Title:
Kinderkoffer
Kind Code:
U1


Abstract:

Koffer aus einem geformten Zuschnitt, der einen Boden, einen Deckel und einen Rücken bildet, die an entsprechenden Stellen abgerundet sind, und die Seitenwände des Bodenteils, bzw. die Seitenwände des Deckelteils mit einem Griff und einem Verschluss versehen sind, wobei der Rücken vom Boden, bzw. vom Deckel durch durchgepresste Linien zum einfachen Biegen getrennt sind, und der seitliche Zuschnitt des Deckelteils und die Seitenwand des Bodenteils die Form eines Bands aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der seitliche Zuschnitt (9) des Deckelteils die gleiche Länge aufweist, wie der Umfang des Deckelzuschnitts (7b), jedoch der seitliche Zuschnitt (8) des Bodenteils länger ist, als der Umfang des Bodenzuschnitts (7a), wobei die freien Endbereiche (15) des seitlichen Zuschnitts (8) des Bodenteils von diesem durch eine durchgepresste Linie (16) zum einfachen Biegen getrennt sind, wobei sowohl die Endbereiche (15) des seitlichen Zuschnitts (8) des Bodenteils, als auch der Rücken (7c) mindestens mit je einem Loch (18) versehen sind, wobei die Löcher bei der Montage des Zuschnitts (8) und des Rückens (7c) fluchten und mit Nieten versehen werden, die zur Fixierung der Position von diesen Zuschnitten dienen, wobei die Außenfläche von Zuschnitten (7, 8, 9, 7a, 7b) mit Laminatfolien (23, 23a) versehen sind, wobei mindestens eine Laminatfolie den benachbarten Zuschnitt überragt, damit die Zuschnitte an senkrechten Verbindungen zueinander fest gezogen werden können und eine geräumige Form des Koffers (6) gebildet werden kann.




Application Number:
DE202015006501U
Publication Date:
10/13/2015
Filing Date:
09/16/2015
Assignee:
Karton P+P, spol. s.r.o (Brno, CZ)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE1651247UN/A1953-02-26



Attorney, Agent or Firm:
Kador & Partner, 80469, München, DE
Claims:
1. Koffer aus einem geformten Zuschnitt, der einen Boden, einen Deckel und einen Rücken bildet, die an entsprechenden Stellen abgerundet sind, und die Seitenwände des Bodenteils, bzw. die Seitenwände des Deckelteils mit einem Griff und einem Verschluss versehen sind, wobei der Rücken vom Boden, bzw. vom Deckel durch durchgepresste Linien zum einfachen Biegen getrennt sind, und der seitliche Zuschnitt des Deckelteils und die Seitenwand des Bodenteils die Form eines Bands aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der seitliche Zuschnitt (9) des Deckelteils die gleiche Länge aufweist, wie der Umfang des Deckelzuschnitts (7b), jedoch der seitliche Zuschnitt (8) des Bodenteils länger ist, als der Umfang des Bodenzuschnitts (7a), wobei die freien Endbereiche (15) des seitlichen Zuschnitts (8) des Bodenteils von diesem durch eine durchgepresste Linie (16) zum einfachen Biegen getrennt sind, wobei sowohl die Endbereiche (15) des seitlichen Zuschnitts (8) des Bodenteils, als auch der Rücken (7c) mindestens mit je einem Loch (18) versehen sind, wobei die Löcher bei der Montage des Zuschnitts (8) und des Rückens (7c) fluchten und mit Nieten versehen werden, die zur Fixierung der Position von diesen Zuschnitten dienen, wobei die Außenfläche von Zuschnitten (7, 8, 9, 7a, 7b) mit Laminatfolien (23, 23a) versehen sind, wobei mindestens eine Laminatfolie den benachbarten Zuschnitt überragt, damit die Zuschnitte an senkrechten Verbindungen zueinander fest gezogen werden können und eine geräumige Form des Koffers (6) gebildet werden kann.

2. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laminatfolie (23, 23a) einen Aufdruck enthält, der in den Verbindungen ununterbrochen ist und ein Gesamtbild auf der Außenfläche des ganzen Koffers (6) bildet.

3. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Endbereiche (15) des seitlichen Zuschnitts (8) des Bodenteils die gleiche Größe aufweisen.

4. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Endbereiche (15) des seitlichen Zuschnitts des Bodenteils (8), als auch der Rücken (7a) mit je einem Paar von Löchern (18) versehen sind, in denen nach gegenseitigem Zulegen Niete angeordnet werden.

5. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der seitliche Zuschnitt (8) des Bodenteils, als auch der seitliche Zuschnitt (9) des Deckelteils mit entsprechenden, gegeneinander angeordneten Teilen des Gestänge-Verschlusses versehen sind.

