Title:
Aktive Warnleuchtvorrichtung
Kind Code:
U1


Abstract:

Aktive Warnleuchtvorrichtung, mit:
• einem ersten Warnleuchtgerät, bei dem mindestens eine Seite mit einer Warnleuchtzone versehen ist, die eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen ist;
• einem zweiten Warnleuchtgerät, bei dem mindestens eine Seite mit einer Warnleuchtzone versehen ist, die eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen ist;
• einer Regeleinheit, die jeweils elektrisch mit der Warnleuchtzone des ersten Warnleuchtgerätes und der Warnleuchtzone des zweiten Warnleuchtgerätes verbunden ist;
• einem Netzgerät, das jeweils elektrisch mit der Regeleinheit, der Warnleuchtzone des ersten Warnleuchtgerätes und der Warnleuchtzone des zweiten Warnleuchtgerätes verbunden ist;
• einem Anschlussteil, dessen beide Anschlüsse mit der jeweiligen Vorwahleinheit des ersten Warnleuchtgeräts und des zweiten Warnleuchtgeräts verbunden sind.




Application Number:
DE202009003238
Publication Date:
06/04/2009
Filing Date:
03/06/2009
Assignee:
Chang, Hsi-Chi (Jhonghe City, Taipei, TW)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
PAe Reinhard, Skuhra, Weise & Partner GbR (München, 80801)
Claims:
1. Aktive Warnleuchtvorrichtung, mit:
• einem ersten Warnleuchtgerät, bei dem mindestens eine Seite mit einer Warnleuchtzone versehen ist, die eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen ist;
• einem zweiten Warnleuchtgerät, bei dem mindestens eine Seite mit einer Warnleuchtzone versehen ist, die eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen ist;
• einer Regeleinheit, die jeweils elektrisch mit der Warnleuchtzone des ersten Warnleuchtgerätes und der Warnleuchtzone des zweiten Warnleuchtgerätes verbunden ist;
• einem Netzgerät, das jeweils elektrisch mit der Regeleinheit, der Warnleuchtzone des ersten Warnleuchtgerätes und der Warnleuchtzone des zweiten Warnleuchtgerätes verbunden ist;
• einem Anschlussteil, dessen beide Anschlüsse mit der jeweiligen Vorwahleinheit des ersten Warnleuchtgeräts und des zweiten Warnleuchtgeräts verbunden sind.

2. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Warnleuchtzone des ersten und zweiten Warnleuchtgerätes enthaltenen Leuchtelementen mehrere einzelne Leuchtdioden aufweisen.

3. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Warnleuchtzone des ersten und zweiten Warnleuchtgerätes jeweils eine Zentralwarnzone und zwei Richtungshinweiszonen enthält, wobei die beiden Richtungshinweiszonen jeweils an einer Seite der Zentralwarnzone angeordnet sind.

4. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regeleinheit mit wenigstens einem Schaltwerk versehen ist, das die Warnleuchtzone des ersten und zweiten Warnleuchtgerätes jeweils steuert.

5. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass darin zwei Anschlussteile vorhanden sind, bei denen beide Anschlüsse jeweils mit der jeweiligen Oberseite des ersten und zweiten Warnleuchtgeräts gekoppelt sind, wobei ein Anschlussteil davon mit einer elektrisch mit dem ersten und zweiten Warnleuchtgerät verbundenen Transmissionsbaugruppe versehen ist.

6. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Transmissionsbaugruppe des Anschlussteils ein Kabel aufweist.

7. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Vorwahleinheit des ersten Warnleuchtgerätes und der Vorwahleinheit des zweiten Warnleuchtgerätes ein Anschluss angeordnet ist, dessen interner Anschluss mit der Regeleinheit sowie dessen externer Anschluss mit einer Transmissionsbaugruppe elektrisch verbunden ist, welche noch mit einem externen Steuergerät gekoppelt ist.

8. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das externe Steuergerät mit wenigstens einem Schaltwerk zur Steuerung des ersten und zweiten Warnleuchtgerätes sowie einem externen Netzgerät versehen ist.

9. Aktive Warnleuchtvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltwerk des externen Steuergeräts mit einem Nothilfeschalter, einem Richtungshinweisschalter, einem Pannenwarnschalter, einem Schalter für die Dauerwarnleuchte sowie einem Schalter für die Blinkwarnleuchte versehen sein kann.

