Title:
Arbeitslampe
Kind Code:
U1
Abstract:

Arbeitslampe (1) umfassend ein erstes Lampenelement (2) mit wenigstens einem Leuchtmittel (5), eine damit verbundene Energiequelle und ein Schaltelement (6) zum An- und Ausschalten des wenigstens einen Leuchtmittels (5), wobei das erste Lampenelement (2) einen Verbindungsbereich (4) aufweist, der zum Verbinden des ersten Lampenelementes (2) mit einem Verbindungsbereich (4) eines zweiten Lampenelementes (2) umfassend wenigstens ein Leuchtmittel (5), eine damit verbundene Energiequelle und ein Schaltelement (6) zum An- und Ausschalten des wenigstens einen Leuchtmittels (5) ausgebildet ist, wobei die Verbindungsbereiche (4) der beiden Lampenelemente (2) derart ausgestaltet sind, dass im verbundenen Zustand die Leuchtmittel (5) beider Lampenelemente (2) durch Betätigung eines beliebigen Schaltelements (6) der beiden Lampenelemente (2) an- und ausschaltbar sind.



Application Number:
DE202015003492
Publication Date:
08/15/2016
Filing Date:
05/12/2015
Assignee:
Außenhandelsgesellschaft Wachsmuth & Krogmann m.b.H., 20095 (DE)
Ningbo Bright Max Co., Ltd. (Ningbo, CN)
International Classes:
Attorney, Agent or Firm:
GLAWE DELFS MOLL Partnerschaft mbB von Patent- und Rechtsanwälten, 20148, Hamburg, DE
Claims:
1. Arbeitslampe (1) umfassend ein erstes Lampenelement (2) mit wenigstens einem Leuchtmittel (5), eine damit verbundene Energiequelle und ein Schaltelement (6) zum An- und Ausschalten des wenigstens einen Leuchtmittels (5), wobei das erste Lampenelement (2) einen Verbindungsbereich (4) aufweist, der zum Verbinden des ersten Lampenelementes (2) mit einem Verbindungsbereich (4) eines zweiten Lampenelementes (2) umfassend wenigstens ein Leuchtmittel (5), eine damit verbundene Energiequelle und ein Schaltelement (6) zum An- und Ausschalten des wenigstens einen Leuchtmittels (5) ausgebildet ist, wobei die Verbindungsbereiche (4) der beiden Lampenelemente (2) derart ausgestaltet sind, dass im verbundenen Zustand die Leuchtmittel (5) beider Lampenelemente (2) durch Betätigung eines beliebigen Schaltelements (6) der beiden Lampenelemente (2) an- und ausschaltbar sind.

2. Arbeitslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiequellen der beiden Lampenelemente (2) wiederaufladbar sind.

3. Arbeitslampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Lampenelement (2) einen Ladeanschluss (7) zum Laden der Energiequelle aufweist und die Verbindungsbereiche (4) der Lampenelemente (2) vorzugweise derart ausgestaltet sind, dass im verbundenen Zustand die Energiequellen beider Lampenelemente (2) über einen beliebigen Ladeanschluss (7) der beiden Lampenelemente (2) gemeinsam aufladbar sind.

4. Arbeitslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lampenelemente (2) jeweils eine Schaltung aufweisen, die abhängig von einem elektrischen Impuls die Leuchtmittel (5) des jeweiligen Lampenelementes (2) an- und ausschalten, wobei vorzugsweise zur Erzeugung eines entsprechenden elektrischen Impulses die Schaltelemente (6) der Lampenelemente (2) Taster sind.

5. Arbeitslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsbereiche (4) der beiden Lampenelemente (2) im verbundenen Zustand vorzugsweise eine Schraub-, Bajonett- oder Rastverbindung bilden.

6. Arbeitslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lampenelemente (2) stabförmig ausgebildet sind, wobei vorzugsweise an jeweils einem Ende der Lampenelemente (2) der jeweilige Verbindungsbereich (4) angeordnet ist und am jeweils gegenüberliegenden Ende vorzugsweise jeweils ein Griffelement (3) vorgesehen ist.

7. Arbeitslampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffelement (6) wenigstens eines der beiden Lampenelemente (2) drehbar um die Achse des jeweiligen stabförmigen Lampenelementes (2) an diesem angeordnet ist.

