Title:
Funkkommunikationssysteme mit integrierten, standortbasierten Messungen zur Diagnose und Leistungsoptimierung
Kind Code:
U1


Abstract:

Kommunikationssystem, insbesondere ein Repeater oder ein verteiltes Antennensystem, das in einer mobilen Umgebung verwendet wird, insbesondere in einem Zug, umfassend:
– mindestens eine Empfangsantenne zum Empfangen von Kommunikationssignalen;
– eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale;
– mindestens eine Übertragungsantenne zum Übertragen der verarbeiteten Signale;
– eine GPS-Empfängervorrichtung;
– einen Speicher, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die aktuelle Standortinformation in dem Speicher mit einem Zeitstempel zu speichern, welcher die Zeit angibt, zu welcher die Verarbeitungsschaltung die aktuelle Standortinformation empfangen hat, wobei die aktuelle Standortinformation enthält:
– die Leistung von Signalen, welche durch das Kommunikationssystem empfangen und/oder übertragen werden,
– die Qualität von Signalen, welche durch das Kommunikationssystem empfangen und/oder übertragen werden,
– die bestimmten Netzwerke, über die das Kommunikationssystem kommuniziert,
– den Standort des Kommunikationssystems, wenn Daten gesammelt werden, und/oder
– den Zeitpunkt, zu dem die Information gesammelt ist,
wobei die aktuelle Standortinformation in Protokolldateien gespeichert wird;
wobei die Verarbeitungsschaltung mindestens eine konfigurierbare Einstellung bei der Verarbeitung der empfangenen Kommunikationssignale verwendet, wobei jede konfigurierbare Einstellung dazu anpassbar ist, um den Betrieb zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale zu variieren, wobei das Variieren ein Einstellen der Leistung und/oder Dämpfung der Signale umfasst.




Application Number:
DE202011110994U
Publication Date:
01/12/2018
Filing Date:
09/22/2011
Assignee:
CommScope Technologies LLC (N.C., Hickory, US)



Attorney, Agent or Firm:
Meissner Bolte Patentanwälte Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, 80538, München, DE
Claims:
1. Kommunikationssystem, insbesondere ein Repeater oder ein verteiltes Antennensystem, das in einer mobilen Umgebung verwendet wird, insbesondere in einem Zug, umfassend:
– mindestens eine Empfangsantenne zum Empfangen von Kommunikationssignalen;
– eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale;
– mindestens eine Übertragungsantenne zum Übertragen der verarbeiteten Signale;
– eine GPS-Empfängervorrichtung;
– einen Speicher, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die aktuelle Standortinformation in dem Speicher mit einem Zeitstempel zu speichern, welcher die Zeit angibt, zu welcher die Verarbeitungsschaltung die aktuelle Standortinformation empfangen hat, wobei die aktuelle Standortinformation enthält:
– die Leistung von Signalen, welche durch das Kommunikationssystem empfangen und/oder übertragen werden,
– die Qualität von Signalen, welche durch das Kommunikationssystem empfangen und/oder übertragen werden,
– die bestimmten Netzwerke, über die das Kommunikationssystem kommuniziert,
– den Standort des Kommunikationssystems, wenn Daten gesammelt werden, und/oder
– den Zeitpunkt, zu dem die Information gesammelt ist,
wobei die aktuelle Standortinformation in Protokolldateien gespeichert wird;
wobei die Verarbeitungsschaltung mindestens eine konfigurierbare Einstellung bei der Verarbeitung der empfangenen Kommunikationssignale verwendet, wobei jede konfigurierbare Einstellung dazu anpassbar ist, um den Betrieb zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale zu variieren, wobei das Variieren ein Einstellen der Leistung und/oder Dämpfung der Signale umfasst.

2. Kommunikationssystem nach Anspruch 1, wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, eine Information hinsichtlich aktueller Charakteristiken, die den empfangenen Kommunikationssignalen an einem aktuellen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind, zu analysieren, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems anzupassen.

3. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um Daten, die den empfangenen Kommunikationssignalen und den übertragenen verarbeiteten Signalen zugeordnet sind, in mindestens einer temporären Protokolldatei zu protokollieren, mit dem Protokollieren für eine vorbestimmte Zeitdauer fortzufahren, nachdem ein Fehler im Zusammenhang mit dem System erfasst ist, und die Daten in Reaktion auf die Erfassung eines Fehlers in der mindestens einen temporären Protokolldatei in mindestens einer Protokolldatei zu speichern.

4. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Vielzahl von Einstellungen konfigurierbar sind, und wobei die Verarbeitungsschaltung ferner betriebsfähig ist zum Anpassen von:
– jeder der Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen des Systems; oder
– einem ersten Anteil der Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen des Systems, während ein zweiter Anteil der Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen unverändert belassen wird.

5. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um eine Information in Bezug auf einen Standort einer Basisstation, die mit dem System in Verbindung steht, zu empfangen, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems basierend auf dem Standort der Basisstation proaktiv anzupassen.

6. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Kommunikationssystem ferner umfasst:
– eine automatische Verstärkungssteuerschaltung, wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, um die automatische Verstärkungssteuerschaltung anzupassen,
wobei die Verarbeitungsschaltung vorzugsweise dazu betriebsfähig ist, um die auf die empfangenen Kommunikationssignale angewendete Verstärkung durch die automatische Verstärkungssteuerschaltung zu erhöhen oder zu verringern.

7. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die aktuelle Standortinformation an ein Rechnersystem zu übertragen.

8. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um eine Konfigurationsinformation von einem Rechnersystem zu empfangen, wobei die Konfigurationsinformation die bekannten Charakteristiken enthält, die den empfangenen Kommunikationssignalen oder den übertragenen verarbeiteten Signalen an dem potentiell zukünftigen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind.

9. Kommunikationssystem nach Anspruch 7, wobei die Konfigurationsinformation Daten, die durch das System eingesammelt sind, Daten, die von einem zweiten Kommunikationssystem gesammelt sind, und/oder Daten enthält, die von außerhalb des Systems gesammelt sind.

10. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um eine Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen zu bestimmen und die mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems basierend auf mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen anzupassen.

11. Kommunikationssystem nach Anspruch 9, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen enthält:
– eine Identifikation von einer Basisstation, mit der das System in Verbindung steht;
– eine Identifikation von mindestens einem Netzwerk, mit dem das System in Verbindung steht; und/oder
– ein Umgebungsdetail des Systems.

12. Kommunikationssystem nach Anspruch 10, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen eine Identifikation einer Basisstation, mit der das System in Verbindung steht, enthält, ausgewählt aus der Gruppe, die enthält: einen Standort der Basisstation, eine Netzwerkeigenschaft, die der Basisstation zugeordnet ist, eine Signaleigenschaft, die der Basisstation zugeordnet ist, und Kombinationen davon.

13. Kommunikationssystem nach Anspruch 10, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen ein Umgebungsdetail des System enthält, ausgewählt aus der Gruppe, die enthält: eine Geschwindigkeit von einer mobilen Plattform, die das System enthält, eine Umgebungstemperatur, eine Tageszeit, einen Kommunikationsauslsatungszustand des Systems, ein Hindernis für die Übertragung durch das System, eine logistische Information bezüglich der mobilen Plattform, die das System enthält, und Kombinationen davon.

14. Kommunikationssystem, umfassend:
– mindestens eine Empfangsantenne zum Empfangen von Kommunikationssignalen;
– eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale;
– mindestens eine Übertragungsantenne zum Übertragen der verarbeiteten Signale,
wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, um Daten, die den empfangenen Kommunikationssignalen und den übertragenen verarbeiteten Signalen zugeordnet sind, in mindestens einer temporären Protokolldatei zu protokollieren, dann mit dem Protokollieren für eine vorbestimmte Zeitdauer fortzufahren, nachdem ein Fehler im Zusammenhang mit dem System erfasst ist, die Daten in Reaktion auf die Erfassung des Fehlers in der mindestens einen temporären Protokolldatei in mindestens einer Protokolldatei zu speichern.

15. Zug, Schiff oder Automobil, umfassend einen Repeater oder ein Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche.

Description:
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Funkkommunikationssysteme, wie z. B. Repeater und verteilte Antennensysteme im allgemeinen, und insbesondere auf Kommunikationssysteme für mobile Funkgeräte, die in einer mobilen Umgebung mit wechselnden Bedingungen und wechselnden Standorten arbeiten.

Hintergrund der Erfindung

Repeater, verteilte Antennensysteme und ähnliche Systeme sind Kommunikationssysteme, die dazu verwendet werden, um die drahtlose Abdeckung in Bereiche auszudehnen, in denen die Funksignale von Basisstationen (BTS) oft sehr gedämpft oder nicht vorhanden sind. Diese Bereiche können innerhalb von Gebäuden, in Tunneln, in schattigen Gebieten, die sich hinter Bergen oder in Zugtunnelsystemen befinden, sowie in anderen isolierten Gebieten liegen. Im Allgemeinen umfassen Anwendungen für solche Kommunikationssysteme Installationen, bei denen der Repeater oder das verteilte Antennensystem unbeweglich ist und an einem permanenten Standort eingerichtet ist. Das heißt, es ist eine ortsfeste Installation.

In anderen Anwendungen ist der Bereich, der eine begrenzte Durchdringung der RF-Signale aufweist, mobil. Das heißt, dass der Repeater oder das verteilte Antennensystem in einem sich bewegenden oder mobilen System, wie z. B. einem Zug, einem Schiff, einem Auto, einem Bus oder einem Flugzeug, installiert ist. Diese Anwendung bereitet einzelne Leistungsprobleme, die bei ortsfesten Installationen nicht auftreten.

Wenn ein Repeater oder verteilte Antennensysteme (DAS-System) in einer mobilen Anwendung dazu verwendet werden, ändert sich die Umgebung, in der es arbeitet, ständig. Wenn sich der Repeater oder das DAS-System durch verschiedene Bereiche bewegt, ändern sich die gewünschten und unerwünschten Signale, die durch den Repeater oder das DAS-System verarbeitet werden, im Hinblick auf den Pegel, wenn es sich den Quellen dieser Signale nähert und sich dann hiervon wegbewegt. Zusätzlich können die vom Repeater oder DAS-System verarbeiteten Signale sich in ihrer Frequenz ändern, wenn das System in den Bereich verschiedener Signalquellen eintritt und austritt. Repeater und DAS-Systeme, die in diesen Umgebungen verwendet werden, sind dafür ausgelegt, diese Änderungen zu berücksichtigen, wobei jedoch bestimmte Kombinationen von Signalen an bestimmten Standorten dazu führen können, dass ein System schlecht funktioniert.

Ein weiteres einzigartiges Merkmal mobiler Anwendungen von Repeatern oder DAS-Systemen ist die Rate, mit der sich die Betriebsumgebung verändern kann. In ortsfesten Installationen ist die Umgebung normalerweise ziemlich statisch, und alle Änderungen können durch langsame Anpassung des Repeaters oder DAS-Systems berücksichtigt werden. In mobilen Installationen kann die Signalumgebung jedoch sehr dynamisch sein, und die Bedingungen, die einen modifizierten Betrieb erfordern, können für nur einen kurzen Zeitraum existieren. Daher muss sich ein Repeater oder DAS-System, das in einer mobilen Installation verwendet wird, sehr schnell anpassen, wenn es diese Änderungen berücksichtigen muss. Typischerweise passt ein Repeater oder DAS-System seinen Betrieb auf eine reaktive Weise an. Mit anderen Worten, modifiziert es seinen Betrieb, nachdem es die Bedingungen detektiert hat, welche eine Änderung seines Betriebs erfordern. In sich langsam ändernden Umgebungen ist es akzeptabel reaktionsschnell zu agieren, aber in sich rasch ändernden mobilen Umgebungen kann ein reaktiver Betrieb zu einer schlechten Leistung führen, da der Zustand gekommen und gegangen sein kann, bevor das System dazu in der Lage ist, auf die Änderung zu reagieren und seinen Betrieb zu modifizieren.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist ein integriertes Mess- und Analysesystem für Funk-Repeater und verteilte Antennensysteme bereitgestellt, welches Standortdaten und andere Information verwendet, um die Diagnose- und Optimierungsfähigkeiten von Repeatern und verteilten Antennensystemen zu verbessern, die in mobilen Installationen verwendet werden. Das System umfasst eine Steuerung, die kontinuierlich den aktuellen geografischen Standort des Systems aus einer Eingabe ermittelt. Die Steuerung zeichnet den Standort des Systems zusammen mit anderen an diesem Standort vorgenommenen Messungen auf. Die resultierende Datenbank ortsabhängiger Messungen erleichtert die Diagnose ortsspezifischer Leistungsprobleme und verbessert die Fähigkeit des Systems, seine Leistung an diesen verschiedenen Standorten zu optimieren.

Ausführungsformen der Erfindung integrieren das Mess- und Analymittel zusammen mit Standortinformationen, um das Vorhandensein von ortsspezifischen Leistungsproblemen zu erkennen und deren Quelle zu diagnostizieren, wenn Repeater oder DAS-Systeme in mobilen Anwendungen verwendet werden. Ausführungsformen der Erfindung verbessern die Leistung eines Repeaters oder DAS-Systems, das in einer mobilen Umgebung verwendet wird, indem Mechanismen implementiert werden, um eine historische Datenbank vergangener Betriebsbedingungen an verschiedenen Standorten zu führen, wodurch es dem Repeater oder DAS-System ermöglicht wird, die Umgebungsbedingungen in einem bestimmten Bereich vorherzusehen, bevor es in diesen Bereich eintritt, wodurch es dem Repeater oder dem DAS-System ermöglicht wird, seinen Betrieb proaktiv anzupassen, wenn es in diesen Bereich eintritt, anstatt reaktiv zu warten, nachdem es in diesen Bereichs eingetreten ist. Zusätzlich zum Speichern der standortbasierten historischen Information in einer lokalen Datenbank, kann diese auch an ein zentrales System übertragen werden, das andere mobile Repeater und/oder DAS-Systeme bedient, die in denselben Bereichen arbeiten, so dass es diesen Geräten ermöglicht wird, die Betriebsbedingungen in Gebieten vorherzusehen, in denen sie noch nicht betrieben worden sind.

In einer spezifischen Ausführungsform wird ein Kommunikationssystem bereitgestellt, das mindestens eine Empfangsantenne zum Empfangen von Kommunikationssignalen und eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale umfasst.

Das System umfasst ferner mindestens eine Übertragungsantenne zum Übertragen der verarbeiteten Signale. Die Verarbeitungsschaltung verwendet mindestens eine konfigurierbare Einstellung bei der Verarbeitung der empfangenen Kommunikationssignale, wobei jede konfigurierbare Einstellung anpassbar ist, um den Betrieb der Verarbeitung zu variieren. Die Verarbeitungsschaltung ist dazu betriebsfähig, um eine Information bezüglich eines aktuellen geographischen Standorts des Systems zu empfangen und die mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems basierend auf der aktuellen Standortinformation selektiv anzupassen.