Description:
Gebiet der Technik

Die technische Lösung betrifft einen leichten Koffer aus Pappe, insbesondere einen Kinderkoffer zur Aufbewahrung von Spielzeug, Schulbedarf etc.

Stand der Technik

Die leichten Koffer aus Pappe sind seit langen Jahren bekannt und gefragt. Sie dienen zur Aufbewahrung von Spielzeug und sonstigem Kinderbedarf, der leicht ist und daher auch die Konstruktion des Koffers nicht aus festen, d. h. schweren Materialien gefertigt sein muss, sondern aus leichten, jedoch teuren Materialien, dennoch bei sorgfältiger Handhabung können diese Koffer lange in einem funktionstüchtigen Zustand erhalten bleiben.

Aus DE 1651247 U1 ist ein Kinderkoffer bekannt, dessen unterer Teil durch einen Zuschnitt aus Pappe mit einer rechtförmigen Grundlage gebildet ist, die den zukünftigen Boden des Koffers darstellt, wobei an allen vier Seiten Seitenwände anschließen, und zwischen diesen Seitenwänden und dem Boden eine durchgepresste Linie ist, die ihr Biegen um 90° ermöglicht, damit diese Zuschnitte die Seitenwände des unteren Teils bilden. Auf diese Weise ist auch der obere Teil vorgesehen, also der Deckel, jedoch die senkrechten Seitenwände sind kürzer als die Seitenwände des Bodenteils. Die Grundfläche des Deckelteils ist an allen Seiten ein bisschen größer, damit die Seitenwände des Deckelteils die Seitenwände des Bodenteils überragen. Diese zwei Teile sind dann miteinander mit Scharnieren verbunden und der untere Bodenteil ist mit einem Griff versehen.

Der Schnapp-Verschluss ist aus Blech, wobei am Rande der Seitenwand des Bodenteils ein Nocken mit Hülse angeordnet ist, und auf dem Nocken zugleich ein schwenkbar gelagertes Schnappelement mit einer Aussparung angebracht ist, wobei am Rande des Deckelteils ein entsprechender Nocken mit Zunge angebracht ist und die Zunge nach dem Zuklappen des Deckelteils in die Hülse eingreift, und das Schnappelement mit der Aussparung den Nocken mit der Zunge übergreift, womit der Koffer verschlossen wird. Solche Lösung ermöglicht jedoch nur die Herstellung eines Koffers mit scharfen Ecken, die Bedienung des Verschlusses ist kompliziert und der Verschluss selbst ist beschädigungsanfällig, weil er aus mehreren Teilen besteht und im Falle einer Verkrümmung der Verschluss nicht mehr zusammenpasst, da es kompliziert ist, die Zunge direkt in die Öffnung einzuführen, was die Voraussetzung dafür ist, dass das Schnappelement über den Nocken mit der Zunge richtig umklappt.

Weiter ist ein Kinderkoffer bekannt, der abgerundete Ecken hat, was seine Attraktivität erhöht. Dieser Koffer ist aus einem rechteckigen Zuschnitt gefertigt, wobei der Zuschnitt an allen Ecken abgerundet ist und in der Mitte einen geraden Bereich für den zukünftigen Rücken des Koffers aufweist. Dieses Rückenband ist vom abgerundeten Bodenteil, bzw. Deckelteil durch eine durchgepresste Linie getrennt, die ein einfaches Biegen ermöglicht. Separat muss ein breites Band vorbereitet werden, das die Wand des unteren Teils bildet, sowie ein schmaleres Band, das den Rand des Deckelteils bildet. In der 1 ist ein abgerundeter Bereich z. B. eines Deckels mit einer Grundfläche 1 und einer Wand 2 schematisch dargestellt. Die 2 zeigt in einer Detaildarstellung D ein über die abgerundete Verbindungskante 4 umgebogenes Verbindungsband 3 aus Kunststoff, das an beiden Seiten der verbundenen Teilen 1 und 2 mit Nähten versehen ist. In Zeichnung 3 ist die Schnittlinie A-A gemäß Zeichnung 1 dargestellt, in der erkennbar ist, das die verbundenen Teile 1 und 2 zueinander gelegt sind, über die Verbindungskante 4 ein Band 3 gezogen wird und innen Nähte 5 sichtbar sind. Die Herstellung eines solchen Koffers ist jedoch sehr aufwendig, die inneren Nähte 5 nehmen einen bestimmten Raum ein, sind sichtbar und daher unästhetisch und unterliegen einem Verschleiß. Der gesamte Koffer muss mit Bänder 3 an allen Verbindungskante 4 versehen sein, und es ist nicht möglich, einen ungetrennten graphischen Bild auf den Koffer aufzutragen, das auch die Kanten decken würde und nicht von Bändern 3 unterbrochen wäre.

