Title:
Spielzeug-Lichtquelle, insbesondere für ein Systemspielzeug, Spielfigur hiermit, sowie Systemspielzeug-Set
Kind Code:
U1


Abstract:

Spielzeug-Lichtquelle (2), insbesondere für ein Systemspielzeug, mit einem zu Befestigungsmitteln innerhalb des Systemspielzeugs kompatiblen Körper (4), der alle zum Betrieb der Lichtquelle (2) erforderlichen Komponenten (6, 8) enthält.




Application Number:
DE202014101789U
Publication Date:
01/26/2015
Filing Date:
04/15/2014
Assignee:
H8 GmbH, 80337 (DE)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Winter, Brandl, Fürniss, Hübner, Röss, Kaiser, Polte Partnerschaft mbB, 85354, Freising, DE
Claims:
1. Spielzeug-Lichtquelle (2), insbesondere für ein Systemspielzeug, mit einem zu Befestigungsmitteln innerhalb des Systemspielzeugs kompatiblen Körper (4), der alle zum Betrieb der Lichtquelle (2) erforderlichen Komponenten (6, 8) enthält.

2. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) die Komponenten (6, 8) als eine in sich abgeschlossene Einheit enthält.

3. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) mehr- insbesondere zweiteilig ausgeführt ist und einen Zugang zu zumindest einer der in ihm enthaltenen Komponenten ermöglicht.

4. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zugängliche Komponente eine Energieversorgung (24) zum Betrieb der Lichtquelle (2) ist.

5. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) an wenigstens einer seiner Außenflächen wenigstens ein zu dem Systemspielzeug kompatibles Anbaumittel (18, 18’) aufweist.

6. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Anbaumittel (18) zumindest teilweise optisch durchlässig ist.

7. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Anbaumittel (18) ein optisches Bauteil (20, 20’) anbaubar ist.

8. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass von einem in dem Körper (4) angeordneten Lichtemitter (6) abgegebenes Licht zumindest teilweise in das optische Bauteil (20, 20’) eintritt.

9. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtemitter (6) durch wenigstens eine LED (10) gebildet ist.

10. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtemitter (6) im aktiven Zustand das Licht im Dauerbetrieb emittiert.

11. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtemitter (6) im aktiven Zustand das Licht im intermittierenden Betrieb oder Blinkbetrieb emittiert.

12. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtemitter (6) weißes Licht ausstrahlt.

13. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtemitter (6) farbiges Licht ausstrahlt.

14. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) einem Griff, Handstück oder sonstigen Teil eines Licht emittierenden Geräts, Werkzeugs, Arbeits- oder Hilfsmittels, Spielzeugs, einer Such- oder Warnvorrichtung oder einer Waffe nachgebildet ist.

15. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) einem Handstück eines Lichtschwerts für eine Spielfigur nachgebildet ist, wobei das am Anbaumittel (18) anbaubare optische Bauteil (20) aus einem lichtdurchlässigen Material besteht und einer Klinge des Lichtschwerts nachgebildet ist.

16. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung (8) wenigstens eine austauschbare Versorgungsquelle (2), insbesondere eine Knopfzelle aufweist.

17. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung (8) wenigstens einen wieder aufladbaren Akku aufweist.

18. Spielzeug-Lichtquelle (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Energieversorgung (8) und dem Lichtemitter (6) ein Schalter oder Taster (28) zum Ein- und Ausschalten des Lichtemitters (6) vorgesehen ist.

19. Zu einem Systemspielzeug gehörige Spielfigur mit einer Spielzeug-Lichtquelle (2) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche.

20. Spielfigur nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielzeug-Lichtquelle (2) nicht abnehmbar an ihr befestigt ist.

21. Spielfigur nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielzeug-Lichtquelle (2) abnehmbar an ihr befestigt ist, wobei die Spielfigur wenigstens eines der innerhalb des Systemspielzeugs verwendeten Befestigungsmittel aufweist, zu dem der Körper (4) der Spielzeug-Lichtquelle (2) kompatibel ist.

22. Spielfigur nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass als das Befestigungsmittel wenigstens eine als Greifhand ausgebildete Hand (30, 32) der Spielfigur vorgesehen ist.

23. Systemspielzeug-Set mit wenigstens einer Spielzeug-Lichtquelle (2) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18 und/oder wenigstens einer Spielfigur nach wenigstens einem der Ansprüche 19 bis 22.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Spielzeug-Lichtquelle, insbesondere für ein Systemspielzeug, sowie eine zu einem derartigen Systemspielzeug gehörige Spielfigur mit einer Spielzeug-Lichtquelle und ein Systemspielzeug-Set, welches Gebrauch von der Spielzeug-Lichtquelle und/oder der Spielfigur macht.