In einer anderen spezifischen Ausführungsform wird ein Kommunikationssystem bereitgestellt, das mindestens eine Empfangsantenne zum Empfangen von Kommunikationssignalen, eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale und mindestens eine Übertragungsantenne zum Senden der verarbeiteten Signale umfasst. Die Verarbeitungsschaltung ist dazu betriebsfähig, um Daten, die den empfangenen Kommunikationssignalen und den übertragenen verarbeiteten Signalen zugeordnet sind, in mindestens einer temporären Protokolldatei zu protokollieren, und dann die Protokollierung eine vorbestimmte Zeitdauer nach dem Erkennen eines mit dem System verbundenen Fehlers fortzusetzen. Die Verarbeitungsschaltung ist ferner dazu betriebsfähig, um die Daten in der mindestens einen temporären Protokolldatei in Reaktion auf die Erkennung des Fehlers in mindestens einer Protokolldatei zu speichern.

Diese und andere Vorteile ergeben sich aus den folgenden Figuren und der detaillierten Beschreibung.

Kurze Beschreibung der Zeichnung

Die beigefügte Zeichnungen, die in diese Beschreibung einbezogen sind und einen Teil davon bilden, veranschaulichen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit einer allgemeinen Beschreibung der Erfindung, die oben gegeben wurde, und der detaillierten Beschreibung der Ausführungsformen, die im Folgenden gegeben wird, dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern.

1 veranschaulicht ein mobiles Kommunikationssystem zur Verwendung in einer mobilen Umgebung mit einem adaptiven mobilen System in Übereinstimmung mit Ausführungsformen der Erfindung;

2A ist ein Diagramm, das die Komponenten einer Ausführungsform eines adaptiven mobilen Systems darstellt, das in dem mobilen Kommunikationssystem von 1 konfiguriert ist;

2B ist ein Diagramm, das die Komponenten einer alternativen Ausführungsform eines adaptiven mobilen Systems darstellt, das in dem mobilen Kommunikationssystem von 1 konfiguriert ist;

3 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge zum Erfassen von Signalcharakteristikdaten mit dem adaptiven mobilen System von 1, sowie zum Anzeigen dieser Signalcharakteristikdaten relativ zum Standort;

4 ist ein Screenshot einer Anzeige für einen Benutzer zum Betrachten von Informationen über eine Signalcharakteristik von einem Signal, das von dem adaptiven mobilen System von 1 in Bezug auf den Standort aufgenommen ist;

5 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge zum Filtern von Daten für spezifische Signalcharakteristiken, die durch das adaptive mobile System von 1 aufgenommen sind, und zum Anzeigen von Information, die diesen gefilterten Daten zugeordnet ist, an einen Benutzer, veranschaulicht;

6 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge zum Filtern von Daten für einen bestimmten Standort, der mit dem adaptiven mobilen System von 1 im Zusammenhang steht, und zum Anzeigen von Informationen, die mit diesem gefilterten Standort im Zusammenhang stehen, darstellt;

7 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge zum selektiven Aktivieren einer Protokollierung in dem adaptiven mobilen System von 1 darstellt;

8 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge zum selektiven Aktivieren einer Protokollierung in dem adaptiven mobilen System von 1 basierend auf dem Standort dieses Systems darstellt;

9 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge zum selektiven Aktivieren einer Protokollierung in dem adaptiven mobilen System von 1 basierend auf dem Erkennen eines Fehlers darin darstellt;

10 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge darstellt, um einen Fehler anzugeben oder einen Alarm auszulösen, auf der Grundlage einer Eingangs- und Ausgangssignalcharakteristik von Signalen, die mit dem adaptiven mobilen System von 1 im Zusammenhang stehen;

11 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge darstellt, um einen Fehler anzugeben oder einen Alarm auszulösen, auf der Grundlage einer Signalcharakteristik eines Signals, sowie eines Vergleichs dieser Signalcharakteristik mit einer vorher bestimmten Signalcharakteristik eines vorherigen Signals, das mit dem adaptiven mobilen System von 1 im Zusammenhang steht;

12 ist ein Screenshot einer Anzeige für einen Benutzer zum Betrachten von Informationen über Standorte, die durch das adaptive mobile System von 1 erfasst sind, sowie von Signalcharakteristiken von Signalen, die diesen Standorten zugeordnet sind;

13 ist ein Screenshot einer Anzeige für einen Benutzer zum Betrachten von Informationen, die dem mobilen Kommunikationssystem von 4 und insbesondere mindestens einem adaptiven mobilen System davon zugeordnet sind;

14 ist ein Screenshot einer Anzeige für einen Benutzer zum Betrachten von einer Information, die einem adaptiven mobilen System des mobilen Kommunikationssystems von 1 zugeordnet ist;

15 ist ein Screenshot einer Anzeige für einen Benutzer zum Betrachten von Informationen, die einer Vielzahl von adaptiven mobilen Systemen des mobilen Kommunikationssystems von 1 zugeordnet sind;

16 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge darstellt, um eine Einstellung mindestens einer konfigurierbaren Einstellung des adaptiven mobilen Systems von 1 im Voraus auf ein erwartetes Ereignis und/oder einen Zustand anzugeben oder vorzunehmen;

17 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge darstellt, um eine Einstellung mindestens einer konfigurierbaren Einstellung des adaptiven mobilen Systems von 1 im Voraus auf mindestens eine Signalcharakteristik von einem Signal, das durch das adaptive mobile System erfasst ist, und ein erwartetes Ereignis und/oder einen Zustand anzugeben oder vorzunehmen;

18 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge darstellt, um eine Einstellung auf mindestens eine konfigurierbare Einstellung des adaptiven mobilen Systems von 1 in Reaktion auf eine Abbildung von Signalcharakteristiken und/oder dem bekannten Standort von mindestens einer Basisstation anzugeben oder vorzunehmen; und

19 ist ein Flussdiagramm, das eine Operationsabfolge zum Identifizieren von Hot-Spots und Optimieren der Änderung von konfigurierbaren Einstellungen des adaptiven mobilen Systems von 1 in Reaktion auf eine solche Identifikation zu identifizieren.

Es ist zu verstehen, dass die beigefügten Zeichnungen nicht notwendigerweise maßstabsgetreu sind, eine etwas vereinfachte Darstellung verschiedener Merkmale darstellen, welche die grundlegenden Prinzipien von Ausführungsformen der Erfindung veranschaulichen. Die spezifischen Entwurfsmerkmale von Ausführungsformen der Erfindung, wie sie hierin offenbart sind, einschließlich zum Beispiel spezifischer Abmessungen, Orientierungen, Standorten und Formen verschiedener dargestellter Komponenten, sowie spezifische Operationsabfolgen (z. B. einschließlich gleichzeitiger und/oder sequentieller Operationen), werden zum Teil durch die bestimmte beabsichtigte Anwendung und die Nutzerumgebung bestimmt. Bestimmte Merkmale der dargestellten Ausführungsformen können relativ zu anderen vergrößert oder verzerrt sein, um eine Visualisierung und ein klares Verständnis zu ermöglichen.

Detaillierte BeschreibungHardware- und Softwareumgebung

Bezugnehmend auf die Zeichnungen, in welchen gleiche Bezugszeichen über die verschiedenen Ansichten hinweg gleiche Elemente bezeichnen, ist 1 eine Darstellung eines beispielhaften mobilen Kommunikationssystems 10, das mindestens ein adaptives System 12 in einer mobilen Installation umfasst, wie beispielsweise ein adaptiver mobiler Repeater oder ein adaptives mobiles verteiltes Antennensystem, um beispielsweise die Kommunikation zwischen einer oder mehreren Basisstationen 14 und einer oder mehreren Mobilvorrichtungen 16, die in einer mobilen Plattform oder in einer sich bewegenden Umgebung verwendet werden, wie z. B. ein Zug 18, wie in 1 dargestellt, zu unterstützen. Obwohl das adaptive mobile System 12 an einem Zug 18 gezeigt ist, kann das adaptive mobile System 12 (nachfolgend als ”System” 12 bezeichnet) in jeder anderen geeigneten mobilen Umgebung, wie z. B. in einem Flugzeug, Schiff oder Kraftfahrzeug, angeordnet sein.

2A ist eine schematische Darstellung von Komponenten einer Ausführungsform eines Systems 12a (nachfolgend als ”Repeater” 12a bezeichnet). Der Repeater 12a umfasst eine Spenderantenne 20, die mit einer oder mehreren Basisstationen 14 kommuniziert (z. B. überträgt, empfängt und/oder Signale sendet und empfängt). Der Repeater 12a umfasst ferner eine Abdeckungsantenne 22, die Signale mit einer oder mehreren mobilen Vorrichtungen 16 in der mobilen Umgebung (z. B. innerhalb der Abteilungen von Eisenbahnwaggons) kommuniziert. Die Abdeckungsantenne 22 besteht aus einer oder mehreren Antennen, die über einen Signalteiler und/oder Kombinierer gekoppelt sind. Eine andere Form der Abdeckungsantenne 22 ist ein Leckleitungskabel, wie es häufig in engen Bereichen, wie Tunnel, Gebäude, usw., verwendet wird.

In einigen Ausführungsformen umfasst der Repeater 12a mindestens eine Steuerung 24a, die mit einem Speicher 26 gekoppelt ist. Jede Steuerung 24a ist typischerweise in Hardware unter Verwendung einer Schaltkreislogik implementiert, die auf einer oder mehreren physikalischen integrierten Schaltkreisvorrichtungen oder Chips angeordnet ist. Jede Steuerung 24a kann einen oder mehrere Mikroprozessoren, Mikrocontroller, feldprogrammierbare Gate-Arrays oder ASICs sein, während der Speicher 26 einen Direktzugriffsspeicher (RAM), einen dynamischen Direktzugriffsspeicher (DRAM), einen statischen Direktzugriffsspeicher (SRAM), einen Flashspeicher und/oder ein anderes digitales Speichermedium enthalten kann. Der Speicher 26 wird typischerweise auch unter Verwendung einer Schaltungslogik, die auf einer oder mehreren physikalischen integrierten Schaltkreisvorrichtungen angeordnet ist, oder Chips implementiert. Als solches kann der Speicher 26 so betrachtet werden, dass er einen Speicher enthält, der physikalisch anderswo im Repeater 12a angeordnet ist, z. B. irgendein Cache-Speicher in der Steuerung 24a, sowie irgendeine Speicherkapazität, die als virtueller Speicher verwendet wird, beispielsweise als in einer Massenspeichervorrichtung (nicht gezeigt), die mit der Steuerung 24a gekoppelt ist, gespeichert.

Die Steuerung 24a ist in einigen Ausführungsformen dazu konfiguriert, um Information, die entweder dem Repeater 12a und/oder der mindestens einen Basisstation 14 zugeordnet ist, zu erfassen und aufzuzeichnen, und diese Informationen zu verwenden, um die Einstellungen des Repeaters 12a beizubehalten oder selektiv zu variieren oder anzupassen. Zum Beispiel kann die Steuerung 24a, in Reaktion auf die erfasste Information, die Leistung und/oder Dämpfung der von der Spenderantenne 20 und/oder Abdeckungsantenne 22 empfangenen Signale einstellen. Darüber hinaus, und auch in Reaktion auf die erfasste Information, kann die Steuerung 24a einen Filter einstellen, um die von der Spenderantenne 20 und/oder Abdeckungsantenne 22 empfangenen und/oder kommunizierten Signale zu verstärken und/oder zu dämpfen. In einigen Ausführungsformen ist die Steuerung 24a ferner dazu konfiguriert, die erfasste Information in dem Speicher 26 zu speichern. Eine solche Information kann die Leistung der vom Repeater 12a empfangenen und/oder kommunizierten Signale, die Qualität der vom Repeater 12a empfangenen und/oder kommunizierten Signale, die Frequenz der vom Repeater 12a empfangenen und/oder kommunizierten Signale, die vom Repeater 12a empfangenen und/oder kommunizierten Signaltypen, die bestimmten Netzwerke, über die der Repeater 12a kommuniziert, eine Identität einer Basisstation 14, mit der der Repeater 12a kommuniziert, der Standort von der Basisstation 14, mit der der Repeater 12a kommuniziert, der Standort des Repeaters 12a, wenn Daten erfasst werden, der Zeitpunkt, zu dem die Information erfasst wird, die Verwendung des Repeaters 12a (z. B. die Anzahl der Mobilgeräte 16, die gegenwärtig den Repeater 12a zum Kommunizieren verwenden) und/oder eine Identifikation des Repeaters 12a (z. B. eine Seriennummer, eine Modellnummer, eine Netzwerkkennung), sowie andere Mobilumgebungsinformation, Mobilnetzwerkinformation und/oder andere Information enthalten. In alternativen Ausführungsformen kann der Repeater 12a keine Angabe des Standorts einer Basisstation 14 empfangen. Vielmehr kann der Repeater 12a die Position der Basisstation 14 basierend auf einer anderen erfassten Information und/oder einer vorkonfigurierten Angabe eines solchen Standortes selbst bestimmen.

In beispielhaften Ausführungsformen kommuniziert die Steuerung 24a mit mindestens einer externen Vorrichtung, einer Peripherievorrichtung und/oder einer Datenquelle unter Verwendung von mindestens einer geeigneten Schnittstelle 28. Insbesondere ist der Repeater 12a dazu konfiguriert, um Daten durch mindestens eine Benutzerschnittstelle 36 (einschließlich beispielsweise einer Tastatur, einer Maus, eines Scanners und/oder einer anderen Benutzerschnittstelle) zu empfangen, und/oder um Daten durch mindestens eine Ausgabevorrichtung 32 (einschließlich zum Beispiel mindestens einer Anzeige, Lautsprecher und/oder einer anderen Ausgabevorrichtung) auszugeben. Zusätzlich und/oder alternativ ist der Repeater 12a dazu konfiguriert, Daten von mindestens einem Rechnersystem 37 zu empfangen und Daten an dieses zu senden. Insbesondere ist das Rechnersystem 37 dazu konfiguriert, die Ausgangsdaten von dem Repeater 12a zu empfangen und sie in einer webbasierten Schnittstelle, wie zum Beispiel einem Webbrowser, anzuzeigen. In ähnlicher Weise ist das Rechnersystem 37 dazu konfiguriert, um eine Benutzereingabe im Webbrowser zu akzeptieren und diese Eingabedaten an den Repeater 12a zu liefern.

In einigen Ausführungsformen ist der Repeater 12a dazu konfiguriert, um Standortdaten von mindestens einer Standortidentifizierungsvorrichtung, wie beispielsweise einem Empfänger eines globalen Satellitennavigationssystems, und insbesondere einer GPS-Empfängervorrichtung 34, wie in 2A dargestellt, zu empfangen. In weiteren spezifischen Ausführungsformen ist der Repeater 12a dazu konfiguriert, um Daten von zusätzlichen Messvorrichtungen, wie etwa Uhren und/oder Geschwindigkeitsmesser, sowie Temperatur, Feuchtigkeit, Höhe, und/oder anderen Messvorrichtungen, die der mobilen Umgebung und/oder einer Outdoor-Umgebung zugeordnet sein können, zu empfangen. Als solche können diese Messvorrichtungen auch über die Schnittstelle 28 mit dem Repeater 12a kommunizieren. Obwohl nicht dargestellt, kann eine Netzwerkschnittstelle – beispielsweise für ein lokales Netzwerk (z. B. ein verdrahtetes Netzwerk) oder ein drahtloses Kurzbereichsnetzwerk (z. B. ein 802.xx Standard-Drahtlosnetzwerk) – oder eine andere periphere Schnittstelle (z. B. eine USB-Schnittstelle) mit der mindestens einen Schnittstelle 28 gekoppelt oder hierin eingebunden sein (z. B. um mit dem Computersystem 37 zu kommunizieren). Als solches können vom Repeater 12a gesammelte Informationen vom Repeater 12a heruntergeladen werden, oder können Informationen zum Repeater 12a hochgeladen werden. Solche Informationen können zum Beispiel, und nicht einschränkend, Repeater-Konfigurationsdaten, eine Datenbank, die Basisstationsinformationen und insbesondere deren Standortinformationen enthält, sowie andere Parameter des Systems 10, Software und Firmwaredaten umfassen.

