Öffnungsstrukturen mit einem gleichgroßen Abstand jeweils voneinander entfernt angeordnet sind.

11. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 3, wobei das magnetische Objekt eine Aussparung auf der inneren Umfangsfläche aufweist.

12. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 11, wobei die Aussparungsstruktur so gebildet wird, dass sie nach außen hin vorsteht.

13. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 11, wobei die Aussparungsstruktur so gebildet ist, dass sie innen eingedrückt ist.

14. Endkappe für eine LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 3, wobei das magnetische Objekt rohrförmig ist und koaxial zu dem isolierenden, rohrförmigen Teil angeordnet ist.

15. LED-Leuchtstoffröhre, mit:
einer Lampenröhre; und
einer Endkappe entsprechend einem der Ansprüche 1 bis 14;
wobei die Lampenröhre einen Hauptbereich und einen Endbereich umfasst, wobei ein äußerer Durchmesser des Endbereichs kleiner ist als der Außendurchmesser des Hauptbereiches und auf den Endbereich der Endkappe aufgeschoben ist, während die äußere Fläche der Endkappe bündig mit der äußeren Fläche des Hauptbereichs abschließt.

16. LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 15, wobei die Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Endbereichs und dem Außendurchmesser des Hauptbereichs von 1 mm bis 10 mm beträgt.

17. LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 15, wobei der Unterschied 2 mm bis 7 mm beträgt.

18. LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 15, wobei die Lampenröhre einen Übergangsbereich zwischen dem Hauptbereich und dem Endbereich aufweist.

19. LED-Leuchtstoffröhre gemäß Anspruch 18, wobei der Übergangsbereich eine Länge von 1 mm bis 4 mm hat.

Description:
UMFANG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Leuchtgerät, und zwar speziell auf eine LED-Leuchtstoffröhre, sowie auf die Lichtquelle, das elektronische Bauteil und die dazugehörigen Endkappen.

DIE VORGESCHICHTE DER ERFINDUNG

Heute ersetzt die LED-Beleuchtungstechnologie in schnell wachsendem Maße die traditionellen weiß leuchtenden Lampen und Neon-Leuchten. Sogar bei den Leuchtstoffröhren findet man quecksilberfreie LED-Lampen, die statt mit Edelgas und Quecksilber befüllt, quecksilberfrei sind. So überrascht es auch nicht, dass LED-Röhrenlampen unter den verfügbaren Beleuchtungssystem eine viel gewünschte Alternative darstellt, und zwar sowohl in Wohnungen, wie auch am Arbeitsplatz, der üblicherweise durch traditionelle Beleuchtungssysteme dominiert wird, wie z. B. von Kompaktneonlampen und Leuchtstofflampen. Die Vorteile der LED-Leuchtstoffröhren sind verbesserte Haltbarkeit und Langlebigkeit, sowie ein viel geringerer Energieverbrauch. Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren würde man sie als eine kosteneffektive Beleuchtungsoption betrachten.

Es gibt eine Vielzahl von Leuchtstoffröhren-Typen, die heutzutage am Markt verfügbar sind. Viele der konventionellen LED-Leuchtstoffröhren besitzen ein Gehäuse, das aus legiertem Alu besteht, in Kombination mit einem Plastikdeckel, oder aber sie sind vollständig aus einer Plastikröhre gefertigt. Die Leuchtquellen verwenden üblicherweise eine multiple Anzahl von Reihen mit montierten einzelnen LED-Chips (Einzel LED pro chip), welche auf Schaltplatten aufgelötet sind. Diese Leiterplatten sind gegen das wärmeableitende Gehäuse geschützt.

Weil diese Art von Ummantelung aus legiertem Alu ein leitfähiges Material ist, ist es anfällig für Unfälle mit elektrischen Schlägen seitens der Benutzer.

Außerdem verringert sich im Laufe der Zeit die Lichtübertragung des Plastikdeckels bzw. der Plastikröhre durch Altern. Dadurch wird der gesamte Wirkungsgrad der Beleuchtung der konventionellen LED-Leuchtstoffröhre vermindert.

Des Weiteren gibt es hierdurch unscharfe Leuchtanteile, und andere damit im Zusammenhang stehende Probleme reduzieren den Ausleuchtungswirkungsgrad, wodurch der gesamte Wirkungsgrad der Verwendung einer LED-Leuchtstoffröhre reduziert wird. Die LED-Lichtquellen sind typischerweise eine Vielzahl räumlich angeordneter LED-Chips.

Im Hinblick auf jeden einzelnen LED-Chip wird das gesamte Licht aufgrund der spezifischen Leuchtwirkung des Chips unscharf oder ungleichförmig für den Benutzer, wenn es keine andere, geeignete optische Verarbeitung gibt, wodurch eine negative Sehästhetik resultiert. Mit anderen Worten, die gesamte gleichmäßige Verteilung der Beleuchtung, die durch die LED-Beleuchtungsquellen produziert wird, wäre nicht ausreichend genug, um den Anforderungen an Qualität und Ästhetik des Durchschnittbenutzers zu genügen, wenn nicht andere oder zusätzliche Optik-Prozesse oder Strukturen eingesetzt werden, welche den Leuchtpfad oder die Gleichmäßigkeit verbessern.

Die US 2014226320 zeigt ein erläuterndes Beispiel einer herkömmlichen LED-Röhrenlampe, bei der die zwei Enden der Röhre nicht nach unten abgebogen sind, damit die Endkappen im Verbindungsbereich mit dem Lampenkörper (einschließlich einer Linse, die typischerweise aus Glas oder durchsichtigem Plastik hergestellt ist) einen Übergangsbereich haben.

Während des Versands oder der Beförderung der LED-Röhrenlampe hat die Versandverpackung oder Abstützung/Halterung lediglich einen direkten Kontakt mit den Endkappen, wodurch an den Endkappen der einzige Belastungs-/Stresspunkt ist, der im Übergangsbereich zu den Glaslinsen leicht zu Bruch führen kann.

Im Hinblick auf die herkömmliche Technologie, die zu Glasröhren der LED-Röhrenlampe führte, ist der LED-Chip auf der Platine im Inneren der Glasröhre der Röhrenlampe montiert und mittels Klebestoff befestigt. Gleichermaßen sind die Endkappen mit der Stromversorgung im Inneren der Lampe elektrisch mit der Stromversorgung und dem LED-Chip auf den Platinen verbunden.

Diese Montage-Art für LED-Röhrenlampen löst das Problem im Zusammenhang mit Elektroschocks, die durch das Gehäuse entstehen, und die Probleme mit einer Lichtübertragung verursachen. Jedoch erfordert diese Art von herkömmlicher Röhrenlampe mit den Kunststoff-Endkappen ein aufwändiges Verfahren zur Durchführung der Klebebefestigung, weil dieses Klebeverfahren eine erhebliche Menge an Zeitaufwand in Anspruch nimmt, was zu Produktionsengpässen oder Schwierigkeiten führt. Zusätzlich muss hierbei noch Handarbeit erfolgen, um solche Klebeprozesse vorzunehmen. Dies ist ein zusätzliches Hindernis für eine optimale Automatisierung des gesamten Vorgangs.

Ab und an kommt es ebenfalls vor, dass sich die Endkappen und die Glasröhre voneinander lösen, falls die Klebung der beiden Stellen nicht ausreichend war. Das Ablösen der Endkappe und der Glasröhre kann ein Problem darstellen, das es noch zu lösen gilt.

Darüber hinaus ist das Glasrohr ein fragiles, zerbrechliches Teil. So passiert es z. B. wenn das Glasrohr teilweise gebrochen ist und es möglicherweise einen Kontakt mit dem eingebauten LED-Chip auf den Platinen gibt, wenn die Lampe eingeschaltet wird, was wiederum zu möglichen Stromschlag-Unfällen führen kann.

Mit Bezug auf CN 102518972, welche die Verbindungsstruktur der Kappen (Lampensockel) mit dem Glasrohr darstellt, wie in der vorgenannten chinesischen Patentanmeldung gezeigt, erkennt man, dass die Endkappe der Lampe an der Verbindungsstelle mit dem Glasrohr, welches üblicherweise auf dem konventionellen Markt gemacht wird, herausragt.

In durchgeführten Studien hat sich gezeigt, dass während des Versandprozesses der LED-Röhrenlampen die Versandverpackung bzw. die Abstützung/Halterung nur Kontakt mit den Lampen-Endkappen hat, wobei dann die Endkappen die einzigen Belastungs-Stresspunkte darstellen, bei denen es in den Übergangsbereichen an den Enden der Glasröhren leicht zu einem Bruch kommen kann.

In Bezug auf ein sicheres Montageverfahren der Lampen-Endkappen und der Glasröhre ist es schwierig, unabhängig davon, ob man für das Klebeverfahren einen Heißschmelzkleber oder einen Silikon-Klebstoff benutzt, den Aufbau und die Lichtblockade von überschüssigen (übergelaufenen) Klebstoffresten zu befreien, was erforderlich ist, um ein unangenehmes, unästhetisches Erscheinungsbild zu vermeiden. Außerdem wird viel Arbeitskraft zur Reinigung der übermäßigen Klebstoffrückstände benötigt, was zu der Schaffung weiterer Produktionsengpässe und zu einer Ineffizienz führen kann.

Wie ebenfalls aus den und der vorgenannten chinesischen Patentanmeldung zu ersehen ist, müssen die LED-Beleuchtungselemente und das Energieversorgungsmodul elektrisch mittels einer Verdrahtung verbunden werden, was in Bezug auf den Transport der Teile ebenfalls kritisch ist und zu Brüchen führen kann.

Basierend auf den vorgenannten Ausführungen ist es ersichtlich, dass es bei der LED-Röhrenlampe, welche mit herkömmlicher Anordnung und nach bestehendem Verfahren im Massenprozess hergestellt wird, sowie auch bei den Versandverfahren verschiedene Probleme und Qualitätsprobleme auftreten können, notwendig, nach einer entsprechenden Lösung zu suchen und Verbesserungen durchzuführen. Hier wird verwiesen auf die US 20100103673, welche einen Ersatz der Endkappe zur Abdichtung und zum Einsetzen in das Gehäuse vorsieht. Jedoch hat sich auf der Grundlage verschiedenster Experimente gezeigt, dass durch das Ausüben einer gewissen Kraft auf das Glasgehäuse leicht Bruchschäden auftreten können, was schnell zu Produktionsfehlern und Qualitätsproblemen führen kann.

Ebenfalls fanden sich oft visuelle Unschärfen bei den vorstehend beschriebenen, konventionellen LED-Röhrenlampen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung ist durch die Merkmale im Anspruch 1 bzw. 15 definiert. Die Unteransprüche definieren bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.

Um zumindest eines der oben genannten Probleme zu lösen, weist die vorliegende Erfindung vorzugsweise eine LED-Röhrenlampe mit einem Lichtbalken auf, bei welcher es sich im Falle des LED-Lichtbalkens um biegsame Schaltungsfolie handelt.

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine LED-Röhrenlampe, die eine Vielzahl von LED-Lichtquellen, einen LED-Lichtbalken, eine Lampenröhre, mindestens eine Endkappe und mindestens eine Stromversorgung umfasst.

Die vorliegende Erfindung umfasst den LED-Lichtbalken, der in der Lampenröhre angebracht ist. Die LED-Lichtquellen sind auf dem Lichtbalken montiert. Die LED-Lichtquellen und die elektrische Energieversorgung ist mit dem LED-Lichtbalken verbunden.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind zwei Endkappen vorgesehen, wobei die Endkappen mit einer Spannungsversorgung ausgestattet sind.

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um Chip-LED's/Chip-LED-Module, welche auf der Innenwand der Glaslampenröhre montiert und mit einem Adhäsivkleber befestigt sind.

Bei einer alternativen Ausführungsform kann die Lampenröhre ein Kunststoffrohr sein. In den verschiedensten Ausführungsformen besteht jedoch die Lichtröhre aus Glas. In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Lichtröhre aus einer transparenten Glasröhre bestehen, oder aus einer Glasröhre mit beschichteter Klebefolie auf ihren Innenwänden.

Bei der vorliegenden Erfindung ist der LED-Lichtbalken eine biegsame Schaltungsfolie, welche eine Verdrahtungsschicht und eine dielektrische Schicht enthält. Die LED-Lichtquellen sind auf der Verdrahtungsschicht angeordnet und sind über die dazwischen befindliche Verdrahtungsschicht mit der Stromversorgung elektrisch verbunden. Die Verdrahtungsschicht und die dielektrische Schicht sind gestapelt arrangiert, wobei die dielektrische Schicht auf der Oberfläche der Verdrahtungsschicht, weg von den LED-Lichtquellen, angeordnet ist und an der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre befestigt ist.

Ferner befindet sich die biegsame Schaltungsfolie (der LED-Lichtbalken) entlang einer Umfangsrichtung der Lampenröhre. Die Umfangslänge der biegsamen Schaltungsfolie entlang der Innenumfangsfläche der Lampenröhre und der Umfangslänge der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre hat ein Verhältnis von 0,3 zu 0,5.

Außerdem kann die biegsame Schaltungsfolie eine Schaltungsschutzschicht enthalten. Dies kann eine einzige Schaltungsschutzschicht sein, und die Schutzschicht kann auf einer äußeren Schicht der Verdrahtungsschicht der biegsamen Schaltungsfolie angeordnet sein.

In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform umfasst die biegsame Schaltungsfolie eine Schaltungsschutzschicht aus zwei Schichten, die jeweils auf den Außenschichten der Verdrahtungsschicht und der dielektrischen Schicht der biegsamen Leiterplattenschicht angeordnet sind.

In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann die biegsame Schaltungsfolie elektrisch mit der Stromversorgung durch eine Drahtverbindung oder durch Anlöten verbunden werden, ohne eine Befestigung an die innere Umfangsfläche der Lampenröhre durch die Bildung eines frei endenden Endabschnitts an ihren entsprechenden zwei Enden.

Die vorliegende Erfindung sieht eine Lampenröhre vor, die einen Hauptbereich hat, sowie -optional- eine Übergangsregion und eine Mehrzahl an hinteren Endbereichen, wobei ein Durchmesser der hinteren Endbereiche kleiner ist als der Durchmesser des Hauptbereichs. Die Endkappe sitzt passend auf dem hinteren Endbereich der Lampenröhre auf. Der (optionale) Übergangsbereich wird zwischen dem Hauptbereich und dem hinteren Endbereich gebildet.

Die vorliegende Erfindung sieht eine biegsame Schaltungsfolie vor, welche durch den Übergangsbereich verläuft und elektrisch mit der Stromversorgung verbunden ist.

Die vorliegende Erfindung sieht je einen Übergangsbereich vor mit einer Länge von 1 mm bis 4 mm.

Bei der vorliegenden Erfindung enthält die LED-Leuchtröhre weiterhin eine Diffusionsfilmschicht und eine Reflektionsfilmschicht, bei der die Diffusionsfilmschicht sich über den LED-Lichtquellen befindet, wobei das von den LED-Lichtquellen erzeugte Licht durch die Diffusionsfilmschicht und die Lampenröhre passiert. Außerdem befindet sich die reflektierende Filmschicht auf einer inneren Umfangsfläche der Lampenröhre, und die biegsame Schaltungsfolie ist auf der Reflektionsfilmschicht oder auf einer Seite der Reflektionsfilmschicht vorgesehen.

Das Verhältnis zwischen der Umfangslänge der Reflektionsfilmschicht, die entlang einer inneren Fläche der Lampenröhre befestigt ist, und der Umfangslänge der Lampenröhre beträgt 0,3 bis 0,5.

In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Diffusionsfilmschicht aus einer Diffusionsbeschichtung, die zumindest eine Schicht aus Kalziumkarbonat, Halogen Calciumphosphat und Aluminiumoxid, einem Verdickungsmittel und einer keramischen Aktivkohle enthält.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Diffusionsfolienschicht eine optische Diffusionsbeschichtung, die auf einer Innenwand oder einer Außenwand der Lampenröhre aufgebracht ist.

In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Diffusionsfolienschicht eine optische Diffusionsbeschichtung, welche sich direkt auf einer Oberfläche der LED-Lichtquellen befindet.

In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Diffusionsfilmschicht eine optische Diffuser-Abdeckplatte oberhalb der LED-Lichtquellen, jedoch ohne direkten Kontakt dazu.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine reflektierende Filmschicht auf einer inneren Umfangsfläche der Lampenröhre angeordnet und bedeckt einen Teil der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre, entlang einer Umfangsrichtung. Die LED-Lichtquellen können fest mit der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre verbunden werden. Die reflektierende Filmschicht kann mit einer oder beiden Enden der LED-Lichtquellen Kontakt haben, wenn sie entlang der Umfangsrichtung der Lampenröhre angeordnet ist. Die LED-Lichtquellen können auf der reflektierenden Filmschicht oder nahe einer Seite der reflektierenden Filmschicht angeordnet sein.

Die vorliegende Erfindung sieht eine LED-Röhrenlampe vor, welche eine reflektierende Filmschicht besitzt. Die reflektierende Filmschicht setzt sich zusammen aus einer inneren Umfangsfläche der Lampenröhre und dem LED-Lichtbalken, wobei der LED-Lichtbalken auf der reflektierenden Filmschicht oder auf einer Seite der reflektierenden Filmschicht angeordnet ist.

Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann die reflektierende Filmschicht in zwei unterschiedliche Abschnitte einer substantiell gleichen Fläche unterteilt werden, wobei die LED-Lichtquellen zwischen den zwei unterschiedlichen Abschnitten der reflektierenden Filmschicht angeordnet sind In noch einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die LED-Lichtquellen an der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre angeordnet, und die reflektierende Filmschicht hat eine Öffnung, die entsprechend der Anordnung des LED-Lichtbalken konfiguriert und angeordnet ist. Und der LED-Lichtbalken ist in der Öffnung der reflektierenden Filmschicht angebracht.

Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt die Stärke der Diffusionsfilmschicht 20 μm bis 30 μm.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt das Verhältnis der Lichtdurchlässigkeit der Diffusionsfilmschicht 85% bis 96%.

In noch einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt das Verhältnis der Lichtdurchlässigkeit der Diffusionsfilmschicht 92 bis 94%, wobei die Stärke der Diffusionsfilmschicht 200 bis 300 μm beträgt.