Description:

Die Erfindung betrifft eine aktive Warnleuchtvorrichtung, insbesondere eine aktiv leuchtende Warnleuchte, die am Rücken einer Person angehängt oder in einer bestimmten Position befestigt werden kann.

Im Alltagsleben sind manche gefährliche Aktivitäten unmöglich zu vermeiden, z. B. Fahrrad fahren auf einer mit Autos befahrenen Straße, Laufen oder Reisen im Dunkeln. Hinzu kommt, dass viele berufliche Beschäftigungen wie die der Verkehrspolizisten, Straßenbauarbeiter oder Straßenreiniger oft in einem sehr riskanten Arbeitsfeld arbeiten müssen. Bei solchen gefährlichen Tätigkeiten ist die Verwendung eines Warngeräts, der am menschlichen Körper oder an einem Gerät angebracht ist, erforderlich, sodass die vorbeifahrenden Wagenfahrer ausweichen und achtsam fahren. Dies gilt z. B. für rote Reflektoren an Fahrrädern oder das Unfalldreieck eines Kraftfahrzeugs, welche bei Bestrahlung durch einen Scheinwerfer reflektiert. Die von einem Läufer oder einem Fahrradfahrer getragene Sportjacke, Sporthose oder Sportschuhe sind oft mit Reflexionsstreifen versehen. Auch die Verkehrspolizisten, Straßenbauarbeiter oder Straßenreiniger tragen beim Dienst auf der Straße ebenfalls die mit Reflexionsstreifen versehenen Westen.

Es ist allerdings zu bemerken, dass die herkömmlichen Reflektoren, Warndreiecke und Reflexionsstreifen an der Kleidung nur passive Warnvorrichtungen sind, d. h. sie reflektieren das Licht nur, wenn sie angestrahlt werden. Ist die Helligkeit einer Lichtquelle zu schwach, ist der Winkel ungeeignet oder ist die Reflexion zu schwach, ist der Warneffekt in starker Maß beeinträchtigt, was leicht zu einem Unfall führen kann. Dies gilt insbesondere für die normalerweise im Dunkeln tätigen Straßenbauarbeiter und Straßenreiniger bzw. Fahrradfahrer im Dunkeln, da die KFZ-Fahrer zu dieser Zeit in der Regel z. B. aus Müdigkeit nachlässig sind, bzw. eine schlechte Sicht haben.

In diesem Zusammenhang ist eine aktive Warnleuchtvorrichtung zu schaffen, welche dem oben genannten Läufer und Fahrradfahrer ein sicheres Trainingsfeld sowie den Verkehrspolizisten, Straßenbauarbeitern und Straßenreinigern ein sicheres Arbeitsfeld bietet.

Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine aktive Warnleuchtvorrichtung zu schaffen, die einen stärkeren und deutlicheren Warneffekt erzeugen kann.

Diese aktive Warnleuchtvorrichtung soll sich beruhend auf einer Konstruktion aus einem ersten Warnleuchtgerät, einem zweiten Warnleuchtgerät, einer Regeleinheit, einem Netzgerät sowie einem Anschlussteil an den Rücken eines Benutzers hängen oder in einen bestimmten Bereich stellen lassen, um einen stärkeren und deutlicheren Warneffekt zu erzielen.

Um diese Aufgabe zu lösen, besteht die aktive Warnleuchtvorrichtung aus einem ersten Warnleuchtgerät und einem zweiten Warnleuchtgerät, bei dem mindestens eine Seite mit einer Warnleuchtzone versehen ist, welche eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen aufweist, einer Regeleinheit, die mit der jeweiligen Warnleuchtzone vom ersten Warnleuchtgerät und dem zweiten Warnleuchtgerät elektrisch verbunden ist, einem Netzgerät, das mit der Regeleinheit sowie der jeweiligen Warnleuchtzone des ersten Warnleuchtgeräts und des zweiten Warnleuchtgeräts elektrisch verbunden ist, sowie einem Anschlussteil, dessen beide Anschlüsse mit der jeweiligen Vorwahleinheit des ersten Warnleuchtgeräts und zweiten Warnleuchtgeräts gekoppelt sind.