Auf dem Spielzeugmarkt sind sogenannte Systemspielzeuge bekannt und etabliert, die sich dadurch auszeichnen, dass die einzelnen Systemkomponenten im Wesentlichen uneingeschränkt zueinander und untereinander kompatibel und kombinierbar sind, sodass bereits mit einer vergleichsweise geringen Zahl von Systemkomponenten oder Bausteinen ein hoher Spiel- und Unterhaltungswert geschaffen werden kann.

Beispiele derartiger Systemspielzeuge sind beispielsweise die bekannten Markenprodukte „LEGO“, „Fischertechnik“ oder „DUPLO“. Hierbei können die Systemspielzeuge bzw. Systemspielzeug-Sets eine überraschend hohe Komplexität haben, sodass sich technisch anspruchsvolle, funktionell originalgetreue und aufwändige Modelle realisieren lassen. Insbesondere die Systemspielzeuge von LEGO und Fischertechnik sind hierfür bekannt.

Es ist seit längerer Zeit bekannt, beispielsweise beim LEGO-Systemspielzeug Licht- oder Beleuchtungseffekte vorzusehen, mit denen der Realitätsgrad von Modellen gesteigert werden kann. Derartige Beleuchtungseffekte umfassen beispielsweise die Innenbeleuchtung von Gebäuden oder Fahrzeugen, Scheinwerfer an Fahrzeugen oder sonstige Signalleuchten an Fahrzeugen oder anderen Modellen.

Neben derartigen, in gebauten Modellen fest ein- oder angebauten Lichtquellen oder Beleuchtungseffekten wäre es aber auch wünschenswert, Lichtquellen oder Beleuchtungseffekte auch z.B. für Spielfiguren zu haben, welche vom Maßstab und den Verwendungsmöglichkeiten zur Integration in das jeweilige Systemspielzeug ausgelegt sind.

Die in Modelle ein- oder hieran anbaubaren Lichteffekte oder Lichtquellen sind hierzu nicht oder nur sehr bedingt geeignet, da die verwendeten Lichtquellen einerseits und die hierzu notwendigen Energieversorgungsmittel (Akkus, Batterien etc.) andererseits Probleme bei der Integration in derartige Spielzeug-Lichtquellen machen. Zwar könnte daran gedacht werden, insbesondere die Energieversorgungsmittel im Inneren der Figur unterzubringen und über eine entsprechende Verdrahtung mit von der Figur gehaltenen Lichtquellen zu verbinden, jedoch würde dies den Spielwert einer derartigen Figur erheblich verringern, da die Lichtquelle oder die Lichtquellen dann bleibend mit der Figur verbunden ist oder sind, sodass die Spielfigur permanent beispielsweise eine Taschenlampe oder Laterne trägt, auch wenn dies für die momentane Spielsituation überhaupt nicht notwendig oder gar unerwünscht ist.

Das geschilderte Problem tritt nicht nur bei Spielfiguren im Sinne von puppenartigen Menschennachbildungen mit den - dem in der Regel kleinen Maßstab geschuldeten – geringen Abmessungen in den Vordergrund, sondern auch bei kleinen Modellen (Gebäuden, Fahrzeugen), die in ihrem Inneren nur einen sehr beschränkten Einbauraum für Energieversorgungsmittel, Schalter etc. haben. In der Praxis bedeutet dies, dass, je kleiner ein Modell ist, um so eingeschränkter der an sich schon geringere Spielwert ist, da sich das Modell nicht ohne weiteres mit zusätzlichen Lichtquellen aufwerten lässt. Es wäre daher oftmals ein Rückgriff auf größere Systemspielzeug-Sets erforderlich, um einen höheren Spielwert zu haben. Derartige größere Sets können jedoch teuer sein und können auch eine nicht altersgerechte Komplexität haben.

Die Erfindung hat es sich demgegenüber zur Aufgabe gemacht, eine Spielzeug-Lichtquelle der in Frage stehenden Art so zu schaffen, dass der hiermit erzeugbare Spielwert oder Spielspaß zu moderaten Kosten wesentlich erhöht ist.