Die vorliegende Erfindung stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel für die LED-Röhrenlampe dar, in welcher der LED-Lichtbalken die biegsame Schaltungsfolie ist, welche eine Vielzahl von Leiterschichten und eine Vielzahl von dielektrischen Schichten besitzt. Die dielektrischen Schichten und die Verdrahtungsschichten sind sequentiell und geschichtet angeordnet, bzw. auf einer Fläche einer Verdrahtungsschicht aufgebracht, die sich entgegengesetzt zu der Fläche eines weiteren Verdrahtungsschicht befindet, auf welcher sich die LED-Lichtquellen auf der obersten Schicht der Verdrahtungsschichten befinden, und sie sind elektrisch mit dem 'Power Support' durch die oberste Schicht der Verdrahtungsschichten verbunden.

Die vorliegende Erfindung sieht einen Schmelzkleber zur Verbindung der Endkappe und der Lampenröhre vor, so dass dies für die Realisierung einer Fertigungsautomation für LED-Röhrenlampen geeignet ist.

Die vorliegende Erfindung sieht die Stromversorgung für die LED-Röhren-Lampe in Form einer singulären Einheit vor, oder aber zwei einzelne Geräte sind ebenfalls möglich, und die Stromversorgung kann leicht auf dem lokalen Markt beschafft werden, da sie von herkömmlicher Bauart ist.

Die vorliegende Erfindung sieht einen LED-Lichtbalken vor, der mit Klebstoff befestigt und an der Innenwand der Lampenröhre befestigt ist, wodurch ein Beleuchtungswinkel von mindestens 330 Grad erreicht wird.

In einer bevorzugten Ausführungsform kann eine transparente Glasröhre oder eine Glasröhre mit beschichteter Klebefolie auf ihren Innenwänden vorgesehen werden.

Um eines der oben genannten Probleme zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung eine LED-Leuchtröhre mit einem im Wesentlichen gleichförmigen Außendurchmesser von einem Ende zum anderen, wodurch man im Falle einer Glaslampenröhre einen oder mehrerer eng gekrümmten Endbereiche an zwei Enden hat, zum Anschluss einer Mehrzahl von Endkappen. Die Endkappen umschließen die eng gekrümmten Endbereiche der Glaslampenröhre, bei der der Außendurchmesser der Endkappen im Wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der Leuchtröhre ist, wodurch die LED-Röhrenlampe im Wesentlichen einen einheitlichen Außendurchmesser von Ende zu Ende hat.

Die vorliegende Erfindung stellt eine LED-Röhrenlampe dar mit einer Vielzahl von Chip-LED's, einem LED-Lichtbalken, einer Lampenröhre, mindestens zwei Endkappen, einem Isolierungkleber, einem optischen Kleber, einem Schmelzklebstoff, einem Haftkleber und mindestens einer Stromversorgung.

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um Chip-LED's/(Chip-LED-Module) angebracht und befestigt an der Innenwand des Glaslampenröhre mittels Klebstoff. Der Chip-LED hat eine Buchse und enthält eine LED-Lichtquelle. Die Endkappe ist mit einer Vielzahl von hohlen leitenden Stiften versehen und einer Stromversorgung, die darin installiert ist, wobei die Stromversorgung an einem ihrer Enden einen männlichen Stecker hat, während das andere Ende desselben einen Metallstift besitzt. Der Stecker des Netzteils wird in Eingriff gebracht, passend in die Buchse des Chip-LED's. Das andere Ende der Stromversorgung mit dem Metallstift ist in den hohlen leitfähigen Stift eingesetzt, wodurch eine elektrische Verbindung ermöglicht wird. Die Stromversorgung kann aus einer einzigen Einheit bestehen (die in einer Endkappe angeordnet ist), oder aus zwei Einheiten, welche in zwei Endkappen angeordnet sind.

In einer Ausführungsform mit einem einzelnen, eng gekrümmten Endbereich und einer einzelnen Stromversorgung, wird die Stromversorgung bevorzugt in dem zum gekrümmten Endbereich des Glasrohrs benachbarten Ende untergebracht.

Bei der vorliegenden ist der Isolierungskleber beschichtet und über den Chip-LED's eingekapselt, während der optische Kleber beschichtet und auf den Oberflächen der LED-Lichtquelle (LED-Chip) gekapselt ist. Somit wird der gesamte Chip-LED dabei von außen elektrisch isoliert ist, so dass, selbst wenn die Lampenröhre teilweise in Stücke gebrochen ist, nicht die Gefahr eines elektrischen Schlags besteht. Die Endkappen werden durch Verwendung eines Heißschmelzklebers zum Abschluss der Montage der LED-Leuchtröhre der vorliegenden Erfindung befestigt.

Die vorliegende Erfindung ist die Glaslampenröhre gekrümmt und an den Öffnungsbereichen oder Endbereichen eng, um an deren Enden im Durchmesser schmaler zu sein. Der Heißschmelzklebstoff wird verwendet, um die Endkappen an den eng gekrümmten Endbereich der Lampenröhre zu befestigen, so dass der Endbereich auf einen ”Übergangsbereich” beschränkt wird. Durch den Schmelzklebstoff werden überschüssige Kleberückstände oder die Ausbildung eines 'Blitzbereiches' verhindert. Der Außendurchmesser der Endkappe und der Außendurchmesser der Glaslampenröhre sollte einen Unterschied von einer mittleren Abweichung von bis zu +/– 0,2 mm aufweisen, mit einer maximale Toleranz von bis zu 1 mm +/–. Aufgrund der substantiellen Ausrichtung der Mittellinie der Endkappe und der Mittellinie des Glaslampenröhre, kombiniert mit der Tatsache, dass die Breite/der Außendurchmesser der Endkappe und der Außendurchmesser der Glaslampenröhre (im mittleren Bereich der Lampenröhre, jedoch nicht einschließlich der zwei eng gekrümmten Endbereiche an den Enden davon) im Wesentlichen gleich sind, so dass die gesamte LED-Leuchtröhre (Baugruppe) eine integrierte flache Oberfläche hat. Als ein Resultat dessen haben die Verpackungsstützen oder Halter während des Versands oder der Beförderung der LED-Röhrenlampe-Lampe keinen direkten Kontakt mit den Endkappen, so dass über die gesamte Länge der Lampe keinerlei Funktionen der Mehrfachbelastung oder Stresspunkte auftreten, was das erhöhte Risiko eines Bruchs der Glaslampenröhre mit sich bringen würde. Somit resultiert ein geringeres Bruchrisiko.

Die vorliegende Erfindung verwendet einen Heißschmelzkleber (enthält einen so genannten gemeinhin als ”Schweißschlammpulver” bekannten Inhaltsstoff) in der LED-Röhrenlampe, mit den folgenden Materialzusammensetzungen: Phenolharz 2127#, Schellack, Kolophonium, Calciumcarbonat-Pulver, Zinkoxid und Ethanol.

Zur Lösung zumindest eines der obigen Probleme ist bei der vorliegenden Erfindung die LED-Leuchtröhre mit einem magnetischen Metallgegenstand zwischen einer Endkappe und dem Ende einer Lampenröhre angeordnet.

Zur Lösung zumindest eines der obigen Probleme, wird bei der vorliegenden Erfindung die Endkappe entsprechend konfiguriert, dass sie über einem Ende der Lampenröhre angebracht wir. Sie enthält ein isolierendes rohrförmiges Teil, das über das Ende der Lampenröhre geschoben wird, sowie ein magnetisches Objekt. Das magnetische Objekt ist zwischen einer inneren Umfangsfläche des isolierenden röhrenförmigen Teils der Abschlusskappe und dem Ende der Lampenröhre angeordnet.

Die vorliegende Erfindung sieht vor, dass das magnetische Objekt ein Metallteil sein kann, das fest an einer inneren Umfangsfläche des isolierenden rohrförmigen Teils angeordnet ist, wobei mindestens ein Anteil des magnetischen Metallelementes zwischen der inneren Umfangsfläche des isolierenden rohrförmigen Teils und dem Ende der Lampenröhre angeordnet ist.

In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind das magnetische Metallteil und das Ende des Lampenrohres verklebt, beispielsweise durch einen Schmelzkleber.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das isolierende rohrförmige Teil ferner eine Vielzahl von herausragenden Teilen, die sich aus der inneren Umfangsrichtung des isolierenden rohrförmigen Teils ergeben, um sich nach innen hin auszubreiten, wobei der hervorstehende Abschnitt zwischen einer äußeren Umfangsfläche des magnetische Metallteil und der inneren Umfangsfläche des isolierenden rohrförmigen Teils angeordnet ist. Deshalb wird ein Spalt dazwischen gebildet. Die Stärke des vorstehenden Abschnitts ist kleiner als die des Stützabschnitts.

In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein isolierendes, rohrförmige Teil über das Ende der Lampenröhre geschoben, wobei eine innere Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils eine Vielzahl von vorstehenden Abschnitten aufweist, welche sich nach innen in einer radialen Richtung erstrecken. Ein magnetisches Metallteil ist fest in der Endkappe befestigt.

Die vorstehenden Abschnitte des isolierenden, rohrförmigen Teils sind zwischen einer äußeren Umfangsoberfläche des magnetischen Metallelements und einer inneren Umfangsfläche des isolierenden rohrförmigen Teils angebracht, wobei das magnetische Metallbauteil zumindest teilweise zwischen einer inneren Oberfläche der vorstehenden Abschnitte des isolierenden, rohrförmigen Teils und dem Ende der Lampenröhre angeordnet ist. Die vorstehenden Abschnitte bilden eine Vielzahl von Lücken zwischen der äußeren Umfangsfläche des magnetischen Metallbauteils und der inneren Umfangsfläche des isolierenden Rohrteils. Die vorstehenden Abschnitte sind gleich und räumlich entlang der inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils angeordnet, während die Zwischenräume und die vorstehenden Abschnitte versetzt angeordnet sind.

Zur Lösung zumindest eines der obigen Probleme sieht die vorliegende Erfindung eine LED-Röhre mit einem Lampenrohr und eine Endkappe vor, wobei die Endkappe ein isolierendes, rohrförmiges Teil und einen thermisch leitfähigen Ring umfasst. Der isolierende, rohrförmige Teil besitzt ein erstes rohrförmigen Teil und ein zweites rohrförmiges Teil. Das erste rohrförmige Teil ist mit dem zweiten rohrförmigen Teil entlang einer axialen Richtung der Lampenröhre verbunden. Der Außendurchmesser des zweiten rohrförmigen Teils ist geringer als der Außendurchmesser des ersten rohrförmigen Teils. Der thermisch leitfähige Ring ist über das zweite rohrförmige Teil gestülpt, wobei eine Außenfläche des thermisch leitfähigen Rings und eine äußere Umfangsfläche des ersten röhrenförmigen Teils sich im Wesentlichen bündig zueinander befinden. Der wärmeleitende Ring kann ein Metallring sein.

Die vorliegende Erfindung verwendet einen Schmelzkleber zum Zwecke der Verbindung der Endkappe mit dem Lampenrohr, so dass eine Eignung für die Realisierung einer Fertigungsautomation für LED-Röhrenlampen besteht. Der wärmeleitende Ring ist fest mit der Lampenröhre durch den Heißschmelzkleber verbunden.

Zusätzlich ist der wärmeleitende Ring fest auf einer Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils angeordnet. Eine innere Fläche des zweiten röhrenförmigen Teils, die innere Oberfläche des wärmeleitenden Rings, die äußere Oberfläche des hinteren Endbereichs und die Außenfläche des Übergangsbereichs bilden zusammen einen Aufnahmeraum, wobei sich der Heißschmelzklebstoff in diesem Aufnahmeraum befindet, so dass hier nur eine teilweise Füllung desselben besteht.

Ein Teil des Heißschmelzklebstoffs befindet sich zwischen der inneren Oberfläche des zweiten rohrförmigen Teils und der äußeren Oberfläche des hinteren Endbereichs. Durch das Füllen und das Aushärten des Heißschmelzklebers wird der thermisch leitfähige Ring mit einer Außenfläche der Lampenröhre durch den Heißschmelzkleber an einer ersten Stelle zwischen dieser verbunden. Durch das Füllen und das Aushärten des Heißschmelzklebers wird das zweite rohrförmige Teil mit dem hinteren Endbereich der Lampenröhre durch den Heißschmelzkleber an einer zweiten Stelle zwischen denselben verbunden.

Aufgrund der Differenz in der Höhe zwischen der äußeren Fläche des hinteren Endbereichs und der Außenfläche des Hauptbereichs der Lampenröhre, und aufgrund des Vorhandenseins und der Anordnung des thermisch leitfähigen Rings in Bezug auf den Übergangsbereich und dem Hauptbereich der Lampenröhre kann ein Überlaufen oder Übergreifen des Schmelzklebers auf den Hauptbereich der Lampenröhre vermieden werden, so dass eine Aufreinigung oder Entfernung von Kleberesten per Hand zu vermeiden ist, was die Produktionseffizienz der der Röhrenlampe verbessert.

In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Lampenröhre aus einer transparenten Glasröhre oder einer Glasröhre mit beschichteter Klebefolie auf ihren Innenwänden bestehen. In einer anderen Ausführungsform ist ein Ende des zweiten, rohrförmigen Teils von dem ersten, rohrförmigen Teil entfernt angeordnet, und enthält eine Vielzahl von Kerben/Aussparungen; diese Aussparungen sind räumlich entlang einer Umfangsrichtung des zweiten Röhrenteils angeordnet.

Bei mehreren der Ausführungsformen ist aufgrund der substantiellen Ausrichtung der Mittellinie der Endkappe und der Mittellinie des Glaslampenröhre die Breite/der Außendurchmesser der Endkappe, einschließlich des thermisch leitenden Rings und dem ersten rohrförmigen Teil im Wesentlichen gleich, so dass die gesamte LED-Leuchtröhre (Baugruppe) eine integrierte plane/ebene Oberfläche hat.

Zur Lösung zumindest eines oder mehrerer der oben genannten Probleme, sieht die vorliegende Erfindung eine LED-Leuchtröhre mit einer Vielzahl von LED-Leadframes vor, in der eine Mehrzahl von LED-Chips darin angeordnet sind.

Die vorliegende Erfindung stellt eine LED-Leuchtröhre dar, die eine Vielzahl von LED-Lichtquellen und eine Vielzahl von LED-Leadframes besitzt.

Die vorliegende Erfindung stellt eine LED-Röhrenlampe dar, bei der eine Lampenröhre und eine Vielzahl von LED-Lichtquellen im Inneren der Lampenröhre angeordnet sind. Jede dieser LED-Lichtquellen umfasst einen LED-Leadframe und einen LED-Chip. Der LED-Leadframe besitzt zwei erste Seitenwände, zwei zweite Seitenwände und eine Vertiefung. Der LED-Chip ist in der Vertiefung angeordnet. Eine Höhe der ersten Seitenwand ist niedriger ist als eine Höhe der zweiten Seitenwand.

In einer Ausführungsform sind die ersten Seitenwände des LED-Leadframes entlang einer Längsrichtung der Lampenröhre angeordnet, während die zweite Seitenwand des LED-Leadframes entlang einer Breitenrichtung der Lampenröhre vorgesehen ist.

In einer anderen Ausführungsform ist jede der ersten Seitenwände des LED-Leadframes entlang der Breitenrichtung der Lampenröhre angeordnet, während sich jede der zweiten Seitenwände des LED-Leadframes entlang der Längsrichtung der Lampenröhre erstreckt.

Die vorliegende Erfindung stellt einen LED-Lichtbalken dar, welcher im Inneren des Lampenrohrs angeordnet ist und eng an einer Innenfläche der Lampenröhre befestigt ist. Die LED-Lichtquellen sind innerhalb der LED-Leadframes angebracht, die dann zusammen auf dem LED-Lichtbalken montiert sind. Die LED-Lichtquellen und die Stromversorgung sind durch den LED-Lichtbalken elektrisch angeschlossen.

Die vorliegende Erfindung sieht eine LED-Lichtquelle vor, welche einen LED-Chip und einen LED-Leadframe umfasst. Der LED-Leadframe weist eine Ausnehmung auf und umfasst eine erste Seitenwand und eine zweite Seitenwand. Der LED-Chip ist in der Ausnehmung angeordnet. Eine Höhe der ersten Seitenwand ist niedriger ist als eine Höhe der zweiten Seitenwand.

In einer Ausführungsform ist eine Innenfläche der ersten Seitenwand eine geneigte, flache Fläche, die nach außen hin der Ausnehmung zugewandt ist.

In einer anderen Ausführungsform ist eine Innenfläche der ersten Seitenwand eine abgeschrägte, gebogene Fläche, die der Außenseite der Ausnehmung zugewandt ist.

Bei einer Ausführungsform ist die erste Seitenwand des LED-Leadframes so konfiguriert, dass sie einen Winkel zwischen der Bodenfläche der Vertiefung und der Innenfläche derselben zwischen 105 Grad und 165 Grad aufweist.

In einer bevorzugten Ausführungsform liegt der bestehende Winkel zwischen der Bodenfläche der Ausnehmung und der Innenfläche der ersten Seitenwand zwischen 120 Grad und 150 Grad.

Die vorliegende Erfindung sieht die LED-Chips vor, welche an dem LED-Leadframe montiert und mittels eines Haftklebers befestigt sind.

Die LED-Chips können eine rechteckiger Form haben, wie ein Band, mit einem Abmessungsverhältnis der Längsseite zu der Breitseite von 2:1 bis zu 10:1, vorzugsweise in einem Verhältnis von 2,5:1 bis 5:1, und weiterhin bevorzugt in einem Verhältnis zwischen 3:1 bis 4,5:1.

In einer Ausführungsform umfasst die LED-Leuchtröhre ferner eine reflektierende Filmschicht, wobei die reflektierende Filmschicht auf beiden Seiten des LED-Lichtbalkens angeordnet ist, und sich entlang einer Umfangsrichtung der Lampenröhre erstreckt. Die reflektierende Filmschicht bedeckt 30% bis 50% der Innenfläche der Lampenröhre.