Wie in 2A dargestellt, ist der Repeater 12a dazu konfiguriert, um sowohl mit einer Benutzerschnittstelle 36 als auch mit einer Ausgabevorrichtung 32 zu kommunizieren. In alternativen Ausführungsformen ist der Repeater 12a dazu konfiguriert, Daten über eine Vorrichtung zu empfangen und auszugeben, die als eine Benutzerschnittstelle und eine Ausgabevorrichtung in Kombination betreibbar ist, wie z. B. eine Touchscreen-Anzeige (nicht gezeigt). Wie auch in 2A dargestellt, ist der Repeater 12a dazu konfiguriert, um mit einer Standortbestimmungsvorrichtung, wie z. B. der GPS-Empfängervorrichtung 34, zu kommunizieren. In alternativen Ausführungsformen ist die GPS-Empfängervorrichtung 34, ein weiterer Empfänger eines globalen Satellitennavigationssystems oder eine andere Standortsbestimmungsvorrichtung in dem Repeater 12a enthalten und/oder ist direkt mit der Steuerung 24a verbunden.

In beispielhaften Ausführungsformen ist der Speicher 26 des Repeaters 12a mit einem Programmcode konfiguriert, um Benutzerschnittstellenkomponenten auf der Ausgabevorrichtung 32 bereitzustellen. Somit kann dieser grafische Benutzeroberfläche („GUI”) Programmcode 38 es einem Benutzer ermöglichen, Daten in den Repeater 12a einzugeben oder auszugeben, sowie es dem Benutzer ermöglichen, die Einstellungen des Repeaters 12a zu konfigurieren (z. B. das System 12a anweisen, selektiv eine Information zu sammeln). Ein Durchschnittsfachmann wird erkennen, dass der Speicher 26 mit einem zusätzlichen Programmcode konfiguriert sein kann, um Ausführungsformen der Erfindung zu implementieren.

In beispielhaften Ausführungsformen enthält der Repeater 12a ferner mindestens eine automatische Verstärkungssteuerschaltung 39 (als ”AGC” 39 dargestellt und nachfolgend so bezeichnet) oder mindestens eine alternative Signalcharakteristik-Modifikationsschaltung, um die Leistung zu modifizieren, die Verstärkung zu modifizieren, mindestens eine Signalcharakteristik von mindestens einem empfangenen und/oder übertragenen Signal zu filtern, modulieren oder anderweitig einstellen. Auf diese Weise ist die Steuerung 24a dazu konfiguriert, um die konfigurierbaren Einstellungen des Repeaters 12a dynamisch zu ändern, um auf aktuelle und/oder zukünftige Bedingungen zu reagieren.

2B ist eine schematische Darstellung von Komponenten einer alternativen Ausführungsform eines adaptiven mobilen Systems 12b in der Form eines verteilten Antennensystems (nachfolgend als ”verteiltes System” 12b bezeichnet), wobei das verteilte System 12b als eine Master-Einheit oder Hub arbeitet, um mit einer Vielzahl von entfernten Abdeckungsantennen oder Abdeckungsantenneneinheiten 22a22c zu kommunizieren. Wie in 2B dargestellt, umfasst das verteilte System 12b eine Steuerung 24b, die dazu konfiguriert ist, um eine geeignete Schnittstellenschaltung 40 zum Handhaben von Signalen zu steuern, die der Vielzahl von Abdeckungsantennen 22a22c zugeordnet sind, um das verteilte System 12b so zu betreiben, wie es im Stand der Technik bekannt ist. Somit ist die Steuerung 24b nur so konfiguriert, dass sie Signale von Basisstationen 14 an der Spenderantenne 20 empfängt, die Signale verarbeitet und mehrere Signale über die Vielzahl von Abdeckungsantennen 22a bis 22c überträgt, wobei die Steuerung 24 jedoch auch dazu konfiguriert ist, um dynamisch die konfigurierbaren Einstellungen des verteilten Systems 12b zu ändern, um auf aktuelle und/oder zukünftige Bedingungen zu reagieren

Ausführungsformen der Erfindung stellen vorteilhafterweise zu allen Daten und Signalcharakteristiken eine Standortinformation bereit, wodurch es einem Benutzer ermöglicht wird, den Standort eines Systems 12 (zum Beispiel entweder ein Repeater 12a oder ein verteiltes System 12b) zu bestimmen und diesen Standort zu referenzieren, um Fehlverhalten, Fehler und/oder eine andere Information im Zusammenhang mit dem Standort zu bestimmen. Vorteilhafterweise muss, wenn die Standortbestimmungsfunktionalität im System 12 integriert ist, keine zusätzliche und/oder nachträgliche Ausrüstung an das System 12 angehängt werden, und das System 12 sammelt die Information als Teil seiner normalen Protokollierungsroutinen.

Somit verwenden Ausführungsformen der Erfindung Standortinformationen von einer GPS-Empfängervorrichtung 34 oder einer anderen Standortinformation-Quelle, um alle Messungen mit dem Standort der Basisstation 14 und/oder des Systems 12 zu kennzeichnen, wenn die Messung oder ein anderer Datentyp in einer oder mehr Protokolldateien aufgezeichnet wird. Zusätzlich sind diese Messungen zeitgestempelt, wie dies üblicherweise mit Messdaten geschieht.

In einigen Ausführungsformen werden die Standortdaten und die Messdaten in separaten Dateien gespeichert. Durch Aufrechterhalten einer gemeinsamen Zeitreferenz oder synchronisierter Zeitreferenzen kann der Standort der Basisstation 14 oder des Systems 12 bestimmt werden, wenn jede Messung durchgeführt ist.

Die durch das System 12 aufgezeichneten Daten können dazu verwendet werden, um Diagramme, Graphen und andere Darstellungen der Daten durch den Repeater zu erzeugen oder anderweitig zur Analyse oder Anzeige durch das Rechnersystem 37 zu exportieren. Insbesondere wenn die Messungen vom Benutzer angesehen werden, kann die Standortinformation dazu verwendet werden, um die Datenvisualisierung davon zu verbessern. Zum Beispiel kann der Standort der Basisstation 14 oder die Route des Systems 12 über eine zweidimensionale Darstellung angezeigt werden, und die Größe der Messdaten kann durch Ändern der Farbe einer Linie, die diese Route darstellt, reflektiert werden. Alternativ kann eine dreidimensionale Darstellung verwendet werden, wobei die X- und Y-Achsen für den Breitengrad und Längengrad der Route verwendet werden und die Z-Achse für die Größe der Messdaten verwendet wird. Auf diese Weise und in Übereinstimmung mit der Erfindung kann die Systemleistung überwacht und analysiert werden und Probleme können diagnostiziert und isoliert werden. Wenn sich beispielsweise die Systemleistung verschlechtert, kann beispielsweise die Standortinformation dazu verwendet werden, um zu bestimmen, ob das System 12 selbst das Problem darstellt oder ob eine externe Basisstation 14 das Problem darstellt, oder beides.

Beispielsweise enthält die vom System 12 erfasste Information den geografischen Standort des Systems. Zu Diagnosezwecken erfasst das System 12 auch Angaben über die Qualität von Signalen, die von der einen oder den mehreren Basisstationen 14 empfangen werden (z. B. die Leistung, die Verstärkung, die Frequenz, die Anzahl der Signale, das Verhältnis von Träger zu Interferenz oder ”C/I”, die Fehlervektorgröße oder ”EVM”, das Modulationsfehlerverhältnis oder ”MER”, der Beacon-Typ), den geografischen Standort der Basisstation 14, den globalen Zellenidentifizierer (oder ”CGI”) von der Basisstation 14, Angaben über die Qualität von Signalen, die an eine oder mehrere Mobilvorrichtungen 16 gesendet werden (z. B. die Leistung, die Verstärkung, die Frequenz, die Anzahl von Signalen, das Verhältnis von Träger zu Interferenz, die Fehlervektorgröße, das Modulationsfehlerverhältnis, der Beacon-Typ), Anzeigen der Qualität von Signalen, die von einer oder mehreren Mobilvorrichtungen 16 empfangen werden (beispielsweise die Leistung, die Verstärkung, die Frequenz, die Anzahl von Signalen, das Verhältnis von Träger zu Interferenz, die Fehlervektorgröße, das Modulationsfehlerverhältnis, der Beacon-Typ), Anzeigen der Qualität von Signalen, die an die eine oder die mehreren Basisstationen 14 gesendet werden (z. B. die Leistung, die Verstärkung, die Frequenz, die Anzahl von Signalen, das Verhältnis von Träger zu Interferenz, die Fehlervektorgröße, das Modulationsfehlerverhältnis, der Beacon-Typ). Der CGI der Basisstation kann wiederum den Mobilfunk-Ländercode (MCC), den Mobilfunk-Netzwerkcode (MNC) und/oder den Zellenidentifizierer (CI), welcher der Basisstation 14 zugeordnet ist, enthalten. Ferner werden Informationen bezüglich einer Gruppe, der das System 12 zugeordnet ist, ebenfalls erfasst. Die Geschwindigkeit der mobilen Umgebung wird ebenfalls erfasst. Zusätzlich kann das System 12 dazu konfiguriert sein, um Informationen zu bestimmen, die der Umgebung innerhalb und/oder außerhalb der mobilen Umgebung zugeordnet sind (z. B. einschließlich der Temperatur, Feuchtigkeit und/oder Höhe davon). Insofern als ein Beacon-Typ (z. B. GSM, CDMA, UMTS) oder Beacon-Protokollinformationen (z. B. BCCH, MNC, MCC, CID, BCC, NCC) erfasst werden, kann das System 12 dazu konfiguriert sein, sowohl die Beacon-Typen von Signalen, die es verarbeitet (z. B. Signaltypen, für die das System 12 konfiguriert ist, zu empfangen und/oder zu übertragen), als auch die Beacon-Typen von Signalen zu bestimmen, die es nicht verarbeitet (z. B. Signaltypen, für die das System 12 nicht konfiguriert ist).

Zum Beispiel zeigt 3 ein Flussdiagramm 100, das eine Operationsabfolge zum Anzeigen von Daten darstellt, die dem System 12 entlang einer Route des Systems 12 zugeordnet sind. Insbesondere kann die Operationsabfolge von 3 dazu verwendet werden, um den Betrag einer Signalcharakteristik eines von dem System 12 empfangenen Signals anzuzeigen, wie zum Beispiel die empfangene Leistung des Signals, entlang einer Route des Systems 12. In einigen Ausführungsformen wird die Operationsabfolge von 3 durch das System 12 ausgeführt, und somit ist das System 12 dazu konfiguriert, eine Anzeige einer Signalcharakteristik entlang einer Route zu erzeugen. In alternativen Ausführungsformen wird die Operationsabfolge von 3 von einem Rechnersystem 37 ausgeführt, das getrennt von dem System 12 ist, wobei dieses Rechnersystem dazu konfiguriert ist, die Anzeige zu erzeugen. Somit erfasst das System 12 Daten einschließlich seines Standortes und seiner Signalcharakteristiken entlang der Route, die es durchläuft (Block 102). Das System 12 oder ein separates Rechnersystem 37 zeigt dann die Route des Systems 12 zusammen mit einem Betrag von mindestens einer Signalcharakteristik von einem Signal an, das durch das System 12 empfangen wird (Block 104). Insbesondere kann die Anzeige eine zweidimensionale Darstellung der Route des Systems 12 enthalten, wobei der Betrag der Signalcharakteristik als ein Farbgradient entlang der Route angezeigt wird, oder die Anzeige kann eine dreidimensionale Darstellung enthalten, bei der die X- und Y-Achse für den Breitengrad und Längengrad der Route verwendet werden, während die Z-Achse für den Betrag der Signalcharakteristik verwendet wird.

Somit ist 4 eine Darstellung einer Leistung-zu-Standort Anzeige 110 (nachfolgend eine ”PVL” Anzeige 110), die in Übereinstimmung mit Ausführungsformen der Erfindung erzeugt werden kann. Wie in 4 gezeigt, zeigt die PVL-Anzeige 110 die Leistung von Signalen, die von mindestens einem System 12 empfangen werden, in Bezug auf einen Standort und insbesondere in Bezug auf eine Route 112 eines Zugs 18 an. Insbesondere stellt die PVL-Anzeige 110 eine Vielzahl von Standorten und den empfangenen Leistungspegel von Signalen dar, wie sie von dem mindestens einen System 12 erfasst werden, und zeigt den Leistungspegel von Signalen als einen Farbgradienten auf einem zweidimensionalen Ausdruck an. In einigen Ausführungsformen ist die PVL-Anzeige 110 mit einer Überlagerung oder einem Bild 114 konfiguriert, wie z. B. ein Satellitenbild, Reliefbild, Straßenbild, Kartenbild und/oder ein anderes Bild (z. B. aus dem Speicher 26 oder einem Online-Ort, z. B. ein Online-Kartendienst), um dem Benutzer einen Kontext bereitzustellen, um Charakteristiken von Signalen im Kontext eines Standortes zu sehen. Darüber hinaus, und wie in 6 gezeigt, kann die PVL-Anzeige 110 in dem Bild 114 die Standorte von einer oder mehreren Basisstationen 14 veranschaulichen, die mit dem mindestens einen System 12 kommunizieren können.

In einigen Ausführungsformen kann die PVL-Anzeige 110 interaktiv sein. Beispielsweise kann die PVL-Anzeige 110 mit Benutzerinteraktion-Erfassungskomponenten konfiguriert sein, um zu bestimmen, ob ein Benutzer auf einen Standort klickt, beispielsweise ein Standort auf dem Bild 114, um eine Information anzuzeigen, die dem ausgewählten Standort zugeordnet ist (z. B. der empfangene Leistungspegel an dem ausgewählten Standort).