Die vorliegende Erfindung schafft hierzu gemäß einem ersten Aspekt eine Spielzeug-Lichtquelle, insbesondere für ein Systemspielzeug, mit einem zu Befestigungsmitteln innerhalb des Systemspielzeugs kompatiblen Körper, der alle zum Betrieb der Lichtquelle erforderlichen Komponenten enthält. Da die erfindungsgemäße Spielzeug-Lichtquelle einen Körper hat, der kompatibel zu Befestigungsmitteln innerhalb des Spielzeugsystems ist, kann der Körper und kann damit die Spielzeug-Lichtquelle innerhalb des Systemspielzeugs variabel an- oder eingebaut werden. Enthält darüber hinaus der Körper alle zum Betrieb der Lichtquelle erforderlichen Komponenten, kann die Lichtquelle als eine funktionelle Einheit betrachtet werden, welche innerhalb des Systemspielzeugs beliebig ein- oder angebaut werden kann. Hierdurch erhöht sich der Spielwert der Spielzeug-Lichtquelle ganz erheblich, da sie nicht von irgendwelchen stationären Zusatzmitteln, insbesondere einer Energieversorgung abhängig ist.

Bevorzugt enthält der Körper die zum Betrieb der Lichtquelle erforderlichen Komponenten in Form einer in sich abgeschlossenen Einheit. Hierunter ist zu verstehen, dass der Körper die zum Betrieb der Lichtquellen erforderlichen Komponenten in einer abgeschlossenen oder gekapselten Bauweise enthält, sodass die Lichtquelle im Bedarfsfall auch als fluiddicht betrachtet werden kann.

Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltungsform kann der Körper mehrteilig, insbesondere zweiteilig ausgeführt sein und einen Zugang zumindest zu einer der in ihm enthaltenen Komponenten ermöglichen. Beispielsweise kann im Fall einer zweigeteilten Ausführung des Körpers dieser entlang einer konstruktiven Trennlinie in zwei Körperteile oder Körperhälften zerlegt werden, um Zugang oder Zugriff in das Innere des Körpers zu haben. Die Verbindung der beiden Körperteile oder Körperhälften kann über eine Schraubverbindung, Steckverbindung, Rastverbindung oder dergleichen erfolgen.

Besonders bevorzugt ist bei einer beispielsweise zweiteiligen Ausführung des Körpers die Ausgestaltung, bei der die bei geöffnetem Körper zugängliche Komponente die Energieversorgung zum Betrieb der Lichtquelle ist. Ein problemloser Austausch einer erschöpften Energieversorgung, also einer entleerten Batterie oder eines entleerten Akkus ist hierdurch möglich.

Grundsätzlich ist der Körper der Spielzeug-Lichtquelle kompatibel zu Befestigungsmitteln innerhalb des Systemspielzeugs. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung heißt dies, dass der Körper mit einem oder mehreren entsprechenden Befestigungsmitteln innerhalb des Spielzeugsystems kombinierbar und damit an diesem oder diesen festlegbar ist. Zur Erhöhung des Spielwerts kann weiterhin der Körper an seiner Außenfläche wenigstens ein zu dem Systemspielzeug kompatibles Anbaumittel aufweisen. Hierdurch wird es möglich, weitere Komponenten oder Elemente des Systemspielzeugs an dem Körper der Lichtquelle zu befestigen.

In einer besonders bevorzugten Ausgestaltungsform ist dieses wenigstens eine Anbaumittel zumindest teilweise optisch durchlässig. Das heißt, durch das Anbaumittel an der Außenfläche des Lichtquellenkörpers kann Licht zumindest teilweise durchtreten und dann gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltungsform in ein optisches Bauteil eintreten, welches an dem Anbaumittel anbaubar ist, wobei das Licht von einem in dem Körper angeordneten Lichtemitter abgegeben wird.

Das an dem Anbaumittel anbaubare optische Bauteil ist somit ein von dem Lichtquellenkörper separates Bauteil, welches zu dem Systemspielzeug zugehörig ist und auch im nicht an dem Lichtquellenkörper angebautem Zustand eine Spielfunktion erfüllen kann. Es kann sich hierbei beispielsweise um ein Bauteil handeln, welches ein real existierendes optisches Bauteil nachbildet oder imitiert, also eine Linse, ein Scheinwerferglas, eine Laterne, eine Signalleuchte oder dergleichen. Von dem Lichtemitter abgegebenes Licht kann dann zumindest teilweise in das optische Bauteil eintreten, wenn dieses optische Bauteil an dem Lichtquellenkörper angebracht ist.