Bei verschiedenen Ausführungsformen der LED-Leuchtröhre sind die LED-Lichtquellen darin in einer oder mehreren Reihen angeordnet, und jede Reihe der LED-Lichtquellen erstreckt sich entlang einer Längsrichtung der Lampenröhre.

In einer Ausführungsform haben die LED-Leadframes der LED-Lichtquellen alle die zweite Seitenwand in einer geraden Linie entlang der Längsrichtung der Lampenröhre angeordnet.

In einer anderen Ausführungsform sind die LED-Lichtquellen in mehr als einer Reihe angeordnet, und jede Reihe der LED-Lichtquellen ist entlang der Längsrichtung der Lampenröhre vorgesehen. Die LED-Leadframes der LED-Lichtquellen haben alle zweite Seitenwände, welche in einer geraden Linie entlang der Richtung der Breite der Lampenröhre angeordnet sind. Die zweiten Seitenwände, vorgesehen auf einer gleichen Seite der gleichen Reihe, sind kollinear zueinander angeordnet. Die LED-Leadframes, vorgesehen in den äußeren zwei Reihen, haben die zwei ersten Seitenwände entlang der Längsrichtung, und die zwei zweiten Seitenwände befinden sich entlang der Breitenrichtung, so dass die zweiten Seitenwände an den äußersten beiden Reihen die Blickrichtung des Benutzers für ein direktes Sehen der LED-Lichtquellen blockiert, was eine Reduktion der visuellen Bildkörnigkeit, mit sich bringt und so einen unangenehmen Effekt vermeiden kann.

Ein Vorteil der LED-Röhrenlampe, hergestellt in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, ist, dass im Vergleich zu der Verwendung von starren Aluminiumplatten oder einem FR4 Board (schwer entflammbar) als LED-Lichtbalken, wenn die Lampenröhre gebrochen ist, die gesamte Lampenröhre eine gerade Röhrenkonfiguration beibehält. Dann könnte der Benutzer, unter einem falschen Eindruck stehend, die LED-Röhrenlampe als noch brauchbar und voll funktionsfähig ansehen. Als Ergebnis kann ein elektrischer Schlag bei der Handhabung oder der Installation davon die Folge sein. Auf der anderen Seite sind die Probleme wegen der Flexibilität und Biegsamkeit der biegsamen Schaltungsfolie für den LED-Lichtbalken gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die durch die Aluminiumplatte, FR4 Board, herkömmliche, flexible 3-Schichtenplatte mit unzureichenden Flexibilität und Biegsamkeit dadurch gelöst. Durch die Annahme des flexiblen Substrats/biegsame Schaltungsfolie für die LED-Lichtbalken in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist die biegsame Schaltungsfolie (LED-Lichtbalken) bei einer gerissenen oder gebrochenen Lampenröhre nicht in der Lage (nicht in der Lage), die Konfiguration einer gerade Röhre beizubehalten, so dass es als geeigneter angesehen wird, den Benutzer in solch einem Falle entsprechend zu informieren, dass die LED-Röhrenlampe dann nicht mehr zu verwenden ist, andernfalls müsse man das Risiko von potenziellen Stromschlagunfällen befürchten.

Ein weiterer Vorteil der LED-Röhrenlampe, die in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, besteht darin, dass die biegsame Schaltungsfolie (LED-Lichtbalken) mit einem frei auskragenden Endbereich, zusammen mit der Lötverbindung zwischen der Ausgangsklemme der Stromversorgung und dem sich frei erstreckenden Endabschnitt aufgewickelt werden kann, damit sie in der Lampenröhre einen geeigneten Platz hat, so dass sich die frei erstreckenden Endteile der biegsamen Schaltungsfolie verformen oder kräuseln können und in der Lampenröhre passend sind. Bei Einsatz einer Lötverbindungstechnik unter Verwendung eines Pads in der Stromversorgung mit einer Fläche, die unterschiedlich ist zu der der Schaltungsfolie, welche mit den Lichtquellen montiert ist, wird eine nach unten gerichtete Belastung auf die Stromversorgung im Bereich des Verbindungsende der Stromversorgung und der biegsamen Schaltungsfolie ausgeübt, so dass die biegsame Schaltungsfolie mit den als Bondpad (Bondierungspunkte) ausgebildeten Durchgangslöchern eine stärkere und sicherere elektrische Verbindung zwischen der biegsamen Schaltungsfolie und der Stromversorgung bilden. Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchtröhre, hergestellt in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, ist, dass die biegsame Schaltungsfolie ein Löten zum Bilden von Lötverbindungen zwischen dem flexiblen Substrat und der Stromversorgung ermöglicht.

Die biegsame Schaltungsfolie kann verwendet werden, um einen Durchgang durch den Übergangsbereich zu schaffen, sowie für eine Lötverbindung zu der Abgangsklemme der Leistungsversorgung zur Bereitstellung einer elektrischen Kopplung an die Stromversorgung, um so die Nutzung der Verbindungsdrähte zu vermeiden und eine Verbesserung bei der Zuverlässigkeit zu erreichen.

Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchtröhre, hergestellt gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, ist, dass hierbei die Diffusionsfilmschicht aufgebracht wird und mit der inneren Wand verklebt ist. Hierdurch kann das Licht ausgegeben werden bzw. von den LED-Lichtquellen emittiert werden, wodurch es gleichmäßiger durch die Diffusionsfilmschicht und dann durch die Lampenröhre übertragen werden kann. Mit anderen Worten, stellt die Diffusionsfolienschicht eine verbesserte, einheitliche Beleuchtungsverteilung, ausgestrahlt von den LED-Lichtquellen, dar, so dass die Bildung von dunklen Bereichen im Inneren der Lampe oder der leuchtenden Lampenröhre vermieden werden kann.

Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchtröhre, gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt, ist, dass das Aufbringen der Diffusionsfilmschicht, bestehend aus einem optischen Diffusionsbeschichtungsmaterial, auf die Außenfläche des hinteren Endbereiches, zusammen mit dem Heißschmelzkleber einen erhöhten Reibungswiderstand zwischen der Endkappe und der Lampenröhre erzeugen würde, und zwar aufgrund der Anwesenheit der optischen Diffusionsbeschichtung (im Vergleich zu derjenigen eines Beispiels ohne optische Diffusionsbeschichtung), was wiederum vorteilhaft für die Vermeidung eines unbeabsichtigten Lösens der Endkappe aus der Lampenröhre sein würde. Zusätzlich resultiert aus der Verwendung dieses optischen Diffusionsbeschichtungsmaterials zur Ausbildung der Diffusionsfilmschicht ein überlegener Lichtdurchlässigkeitsgrad von etwa 85%–96%.

Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchtstoffröhre, welche in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, ist, dass die Diffusionsfilmschicht auch zu einer elektrische Isolierung zur Reduzierung der Gefahr von Stromschlägen bei dem Benutzer im Falle eines Bruchs der Lampenröhre beitragen kann.

Währenddessen ist in einigen Ausführungsformen die Teilchengröße des reflektierenden Materials, wie Strontiumphosphat oder Bariumsulfat, viel größer als die Teilchengröße des Calciumcarbonats. Daher kann die Auswahl einer nur kleinen Menge an reflektierendem Material in der optischen Diffusionsbeschichtung wirksam die Diffusionswirkung des Lichtes erhöhen.

Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchtröhre, welche in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde, ist, dass die reflektierende Filmschicht, wenn die Lampenröhre von einer sich seitlich befindenden Person betrachtet wird, in der Lage ist, die LED-Lichtquellen zu blockieren, so dass die betreffende Person nicht direkt die LED-Lichtquellen sieht, wodurch der visuelle Körnigkeitseffekt reduzieren wird. So gelangt Reflektionslicht, das von der LED-Lichtquelle emittiert wird, durch die reflektierende Filmschicht, was in der Lage ist, den Divergenzwinkel der LED-Röhrenlampe zu kontrollieren, so dass mehr Licht in die Richtung, die mit dem reflektierenden Film beschichtet wurde, emittiert wird, wodurch eine höhere Energieeffizienz bei der Bereitstellung einer gleichen Lichtleistung erreicht wird. Im Idealfall kann eine Reflexion von mehr als 95% auch erreichbar sein.

Ein weiterer Vorteil der LED-Röhrenlampe, welche in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, ist, dass die Glaslampenröhre, die eine Haftfilmschicht enthält, helfen würde, die Glassplitter zusammen zu halten im Falle eines Bruchs derselben, ohne die Bildung von zertrümmerten Öffnungen. So kann ein versehentlicher Stromschlag durch physischen Kontakt mit den inneren, elektrisch leitenden Elementen, die sich innerhalb der Glaslampenröhre befinden, vermieden werden. Zur gleichen Zeit würde eine Klebefilmschicht dieser Art und Materialzusammensetzung auch eine Lichtstreuung und Lichtdurchlässigkeitseigenschaften beinhalten, so dass die mit der LED-Lampenröhre erzeugte Beleuchtung eine gleichmäßigere Verteilung des Lichts und eine höhere Lichtdurchlässigkeit erreicht werden kann.

In einer Ausführungsform wird die Glaslampenröhre mit der Klebefilmschicht auf seiner Innenwandoberfläche beschichtet, wobei diese hauptsächlich aus Calciumcarbonat, zusammen mit einem Verdickungsmittel, Keramik Aktivkohle, und entionisiertem Wasser, besteht, die gemischt und miteinander kombiniert werden, um die Seitenwandfläche der Glasröhre damit gleichmäßig zu beschichten, und zwar mit einer durchschnittlichen Dicke von 20 ~ 30 Mikrometer, was etwa zu einem Lichtdurchlässigkeitsverhältnis von 85–96% führen kann. Schließlich wird das entionisierte Wasser verdampft, so dass Calciumcarbonat, das Verdickungsmittel und die keramische Aktivkohle zurückbleiben.

Ein Vorteil der LED-Röhrenlampe, die in Übereinstimmung mit der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, ist, dass der magnetische Metallgegenstand aus der Sicht verschwindet, wenn sie von einem Benutzer angeschaut wird, wobei die bündige Fläche der Endkappe als ästhetischer und ansprechender empfunden wird.

Ein weiterer Vorteil der LED-Röhrenlampe, hergestellt in Übereinstimmung mit der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, ist, dass das Aushärten des Heißschmelzklebers durch die erregte Induktionsspule in gleichmäßiger und präziser erfolgt, so dass die Klebeverbindung der Endkappe, des magnetischen Metallgegenstandes und der Lampenröhre sicherer und dauerhafter sind.

Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchtröhre, hergestellt in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, ist, dass aufgrund der Differenz in der Höhe zwischen der äußeren Oberfläche des hinteren Endbereichs und der Außenfläche des Hauptbereichs der Lampenröhre, sowie das Vorhandensein und die Position des magnetischen Metallbauteils im Verhältnis zu dem Übergangsbereich und dem Hauptbereich der Lampenröhre, ein Überlaufen oder Überquellen des Heißschmelzklebers zu dem Hauptbereich der Lampenröhre vollständig vermieden werden kann, so dass eine manuelle Entfernung und Aufreinigung von Kleberresten bei der LED-Leuchtröhre verhindert werden kann, was in einer erhöhten Effizienz bei der Lampenfertigung führt.

Ein weiterer Vorteil der LED-Leuchtröhre, die in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde, ist, dass aufgrund der substantiellen Ausrichtung der Mittellinie der Endkappe und der Mittellinie des Glaslampenröhre der Außendurchmesser der Endkappe und der Lampenröhre im Wesentlichen gleich sind, so dass die gesamte LED-Leuchtröhre (Baugruppe) etwa eine integrierte plane Oberfläche haben. Folglich haben während des Versands oder der Beförderung der LED-Röhrenlampe nicht nur die Träger oder Halter der Versandverpackung den direkten Kontakt mit den Endkappen, sondern auch die gesamte LED-Röhrenlampe einschließlich der Glaslampenröhre, wodurch die gesamte Spanne oder Länge der LED-Röhrenlampe als Balstungs- oder Stresspunkt(e) dient, die ebenmäßig über eine größere Fläche verteilt ist und somit die Risiken für Bruch der Glaslampenröhre erheblich verringern.

Ein Vorteil der LED-Röhrenlampe, welche in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde, ist, wenn der Benutzer in der Breitenrichtung in Richtung auf die Lampenröhre sieht, kann die zweite Seitenwand die Sichtlinie des Benutzers auf die an LED-Lichtquelle blockieren, wodurch unattraktive, körnige Flecken reduziert werden. Darüber hinaus erhöht die abgeschrägte, erste Seitenwand auch die Lichtextraktion aus der LED-Lichtquelle.

Ein weiterer Vorteil der LED-Röhrenlampe, welche in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde, ist, dass Verwendung der LED-Leadframes die Höhe der ersten Seitenwand niedriger ist als die der zweiten Seitenwand, wodurch mehr Licht von den LED-Chips entlang der Längsrichtung aus den Ausnehmungen der LED-Leadframes emittiert werden kann, während kleinere, während entlang einer Breitenrichtung aus den Aussparungen davon weniger Licht übertragen werden kann.

Ein weiterer Vorteil der LED-Röhrenlampe, die in Übereinstimmung mit den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde, ist, dass die LED-Leadframes in der Lage sind, die LED-Chips vor möglichen Schäden zu schützen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die vorliegende Erfindung wird für Personen mit normaler Technik-Kenntnis nach Durchsicht der folgenden, detaillierten Beschreibung und den dazu gehörenden Zeichnungen sicherlich verständlich, wobei:

eine perspektivische Ansicht einer LED-Leuchtröhre gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.

Bei handelt es sich um eine Explosivzeichnung einer zerlegten LED-Leuchtröhre gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine Teilquerschnittsansicht einer Lampenröhre der LED-Röhrenlampe gemäß der vorliegenden Erfindung, an einem Endbereich davon.

ist eine perspektivische, schematische Frontansicht einer Endkappe gemäß der Ausführungsform der LED-Leuchtröhre der vorliegenden Erfindung.

ist eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und zwar von der inneren Struktur der Endkappe, mit Sicht von unten.

ist eine perspektivische Seitenansicht einer Stromversorgung der LED-Leuchtröhre gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine Querschnittsteilansicht eines Verbindungsbereiches der Endkappe und der Lampenröhre der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine perspektivische, schematische Teilansicht (zur besseren Veranschaulichung) der Klebeverbindung einer Vollkunststoff-Endkappe und der Lampenröhre miteinander, und zwar mittels Wärmehärtungsverfahren durch eine Induktionsspule, gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine perspektivische, schematische Querschnittsteilansicht der Vollkunststoff-Endkappe gemäß . Sie zeigt ihre innere Struktur.

ist eine Teilschnittansicht des Verbindungsbereichs der Lampenröhre, die eine Verbindungsstruktur zwischen dem LED-Lichtbalken und der Stromversorgung zeigt.

ist eine Querschnittsansicht eines zweischichtigen, flexiblen Substrats (Trägerschicht) der LED-Leuchtröhre in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine Querschnitts-Endansicht der Lampenröhre der LED-Leuchtröhre, dargestellt entlang der axialen Richtung, in einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine Querschnitts-Endansicht der Lampenröhre der LED-Röhrenlampe, dargestellt entlang der axialen Richtung, in einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine Querschnitts-Endansicht der Lampenröhre der LED-Röhrenlampe, dargestellt entlang der axialen Richtung, in noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine perspektivische Ansicht eines LED-Leadframes für die LED-Lichtquellen der LED-Röhrenlampe, in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

ist eine perspektivische Explosionszeichnung, in Teilansicht, des isolierenden, röhrenförmigen Teils der Abschlusslappe, gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die einen Stützabschnitt und einen vorstehenden Abschnitt, angeordnet auf der inneren Oberfläche, darstellt.

ist eine Querschnittsansicht des isolierenden, rohrförmigen Teils und des magnetischen Metallelementes der Endkappe gemäß , und zwar entlang einer Linie X-X.

ist eine Schnittansicht der in Abb. dargestellten Endkappe. Sie zeigt den isolierenden rohrförmigen Teil und die Lampenröhre, entlang einer radialen Achse der Lampenröhre.

ist eine schematische Darstellung, die die Struktur des magnetischen Metallteils mit mindestens einem Loch zeigt, nach Abflachung des magnetischen Metallbauteils, dargestellt in einer horizontalen Ebene.

ist eine schematische Darstellung, die die Struktur des magnetischen Metallbauteils mit mindestens einer Prägestruktur, nach der Abflachung des magnetischen Metallbauteils, dargestellt in einer horizontalen Ebene.

ist eine Draufsichts-/Querschnittsansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Endkappe gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei ein isolierendes, rohrförmiges Teil in einer elliptischer oder ovalen Form gezeigt wird, entlang einer radialen Achse der Lampenröhre, die ebenfalls eine entsprechende elliptische oder ovale Form hat.

ist eine Querschnittsendansicht der Lampenröhre der LED-Röhrenlampe in einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer Reflexionsfilmschicht, welche auf einer Seite des LED-Lichbalkens angeordnet ist, entlang der axialen Richtung der Lampenröhre dargestellt.

ist eine Querschnittsendansicht der Lampenröhre der LED-Röhrenlampe in noch einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, mit einer reflektierenden Folienschicht unter dem LED-Lichtbalken, entlang der axialen Richtung der Lampenröhre dargestellt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN USFÜHRUNGSFORMEN

Die vorliegende Erfindung wird nun genauer mit Bezug auf die betreffenden Ausführungsformen beschrieben. Es ist anzumerken, dass die folgenden Beschreibungen der bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung hierin nur zu Veranschaulichungszwecken und einer entsprechenden Beschreibung dargestellt sind. Es ist nicht beabsichtigt, diese erschöpfend zu beschreiben, oder aber sich auf die offenbarte, präzise Form zu beschränken.

Nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine LED-Röhrenlampe in und dargestellt, bei der die LED-Röhrenlampe mindestens eine Lampenröhre 1 hat, einen LED-Lichtbalken 2 und zwei Endkappen 3. Der LED-Lichtbalken 2 ist im zusammengebauten Zustand innerhalb der Lampenröhre 1 angeordnet. Die beiden Endkappen 3 sind an den beiden Enden der Lampenröhre angeordnet. Das Lampenrohr 1 kann aus Kunststoff oder Glas hergestellt sein.