Die Verfügbarkeit von Standortinformationen verbessert die Fähigkeit, Bereiche zu bestimmen, in denen bestimmte Probleme auftreten. Beispielsweise kann ein Benutzer, nach dem Erfassen der Daten, die Daten nach Signalcharakteristiken außerhalb eines spezifizierten Bereichs und/oder oberhalb oder unterhalb von einem spezifizierten Schwellenwert filtern. Der Standort dieser Messungen kann enthalten sein, damit der Benutzer bestimmen kann, wo der Fehler auftritt, um somit ein Netzwerk derart zu verändern, dass die Leistung verbessert wird. 5 ist ein Flussdiagramm 120, das eine Operationsabfolge darstellt, die durch das System 12 oder ein separates Rechnersystem 37 ausgeführt werden können, um Standorte zu isolieren, an denen von dem System 12 empfangene Signale außerhalb eines spezifizierten Bereichs und/oder oberhalb oder unterhalb von einem spezifizierten Schwellenwert sind, als auch um die damit verbundene spezifische Standortinformation, die damit verbundenen Basisstationen und die Standorte der teilnehmenden Basisstationen zu bestimmen. Somit filtert die Operationsabfolge Protokolldaten für mindestens eine spezifizierte Signalcharakteristik eines Signals außerhalb eines spezifizierten Bereichs und/oder oberhalb oder unterhalb eines spezifizierten Schwellenwerts heraus (Block 122). Zum Beispiel kann das Filtern ein Filtern von Protokolldaten, die der Leistung der empfangenen Signale zugeordnet sind, um zu bestimmen, welche Signale außerhalb eines spezifizierten Leistungsbereichs liegen, ein Filtern von Protokolldaten, die der Leistung der empfangenen Signale zugeordnet sind, um zu bestimmen, welche Signale oberhalb oder unterhalb eines Leistungsschwellenwert liegen, und/oder ein Filtern von Protokolldaten umfassen, die der Verstärkung zugeordnet sind, die an empfangene Signale angelegt wird, um zu bestimmen, welche Signale oberhalb oder unterhalb eines Verstärkungsschwellenwerts liegen. Die Operationsabfolge bestimmt dann den Standort des Systems 12, wenn es die mindestens eine Signalcharakteristik erfahren hat, die sich aus dem angewandten Filter (die mindestens eine ”gefilterte Signalcharakteristik”) ergibt (Block 124). Auf diese Weise wird der Standort des mobilen Systems 12 bestimmt, wenn es diese gefilterte Signalcharakteristik erfahren hat.

In einigen Ausführungsformen identifiziert die Operationsabfolge von 5 mindestens eine Basisstation 14, die mit dem System 12 schnittstellenmäßig verbunden ist, und gibt die von dem System 12 empfangenen Signale und die der mindestens einen gefilterten Signalcharakteristik zugeordneten sind, sowie den Standort dieser mindestens einen Basisstation 14 aus (Block 126). Auf diese Weise kann ein Benutzer bestimmen, welche Basisstationen 14 Signale liefern, die den gefilterten Signalcharakteristiken zugeordnet sind, als auch ihre jeweiligen Standorte. Somit kann eine Anzeige erzeugt werden, die mindestens eine gefilterte Signalcharakteristik, einen jeweiligen Standort der mindestens einen gefilterten Signalcharakteristik, mindestens eine Basisstation 14, welche mindestens einer gefilterten Signalcharakteristik zugeordnet ist, und/oder einen jeweiligen Standort, welcher der mindestens einen Basisstation 14 zugeordnet ist, anzeigt (Block 128).

Alternativ, wenn Probleme an einem bestimmten Standort erkannt werden, kann die Datenbank mit dem Standort des Bereichs gefiltert werden, der die Probleme gemeldet hat, und die Messungen für diesen Bereich können untersucht werden, um die Ursache der Probleme zu identifizieren. Zum Beispiel zeigt 6 ein Flussdiagramm 130, das eine Operationsabfolge darstellt, die durch das System 12 oder ein separates Rechnersystem 37 ausgeführt werden können, um Daten für bestimmte dem System 12 zugeordnete Standorte zu filtern und eine Information anzuzeigen, die diesen bestimmten gefilterten Standorten zugeordnet sind. Somit können Protokolldaten nach einer Information gefiltert werden, die einem bestimmten Standort zugeordnet sind (Block 132), so dass mindestens eine diesem gefilterten Standort zugeordnete Signalcharakteristik angezeigt wird (Block 134). Zusätzlich kann mindestens eine Basisstation 14, die von dem System 12 an dem gefilterten Standort empfangene Signale überträgt, sowie den Standort dieser Basisstation 14, bestimmt werden (Block 136). Somit können die bestimmten Basisstationen 14 zusammen mit ihren bestimmten Standorten angezeigt werden (Block 138).

Die durch das System 12 empfangenen Signale können zusammen mit dem Standort des Systems 12 decodiert werden, wenn die Daten decodiert werden. Zum Beispiel kann ein System 12 die Koordinaten der Basisstations-Signale decodieren, die es empfängt und/oder erneut überträgt, zusammen mit weiteren Identifikationsinformationen, um zu identifizieren, welche Basisstations-Signale an irgendeinem bestimmten Standort weitergeleitet werden.

Das Erfassen von Daten für die Standort- und/oder Messinformation kann durch einen Benutzer selektiv ein- und/oder ausgeschaltet, zum kontinuierlichen Durchlaufen konfiguriert, so dass sie durch einen zugewiesenen Speicherplatz durchlaufen, und/oder zum Durchlaufen in Reaktion auf ein vorbestimmtes Ereignis und/oder Zustand konfiguriert werden. Zum Beispiel zeigt 7 ein Flussdiagramm 140, das in Übereinstimmung mit Ausführungsformen der Erfindung eine Operationsabfolge darstellt, um zu bestimmen, ob ein Protokollieren von Daten in dem System 12 einzuleiten ist. Insbesondere bestimmt das System 12 zunächst, ob die Protokollierung durch einen Benutzer selektiv aktiviert wurde (Block 142). Wenn die Protokollierungsfunktion nicht von einem Benutzer aktiviert wurde (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 142), führt das System 12 erneut eine Schleife durch, um zu erfassen, ob die Protokollierung selektiv aktiviert wurde (Block 142). Wenn die Protokollierung aktiviert wurde (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 142), aktiviert das System 12 Diagnose- und Standortprotokollierungen und protokolliert Daten, die dem System 12 zugeordnet sind, wie z. B. die Position, Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung des Systems 12, die Signalcharakteristiken von mindestens einem vom System 12 von mindestens einer Basisstation 14 empfangenen Signal, die Signalcharakteristiken von mindestens einem vom System 12 an mindestens eine Mobileinheit 16 übertragenen Signal, die Signalcharakteristiken von mindestens einem vom System 12 von der mindestens einen Mobileinheit 16 empfangenen Signal, die Signalcharakteristiken von mindestens einem vom System 12 an die mindestens eine Basisstation 14 übertragenen Signal, Informationen über die Basisstation 14, Informationen über die Mobileinheit 16, Informationen über eine innere oder äußere Umgebung im Zusammenhang mit dem System 12 (z. B. die Umgebung innerhalb oder außerhalb einer mobilen Umgebung), und die Zeit, zu der die Daten aufgezeichnet wurden (Block 144). Speziell protokolliert das System 12 die Information in einer oder mehreren Datenstrukturen (z. B. Dateien, Datenbanken oder Tabellen in einer Datenbank). Das System 12 bestimmt dann, ob die Protokollierung deaktiviert wurde (Block 146). Wenn das System 12 bestimmt, dass die Protokollierung nicht deaktiviert ist (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 146), fährt das System 12 damit fort, Daten zu protokollieren und erneut zu schleifen, um zu bestimmen, wann die Protokollierungsfunktion deaktiviert wurde (Block 146). Wenn das System 12 bestimmt, dass die Protokollierung deaktiviert wurde (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 146), deaktiviert das System 12 die Protokollierung (Block 148).

Ein zusätzliches verwandtes Merkmal ist das standortbasierte Anstoßen der Datenerfassung. Um bestimmte Probleme zu beheben, kann es erforderlich sein, sehr häufige Messungen oder Messungen aufzunehmen, die aus einem sehr großen Datensatz bestehen. Es ist nicht praktikabel, diese Messungen kontinuierlich laufen zu lassen, da sie den verfügbaren Speicher 26 schnell füllen würden. Somit haben Benutzer die Möglichkeit, ein Gebiet zu definieren, in dem diese Messungen aktiviert werden würden. Wenn sich das System 12 innerhalb des benutzerdefinierten Bereichs befindet, ist die Datenerfassung aktiviert. Wenn das System 12 den Bereich verlässt, ist die Datenerfassung deaktiviert. 8 ist ein Flussdiagramm 150, das eine Operationsabfolge zum Aktivieren und/oder Deaktivieren der Protokollierung basierend auf einem bestimmten Standort des Systems 12 in Übereinstimmung mit Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht. Insbesondere bestimmt das System 12 zunächst seinen Standort (Block 152) und bestimmt dann, ob die Protokollierung basierend auf dem Standort aktiviert werden soll (Block 154). Als solches kann das System 12 den bestimmten Standort in Bezug auf mindestens einen vorbestimmten Standort analysieren, an dem die Protokollierung initiiert werden soll. Somit, wenn das System 12 bestimmt, dass eine Übereinstimmung zwischen dem aktuellen Standort und dem vorbestimmten Standort besteht, so dass die Protokollierung aktiviert werden sollte (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 154), aktiviert das System 12 die Protokollierung (Block 156). Nach dem Bestimmen, dass die Protokollierung nicht aktiviert werden sollte (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 154) oder nachdem das System 12 die Protokollierung aktiviert hat (Block 156), bestimmt das System 12 basierend auf dem bestimmten Standort, ob die Protokollierung deaktiviert werden soll (Block 158). Zum Beispiel kann das System 12 dazu konfiguriert sein, Daten nur entlang eines bestimmten Abschnitts einer Route, oder in bestimmten Bereichen auf andere Weise, zu protokollieren. Als solches kann das System 12 den bestimmten Standort in Bezug auf mindestens einen vorbestimmten Standort analysieren, an dem die Protokollierung deaktiviert werden soll (Block 158). Somit, wenn das System 12 bestimmt, dass die Protokollierung deaktiviert werden sollte (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 158), deaktiviert das System 12 die Protokollierung (Block 160). Nachdem bestimmt wurde, dass die Protokollierung nicht deaktiviert werden sollte (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 158) oder nachdem das System 12 die Protokollierung deaktiviert hat (Block 160), geht das System 12 zum Block 212, um seinen Standort zu bestimmen.

In der spezifischen Umgebung eines Systems 12 ist es sehr schwierig, einen Fehler in der Abdeckung eines Mobilfunknetzes zu beheben, da mehrere spezifische Faktoren möglicherweise reproduziert werden müssen. Diese umfassen (1) unter anderem die Position des Systems 12, (2) die aktuelle Abdeckung von einer Basisstation 14, und (3) das Szenario der mobilen Einheit 16 innerhalb der mobilen Umgebung. Da die spezifischen Bedingungen, die einen Fehler verursachen, nicht einfach reproduziert werden können, ist ein Mittel vorgesehen, um Informationen zu dem Zeitpunkt zu erfassen, zu dem ein Fehler auftritt. Dies erfordert Fahrt-Test ähnliche Fähigkeiten für die interne Protokollierung und Diagnose, die in der Lage sind, die Quelle und den Zustand während des Fehlers zu identifizieren, ohne dass jegliche zusätzliche Messungen nach ihrem Auftreten benötigt werden. Somit zeigt 9 ein Flussdiagramm 162, das eine Operationsabfolge zum selektiven Aktivieren der Protokollierung in Reaktion auf das Erfassen eines Fehlers gemäß Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht. Insbesondere protokolliert das System 12 kontinuierlich Daten in einer oder mehreren temporären Dateien (Block 164), und bestimmt dann, ob ein Fehler aufgetreten ist (Block 165). Wenn ein Fehler aufgetreten ist oder detektiert wird (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 165), protokolliert das System 12 weiterhin Daten, die dem Fehler zugeordnet sind, für eine voreingestellte Zeitdauer (z. B. etwa eine Minute), in der einen oder den mehreren temporäre Dateien (Block 166), speichert dann in Reaktion auf das Erkennen eines Fehlers die Daten in den temporären Dateien als eine oder mehrere entsprechende Protokolldateien in dem Speicher des Systems 12 (Block 167). Wenn das System 12 jedoch bestimmt, dass kein Fehler aufgetreten ist (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 165), bestimmt das System 12, ob eine vorbestimmte Zeitperiode abgelaufen ist (Block 168). Wenn die vorbestimmte Zeitperiode abgelaufen ist (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 168), löscht das System 12 die Daten in der einen oder den mehreren temporären Dateien (z. B. durch Löschen der aktuellen Daten in den Dateien oder einfach durch Löschen der Dateien) (Block 169), und die Operationsabfolge kehrt zum Block 164 zurück. Wenn die vorbestimmte Zeitperiode jedoch nicht abgelaufen ist (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 168), kehrt die Operationsabfolge zum Block 164 zurück. Auf diese Weise ist das System 12 dazu in der Lage, selektiv Daten für eine kurze Zeitperiode vor einem Fehler sowie für eine kurze Zeitperiode nach einem Fehler zu protokollieren. Dies geschieht durch Protokollierung von Daten in der einen oder den mehreren temporären Dateien, und anschließendes Speichern der einen oder mehreren temporären Dateien, wenn ein Fehler vorliegt. Andernfalls werden Daten, die der einen oder den mehreren temporären Dateien zugeordnet sind, gelöscht. Somit kann ein Benutzer in der Lage sein, genau zu bestimmen, was in dem System 12 unmittelbar vor dem Fehler, zum Zeitpunkt des Fehlers, und unmittelbar nach dem Fehler aufgetreten ist, zusammen mit dem Standort und den Bedingungen des Systems 12 und seiner Umgebung. In alternativen Ausführungsformen kann das System 12 dazu konfiguriert sein, mit der Protokollierung zu beginnen, sobald ein Fehler detektiert wird, und mit der Protokollierung weiterhin für eine vorbestimmte Zeitperiode fortzufahren, nachdem dieser Fehler detektiert wurde. Als solches kann das System 12 nur Informationen detektiere, die diesem Fehler zugeordnet sind, sowie Informationen kurz nachdem dieser Fehler erkannt wurde.

Ausführungsformen der Erfindung, die auf Ebene des Systems 12 implementiert sind, stellen das System 12 mit einer ortsbasierten Diagnose bereit, die in der Lage ist, die Ursache von Abdeckungsstörungen für Endbenutzer in einer mobilen Umgebung zu bestimmen. Sein interner Algorithmus ist in der Lage, alle Informationen bezüglich der Eingabe und der Ausgabe des Systems 12 zu analysieren und kann ferner die Ursache möglicher Fehler entweder an den Basisstationen 14 außerhalb des Systems 12 oder dem System 12 selber zu jeder Zeit und an jedem Standort bestimmen. Darüber hinaus können alle Betriebsbedingungen mit einer Protokolldatei vollständig dokumentiert werden.

Ein beispielhaftes Verfahren zur Bestimmung eines Fehlers in der Abdeckung eines Mobilfunknetzes umfasst die folgenden Schritte: (1) die Bestimmung von Eingangssignalen, ihrer Frequenz, Qualität (C/I, EMV oder MER), Signalstärke und Signaltyp mit Daten, die den Beacon identifizieren, der den Eingangssignalen zugeordnet ist (BCCH, MNC, MCC, CID, BCC, NCC usw.), (2) die Bestimmung von Ausgangssignalen unter Verwendung derselben Liste von Parametern wie in (1), (3) Vergleichen von Parametern die in (1) und (2) bestimmt sind, und Ausgeben eines Alarms, wenn sie sich um mehr als eine vorbestimmte Spanne unterscheiden (was in einigen Ausführungsformen wahrscheinlich Probleme mit dem System 12 anzeigt), und (4) Vergleichen von Parametern in (1) mit entweder zuvor bestimmten Daten oder einem vordefinierten Schwellenwert, und Ausgeben eines Alarmzustands, wenn die Differenz oberhalb oder unterhalb von einem Schwellwert liegt oder zuvor entnommene Daten plus oder minus einer gewissen Spanne. Es wird darauf hingewiesen, dass ähnliche Messungen sowohl für Downlink- als auch Uplink-Signale und/oder Zeitschlitze gleichzeitig durchgeführt werden können, um gleichzeitig mögliche Probleme in den Uplink-Signalen zu identifizieren.