Der Lichtemitter in dem Lichtquellenkörper wird bevorzugt durch wenigstens eine LED gebildet. LEDs zeichnen sich durch hohe Lichtausbeute bei geringen Abmessungen und geringem Energieverbrauch aus. Insbesondere sogenannte SMD-LEDs haben sehr geringe Abmessungen, sodass sie auch in Spielzeug-Lichtquellen bzw. den zugehörigen Lichtquellenkörpern von Systemspielzeugen verwendbar sind, die einen kleinen Maßstab haben. Weiterhin ist es möglich, durch eine oder mehrere LEDs verschiedenfarbiges Licht zu erzeugen, wobei – eine entsprechende Ansteuerung vorausgesetzt – auch Lichtwechseleffekte denkbar sind.

Der Lichtemitter kann im aktiven Zustand das Licht im Dauerbetrieb emittieren. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn mit der Spielzeug-Lichtquelle Taschenlampen, Suchscheinwerfer oder ähnliche Lichtquellen imitiert werden sollen, die sich durch eine stetige Lichtabgabe auszeichnen.

In einer anderen Ausgestaltungsform kann der Lichtemitter im aktiven Zustand das Licht im intermittierenden Betrieb oder Blinkbetrieb emittieren. Diese Ausgestaltungsform ist von Vorteil bei Lichtquellen in Form von Warnlichtern oder dergleichen.

Der Lichtemitter kann weißes Licht oder auch farbiges Licht ausstrahlen, um im Betrieb der jeweiligen Original-Lichtquelle möglichst nahe zu kommen.

Der Körper kann einem Griff, einem Handstück oder einem sonstigen Teil eines Licht emittierenden Geräts, Werkzeugs, Arbeits- oder Hilfsmittels, Spielzeugs, einer Such- oder Warnvorrichtung oder einer Waffe nachgebildet sein. Mögliche Ausgestaltungsformen sind somit zum Beispiel der Griff oder das Handstück einer Taschenlampe, eines Suchscheinwerfers, der Schaft oder Lauf eines Gewehrs mit einer Laser-Zielvorrichtung, ein Laserpointer oder dergleichen. Eine besonders bevorzugte Ausgestaltungsform ist hierbei die Ausgestaltung des Körpers als Griff oder Handstück eines sogenannten „Star Wars“-Lichtschwerts. Das am Anbaumittel anbaubare optische Bauteil besteht hierbei aus einem lichtdurchlässigen Material und ist der Klinge des Lichtschwerts nachgebildet.

Eine weitere Möglichkeit ist die Ausbildung des Körpers als Teil oder Gesamtheit einer Innen- oder Außenbeleuchtungsvorrichtung für Gebäude oder Gebäudeteile, als Teil oder Gesamtheit von Straßenbeleuchtungen, oder als Teil oder Gesamtheit einer Innen- oder Außenbeleuchtung für oder von Boden-, Luft-, Wasser- oder Raumfahrzeugen. (Unter „Gesamtheit“ sei verstanden, dass der Körper die jeweilige Vorrichtung oder Einrichtung in ihrer Gesamtheit bildet, also nicht nur einen mehr oder minder großen Teil oder Abschnitt hiervon bildet.)

Die Energieversorgung für den Lichtemitter umfasst bevorzugt wenigstens eine austauschbare Versorgungsquelle, insbesondere wenigstens eine sogenannte Knopfzelle. Eine Ausgestaltung mit wieder aufladdbaren Akkus und Solarpaneelen ist ebenfalls denkbar.

Zwischen der Energieversorgung und dem Lichtemitter kann vorteilhafterweise ein Schalter oder Taster zum Ein- und Ausschalten des Lichtemitters vorgesehen sein. Die jeweilige Schaltstellung, insbesondere die Einschaltstellung kann selbsthaltend („Schalter“) oder nicht selbsthaltend („Taster“) sein

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin eine zu einem Systemspielzeug gehörige Spielfigur, welche eine erfindungsgemäße Spielzeug-Lichtquelle aufweist. Unter „aufweist“ ist hierbei zu verstehen, dass die Lichtquelle bzw. der Lichtquellenkörper an der Spielfigur anordenbar oder befestigbar, jedoch auch hiervon abnehmbar und beispielsweise durch eine andere Lichtquelle oder ein anderes Element aus dem Systemspielzeug austauschbar ist. Spielfiguren von Systemspielzeug haben in der Regel rudimentär ausgebildete Hände, welche einer halb geöffneten menschlichen Hand nachgebildet sind und die es gestatten, dass entsprechende, zum Systemspielzeug gehörige Komponenten hierin einrasten. Der Lichtquellenkörper der erfindungsgemäßen Spielzeug-Lichtquelle ist hierbei bevorzugt so geformt und/oder dimensioniert, dass er beispielsweise in eine derartige rudimentäre Greifhand einrasten kann. Eine derartige Befestigungsmöglichkeit der Spielzeug-Lichtquelle an der Spielfigur entspricht der Aussage, dass der Lichtquellenkörper kompatibel zu Befestigungsmitteln innerhalb des Systemspielzeugs ist. Besagte Befestigungsmittel innerhalb des Systemspielzeugs sind dann bei dem soeben genannten Beispiel die rudimentär ausgebildeten Greifhände an der Spielfigur. Anstelle derartiger „Hände“ können auch andere Befestigungsmittel vorgesehen sein, mit denen der Körper an der Spielfigur befestigbar ist. Beispiele hierfür sind Stirnlampen, Schulterbefestigungen oder Halterungen an einem Bekleidungsgürtel der Figur.