In der vorliegenden Ausführungsform wird die Lampenröhre 1 aus Sicherheitsglas gefertigt. Das Verfahren zum Härten oder Anlassen der Glasröhre kann ein chemisches Verfahren sein, oder ein physikalischer Härtungsprozess zur weiteren Behandlung auf der Glaslampenröhre 1. Beispielsweise kann das chemische Temperverfahren Anwendung finden unter Verwendung anderer Alkalimetall-Ionen zum Austausch gegen Na-Ionen oder K-Ionen. Sonstige Alkalimetall-Ionen und die Natrium (Na)-Ionen oder Kalium (K)-Ionen auf der Glasoberfläche werden ausgetauscht, bei denen sich eine Ionenaustausch-Schicht auf der Glasoberfläche bildet. Nach Abkühlung auf Raumtemperatur steht dann das Glas auf der Innenseite unter Spannung, während es an der Außenseite unter Druck befindet, wodurch eine erhöhte Festigkeit erreicht werden kann, einschließlich der, aber nicht beschränkt auf die folgenden Glashärteverfahren:

  • – Hochtemperatur-Ionenaustauschverfahren,
  • – das Niedrgemperatur-Ionenaustauschverfahren,
  • – Entkarbonisierung,
  • – Oberflächenkristallisation und
  • – Natriumsilicat-Härtungsverfahren.

Das Hochtemperatur-Ionenaustauschverfahren beinhaltet die folgenden Schritte:
Zuerst werden Glas enthaltenes Natriumoxid (Na2O) oder Kaliumoxid (K2O) in einem Temperaturbereich auf einen Erweichungspunkt und Glasübergangspunkt in geschmolzenes Lithiumsalz eingebracht, so dass die Na-Ionen in dem Glas für die Li-Ionen in dem gemahlenen Salz ausgetauscht werden.

Später wird dann das Glas auf Raumtemperatur abgekühlt. Da die Oberflächenschicht, welche Li-Ionen enthält, einen unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten in Bezug auf die Innenschicht hat, die Na-Ionen oder K-Ionen enthält, erhält die Oberfläche eine Restspannung, die noch verstärkt wird. Inzwischen kann das Glas, das durch Ionenaustausch AL203, TiO2 und andere Komponenten enthält, Glaskristalle mit extrem niedrigem Ausdehnungskoeffizienten produzieren. Die kristallisierte Glasoberfläche erzeugt nach dem Abkühlen eine erhebliche Menge an Druck, bis zu 700 MPa, was die Festigkeit von Glas verbessern kann.

Niedertemperatur-Ionenaustauschverfahren beinhalten die folgenden Schritte:

Erstens, ein einwertiges Kation (beispielsweise K-Ionen) erfährt auf der Oberfläche einen Ionenaustausch durch Alkaliionen (beispielsweise Na-Ionen), in einem Temperaturbereich, der niedriger als die Kühlpunkttemperatur ist, so dass es den K-Ionen ermöglicht wird, in die Oberfläche einzudringen. Zum Beispiel für die Herstellung eines Na2O + CaO + SiO2-Glassystems, kann das Glas für 10 Stunden auf mehr als vierhundert Grad in dem geschmolzenen Salz imprägniert werden. Durch das Niedertemperatur-Ionenaustauschverfahren kann man leicht ein Glas mit einer höheren Festigkeit erhalten, und der Verarbeitungsprozess ist einfach, und die Transparenz der Glasoberfläche wird nicht beschädigt und es erfolgt keine Formverzerrung.

Eine Entalkalisierung umfasst die Behandlung des Glases mit Platin (Pt) als Katalysator, zusammen mit Schwefelsäuregas und Wasser in einer Hochtemperaturatmosphäre. Die Na+Ionen treten aus dem Glas aus und leiten mit dem Pt-Katalysator Spannung von der Glasoberfläche ab, so dass hierdurch die Oberflächenschicht zu einer SiO2 angereicherten Schicht wird, was zu einem Glas mit geringer Ausdehnung führt und was beim Abkühlen eine Druckspannung erzeugt.

Das Oberflächenkristallisationsverfahren und das Hochtemperatur-Ionenaustauschverfahren sind anders. Hier wird nur die Oberflächenschicht durch Wärmeeinwirkung behandelt, um Mikrokristalle mit einem geringem Ausdehnungskoeffizienten auf der Glasoberfläche zu bilden, wodurch das Glas verstärkt wird.

Das Natriumsilikatglas-Verfahren ist ein Temperverfahren unter Verwendung von Natriumsilikat (Wasserglas) in Wasserlösung, bei 100 Grad Celsius und mehreren Atmosphären Druck, bei dem eine stärkere/höhere Festigkeit der Glasoberfläche erreicht werden kann, die härter ist und nicht so schnell verkratzt werden kann.

Die oben beschriebenen Glashärteverfahren einschließlich des physikalischen Temperierverfahrens und den chemischen, bei denen verschiedene Kombinationen von verschiedenen Methoden zusammen kommen, können auch miteinander kombiniert werden.

In der dargestellten Ausführungsform, wie in gezeigt, umfasst die Lampenröhre 1 einen Hauptbereich 102, eine Vielzahl von hinteren Endbereichen 101, und eine Vielzahl von Übergangsbereichen 103. Die Lampenröhre 1 wird durch Durchführung eines Glasformgebungsverfahren so hergestellt, dass eine oder mehrere eng gebogenen Endregionen an einem oder mehreren Enden entstehen, wobei jeder eng gekrümmte Endbereich einen hinteren Endbereich 101 und einen Übergangsbereich 103 aus einer zylindrischen, rohen Lampenröhre entstehen. Gleichzeitig fällt mit dem Glasformgebungsverfahren, mit der Glühbehandlung, und im Wesentlichen auch gleichzeitig mit der Temperbehandlung zusammen. Mit anderen Worten, während die Lampenröhre 1 geglüht oder vergütet wird, werden zur gleichen Zeit die eng gekrümmte Endbereiche, wie in dargestellt, geformt. Jeder Übergangsbereich 103 ist zwischen einem Ende des Hauptbereichs 102 und einem hinteren Endbereich 101 angeordnet. Der hintere Endbereich 101 ist mit einem Ende des Übergangsbereiches 103 verbunden, und das andere Ende des Übergangsbereichs 103 ist mit einem Ende des Hauptbereichs 102 verbunden. In der dargestellten Ausführungsform sind die Anzahl der hinteren Endbereiche 101 und die Anzahl der Übergangsbereiche 103 jeweils zwei. Der Übergangsbereich 103 ist gekrümmt oder an beiden Enden bogenförmig ausgebildet, siehe hierzu auch die Querschnittsansicht. Wie in den und dargestellt, ist eine Endkappe 3 ist über den hinteren Endbereich 101 gestülpt. Der Außendurchmesser des hinteren Endbereichs 101 ist kleiner als der Außendurchmesser des Hauptbereichs 102. Nach Durchlaufen einer Glasglühbehandlung bzw. Vergütungsbehandlung bilden die hinteren Endbereiche 101 der Lampenröhre 1 eine Vielzahl von gehärteten Glasstrukturabschnitten. Die Endkappe 3 ist über den hinteren Endbereich 101 (welches ein gehärtetes Glasstrukturteil ist) aufgeschoben. Der Außendurchmesser der Endkappe 3 ist der gleiche wie der Außendurchmesser des Hauptbereichs 102 der Lampenröhre 1.

Bezug genommen wird auf die und , wobei jede Endkappe 3 eine Vielzahl von hohlen, leitenden Stifte 301, ein isolierendes rohrförmiges Teil 302 und einen thermisch leitfähigen Ring 303 beinhaltet. Der thermisch leitfähige Ring 303 kann ein rohrförmiger Metallring sein. Der wärmeleitende Ring 303 wird über das isolierende, rohrförmige Teil 302 geschoben. Die hohlen, leitfähigen Stifte 301 sind auf dem isolierenden, rohrförmigen Teil 302 angeordnet.

Wie in gezeigt, ragt ein Ende des thermisch leitfähigen Rings 303 von dem isolierenden, rohrförmigen Teil 302 der Endkappe 3 heraus, in Richtung eines Endes der Lampenröhre 1, mit der er mit einem Heißschmelzkleber 6 verklebt ist. Wie dargestellt, bildet der Schmelzklebstoff 6 einen Pool und verfestigt sich dann zu einer schlüssigen Verbindung des hinteren Endbereichs 101 und einem Teil des Übergangsbereichs 103 der Lampenröhre 1 mit einem Abschnitt des thermisch leitfähigen Rings 303 und einen Abschnitt des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 der Endkappe 3. Als ein Ergebnis wird die Endkappe 3 dann mit einem Ende der Lampenröhre 1 mit dem Heißschmelzkleber 6 verbunden. Der thermisch leitfähige Ring 303 der Endkappe 3 reicht dann in den Übergangsbereich 103 der Lampenröhre 1. Der Außendurchmesser des thermisch leitfähigen Rings 303 ist im Wesentlichen der gleiche wie der Außendurchmesser des Hauptbereichs 102 der Lampenröhre 1, und der Außendurchmesser des thermisch leitfähigen Rings 303 ist ebenfalls im Wesentlichen der gleiche wie der Außendurchmesser des isolierenden, rohrförmigen Teils 302. Das isolierende, rohrförmige Teil 302, welches der Lampenröhre 1 und dem Übergangsbereich 103 zugewandt ist, weist einen Spalt dazwischen auf. Als ein Ergebnis dessen hat die LED Röhrenlampe einen im Wesentlichen einheitlichen Außendurchmesser von Ende zu Ende. Aufgrund des im Wesentlichen gleichförmigen Außendurchmessers der LED-Röhrenlampe hat die LED-Röhrenlampe gleichmäßig verteilte Belastungspunktstellen, die die gesamte Spannweite der LED-Röhrenlampe umfasst (im Gegensatz zu herkömmlichen LED-Röhrenlampen, die einen unterschiedlichen Durchmesser zwischen den Endkappen 3 und der Lampenröhre 1 haben, und häufig eine Verpackung verwenden, die nur in Kontakt mit der Endkappe 3 (größerer Durchmesser), aber nicht mit der ganzen Lampenröhre 1 mit verringertem Durchmesser haben). Daher kann nach dem Design der Verpackung, die für den Versand der Lampenröhre 1 der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung konfiguriert wurde, mehr gleichmäßig verteilte Kontakt-Stresspunkte an vielen weiteren Stellen erhalten, die die gesamte Spanne der LED-Röhrenlampe umfassen, bis hin zu den Kontakten entlang der gesamten Außenfläche der LED-Röhrenlampe 1.

Bei der vorliegenden Ausführungsform ist der Außendurchmesser der Endkappen 3 gleich dem Außendurchmesser des Hauptbereiches 102, und die Toleranz für die Abmessungen des Außendurchmessers befinden sich bevorzugt innerhalb +/– 0,2 Millimeter (mm), und sollte nicht mehr als +/– 1,0 Millimeter (mm) betragen. Die Differenz des äußeren Durchmessers zwischen dem hinteren Endbereich 101 und dem Hauptbereich 102 kann von 1 mm bis 10 mm für typische Produktanwendungen sein. Im Falle einer bevorzugten Ausführungsform kann der Außendurchmesserunterschied zwischen dem hinteren Endbereich 101 und dem Hauptbereich 102 von 2 mm bis 7 mm betragen. Die Länge des Übergangsbereichs 103 beträgt 1 mm bis 4 mm. Beim Experimentieren wurde festgestellt, dass, wenn die Länge des Übergangsbereichs 103 entweder kleiner als 1 mm oder mehr als 4 mm ist, es dann zu Problemen aufgrund unzureichender Festigkeit oder Reduzierung der Lichtbeleuchtungsfläche der Lampenröhre kommen kann. In einer alternativen Ausführungsform kann der Übergangsbereich 103 ohne Krümmung oder bogenförmige Ausbildung sein. Nach Annahme des T8 Standardlampenformats als Beispiel ist der äußere Durchmesser des hinteren Endbereichs 101 zwischen 20,9 mm und 23 mm. Wenn der äußere Durchmesser des hinteren Endbereiches 101 weniger als 20,9 mm beträgt, würde der Innendurchmesser des hinteren Endbereichs 101 zu klein sein, wodurch sich eine Uneignung der Stromversorgung ergeben würde, die in die Lampenröhre 1 einzubauen ist. Der Außendurchmesser des Hauptbereichs 102 ist vorzugsweise so konfiguriert, dass er zwischen 25 mm bis 28 mm beträgt.

In ist bei dem LED-Lichtbalken 2 der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von LED-Lichtquellen 202 angebracht. In der Endkappe 3 ist eine Stromversorgung 5 installiert. Die LED-Lichtquellen 202 und die Stromversorgung 5 sind von dem LED-Lichtbalken 2 elektrisch angeschlossen. Das Netzteil 5 kann in Form einer einzelnen Einheit (d. h. alle Stromversorgungskomponenten werden in einem Modul integriert) vorhanden sein und wird in einer Endkappe 3 installiert. Eine alternative Installation ist, dass die Energieversorgung 5 in zwei getrennten Einheiten (d. h. alle der Stromversorgungskomponenten werden in zwei Teile geteilt) vorhanden ist, die jeweils an den Endkappen 3 installiert sind. Die Anzahl der Anteile der Netzteile 5 ist abhängig von der Anzahl der Enden der Lampenröhre 1, die einer Glasvergütung (Tempern) und anschließender Glashärtung unterzogen wurden. Darüber hinaus ist die Anordnung der Stromversorgung auch abhängig von der Positionierung der Lampenröhre 1, die ebenfalls einem Temperprozess unterzogen wird. Die Stromversorgung kann durch ein verkapseltes Vergießen hergestellt unter Verwendung eines hoch wärmeleitfähigen Kieselgels (mit Wärmeleitfähigkeit ≥ 0.7w/m·K), oder in Form einer freiliegenden Stromversorgung elektronischer Komponenten, die durch die Verwendung herkömmlicher Schrumpfschläuche gesichert werden und in der Endkappe 3 untergebracht sind.

In , ist ersichtlich, dass die Energieversorgung 5 einen Stecker 501 und einen Metallstift 502 besitzt. Der Stecker 501 und der Metallstift 502 sind an den gegenüberliegenden Enden des Netzteils 5 angebracht. Der LED-Lichtbalken 2 hat eine Steckerbuchse 201 an einem seiner Enden. Die Endkappe 3 ist mit einem hohlen, leitfähigen Stift 301 zum Koppeln mit einer externen Stromquelle konfiguriert. Die Stecker 501 des Netzteils 5 sind in die Steckerbuchse 201 des LED-Lichtbalkens 2 eingesetzt, während die Metallstifte 502 der Stromversorgung 5 in die hohlen, leitfähigen Stifte 301 der Endkappe 3 eingesetzt sind. Nach Einsetzen des Metallstift 502 in den hohlen, leitfähigen Stift 301 wird ein Stanzvorgang an dem hohlen, leitfähigen Stift 31 mit einem externen Stanzwerkzeug durchgeführt, um eine leichte Formdeformation des hohlen leitfähigen Stift 301 zu erzeugen, zum Zwecke einer Sicherung und Fixierung des Metallstifts 502 der Stromversorgung 5. Nach Einschalten der Lampe geht der elektrische Strom durch den hohlen, leitenden Stift 301, den Metallstift 502, den Stecker 501 und der Buchse 201, den LED-Lichbalken 2, durch diesen, um schlussendlich die LED-Lichtquellen 2 zu erreichen. Bei anderen Ausführungsformen kann im Falle des Steckers 501 und der Buchse 502 ggf. diese Verbindungsstruktur nicht verwendet werden, und stattdessen müssen herkömmliche Drahtbondtechniken verwendet werden.

In den und 79 wird die Endkappe 3 über das Lampenrohr 1 aufgeschoben. Genauer gesagt, wird die Endkappe 3 über den hinteren Endbereich 101 aufgeschoben und gelangt bis in den Übergangsbereich 103, so dass es hier eine teilweise Überlappung mit dem Übergangsbereich 103 gibt. In der vorliegenden Ausführungsform wird der thermisch leitfähigen Ring 303 der Endkappe 3 verlängert, um den Übergangsbereich 103 der Lampenröhre 1 zu erreichen. Ein Ende des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 gegenüber der Lampenröhre 1 ist nicht verlängert, um den Übergangsbereich 103 zu erreichen. Das heißt, das Ende des isolierenden, rohrförmigen Teils 302, gegenüber dem Lampenrohr 1, und der Übergangsbereich 103, weisen einen Spalt dazwischen auf. Zusätzlich wird das isolierende, rohrförmige Teil 302 aus einem Material hergestellt, das keine guten elektrischen Leitfähigkeitseigenschaften besitzt; aber es muss nicht zwingend aus Kunststoff- oder Keramikmaterialien bestehen.

