Title:
Helm
Kind Code:
U1


Abstract:

Helm mit einer Beleuchtungsvorrichtung (3) mit mindestens einer an der Außenseite der Helmschale angeordneten elektrischen Lichtquelle (5.1, 5.2), einem Sensor (9.1, 9.2; 11; 18) zum Erkennen der Anordnung des Helmes (1) auf einem Kopf, einer mit der elektrischen Lichtquelle (5.1, 9.2; 11; 15; 18) und dem Sensor (9.1, 9.2; 11; 15; 18) elektrisch verbundenen elektrischen Steuerungsvorrichtung und einer elektrischen Spannungsquelle, wobei die elektrische Steuerungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass sie die elektrische Lichtquelle einschaltet oder ein Einschalten der elektrischen Lichtquelle nur zulässt, wenn der Sensor die Anordnung des Helmes (1) auf einem Kopf (5.1, 5.2) erkennt.




Application Number:
DE202009002447
Publication Date:
06/04/2009
Filing Date:
02/06/2009
Assignee:
tecasia AG (Winterthur, CH)
International Classes:



Foreign References:
55440271996-08-06
CA2227042A11999-09-24
Attorney, Agent or Firm:
Hauck Patent- und Rechtsanwälte (Hamburg, 20354)
Claims:
1. Helm mit einer Beleuchtungsvorrichtung (3) mit mindestens einer an der Außenseite der Helmschale angeordneten elektrischen Lichtquelle (5.1, 5.2), einem Sensor (9.1, 9.2; 11; 18) zum Erkennen der Anordnung des Helmes (1) auf einem Kopf, einer mit der elektrischen Lichtquelle (5.1, 9.2; 11; 15; 18) und dem Sensor (9.1, 9.2; 11; 15; 18) elektrisch verbundenen elektrischen Steuerungsvorrichtung und einer elektrischen Spannungsquelle, wobei die elektrische Steuerungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass sie die elektrische Lichtquelle einschaltet oder ein Einschalten der elektrischen Lichtquelle nur zulässt, wenn der Sensor die Anordnung des Helmes (1) auf einem Kopf (5.1, 5.2) erkennt.

2. Helm nach Anspruch 1, bei dem der Sensor elektrische Kontakte (9.1, 9.2) in zwei zusammenfügbaren Schließelementen (8.1, 8.2) eines Verschlusses (8) eines Kinnriemens (7) umfasst, wobei mit den Kontakten verbundene elektrische Leitungen (10.1, 10.2) entlang des Kinnriemens (7) verlaufen und mit der elektrischen Steuerungseinrichtung verbunden sind.

3. Helm nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Sensor eine Lichtschranke (11) mit einer Lichtquelle (11.1) und einem Lichtempfänger (11.2) umfasst und der Lichtweg (12) der Lichtschranke durch die Aufnahme (13) der Helmschale (2) für den Kopf (14) des Trägers hindurch verläuft.

4. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Sensor ein Tastorgan (15) umfasst, dass in die Aufnahme (13) der Helmschale (2) für den Kopf (14) eines Trägers eingreift.

5. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Sensor einen Wärmesensor (18) umfasst, der der Aufnahme (13) der Helmschale (2) zugeordnet ist, sodass er die von einem in die Aufnahme (13) eingesetzten Kopf (14) ausgehende Wärmestrahlung erfasst.

6. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Lichtquelle (5.1, 5.2) und/oder der Sensor (9.1, 9.2; 11; 15; 18) und/oder die Steuerungsvorrichtung in oder an mindestens einem Gehäuse (4.1, 4.2) der Beleuchtungsvorrichtung (3) angeordnet ist.

7. Helm mit einer Beleuchtungsvorrichtung (3) mit mindestens einer an der Außenseite der Helmschale (2) angeordneten elektrischen Lichtquelle (5.1, 5.2), einem außen an der Helmschale (2) angeordneten Helligkeitssensor, einer mit der elektrischen Lichtquelle (5.1, 5.2) und dem Helligkeitssensor elektrisch verbundenen elektrischen Steuerungseinrichtung und einer elektrischen Spannungsquelle, wobei die elektrische Steuerungseinrichtung so ausgebildet ist, dass sie die elektrische Lichtquelle nach Maßgabe des vom Helligkeitssensor gelieferten Signals steuert.

8. Helm gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 und Anspruch 7.

9. Helm gemäß Anspruch 7 oder 8, bei dem die elektrische Steuerungseinrichtung ausgebildet ist, die Lichtquelle (5.1, 5.2) einzuschalten, falls das vom Helligkeitssensor abgegebenen Signal einen bestimmten Schwellenwert für eine definierte Zeit unterschreitet und/oder die Lichtquelle auszuschalten, falls das vom Helligkeitssensor abgegebene Signal einen weiteren Schwellenwert für eine weitere definierte Zeit überschreitet.

10. Helm nach Anspruch 9, bei dem die definierte Zeit und/oder weitere definierte Zeit zumindest 5 und/oder höchstens 15 Sekunden beträgt.

11. Helm mit einer Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer elektrischen Lichtquelle (19) umfassend einen an der Außenseite der Helmschale (2) angeordneten Lichtleiter (20) mit quer zu seiner Längsrichtung erstreckten streifenförmigen Strukturen (22) und/oder aus einem trüben lichtleitenden Material und einer LED (21) an mindestens einem Ende des Lichtleiters (20) und einer elektrischen Spannungsquelle.

12. Helm gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 und Anspruch 11.

13. Helm nach Anspruch 11 oder 12, bei dem die streifenförmigen Strukturen (22) an der Innenseite und/oder der Außenseite des Lichtleiters (20) angeordnete Rillen und/oder Vorsprünge sind.

14. Helm nach Anspruch 13, bei dem der Lichtleiter (20) an einem Ende eine Hülse (23) aufweist, in der die LED (21) gehalten ist.

15. Helm nach einem der Ansprüche 11 bis 14, der mehrere elektrische Lichtquellen (19) mit jeweils einem Lichtleiter (20) und einer LED (21) umfasst.

16. Helm nach Anspruch 15, der mindestens zwei elektrische Lichtquellen (19) mit parallel angeordneten Lichtleitern (20) umfasst.

17. Helm nach Anspruch 16, bei dem benachbarte parallele Lichtquellen (19) die LED (21) an entgegengesetzten Enden aufweisen.

18. Helm nach Anspruch 16 oder 17, bei dem parallele Lichtquellen (19) auf einen gemeinsamen Träger (27) angeordnet sind, der in eine weitere Aufnahme außen an der Helmschale (1.6) eingesetzt ist.

19. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 18, an dem mindestens eine elektrische Lichtquelle (19) über dem Hinterkopfbereich und/oder über dem vorderen Schädeldeckenbereich und/oder über dem Schläfenbereich angeordnet ist.

20. Helm mit einer Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer elektrischen Lichtquelle umfassend mehrere flexible Lichtleiter und mindestens eine LED, wobei die Lichtleiter mit einem Ende an der mindestens einen LED angeordnet sind und mit den anderen Enden in verschiedenen Lichtaustrittsöffnungen der Helmschale angeordnet sind, und einer elektrischen Spannungsquelle.

21. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 19 und Anspruch 20.

22. Helm nach Anspruch 20 oder 21, bei dem Lichtleiter zwischen ihren Enden innerhalb der Helmschale angeordnet sind.

23. Helm nach einem der Ansprüche 20 bis 22, bei dem die mindestens eine LED innerhalb der Helmschale angeordnet ist.

24. Helm nach einem der Ansprüche 20 bis 23, bei dem die Lichtleiter an den Lichtaustrittsöffnungen außen an der Helmschale angeordnete Verbreiterungen aufweisen.

25. Helm nach Anspruch 24, bei dem die Verbreiterungen linsenkopfförmig sind.

26. Helm gemäß einem der Ansprüche 1 bis 25, bei dem die elektrische Spannungsquelle mindestens eine Batterie und/oder Akkumulator umfasst.

27. Helm mit einer Beleuchtungsvorrichtung (3) mit mindestens einer an der Außenseite der Helmschale (2) angeordneten elektrischen Lichtquelle, mindestens einem Akkumulator und mindestens einer an der Außenseite der Helmschale angeordneten Solarstromquelle, die elektrisch mit dem Akkumulator verbunden ist.

28. Helm gemäß einem der Ansprüche 1 bis 26 und Anspruch 27.

29. Helm mit einer Helmschale (2) mit parallelen Belüftungsschlitzen (30) und zwei Blenden (29) mit zu den Belüftungsschlitzen (30) der Helmschale annähernd deckungsgleichen weiteren Belüftungsschlitzen (31), die in der Helmschale (2) in Längsrichtung und quer zu den Belüftungsschlitzen (30) verlagerbar geführt sind und jeweils einen Führungsschlitz (32) haben, wobei die Führungsschlitze (32) der beiden Blenden (29) entgegengesetzt zu den Belüftungsschlitzen (30) geneigt sind und die Blenden (29) jeweils einen weiteren Führungsschlitz (33) haben, der parallel zu den Belüftungsschlitzen (30) verläuft und ein in sämtliche Führungsschlitze eingreifender Führungsstift (35) in einem weiteren Führungsschlitz (34) der Helmschale (2) verlagerbar ist, der parallel zu den Belüftungsschlitzen (30) erstreckt ist.

30. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 28 und Anspruch 29.

Description:

Die Erfindung bezieht sich auf einen Helm, der insbesondere als Helm für Fahrradfahrer und/oder Skifahrer ausgestaltet sein kann. Der Helm kann aber auch als Helm für Skater, Skateboardfahrer, Snowboarder oder andere Sportler ausgestaltet sein.

Helme mit Beleuchtungsvorrichtung dienen der besseren Erkennung von Fahrradfahrern in der Nacht bzw. bei ungünstigen Sichtverhältnissen und ggfs. der Ausleuchtung des Weges.

Die US 5,544,027 offenbart eine LED-Vorrichtung, die an herkömmlichen oder neuen Fahrradhelmen angebracht werden kann, um die Erkennbarkeit in den Abendstunden zu verbessern. LEDs sind über eine elektrische Leitung mit einer elektrischen Spannungsquelle verbunden, so wie einer im Helm angeordneten Batterie, oder mit einer externen Spannungsquelle, so wie mit einem an einem Fahrrad angeordneten Dynamo. Bei einem Ausführungsbeispiel sind auf einem Streifen eine Vielzahl LEDs in Serie hintereinander auf einem Streifen angeordnet, der mittels eines Klebestreifens auf einem konventionellen Helm fixierbar ist. In einem vergrößerten, quaderförmigen Abschnitt am Ende des Streifens ist die Batterie untergebracht. Diese Anordnung wird außen über dem Scheitelbereich des Helms platziert, wobei der Batteriekasten am Hinterkopfbereich des Helmes stark aufträgt. Trotz der Vielzahl LEDs ist die Sichtbarkeit des über dem Scheitel des Trägers angeordneten Streifens nicht besonders gut.

Die CA 2,227,042 A1 offenbart einen Fahrradhelm mit einer Vorrichtung zum Einschalten und Ausschalten einer Reihe von Leuchtmitteln, die voneinander beabstandete Glühbirnchen in einem klaren und flexiblen sowie durchsichtigen und wasserdichten Material umfassen. Der Streifen ist um den äußeren Umfang des Helms herum angebracht. Die kastenförmige Batterie ist außen am Helm oberhalb des Hinterkopfes angeordnet, ebenso wie der Ein-/Ausschalter.

Bei diesem Helm ist die für die Sicherheit des Trägers wichtige Abstrahlung von der Hinterkopfseite und den hinteren Seitenbereichen des Helms gegeben. Die Vorrichtung ist jedoch voluminös und dementsprechend ist die Unterbringung an einem Helm problematisch, insbesondere wenn dieser für den Einsatz beim Sport wenig raumgreifend und leicht sein soll.

Nachteilig ist ferner, dass die bekannten Beleuchtungsvorrichtungen ein- und ausgeschaltet werden müssen, sodass sie bei schlechten Sichtverhältnissen nicht immer eingeschaltet sind oder bei hinreichenden Sichtverhältnissen vielfach eingeschaltet bleiben und unnötig Strom verbrauchen.

Ferner ist bei bekannten Helmen nachteilig, dass bei kalter Witterung durch Belüftungsschlitze in der Helmschale kalte Luft in die Helmschale an den Kopf des oftmals verschwitzten Trägers gelangen kann, sodass dieser Gefahr läuft, sich eine Erkältungskrankheit zuzuziehen. Infolgedessen wird vielfach anstatt eines Helms eine wärmende Mütze angezogen.

Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Helm zu schaffen, der den Träger besser schützt.

Die Aufgabe wird durch einen Helm mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Der erfindungsgemäße Helm hat eine Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer an der Außenseite der Helmschale angeordneten elektrischen Lichtquelle, einem Sensor zum Erkennen der Anordnung des Helms auf einem Kopf, eine mit der elektrischen Lichtquelle und dem Sensor elektrisch verbundene elektrische Steuerungsvorrichtung und eine elektrische Spannungsquelle, wobei die elektrische Steuerungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass sie die elektrische Lichtquelle einschaltet oder ein Einschalter der elektrischen Lichtquelle nur zulässt, wenn der Sensor die Anordnung des Helms auf einem Kopf erkennt.