Eine zusätzliche Funktion ermöglicht die vollständige Analyse der Mobilfunknetzwerk-Abdeckung im Sendepfad an jedem Standort des Mobilfunknetzwerks. Das System 12 agiert als ein autonomes Fahrtestwerkzeug, das, wenn es mit ausreichend Speicherplatz ausgestattet ist, die kontinuierliche Analyse der Bedingungen des Mobilfunknetzwerks ermöglicht. Mit seinen Standortsensoren kann das System 12 sogar vorherige Abdeckungspegel und eine Qualität mit aktuellen Werten vergleichen und einen Alarm bei signifikanten Änderungen ausgeben. Alternativ kann die Analyse nur auf eine bestimmte geographische Zone beschränkt sein und durch den Standort des Systems 12 angestoßen werden. Dies ermöglicht die spezifische Überwachung von zuvor identifizierten Problemzonen.

Zum Beispiel zeigt 10 ein Flussdiagramm 170, das eine Operationsabfolge zum Angeben von Alarmen und/oder Fehlern veranschaulicht, wenn Signalcharakteristiken von Signalen, die von dem System 12 empfangen und übertragen werden, um mehr als eine vorbestimmte Spanne variieren, in Übereinstimmung mit Ausführungsformen der Erfindung. Insbesondere bestimmt die Operationsabfolge eine Signalcharakteristik von einem Signal, das vom System 12 empfangen wird (Block 172), sowie eine Signalcharakteristik von einem Signal, das vom System 12 ausgegeben wird (Block 174). Das System 12 vergleicht dann die Eingangs- und Ausgangssignalcharakteristik (Block 176). Insbesondere vergleicht die Operationsabfolge die Eingangs- und Ausgangssignalcharakteristik und bestimmt, ob sie um mehr als eine vorbestimmte Spanne variieren (Block 178). Zum Beispiel kann ein System 12 einen internen Fehler erleiden, wenn die Leistung von Ausgangssignalen des Systems 12 (z. B. an die Mobileinheiten 16 oder an die Basisstationen 14) signifikant geringer ist als die Leistung der Eingangssignale (z. B. jeweils von den Basisstationen 14 oder von den Mobileinheiten 16). Wenn die Signalcharakteristiken um mehr als die vorbestimmte Spanne variieren (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 178), wird ein Fehler und/oder ein Alarm angegeben (Block 180). Wenn die Signalcharakteristiken nicht um mehr als die vorbestimmte Spanne variieren (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 178) oder nachdem ein Fehler und/oder ein Alarm angegeben wird (Block 180), endet die Operationsabfolge.

Auch als Beispiel zeigt 11 ein Flussdiagramm 190, das eine Operationsabfolge zur Angabe von Alarmen und/oder Fehlern darstellt, wenn eine Signalcharakteristik einen vorbestimmten Schwellenwert nicht erreicht, und/oder wenn sich diese Signalcharakteristik von einer zuvor bestimmten Signalcharakteristik eines anderen Signals unterscheidet, in Übereinstimmung mit Ausführungsformen der Erfindung. In einigen Ausführungsformen kann die Operationsabfolge von 11 durch das System 12 ausgeführt werden, und somit bestimmt das System 12 automatisch Alarme oder Fehler. In alternativen Ausführungsformen wird die Operationsabfolge von 11 von einem Rechnersystem ausgeführt, das getrennt von dem System 12 ist, und welches separat Alarme oder Fehler angibt. Insbesondere bestimmt die Operationsabfolge eine erste Signalcharakteristik von einem ersten Signal und vergleicht diese erste Signalcharakteristik mit einem vorbestimmten Schwellenwert (Block 192), bestimmt dann, ob die erste Signalcharakteristik in Bezug auf den Schwellenwert akzeptabel ist (Block 194). Zum Beispiel kann die Signalcharakteristik eine Leistung des Signals sein und der Schwellenwert kann die minimale Leistung sein, bei der ein deutliches Signal durch das System weitergeleitet werden kann (welches ein Repeater 12a oder ein verteiltes System 12b sein kann). Somit, wenn die erste Signalcharakteristik nicht akzeptabel ist (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 194), wird ein Fehler oder ein Alarm angegeben (Block 196). Wenn die erste Signalcharakteristik akzeptabel ist (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 196), wird die erste Signalcharakteristik mit einer entsprechenden zweiten Signalcharakteristik eines zweiten Signals verglichen, das zuvor bestimmt wurde (Block 198). Wenn die erste und die zweite Signalcharakteristik um mehr als einen vorbestimmten Wert variieren (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 200), was ein Problem mit dem System 12 angeben kann, wird ein Fehler oder ein Alarm angegeben (Block 196). Wenn die Charakteristiken nicht um mehr als einen vorbestimmten Wert variieren (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 200) oder nachdem ein Fehler oder ein Alarm angegeben wird (Block 196), endet die Operationsabfolge.

In einigen Ausführungsformen werden eine Informationen aus den Protokolldaten erzeugt, die die aktuelle und die vergangene Leistung eines Systems 12 dokumentieren. Insbesondere zeigt 12 eine Standort-/Verfolgungsanzeige 210, die den Standort eines Systems 12 und seine zugehörigen Signalcharakteristiken veranschaulicht. In einigen Ausführungsformen, und wie in 12 gezeigt, kann ein Benutzer ein bestimmtes Beispiel von Daten in einem GPS-Verfolgung-Standortbereich wie bei 212 auswählen (z. B. einen bestimmten Wert in dem ”GPS-VERFOLGUNG”-Bereich) und die mit diesem ausgewählten Beispiel von Daten verknüpften Signalcharakteristiken in einem RF-Verfolgung-Standortbereich betrachten, wie bei 214 (z. B. im ”RF VERFOLGUNG” Bereich). Auf diese Weise kann ein Benutzer manuell Standortdaten und hiermit zugehörige Signalcharakteristiken ansehen. Dies ist jedoch oft zeitaufwendig. In bestimmten Ausführungsformen zeigt die Standort-/Verfolgungsanzeige 210 für jedes Beispiel von Daten in dem GPS-Verfolgung-Standortbereich 212 (wie in 12 dargestellt, gibt es vier Beispiele von Daten) einen lokalen Zeitstempel der Daten an, die von dem System 12 zu dem Zeitpunkt erzeugt wurden, als die Daten in der mit ”ZEIT” bezeichneten Spalte erfasst wurden, sowie einen Zeitstempel der koordinierten Weltzeit (”UTC”), der von der GPS-Empfängervorrichtung 34 zu dem Zeitpunkt gemeldet wurde, als die Daten in der mit ”UTC” bezeichneten Spalte erfasst wurden. Die Standort-/Verfolgungsanzeige 210 gibt ferner zu dem Zeitpunkt, an dem die Daten erfasst wurden, den Breitengrad, den Längengrad, die Höhe, die Geschwindigkeit und die Radialrichtung, die von der GPS-Empfängervorrichtung 34 gemeldet wurden, in den jeweiligen ”BREITENGRAD”, ”LÄNGENGRAD”, ”HÖHE”, ”GESCHWINDIGKEIT” und ”RICHTUNG” Spalten an. Zusätzlich gibt die Standort-/Verfolgungsanzeige 210 ferner die Anzahl von Satelliten, von denen die GPS-Empfängervorrichtung 34 Signale empfängt (oder ”sieht”), in der ”SEHEN” Spalte an, als auch das Satellit ”fix” in der ”FIX” Spalte. Die Werte für das Satellitenfix sind ”00” für kein Fix, ”10” für ein 2D-Fix und ”11” für ein 3D-Fix. Schließlich gibt die Standort-/Verfolgungsanzeige 210 ferner die horizontal nachlassende Präzision (engl.: horizontal dilution of precision) (wie durch die Steuerung 24 des Systems 12 berechnet oder durch die GPS-Empfängervorrichtung 34 berechnet) in der ”HDoP” Spalte an. Die horizontal nachlassende Präzision verwendet die Geometrie der Satelliten, um den Grad an Präzision in den Signalen hiervon zu bestimmen, und kann auf einer Skala von 1,0 (der bestmöglichen Ablesung) bis 25,0 (der schlechtestmöglichen Ablesung) liegen.

Zusätzlich zu dem GPS-Verfolgungsbereich 212 umfasst die Standort-/Verfolgungsanzeige 210 auch den RF-Verfolgungsbereich 214, der Signalcharakteristiken angibt, die einem bestimmten Beispiel von Daten zugeordnet sind. Wie in 12 gezeigt, wurde das erste Beispiel von Daten in dem GPS-Verfolgungsbereich 212 ausgewählt, was dazu führt, dass der RF-Verfolgungsbereich 214 mit Signalcharakteristiken besetzt ist, die mit dem bestimmten Beispiel von Daten verknüpft sind. In speziellen Ausführungsformen enthält der RF-Verfolgungsbereich 214 eine ”MELDUNG” Spalte, um den Typ der empfangenen Meldung anzugeben, einen Zeitstempel der lokalen Zeit in einer ”ZEIT” Spalte, zu dem das Beispiel von Daten protokolliert wurde, als auch eine Angabe in einer ”MODUL” Spalte darüber, welches Modul des Systems 12 (z. B. welcher Repeater 12a oder verteiltes Antennensystem 12b) die Daten gemeldet hat. Zusätzlich enthält der RF-Verfolgungsbereich 214 in einer ”RAHMEN” Spalte eine Rahmenangabe der Daten in dem Signal (die von 0 bis 10000 reichen kann) und eine Rahmensequenzangabe der Daten in dem Signal in einer ”RAHMEN SEQ” Spalte (wobei die Rahmensequenz erhöht wird, wenn eine Änderung der Verstärkung des Signals über einen vorbestimmten Pegel stattfindet, wobei jeder Repeater 12a und/oder verteiltes Antennensystem 12b des Systems 12 seine individuelle Rahmensequenz verfolgt). Der RF-Verfolgungsbereich 214 enthält in einer ”TRC ZÄHLUNG” Spalte zusätzlich eine Zählung der verbleibenden Verfolgungsmessungen für mehrere Meldungsverfolgungen.

In einigen Ausführungsformen enthält der RF-Verfolgungsbereich 214 ferner eine Gruppenangabe in der Spalte ”GRUPPE” der Anzahl, die einer Teilband-”Gruppe” entspricht, von der die Daten gemeldet werden, sowie eine Verstärkungsangabe in einer ”VERSTÄRKUNG” Spalte der Gruppe in dB. Der RF-Verfolgungsbereich 214 umfasst ferner eine Spitzenempfangssignalstärkeangabe für die Gruppe in dB-Skaleneinheiten (”dBfs”) in einer ”Pk RSSI dBfs” Spalte, eine Spitzenempfangssignalstärkeangabe für die Gruppe in dBm in einer ”Pk RSSI dBm” Spalte, eine Angabe über eine vorhergesagte empfangene Signalstärke für die Gruppe in dBfs in einer ”PRED RSSI dBfs” Spalte, eine Angabe über eine vorhergesagte empfangene Signalstärke für die Gruppe in dBm in einer ”PRED RSSI dBm” Spalte, eine Angabe über einen Durchschnittswert der empfangenen Signalstärke in dBfs in einer ”AVG RSSI dBfs” Spalte und eine Angabe über den Durchschnittswert der empfangenen Signalstärke in dBm in einer ”AVG RSSI dBm” Spalte.

Zusätzlich ermöglichen Ausführungsformen der Erfindung die automatische Erzeugung vordefinierter Meldungen, die die aktuelle und die vergangene Leistung des Systems 12 dokumentieren. Zum Beispiel kann eine Meldung des Abdeckungssignalpegels mit einer Angabe des wahrscheinlichsten Standortes einer Basisstation auf einer Kartenanzeige gezeigt werden, wie in 4 dargestellt. Darüber hinaus zeigt 13 eine Darstellung einer Protokolldateiauswahl- und Informationsanzeige 220 (”Dateianzeige” 220), die von einem Ausgabegerät angezeigt werden kann, in der ein Benutzer Dateien zum Hochladen auswählen kann, um eine zugehörige Information anzusehen. Wie in 13 gezeigt, enthält die Dateianzeige 220 ein Dateiauswahlmodul 222, ein Systemauswahlmodul 224, ein Gruppenauswahlmodul 226, ein Ansichtsauswahlmodul 228, ein Frontend-Verfolgung-Auswahlmodul 230, ein Gruppenverfolgungsauswahlmodul 232 und ein Vorschaumodul 234. Das Dateiauswahlmodul 222 ermöglicht es einem Benutzer, Protokolldateien, welche zu laden sind, anzugeben, um eine damit verknüpfte Information anzusehen. Insbesondere erlaubt das Dateiauswahlmodul 222 einem Benutzer, bis zu drei Protokolldateien zu laden. In einigen Ausführungsformen sucht der Programmcode für das Dateiauswahlmodul 222 nach den Protokolldateien in einem bestimmten Verzeichnis eines Systems 12 und/oder Rechnersystems, so dass der Benutzer einfach den Namen der Protokolldateien eingeben kann. In alternativen Ausführungsformen enthält der Programmcode für das Dateiauswahlmodul 222 Aufrufe an ein Dateiauswahldienstprogramm, wie z. B. ein Windows®-Dateiauswahldialogfeld, um anzugeben, welche Dateien umfasst sein sollen. Wie in 13 gezeigt, hat der Benutzer eine Beispielprotokolldatei (z. B. ”SAMPLE.TXT”), die Beispielinformationen über mindestens ein System 12 enthält, eine Standortprotokolldatei (z. B. ”GPS_DATA.TXT”), die Standortinformationen im Zusammenhang mit mindestens einem System 12 enthält, und eine Änderungsprotokolldatei (z. B. ”MODINFO.TXT”), die eine Information über die Änderung der konfigurierbaren Einstellungen des mindestens einen Systems 12 enthält, geladen. Der Benutzer lädt mindestens eine Protokolldatei durch Auswählen einer ”Datei(en) laden” Schaltfläche 236 oder löscht ausgewählte Protokolldateien durch Auswählen einer ”Löschen” Schaltfläche 238.