Der Schmelzkleber 6 (enthält ein allgemein als ”Schlamm Schweißpulver” bezeichnetes Material) enthält Phenolharz 2127, Schellack, Kolophonium, Calciumcarbonat-Pulver, Zinkoxid und Ethanol usw. Die Lampenröhre 1 am hinteren Endbereich 101 und der Übergangsbereich 103 (wie in dargestellt) wird durch den Heißschmelzkleber überzogen, der sich bei Erwärmung erheblich ausdehnen würde, um so einen engeren Kontakt zwischen der Endkappe 3 und der Lichtröhre 1 herzustellen, so dass eine Automatisierung in der Fertigung der LED-Röhrenlampe möglich ist. Ferner würde der Schmelzklebstoff 6 nicht von geringerer Zuverlässigkeit sein, wenn Bedingungen mit einer erhöhten Temperatur durch die Stromversorgung und durch andere wärmeerzeugenden Komponenten herrschen würden. Darüber hinaus kann der Schmelzklebstoff 6 eine Verschlechterung der Bindungsfestigkeit verhindern, die sich im Laufe der Zeit zwischen der Lampenröhre 1 und der Endkappe 3 einstellen könnte, wodurch die Langzeitzuverlässigkeit verbessert wird. Insbesondere wird der Heißschmelzkleber 6 zwischen einem Innenflächenabschnitt des verlängerten Abschnitts des thermisch, leitfähigen Rings 303 und der Außenumfangsfläche der Lampenröhre 1 an dem hinteren Endbereich 101 und dem Übergangsbereich 103 eingefüllt (Die Stelle wird als Punkt ”B” in angegeben und ist mit einer gestrichelten Linie gekennzeichnet und mit ”eine ersten Stelle” bezeichnet). Die Schichtdicke des Schmelzklebers 6 kann 0,2 mm bis 0,5 mm betragen. Nach dem Aushärten dehnt sich der Heißschmelzkleber 6 aus und erhält Kontakt mit der Lampenröhre 1, so dass er die Endkappe 3 an der Lampenröhre 1 befestigt. Somit wird nach dem Einfüllen und Aushärten des Schmelzklebstoffs 6 der thermisch leitfähige Ring 303 fest mit der äußeren (Umfangs-)Oberfläche der Lampenröhre 1 durch den Heißschmelzkleber 6 dazwischen verbunden – siehe gestrichelte Linie B in , die auch als die erste Stelle bezeichnet ist. Aufgrund der Differenz in der Höhe zwischen der äußeren Oberfläche des hinteren Endbereichs 101 und der äußeren Oberfläche des Hauptbereichs 102, wird ein Überlaufen des Heißschmelzklebers 6 im Bereich des Hauptbereich 102 der Lampenröhre 1 vermieden, so dass ein manuelles Abwischen oder eine Reinigung vermieden wird und damit die Produktionseffizienz der LED-Röhrenlampe verbessert wird. Ebenso ist in der Ausführungsform wie in gezeigt ein magnetisches Metallelement 9 fest auf einer inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 angeordnet und an eine äußeren Umfangsfläche der Lampenröhre 1 mittels Heißschmelzkleber 6 verklebt, bei dem der Heißschmelzkleber 6 nicht durch den Spalt zwischen der Endkappe und einem der Übergangsbereiche 103 während des Füllvorgangs des Heißschmelzkleber 6 hervorquillt. Beim Herstellungsverfahren der LED-Leuchtröhre wird ein wärmeerzeugendes Equipment zum Aufheizen des thermisch leitenden Rings 303 eingesetzt, und es wird ebenfalls der Schmelzkleber 6 erhitzt, der daraufhin schmilzt und sich ausdehnt, was zu einer sicheren Befestigung und Verbindung der Endkappe 3 mit der Lampenröhre 1 führt.

In der vorliegenden Ausführungsform umfasst das isolierende, rohrförmige Teil 302 der Endkappe 3 ein erstes, rohrförmiges Teil 302a und ein zweites, rohrförmiges Teil 302b. Das erste rohrförmige Teil 302a und das zweite rohrförmige Teil 302b sind entlang einer Achse der Verlängerung des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 oder in axialer Richtung der Lampenröhre 1 miteinander verbunden. Der Außendurchmesser des zweiten rohrförmigen Teils 302b ist kleiner als der Außendurchmesser des ersten rohrförmigen Teil 302a. Die Differenz des Außendurchmessers zwischen dem ersten rohrförmigen Teil 302a und dem zweiten rohrförmigen Teil 302b beträgt zwischen 0,15 mm bis 0,30 mm. Der wärmeleitende Ring 303 ist fest über der und um die äußere Umfangsoberfläche des zweiten rohrförmigen Teils 302b angeordnet und befestigt. Die Außenfläche des thermisch leitfähigen Rings 303 ist plan oder im Wesentlichen bündig bezüglich der Außenumfangsfläche des ersten rohrförmigen Teils 302a, mit anderen Worten, der wärmeleitende Ring 303 und der erste rohrförmige Teil 302a haben im Wesentlichen einen einheitlichen Außendurchmesser von einem Ende zum anderen. Als Ergebnis dessen hat die Endkappe 3 ein glattes äußeres Aussehen und im Wesentlichen eine gleichförmige Rohrstruktur. In dem Ausführungsbeispiel beträgt das Verhältnis der Länge des wärmeleitenden Rings 303 entlang der axialen Richtung der Endkappe 3 in Bezug auf die axiale Länge des isolierenden rohrförmigen Teils 302 im Bereich zwischen 1:2,5 bis 1:5. In der vorliegenden Ausführungsform bilden die Innenfläche des zweiten, rohrförmigen Teils 302b und die innere Oberfläche des thermisch leitenden Rings 303, sowie die Außenfläche des hinteren Endbereichs 101 und die Außenfläche des Übergangsbereichs 103 zusammen einen Aufnahmeraum. Um hier eine langlebige Bindung mit dem Heißschmelzkleber zu gewährleisten, ist in der vorliegenden Ausführungsform das zweite, rohrförmige Teil 302b zumindest teilweise rund um die Lampenröhre 1 angeordnet, und der Heißschmelzkleber 6 ist zumindest teilweise in einem Überlappungsbereich (gezeigt durch eine gebrochene/gestrichelte Linie ”A”, in , hier auch als ”eine zweite Stelle” bezeichnet) zwischen der Innenfläche des zweiten, rohrförmigen Teils 302b und der Außenfläche des hinteren Endbereiches 101 der Lampenröhre 1 eingefüllt, in welcher das zweite rohrförmige Teil 302b und der hintere Endbereich 101 der Lampenröhre 1 mit dem Schmelzkleber 6 dazwischen verklebt sind. Während der Herstellung der LED-Röhrenlampe und nachdem der Heißschmelzklebstoff 6 beschichtet ist und zwischen dem wärmeleitfähigen Ring 303 und dem hinteren Endbereich 101 aufgebracht worden ist, kann es ratsam sein, die Menge des verwendeten Heißschmelzklebers zu erhöhen, so dass in dem anschließenden Erwärmungsverfahren sich der Heißschmelzklebstoff ausdehnen kann und zwischen das zweite, rohrförmige Teil 302b und den hinteren Endbereich 101 fließen kann, um dadurch das zweite, rohrförmige Teil 302b und den hinteren Endbereich 101 zu verkleben. Jedoch braucht in der vorliegenden Ausführungsform der Heißschmelzkleber 6 nicht den gesamten Aufnahmeraum vollständig füllen (wie in der dargestellten Ausführungsform von gezeigt), in dem ein Spalt zwischen dem thermisch leitfähigen Ring 303 und dem zweiten, rohrförmigen Teil 302b vorgesehen oder geformt ist. So kann der Schmelzklebstoff 6 nur teilweise den Aufnahmeraum füllen.

Bei der Herstellung der LED-Leuchtröhre ist der hintere Endbereich 101 der Lampenröhre 1 in ein Ende der Endkappe 3 eingelassen, und die axiale Länge des Abschnitts des hinteren Endbereichs 101 der Lampenröhre 1, welcher in die Endkappe 3 in einer axialen Richtung davon eingesetzt wurde, macht ein Drittel (1/3) bis zwei Drittel (2/3) der Gesamtlänge des wärmeleitenden Rings 303 aus. Ein Vorteil ist, dass sich zwischen den hohlen, leitenden Stiften 301 und dem wärmeleitenden Ring 303 eine ausreichende Kriechstrecke befindet, so dass es nicht so schnell zu einem Kurzschluss kommen kann, was einen gefährlichen Stromschlag für Personen nach sich ziehen würde. Auf der anderen Seite ist aufgrund der isolierenden Wirkung des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 die Kriechstrecke zwischen dem hohlen, leitenden Stift 301 und dem wärmeleitenden Ring 303 erhöht, so dass die Gefahr, dass Personen einen Stromschlag erleiden, geringer ist, wenn sie während des Betriebs oder einer Prüfung unter Hochspannungsbedingungen daran arbeiten. In dieser Ausführungsform ist die isolierende Röhre 302 in der allgemeinen Ausführung kein guter Leiter von Elektrizität und/oder ist nicht für Leitungszwecke eingesetzt, aber hier ist man nicht nur auf die Verwendung von Kunststoff, Keramik und anderen Materialien beschränkt. Weiterhin kann der Heißschmelzkleber 6 in der inneren Oberfläche des zweiten rohrförmigen Teils 302b, aufgrund der Anwesenheit des zweiten rohrförmigen Teils 302b, das sich zwischen dem Heißschmelzkleber 6 und dem thermisch leitfähigen Ring 303 befindet, kann die in dem thermisch leitfähigen Ring 303 gebildete Wärme, die auf den Heißschmelzkleber 6 einwirkt, reduziert werden. Unter Bezugnahme auf in einer anderen Ausführungsform ist das Ende des zweiten rohrförmigen Teils 302b gegenüber der Lampenröhre 1 (d. h. weg von dem ersten rohrförmigen Teil 302a) mit einer Vielzahl von Einkerbungen 302c zur Erhöhung der Kontaktfläche des thermisch leitenden Rings 303 und des Heißschmelzklebers 6 versehen, um eine größere Leitfähigkeit herzustellen, und die für eine rasche Wärmeleitung von dem thermisch leitfähigen Ring 303 auf den Heißschmelzkleber 6 sorgt, um das Aushärten des Heißschmelzkleber 6 zu beschleunigen. Die Einkerbungen 302c sind räumlich entlang einer Umfangsrichtung des zweiten, rohrförmigen Teils 302b angeordnet. Das heißt, wenn der Benutzer den thermisch leitfähigen Ring 303 berührt, wird er aufgrund der Isolationseigenschaften des Heißschmelzklebers 6 zwischen dem thermisch leitfähigen Ring 303 und der Lampenröhre 1 wahrscheinlich keinen elektrischen Schlag erleiden, wenn er beschädigte Abschnitte der Lampenröhre 1 berührt.

Der thermisch leitfähige Ring 303 kann aus verschiedenen, wärmeleitenden Materialien hergestellt werden. Der wärmeleitende Ring 303 ist in der vorliegenden Ausführungsform eine Metallfolie, z. B. aus einer Aluminiumlegierung. Der thermisch leitfähige Ring 303 ist rohrförmig oder ringförmig und wird über das zweite, rohrförmige Teil 302b aufgeschoben. Das isolierende, rohrförmige Teil 302 kann aus einem isolierenden Material hergestellt werden, würde dann aber eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweisen und so Wärmeleitung verhindern, um die Komponenten der Stromversorgung innerhalb der Endkappe 3 zu erreichen, was sich dann negativ auf die Leistung der Stromversorgungskomponenten auswirken würde. Bei dieser Ausführungsform ist das isolierende, rohrförmige Teil 302 ein Kunststoffrohr. In anderen Ausführungsformen kann der wärmeleitende Ring 303 auch durch eine Vielzahl von Metallplatten gebildet werden, die entlang einer Vielzahl von zweiten rohrförmigen Teilen 302b entweder in Umfangsrichtung oder nicht in Umfangsrichtung angeordnet sind. In anderen Ausführungsformen kann die Endkappe andere Strukturen aufweisen. In den , umfasst die Endkappe 3 gemäß einer anderen Ausführungsform ein magnetisches Objekt aus einem Metallelement 9 und einem isolierenden, rohrförmigen Teil 302, jedoch keinen wärmeleitenden Ring. Das magnetische Metallelement 9 ist fest an der inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 angeordnet und hat in radialer Richtung überlappende Bereiche in Bezug auf die Lampenröhre 1. Der Heißschmelzklebstoff 6 ist auf der inneren Oberfläche des magnetischen Metallelementes 9 (die Oberfläche des magnetischen Metallrohrelementes 9 ist gegenüber der Lampenröhre 1) angebracht und erzeugt eine Verklebung mit der Außenumfangsfläche der Lampenröhre 1. Um den Haftbereich zu vergrößern und die Festigkeit der Verklebung zu verbessern, kann der Heißschmelzkleber 6 die gesamte innere Oberfläche des magnetischen Metallelementes 9 abdecken. Bei der Herstellung der LED-Leuchtröhre in einer anderen Ausführungsform ist das isolierende, rohrförmige Teil 302 in eine Induktionsspule 11 eingelassen, so dass die Induktionsspule 11 und das magnetische Metallelement 9 gegenüberliegend angeordnet (oder benachbart) zueinander angeordnet sind, entlang der radialen Richtung des isolierenden, rohrförmigen Teils 302.

Ein Verfahren zum Verbinden der Endkappe 3 und der Lampenröhre 1 mit dem magnetischen Metallteil 9 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel umfasst die folgenden Schritte:

Die Induktionsspule 11 ist unter Spannung. Nachdem die Induktionsspule 11 unter Spannung gesetzt wurde, erzeugt die Induktionsspule 11 ein elektromagnetisches Feld, und das elektromagnetische Feld wird, bei Kontakt mit dem magnetischen Metallteil 9, dann in einen elektrischen Strom umgewandelt, so dass das magnetische Metallelement 9 erwärmt wird. Dann wird die Wärme von dem magnetischen Metallelement 9 auf den Schmelzkleber 6 übertragen, wodurch der Heißschmelzkleber 6 härtet und so eine Verbindung der Endkappe 3 mit der Lampenröhre 1 hergestellt wird. Die Induktionsspule 11 und das isolierende rohrförmige Teil 302 sind koaxial ausgerichtet, so dass der Energietransfer einheitlicher ist. In dieser Ausführungsform beträgt ein Abweichungswert zwischen den Achsen der Induktionsspule 11 und dem isolierenden, rohrförmige Teil 302 nicht mehr als 0,05 mm. Wenn der Verbindungsprozess beendet ist, wird die Induktionsspule 11 von der Lampenröhre 1 entfernt. Das isolierende, rohrförmige Teil 302 ist weiterhin in 2 Abschnitte geteilt, und zwar in ein erstes, rohrförmiges Teil 302d und ein zweites, rohrförmiges Teil 302e. Um eine bessere Unterstützung des magnetischen Metallelements 9 zu schaffen, ist der Innendurchmesser des ersten rohrförmigen Teils 302d an der inneren Umfangsfläche des isolierenden rohrförmigen Teil 302 zum Abstützen des magnetischen Metallbauteils 9, größer als der Innendurchmesser des zweite Rohrteils 302e, und es wird eine stufenförmige Struktur durch das isolierende rohrförmige Teil 302 und das zweite rohrförmige Teil 302e geschaffen, wo ein Ende des magnetischen Metallteils 9, in axialer Richtung betrachtet, gegen die stufenförmige Struktur stößt. Ein Innendurchmesser des magnetischen Metallelementes 9 ist größer als ein Außendurchmesser des Endes (es handelt sich um den hinteren Endbereich 101) der Lampenröhre 1. Bei der Installation des magnetischen Metallelements 9 ist die gesamte Innenfläche der Endkappe bündig gehalten. Zusätzlich kann das magnetische Metallteil 9 verschiedene Formen haben, beispielsweise ist eine folienartige oder rohrartige Struktur in Umfangsrichtung angeordnet oder ähnlich, wobei das magnetische Metallelement 9 koaxial in Bezug auf das isolierende, rohrförmige Teil 302 angeordnet. In anderen Ausführungen kann die Verbindung der Endkappe 3 und der Lampenröhre 1 ohne das magnetische Metallelement 9 erreicht werden. Das magnetische Material, wie Eisenpulver, Nickelpulver oder Eisen-Nickel-Pulver wird direkt in den Heißschmelzkleber 6 verbracht. Bei der Herstellung der LED-Leuchtröhre der Ausführungsform wird der Heißschmelzkleber 6 zwischen der inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teil 302, der Endkappe 3 und das Ende der Lampenröhre 1 eingefüllt. Nachdem die Induktionsspule 11 unter Spannung gesetzt wurde, bildet sich ein elektromagnetisches Feld, und die geladenen Teilchen des magnetischen Materials werden erhitzt. Dann wird die von den geladenen Teilchen des magnetischen Materials erzeugte Wärme auf den Heißschmelzkleber 6 übertragen, wodurch der Heißschmelzkleber 6 aushärtet, um die Endkappe 3 mit dem Lampenrohr 1 zu verbinden.

In anderen Ausführungen kann die Endkappe 3 auch komplett aus Metall hergestellt sein. Dann muss man jedoch einen Isolierungsgegenstand nahe der hohlen, teilfähigen Stifte zur Sicherheit bei einer Anwendung von Hochspannung vorsehen.

In Falle weiterer Ausführungsformen kann das magnetische Metallteil 9 zumindest eine Öffnung 901 aufweisen, wie in dargestellt. Hierbei können die Öffnungen 901 kreisförmig sein, aber nicht begrenzt auf eine kreisförmige Form, sondern können beispielsweise auch oval, quadratisch, sternförmig, usw. sein, aber nur unter der Voraussetzung, dass es möglich ist, die Kontaktfläche zwischen dem magnetischen Metallelement 9 und der inneren Umfangsfläche des isolierenden rohrförmigen Teils 302 zu reduzieren; jedoch unter Beibehaltung der Funktion des Schmelzens und Aushärten des Schmelzklebstoffs 6.