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin ein Systemspielzeug-Set, welches wenigstens eine Spielzeug-Lichtquelle gemäß der vorliegenden Erfindung und/oder wenigstens eine Spielfigur mit einer derartigen Spielzeug-Lichtquelle aufweist, also in seiner Verkaufs- oder Vertriebsform beinhaltet.

Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich besser aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.

Es zeigt:

1 schematisch stark vereinfacht den Aufbau einer erfindungsgemäßen Spielzeug-Lichtquelle;

2 eine 1 entsprechende Ansicht einer Abwandlung von 1; und

3 eine 1 entsprechende Darstellung zur Veranschaulichung, wie der Lichtquellenkörper von einer Spielfigur im Systemspielzeug gehalten werden kann.

In den einzelnen Figuren der Zeichnung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder einander entsprechende Teile, Abschnitte oder Elemente und eine redundante Beschreibung erfolgt nur bei Bedarf.

1 zeigt eine Ausgestaltungsform einer erfindungsgemäßen Spielzeug-Lichtquelle 2 (nachfolgend mit „Lichtquelle“ bezeichnet). Die Lichtquelle 2 umfasst einen Lichtquellenkörper 4 (nachfolgend mit „Körper“ bezeichnet), der alle zum Betrieb der Lichtquelle 2 erforderlichen Komponenten enthält.

Besagte Komponenten umfassen im Wesentlichen einen Lichtemitter 6 und eine Energieversorgung 8.

Der Lichtemitter 6 ist in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel aus wenigstens einer LED 10 gebildet. Die wenigstens eine LED 10 kann hierbei ein sogenanntes SMD-Element sein, welche für ihre geringen Baugrößen bei gleichzeitig hoher Lichtausbeute bekannt sind. Der Lichtemitter 6 kann eine Mehrzahl von LEDs 10 aufweisen, die dann nach Art eines Arrays im Lichtemitter 6 angeordnet sind. Des Weiteren kann die LED oder können die LEDs weißes und/oder farbiges Licht emittieren, wobei bei einer Anordnung mehrerer LEDs in einem Array LEDs mit unterschiedlichen Emissionswellenlängen und damit Emissionsfarben kombiniert eingesetzt werden können. Die unterschiedlichen LEDs können bei Bedarf individuell angesteuert werden, um Lichtwechseleffekte oder Farbmischungen zu erzeugen.

Der Körper 4 der Lichtquelle 2 ist zu Befestigungsmitteln innerhalb eines Systemspielzeugs, zu welchem die Spielzeug-Lichtquelle 2 gehört, kompatibel. In einer möglichen Ausgestaltungsform, welche noch anhand der später zu beschreibenden 3 näher erläutert wird, ist eine Ausgestaltungsform eines derartigen Befestigungsmittels eine Cliphalterung, welche den Körper 4 zu umgreifen und zu halten vermag. Hierzu hat der Körper 4 in dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel eine Kreiszylinderform mit zwei Stirnflächen 12 und 14 und einer Mantelfläche 16. Der Lichtemitter 6 ist in der Stirnfläche 14 angeordnet und weist mit seiner Emissionsrichtung zu einem an der Stirnfläche 14 angeordneten oder mit dieser einstückig ausgebildeten Anbaumittel 18.