8. Arbeitslampe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffelement (6) wenigstens eines der beiden Lampenelemente (2) einen gegenüber dem übrigen Lampenelement (2) schwenkbaren Teil (13) aufweist, wobei am schwenkbaren Teil (13) vorzugsweise Befestigungsmagnete angeordnet sind.

9. Arbeitslampe nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Lampenelement (2) ein Hakenelement (15) zur Befestigung des Lampenelementes (2) aufweist, wobei das Hakenelement vorzugsweise am Griffelement (3) angeordnet ist.

10. Arbeitslampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Leuchtmittel (5) wenigstens eines Lampenelementes (2) Leuchtdioden sind.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Arbeitslampe.

Arbeitslampen sind im Stand der Technik bekannt. Sie umfassen ein oder mehrere in einem Gehäuse angeordnete Leuchtmittel, eine damit verbundene Energieversorgung und einen Schalter zum Ein- und Ausschalten der Leuchtmittel. Die Energieversorgung kann durch einen Anschluss an ein Netz sichergestellt werden. Häufig sind zur Energieversorgung der Leuchtmittel jedoch Batterien oder wiederaufladbare Akkus vorgesehen.

Im Stand der Technik sind entsprechende Arbeitslampen in verschiedenen Ausgestaltungen und Größen bekannt, die jeweils für spezielle Einsatzzwecke besonders gut geeignet sind. So sind stabförmige Arbeitslampen mit einer Länge von über einem Meter bekannt, die als Werkstattlampe zum Einsatz kommen und eine großflächige Ausleuchtung eines Bereiches, bspw. eine Werkbank oder den Motorraum eines Autos, ermöglichen. Darüber hinaus sind kleinere Arbeitslampen bekannt, die bei bestimmten Arbeiten als Handlampen zum Be- und Ausleuchten von Bereichen, die durch die Umgebungsbeleuchtung nicht ausreichend erhellt werden, verwendet werden.

Während die aus dem Stand der Technik bekannten Arbeitslampen für ihren jeweiligen originären Einsatzzweck als Werkstattlampe oder Handlampe gut geeignet sind, ist dies für den jeweils anderen Einsatzzweck nicht der Fall. So sind als Werkstattlampen ausgebildete stabförmigen Arbeitslampen aufgrund ihrer Länge regelmäßig nicht für die Verwendung als Handlampe geeignet, während als Handlampen ausgebildete Arbeitslampen regelmäßig keine großflächige Ausleuchtung ermöglichen, wie sie Werkstattlampen bieten. Sollen dennoch als Handlampen ausgestaltete Arbeitslampen anstelle von Werkstattlampen zur Ausleuchtung größerer Flächen verwendet werden, ist es regelmäßig erforderlich mehrere Handlampen vorzusehen, die einzeln an- und ausgeschaltet werden müssen. Außerdem ist eine gleichmäßige Ausleuchtung der zu beleuchtenden Fläche nahezu unmöglich mit mehreren Handlampen zu erreichen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Arbeitslampe zu schaffen, die gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist.

Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Arbeitslampe gemäß dem Hauptanspruch. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Demnach betrifft die Erfindung eine Arbeitslampe umfassend ein erstes Lampenelement mit wenigstens einem Leuchtmittel, eine damit verbundene Energiequelle und ein Schaltelement zum An- und Ausschalten des wenigstens einen Leuchtmittels, wobei das erste Lampenelement einen Verbindungsbereich aufweist, der zum Verbinden des ersten Lampenelementes mit einem Verbindungsbereich eines zweiten Lampenelementes umfassend wenigstens ein Leuchtmittel, eine damit verbundene Energiequelle und ein Schaltelement zum An- und Ausschalten des wenigstens einen Leuchtmittels ausgebildet ist, wobei die Verbindungsbereiche der beiden Lampenelemente derart ausgestaltet sind, dass im verbundenen Zustand die Leuchtmittel beider Lampenelemente durch Betätigung eines beliebigen Schaltelements der beiden Lampenelemente an- und ausschaltbar sind.