Vorzugsweise bedecken die Öffnungen 901 10% bis 50% der Fläche des magnetischen Metallbauteils 9. Die Öffnung 901 kann in Umfangsrichtung rund um das magnetische Metallelement 9 abstandsgleich oder nicht gleich angeordnet werden. In anderen Ausführungsformen hat das magnetische Metallteil 9 eine Vertiefung/Prägestruktur 903, wie in dargestellt, wobei die Prägestruktur 903 so geformt ist, dass von der inneren Oberfläche des magnetischen Metallelements 9 in Richtung der äußeren Oberfläche des magnetischen Metallelements 9, oder umgekehrt, ein vorstehender Teil besteht, solange wie die Kontaktfläche zwischen der inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 und der äußeren Oberfläche des magnetischen Metallelements 9 reduziert ist, jedoch die Funktion des Schmelzens und Aushärtens des Schmelzklebstoffs 6 beibehalten bleibt. In anderen Ausführungsformen ist das magnetische Metallteil 9 ein nicht-kreisförmiger Ring, wie etwa in dargestellt. Die Form ist jedoch nicht auf einen ovalen Ring begrenzt. Wenn die Lampenröhre 1 und die Endkappe 3 beide kreisförmig sind, ist die Nebenachse der ovalen Ringform etwas größer als der Außendurchmesser des Endbereichs der Lampenröhre 1, so lange wie die Kontaktfläche der innen Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 und die Außenfläche des magnetischen Metallelements 9 reduziert ist, jedoch die Funktion des Schmelzens und Aushärtens der Schmelzklebstoff 6 beibehalten bleibt. Wenn die Lampenröhre 1 und die Endkappe 3 kreisförmig ist, können nicht-kreisförmige Ringe die Kontaktfläche zwischen dem magnetischen Metallelement 9 und der inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils verringern, aber die Funktion des Schmelzens und Aushärtens des Schmelzklebers 6 wird beibehalten. Mit anderen Worten, die innere Oberfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 enthält einen Unterstützungsabschnitt 313, der das (nicht-kreisförmige) magnetische Metallelement 9 unterstützt, so dass die Kontaktfläche zwischen dem magnetischen Metallelement 9 und der inneren Oberfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 verringert wird, jedoch die Funktion des Schmelzens und Aushärtens des Schmelzklebstoffs 6 beibehalten bleibt. In anderen Ausführungsformen besitzt die innere Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 eine Vielzahl von Stützabschnitten 313 und eine Vielzahl von vorstehenden Abschnitten 310 – wie in dargestellt –, bei der die Dicke des vorstehenden Abschnitts 310 kleiner ist als die Dicke der Stützabschnittes 313. Es wird eine stufenförmige Struktur an einem oberen Rand des Stützabschnitts 313 gebildet, in dem das magnetische Metallelement 9 an die oberen Kanten der Stützabschnitte 313 anstößt, so dass das magnetische Metallelement 9 dann sicher bzw. fest in dem isolierenden rohrförmigen Teils 302 angebracht werden kann. Wenigstens ein Teil des vorstehenden Abschnitts 310 ist zwischen der inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 und dem magnetischen Metallelement 9 positioniert. Die Anordnung/Positionierung der vorstehenden Abschnitte 310 in der Umfangsrichtung des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 ist abstandsgleich oder nicht abstandsgleich, und die Kontaktfläche der inneren Umfangsfläche des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 und die Außenfläche des magnetischen Metallelementes 9 ist verringert, wobei jedoch die Funktion des Schmelzens und Aushärtens des Schmelzklebstoffs 6 beibehalten werden kann. Die Stärke des vorstehenden Bereichs des Tragabschnitts 313 hin zum Inneren des isolierenden, rohrförmigen Teils 302 liegt zwischen 1 mm und 2 mm. Die Stärke des vorstehenden Abschnitts 310 des isolierenden, rohrförmigen Teils 302, das auf der äußeren Fläche des magnetischen Metallteils 9 angeordnet ist, ist kleiner als die Dicke des Stützabschnitts 313 und die Stärke des vorspringenden Abschnitts 310 beträgt zwischen 0,2 mm und 1 mm.

Es wird erneut auf Bezug genommen. Die LED-Röhrenlampe entsprechend der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung schließt auch eine Klebefolie 4, eine Isolationsklebefolie 7 und eine optische Klebefolie 8 ein. Der LED-Lichtbalken 2 ist auf die innere Umfangsfläche der Lampenröhre unter Verwendung der Klebefolie 4 geklebt. In der dargestellten Ausführungsform kann es sich bei der Klebefolie 4 um eine Silikonklebefolie handeln, ist aber nicht darauf beschränkt. Die Isolationsklebefolie 7 ist auf der Oberfläche des LED-Lichtbalkens 2 zu den LED-Lichtquellen 202 hin beschichtet, so dass der LED-Lichtbalken 2 nicht freiliegend ist, wodurch der isolierende LED-Lichtbalken 2 und die äußere Umgebung isoliert werden. Bei der Anwendung der Klebefolie ist eine Vielzahl von Durchgangslöchern 701 entsprechend den Positionen/der Anordnung der LED-Lichtquellen 202 reserviert bzw. vorgesehen. Die LED-Lichtquellen 202 sind in den Durchgangslöchern 701 moniert. Die Materialzusammensetzung der Isolationsklebefolie 7 enthält Vinylsilicon, Hydrogenpolysiloxan und Aluminiumoxid. Die Isolationsklebefolie 7 weist eine Stärke im Bereich von 100 μm to 140 μm (Mikrometer) auf. Wenn die Stärke weniger als 100 μm beträgt, hat die Isolationsklebefolie 7 keine ausreichende Isolationswirkung mehr, aber wenn die Stärke mehr als 140 μm beträgt, führt der übermäßige, isolierende Klebstoff zu Materialverschwendung. Eine optische Klebefolie 8 wird auf die Oberfläche der LED-Lichtquelle 202 gebracht bzw. beschichtet. Die optische Klebefolie 8 ist ein klares oder transparentes Material, um eine optimale Lichtdurchlässigkeit zu gewährleisten. Nach Anwenden der Beschichtung der LED-Lichtquellen 202, kann die Form oder Struktur der optischen Klebefolie 8 etwa wie ein partikuläres Gels oder eine körnige Struktur haben, oder die Form eines Streifens oder einer Folie. Ein bevorzugter Bereich für den Brechungsindex der optischen Klebefolie 8 liegt zwischen 1,22 und 1,6.

Eine weitere Ausführungsform der optischen Klebefolie 8 kann einen Brechungsindexwert haben, welcher gleich ist der Quadratwurzel des Brechungsindex des Gehäuses oder des Gehäuses der LED-Lichtquelle 202, oder gleich bzw. plus oder minus 15% der Quadratwurzel der Brechungsindex des Gehäuses der LED-Lichtquelle 202, um so eine bessere Lichtdurchlässigkeit zu erreichen. Das Gehäuse der LED-Lichtquellen 202 ist eine Gehäusestruktur zur Aufnahme der LEDs oder Chips, wie einen LED-Leadframe 202b, wie in gezeigt. Der Brechungsindexbereich der optischen Klebefolie 8 in diesem Ausführungsbeispiel beträgt zwischen 1,225 und 1,253. Die Dicke der optischen Klebefolie 8 kann im Bereich von 1,1 mm bis 1,3 mm liegen. Bei der Montage der LED-Lichtquellen an dem LED-Lichtbalken wird die optische Klebefolie 8 auf den LED-Lichtquellen 202 anwendet; dann wird die Isolationsklebefolie 7 auf einer Seite des LED-Lichtbalkens 2 aufgebracht (beschichtet).

Dann werden die LED-Lichtquellen 202 fest montiert oder auf dem LED-Lichtbalken 2 befestigt bzw. montiert. Die andere Seite des LED-Lichtbalkens 2, welcher sich gegenüber der Seite befindet, auf der die LED-Lichtquellen 202 befestigt sind, wird unter Verwendung der Klebefolie 4 an der Innenfläche der Lampenröhre 1 befestigt/aufgeklebt.

Später wird die Endkappe 3 an dem Endabschnitt der Lampenröhre 1 befestigt, während die LED-Lichtquellen 202 und die Stromversorgung 5 sind durch den LED-Lichtbalken 2 elektrisch verbunden werden. Wie in gezeigt, kann der Lichtbalken 2 alternativ durch den Übergangsbereich 103 geführt werden, um eine elektrische Kopplung an die Energieversorgung 5 zu erreichen, oder es kann ein herkömmliches Drahtbondverfahren eingesetzt werden, um die elektrische Kopplung zu erzielen.

Eine LED-Leuchtröhre wird dann weiter fertiggestellt nach Anbringung oder Verbindung der Endkappen 3 an die Lampenröhre 1, wie in dargestellt (mit den Strukturen, wie in den ) oder in (mit der Struktur aus ).

In der Ausführungsform wird der LED-Lichtbalken 2 durch die Klebefolie 4 auf einer inneren Umfangsfläche der Lampenröhre 1 befestigt, so dass die LED-Lichtquellen 202 auf der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre 1 angebracht sind, wobei der Beleuchtungswinkel der LED-Lichtquellen 202 erhöht werden kann und somit der Betrachtungswinkel derart erweitert wird, dass eine Zunahme des Betrachtungswinkels von 330 Grad erreicht werden kann. Durch Nutzung der Anwendung der Isolationsklebefolie 7 an dem LED-Lichtbalken 2 und die Anwendung des optischen Klebefolie 8 auf den LED-Lichtquellen wird eine elektrische Isolierung der LED-Lichtleiste 2 erreicht, so dass, selbst wenn die Lampenröhre 1 gebrochen ist, noch keine elektrischen Schläge auftreten, wodurch die Sicherheit erhöht wird.

Des Weiteren kann der LED-Lichtbalken 2 in einem alternativen Anwendungsbeispiel eine flexible Trägerschicht (Substrat), eine Aluminiumplatte oder Band oder eine FR4-Leiterplatte sein. Die Lampenröhre 1 der Ausführungsform ist eine Glasröhre. Wenn der LED-Lichtbalken 2 aus einer starren Aluminiumplatte oder einem FR4 Bord besteht und dann das Lampenrohr beispielsweise gerochen ist oder in zwei Teile gebrochen ist, wäre die gesamte Lampenröhre noch in der Lage, die Konfiguration einer geraden Röhre oder eines Schlauchs beizubehalten, was den Benutzer zu dem falschen Eindruck führen könnte, dass die LED-Lampe noch nutzbar und voll funktionsfähig wäre, und es somit zu einem elektrischen Schlag bei der Handhabung oder deren Installation kommen könnte. Aufgrund der Flexibilität und Biegsamkeit des flexiblen Substrats für den LED-Lichtbalken 2, sind die Probleme, welche im Falle einer Aluminiumplatte, beim FR4 Bord, bei der herkömmlichen, flexiblen 3-Schichtplatte mit unzureichenden Flexibilität und Biegefähigkeit auftraten, hierdurch gelöst. Durch die Verwendung von flexiblem Substrat/einer biegsamen Schaltungsfolie für den LED-Lichtbalken 2 der vorliegenden Ausführungsform ist der LED-Lichtbalken 2 bei einer gerissenen oder gebrochenen Lampenröhre nicht in der Lage, ein gerades Rohr oder eine Rohrkonfiguration beizubehalten, so dass der Benutzer hierdurch darauf aufmerksam gemacht wird, dass die LED-Röhrenlampe unbrauchbar ist und so Unfälle durch potenzielle Stromschläge vermieden werden können. Es folgen weitere Beschreibungen des flexiblen Substrats 2/der biegsamen Schaltungsfolie, die als Lichtbalken 2 verwendet wird. Das flexible Substrat/die biegsame Schaltungsfolie und die Abgangsklemme der Leistungsversorgung 5 können durch Drahtbonden über den Stecker 501 und die Buchse 201, oder über eine Lötstelle verbunden werden. Das Verfahren zum Befestigen des LED-Lichtbalkens 2 ist das gleiche wie zuvor. Eine Seite des flexiblen Substrats ist mit der Innenfläche der Lampenröhre 1 unter Verwendung der Klebefolie 4 verbunden, und die beiden Enden des flexiblen Substrats/der biegsamen Schaltungsfolie können entweder an der Innenfläche der Lampenröhre befestigt sein (fix), oder nicht. Wenn die beiden Enden des flexiblen Substrats nicht mit der Innenfläche der Lampenröhre verbunden sind, und auch, wenn das Drahtbonden verwendet wird, sind die Bonddrähte möglicherweise bruchanfällig infolge sporadischer Bewegungen, oder durch Transportaktivitäten verursacht, da sie an den zwei Enden des flexiblen Substrats/der biegsamen Schaltungsfolie frei beweglich sind. Daher kann ein Löten zur Bildung der Lötverbindungen zwischen dem flexiblen Substrat und der Stromversorgung eine bessere Alternative sein. Es wird hier Bezug genommen auf : der LED-Lichtbalken 2 in Form der biegsamen Schaltungsfolie kann verwendet werden, um den Übergangsbereich 103 und die Lötverbindung mit der Ausgangsklemme der Energieversorgung 5 zu passieren, zum Zwecke einer elektrische Kopplung mit der Stromversorgung 5, so dass eine Verwendung von Drahtbonden vermieden werden kann, und die Zuverlässigkeit derselben zu verbessern. In der dargestellten Ausführungsform ist der LED-Lichtbalken 2 nicht auf einer inneren Umfangsfläche der Lampenröhre an beiden Enden befestigt. Das flexible Substrat benötigt nicht den Stecker 201, und die Ausgangsklemme der Stromversorgung 5 muss nicht den Stecker 501 haben. Die Ausgangsklemme der Energieversorgung 5 kann Pads (Lötflächen) a haben, und eine Menge von Lötzinn auf den Pads a hinterlassen, so dass die Dicke des Zinn-Lots auf die Pads ausreichend groß sein für die spätere Bildung einer Lötverbindung. Ebenso können die Enden der biegsamen Schaltungsfolie auch Lötflächen (Pads) b haben, so dass die Pads a der Ausgangsklemme der Stromversorgung 5 an die Pads b der biegsamen Schaltungsfolie angelötet sind. In dieser Ausführungsform sind die Pads b der biegsamen Schaltungsfolie zwei getrennte Kontaktstellen zur elektrischen Verbindung mit der Anode und der Kathode der biegsamen Schaltungsfolie. In anderen Ausführungsformen kann zum Zwecke des Erreichens einer Skalierbarkeit und Kompatibilität die Anzahl oder Menge der Pads b mehr als zwei, beispielsweise drei, vier oder sogar mehr als vier sein. Wenn die Anzahl der Lötflächen drei beträgt, kann die dritte Auflage als Masse-Pad verwendet werden. Wenn die Anzahl der Lötflächen vier beträgt, kann die vierte Auflage für den Signaleingangsanschluss verwendet werden. Entsprechend besitzen die Pads a und die Pads b die gleiche Anzahl an Bond-Pads. Wenn die Anzahl der Bondpads mindestens drei beträgt, können die Bond-Pads in einer Reihe oder zwei Reihen angeordnet werden, und zwar Übereinstimmung mit den Abmessungen des tatsächlichen Belegungsfläche, so dass verhindert wird, dass sie zu nahe zueinander sind, um so auch elektrische Kurzschlüsse zu vermeiden. In anderen Ausführungsformen kann ein Teil einer gedruckten Schaltung des Lichtbalkens auf der biegsamen Leiterfolie konfiguriert sein, wobei Pad b ein einzelner Bond-Pad (Bondierungspunkt) sein kann. Je geringer die Zahl der Bondierungspunkte ist, desto einfacher ist das Herstellungsverfahren. Andererseits ist aber auch, desto größer die Zahl der Bondierungspunkte ist, desto günstiger, nämlich stärker und sicherer ist die elektrische Verbindung zwischen den Punkten der biegsamen Schaltung und der Abgangsklemme. In anderen Ausführungsformen kann der innere Teil des Bondierungspunkts von Pad b mit eine Mehrzahl von Durchgangslöchern ausgestattet sein, wobei Pad a an Pad b angelötet werden kann, so dass beim Löten das Lötzinn durch die Durchgangslöcher von Pad b dringen kann. Nach dem Austritt aus den Durchgangslöchern kann das Lötzinn akkumulierten und sich rund um den Außenumfang der Öffnung der Durchgangslöcher legen, so dass beim Abkühlen einer Vielzahl von Lötkugeln mit einem Durchmesser größer als der Durchmesser der Durchgangslöcher, vorhanden sind. Die Lötkügelchen besitzen eine ähnliche Funktion wie Nägel, so dass außer dem Lötzinn zur sicheren Verbindung von Pad a und Pad b die Lötkugeln auch noch dazu dienen, eine stärkere Verbindung der zwei Pads a und b herzustellen. In anderen Ausführungsformen sind die Durchgangslöcher der Bondierungspunkte an der Peripherie angeordnet, das heißt, der Bond-Pad besitzt eine Kerbe. Pad a und Pad b sind über das Lötzinn sicher elektrisch angeschlossen, wobei sich das Lötzinn ausdehnt und ein Füllen durch die Kerbe verursacht. Das überschüssige Lötzinn akkumuliert rund um die Öffnungen der Durchgangslöcher, so dass nach dem Abkühlen Lötkugeln gebildet werden mit einem Durchmesser größer als der Durchmesser der Durchgangslöcher. In der vorliegenden Ausführungsform hat aufgrund der Kerbstruktur des Bond-Pads das Lötzinn die Funktion ähnlich wie C-förmigen Nägel. Unabhängig davon, ob die Ausbildung der Durchgangslöcher der Bondierungsstellen vor der Herstellung der Lötverbindung oder während dieses Prozesse unter Verwendung einer direkten Lötspitze, resultiert dieselbe Struktur der Durchgangslöcher bei der vorliegenden Ausführungsform. Die Lötspitze und eine Kontaktfläche des Lötzinns kann eine flache, konkave oder konvexe Oberfläche haben, wobei die konvexe Oberfläche eine lange Streifenform oder einer Gitterform aufweisen kann. Die konvexe Oberfläche des Lötzinns bedeckt nicht vollständig die Durchgangslöcher der Bondierungspunkte, um zu gewährleisten, dass das Lötzinn durch die Durchgangslöcher eindringen kann.

Wenn das Lötzinn sich um die Peripherie der Öffnung der Durchgangslöcher angesammelt hat, kann die konkave Oberfläche einen Aufnahmeraum für die Lotkugel bereitstellen. In anderen Ausführungsformen weist die biegsame Schaltungsfolie ein Werkzeugloch auf, das dazu verwendet werden kann, eine präzise Positionierung des Pads a in Bezug auf Pad b während der Lötverbindung sicherzustellen. In der obigen Ausführungsform, sind die meisten der biegsamen Schaltungsfolien an der Innenfläche der Lampenröhre 1 angebracht und befestigt. Jedoch sind die beiden Enden der biegsamen Schaltungsfolie nicht befestigt oder an der Innenfläche der Lampenröhre 1 fixiert, wodurch jeweils ein sich frei erstreckender Endabschnitt gebildet wird.