In dem Systemauswahlmodul 224 kann der Benutzer ein spezifisches System 12 (z. B. einen spezifischen Repeater 12a oder ein verteiltes Antennensystem 12b) auswählen, um damit zugeordnete Informationen anzusehen. In ähnlicher Weise kann der Benutzer in dem Gruppenauswahlmodul 226 eine Gruppe von Systemen 12 auswählen, um damit zugeordnete Informationen anzusehen. Insbesondere kann eine Vielzahl von Systemen 12 in einer bestimmten mobilen Umgebung konfiguriert sein. Eine Teilmenge dieser Systeme 12 kann zu einer Gruppe konfiguriert sein. Zum Beispiel kann der Zug 18 mit vier Systemen 12 (z. B. vier homogenen oder heterogenen Systemen 12) konfiguriert sein. Die zwei Systeme 12, die der Vorderseite des Zugs 18 am nächsten sind, können in einer ersten Gruppe konfiguriert sein, während die zwei Systeme, die der Rückseite des Zugs 18 am nächsten sind, in einer zweiten Gruppe konfiguriert sein können. Somit kann ein Benutzer Informationen über eine Vielzahl von Systemen 12 einzeln oder in definierten Gruppen ansehen. Ein Durchschnittsfachmann auf dem Gebiet wird ferner erkennen, dass ein Benutzer eine Information über die Vielzahl von Systemen 12 zusammen ansehen kann. Der Benutzer löscht ein ausgewähltes System 12 durch Auswählen einer ”Rücksetzen” Schaltfläche 240 oder leert eine ausgewählte Gruppe von Systemen 12 durch Auswählen einer ”Rücksetzen” Schaltfläche 242. In dem Ansichtsauswahlmodul 228 kann der Benutzer eine Option aus einer Dropdown-Auswahl 244 auswählen, um einen Graphen oder ein Histogramm, wie beispielsweise in dem Vorschaumodul 234, als eine separate Figur, oder einen Teilausdruck, der die ausgewählten Informationen enthält, zu sehen.

In dem Frontend-Verfolgung-Auswahlmodul 230 kann der Benutzer eine anzuzeigende Verfolgung auswählen, die einem System 12 zugehörig ist. Zum Beispiel kann der Benutzer auswählen, einen Graphen der Verstärkung von Signalen, die von einem bestimmten System 12 über die Zeit empfangen wurden, die empfangene Leistung von Signalen, die von dem System 12 über die Zeit empfangen wurden, ein Histogramm der empfangenen Leistung von Signalen, die von dem System 12 empfangen wurden, sowie ein Histogramm von empfangenen Leistungsänderungen für von dem System 12 empfangene Signale zu sehen. Der Benutzer kann auswählen, die offenbarte Information zu sehen, indem entsprechende Auswahlkästchen in dem Frontend-Verfolgung-Auswahlmodul 230 ausgewählt werden. Außerdem wird ein Durchschnittsfachmann erkennen, dass der Benutzer auswählen kann, zusätzliche Daten zu sehen, wie z. B. die Änderung der Verstärkung von Signalen, die das System 12 über die Zeit hinweg empfangen hat, den empfangenen Leistungsvorhersagefehler des Systems 12 über die Zeit (z. B. der vorhergesagte Fehler in der Leistung von Signalen, die von dem System 12 über die Zeit empfangen werden, wie beispielsweise während der Zeit, in der sich das System 12 entlang einer Route bewegt), die empfangene Leistung von Signalen, die von dem System 12 empfangen wurden, in Bezug auf eine Zeit oder einen Standort, und eine Figur, die BCCH-Informationen darstellt, die dem System 12 zugeordnet ist, in Bezug auf eine Zeit oder einen Standort.

In dem Gruppenverfolgungsauswahlmodul 232 kann der Benutzer eine zu einem System 12 zugeordnete Verfolgung auswählen. Zum Beispiel kann der Benutzer auswählen, einen Graphen der Verstärkung von Signalen, die von einer Gruppe von Repeatern über die Zeit empfangen wurden, die empfangene Leistung von Signalen, die von der Gruppe von Systemen 12 über die Zeit empfangen wurden, ein Histogramm der empfangenen Leistung von Signalen, die von der Gruppe von Systemen 12 empfangen wurden, sowie ein Histogramm von empfangenen Leistungsänderungen für von der Gruppe von Systemen 12 empfangene Signale zu sehen. Ähnlich wie beim Frontend-Verfolgung-Auswahlmodul 220 kann der Benutzer auswählen, die offenbarte Information durch Auswählen entsprechender Auswahlkästchen in dem Gruppenverfolgungsauswahlmodul 232 zu sehen. Zusätzlich wird ein Durchschnittsfachmann erkennen, dass der Benutzer auswählen kann, zusätzliche Daten zu sehen, wie z. B. die Änderung der Verstärkung von Signalen, die von der Gruppe von Systemen 12 über die Zeit hinweg empfangen werden, den empfangenen Leistungsvorhersagefehler von einer Gruppe von Systemen 12 über die Zeit (z. B. der vorhergesagte Fehler in der Leistung von Signalen, die von der Gruppe von Systemen 12 über die Zeit empfangen werden, wie beispielsweise während der Zeit, in der sich die Gruppe von Systemen 12 entlang einer Route bewegt), die empfangene Leistung von Signalen, die von der Gruppe von Systemen 12 empfangen wurden, in Bezug auf eine Zeit oder einen Standort, und eine Figur, die BCCH-Informationen darstellt, die der Gruppe von Systemen 12 zugeordnet ist, in Bezug auf eine Zeit oder einen Standort.

Der Benutzer kann Ausdrücke, Nebenausdrücke, Figuren oder andere Histogramme erzeugen, indem er die ”Erzeuge Meldung(en)” Schaltfläche 146 auswählt, oder er kann Ausdrücke, Nebenausdrücke, Figuren oder andere Histogramme löschen, indem er die ”Lösche Achsen” Schaltfläche 148 auswählt.

In einigen Ausführungsformen kann ein Benutzer verschiedene zusätzliche Messungen von einem System 12 betrachten, wie z. B. Zusammenbrüche bestimmter Signalcharakteristiken über die Zeit oder hiermit zugeordnete Histogramme. Zum Beispiel zeigt 14 eine Darstellung einer Systemanzeige 250, die die Verstärkung von Signalen, die von einem System 12 über die Zeit empfangen wurden, in einem ersten Ausdruck 252, die empfangene Leistung von Signalen, die von einem System 12 über die Zeit empfangen wurden, in einem zweiten Ausdruck 254, als auch ein Histogramm, das die empfangene Leistung von Signalen angibt, die von dem System 12 empfangen wurden, in einem dritten Ausdruck 256, veranschaulicht. Alternativ kann der Benutzer verschiedene Informationen über eine Gruppe von Systemen 12 betrachten. Als ein weiteres Beispiel zeigt 15 eine Darstellung einer Gruppenanzeige 260, die ein Histogramm der Leistung von Signalen, die von einer ersten Gruppe von Systemen 12 empfangen wurden, in einem ersten Ausdruck 262, ein Histogramm der Leistung von Signalen, die von einer zweiten Gruppe von Systemen 12 empfangen wurden, in einem zweiten Ausdruck 264, sowie ein Histogramm, das die Leistung von Signalen angibt, die von einer dritten Gruppe von Systemen 12 empfangen wurden, in einem dritten Ausdruck 266, veranschaulicht.

Typischerweise besteht eine der Herausforderungen beim Entwerfen eines Systems 12 darin, eine effektive automatische Verstärkungssteuerungsschaltung, wie z. B. AGC 39, zu entwerfen, die schnell auf sich ändernde Sendesignalpegel reagiert, jedoch nicht so schnell reagiert, dass die Signalgenauigkeit beeinträchtigt wird oder die Leistungssteuerschleife nachteilig beeinflusst wird, die zwischen den Basisstationen 14 und mobilen Einheiten 16 arbeitet, die über das System 12 kommunizieren. Typischerweise arbeiten die AGC-Schaltungen 39 oder Algorithmen, indem sie auf Änderungen der empfangenen Signalstärke reagieren. Ausführungsformen der Erfindung verbessern die Leistung der AGC-Schaltung 39, indem ein System 12 bereitgestellt wird, das Änderungen der Signalstärke antizipiert, unter Verwendung des Standorts des Systems 12 und des Wegs, den es nimmt, zusammen mit dem Standort der Quellen der Signale, die es weiterleitet, zusammen mit gespeicherten Profilen der typischen empfangenen Signalstärke in dem Bereich, durch den sich das System bewegt.

Das System 12 antizipiert Änderungen der empfangenen Signalstärke, während es sich durch verschiedene Bereiche bewegt, basierend auf zuvor bestimmten Messungen und Standortinformationen, die es während früherer Durchgänge durch dieselben Bereiche aufgezeichnet hat oder anderweitig von dem Rechnersystem 37 oder einem anderen System 12 erhalten hat. Das System 12 ist dazu konfiguriert, diese vergangene Information zu verwenden, um proaktiv angemessene AGC-Änderungen vorzunehmen, in Erwartung der Signaländerungen, anstatt diese nachträglich durchzuführen. Dies erhöht den durchschnittlichen Dynamikbereich des Systems 12, da es weniger Spielraum für Änderungen der empfangenen Signalstärke aufrechterhalten muss, und verringert die Wahrscheinlichkeit einer Begrenzung oder einer Sättigung im Signalpfad. Zusätzlich werden die Zeitmittelungsparameter des AGC-Algorithmus in Abhängigkeit von der erwarteten Rate der Signalstärkeänderung basierend auf der aktuellen Geschwindigkeit und/oder dem Standort des Systems 12 verlängert oder verkürzt.

Die erwartete Signalstärke wird durch mehrere Verfahren gemäß Merkmalen der vorliegenden Erfindung erhalten. Eine Ausführungsform der Erfindung dekodiert geographische Koordinaten, die von den Signalquellen übertragen werden, und nimmt basierend auf dem Standort Anpassungen vor. Das System 12 dekodiert diese Koordinaten, und durch Vergleichen der Koordinaten der Signalquelle (z. B. Basisstationen 14) mit den Koordinaten des Systems 12, antizipiert das System 12, wie sich der Signalpegel des empfangenen Signals aufgrund der Änderung im Abstand zwischen dem Sender und Empfänger ändern wird.

Eine andere Ausführungsform der Erfindung beinhaltet, dass das System 12 lernt, wie sich die Signalpegel relativ zu dem Standort auf dem System 12 ändern. Oftmals folgt ein System 12 einem wohldefinierten Pfad (beispielsweise wenn sich das System 12 in einem Zug 18 befindet). Das System 12 kann eine Signalpegel vs. Standort-Datenbank erzeugen und pflegen, um zu helfen, empfangene Signalpegel zu antizipieren, während es einen bestimmten Weg durchläuft. Alternativ kann die Signalstärke vs. Standort-Datenbank von einer externen Quelle in das System 12 hochgeladen werden. Dies kann eine allgemeine Datenbank sein, die alle Bereiche abdeckt, in denen sich das System 12 befinden könnte, oder eine spezifischere Datenbank, die auf den spezifischen Pfad zugeschnitten ist, dem das System 12 folgen würde. Diese Datenbank könnte auch den Standort der Basisstationen 14 der Signalquellen umfassen, die vom System 12 empfangen werden.

Eine andere Ausführungsform verwendet Merkmale, welche aus weiteren Ausführungsformen kombiniert sind. Signal vs. Standort-Informationen können durch ein System 12 gemessen und aufgezeichnet werden, sowie die decodierten Standorte der vom System 12 empfangenen Signale, und dann werden diese Daten periodisch an einen zentralen Standort hochgeladen, wo die Daten von vielen Systemen 12 gesammelt und analysiert werden können, um eine kombinierte Signalstärke vs. Standort-Datenbank zu erzeugen. Diese kombinierte Datenbank kann dann ganz oder teilweise in das System 12 heruntergeladen werden.

Somit zeigt 16 ein Flussdiagramm 270, das eine Operationsabfolge darstellt, um eine Anpassung mindestens einer konfigurierbaren Einstellung von mindestens einem System 12 anzugeben oder vorzunehmen, in Reaktion auf einen Standort, eine Geschwindigkeit und/oder eine Bewegungsrichtung des Systems 12 zusammen mit seiner Beziehung zu dem Standort einer Basisstation 14, in Übereinstimmung mit Ausführungsformen der Erfindung. In einigen Ausführungsformen wird die Operationsabfolge von 16 durch ein System 12 ausgeführt, und somit nimmt das System 12 automatisch die Anpassung seiner konfigurierbaren Einstellungen vor. In alternativen Ausführungsformen wird die Operationsabfolge von 16 von einem Rechnersystem ausgeführt, das von dem System 12 getrennt ist, wobei die Ergebnisse, wie mindestens eine Einstellung des Systems 12 anzupassen ist, sobald sie bestimmt sind, in das System 12 geladen werden. Insbesondere bestimmt die Operationsabfolge den Standort, die Geschwindigkeit und/oder die Bewegungsrichtung für mindestens ein System 12 (Block 272), und bestimmt den Standort von mindestens einer Basisstation 14, die mit dem System 12 kommuniziert, an dem Standort, der für das System bestimmt wurde (Block 274). Die Operationsabfolge bestimmt dann, ob eine konfigurierbare Einstellung des Systems 12 zu ändern ist, basierend auf erwarteten Änderungen in der Entfernung zwischen dem System 12 und der Basisstation 14, die mit dem System in Kontakt ist (Block 276). Zum Beispiel, wenn sich das System 12 zu einer Basisstation 14 hinbewegt, kann es vorteilhaft sein, die auf Signale, die von der Basisstation 14 empfangen werden, angewendete Verstärkung zu verringern, wenn sich das System 12 darauf zu bewegt, um das Signalrauschen zu reduzieren, Signalstörungen zu verhindern und/oder um die Komponenten des Repeaters zu schützen. Entsprechend, und ebenso als ein Beispiel, kann es, wenn sich das System 12 von einer Basisstation 14 weg bewegt, vorteilhaft sein, die auf Signale, die von der Basisstation 14 empfangen werden, angewendete Verstärkung zu erhöhen, wenn sich das System 12 von dieser entfernt, um die Leistung der weitergeleiteten Signale zu erhöhen. In den obigen Beispielen kann die Änderungsrate einer Einstellung des Systems 12 auf der Geschwindigkeit des Systems 12 relativ zu der Basisstation 14 basieren. Beispielsweise, je schneller die Geschwindigkeit des Systems 12 relativ zur Basisstation 14 ist, desto schneller ist die Anpassung seiner Einstellung.

Wenn somit die Operationsabfolge bestimmt, eine Einstellung des Systems 12 zu ändern (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 276), wird eine Anpassung von mindestens einer konfigurierbaren Einstellung des mindestens einen Systems 12 basierend darauf, wie sich mindestens eine Signalcharakteristik von mindestens einem Signal von der mindestens einen Basisstation 14 aufgrund der erwarteten Abstandsänderung zwischen dem mindestens einen System 12 und der mindestens einen Basisstation 14 ändert, angegeben und/oder vorgenommen (Block 278). Zum Beispiel kann die Verstärkung des Systems 12 erhöht werden, wenn sich das System 12 von der Basisstation 14 fort bewegt, kann die Verstärkung von Signalen, die von dem System 12 empfangen werden, verringert werden, wenn sich das System 12 von der Basisstation 14 fort bewegt, kann das System 12 mehr Rauschen von Signalen filtern, wenn sich das System 12 von der Basisstation 14 fort bewegt, usw. Wenn die Operationsabfolge bestimmt, dass keine Einstellung des Systems 12 angepasst wird (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 276) oder nachdem eine Einstellung angegeben und/oder vorgenommen wurde (Block 278), kann die Operationsabfolge zum Block 272 zurückkehren, um den Standort, die Geschwindigkeit und/oder die Bewegungsrichtung für das System 12 zu bestimmen.