Der erfindungsgemäße Helm schaltet die Lichtquelle nur dann ein, wenn der Helm auf dem Kopf eines Trägers angeordnet ist. Dies wird von dem Sensor erfasst. Der Sensor liefert ein entsprechendes Signal. Die Steuerungsvorrichtung richtet das Signal darauf aus, ob der Sensor die Anordnung des Helmes auf einem Kopf erfasst hat und nur wenn dies der Fall ist, schaltet die Steuerungsvorrichtung die elektrische Lichtquelle ein. Der Helm stellt somit sicher, dass die Beleuchtungsvorrichtung nur dann eingeschaltet ist, wenn der Helm auf dem Kopf eines Trägers sitzt. Wenn der Helm abgenommen ist, ist die Beleuchtungsvorrichtung ausgeschaltet. Hierdurch wird unnötiger Stromverbrauch vermieden, sodass die Beleuchtungsvorrichtung häufiger eingesetzt werden kann, wenn die Sichtverhältnisse dies erfordern. Der Helm ist somit sicherer als herkömmliche Helme. Die Erfindung bezieht Ausgestaltungen ein, bei denen die Beleuchtungsvorrichtung stets eingeschaltet wird, wenn der Helm auf dem Kopf eines Trägers angeordnet ist. Sie bezieht aber auch Ausgestaltungen ein, bei denen die elektrische Steuerungsvorrichtung ein Einschalten der elektrischen Lichtquelle nur dann ermöglicht, wenn der Helm auf einem Kopf aufgesetzt ist. Zum Einschalten der Lichtquelle ist dann noch ein zusätzlicher Schalter erforderlich, dies kann insbesondere ein von Hand betätigbarer Schalter oder ein Dämmerungsschalter sein. Bei dieser Ausgestaltung wird ebenfalls ein Einschalten der Lichtquelle und damit einhergehender Stromverbrauch vermieden, wenn der Helm abgesetzt ist.

Der Sensor kann auf verschiedene Weisen ausgeführt sein. Gemäß einer Ausgestaltung weist der Sensor elektrische Kontakte in zwei zusammenfügbaren Schließelementen eines Verschlusses eines Kinnriemens auf, wobei mit den Kontakten verbundene elektrische Leitungen entlang des Kinnriemens verlaufen und mit der elektrischen Steuerungseinrichtung verbunden sind. Nur wenn die Schließelemente des Verschlusses zusammengefügt sind, ist die Lichtquelle eingeschaltet bzw. einschaltbar. Da die Schließelemente regelmäßig zusammengefügt werden, wenn der Helm auf einem Kopf aufgesetzt ist, erkennt dieser Sensor, dass der Helm auf dem Kopf eines Trägers sitzt. Somit wird bei dieser Ausgestaltung erreicht, dass die Lichtquelle eingeschaltet wird oder einschaltbar ist, wenn der Helm auf dem Kopf des Trägers sitzt und im Übrigen die Lichtquelle ausgeschaltet bleibt.

Gemäß einer Ausgestaltung weist der Sensor eine Lichtschranke mit einer Lichtquelle und einem Lichtempfänger auf und der Lichtweg der Lichtschranke verläuft durch die Aufnahme der Helmschale für den Kopf des Trägers hindurch. Wenn der Helm auf dem Kopf aufgesetzt ist, ist der Lichtweg der Lichtschranke unterbrochen. Wenn der Helm nicht aufgesetzt ist, wird der Sensor von der Lichtquelle beleuchtet. Folglich erfasst der Sensor, ob der Helm auf einem Kopf aufgesetzt ist oder nicht.

Gemäß einer Ausgestaltung weist der Sensor ein Tastorgan auf, das in die Aufnahme der Helmschale für den Kopf eingreift, sodass es von dem Kopf eines Trägers betätigt wird, wenn dieser den Helm aufgesetzt hat. Das Tastorgan ist beispielsweise mit einem mechanischen Schalter (mit elektrischen Schaltkontakten) oder einem elektronischen Schalter (z. B. einem Hallschalter oder einer Lichtschranke) gekoppelt. Der Schalter des Sensors ist wiederum mit der elektrischen Steuerungsvorrichtungen elektrisch verbunden.

Gemäß einer Ausgestaltung umfasst der Sensor einen Wärmesensor, der der Aufnahme der Helmschale zugeordnet ist, sodass er die von einem in die Aufnahme eingesetzten Kopf ausgehende Wärmestrahlung erfasst. Bei eingesetztem Kopf gibt der Sensor ein entsprechendes Signal ab, sodass die elektrische Steuerungsvorrichtung durch Auswertung des vom Sensor gelieferten Signals feststellen kann, dass der Sensor einen Kopf in der Aufnahme der Helmschale erfasst.

Der Helm kann einen der vorstehend genannten Sensoren oder mehrere der vorstehend genannten Sensoren in beliebiger Kombination aufweisen.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist/sind die Lichtquelle und/oder der Sensor und/oder die Steuerungsvorrichtung in mindestens einem Gehäuse der Beleuchtungsvorrichtung angeordnet.

Ferner wird die Aufgabe durch einen Helm mit den Merkmalen des Anspruchs 7 gelöst.

Der erfindungsgemäße Helm hat eine Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer an der Außenseite der Helmschale angeordneten elektrischen Lichtquelle, einem außen an der Helmschale angeordneten Helligkeitssensor, einer mit der elektrischen Lichtquelle und dem Helligkeitssensor elektrisch verbundenen elektrischen Steuerungseinrichtung und einer elektrischen Spannungsquelle, wobei die elektrische Steuerungseinrichtung so ausgebildet ist, dass sie die elektrische Lichtquelle nach Maßgabe des vom Helligkeitssensor gelieferten Signals steuert.

Bei dem erfindungsgemäßen Helm steuert die elektrische Steuerungseinrichtung die elektrische Lichtquelle in Abhängigkeit der vom Helligkeitssensor erfassten Sichtverhältnisse. Die Erfindung bezieht Ausführungen ein, bei denen die Steuerungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass sie die elektrische Lichtquelle bei schlechten Sichtverhältnissen einschaltet und bei guten Sichtverhältnissen ausschaltet. Sie bezieht ferner Ausführungen ein, bei denen die Steuerungseinrichtung so ausgebildet ist, dass die elektrische Lichtquelle umso heller steuert, je schlechter die Sichtverhältnisse sind. Sie kann aber auch so ausgebildet sein, dass sie die elektrische Lichtquelle bei tiefer Dunkelheit weniger hell steuert, weil sie sich dann ohnehin besser von der Umgebung abhebt. Die Funktion zwischen der von dem elektrischen Helligkeitssensor gelieferten Signal und der an die elektrische Lichtquelle gelieferten Spannung kann nach Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten gewählt werden. Ferner bezieht die Erfindung Ausführungen ein, bei denen die Steuerungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass sie die elektrische Lichtquelle bei schlechten Sichtverhältnissen einschaltet und bei guten Sichtverhältnissen ausschaltet und zusätzlich die Helligkeit der eingeschalteten elektrischen Lichtquelle in Abhängigkeit von den Sichtverhältnissen steuert. Ferner sind Ausführungen einbezogen, bei denen die elektrische Steuerungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass die elektrische Lichtquelle nur einschaltbar bzw. ausschaltbar ist, wenn dies aufgrund des vom Helligkeitssensor gelieferten Signals möglich ist. Für das Einschalten der elektrischen Lichtquelle muss dann ein zusätzlicher Schalter geschlossen werden und wenn dieser geöffnet ist, ist die elektrische Lichtquelle ausgeschaltet.