Das Anbaumittel 18 ist ein zu dem Systemspielzeug kompatibles Anbaumittel, das heißt, unter Zuhilfenahme des Anbaumittels 18 kann an dem Körper 4 der Lichtquelle 2 ein weiteres Element, Bauteil oder dergleichen (Bezugszeichen 20) aus dem Systemspielzeug mit dem Körper 4 verbunden werden. In der dargestellten Ausführungsform weist hierzu das Element 20 ein zu dem Anbaumittel 18 kompatibles Gegenanbaumittel 22 auf, wobei konkret das Anbaumittel 18 seitens des Körpers 4 ein kreiszylindrischer oder zumindest zylindrischer Vorsprung ist und das Gegenanbaumittel 22 seitens des Elements 20 eine hierzu kompatible Vertiefung. Vorsprung und Vertiefung können nach einer Art Druckknopf-Prinzip miteinander in Eingriff gebracht werden. Die Ausbildung von Anbaumittel 18 und Gegenanbaumittel 22 kann auch umgekehrt wie in 1 sein, d.h. das Anbaumittel ist eine (kreiszylindrische oder zumindest zylindrische) Vertiefung und das Gegenanbaumittel ein hierzu kompatibler Vorsprung.

Bekannt ist dieses Verbindungsprinzip u.a. aus dem Systemspielzeug LEGO.

Das Anbaumittel 18 ist zumindest teilweise optisch durchlässig, das heißt, die LED oder die LEDs 10 des Lichtemitters 6, die in der Ebene der Stirnfläche 14 liegen oder aus dieser heraus emittieren, können durch das Anbaumittel 18 ganz oder zumindest teilweise hindurch Licht abgeben.

Zum Betrieb des Lichtemitters 6 ist – wie bereits dargelegt – im Inneren des Lichtquellenkörpers 4 die Energieversorgung 8 angeordnet. Diese Energieversorgung 8 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel im Wesentlichen eine Versorgungs- oder Energiequelle 24, einen Vorwiderstand 26 und einen Schalter oder Taster 28 auf. Die Energiequelle 24, der Widerstand 26 und der Schalter 28 sind in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise über eine entsprechende Verdrahtung mit dem Lichtemitter 6 verbunden. Die Energiequelle 24 kann durch eine oder mehrere Batterien, bevorzugt Knopfzellen, gebildet sein. Der Schalter 28 dient dazu, den Stromkreis zwischen Energiequelle 24 und Lichtemitter 6 zu schließen oder zu unterbrechen. Der Aufbau aus Lichtemitter 6, Energiequelle 24, Widerstand 26 und Schalter 28 kann in Form diskreter Elemente vorliegen, die über entsprechende Verdrahtungen miteinander verbunden sind, oder kann auf einer Platine oder Leiterplatte ausgebildet sein, welche entsprechende Leiterbahnmuster und Anschlüsse bzw. Halterungen für den Lichtemitter 6, die Energiequelle 24, den Widerstand 26 und den Schalter 28 hat.

Bei geschlossenem Schalter oder Taster 28 wird der Lichtemitter 6 bzw. die sich hierin befindlichen Licht emittierenden Elemente von der Energiequelle 24 mit Energie versorgt. Der geschlossene Stromkreis kann bei Vorsehen eines Schalters 28 solange geschlossen bleiben, solange der Schalter 28 im geschlossenen Zustand ist. Bei Verwendung eines Tasters 28 zum Schließen des Stromkreises arbeitet der Lichtemitter 6 nur bei einer entsprechenden Betätigung des Tasters 28. Zusätzlich zu den in der Zeichnung dargestellten Bauteilen oder Komponenten im Inneren des Lichtquellenkörpers 4 kann gegebenenfalls noch eine weitere Elektronik vorgesehen werden, die bei geschlossenem Schalter oder Taster 28 einen pulsierenden Betrieb oder Blinkbetrieb des Lichtemitters 6 bewirkt und/oder welche eine entsprechende Ansteuerung einzelner oder mehrerer LEDs durchführt, um die genannten Farbwechseleffekte oder dergl. zu bewirken.

Das auf das körperseitige Anbaumittel 18 aufsteckbare oder sonst wie befestigbare zusätzliche Element 20 ist bevorzugt als ein optisches Bauteil ausgebildet. Das heißt, von dem Lichtemitter 6 durch das Anbaumittel 18 abgegebenes Licht kann in das Element oder optische Bauteil 20 eintreten und sich hierin verteilen oder fortpflanzen. Das Anbaumittel 18 kann hierzu noch zusätzliche optische Mittel oder Hilfseinrichtungen aufweisen oder in sich ausbilden oder enthalten, z.B. Streu- oder Bündelungslinsen, Blenden, etc., um das Licht von dem Lichtemitter zu streuen, zu bündeln, abzuschatten, zu richten etc..