Beim Zusammenbau des LED-Röhrenlampe würden die sich frei erstreckenden Endabschnitte selbst zusammen mit der Lötverbindung zwischen der Abgangsklemme der Leistungsversorgung aufgewickelt werden, oder zusammengerollt oder so verformt, dass eine Aufnahme im Innern der Lampenröhre 1 schwierig werden würde, so dass die sich frei erstreckenden Endabschnitte der biegsamen Schaltungsfolie aufgrund des Zugs oder der Aufwicklung in der Form deformiert werden würden und nicht mehr im Inneren der Lampenröhre 1 aufgenommen werden könnten. Unter Verwendung der oben genannten biegsamen Schaltungsfolie im Zusammenhang mit der Bondierungspunkt, mit Durchgangslöchern, teilen sich Pad a für die Stromversorgung die gleiche Fläche mit einer der Flächen des biegsamen Schaltungsfolie, die bei der LED-Lichtquelle angebracht ist. Wenn sich die sich frei erstreckenden Endteile der biegsamen Schaltungsfolie aufgrund der Kontraktion oder aufgrund von Curling (Kräuseln) verformen, wird eine seitliche Spannung auf die Spannungsversorgung am Verbindungsende der Stromversorgung und der biegsamen Schaltungsfolie ausgeübt. Im Gegensatz zu der Technik der Lötverbindung, wobei Pad a der Stromversorgung eine unterschiedliche Fläche zu einer der Flächen der biegsamen Schaltungsfolie, die mit der LED-Lichtquelle darin montiert ist, hat, wird eine nach unten gerichtete Spannung auf die Stromversorgung im Bereich des Verbindungsendes der Stromversorgung und der biegsamen Schaltungsfolie ausgeübt, so dass die biegsame Schaltungsfolie zusammen mit dem als Durchgangsloch ausgebildeten Bondierungspunkt eine stärkere und sichere elektrische Verbindung zwischen der biegsamen Schaltungsfolie und der Stromversorgung herstellen. Wenn die beiden Enden der biegsamen Schaltungsfolie sicher an der Innenfläche der Lampenröhre 1 befestigt werden sollen, wird die Steckerbuchse 201 auf dem biegsamen Schaltungsfolie angeordnet, und der Stecker 501 der Energieversorgung 5 wird in die Buchse 201 eingesteckt, und zwar in dieser Reihenfolge, um eine elektrische Verbindung dazwischen herzustellen.

Gleichstrom(DC)-Signale werden auf die Verdrahtungsschicht 2a der biegsamen Schaltungsfolie übertragen. Im Gegensatz zu den 3-schichtigen, herkömmlichen, flexiblen Substraten, die zur Übertragung von Hochfrequenzsignalen eine dielektrische Schicht verwenden. Einer der Vorteile bei der Verwendung einer biegsamen Schaltungsfolie gegenüber herkömmlichen, starren Lichtbalken, ist, wie in dem Ausführungsbeispiel auf gezeigt, dass das Auftreten von Schäden oder Brüchen während des Drahtbondierung des LED-Lichtbalkens und der Stromversorgung durch den engen Kurvenbereich der Lampenröhre (für herkömmliche, starre LED-Lichtbalken) durch die Lötverbindung der biegsamen Schaltungsfolie verhindert wird, und dann zurück in die Lampenröhre gewickelt werden, um zu der geeigneten Position innerhalb der Lampenröhre zu gelangen.

Unter Bezugnahme auf die Abbildung der Ausführungsform unter Nr. ist ersichtlich, dass die LED-Lichtleiste 2 eine biegsame Schaltungsfolie 2a und eine dielektrische Schicht 2b ist, die gestapelt angeordnet sind. Die LED-Lichtquelle 202 ist auf einer Fläche der Verdrahtungsschicht 2a entfernt von der dielektrischen Schicht 2b angeordnet. Mit anderen Worten ist die dielektrische Schicht 2b auf der Verdrahtungsschicht 2a von den LED-Lichtquellen 202 entfernt angeordnet. Die Verdrahtungsschicht 2a ist elektrisch an das Netzteil 5 angeschlossen. Dann wird die Klebefolie 4 auf einer Fläche der dielektrischen Schicht 2b entfernt von der Verdrahtungsfläche 2a angebracht, um mit der dielektrischen Schicht 2b auf der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre 1 fest verbunden und fixiert zu werden. Die Verdrahtungsschicht 2a kann eine Metallschicht sein, die als eine Leistungsversorgungsschicht dient, oder es können Bonddrähte, wie beispielsweise Kupferdraht verwendet werden. In alternativen Ausführungsformen umfasst der LED-Lichtbalken 2 ferner eine Schaltungsschutzschicht (nicht gezeigt). In einer weiteren, alternativen Ausführungsform kann die dielektrische Schicht weggelassen werden, bei welcher die Verdrahtungsschicht direkt mit der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre verbunden ist. Der Schaltkreis-Schutzschicht kann ein Tintenmaterial sein, die über Funktionen wie Lötstopplack und optische Remission verfügt. Egal ob die Verdrahtungsschicht 2a eine einschichtige oder zweischichtige Struktur ist, kann die Schaltungsschutzschicht angewendet werden. Die Schaltungsschutzschicht kann auf der Seite/Fläche des LED-Lichtbalkens 2 vorgesehen werden, so wie die gleiche Fläche der Verdrahtungsschicht, auf der die LED-Lichtquelle 202 angeordnet ist. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorliegenden Ausführungsform um eine biegsame Schaltungsfolie mit einer einlagigen Struktur, hergestellt aus nur einer Schicht der Verdrahtungsschicht 2a handelt, oder aus einer zweischichtigen Struktur (hergestellt aus einer Sicht der Verdrahtungsschicht 2a und einer Schicht der dielektrischen Schicht 2b), die somit biegsamer oder flexibler zu wickeln ist als die herkömmliche, dreilagige, flexible Trägerschicht (Substrat). Als Ergebnis kann die biegsame Schaltungsfolie (des LED-Lichtbalkens 2) der vorliegenden Ausführungsform auch in anderen Lampenröhren eingesetzt werden, die eine entsprechend spezifischen Form oder eine nicht-lineare Form aufweisen, und wobei die biegsame Schaltungsfolie so installiert werden kann, dass sie die Seitenwand der Lampenröhre berührt. Eine bevorzugte Konfiguration ist, wenn die biegsame Schaltungsfolie eng an der Röhrenwand befestigt ist, und je geringer die Anzahl an darauf befindlichen Schichten ist, desto besser ist die Wärmeableitungswirkung, und umso geringer sind die Materialkosten. Natürlich ist die biegsame Schaltungsfolie nicht auf eine einschichtige oder zweischichtige Struktur begrenzt, während in einer anderen Ausführungsform die biegsame Schaltungsfolie aus mehreren Schichten der Verdrahtungsschichten 2a und mehreren Schichten der dielektrischen Schichten 2b besteht, bei welcher die dielektrischen Schichten 2b und die Verdrahtungsschichten 2a sequentiell in versetzter Weise gestapelt angeordnet sind, um auf der Oberfläche der einen Verdrahtungsschicht 2a, die gegenüber der Oberfläche der einen Verdrahtungsschicht 2a angeordnet ist, welche die Lichtquelle 202 beinhaltet, installiert zu werden.

Die LED-Lichtquelle 202 ist auf der obersten Schicht der Leiterschichten 2a angeordnet und ist elektrisch mit der Energieversorgungseinrichtung 5 durch die (obersten) Verdrahtungsschicht 2a verbunden. Ferner wird die innere Umfangsfläche der Lampenröhre 1 oder die äußere Umfangsfläche davon mit einer Klebefolie (nicht dargestellt) bedeckt, zum Zwecke der Isolierung der inneren Aggregate vor den außen befindlichen Teilen der Lampenröhre 1, für den Fall, dass die Lampenröhre 1 gebrochen ist. In der vorliegenden Ausführungsform hat den Klebefilm auf der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre 1 die Beschichtung.

In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Lampenröhre 1 ein Glasröhrchen mit einer beschichteten Klebefolie auf der Innenwand davon sein (nicht dargestellt). Die beschichtete Klebefolie dient auch zur Isolierung und Trennung zwischen der Innenseite und den Außenteilen der Lampenföhre 1 für den Fall eines Bruchs derselben. Das beschichtete Klebefolienmaterial umfasst Methylvinylether Silikonöl, Hydrosiliconöl, Xylol und Calciumcarbonat.

Die chemische Formel von Methylvinylsiliconöl ist: (C2H8OSi)n·C2H3

Die chemische Formal für das Hydrosiliconöl lautet: C3H9OSi·(CH4OSi)n·C3H9Si.

Das hergestellte Produkt ist Polydimethylsiloxan (Silikonelastomer), das die folgende chemische Formel aufweist:

Xylol wird als Hilfsstoff eingesetzt. Nach Verfestigen bzw. Aushärten der beschichteten Klebefolie, wenn sie auf die Innenfläche der Lampenröhre 1 aufgebracht worden ist, verdampft das Xylol und ist nicht mehr vorhanden. Das Xylol wird hauptsächlich für den Zweck der Einstellung des Adhäsionsgrades bzw. der Klebefähigkeit verwendet, wodurch man dann die Stärke des Klebers einstellen kann. In der vorliegenden Ausführungsform kann die Dicke der beschichteten Klebefolie zwischen 10 und 800 Mikrometer (μm) sein, und die bevorzugte Dicke der beschichteten Klebefolie kann zwischen 100 und 140 Mikrometer (μm) liegen. Dies Falls die Haftklebstoffdicke weniger als 100 Mikrometer beträgt, ist kein ausreichender Splitterschutz für die Glasröhre vorhanden, und somit besteht die Gefahr, dass die Glasröhre reißt oder zerbricht. Bei mehr als 140 Mikrometer Bondklebstoffdicke würde die Lichtdurchlässigkeitsrate reduziert sein, und die Materialkosten würden sich erhöhen. Der zulässige Verhältsnisbereich für Vinyl Silikonöl + Hydro Silikonöl beträgt (19,8 bis 20,2) zu (20,2–20,6), aber wenn dieser zulässige Verhältnisbereich überschritten wird, würde dies einen negativen Effekt auf die Haftfähigkeit oder Haftfestigkeit haben. Der zulässige Verhältnisbereich für das Xylol und für Kalziumcarbonat ist (2–6) zu (2–6). Falls dieses Verhältnis geringer ist, wird zwar die Lichtdurchlässigkeit der Lampenröhre erhöht werden, aber es würden auch körnige Flecken produziert, oder die Beleuchtungsqualität und die Wirkung der LED-Lampenröhre würden beeinträchtigt werden.

Wenn der LED-Lichtbalken 2 so konfiguriert ist, dass eine flexible Trägerschicht (Substrat) eingesetzt wird, ist keine Klebefolienbeschichtung dabei erforderlich.

Um die Lichtausbeute der LED-Leuchtröhre zu verbessern, ist die Lampenröhre 1 ist nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung so modifiziert worden, dass eine Diffusionsfilmschicht 13 auf die Innenwand aufgebracht wurde, wie in gezeigt, so dass das Licht, welches von den LED-Lichtquellen 202 emittiert wird, die Diffusionsfilmschicht 13 durchdringt und dann durch die Lampenröhre 1 übertragen wird. Die Diffusionsfilmschicht 13 ermöglicht eine verbesserte Beleuchtungsverteilung und eine bessere Gleichförmigkeit des durch die LED-Lichtquellen 202 ausgestrahlten Lichts. Die Diffusionsfilmschicht 13 kann an verschiedenen Stellen aufgetragen werden, beispielsweise an der Innenwand oder Außenwand der Lampenröhre 1, oder die Diffusionsüberzugsschicht (nicht gezeigt) an der Oberfläche der einzelnen LED-Lichtquellen 202 können damit beschichtet werden. Ebenso kann die Beschichtung auf einem separaten Membranüberzug, der die LED-Lichtquelle 292 abdeckt, aufgetragen werden. Die Diffusionsfilmschicht 13 in der dargestellten Ausführungsform der ist ein Diffusionsfilm, der nicht mit der LED-Lichtquelle 202 (aber dabei oberhalb oder über die LED-Lichtquellen unterhalb davon abdeckt oder umhüllt) in Kontakt ist. Die Diffusionsfilmschicht 13 kann eine optische Diffusionsfilm oder Folie sein, die gewöhnlich aus Polystyrol (PS), Polymethylmethacrylat (PMMA), Polyethylenterephthalat (PET) und/oder aus Polycarbonat (PC) bzw. in einem Verbund davon hergestellt wird. In einer alternativen Ausführungsform kann die Diffusionsfilmschicht eine optische Diffusionsbeschichtung sein, die eine Materialzusammensetzung hat, welche mindestens aus Calciumcarbonat, Halogen Calciumphosphat und Aluminiumoxid besteht, die eine ausgezeichnete Lichtstreuung und eine Lichtdurchlässigkeit von über 90% aufweist. Ferner wird durch das Aufbringen der Diffusionsfilmschicht, bestehend aus einem optischen Diffusionsüberzugsmaterial, zusammen mit dem Heißschmelzkleber 6, auf die Außenfläche des hinteren Endbereichs 101, ein erhöhter Reibungswiderstand zwischen der Endkappe und der Lampenröhre aufgrund des Vorhandenseins der optischen Diffusionsbeschichtung (im Vergleich zu derjenigen eines Beispiels ohne optische Diffusionsbeschichtung) erzeugt, welche einen günstigen Einfluss hat in Bezug auf die Vermeidung eines unbeabsichtigten Löseas der Endkappe von der Lampenröhre. Die Zusammensetzung der Diffusionsfilmschicht, welche für die optische Diffusionsbeschichtung für eine alternative Ausführungsform hergestellt worden ist, besteht aus Kaliziumcarbonat (z. B. CMS-5000, weißes Pulver), einem Verdickungsmittel und einer keramischen Aktivkohle (beispielsweise Aktivkohle, Keramik-SW-C. Wobei es sich um eine farblose Flüssigkeit handelt). Insbesondere liegt die mittlere Stärke der Diffusionsfilmschicht oder der optischen Diffusionsbeschichtung zwischen 20 bis 30 μm, nachdem sie auf die innere Umfangsfläche der Glasröhre aufgetragen worden ist, in der schließlich das entionisierte Wasser verdunstet, so dass Kalziumcarbonat, keramischer Aktiv Kohlenstoff und das Verdickungsmittel übrig bleiben. Bei Verwendung dieses optischen Diffusionsbeschichtungsmaterials zum Bilden der Diffusionsfilmschicht 13 kann eine Lichtdurchlässigkeit der Diffusionsfilmschicht 13 von ungefähr 90% erreicht werden. Generell liegt das Lichtdurchlässigkeitsverhältnis der Diffusionsfilmschicht 13 im Bereich zwischen 85% und 96%. Ferner beträgt in einer anderen, möglichen Ausführungsform das Lichtdurchlässigkeitsverhältnis der Diffusionsfilmschicht 92%–94%, während die Stärke in einem Bereich zwischen 200–300 μm liegt, was einen anderen Effekt haben kann. Darüber hinaus kann diese Diffusionsfilmschicht 13 auch eine elektrische Isolierung zur Reduzierung der Gefahr von Stromschlägen für einen Benutzer bei Bruch der Lampenröhre mit sich bringen. Weiterhin bringt die Diffusionsfilmschicht 13 eine verbesserte Beleuchtungsverteilung und Gleichförmigkeit des von den LED-Lichtquellen 202 ausgegeben Lichts mit sich, um so die Bildung von dunklen Bereichen innerhalb der beleuchteten Lampenröhre 1 zu vermeiden. In anderen Ausführungsformen kann die optischen Diffusionsbeschichtung auch aus Strontiumphosphat (oder einem Gemisch aus Calziumcarbonat und Strontiumphosphat), zusammen mit einem Verdickungsmittel, Keramik Aktivkohle und entionisiertem Wasser hergestellt werden, und die Beschichtungsdicke kann dieselbe wie die in der vorliegenden Ausführungsform sein. In einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform kann die optische Diffusionsbeschichtungsmaterial aus einem Kalziumcarbonat basierenden Material mit einer geringen Menge von reflektierendem Material (wie Strontiumphosphat oder Bariumsulfat), Verdickungsmittel, entionisiertem Wasser und Aktivkohle Keramik bestehen, das auf die innere Umfangsfläche der Glasröhre in einer durchschnittlichen Stärke der optischen Diffusionsbeschichtung zwischen 20 und 30 μm als Beschichtung aufgetragen wird. Schlussendlich wird das entionisierte Wasser verdampft und lässt Kalziumcarbonat, das reflektierende Material, Keramik-Aktivkohle und dass Verdickungsmittels zurück. In Bezug auf Diffusionsvorgänge unter mikroskopischen Bedingungen wird Licht durch Partikel reflektiert. Die Partikelgröße des reflektierenden Materials, wie Strontiumphosphat oder Bariumsulfat, ist dabei viel größer als die Teilchengröße des Kalziumcarbonats. Daher kann das Auswählen einer kleinen Menge von reflektierendem Material in der optischen Diffusionsbeschichtung in der Lage, effektiv die Diffusionswirkung von Licht zu erhöhen. In anderen Ausführungsformen wurde Halogen Kalziumphosphat oder Aluminiumoxid als Hauptmaterial zum Bilden der Diffusionsfilmschicht 13 verwendet.