Bei sämtlichen Ausgestaltungen ist der Träger durch den Helm besser geschützt, weil die Steuerung der elektrischen Lichtquelle den Stromverbrauch reduziert und damit die Verfügbarkeit der Beleuchtung erhöht. Bei Ausgestaltungen, bei denen der Helm bei schlechten Sichtverhältnissen automatisch eingeschaltet wird, ist eine Beleuchtung bei schlechten Sichtverhältnissen sichergestellt.

Gemäß einer Ausgestaltung weist der Helm zusätzlich die Merkmale von Anspruch 1 und ggfs. mindestens einer Ausgestaltung von Anspruch 1 auf, sodass die Lichtquelle nur dann eingeschaltet oder einschaltbar ist, wenn der Helm auf dem Kopf eines Trägers sitzt.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist die elektrische Steuerungseinrichtung ausgebildet, die Lichtquelle einzuschalten, falls das vom Helligkeitssensor abgegebene Signal einen bestimmten Schwellenwert für eine definierte Zeit unterschreitet und/oder die Lichtquelle auszuschalten, falls das vom Helligkeitssensor abgegebene Signal einen weiteren Schwellenwert für eine weitere definierte Zeit überschreitet. Hierdurch wird ein unerwünschtes Reagieren der Beleuchtungsvorrichtung auf kurzfristige Schwankung der Umgebungshelligkeit vermieden.

Gemäß einer Ausgestaltung beträgt die definierte Zeit und/oder die weitere definierte Zeit zumindest fünf und/oder höchstens 30 Sekunden.

Ferner wird die Aufgabe durch einen Helm gemäß Anspruch 11 gelöst.

Der erfindungsgemäße Helm hat eine Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer elektrischen Lichtquelle umfassend einen an der Außenseite der Helmschale angeordneten Lichtleiter mit quer zu seiner Längsrichtung erstreckten streifenförmigen Strukturen und/oder aus einem trüben lichtleitenden Material und eine LED an mindestens einem Ende des Lichtleiters und eine elektrische Spannungsquelle.

Bei der Beleuchtungsvorrichtung strahlt das LED Licht in ein Ende des Lichtleiters hinein. Der Lichtleiter strahlt das Licht aufgrund seiner streifenförmigen Strukturen und/oder aufgrund seines trüben lichtleitenden Materials quer zu seiner Längsrichtung ab. Dies beruht darauf, dass das Licht von den streifenförmigen Strukturen und/oder von im Material des Lichtleiters eingebetteten und dieses trübenden winzigen lichtstreuenden Teilchen quer zur Längsrichtung des Lichtleiters abgelenkt wird. Das Licht tritt an den Seiten des Lichtleiters aus. Insbesondere kann es an der den streifenförmigen Strukturen gegenüberliegenden Längsseite des Lichtleiters austreten. Die Beleuchtungsvorrichtung gibt somit entlang einer Längsseite Licht ab, sodass sich eine insgesamt streifenförmige Lichtquelle bildet. Dadurch wird eine bessere Lichtabstrahlung als bei herkömmlichen Beleuchtungsvorrichtungen erzielt, die mehrere LEDs umfassen, welche punktuell Licht abgeben. Auch kann der Helm die Beleuchtungsvorrichtung an gut sichtbaren Flächen aufweisen. Ferner ist es möglich, mehrere Beleuchtungsvorrichtungen zu einer flächig Licht abgebenden Beleuchtungsvorrichtung miteinander zu kombinieren.

Der Helm schützt den Träger besser, weil die Beleuchtungsvorrichtung besser wahrnehmbar ist.

Gemäß einer Ausgestaltung weist der Helm die Merkmale des Helms von Anspruch 1 und/oder von Anspruch 7 ggfs. von mindestens einer Ausgestaltung des Helmes von Anspruch 1 und/oder von Anspruch 7 auf.

Die streifenförmigen Strukturen können verschieden ausgebildet sein. Gemäß einer Ausgestaltung sind die streifenförmigen Strukturen an der Innenseite und/oder der Außenseite des Lichtleiters angeordnete Rillen und/oder Vorsprünge.

Die LED kann auf verschiedene Weise hinsichtlich des Endes des Lichtleiters positioniert sein. Gemäß einer Ausgestaltung weist der Lichtleiter an einem Ende eine Hülse auf, in der die LED eingesetzt ist.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung umfasst der Helm mehrere elektrische Lichtquellen mit jeweils einem Lichtleiter und einer LED. Die elektrischen Lichtquellen können auf verschiedenen Seiten des Helmes angeordnet sein, beispielsweise vorne und hinten und/oder an der linken oder der rechten Seite des Helmes. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung umfasst der Helm zwei elektrische Lichtquellen mit parallel angeordneten Lichtleitern. Die parallel angeordneten Lichtleiter können Licht annähernd flächig abgeben. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung weisen benachbarte parallele Lichtquellen die LED an entgegengesetzten Enden auf. Hierdurch wird gleichmäßigere Lichtabgabe durch die Anordnung mehrerer paralleler Lichtquellen erreicht.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind parallele Lichtquellen auf einem gemeinsamen Träger angeordnet, der in eine weitere Aufnahme außen an der Helmschale eingesetzt ist. Die Anordnung paralleler Lichtquellen auf einem gemeinsamen Träger bildet ein Beleuchtungsmodul, das als Gesamtheit in einem Helm montierbar ist und das Ausrüsten oder Nachrüsten eines Helms mit einer Beleuchtungsvorrichtung erleichtert.

Gemäß einer Ausgestaltung ist mindestens eine elektrische Lichtquelle über dem Hinterkopfbereich und/oder über dem vorderen Schädeldeckenbereich und/oder über dem Schläfenbereich angeordnet.

Ferner wird die Aufgabe durch einen Helm mit den Merkmalen von Anspruch 20 gelöst.

Der erfindungsgemäße Helm hat eine Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer elektrischen Lichtquelle umfassend mehrere flexible Lichtleiter und mindestens eine LED, wobei die Lichtleiter mit einem Ende an der mindestens einen LED angeordnet und mit den anderen Enden in verschiedenen Lichtaustrittsöffnungen der Helmschale angeordnet sind, und eine elektrische Spannungsquelle.

Bei der Beleuchtungsvorrichtung strahlen eine oder mehrere LED Licht in die Enden mehrerer flexibler Lichtleiter hinein. Bei den flexiblen Lichtleitern handelt es sich beispielsweise um Glasfasern, Nylonfäden oder ähnliches. Die Lichtleiter sind mit ihren anderen Enden in verschiedenen Lichtaustrittsöffnungen der Helmschale angeordnet. Infolgedessen wird das Licht einer oder mehrerer LEDs aus verschiedenen Lichtaustrittsöffnungen der Helmschale abgegeben. Die Lichtaustrittsöffnungen können über verschiedene Seiten der Helmschale verteilt sein, sodass von verschiedenen Seiten der Helmschale eine Lichtabstrahlung erreicht wird. Die Lichtaustrittsöffnungen können gleichmäßig oder ungleichmäßig über die gesamte Helmschale oder über einen Teil derselben verteilt sein. Auch ist es möglich, eine oder mehrere Lichtaustrittsöffnungen in Teilbereichen der Helmschale nahe nebeneinander anzuordnen. Mehrere solcher Teilbereiche können in größeren Abständen voneinander angeordnet sein. Die Erfindung ermöglicht eine Lichtabstrahlung von verschiedenen Stellen der Helmschale unter Einsatz nur einer einzigen LED. Bei Einsatz mehrerer LEDs ermöglicht sie eine Lichtabstrahlung aus einer Anzahl von Lichtaustrittsöffnungen, die die Anzahl der LED übersteigt. Durch die verbesserte Lichtabgabe trägt der Helm zur Sicherheit des Trägers bei.