In der einfachsten Ausgestaltung oder Ausprägung kann die Lichtquelle 2 ohne das zusätzliche Element oder optische Bauteil 20 verwendet werden: Von dem Lichtemitter 6 abgegebenes Licht strahlt – gegebenenfalls unter entsprechender Brechung und damit Streuung – einfach von dem Anbaumittel 18 zur Außenseite ab. Durch Aufsetzen oder Aufstecken des optischen Bauteils 20 kann der erfindungsgemäßen Lichtquelle jedoch ein weitaus höherer Spiel- und Unterhaltungswert verliehen werden, da das optische Bauteil 20 den einfachen Körper 4 in Richtung eines realistischen Erscheinungsbilds für die gesamte Lichtquelle 2 aufwerten kann. So kann der Körper 4 z.B. einem Griff, Handstück oder sonstigen Teil eines Licht emittierenden Geräts, Werkzeugs, Arbeits- oder Hilfsmittels, Spielzeugs, einer Such- oder Warnvorrichtung oder einer Waffe nachgebildet sein. Das am Körper 4 anordenbare zusätzliche optische Bauteil 20 vermag dann den Körper 4 in Richtung des Licht emittierenden Geräts, Werkzeugs, Arbeits- oder Hilfsmittels, Spielzeugs, der Such- oder Warnvorrichtung oder der Waffe aufzuwerten, also das optische Erscheinungsbild hiervon zu komplettieren. In einer besonders bevorzugten Ausgestaltungsform ist hierbei der Körper 4 dem Griff oder Handstück eines sogenannten Lichtschwerts nachgebildet und das an dem Körper 4 anbaubare oder befestigbare optische Bauteil 20 besteht aus einem lichtdurchlässigen bzw. Licht leitenden Material und ist einer Klinge des Lichtschwerts nachgebildet. Derartige Lichtschwerter sind insbesondere aus der erfolgreichen „Star Wars“-Filmreihe bekannt und erfreuen sich unter Kindern großer Beliebtheit.

Eine weitere Möglichkeit ist die Ausbildung des Körpers als Teil oder Gesamtheit einer Innen- oder Außenbeleuchtungsvorrichtung für Gebäude oder Gebäudeteile, also z.B. als Lichtquelle für Räume (Decken-, Wand-, Stehleuchten) oder für Gartenleuchten, Fluter etc. Der Körper kann auch als Teil oder Gesamtheit von Straßenbeleuchtungen, Ampeln etc. ausgebildet sein. Weiterhin kann der Körper als Teil oder Gesamtheit einer Innen- oder Außenbeleuchtung für oder von Boden-, Luft-, Wasser- oder Raumfahrzeugen ausgebildet sein.

Wie in 1 durch die strichpunktierte Linie L angedeutet, kann der Körper 4 mehrteilig, in der Regel zweiteilig, ausgeführt sein, um Zugang zu zumindest einer der in ihm enthaltenen Komponenten zu ermöglichen, insbesondere zu der Energiequelle 24, um verbrauchte Batterien oder Knopfzellen oder dergleichen auszutauschen. Der Körper 4 kann somit entlang der beispielhaft dargestellten Linie L in zwei Körperhälften oder Körperteile 4’ und 4’’ zerlegt werden, um Zugang insbesondere zu der Energiequelle 24 zu haben. Die Verbindung der beiden Körperteile im Bereich der Trennlinie L kann durch eine Steckverbindung, Rastverbindung, Schraubverbindung oder dergleichen erfolgen. Die Trennlinie L wird bevorzugt so gelegt, dass eine etwaige Verdrahtung der Komponenten im Körper 4 dessen Zerlegung in die Teile 4’ und 4'' nicht behindert.

2 zeigt eine Weiterbildung oder Abwandlung der Ausführungsform von 1, welche sich von 1 dahingehend unterscheidet, dass der Körper 4 im Bereich der (unteren) Stirnfläche 12 ein weiteres Anbaumittel 18’ aufweist. Dieses Anbaumittel 18’ ist wieder zu dem gesamten Systemspielzeug kompatibel, entspricht also z.B. im Wesentlichen dem Gegenanbaumittel 22 seitens des zusätzlichen Elements oder optischen Bauteils 20 aus 1.

Die Spielzeug-Lichtquelle 2 kann aufgrund des Anbaumittels 18 bzw. 18’ oder der beiden Anbaumittel 18 und 18’ in das Systemspielzeug integriert werden, also an entsprechende Modelle, Figuren, Fahrzeuge oder dergleichen angebaut oder hierin eingebaut werden. In einer bevorzugten, jedoch nicht einschränkend zu verstehenden Ausgestaltungsform dient die Lichtquelle 2 zur Kombination mit einer zu dem Systemspielzeug gehörigen Spielfigur, das heißt, die Lichtquelle 2 wird bevorzugt zu einem Gerät, Werkzeug oder sonstigen Element oder einem Teil hiervon, welches die Spielfigur hält.