17 ist ein Flussdiagramm 280, das eine Operationsabfolge darstellt, um eine Anpassunge mindestens einer konfigurierbaren Einstellung eines Systems 12 anzugeben oder vorzunehmen, in Reaktion auf eine gemessene oder bestimmte Position, Geschwindigkeit und/oder Bewegungsrichtung des Systems 12 und des Signalpegels und der Charakteristiken, die diesem gemessenen oder bestimmten Parameter zugeordnet sind. Beispielsweise könnte eine Datenbank von Signalpegel in Relation zum Standort implementiert werden. In einer Datenbank können auch verschiedene Messparameter oder Charakteristiken in Relation zum Standort gepflegt werden.

In einigen Ausführungsformen werden die Messungen bzw. Bestimmungen und die Operationsabfolge von 17 von einem System 12 ausgeführt, um eine Datenbank von Messungen zu erzeugen und zu pflegen, sodass das System 12 automatisch die Anpassung seiner konfigurierbaren Einstellungen basierend auf diesen früheren Messungen vornimmt. In alternativen Ausführungsformen werden die Messungen bzw. Bestimmungen und die Operationsabfolge von 17, um die Datenbank zu erzeugen und zu pflegen, von einem Rechnersystem 37 ausgeführt, das von dem System 12 getrennt ist, wobei die Ergebnisse dann, sobald sie bestimmt sind, in den Speicher des Systems 12 hochgeladen werden. Insbesondere bestimmt die Operationsabfolge den Standort, die Geschwindigkeit und/oder die Bewegungsrichtung für mindestens ein System 12 (Block 282), und es werden Messungen durchgeführt, um die Signalcharakteristiken von mindestens einem Signal an und/oder von mindestens einer Basisstation 14 zu bestimmen (Block 284). Diese Information wird in einem Speicher oder einer Datenbank gespeichert, die das System 12 in Zukunft verwenden wird. Dann verwendet das System 12 während des Betriebs die gespeicherte Information und bestimmt, wie die zukünftigen oder bevorstehenden Signalcharakteristiken für das mobile System vermutlich bei seiner Fahrt sein werden, auf der Grundlage der vorher gemessenen und gespeicherten Daten (bekannte zukünftige Signalcharakteristik) und basierend auf dem bestimmten Standort, Geschwindigkeit und/oder Fahrtrichtung (Block 286). Somit vergleicht das System 12 die eine oder die mehreren aktuellen Signalcharakteristiken mit der einen oder den mehreren gespeicherten oder ”zukünftigen” Signalcharakteristiken und bestimmt, ob eine konfigurierbare Einstellung des Systems 12 zu ändern ist, basierend auf einer Differenz zwischen der aktuellen und zukünftigen Signalcharakteristik (Block 288).

Zum Beispiel kann die Operationsabfolge bestimmen, dass an einem bestimmten Standort und entlang einer bestimmten Fahrtrichtung eine zukünftige Charakteristik eines Signals angibt, dass seine empfangene Leistung ansteigen wird. Somit kann es für das System 12 vorteilhaft sein, die auf dieses Signal angewandte Verstärkung proaktiv zu reduzieren, um Signalrauschen zu reduzieren, eine Signalstörung zu verhindern und/oder die Komponenten davon zu schützen. Alternativ und auch zum Beispiel kann die Operationsabfolge bestimmen, dass an einem bestimmten Standort und entlang einer bestimmten Fahrtrichtung eine zukünftige Charakteristik eines Signals angibt, dass seine Leistung abnehmen wird. Somit kann es für ein System 12 vorteilhaft sein, die auf dieses Signal angewandte Verstärkung proaktiv zu erhöhen.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung basiert die Änderungsrate einer Einstellung für das System 12 auf der Geschwindigkeit des Systems 12 in Bezug auf den Standort der zukünftigen Signalcharakteristik. Beispielsweise, je schneller die Geschwindigkeit des Systems 12 relativ zu dem Standort der zukünftigen Signalcharakteristik ist, desto schneller wird die Anpassung bei Anpassung des Systems 12 implementiert.

Somit, wenn die Operationsabfolge bestimmt, eine Systemeinstellung zu ändern (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 288), wird eine Anpassung von mindestens einer konfigurierbaren Einstellung des Systems 12 angegeben und/oder durchgeführt (Block 290). Zum Beispiel kann die Verstärkung des Systems 12 erhöht werden, wenn zukünftige Signalcharakteristiken angeben, dass der Leistungspegel eines empfangenen Signals niedrig ist. Oder es kann die Verstärkung für Signale erhöht werden, wenn zukünftige Signalcharakteristiken angeben, dass zukünftige Signale, denen das mobile System entgegnet, weniger Dämpfung benötigen. Wenn die Operationsabfolge bestimmt, dass keine Repeater-Einstellung geändert wird (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 288), oder nachdem eine Anpassung angegeben und/oder durchgeführt wurde (Block 290), kann die Operationsabfolge in einer Schleife zum Block 282 zurückkehren, um zukünftige Anpassungen basierend auf der gespeicherten Information zu bestimmen.

In einer anderen Ausführungsform werden gemessene und gespeicherte Daten von mehreren Systemen für einen bestimmten Standort vom System verwendet. Das heißt, dass Daten von den mehreren Systemen gesammelt werden, analysiert werden, in Bezug auf den Standort bestimmt werden, und in einer Datenbank gespeichert werden. Die kombinierte Datenbank wird dann ganz oder teilweise auf das System heruntergeladen. 18 ist ein Flussdiagramm 300, das eine Operationsabfolge darstellt, um eine Anpassung mindestens einer konfigurierbare Einstellung eines Systems 12 anzugeben oder vorzunehmen, in Reaktion auf eine gemessene oder bestimmte Position, Geschwindigkeit und/oder Bewegungsrichtung des Systems 12 und der Signalpegel und Charakteristiken, die mit dem gemessenen oder bestimmten Parameter assoziiert sind, basierend auf einer Abbildung von Daten von mehreren Systemen. Insbesondere bestimmt das System 12 den Standort, die Geschwindigkeit und/oder die Bewegungsrichtung für mindestens ein System 12 (Block 302). Unter Verwendung von einer gespeicherten Datenbankinformation aus mehreren Systemen bestimmt das System 12 dann mindestens eine zukünftige Signalcharakteristik, basierend auf dem Standort, der Geschwindigkeit und/oder der Bewegungsrichtung des Systems 12 und basierend auf der bekannten Abbildung von zukünftigen Signalcharakteristiken oder bekannten Standorten von Basisstationen 14 (Block 304). Das System 12 bestimmt dann, ob mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems 12 geändert werden soll, basierend auf der Abbildung oder dem bestimmten Standort von mindestens einer Basisstation 14 (Block 306). Wenn zum Beispiel die Operationsabfolge bestimmt, dass ein System 12 in einen Bereich eintritt, bei dem die Abbildung angibt, dass dieser mit einer höheren Signalstärke im Zusammenhang steht oder näher an mindestens einer Basisstation 14 ist, kann es für ein System 12 vorteilhaft sein, dass auf ein Signal proaktiv weniger Verstärkung angewendet wird, um Signalrauschen zu reduzieren, Signalinterferenzen zu verhindern und/oder die Komponenten davon zu schützen. Dementsprechend, wenn die Operationsabfolge bestimmt, dass ein System 12 in einen Bereich eintritt, bei dem die Abbildung angibt, dass dieser mit einer niedrigeren Signalstärke im Zusammenhang steht oder von mindestens einer Basisstation 14 weiter weg ist, kann es für ein System 12 vorteilhaft sein, die Verstärkung des Systems 12 proaktiv zu erhöhen. Somit, wenn die Abfolge von Betrieben bestimmt, eine Einstellung des Systems 12 zu ändern (”Ja”-Zweig des Entscheidungsblocks 306), wird eine Anpassung von mindestens einer konfigurierbaren Einstellung des Systems 12 basierend auf der Abbildung und/oder dem Standort von mindestens einer Basisstation 14 angegeben und/oder vorgenommen (Block 308). Wenn die Operationsabfolge bestimmt, dass keine Repeater-Einstellung geändert wird (”Nein”-Zweig des Entscheidungsblocks 306) oder nachdem eine Anpassung angegeben und/oder vorgenommen wurde (Block 308), kann die Operationsabfolge in einer Schleife zum Block 302 zurückkehren, um zukünftige Einstellungen basierend auf der gespeicherten Information zu bestimmen Um die Größe der Signalpegel vs. Standort-Datenbank zu verringern, kann es vorteilhaft sein, ”Notspots” zu identifizieren, die Bereiche sind, in denen die Signalstärke sehr hoch ist. Diese Notspots sind typischerweise relativ kleine Bereiche, sehr nahe bei den Basisstationen 14. Wenn sich das System 12 durch diese Notspots bewegt, kann sich die Signalstärke sehr schnell ändern, so dass der AGC-Algorithmus beim Identifizieren dieser Bereiche für schnelle Signaländerungen optimiert werden kann, wenn das System 12 in einen Notspot eintritt. Somit ist 19 ein Flussdiagramm 310, das eine Operationsabfolge darstellt, um den Algorithmus zum Ändern konfigurierbarer Einstellungen in Notspots zu optimieren. Insbesondere identifiziert ein System 12 einen Notspot basierend auf einer Signalstärke oder einem bekannten Standort des Notspots (Block 312). In Reaktion darauf optimiert das System 12 seinen Algorithmus, um Konfigurationseinstellungen zu ändern, während es sich in diesem Notspot befindet (Block 314). Diese Optimierung kann das Erhöhen der Geschwindigkeit, mit der das System 12 Signalcharakteristiken bestimmt, das Erhöhen der Geschwindigkeit, mit der das System 12 die aktuellen Signalcharakteristiken mit zukünftigen Signalcharakteristiken und/oder Abbildungen vergleicht, das Ausschalten einer Protokollierung von Daten, um die Rechenanforderungen des Systems zu reduzieren, wobei jedoch immer noch die Signalcharakteristiken überwacht werden, um zu bestimmen, ob Anpassungen von Konfigurationseinstellungen erforderlich sind, und/oder ähnliche Maßnahmen umfassen.

Somit kann ein System 12, das mit Ausführungsformen der Erfindung übereinstimmt, Änderungen der Signalcharakteristiken unter Verwendung des Standorts des Systems 12, seiner Geschwindigkeit und/oder des Wegs, auf dem es sich bewegt, sowie des Standorts von Basisstationen 14, gespeicherten Angaben von sich ändernden Signalcharakteristiken und/oder zusätzlichen Faktoren vorhersehen, um konfigurierbare Einstellungen, die damit im Zusammenhang stehen, anzupassen. Ein System 12, das mit den Ausführungsformen der Erfindung übereinstimmt, kann schnell auf sich verändernde Signalpegel reagieren und so konfiguriert sein, mit einer solchen Geschwindigkeit zu reagieren, dass eine Verschlechterung der Signalgenauigkeit oder eine anderweitig nachteilige Beeinflussung einer Leistungssteuerschleife, die zwischen Basisstationen 14 und mobilen Einheiten 16, die über das System 12 kommunizieren, arbeitet, zu verhindern. Es versteht sich, dass die Änderung der konfigurierbaren Einstellungen zusätzliche Erwägungen bezüglich Temperatur, Feuchtigkeit und/oder anderer Umgebungsinformation umfassen kann. Wenn beispielsweise das Wetter übermäßig heiß und/oder feucht ist und eine zukünftige Charakteristik eines Signals angibt, dass die Leistung des Signals erhöht werden sollte, kann das System 12 die Leistung des Signals über einen normalen Wert hinaus erhöhen, da das Wetter heiß und/oder feucht ist. Entsprechend, wenn das Wetter übermäßig kalt und/oder trocken ist und sich das System 12 zu einem bekannten Standort einer Basisstation bewegt, kann das System 12 die Verstärkung des Signals von der Basisstation über einen normalen Wert verringern, da das Wetters kalt und/oder trocken ist.

Ein Durchschnittsfachmann wird erkennen, dass die in den 1, 2A, 2B und 319 dargestellten Ausführungsformen den Umfang der Ausführungsformen der Erfindung nicht einschränken sollen. Insbesondere kann das System 12 weniger oder zusätzliche Komponenten enthalten und/oder kommunikativ mit mehr oder weniger Komponenten verbunden sein, in Übereinstimmung mit alternativen Ausführungsformen der Erfindung. Tatsächlich wird ein Fachmann erkennen, dass andere alternative Hardware- und/oder Softwareumgebungen verwendet werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann das System 12 dazu konfiguriert sein, sich mit einer alternativen Vorrichtung zum Identifizieren eines Standorts zu koppeln, die keine GPS-Empfängervorrichtung 34 ist, wie z. B. eine Funknavigationssystemvorrichtung oder ein alternatives Satellitennavigationssystem, wie z. B. das GLONASS-System und/oder das bevorstehende Galileo und/oder COMPASS Navigationssystem. Zusätzlich wird ein Durchschnittsfachmann erkennen, dass das System 12 zusätzliche Datenstrukturen, wie z. B. Datenbanken, Datentabellen und/oder andere Datenspeicherkomponenten, enthalten kann. Somit können weitere alternative Hardware- und Softwareumgebungen verwendet werden, ohne vom Umfang der Ausführungsformen der Erfindung abzuweichen.

Die Routinen, die zum Implementieren der Ausführungsformen der Erfindung ausgeführt werden, unabhängig davon ob sie als Teil eines Betriebssystems oder einer spezifischen Anwendung, Komponente, Programm, Objekt, Modul oder Abfolge von Befehlen, die von einem oder mehreren Repeatern ausgeführt werden, oder anderen Rechnersystemen implementiert sind, sind hier als eine ”Operationsabfolge”, ein ”Programmprodukt” oder einfacher gesagt ”Programmcode” bezeichnet. Der Programmcode umfasst typischerweise einen oder mehrere Befehle, die zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Speicher- und Speichervorrichtungen in einem Repeater oder Rechnersystem vorhanden sind, und welche, wenn sie von einem oder mehreren Prozessoren des Systems 12 oder des Computersystems 37 ausgelesen und ausgeführt werden, veranlassen, dass das System 12 oder das Rechnersystem 37 die Schritte ausführt, die erforderlich sind, um Schritte, Elemente und/oder Blöcke auszuführen, die die verschiedenen Aspekte der Erfindung verkörpern.

Obwohl Ausführungsformen der Erfindung im Zusammenhang mit voll funktionsfähigen Repeatern, verteilten Antennensystemen und Rechnersystemen beschrieben wurden, wird der Fachmann erkennen, dass die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung als ein Programmprodukt in einer Vielzahl von Formen verteilt werden können, und dass die Erfindung unabhängig von dem bestimmten Typ von computerlesbaren Signalspeichermedien, die zur tatsächlichen Durchführung der Verteilung verwendet werden, gleichermaßen gilt. Beispiele für computerlesbare Signalspeichermedien sind physikalische und materiell beschreibbare Medien, wie z. B. unter anderem flüchtige und nichtflüchtige Speichervorrichtungen, Disketten und andere entnehmbare Disketten, Festplattenlaufwerke, optische Disketten (z. B. CD-ROMs, DVDs, usw.) und Übertragungsmedien, wie z. B. digitale und analoge Kommunikationsverbindungen, sind aber nicht darauf beschränkt.