Mehrere LED können gleichfarbig oder verschiedenfarbig sein. Bei Einsatz mehrerer verschiedenfarbiger LEDs können die verschiedenen Farben verschiedenen Seiten des Helmes zugeordnet sein, an denen die Lichtaustrittsöffnungen angeordnet sind, die über Lichtleiter mit den jeweiligen LEDs bestimmter Farbe verbunden sind. Beispielsweise können Lichtleiter, die in Lichtaustrittsöffnungen an der Vorderseite des Helmes münden, zu einer oder mehreren weißen LED geführt sein, sodass von der Vorderseite des Helmes weißes Licht abgestrahlt wird. Ferner können in Lichtaustrittsöffnungen in der Rückseite des Helmes mündende Lichtleiter zu einer oder mehreren roten LED geführt sein, sodass von der Rückseite des Helmes rotes Licht abgestrahlt wird.

Der erfindungsgemäße Helm kann die Merkmale mindestens eines weiteren erfindungsgemäßen Helms und ggfs. seiner Ausgestaltungen aufweisen.

Grundsätzlich können die Lichtleiter außen an der Helmschale entlanggeführt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung sind die Lichtleiter zwischen ihren Enden innerhalb der Helmschale angeordnet. Die Lichtleiter können in die Helmschale eingebettet sein und/oder an der Innenseite der Helmschale entlanggeführt sein. An der Innenseite der Helmschale können sie von einer Innenauskleidung der Helmschale überdeckt sein.

Die LED kann grundsätzlich an der Außenseite der Helmschale entlang einer Lichtaustrittsöffnung der Helmschale angeordnet sein, damit die LED Licht zusätzlich direkt nach außen abstrahlt. Gemäß einer anderen Ausgestaltung ist die LED innerhalb der Helmschale angeordnet. Das Licht wird dann ausschließlich über Lichtleiter nach außen geleitet. Hierdurch kann eine gleichmäßige Lichtabgabe über sämtliche Lichtaustrittsöffnungen erreicht werden.

Die Lichtleiter können auf verschiedene Weisen mit ihren Enden an den Lichtaustrittsöffnungen fixiert sein. Beispielsweise können sie in Lichtaustrittsöffnungen eingepresst und/oder eingeklebt werdend. Gemäß einer Ausgestaltung weisen die Lichtleiter an den Lichtaustrittsöffnungen außen an der Helmschale angeordnete Verbreiterungen auf. Durch die Verbreiterungen werden die Lichtleiter an ihren Positionen in den Lichtaustrittsöffnungen gesichert. An einem Heraustreten aus den Lichtaustrittsöffnungen können sie zudem durch eine geeignete Einbettung bzw. Fixierung innerhalb der Helmschale gesichert sein, beispielsweise durch Einkleben und/oder Einklemmen in einen Kanal der Helmschale. Ferner können die Verbreiterungen dazu dienen, die Lichtabstrahlfläche zu vergrößern und/oder das Licht in einem größeren Abstrahlwinkel nach außen abzustrahlen. Hierfür wird die Verbreiterung gemäß einer weiteren Ausgestaltung linsenkopfförmig.

Die Verbreiterungen der LED sind beispielsweise durch Breitdrücken der Enden von Lichtleitern aus Kunststoff oder aus einem anderen wärmeverformbaren Material mittels eines heißen Werkzeuges herstellbar.

Es versteht sich, dass bei sämtlichen Ausführungsbeispielen die elektrische Spannungsquelle mit der elektrischen Lichtquelle verbunden oder verbindbar ist. Zur Verbindung der elektrischen Spannungsquelle mit der elektrischen Lichtquelle dient beispielsweise der elektrische Schalter und/oder die elektrische Steuerungsvorrichtung.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung umfasst die elektrische Spannungsquelle mindestens eine Batterie und/oder Akkumulator. Diese Ausgestaltung ist bei sämtlichen Erfindungen und ggfs. deren Ausgestaltungen einsetzbar.

Ferner wird die Aufgabe durch einen Helm mit den Merkmalen von Anspruch 27 gelöst.

Der erfindungsgemäße Helm mit einer Beleuchtungsvorrichtung hat mindestens eine an der Außenseite der Helmschale angeordnete elektrische Lichtquelle, mindestens einen Akkumulator und mindestens eine an der Außenseite der Helmschale angeordnete Solarstromquelle, die elektrisch mit dem Akkumulator verbunden ist.

Bei dem erfindungsgemäßen Helm wird der Akkumulator mittels der Solarstromquelle aufgeladen, wenn der Helm beleuchtet wird. Typischerweise ist dies bei Benutzung des Helms an sonnigen Tagen der Fall. Der Helm kann zur Aufladung des Akkumulators an einen sonnigen Platz gelegt werden, beispielsweise auf einer Fensterbank. Bei Benutzung des Helms während schlechter Lichtverhältnisse speist der Akkumulator die elektrische Lichtquelle. Dadurch, dass die elektrische Spannungsversorgung des Helms wieder neu aufgeladen wird, wird die Einsatzbereitschaft der elektrischen Lichtquelle erhöht. Hierdurch wird die Sicherheit des Trägers des Helms erhöht.

Der erfindungsgemäße Helm kann vorteilhaft die Merkmale einer oder mehrerer der weiteren Erfindungen und ggfs. ihrer Ausgestaltungen aufweisen.

Ferner wird die Aufgabe durch einen Helm mit den Merkmalen des Anspruchs 29 gelöst.

Der erfindungsgemäße Helm hat eine Helmschale mit parallelen Belüftungsschlitzen und zwei Blenden mit zu den Belüftungsschlitzen der Helmschale annähernd deckungsgleichen weiteren Belüftungsschlitzen, die in der Helmschale in Längsrichtung und quer zu den Belüftungsschlitzen verlagerbar geführt sind und jeweils einen Führungsschlitz haben, wobei die Führungsschlitze der beiden Blenden entgegengesetzt zu den Belüftungsschlitzen geneigt sind und die Blenden jeweils einen weiteren Führungsschlitz haben, der parallel zu den Belüftungsschlitzen verläuft und ein in sämtliche Führungsschlitze eingreifender Führungsstift in einem weiteren Führungsschlitz der Helmschale verlagerbar ist, der parallel zu den Belüftungsschlitzen erstreckt ist.