Es ist bekannt, Spielfiguren von Systemspielzeug mit rudimentären Greifhänden auszugestalten, die in der Lage sind, Elemente oder Bauteile aus dem Systemspielzeug nach Art einer Schnapp/Rastverbindung zu „umgreifen“. Wird der Lichtquellenkörper 4 in der dargestellten Weise kreiszylindrisch ausgebildet, kann die Spielfigur mit einer derartigen Greifhand den Körper 4 umgreifen und halten, wie dies in 3 vereinfacht dargestellt ist, wobei mit dem Bezugszeichen 30 der „Daumen“ der Greifhand und mit Bezugszeichen 32 die verbleibenden „Finger“ der Spielfigurgreifhand angedeutet ist bzw. sind.

In der einfachsten Ausprägung etwa gemäß 2 ohne angesetzte zusätzliche Elemente oder optische Bauteile kann ein von einer Spielzeugfigur gehaltener Lichtquellenkörper 4 als eine Art Taschenlampe verstanden werden, die Licht über das Anbaumittel 18 abstrahlt. Durch Aufsetzen des zusätzlichen optischen Bauteils 20 etwa gemäß 1 oder 20’ gemäß 3 kann die erfindungsgemäße Lichtquelle 2 in ihrem optischen Erscheinungsbild „hochgerüstet“ werden, also etwa zu einem Laserschwert mit einer beleuchteten Klinge (vgl. 1) oder einer Taschenlampe oder Signalleuchte mit einer kuppel- oder domförmigen Lichtabstrahlfläche (vgl. 3).

Je nach Ausgestaltung bzw. Formgebung des optischen Bauteils 20 oder 20’ kann ein entsprechendes optisches Gerät, Werkzeug, eine Such- oder Warnvorrichtung, eine Waffe oder dergleichen nachgebildet werden.

Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nicht auf die dargestellten und konkret beschriebenen Beispiele beschränkt. So kann beispielsweise ein weiterer Lichtemitter oder können noch zusätzliche Lichtemitter zu dem einen Lichtemitter 6 (der LED oder dem LED-Array) vorgesehen werden, z.B. im Bereich der Stirnfläche 12 (mit oder ohne dem zusätzlichen Anbaumittel 18’).

Die Energiequelle 24 kann auch durch aufladbare Akkus gebildet werden. Denkbar ist dann die Kombination mit Solarmodulen, welche den benötigten Ladestrom liefern, wobei der Ladestrom über z.B. eine kontaktlose Kopplung in den Lichtquellenkörper 4 eingespeist werden kann. Entsprechende Mittel hierzu sind dann bevorzugt in den Körper 4 eingebaut, z.B. im Bereich der Stirnfläche 12. Die Solarmodule können maßstabsgerechte Module für z.B. Gebäudedächer, Fahrzeuge (Autos oder Schiffe) oder für Raumfahrzeuge („Sonnensegel“) sein.

Da sich in dem Lichtquellenkörper 4 sämtliche zum Betrieb der Lichtquelle 2 erforderlichen Komponenten eingebettet oder aufgenommen befinden, ist die erfindungsgemäße Lichtquelle 2 unabhängig von zusätzlichen Komponenten oder Bauteilen, also z.B. externen Energieversorgungsquellen, extern angeordneten Schaltern oder dergleichen und damit innerhalb des gesamten Systemspielzeugs vielseitig einsetzbar und verwendbar.

Die Lichtquelle 2 kann schnell und problemlos im laufenden Spiel von einer Figur oder einem Modell abgenommen und einer anderen Figur oder einem anderen Modell zugeordnet werden, ohne dass Verbindungen zwischen der Lichtquelle 2 und externen Elementen, z.B. einer Energieversorgung zunächst getrennt und dann am neuen Einoder Anbauort wieder hergestellt werden müssen. Realitätsnahes Spiel, bei dem schnell auf sich ändernde Spielsituationen reagiert werden kann, ist damit möglich. Auch kann die Lichtquelle praktisch beliebig und in ebenso beliebig großer Zahl an Modellen angebaut werden, z.B. an Flugzeug- oder Raumschiffmodellen. Hierdurch sind fantasiereiche Modelle möglich, ohne dass Einschränkungen durch vorgegebene Verkabelungen oder dergleichen beachtet werden müssen.