Indem bei der erfindungsgemäßen Arbeitslampe zwei Lampenelemente vorgesehen sind, die einerseits aufgrund jeweils eigener Energiequellen und Schaltelemente unabhängig voneinander verwendbar sind, die sich andererseits jedoch miteinander verbinden lassen und dabei eine einfache Bedienung über nur ein Schaltelement eines beliebigen der beiden Lampenelemente gestatten, ist die erfindungsgemäße Arbeitslampe sowohl für die Verwendung als Werkstattlampe als auch als Handlampe geeignet, wobei sogar zwei unabhängig voneinander verwendbare Handlampen zur Verfügung stehen. Bei der Verwendung als Handlampe können die beiden Lampenelemente getrennt voneinander benutzt und separat an- und ausgeschaltet werden. Für die Verwendung als Werkstattlampe können die beiden Lampenelemente miteinander mit den jeweiligen Verbindungsbereichen verbunden werden, wobei aufgrund der erfindungsgemäßen Möglichkeit des gemeinsamen An- und Ausschaltens beider Lampenelemente durch Betätigen des Schaltelements eines beliebigen Lampenelementes eine einfache Bedienbarkeit sichergestellt ist. Insbesondere können die Leuchtmittel der beiden Lampenelemente durch Betätigen eines beliebigen der beiden Schaltelemente an- und ausgeschaltet werden. Der Benutzer ist also nicht auf die Verwendung eines bestimmten der beiden Schaltelemente beschränkt.

Es ist bevorzugt, wenn die Energiequellen der beiden Lampenelemente wiederaufladbar sind. Vorzugsweise handelt es sich bei den Energiequellen um wiederaufladbare Batterien bzw. Akkumulatoren. Im Falle einer Wiederaufladbarkeit ist es besonders bevorzugt, wenn jedes Lampenelement einen Ladeanschluss zum Laden der Energiequelle aufweist und die Verbindungsbereiche der Lampenelemente derart ausgestaltet sind, dass im verbundenen Zustand die Energiequellen beider Lampenelemente über einen beliebigen Ladeanschluss der beiden Lampenelemente gemeinsam aufladbar sind. Dadurch können die Energiequellen beider Lampenelemente, wenn diese miteinander verbunden sind, durch nur ein Ladegerät aufgeladen werden, wobei es unerheblich ist, an welchem der beiden Lampenelemente das Ladegerät angeschlossen ist. Es ist jedoch auch möglich, die Energiequellen der beiden Lampenelemente getrennt voneinander einzeln über den jeweiligen Ladeanschluss der Lampenelemente zu laden.

Es ist bevorzugt, wenn die beiden Lampenelemente jeweils eine Schaltung aufweisen, die abhängig von einem elektrischen Impuls die Leuchtmittel an- und ausschalten. Zur Erzeugung eines entsprechenden elektrischen Impulses können vorzugsweise die Schaltelemente der Lampenelemente Taster sein. Für das erfindungsgemäße gemeinsame an- und ausschalten der beiden Lampenelemente, wenn diese miteinander verbunden sind, ist es dann ausreichend, wenn der elektrische Impuls ausgehend von dem Schaltelement eines Lampenelementes über die Verbindungsbereiche der beiden Lampenelemente an das andere Lampenelement übertragen wird. Die Schaltung kann vorzugsweise um wenigstens einen dritten Zustand erweitert werden, bei dem die Leuchtmittel in verminderter Stärke als im angeschalteten Zustand leuchten. Durch das Betätigen des Schaltelementes wird dann durch die einzelnen Zustände schrittweise durchgeschaltet, bspw. aus -> an (volle Leuchtstärke) -> halbe Leuchtstärke.

Die Verbindungsbereiche der beiden Lampenelemente können im verbundenen Zustand vorzugsweise eine Schraub-, Bajonett- oder Rastverbindung bilden. In allen drei Fällen ist ein einfaches und schnelles Verbinden bzw. Trennen der beiden Lampenelemente möglich. Bei Schraub- und Bajonettverschluss sind die Verbindungsbereiche wenigstens teilweise zylindrisch ausgebildet.