Des Weiteren ist, wie in gezeigt, die innere Umfangsfläche der Lampenröhre 1 ebenfalls mit einer reflektierenden Folienschicht 12, einer reflektierenden Filmschicht 12 rund um die LED-Lichtquellen 202 versehen bzw. verklebt, und sie bedecke einen Teil einer Fläche der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre 1, welche entlang der Umfangsrichtung davon angeordnet ist. Wie in dargestellt, ist die reflektierende Filmschicht 12 an zwei Seiten der LED-Lichtquellen 202 entlang der Umfangsrichtung der Lampenröhre angeordnet, Die reflektierende Folienschicht 12, wenn sie von einer Person mit Blick auf die Lampenröhre von der Seite betrachtet wird (in der in als Richtung X dargestellt) ist somit in der Lage, die LED-Lichtquellen 202 zu blockieren, so dass die Person nicht direkt die LED-Licht Quellen 202 sehen, wodurch auch der visuelle Körnungseffekt reduziert wird. Auf der anderen Seite ist Reflektionslicht, das von der LED-Lichtquelle 202 emittiert wurde und durch die Reflexionslicht 12 dringt, in der Lage, den Divergenzwinkel der LED Röhrenlampe zu steuern, so das mehr Licht in die Richtung, die mit dem reflektierenden Film beschichtet wurde, emittiert wird, wodurch die LED-Röhrenlampe eine höhere Energieeffizienz bei der Bereitstellung der gleichen Menge an Beleuchtungsleistung erzielt. Insbesondere wird die Reflexionsfilmschicht 12 auf der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre 1 vorgesehen und hat eine Vielzahl von Öffnungen 12a auf der reflektierenden Filmschicht 12, die entsprechend der Anordnung der LED-Lichtquellen 202 konfiguriert sind. Die Größen der Öffnungen 12a sind gleich oder etwas größer der Größe der LED-Lichtquelle 202. Während der Montage werden die LED-Lichtquellen 202 auf dem LED-Lichtbalken 2 (oder auf der flexiblen Trägerschicht/Substrat) an der Innenfläche der Lampenröhre 1 montiert, und dann wird die reflektierende Filmschicht 12 an die Innenfläche der Lampenröhre angeheftet, so dass die Öffnungen 12a der reflektierenden Folienschicht 12 mit den entsprechenden LED-Lichtquellen 202 in einer Eins-zu-eins-Beziehung angepasst sind, und die LED-Lichtquellen 202 sind der Außenseite des reflektierenden Folienschicht 12 zugewandt. In der vorliegenden Ausführungsform ist das Reflexionsvermögen der reflektierenden Folienschicht 12 wenigstens größer als 85%. Eine bessere Reflexion von etwa 90% kann aber auch erreicht werden. Vorzugsweise sollte ein Reflektionsvermögen bzw. Reflektionsgrad von als 95% auch erreichbar sein, um mehr weitere Reflexion zu erhalten. Die reflektierende Filmschicht 12 erstreckt sich in Umfangsrichtung entlang der Länge der Lampenröhre und bedeckt etwa 30% bis 50% der Innenfläche der Lampenröhre 1. Mit anderen Worten, in Bezug auf die Erstreckung einer Umfangsrichtung der Lampenröhre 1 weist eine Umfangslänge der reflektierenden Filmschicht 12 entlang der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre 1 und einer Umfangslänge der Lampenröhre 1 ein Verhältnis von 0,3 bis 0,5 auf. In dem in dargestellten Ausführungsbeispiel, ist die reflektierende Filmschicht 12 im wesentlichen in der Mitte entlang einer Umfangsrichtung der Lampenröhre 1 angeordnet, so dass die zwei getrennten Anteile oder Abschnitte der reflektierenden Folienschicht 12, die auf den zwei Seiten des LED-Lichtbalkens 2 angeordnet sind im wesentlichen flächengleich sind. Das Material der reflektierenden Filmschicht 12 kann aus PET bestehen, oder unter selektivem Zusatz einiger reflektierenden Materialien, wie Strontiumphosphat oder Bariumsulfat, hergestellt werden. Die Stärke kann zwischen 140 μm bis 350 μm, oder, bei einer stärker bevorzugten Ausführungsform, zwischen 150 μm bis 220 μm liegen. In anderen Ausführungsformen kann die reflektierende Filmschicht 12 in anderen Formen vorgesehen werden, beispielsweise entlang der Umfangsrichtung der Lampenröhre 1 auf einer oder beiden Seiten der LED-Lichtquelle 202, während, sie die gleiche Innenfläche der Lampenröhre 1 im Bereich von 30% bis 50% bedeckt. Alternativ kann, wie in gezeigt. 13 die reflektierende Filmschicht 12 ohne jegliche Öffnungen sein, so dass die reflektierende Filmschicht 12 direkt auf die Innenfläche der Lampenröhre angebracht oder angeklebt wird, wie dies bei der veranschaulichten Ausführungsform dargestellt ist. Im Anschluss daran erfolgt die Montage bzw. Befestigung de LED-Lichtbalkens 2, mit den darauf montierten LED-Lichtquellen 202, auf die reflektierende Filmschicht 12. In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist lediglich die Reflexionsschicht 12 ohne eine Diffusionsfilmschicht 13 vorgesehen, wie in gezeigt.

In einer anderen Ausführungsform sind die reflektierende Filmschicht 12 und der LED-Lichtbalken 2 an einer Seite davon in Kontakt gebracht worden, wie in dargestellt. Darüber hinaus ist eine Diffusionsfolienschicht 13 über dem LED-Lichtbalken 2 angeordnet.

Gemäß ist ersichtlich, dass der LED-Lichtbalken 2 (mit LED-Lichtquellen 202 darauf montiert) direkt auf der reflektierenden Folienschicht 12 angeordnet ist, und dass der LED-Lichtbalken 2 an einem Endbereich der reflektierenden Schicht 12 (ohne jegliche Diffusionsschicht) der LED-Leuchtröhre aus einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist.

In weiteren Ausführungsformen kann die Breite des LED-Lichtbalkens 2 (entlang der Umfangsrichtung der Lampenröhre) vergrößert sein, um einen Umfangsbereich der inneren Umfangsfläche des Lampenrohrs 1 in einem Verhältnis zwischen 0,3 bis 0,5 zu bedecken, wobei der verbreiterte Abschnitt des LED-Lichtbalkens 2 einen reflektierenden Effekt, ähnlich einem reflektierenden Film, mit sich bringen.

Wie in der obigen Ausführungsform beschrieben, kann der LED-Lichtbalken 2 mit einer Schaltkreisschutzschicht überzogen werden. Bei dieser Schutzschicht kann es sich um ein Tintenmaterial handeln, welches eine erhöhte reflektierende Funktion aufweist, mit einer erweiterten Trägerschicht unter Verwendung der LED-Lichtquellen als Ausgangspunkt für eine umfängliche Ausdehnung, so dass das Licht stärker konzentriert wird. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Schaltungsschutzschicht auf nur der Oberseite des LED-Lichtbalkens 2 beschichtet (mit anderen Worten, die Beschichtung ist nur auf einer äußersten Schicht des LED-Lichtbalkens 2 (oder biegsamen Schaltungsfolie) vorgesehen.

Bei der in den vorgesehenen Anordnungen kann die innere Umfangsfläche der Glaslampenröhre ganz oder teilweise mit einem optischen Diffusionsbeschichtung versehen werden (Teile, die mit einen reflektierenden Film versehen sind, benötigen keine optische Diffusionsbeschichtung. Die optische Diffusionsbeschichtung wird vorzugsweise auf die Außenfläche am Endbereich der Lampenröhre 1 aufgebracht, so dass die Endkappe 3 und die Lampenröhre 1 fester miteinander verbunden werden.

Bezug genommen wird auf die . Die LED-Lichtquelle 202 kann weiter modifiziert werden, um eine LED-Leadframe 202b mit einer Aussparung 202a und einem LED-Chip 18 in der Aussparung 202a zu beinhalten. Insbesondere ist die herkömmliche Abmessung des LED-Chips 18 steht die quadratische Form der Längsseite im Vergleich zu der Breitseite in einem Verhältnis von ca. 1:1. In der vorliegenden Erfindung kann der LED-Chip 18 in Rechteckform als ein Streifen vorliegen, mit einem Verhältnisbereich der Abmessung der Längsseite zu der Breitseite von 2:1 bis 10:1; jedoch vorzugsweise in einem Verhältnis von 2,5:1 bis 5:1, und noch günstiger in einem Verhältnis von 3:1 bis 4,5:1. Als ein Resultat ist die Längsrichtung des LED-Chips 18 vorgesehen und erstreckt sich entlang der Längsrichtung der Lampenröhre 1, um die durchschnittliche Schaltkreisdichte des LED-Chips 18 und die Gesamtbeleuchtungsausdehnung der Lampenröhre 1 zu verbessern. Die Vertiefung 202a ist mit Leuchtstoff gefüllt, wobei die Leuchtstoffbeschichtung den LED-Chip 18 bedeckt, um zu dem gewünschten Farblicht zu wechseln. In einer Lampenröhre 1 gibt es eine multiple Anzahl von LED-Lichtquellen 202, die in einer oder mehreren Reihen angeordnet sind, wobei jede Reihe der LED-Lichtquellen 202 entlang der Achsenrichtung oder der Längsrichtung (Y-Richtung) der Lampenröhre 1 angeordnet ist. Die zu jedem LED-Leadframe 202b gehörende Vertiefung 202a kann es sich um eine oder mehrere handeln In der dargestellten Ausführungsform weist jeder LED-Leadframe 202b eine Vertiefung 202a auf, und dementsprechend enthält der LED-Leadframe 202b zwei erste Seitenwände 15, die entlang einer Längsrichtung (Y-Richtung) der Lampenröhre 1 angeordnet sind, sowie zwei zweite Seitenwände 16, die entlang einer Breitenrichtung (X-Richtung) der Lampenröhre 1 angeordnet sind. In der vorliegenden Ausführungsform erstreckt sich die erste Seitenwand 15 entlang der Breitenrichtung (X-Richtung) der Lampenröhre 1; die zweite Seitenwand 16 erstreckt sich entlang der Längsrichtung (Y-Richtung) der Lampenröhre 1. Die erste Seitenwand 15 hat eine geringere Höhe als die zweite Seitenwand 16. Die Vertiefung 202a ist durch die ersten Seitenwände 15 und die zweite Seitenwand 16 umschlossen. In anderen Ausführungsformen ist es in einer Reihe der LED-Lichtquellen zulässig, eine oder mehrere Seitenwände der LED-Leadframes der LED-Lichtquellen einzusetzen, um so zu einer anderen Konfiguration oder Art der Erweiterungsstruktur zu gelangen. Wenn der Benutzer entlang der X-Richtung auf die Lampenröhre sieht, kann die zweite Seitenwand 16 die Sichtlinie des Benutzers auf die LED-Lichtquelle 202 blockieren, wodurch unattraktive, körnige Flecken vermieden werden. Die erste Seitenwand 15 kann entlang der Breitenrichtung des Lampenrohrs 1 verlängert werden, jedoch wenn eine solche Verlängerung so weit durchgeführt wird, dass sie im Wesentlichen ähnlich zu der Breitenrichtung als ausreichend anzusehen ist, ohne dass gefordert wird, dass sie exakt parallel zu der Breitenrichtung der Lampenröhre 1 verläuft, kann sie in einer anderen Struktur ausgeführt werden, wie beispielsweise in Zickzack, gebogen, gewellt oder dergleichen. Die zweite Seitenwand 16 kann entlang der Längsrichtung der Lampenröhre 1 verlängert werden, aber solange sie sich im Wesentlichen ähnlich zu der Längsrichtung erstreckt, um als ausreichend genug erachtet zu werden, und ohne dass sie exakt parallel zur Längsrichtung der Lampenröhre 1 verläuft, kann sie in einer anderen Struktur, wie Zickzack, gebogen, wellenförmig, und dergleichen ausgeführt sein. Wenn man die erste Seitenwand 15 in einer geringeren Höhe als die zweite Seitenwand 16 ausbildet, ist dies vorteilhaft, so dass das Licht leicht hinter dem LED-Leadframe 202b gestreut werden kann, so dass auch kein körnigen Effekt bei Betrachtung in der Y-Richtung erzeugt wird. Die erste Seitenwand 15 umfasst eine Innenfläche 15a. Die Innenfläche 15a der ersten Seitenwand 15 ist eine geneigte Fläche, die einen besseren Lichtleiteffekt zur Beleuchtung und in Richtung Außenseite der Aussparung mit sich bringt. Die Innenfläche 15a kann eine flache oder gekrümmte Fläche sein. Die Neigung der Innenfläche 15a liegt etwa zwischen 30 Grad bis 60 Grad. Mit anderen Worten ist der eingeschlossene Winkel zwischen der Bodenfläche der Vertiefung 202a und der Innenfläche 15a zwischen 120 und 150 Grad. In anderen Ausführungsformen kann die Steigung der Innenfläche der ersten Seitenwand auch zwischen etwa 15 Grad bis 75 Grad betragen, das heißt, der eingeschlossene Winkel zwischen der Bodenfläche der Vertiefung 202a und der inneren Fläche der ersten Seitenwand ist zwischen 105 Grad bis 165 Grad. Alternativ kann die Steigung eine Kombination von ebenen und gekrümmten Flächen sein. In anderen Ausführungsformen, wenn mehrere Reihen von LED-Lichtquellen 202 in einer Längsrichtung (Y-Richtung) der Lampenröhre 1 angeordnet ist, und solange die LED Leadframes 202b der LED-Lichtquellen 202 in den äußersten beiden Reihen (in der Nähe des Lampenröhre), angeordnet sind, entlang der Breitenrichtung der Lampenröhre 1, sind zwei erste Seitenwände 15, entlang der Längsrichtung (Y-Richtung) und zwei zweite Seitenwände 16 in einer geraden Linie entlang der Breitenrichtung (X-Richtung), erforderlich, so dass die zweiten Seitenwände 16 auf der gleichen Seite der gleichen Reihe angeordnet sind, kollinear zueinander. Jedoch ist die Anordnungsrichtung der LED-Leadframes 202b der anderen LED-Lichtquellen 202, die zwischen den oben erwähnten LED-Lichtquellen 202 in den beiden äußersten Reihen angeordnet sind, nicht begrenzt. Beispielsweise kann für die LED-Leadframes 202b der LED-Lichtquellen 202 in der mittleren Reihe (dritte Reihe), jeder LED-Leadframe 202b zwei erste Seitenwänden 15 enthalten, angeordnet in der Längsrichtung (Y-Richtung) der Lampenröhre 1 und zwei zweite Seitenwände 16, angeordnet entlang der Breitenrichtung (X-Richtung) der Lampenröhre 1. Alternativ kann jeder LED-Leadframe 202b zwei erste Seitenwände 15 umfassen, angeordnet entlang der Breitenrichtung (X-Richtung) der Lampenröhre 1 und zwei zweite Seitenwände 16, angeordnet entlang der Längenrichtung (Y-Richtung) der Lampenröhre 1, oder in einer versetzten Weise angeordnet sein. Wenn der Benutzer von der Seite der Lampenröhre entlang der X-Richtung sieht, können die äußersten zwei Reihen der LED-Leadframes 202b der LED-Lichtquellen 202 die Sichtlinie des Benutzers für ein direktes Sehen der LED-Lichtquellen 202 blockieren, und als ein Resultat dessen wird der unangenehme Effekt einer Bildkörnigkeit reduziert. Ähnliche der vorliegenden Ausführungsformen mit Bezug auf die beiden äußersten Reihen der LED-Lichtquellen, sowie einer oder mehrerer Seitenwände der LED-Leadframes der LED-Lichtquellen wird eine andere Konfiguration oder Verteileranordnung verwendet.

Wenn eine mehrfache Anzahl von LED-Lichtquellen 202 entlang der Längsrichtung der Lampenröhre in einer Reihe verteilt angeordnet ist, haben die LED-Leadframes 202b mit der Mehrzahl von LED-Lichtquellen 202 alle eine zweite Seitenwand 16, die in einer geraden Linie entlang der Breitenrichtung der Lampenröhre angeordnet ist, das heißt, dass auf der gleichen Seite, die die zweite Seitenwand 16 bildet, im Wesentlichen eine Wandstruktur die Sichtlinie des Benutzers das direkte Sehen der LED-Lichtquelle 202 blockiert. Wenn eine mehrfache Anzahl von LED-Lichtquellen 202 entlang der Längsrichtung der Lampenröhre in mehreren Reihen angeordnet ist, ist die Mehrzahl der LED-Lichtquellen 202 entlang der Breitenrichtung angeordnet, im Hinblick auf die beiden äußersten Reihen der LED-Lichtquellen, vorgesehen entlang der Breitenrichtung der Lampenröhre, wobei jede Reihe der LED-Leadframes 202b der Mehrzahl an LED-Lichtquellen 202, welche alle die zweite Seitenwand 16 auf der gleichen Seite angeordnet haben, in einer geraden Linie entlang der Breitenrichtung der Lampenröhre, das heißt, dass auf der gleichen Seite, so lange wie sich die zweite Seitenwand 16 der LED-Lichtquellen 202 in den äußersten zwei Reihen befinden, kann die Sichtlinie des Benutzers zum Sehen der LED-Lichtquellen 202 blockiert werden, so dass eine Verringerung des unangenehmen Effekts der visuellen Körnigkeit erreicht werden kann. Bezüglich einer oder mehrerer mittleren Reihe(n) der LED-Lichtquellen 202, ist die Anordnung, Konfiguration oder Verteilung der Seitenwände nicht speziell auf eine bestimmte Konfiguration beschränkt, und kann gleich oder verschieden sein der Anordnung und Verteilung der zwei äußersten Reihen der LED-Lichtquellen, ohne dass vom Grundgedanken und Umfang der vorliegenden Ausführung abgewichen wird.

In einer Ausführungsform enthält die LED-Lichtleiste eine dielektrische Schicht und eine Verdrahtungsschicht, bei der die dielektrische Schicht und die Verdrahtungsschicht in einer gestapelten Weise angeordnet sind.

Die eng gekrümmten Endbereiche der Glasröhre können sich an zwei Enden befinden, oder nur an einem Ende davon, in unterschiedlichen Ausführungsformen ausgebildet. In einer alternativen Ausführungsform hat die LED-Leuchtröhre ferner eine Diffusionsschicht (nicht gezeigt) und eine Reflexionsfilmschicht 12, wobei die Diffusionsschicht über den LED-Lichtquellen 202 angeordnet ist und das Licht, das die LED-Lichtquellen emittieren, die Diffusionsschicht und die Lampenröhre 1 passieren. Darüber hinaus kann die Diffusionsfolienschicht eine optische Diffusionsabdeckung über den LED-Lichtquellen darstellen, ohne einen direkten Kontakt damit zu haben. Zusätzlich können die LED-Lichtquellen 202 mit der inneren Umfangsfläche der Lampenröhre fest verbunden/verklebt werden. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann das magnetische Metallteil 9 ein magnetisches Objekt sein, ohne dass es Metall besteht. Der magnetische Gegenstand kann in den Heißschmelzkleber verbracht sein.

Während die Erfindung sich auf das bezieht, was gegenwärtig als am praktischsten und meist bevorzugte Ausführungsformen beschrieben worden ist, versteht es sich von selbst, dass die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt sein muss. Im Gegenteil ist es beabsichtigt, verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen innerhalb des Grundgedankens und Umfangs in breitest möglicher Interpretation der geforderten Ansprüche befinden, mit einfließen zu lassen, so dass alle derartigen Modifikationen und ähnliche Strukturen enthalten sein können.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • US 2014226320 [0008]
  • CN 102518972 [0014]
  • US 20100103673 [0018]