1: Dreidimensionale Abbildung der ersten Ausführungsform der Erfindung.

2: Statusabbildung der Warnleuchtvorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Einsatz an einem Fahrrad.

3: Statusabbildung der Warnleuchtvorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Einsatz beim Laufen oder Verrichten eines Diensts an Straßen im Dunkeln.

4: Statusabbildung der Warnleuchtvorrichtung der vorliegenden Erfindung beim Einsatz an einem Pannenwagen.

5: Dreidimensionale Abbildung der zweiten Ausführungsform der Erfindung.

Das Zweck, die Merkmale sowie die Leistung der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Ausführungsbeispiele und der beigefügten Abbildung detailliert veranschaulicht.

In 1 wird die vorliegende Erfindung dargestellt, wobei die aktive Warnleuchtvorrichtung aus einem ersten Warnleuchtgerät 1, einem zweiten Warnleuchtgerät 2, wenigstens einer Regeleinheit 3, wenigstens einem Netzgerät 4 sowie wenigstens einem Anschlussteil 5 besteht.

Dabei verfügt das erste Warnleuchtgerät 1 über eine Leuchtplatte 11, bei der mindestens eine Seite mit einer Warnleuchtzone 12 versehen ist, die eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen 121 ist, welche aus einzelnen Leuchtdioden (LED) oder ähnlichen Leuchtkörpern besteht. Die Matrix der Warnleuchtzone 12 besteht aus einer Zentralwarnzone 122 und zwei Richtungshinweiszonen 123, welche sich jeweils an einer Seite der Zentralwarnzone 122 befinden, wobei die Zentralwarnzone 122 warnende Zeichen oder Figuren leuchtend oder. blinkend zeigt, während die Richtungshinweiszonen 123 leuchtend in eine Richtung weisen.

Ähnlich wie das erste Warnleuchtgerät 1 verfügt das Warnleuchtgerät 2 ebenfalls über eine Leuchtplatte 21, bei dem mindestens eine Seite mit einer Warnleuchtzone 22 versehen ist, die eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen ist, die einzelne Leuchtdioden oder ähnliche Leuchtkörper sind. Die Matrix der Warnleuchtzone 22 besteht aus einer Zentralwarnzone 222 und zwei Richtungshinweiszonen 223, die sich jeweils an einer Seite der Zentralwarnzone 222 befinden, wobei die Zentralwarnzone 222 warnende Zeichen oder Figuren leuchtend oder blinkend zeigt, während die Richtungshinweiszonen 223 leuchtend in eine Richtung weisen.

Wie in 1 ferner dargestellt, kann die Regeleinheit 3, die optional zwischen dem ersten Warnleuchtgerät 1 und dem zweiten Warnleuchtgerät 2 angeordnet und elektrisch mit der jeweiligen Warnleuchtzone 12, 22 des Warnleuchtgeräts 1 und des zweiten Warnleuchtgeräts 2 verbunden ist, bewirken, dass die Zentralwarnzone 122 und 222 warnende Zeichen oder Figuren leuchtend oder blinkend zeigen, während die Richtungshinweiszonen 123 und 223 leuchtend in eine Richtung weisen. Die Regeleinheit 3 ist ferner mit wenigstens einem Schaltwerk 31 und einem Schaltwerk 32 versehen, wobei das Schaltwerk 31 aus einem Pannenwarnschalter, einem Nothilfeschalter, einem Schalter für Dauerwarnlicht sowie einem Schalter für Blinkwarnlicht bestehen kann, während das Schaltwerk 32 einen Richtungshinweisschalter aufweist. Das Schaltwerk 31 und das Schaltwerk 32 sind in der jeweiligen Vorwahleinheit vom ersten Warnleuchtgerät 1 und zweiten Warnleuchtgerät 2 optional angebracht, und sie können bewirken, dass das erste Warnleuchtgerät 1 und das zweite Warnleuchtgerät 2 bzw. die Warnleuchtzone 12, 22 sowie deren jeweilige Zentralwarnzone 122, 222 und Richtungshinweiszonen 123, 223 zur Warnung leuchtet.