Für eine Schraubverbindung ist in dem Verbindungsbereich des einen Lampenelementes ein Außengewinde, im Verbindungsbereich des anderen Lampenelementes ein Innengewinde vorgesehen. Bei einem Bajonettverschluss weist der Verbindungsbereich des einen Lampenelementes wenigstens einen Längsschlitz, an dessen Ende sich ein Querschlitz anfügt, der Verbindungsbereich des anderen Lampenelementes in Längs- und Querschlitz(e) einführbaren Knopf bzw. Knöpfe auf. Es ist auch möglich, dass die Verbindungsbereiche beider Lampenelemente jeweils wenigstens einen Längsschlitz mit daran angefügtem Querschlitz und wenigstens einen Knopf aufweisen.

Bei einer Rastverbindung ist eine wenigstens teilweise zylindrische Formgebung der Verbindungsbereiche nicht erforderlich. An dem einen Verbindungsbereich sind Rastelemente vorgesehen, die in geeignete Vertiefungen und/oder Aussparungen am anderen Verbindungselement eingreifen können. Es ist auch möglich, dass beide Verbindungsbereiche sowohl Rastelemente als auch Vertiefungen und/oder Aussparungen aufweisen.

Es ist bevorzugt, wenn die beiden Lampenelemente stabförmig ausgebildet sind, wobei vorzugsweise an jeweils einem Ende der Lampenelemente der jeweilige Verbindungsbereich ausgebildet ist und am jeweils gegenüberliegenden Ende vorzugsweise jeweils ein Griffelement vorgesehen ist. Ein Griffelement kann drehbar um die Achse des jeweiligen stabförmigen Lampenelementes an diesem angeordnet sein. Das Griffelement wenigstens eines der beiden Lampenelemente kann alternativ oder zusätzlich einen gegenüber dem übrigen Lampenelement schwenkbaren Teil aufweisen, wobei am schwenkbaren Teil vorzugsweise Befestigungsmagnete angeordnet sind. Wenigstes ein Lampenelement kann ein Hakenelement zur Befestigung des Lampenelementes bzw. der Arbeitslampe aufweisen, wobei das Hakenelement am Griffelement angeordnet sein kann.

Es ist bevorzugt, wenn die Leuchtmittel der Lampenelemente Leuchtdioden sind.

Die Erfindung wird nun anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft beschrieben. Es zeigen:

1a–c: ein erstes Ausführungsbeispiel eines als Handlampe verwendbaren Lampenelementes einer erfindungsgemäßen Arbeitslampe;

2a, b: Zusammenfügen zweier Lampenelemente gemäß 1 zu einer Wertstattlampe; und

3a, b: Befestigungsvarianten der Werkstattlampe gemäß 2.

In 1 ist ein Lampenelement 2 einer erfindungsgemäßen Arbeitslampe 1 in verschiedenen Ansichten dargestellt.

Das Lampenelement 2 ist stabförmig ausgebildet, wobei am dem einen Ende des Lampenelementes 2 ein Griffelement 3 und am gegenüberliegenden Ende ein Verbindungsbereich 4 vorgesehen ist. Das Griffelement 3 ist in einem Winkelbereich von ca. 180° drehbar um die Achse des Lampenelementes 2.

Zwischen Griffelement 3 und Verbindungsbereich 4 ist eine Vielzahl von Leuchtdioden als Leuchtmittel 5 angeordnet. Diese sind mit einer im Griffelement 3 angeordneten Energiequelle, nämlich einer wiederaufladbaren Batterie (nicht dargestellt) verbunden und lassen sich über das Schaltelement 6 an- und ausschalten. Das Schaltelement 6 ist dabei als Taster ausgebildet und mit einer Steuerung verbunden, die auf einen durch den Taster ausgelösten elektrischen Impuls hin die Leuchtmittel an- oder ausschaltet.

Zum Aufladen der Energiequelle verfügt das Lampenelement 2 weiterhin über einen Ladeanschluss 7, an dem ein Ladegerät (nicht dargestellt) zum Aufladen der Energiequelle angeschlossen werden kann.

Der Verbindungsbereich 4 ist zur Bildung einer Bajonettverbindung ausgestaltet. Dazu umfasst der zylindrisch ausgeformte Verbindungsbereich radial nach Außen stehende Knöpfe 8 sowie Längsschlitze 9, an die sich nicht dargestellte Querschlitze anschließen. Die Dimensionierung der Längsschlitze 9 ist dabei derart auf die Dimensionierung der Knöpfe 8 abgestimmt, dass zwei gemäß 1 ausgestaltete Lampenelemente 2 miteinander verbunden und einen Bajonettverschluss bilden können.