Bei den erfindungsgemäßen Helmen werden durch Verlagerung des Führungsstiftes in dem weiteren Führungsschlitz die beiden Blenden verlagert, sodass sich die weiteren Belüftungsschlitze der Blenden mehr oder weniger mit den Belüftungsschlitzen der Helmschale überdecken. Somit ist bei dem Helm der Querschnitt der Belüftungsschlitze einstellbar und damit die Menge der durch die Belüftungsschlitze hindurchgelassenen Luft. Bei niedrigen Umgebungstemperaturen können die Belüftungsschlitze vollständig oder nahezu vollständig geschlossen und bei hohen Umgebungstemperaturen vollständig oder nahezu vollständig geöffnet werden. Bei mittleren Temperaturen können die Belüftungsschlitze und die weiteren Belüftungsschlitze etwa halb zur Überdeckung gebracht werden. Infolgedessen ermöglicht der Helm eine Anpassung an die jeweiligen Umgebungsbedingungen. Das Tragen des Helmes ist somit angenehmer als bei herkömmlichen Helmen, bei denen die Belüftungsschlitze nicht veränderbar sind. Infolgedessen setzt ein Benutzer den Helm häufiger auf und erhöht der Helm die Sicherheit des Trägers.

Der erfindungsgemäße Helm kann die Merkmale mindestens eines weiteren erfindungsgemäßen Helmes und ggfs. seiner Ausgestaltungen aufweisen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:

1 einen Helm mit Beleuchtungsvorrichtung und Trageerkennung mittels elektrischen Kontakts in einem Vertikalschnitt;

2 einen Helm mit Beleuchtungsvorrichtung und Trageerkennung mittels Lichtschranke in einem Vertikalschnitt;

3 einen Helm mit Beleuchtungsvorrichtung und Trageerkennung mittels Tastorgan in einem Vertikalschnitt;

4 einen Helm mit Beleuchtungsvorrichtungen und Trageerkennung mittels Wärmesensor in einem Vertikalschnitt;

5 eine Lichtquelle mit Lichtleiter und LED einer Beleuchtungsvorrichtung eines Helms in einer teilweisen Perspektivansicht schräg von oben und von der Seite;

6 dieselbe Lichtquelle in einer verkleinerten teilweisen Draufsicht;

7 einen Helm mit Beleuchtungsvorrichtung umfassend mehrere Lichtquellen gemäß 5 und 6 in einem Vertikalschnitt;

8 denselben Helm in einer Perspektivansicht schräg von hinten und von der Seite;

9 einen Helm mit Beleuchtungsvorrichtung mit mehreren zu einem Modul zusammengefassten, parallelen Lichtquellen in einem Vertikalschnitt;

10 denselben Helm in einer Perspektivansicht schräg von hinten und von der Seite,

11 das Modul des Helms von 9 und 10 in Frontalansicht;

12 Belüftungsvorrichtung eines Helmes mit einstellbaren Belüftungsschlitzen in geschlossener Stellung in der Draufsicht;

13 dieselbe Belüftungsvorrichtung in geöffneter Stellung in der Draufsicht,

14 einen Helm mit Beleuchtungsvorrichtung mit mehreren flexiblen Lichtleitern in einem Vertikalschnitt.

Bei der nachfolgenden Erläuterung verschiedener Ausführungsbeispiele sind übereinstimmende Teile mit denselben Bezugziffern versehen. Die Bezeichnungen oben" unten" vorn" und hinten" sowie horizontal" und vertikal" beziehen sich auf einen Helm, der von einer Person in aufrechter Körperhaltung und mit auf den Horizont gerichtetem Blick getragen wird.

Gemäß 1 weist ein Helm 11 eine Helmschale 2 auf. In die Helmschale 2 ist eine Beleuchtungsvorrichtung 3 eingesetzt, die eine Frontleuchte 3.1 am vorderen Rand der Helmschale 2 umfasst, der oberhalb der Stirn angeordnet ist.

Ferner umfasst die Beleuchtungsvorrichtung 3 eine Rückleuchte 3.2, die hinten an der Helmschale 2 oberhalb des Hinterhauptes des Trägers angeordnet ist. Die Frontleuchte 3.1 und die Rückleuchte 3.2 haben jeweils ein zylindrisches oder kegelstumpfförmiges Gehäuse 4.1, 4.2, das in einer äußeren Stirnseite eine Lichtquelle 5.1, 5.2 enthält. Die Gehäuse 4.1, 4.2 sind in die Helmschale 2 eingesetzt, wobei die äußeren Stirnseiten mit den Lichtquellen 5.1, 5.2 bündig mit der Außenseite der Helmschale 2 angeordnet sind.

Das Gehäuse 4.1 enthält zusätzlich zu der Lichtquelle 5.2 eine elektrische Steuerungsvorrichtung und eine elektrische Spannungsquelle in Form von mindestens einer Knopfzelle oder Batterie.

Die Frontleuchte 3.1 und die Rückleuchte 3.2 sind durch eine zweiadrige elektrische Verbindungsleitung 6 miteinander verbunden.

Das Gehäuse 4.2 hat an der inneren Stirnseite eine Öse, durch die Kinnriemen 7 mit einer hinteren Schlaufe 7.1 hindurchgeführt ist.

Eine vordere Schlaufe 7.2 des Kinnriemens 7 ist oberhalb der vorderen Schädeldecke in der Helmschale 2 verankert.

Die hintere Schlaufe 7.1 ist an den unteren Enden einen Verschluss 8 mit zusammenfügbaren und voneinander trennbaren Schließelementen 8.1, 8.2. Die Schließelemente 8.1, 8.2 weisen jeweils elektrische Kontakte 9.1, 9.2 auf, die einander bei zusammengefügtem Verschluss kontaktieren. Die elektrischen Kontakte 9.1, 9.2 sind mit elektrischen Leitungen 10.1, 10.2 verbunden, die in die hintere Schlaufe 7.1 des Kinnriemens 7 integriert sind. Die elektrischen Leitungen 10.1, 10.2 sind mit der elektrischen Steuerungsvorrichtung in der Rückleuchte 3.2 elektrisch verbunden.

Nur wenn Verschluss 8 geschlossen ist und die Kontakte 9.1, 9.2 einander kontaktieren, ermöglicht die elektrische Steuerungsvorrichtung ein Einschalten der Lichtquellen 5.1, 5.2. Die Lichtquellen 5.1, 5.2 werden mittels eines zusätzlichen elektrischen Schalters ein- und ausgeschaltet, der nicht gezeigt ist. Dieser zusätzliche Schalter ist beispielsweise ein Dämmerungsschalter oder ein mechanischer Schalter. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, dass die Beleuchtungsvorrichtung immer dann eingeschaltet wird, wenn der Verschluss geschlossen ist.

Der Helm 1.1 vermeidet somit ein ungewolltes Einschalten der Beleuchtung, wenn der Helm nicht getragen wird.