Wie in 1 ferner dargestellt, verfügt das Netzgerät 4 über eine Trockenbatterie, einen Akku oder eine ähnliche Stromquelle, die mit der Regeleinheit 3 verbunden ist. Wird es mit der Warnleuchtzone 12 des ersten Warnleuchtgerätes 1 sowie der Warnleuchtzone 22 des zweiten Warnleuchtgerätes 2, verbunden, bzw. versorgt es das erste Warnleuchtgerät 1 und das zweite Warnleuchtgerät 2 mit notwendigem Strom.

Wie in 1 ferner dargestellt, können die Anschlussteile 5 zwei flexible Gurte haben, deren beide Anschlüsse mit der jeweiligen Vorwahleinheit oder der jeweiligen Oberseite des ersten Warnleuchtgeräts 1 und des zweiten Warnleuchtgeräts 2 gekoppelt sind, wobei ein vorgesehenes Anschlussteil 5 elektrisch mit der jeweiligen Transmissionsbaugruppe 51 des ersten Warnleuchtgeräts 1 und des zweiten Warnleuchtgeräts 2 verbunden ist, welche Kabel sein können.

Eine wie oben beschriebene aktive Warnleuchtvorrichtung lässt sich somit an den Rücken eines Benutzers hängen oder in eine bestimmte Position bringen, wobei das erste Warnleuchtgerät 1 und das zweite Warnleuchtgerät 2 steuerungsbedingt leuchten. Wie in 2 dargestellt, lässt sich die aktive Warnleuchtvorrichtung dank des Anschlussteils 5 von einem Fahrradfahrer über die Schulter hängen, und zwar mit dem ersten Warnleuchtgerät 1 an der Brust und dem zweiten Warnleuchtgerät 2 am Rücken, wobei zur Warnung anderer Fahrer die Zentralwarnzone 122, 222 nach Niederdrücken des Schalters 31 bei einer linearen Fahrt, sowie die Richtungshinweiszone 123, 223 beim Abbiegen durch Niederdrücken des Schalters 32 aufleuchten. Wie in 3 dargestellt, ist die aktive Warnleuchtvorrichtung für Läufer, Verkehrspolizisten, Straßenbauarbeiter oder Straßenreiniger einsetzbar. Die aktive Warnleuchtvorrichtung der vorliegenden Erfindung lässt sich dank des Anschlussteils 5 ebenfalls über die Schulter hängen, und zwar mit dem ersten Warnleuchtgerät 1 an der Brust und dem zweiten Warnleuchtgerät 2 am Rücken, wobei die Zentralwarnzone 122, 222 sowie die Richtungswarnzone 123, 223 steuerungsbedingt aufleuchten. Das hierbei erscheinende Warnlicht ist deutlich erkennbar, kann vorwahlbedingt dauerhaft leuchten oder nur blinken, um eine größere Sicherheit für die oben genannten Personen zu bieten. In 4 ist eine Warnleuchtvorrichtung für einen Pannenwagen dargestellt. Diese Warnleuchtvorrichtung lässt sich auch mit dem Anschlussteil 5 an einen Magnethalter 6 hängen, und zwar mit dem ersten Warnleuchtgerät 1 an der Vorderseite und dem zweiten Warnleuchtgerät 2 an der Rückseite des Magnethalters 6. Dieser Magnethalter 6 kann auf das Dach oder ans Heck eines Wagens oder an einer vom Wagen entfernten Stelle aufgestellt werden, wobei zur Warnung anderer Fahrer die Zentralwarnzone 122, 222 sowie die Richtungswarnzone 123, 223, ggf. mit Nothilfe- und Pannenhinweisen angezeigt.