Am Verbindungsbereich 4 sind weiterhin elektrische Kontakte 10, 11, 12 vorgesehen, die jeweils symmetrisch um die Achse des Verbindungsbereiches 4 angeordnet sind. Beim Verbinden der Lampenelemente 2 gemäß 1, werden auch die jeweiligen Kontakte 10, 11, 12 der beiden Lampenelemente 2 miteinander verbunden.

Die Kontakte 10, 11, 12 können dabei wie in 1c angedeutet an beiden Lampenelementen 2 kreis- bzw. ringförmig ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, dass die Kontakte 10, 11, 12 zumindest eines Lampenelementes 2 als federnde Kontaktstifte ausgebildet sind, die bspw. mit kreis- bzw. ringförmig ausgebildeten Kontakten 10, 11, 12, wie sie in 1c dargestellt sind, in Verbindung gebracht werden können.

In 2 ist dargestellt, wie zwei Lampenelemente 2 gemäß 1 zusammengefügt werden können. Dazu werden, wie in 2a dargestellt, die beiden Lampenelemente 2 so zusammengeführt, dass die Knöpfe 8 des einen Lampenelementes 2 in die Längsschlitze 9 des jeweils anderen Lampenelementes 2 eingeführt werden. Anschließend werden die beiden Lampenelemente 2 um 90° zueinander verdreht, wobei die Knöpfe 8 eines Lampenelementes 2 in die Querschlitze des jeweils anderen Lampenelementes 2 eingeführt werden (2b). Spätestens bei der in der 2b dargestellten Position der beiden Lampenelemente 2 zueinander sind die Kontakte 10, 11, 12 der beiden Lampenelemente 2 jeweils paarweise miteinander elektrisch verbunden.

Die Verbindung der beiden Lampenelemente 2 gemäß 2b ist derart, dass bei Betätigen des Schaltelementes 6 eines beliebigen der beiden Lampenelemente 2 die Leuchtmittel 5 beider Lampenelemente an- oder ausgeschaltet werden. Dazu wird der durch das bediente Schaltelement 6 erzeugte elektrische Impuls von einem Lampenelement 2 über einen der Kontakte 10, 11, 12 an das andere Lampenelement 2 übertragen und dort als Schaltimpuls zum An- und Ausschalten analog zu einem Impuls des Schaltelementes 6 des anderen Lampenelementes 2 verarbeitet.

Ähnliches gilt auch für das Aufladen der Energiequellen. Sind die beiden Lampenelemente 2, wie in 2b dargestellt, miteinander verbunden, ist es ausreichend, wenn der Ladeanschluss 7 eines beliebigen Lampenelementes 2 mit einem Ladegerät verbunden wird. Es wird dann nicht nur die Energiequelle des unmittelbar mit dem Ladegerät verbundenen Lampenelementes 2 aufgeladen; vielmehr wird über zwei der Kontakte 10, 11, 12 auch die Energiequelle des anderen Lampenelementes 2 geladen.

In 3 sind zwei Befestigungsvarianten der gemäß 2 zu einer Werkstattlampe verbundenen Lampenelemente 2 der Arbeitslampe 1 dargestellt.

Wie in 3a ersichtlich, weisen die Griffelemente 3 der Lampenelemente 2 einen schwenkbaren Teil 13 auf, der sich gegenüber dem übrigen Lampenelement 2 verschwenken lässt. Am freien Ende 14 des schwenkbaren Teils 13 jedes Griffelementes 3 sind Befestigungsmagnete angeordnet, mit denen die Arbeitslampe 1 an metallischen Oberflächen befestigt werden kann.

Zusätzlich dazu weisen die Griffelemente 3 jeweils ein ausklappbares Hakenelement 15 auf (vgl. 3b), welches bei Bedarf im Griffelement 3 auch wieder versenkt werden kann. Mit den Hakenelementen 15 lässt sich die Arbeitslampe 1 an Gitterstrukturen o. ä. befestigen.