Die Aufgabe der technischen Lösung ist einen Koffer vorzulegen, dessen Oberfläche auch an allen Kanten glatt ist, wodurch es möglich ist, den Koffer mit einem Bild zu versehen, das ununterbrochen von dem geraden Teil auf den senkrechten Teil verläuft, und der mit einem einfachen funktionstüchtigen Verschluss versehen ist, das kein Schnappelement mit einer Hülse und Zunge aufweist, nicht aus Stahl gefertigt ist, was bei bekannten Verschlüssen üblich ist.

Grundlage der technischen Lösung

Die oben genannten Mängel werden weitgehend mit einem Kinderkoffer vermieden, dessen technische Lösung darin besteht, dass die Länge des seitlichen Zuschnitts des Deckelteils die gleiche Länge aufweist, wie der Umfang des Deckelzuschnitts, jedoch der seitliche Zuschnitt des Bodenteils die Länge des Umfang des Bodenzuschnitts übersteigt, wobei die freien Endbereiche des seitlichen Zuschnitts des Bodenteils vom Boden durch eine durchgepresste Linie zum einfachen Biegen getrennt sind, wobei sowohl die Endbereiche des seitlichen Zuschnitts des Bodenteils, als auch der Rücken jeweils mindestens ein Loch aufweisen, wobei die Löcher bei der Montage des Bodenteils fluchten und mit Nieten versehen werden, die zur Fixierung der Position von diesen Zuschnitten dienen, wobei die Außenflächen mit Laminatfolien versehen sind, wobei mindestens eine Laminatfolie den benachbarten Zuschnitt überragt, damit die Zuschnitte an senkrechten Verbindungen fest zueinander gezogen werden können und eine geräumige Form des Koffers gebildet werden kann.

In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Laminatfolie einen Aufdruck, der in den Verbindungen ununterbrochen ist und ein vollständiges Bild auf der Außenfläche des ganzen Koffers bildet.

In einer anderen bevorzugen Ausführungsform weisen die freien Endbereiche von seitlichen Zuschnitten des Bodenteils die gleiche Größe auf.

In einer anderen bevorzugen Ausführungsform sind sowohl die Endbereiche von seitlichen Zuschnitten des Bodenteils, als auch der Rücken mit jeweils zwei Löchern versehen, in denen beim Aufeinanderlegen der Teile Niete angebracht werden.

In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist sowohl er seitliche Zuschnitt des Bodenteils, als auch der seitliche Zuschnitt des Deckelteils mit entsprechenden Teilen eines Gestänge-Verschlusses versehen.

Übersicht von Zeichnungen in den Figuren

Die technische Lösung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Die 1 stellt eine schematische Ansicht auf den abgerundeten Teil nach dem Stand der Technik dar, 2 zeigt eine Detaildarstellung D gemäß 1, 3 stellt einen schematischen Schnitt entlang der Linie A-A gemäß 1 dar, 4 eine schematische Ansicht auf den entfalteten erfindungsgemäßen Zuschnitt des Koffers, 5 zeigt eine Schnittlinie B-B im Bereich der Verbindung von Wänden gemäß 4, 6 stellt eine schematische Ansicht auf den erfindungsgemäßen Verschluss des Koffers in der Position vor dem Verschließen und zwar in einer vertikalen Schnittlinie C-C gemäß 8 dar, 7 zeigt diesen Verschluss in der verschlossenen Position und 8 stellt eine Draufsicht auf den Verschluss gemäß 6 und 7 in der Position vor dem Verschließen.

Ausführungsbeispiele der technischen Lösung

4 stellt den erfindungsgemäßen Koffer 6 im entfalteten Zustand dar, also mit Zuschnitten 7, 8, 9. Der Zuschnitt 7 umfasst einen Boden 7a, einen Deckel 7b und einen Rücken 7c. Die Fläche des Deckels 7b ist ein bisschen größer als die Fläche des Bodens 7a, damit der seitliche Zuschnitt 9 des Deckelteils beim Schließen den seitlichen Zuschnitt 8 des Bodenteils überragt. Der Rücken 9 wird vom Deckel 7a und vom Boden 7b durch eine durchgepresste Linie 11 zum einfachen Biegen getrennt. Der seitliche Zuschnitt 9 des Deckelteils weist die Form eines Bands auf, das im Bereich von Bogen durch Rillen 12 zum Zweck eines durchgängigen Biegens geschwächt ist. Der Zuschnitt 9 weist die gleiche Länge auf, wie der Umfang des Deckels 7b. Durch Pfeile 13 wird angedeutet, wie die Zuschnitte 9 und 7b bei der Montage zueinander gelegt werden.