Der Helm 1.2 von 2 unterscheidet sich von dem Helm 1.2 durch die Ausgestaltung der Trageerkennung. Der Helm 1.2 weist zur Trageerkennung eine Lichtschranke 11 auf, die an der inneren Stirnseite des Gehäuses 4.1 einen Lichtsender 11.1 und an der inneren Stirnseite des Gehäuses 4.2 einen Lichtempfänger 11.2 oder umgekehrt aufweist. Der Lichtsender 11.1 ist ebenfalls über die Verbindungsleitung 6 mit der elektrischen Steuerungsvorrichtung in der Rückleuchte 3.2 verbunden. Der Lichtempfänger 11.2 ist ebenfalls an die elektrische Steuerungsvorrichtung angeschlossen.

Der Lichtweg 12 der Lichtschranke 11 verläuft durch die Aufnahme 13 der Helmschale 2 für den Kopf 14 eines Trägers hindurch.

Wenn der Helm 1.2 auf dem Kopf 14 aufgesetzt ist, wird der Lichtweg 12 unterbrochen. Hieran erkennt die elektrische Steuerungsvorrichtung, dass der Helm 1.2 aufgesetzt ist und schaltet die Lichtquellen 5.1, 5.2 frei. Die Lichtquellen 5.1, 5.2 können immer dann eingeschaltet werden, wenn der Lichtweg unterbrochen ist. Das Einschalten der elektrischen Lichtquellen 5.1, 5.2 kann jedoch auch von der zusätzlichen Betätigung eines Schalters abhängig gemacht werden, der beispielsweise einen Dämmerungsschalter oder ein mechanischer Schalter ist. Auch diese Trageerkennung vermeidet ein Einschalten, wenn der Helm 1.2 nicht aufgesetzt ist.

Der Helm 1.3 gemäß 3 unterscheidet sich von dem Helm 1.1 dadurch, dass an der inneren Stirnfläche des Gehäuses 4.2 der Rückleuchte 3.2 ein Tastorgan 15 in Form einer Biegefeder angeordnet ist, die in unbelastetem Zustand in die Aufnahme 13 für den Kopf 14 eines Trägers hineinragt. Das Tastorgan 15 trägt an der von der Aufnahme 13 abgewandten Seite einen Stift 16 und ein anderes stabförmiges Übertragungsorgan, das auf einen elektrischen Schalter 17 im hinteren Gehäuse 4.2 ausgerichtet ist.

Wenn der Helm 1.3 auf den Kopf 14 aufgesetzt ist, ist das Tastorgan 15 vom Kopf 14 näher zum Gehäuse 4.2 hingeschwenkt und der Stift 16 betätigt den Schalter 17. Infolgedessen erkennt die mit dem Schalter 17 elektrisch verbundene Steuerungsvorrichtung, dass der Helm 1.3 getragen wird und schaltet die Lichtquellen 5.1, 5.2 frei. In der bereits beschriebenen Weise werden infolgedessen die Lichtquellen 5.1, 5.2 eingeschaltet.

Der Helm 1.4 von 4 unterscheidet sich von dem Helm 1.1 dadurch, dass an der inneren Stirnseite des rückwärtigen Gehäuses 4.2 ein Wärmesensor 18 angeordnet ist. Der Wärmesensor 18 ist mit der elektrischen Steuerungsvorrichtung elektrisch verbunden.

Wenn der Helm 1.4 auf einen Kopf 14 augesetzt ist, wirkt die Körpertemperatur des Trägers auf den Wärmesensor 18 ein. Dementsprechend ändert sich das vom Wärmesensor 18 gelieferte Signal in charakteristischer Weise. Dies erkennt die Steuerungsvorrichtung und schaltet die Lichtquellen 5.1, 5.2 frei. Die Lichtquellen 5.1, 5.2 werden infolgedessen in der bereits beschriebenen Weise eingeschaltet.

Bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen sind einzelne oder mehrere LED als Lichtquellen 5.1, 5.2 in den äußeren Stirnseiten der Gehäuse 4.1, 4.2 angeordnet.

Die 5 und 6 zeigen eine elektrische Lichtquelle 19 eines weiteren erfindungsgemäßen Helms, die einen Lichtleiter 20 und eine LED 21 umfasst. Der Lichtleiter 20 hat einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt. An der flachen Seite des Lichtleiters 20 sind quer zu seiner Längsrichtung streifenförmige Strukturen in Form einer Vielzahl paralleler Rillen 22 angeordnet. An einem Ende hat der Lichtleiter 20 eine Hülse 23, in die die LED 21 mit ihrer transparenten Einbettung eingepresst ist. Die beiden elektrischen Kontakte 24.1, 24.2 der LED 21 stehen aus der Hülse 23 heraus. Der wulstartig vorstehende Sockel 25 der LED liegt an der Stirnseite der Hülse 23 an.

Von der LED 21 abgestrahltes Licht wird von dem die Hülse 23 aufweisenden Ende in Längsrichtung des Lichtleiters 19 geleitet. Lichtanteile, die auf die streifenförmigen Strukturen 22 treffen, werden quer zur Ausbreitungsrichtung reflektiert und treten aus der Seite des Lichtleiters 20 aus, die der Seite mit den streifenförmigen Strukturen 22 gegenüberliegt. Infolgedessen wird über die gesamte Länge des Lichtleiters 20 eine gleichmäßige Abstrahlung des von der LED 21 abgegebenen Lichtes erreicht.

Gemäß 7 und 8 sind mehrere Lichtquellen 19 an einem Helm 1.5 angeordnet. Die Lichtquellen 19 sind jeweils in die Helmschale 2 integriert, wobei ihre lichtabgebende Außenseite bündig mit der Außenseite der Helmschale 2 abschließt. Die Lichtquellen 19 sind oberhalb des Schädeldeckenbereiches, oberhalb des Schläfenbereiches und quer oberhalb des Hinterhauptes sowie vertikal oberhalb des Hinterkopfes angeordnet. Sämtliche Lichtquellen 19 sind über elektrische Verbindungskabel 6 mit einer elektrischen Spannungsversorgung in Form von Knopfzellen oder Batterien in einem zentralen Gehäuse 4.3 verbunden. Ferner umfasst die elektrische Beleuchtungsvorrichtung nicht gezeigte Einrichtungen zum Ein- und Ausschalten der Lichtquellen 19. Zusätzlich können Trageerkennungen gemäß den Ausführungsbeispielen von 1 bis 4 vorhanden sein.

Gemäß 9 und 10 weist ein Helm 1.6 ein Modul 26 auf, das ein Gehäuse 27 umfasst, in dem zwei Lichtleiter 19 im Wesentlichen parallel angeordnet sind. Die Lichtleiter 19 haben die LED 21 an entgegengesetzt gerichteten Enden. Das Modul 26 ermöglicht eine einfache Montierbarkeit durch Einsetzen bzw. Einschnappen des Gehäuses 27 in die Helmschale 2, wofür Gehäuse 27 und Helmschale 2 mit geeigneten Schnappmitteln versehen sein können. Ferner ist das Modul 26 eine annähernd flächige Lichtabstrahlung, da die lichtabgebende Oberfläche der Lichtleiter 19 einen großen Teil der lichtabgebenden Fläche des Moduls 26 bildet. Die lichtabgebende Fläche kann von einer das Licht streuenden Abdeckung 28 des Gehäuses 27 gebildet sein (vgl. 11).