Um den Lichteffekt der aktiven Warnleuchtvorrichtung noch besser steuern zu können, bietet die vorliegende Erfindung eine weitere Ausführungsform. Wie in 5 dargestellt, ist zwischen der Vorwahleinheit des ersten Warnleuchtgerätes 1 und der Vorwahleinheit des zweiten Warnleuchtgerätes 2 in dieser Ausführungsform ein Anschluss 7 angeordnet, dessen interner Anschluss mit der Regeleinheit 3 sowie dessen externer Anschluss mit einer Transmissionsbaugruppe 71 elektrisch verbunden ist, wobei die Transmissionsbaugruppe 71 ein Kabel aufweist und über deren weiteren Anschluss mit einem externen Steuergerät 8 verbunden ist. Dieses externe Steuergerät 8 ist zur Steuerung des ersten Warnleuchtgerätes 1 sowie des zweiten Warnleuchtgerätes 2 mit einem externen Netzgerät 82 verbunden und mit wenigstens einem Schaltwerk 81 versehen, das aus einem Richtungshinweisschalter 811, einem Pannenwarnschalter 812, einem Nothilfeschalter 813, einem Schalter für die Dauerwarnleuchte 814 sowie einem Schalter für die Blinkwarnleuchte 815 bestehen kann. Das externe Steuergerät 8 lässt sich an den Handgriff eines Fahrrades anbauen oder an die Innenseite eines Wagens anschließen, damit das erste Warnleuchtgerät 1 und das zweite Warnleuchtgerät 2 leuchtende Zeichen und Figuren, Nothilfeanzeigen oder in eine Richtung weisende Zeichen zeigen kann.

An der obigen Erläuterung der bevorzugten Ausführungsformen ist zu erkennen, dass die Erfindung drei wesentliche Anforderungen von einem Patent, nämlich Neuartigkeit, Fortschrittlichkeit sowie die industrielle Nutzbarkeit erfüllt. Hinsichtlich der Neuartigkeit und der Fortschrittlichkeit lassen sich das erste Warnleuchtgerät und das zweite Warnleuchtgerät der Warnleuchtvorrichtung der vorliegenden Erfindung dank der Konstruktion aus dem ersten Warnleuchtgerät, dem zweiten Warnleuchtgerät und dem Anschlussteil jeweils an die Brust und an den Rücken eines Benutzers hängen, so dass eine Tätigkeit im Dunkeln durch die aktiv leuchtende Warnbeleuchtung vom ersten Warnleuchtgerät und dem zweiten Warnleuchtgerät sicherer ist. Im Hinblick auf die industrielle Nutzbarkeit können die Ableitungsprodukte der Warnleuchtvorrichtung der vorliegenden Erfindung den gegenwärtigen Marktbedarf umfangreich decken.

In den obigen Abschnitten sind die bevorzugten Ausführungsbeispiele angeführt. Es ist jedoch zu bemerken, dass diese bevorzugten Ausführungsbeispiele den gültigen Bereich der Erfindung nicht beschränken, sondern nur zur Veranschaulichung der Erfindung dienen. In diesem Sinn werden alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale als erfindungswesentlich angesehen.

Die Erfindung betrifft zusammenfassend eine aktive Warnleuchtvorrichtung, bestehend aus einem ersten Warnleuchtgerät, einem zweiten Warnleuchtgerät, einer Regeleinheit, einem Netzgerät und einem Anschlussteil, dessen beide Anschlüsse mit der jeweiligen Vorwahleinheit des ersten Warnleuchtgeräts und des zweiten Warnleuchtgerät gekoppelt sind, wobei das erste Warnleuchtgerät und das zweite Warnleuchtgerät jeweils über wenigstens eine Warnzone verfügt, welche eine Matrix aus mehreren Leuchtelementen aufweist, bzw. entsprechendes Zeichen, Blinkzeichen oder Richtungszeichen durch Betätigen der Regeleinheit und des Netzgeräts präsentiert. Das erste Warnleuchtgerät und das zweite Warnleuchtgerät dieser Warnleuchtvorrichtung wird von einem Benutzer über die Anschlussteile am Rücken getragen oder in eine bestimmte Position gestellt, um aktiv zu warnen.

1
Erstes Warnleuchtgerät
11
Leuchtplatte
12
Warnleuchtzone
121
Leuchtelemente
122
Zentralwarnzone
123
Richtungshinweiszone
2
Zweites Warnleuchtgerät
21
Leuchtplatte
22
Warnleuchtzone
222
Zentralwarnzone
223
Richtungshinweiszone
3
Regeleinheit
31, 32
Schaltwerk
4
Netzgerät
5
Anschlussteil
51
Transmissionsbaugruppe
6
Magnethalter
7
Anschluss
71
Transmissionsbaugruppe
8
Externes Steuergerät
81
Schaltwerk
811
Richtungshinweisschalter
812
Pannenwarnschalter
813
Nothilfeschalter
814
Schalter für die Dauerwarnleuchte
815
Schalter für die Blinkwarnleuchte
82
Externes Netzgerät