Der seitliche Zuschnitt 8 des Bodenteils weist auch die Form eines Bandes auf, das durch Rillen 12 geschwächt ist, die ein durchgängiges Biegen ermöglichen. Der Zuschnitt 8 ist jedoch länger als der Umfang des Bodenzuschnitts 7a. Freie Endbereiche 15 des Zuschnitts 8 sind vom Boden durch eine durchgepresste Linie 16 getrennt, die ein einfaches Biegen in Richtung der Pfeile 17 ermöglicht, wobei diese Endbereiche bevorzugt die gleiche Größe aufweisen. Durch Pfeile 14 wird angedeutet, wie die Zuschnitte 8 und 7a bei der Montage zueinander gelegt werden, und durch Pfeile 17 wird angedeutet, wie die Endbereiche 15 nach innen zugeklappt werden. Sowohl die Endbereiche 15, als auch der Rücken 7c sind mit je zwei Löchern 18 versehen, die nach der Montage des Zuschnitts 8 und des Rückens 7c fluchten und durch die Löcher Nieten durchgezogen werden, die hier nicht dargestellt sind, die die Position von diesen Zuschnitten fixieren, die den Bodenteil des Koffers 6 bilden. Am Zuschnitt 8 wird in der Achse des Koffers 6 in Platten 20 mittels hier nicht dargestellten Achsen ein Griff 19 schwenkbar angebracht, wobei unter dem Griff auf der äußeren Seite in einer Grundlage 25 ein Gestänge 21 des Gestänge-Verschlusses 24 angebracht wird, der nachfolgend näher erläutert wird.

Am Zuschnitt 9 ist auf der gegenüberliegenden Seite ein verschließbares Band 22 des Gestänge-Verschlusses angeordnet, der auch nachfolgend im Rahmen der Beschreibung des gesamten Gestänge-Verschlusses gemäß 6, 7 und 8 näher erläutert wird.

Die gesamten Außenflächen von Zuschnitten 7, 8, 9 und 7a und 7b sind mit einer Laminatfolie 23 versehen. In 5 ist im Bereich des Eckverbindung erkennbar, wie die Wände aneinander angeordnet sind, wobei zur Veranschaulichung die Zuschnitte 7b und 9 dargestellt sind. Die auf der gesamten Fläche des Zuschnitts 9 angebrachte Laminatfolie 23 ist über die Ecke des benachbarten Zuschnitts 7b umgebogen. Dieser ist auch mit einer Laminatfolie 23a überzogen, wobei die Laminatfolien teilweise überragen. Dennoch auch die Eckverbindung ist vollständig mit einer Laminatfolie überzogen, d. h. mit einem graphischen Bild versehen. Die Laminatfolie 23 zieht anschließend die Zuschnitte an allen Verbindungen fest zueinander, wodurch die geräumige Form des Koffers 6 gewährleistet ist. Bevorzugt enthält diese Laminatfolie 23 einen Aufdruck, der hier nicht dargestellt ist. Es ist offensichtlich, dass dieser Aufdruck auch in den Verbindungen ununterbrochen sein kann.

In 6 ist ein Gestänge-Verschluss 24 vor dem Verschließen dargestellt. Es ist zu sehen, dass die Gestänge-Grundlage 25 mit einem Paar von Tragwänden 26 versehen ist. Dass es sich um ein Paar handelt ist von der Draufsicht in 8 gut erkennbar. In diesen zwei Wänden sind schwenkbar zwei Nocken 27 des Gestänges 21 angeordnet, das weiter in der Richtung zum Inneren des Verschlusses 24 mit einer Zacke 28 versehen ist. Diese Zacke 28 ist in der geöffneten Position senkrecht nach oben orientiert. Dem Bild ist auch zu entnehmen, dass das Gestänge-Band 22 mit einer Kerbe 29 versehen ist. Die Gestänge-Grundlage 25 ist zugleich mit einer Aussparung 30 unter der Achse 27 versehen. Wenn also nach dem Einziehen des Gestänge-Bands 22 unter dieses Gestänge 21 das Gestänge 21 in Richtung des Pfeils 31 ausgeschwenkt wird, gerät die Zacke 28 nach einer Umdrehung des Gestänges 21 um ca. 90° in die Kerbe 29, was eine gezwungene Verschiebung des Bands 22 in Richtung zum Gestänge 21 verursacht. Damit das Band 22 vollkommen in Eingriff mit der Zacke 28 gerät, muss dieses schwach durchbiegen, und zwar gerade in den Bereich der Aussparung 30. Diese Durchbiegung ist hier nicht dargestellt, geht jedoch aus den Figuren hervor. Das Gestänge vervollständigt anschließend die Schwenkung um 180° von der Ausgangsposition, und dadurch kommt es zu einer sicheren Fixierung des Verschlusses 24. Durch eine umgekehrte Bewegung des Gestänges 22 löst sich die Verbindung der Zacke 28 und der Kerbe 29, das durchgebogene Band 22 kehrt in seine ursprüngliche Position zurück und kann beim Umklappen des Deckels den Verschluss 24 leicht verlassen.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • DE 1651247 U1 [0003]