Die 12 und 13 zeigen eine Belüftungsvorrichtung 29 an einem strichpunktiert dargestellten Helm 1.7. Der Helm 1.7 hat an der Oberseite eine Gruppe paralleler Belüftungsschlitze 30, die sich von vom nach hinten erstrecken. Oberhalb des Scheitels ist ein länglicher mittlerer Belüftungsschlitz 30.1 angeordnet. Auf beiden Seiten des mittleren Belüftungsschlitzes 30.1 sind seitliche Belüftungsschlitze 30.2 und 30.3 angeordnet. Die vorbezeichneten Belüftungsschlitze 30.1 bis 30.3 erstrecken sich etwa von der Mitte des Helmes 1.7 bis über das Hinterhaupt.

Vor den Belüftungsschlitzen 30.2, 30.3 sind weitere Belüftungsschlitze 30.4, 30.5 vorhanden, die sich weiter über den vorderen Bereich der Helmschale erstrecken. Die Belüftungsvorrichtung 29 umfasst zwei Blenden 29.1, 29.2, die jeweils mit weiteren Belüftungsschlitzen 31.1, 31.2 versehen sind, die sich von vorn nach hinten erstrecken. Ferner weisen die Blenden 29.1, 29.2 jeweils einen Führungsschlitz 32.1, 32.2 auf, der schräg zu den Belüftungsschlitzen 30.1 bis 30.5 und den weiteren Belüftungsschlitzen 31.1 bis 31.2 geneigt ist. Vom sind die Führungsschlitze 32.1, 32.2 jeweils mit einem weiteren Führungsschlitz 33.1, 33.2 in den Blenden 29.1, 29.2 verbunden, der parallel zu den Belüftungsschlitzen 30.1 bis 30.5 bzw. 31.1 bis 31.2 verläuft.

In der Helmschale 2 ist ein weiterer Führungsschlitz 34 vorhanden, der sich mit den weiteren Führungsschlitzen 33.1, 33.2 überdeckt.

Ein Führungsstift 35 ist in die Führungsschlitze 32.1, 32.2 und die weiteren Führungsschlitze 33.1, 33.2 sowie 34 eingesetzt. An der Außenseite der Helmschale 2 ist er mit einem Knopf 36 versehen.

Die Blenden 29.1, 29.2 sind zusätzlich zu der Helmschale 2 in Richtung quer zu den weiteren Führungsschlitzen 33.1, 33.2 und 34 geführt.

Die Blenden 29.1, 29.2 sind vorzugsweise zwischen der Helmschale 2 und einer inneren Auskleidung der Helmschale 2 angeordnet, die mit den Schlitzen 30.1 bis 30.5 deckungsgleiche Schlitze aufweist.

Wenn der Knopf 36 in der Stellung von 12 angeordnet ist, befindet sich der Führungsstift 35 am vorderen Ende der weiteren Führungsschlitze 33.1, 33.2 und 36 und an den vorderen Enden der Führungsschlitze 32.1, 32.2. Infolgedessen sind die Blenden 29.1, 29.2 maximal auseinandergerückt und überdecken die Belüftungsschlitze 30.1 bis 30.5. Hierdurch wird eine Belüftung des Innenraums des Helmes 1.7 unterbunden. Diese Stellung ist insbesondere an kalten Wintertagen sinnvoll, wenn keine kalte Luft auf dem Kopf des Trägers geleitet werden soll.

Gemäß 13 ist der Knopf 36 nach hinten gerückt, sodass der Führungsstift 35 an den hinteren Enden der weiteren Führungsschlitze 33.1, 33.2 sowie 34 und der Führungsschlitze 32.1, 32.2 angeordnet ist. Infolgedessen sind die Blenden 29.1, 29.2 zusammengerückt, sodass sie sich weitgehend überdecken. Hierdurch werden die Öffnungen 30.1 bis 30.5 freigemacht. Dabei werden die weiteren Belüftungsöffnungen 31.1, 31.2 in Überdeckung mit der Belüftungsöffnung 30.1 gebracht und die Blenden 29.1, 29.2 von den Belüftungsöffnungen 30.2 bis 30.5 abgezogen. Diese Stellung, in der die Belüftungsöffnungen 30.1 bis 30.5 maximal geöffnet sind, ist insbesondere an heißen Sommertagen zweckmäßig.

Die Blenden 29.1, 29.2 können in beliebige Zwischenstellungen zwischen den in 12 und 13 gezeigten Stellungen gebracht werden, um die durch die Belüftungsöffnungen 30.1 bis 30.5 in die Helmschale 2 einströmende Luft zu regulieren.

Gemäß 14 hat ein Helm 1.8 eine Helmschale 2, in die ein kleines Gehäuse 37 eingebettet ist, das eine elektrische Lichtquelle in Form einer LED 38 enthält. In das Gehäuse 37 sind eine Vielzahl flexibler Lichtleiter 39.1, 39.2 usw. hineingeführt, die jeweils mit einem Ende der LED 38 zugeordnet sind. Die Lichtleiter 39.1, 39.2 usw. sind in die Helmschale 2 eingebettet und treten mit ihrem anderen Ende jeweils durch eine Lichtaustrittsöffnung 40.1, 40.2 usw. in der Helmschale 2 aus. Außerhalb der Helmschale 2 haben sie eine linsenkopfförmige Verbreiterung 41.1, 41.2 usw., die auch deutlich stärker ausgeprägt sein kann als in 14 dargestellt. Die Verbreiterung 41.1, 41.2 usw. ist bei Lichtleitern 39.1, 39.2 usw aus einem wärmeverformbaren Kunststoff durch Bearbeitung mit einem heißen Werkzeug hergestellt. Die Helmschale 2 kann außen einen Überzug z. B. aus Polycarbonat oder Polyvinylchlorid haben, durch den die Lichtaustrittsöffnungen 40.1, 40.2 usw. hindurchgehen.

Die Lichtaustrittsöffnungen 40.1, 40.2 sind in mehreren Gruppen zusammengefasst, wobei eine Gruppe an der Vorderseite der Helmschale 2 oberhalb der Stirn, eine weitere Gruppe an der Hinterseite der Helmschale 2 oberhalb des Hinterhauptes und zwei weitere Gruppen an den beiden Seiten oberhalb der Schläfen des Trägers 14 angeordnet sind.

Die LED 38 ist über nicht gezeigte elektrische Schalteinrichtungen mit einer nicht gezeigten elektrischen Spannungsversorgung verbunden.

Bei Einschaltung der LED 38 geben die Lichtleiter 39.1, 39.2 usw. durch die verschiedenen Lichtaustrittsöffnungen 40.1, 40.2 usw. Licht nach außen ab. Aufgrund der linsenkopfförmigen Verbreiterungen 41.1, 41.2 usw. wird das Licht in einem großen Austrittswinkel abgegeben und ist damit gut sichtbar, obgleich die Lichtleiter 39.1, 39.2 usw. von einer einzigen Lichtquelle 38 gespeist werden.

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • - US 5544027 [0003]
  • - CA 2227042 A1 [0004]