Zusätzlich kann ein verschiedenartiger Programmcode basierend auf der Anwendung oder Softwarekomponente identifiziert werden, innerhalb derer er in einer speziellen Ausführungsform der Erfindung implementiert ist. Es sollte jedoch beachtet werden, dass eine bestimmte Programmnomenklatur lediglich der Einfachheit halber verwendet wird, und daher sollte die Erfindung nicht darauf beschränkt sein, ausschließlich in einer spezifischen Anwendung verwendet zu werden, die durch eine solche Nomenklatur identifiziert und/oder impliziert wird. Ferner, in Anbetracht der typischerweise endlosen Anzahl von Arten, in denen Computerprogramme in Routinen, Prozeduren, Verfahren, Modulen, Objekten und dergleichen organisiert werden können, sowie der verschiedenen Arten, in denen eine Programmfunktionalität unter verschiedenen Softwareschichten zugewiesen werden kann, die in einem typischen Computer vorliegen (z. B. Betriebssysteme, Bibliotheken, APIs, Anwendungen, Applets, usw.), sollte beachtet werden, dass die Erfindung nicht auf die spezielle Organisation und Zuweisung der hier beschriebenen Programmfunktionalität beschränkt ist.

Ferner, obwohl Ausführungsformen der Erfindung durch eine Beschreibung der verschiedenen Ausführungsformen und der Beispiele veranschaulicht wurden, und obwohl diese Ausführungsformen in beträchtlichem Detail beschrieben wurden, ist es nicht die Absicht der Anmelder, den Umfang der angehängten Ansprüche auf solche Details einzuschränken. Weitere Vorteile und Modifikationen werden dem Fachmann leicht ersichtlich sein. Somit ist die Erfindung in ihren breiteren Aspekten nicht auf die spezifischen Details und die darstellhafte Vorrichtung und das veranschaulichende Beispiel, wie gezeigt und beschrieben, beschränkt. Insbesondere wird ein Durchschnittsfachmann erkennen, dass jegliche der Blöcke der obigen Flussdiagramme gelöscht, vergrößert, gleichzeitig mit einem anderen vorgenommen, kombiniert oder anderweitig geändert werden kann, in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Ausführungsformen von der Erfindung. Dementsprechend können Abweichungen von solchen Details vorgenommen werden, ohne vom Geist oder Umfang des allgemeinen erfinderischen Konzepts der Anmelder abzuweichen.

Weitere Modifikationen werden für einen Durchschnittsfachmann offensichtlich sein. Die Erfindung liegt daher in den folgenden Ansprüchen.

Ausführungsformen der Erfindung können unter Bezugnahme auf die folgenden nummerierten Abschnitte beschrieben werden, wobei bevorzugte Merkmale in den abhängigen Abschnitten dargelegt sind:

  • 1. Ein Kommunikationssystem, umfassend:
    mindestens eine Empfangsantenne zum Empfangen von Kommunikationssignalen;
    eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale;
    mindestens eine Übertragungsantenne zum Übertragen der verarbeiteten Signale;
    wobei die Verarbeitungsschaltung mindestens eine konfigurierbare Einstellung bei der Verarbeitung der empfangenen Kommunikationssignale verwendet, wobei jede konfigurierbare Einstellung dazu anpassbar ist, um den Betrieb zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale zu variieren;
    wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, um Informationen hinsichtlich aktueller Charakteristiken, die den empfangenen Kommunikationssignalen oder den übertragenen verarbeiteten Signalen an einem aktuellen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind, im Hinblick auf bekannte Charakteristiken, die den empfangenen Kommunikationssignalen oder den übertragenen verarbeiteten Signalen an einem potentiell zukünftigen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind, zu analysieren, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems basierend auf dieser Analyse proaktiv anzupassen.
  • 2. Kommunikationssystem nach Abschnitt 1, wobei eine Vielzahl von Einstellungen konfigurierbar sind und die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um jede der mehreren konfigurierbaren Einstellungen des Systems proaktiv anzupassen.
  • 3. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei eine Vielzahl von Einstellungen konfigurierbar sind und die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um einen ersten Abschnitt der Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen des Systems proaktiv anzupassen, während ein zweiter Abschnitt der Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen unverändert belassen wird.
  • 4. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei die Verarbeitungsschaltung weiterhin dazu betriebsfähig ist, um eine Information bezüglich eines Standorts einer Basisstation, die mit dem System in Verbindung steht, zu empfangen, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems basierend auf dem Standort der Basisstation proaktiv anzupassen.
  • 5. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei das Kommunikationssystem ferner umfasst:
    eine automatische Verstärkungssteuerschaltung, wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, um die automatische Verstärkungssteuerschaltung proaktiv anzupassen.
  • 6. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 5, wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, um die an die empfangenen Kommunikationssignale angewandte Verstärkung durch die automatische Verstärkungssteuerschaltung zu erhöhen.
  • 7. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 5, wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, um die an die empfangenen Kommunikationssignale angewandte Verstärkung durch die automatische Verstärkungssteuerschaltung zu verringern.
  • 8. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die aktuelle Standortinformation an ein Rechnersystem zu übertragen.
  • 9. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, ferner umfassend:
    einen Speicher, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die aktuelle Standortinformation in dem Speicher mit einem Zeitstempel zu speichern, der die Zeit angibt, zu der die Verarbeitungsschaltung die aktuelle Standortinformation empfangen hat.
  • 10. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um Konfigurationsinformationen von einem Rechnersystem zu empfangen, wobei die Konfigurationsinformationen die bekannten Charakteristiken enthalten, die den empfangenen Kommunikationssignalen oder den übertragenen verarbeiteten Signalen an dem potentiell zukünftigen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind.
  • 11. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 10, wobei die Konfigurationsinformationen von dem System gesammelte Daten enthält.
  • 12. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 10, wobei die Konfigurationsinformationen Daten enthalten, die von einem zweiten Kommunikationssystem gesammelt sind.
  • 13. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 10, wobei die Konfigurationsinformationen Daten enthalten, die von außerhalb des Systems gesammelt sind.
  • 14. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, eine Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen zu bestimmen und die mindestens eine konfigurierbare Einstellung des Systems basierend auf mindestens einer der mehreren aktuellen Betriebsbedingungen proaktiv anzupassen.
  • 15. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 14, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen eine Identifikation von einer Basisstation enthält, die mit dem System in Verbindung steht.
  • 16. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 15, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen aus der Gruppe ausgewählt ist, die enthält: einen Standort der Basisstation, eine Netzwerkeigenschaft, die der Basisstation zugeordnet ist, eine Signaleigenschaft, die der Basisstation zugeordnet ist, und Kombinationen davon.
  • 17. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 14, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen eine Identifikation von mindestens einem Netzwerk umfasst, mit dem das System in Verbindung steht.
  • 18. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 14, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen ein Umgebungsdetail des Systems umfasst.
  • 19. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 18, wobei das Umgebungsdetail aus der Gruppe ausgewählt wird, die enthält: eine Geschwindigkeit einer mobilen Plattform, die das System enthält, eine Umgebungstemperatur, eine Tageszeit, einen Kommunikationsauslastungszustand des Systems, ein Hindernis für die Übertragung durch das System, eine logistische Information bezüglich der mobilen Plattform, die das System enthält, und Kombinationen davon.
  • 20. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei das Kommunikationssystem ein Repeater ist.
  • 21. Kommunikationssystem nach einem der vorhergehenden Abschnitte, insbesondere nach Abschnitt 1, wobei das Kommunikationssystem ein verteiltes Antennensystem ist.
  • 22. Verfahren zum Verbreiten von Kommunikationssignalen, umfassend:
    Empfangen von Kommunikationssignalen mit einem Kommunikationssystem;
    Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale und Weiterleiten der verarbeiteten Signale für eine weitere Übertragung;
    Verwenden von mindestens einer konfigurierbaren Einstellung bei der Verarbeitung der empfangenen Kommunikationssignale, wobei jede konfigurierbare Einstellung anpassbar ist, um den Betrieb der Verarbeitung der empfangenen Kommunikationssignale zu variieren;
    Analysieren von Informationen in Bezug auf aktuelle Charakteristiken, die den empfangenen Kommunikationssignalen oder den weitergeleiteten verarbeiteten Signalen an einem aktuellen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind, im Hinblick auf bekannte Charakteristiken, die den empfangenen Kommunikationssignalen oder den weitergeleiteten verarbeiteten Signalen an einem potentiell zukünftigen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind; und
    proaktives Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung des Systems basierend auf der Analyse.
  • 23. Verfahren nach Abschnitt 22, wobei das proaktive Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung des Systems ein proaktives Anpassen einer Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen des Systems umfasst.
  • 24. Verfahren nach Abschnitt 22 bis 23, insbesondere nach Abschnitt 22, wobei das proaktive Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung des Systems ein proaktives Anpassen eines ersten Abschnitts einer Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen umfasst, während ein zweiter Abschnitts der Vielzahl von konfigurierbaren Einstellungen unverändert bleibt.
  • 25. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 24, insbesondere nach Abschnitt 22 ferner umfassend:
    Empfangen von Informationen in Bezug auf einen Standort von einer Basisstation, die mit dem System in Verbindung steht, wobei das proaktive Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung ferner ein proaktives Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung des Systems basierend auf dem Standort von der Basisstation umfasst.
  • 26. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 25, insbesondere nach Abschnitt 22, wobei das proaktive Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung ein proaktives Anpassen von einer automatischen Verstärkungssteuerschaltung umfasst.
  • 27. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 26, insbesondere nach Abschnitt 26, wobei das proaktive Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung ein Erhöhen einer Verstärkung, die auf die empfangenen Kommunikationssignale angewendet wird, mit der automatischen Verstärkungssteuerschaltung umfasst.
  • 28. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 27, insbesondere nach Abschnitt 26, wobei das proaktive Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung ein Verringern einer Verstärkung, die auf die empfangenen Kommunikationssignale angewendet wird, mit der automatischen Verstärkungssteuerschaltung umfasst.
  • 29. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 28, insbesondere nach Abschnitt 22, ferner umfassend:
    Übertragen der aktuellen Standortinformation an ein Rechnersystem.
  • 30. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 29, insbesondere nach Abschnitt 22, ferner umfassend:
    Zeitstempeln der aktuellen Standortinformationen, wenn sie empfangen werden; und
    Speichern der aktuellen Standortinformationen in einem Speicher mit dem Zeitstempel.
  • 31. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 30, insbesondere nach Abschnitt 22, ferner umfassend:
    Empfangen von Konfigurationsinformationen von einem Rechnersystem, wobei die Konfigurationsinformationen die bekannten Charakteristiken enthalten, die den empfangenen Kommunikationssignalen oder den weitergeleiteten verarbeiteten Signalen an dem potentiell zukünftigen geographischen Standort des Systems zugeordnet sind.
  • 32. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 31, insbesondere nach Abschnitt 31, wobei die Konfigurationsinformationen von dem System gesammelte Daten enthalten.
  • 33. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 32, insbesondere nach Abschnitt 31, wobei die Konfigurationsinformationen Daten enthalten, die von einem zweiten Kommunikationssystem eingesammelt sind.
  • 34. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 33, insbesondere nach von Abschnitt 31, wobei die Konfigurationsinformationen Daten enthalten, die außerhalb des Systems eingesammelt sind.
  • 35. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 34, insbesondere nach Abschnitt 22, ferner umfassend:
    Bestimmen von einer Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen; und
    proaktives Anpassen der mindestens einen konfigurierbaren Einstellung des Systems basierend auf mindestens einer der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen.
  • 36. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 35, insbesondere nach Abschnitt 35, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen eine Identifikation von einer Basisstation enthält, die mit dem System in Verbindung steht.
  • 37. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 36, insbesondere nach Abschnitt 36, wobei die mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen aus der Gruppe ausgewählt ist, die umfasst: einen Standort der Basisstation, eine der Basisstation zugeordnete Netzwerkeigenschaft, eine der Basisstation zugeordnete Signaleigenschaft, und Kombinationen davon.
  • 38. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 37, insbesondere nach Abschnitt 35, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen eine Identifikation von mindestens einem Netzwerk enthält, das mit dem System in Verbindung steht.
  • 39. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 38, insbesondere nach Abschnitt 35, wobei mindestens eine der Vielzahl von aktuellen Betriebsbedingungen ein Umgebungsdetail des Systems umfasst.
  • 40. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 39, insbesondere nach Abschnitt 39, wobei das Umgebungsdetail aus der Gruppe ausgewählt wird, die umfasst: eine Geschwindigkeit von einer mobilen Plattform, die das System enthält, eine Umgebungstemperatur, eine Tageszeit, ein Kommunikationsauslastungszustand des Systems, ein Hindernis für die Übertragung durch das System, eine logistische Information bezüglich der mobilen Plattform, die das System enthält, und Kombinationen davon.
  • 41. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 40, insbesondere nach Abschnitt 22, wobei das Kommunikationssystem ein Repeater ist.
  • 42. Verfahren nach einem der Abschnitte 22 bis 41, insbesondere nach Abschnitt 22, wobei das Kommunikationssystem ein verteiltes Antennensystem ist.
  • 43. Kommunikationssystem, umfassend:
    mindestens eine Empfangsantenne zum Empfangen von Kommunikationssignalen;
    eine Verarbeitungsschaltung zum Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale;
    mindestens eine Übertragungsantenne zum Übertragen der verarbeiteten Signale;
    wobei die Verarbeitungsschaltung dazu betriebsfähig ist, um Daten, die den empfangenen Kommunikationssignalen und den übertragenen verarbeiteten Signalen zugeordnet sind, in mindestens einer temporären Protokolldatei für eine vorbestimmte Zeitperiode nach einem Erfassen eines dem System zugeordneten Fehlers zu protokollieren, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, die Daten in Reaktion auf das Erfassen eines Fehlers in der mindestens einen temporären Protokolldatei in mindestens einer Protokolldatei zu speichern.
  • 44. Kommunikationssystem nach Abschnitt 43, wobei die Verarbeitungsschaltung ferner dazu betriebsfähig ist, um die mindestens eine temporäre Protokolldatei nach einer zweiten vorbestimmten Zeitperiode zu leeren, und in Reaktion darauf, dass ein Erfassen eines Fehlers, der dem System zugeordnet ist, während der zweiten vorbestimmten Zeitperiode fehlgeschlagen ist.
  • 45. Verfahren zum Protokollieren von Daten in einem Kommunikationssystem, umfassend:
    Empfangen von Kommunikationssignalen durch das System;
    Verarbeiten der empfangenen Kommunikationssignale und Weiterleiten der verarbeiteten Signale für eine weitere Übertragung;
    Protokollieren von Daten, die den empfangenen Kommunikationssignalen und den weitergeleiteten verarbeiteten Signalen zugeordnet sind, in mindestens einer temporären Protokolldatei;
    in Reaktion auf ein Erfassen eines dem System zugeordneten Fehlers, Fortsetzen der Protokollierung der Daten über eine vorbestimmte Zeitdauer; und
    in Reaktion auf die Fortsetzung der Protokollierung der Daten, Speichern der Daten in der mindestens einen temporären Protokolldatei in mindestens einer Protokolldatei.
  • 46. Verfahren nach Abschnitt 45, ferner umfassend:
    in Reaktion darauf, dass ein Fehler, der dem System zugeordnet ist, während einer zweiten vorbestimmten Zeitperiode nicht erfasst wird, Leeren der mindestens einen temporären Protokolldatei.