Title:
Elektrooptischer Ziergegenstand
Kind Code:
U1


Abstract:

Elektrooptischer Ziergegenstand, der aus einer Vielzhl von Lichtleitern (1), die ein Bündel bilden, einer oder mehr als einer Lichtquelle (2) und einer Stromquelle (3), die mit der Lichtquelle (2) verbunden ist, besteht, wobei die Lichtleiter (1) am oberen Ende jeweils einen Lichtvertiler (11) mit einer geeigneten Größe aufweisen, wobei die Lichtquelle (2) mit dem Strom aus der Stromquelle (3) ein Licht erzeugt, das von den Lichtleitern (1) geleitet und von den Lichtverteilern (11) reflektiert wird, und wobei jeder Lichtverteiler (11) einen Leuchtpunkt bildet, so dass durch die Leuchtpunkte in Verbindung mit einem Zierstück, wie Satinschleife (4) und Blumenbündel (5), eine ästhetische Wirkung erreicht werden kann.




Application Number:
DE202008016568
Publication Date:
02/26/2009
Filing Date:
12/15/2008
Assignee:
Chen (Yung-Chang, Taipei, TW)



Attorney, Agent or Firm:
Kador & Partner (München, 80469)
Claims:
1. Elektrooptischer Ziergegenstand, der aus einer Vielzhl von Lichtleitern (1), die ein Bündel bilden, einer oder mehr als einer Lichtquelle (2) und einer Stromquelle (3), die mit der Lichtquelle (2) verbunden ist, besteht, wobei die Lichtleiter (1) am oberen Ende jeweils einen Lichtvertiler (11) mit einer geeigneten Größe aufweisen, wobei die Lichtquelle (2) mit dem Strom aus der Stromquelle (3) ein Licht erzeugt, das von den Lichtleitern (1) geleitet und von den Lichtverteilern (11) reflektiert wird, und wobei jeder Lichtverteiler (11) einen Leuchtpunkt bildet, so dass durch die Leuchtpunkte in Verbindung mit einem Zierstück, wie Satinschleife (4) und Blumenbündel (5), eine ästhetische Wirkung erreicht werden kann.

2. Elektrooptischer Ziergegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtleiter (1) aus Lichtfasern oder anderen lichtleitfähigen Materialien hergestellt sind.

3. Elektrooptischer Ziergegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtvertiler (11) jeweils mehrere unterschiedliche Reflexionsflächen (111) besitzen.

4. Elektrooptischer Ziergegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der Lichtleiter (1) in einer Hülse (12) aufgenommen sind, in der die Lichtquelle (2) angeordnet ist.

5. Elektrooptischer Ziergegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (2) durch Birnen oder Leuchtdioden mit unterschiedlicher Farbe gebildet ist.

6. Elektrooptischer Ziergegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle (3) einen Träger (31), einen Deckel (32) und eine Knopfbatterie (33) umfaßt, wobei die Kopfbatterie (33) am Träger (31) angeordnet ist und einen Strom an die Lichtquelle (2) liefern kann.

7. Elektrooptischer Ziergegenstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Knopfbatterie (33) durch eine Transformatorschaltung ersetzt werden kann, die mit dem Netzstrom verbunden werden kann.

8. Elektrooptischer Ziergegenstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite des Trägers (31) eine Öse (34) vorgesehen ist, durch die die Lichtleiter (1) und das Zierstück, wie Satinschleife (4) und Blumenbündel (5), geführt werden können.

Description:
Technisches Gebiet

Die Erfindung betrifft einen elektrooptischen Ziergegenstand, der durch Leuchtpunkte eine Zierwirkung erreicht.

Stand der Technik

Ziergegenstände dienen z. B. Häuse, öffentliche Stellen, Neujahr, Hochzeit zu verzieren. Die leuchtenden Ziergegenstände, wie Weihnachtszierstücke, verwenden üblicherweise Birnen oder Leuchtdioden, um eine optische Zierwirkung zu erzeugen. Da die Birnen oder Leuchtdioden und ihre elektrischen Leitungen freiliegend sind, wird das Aussehen dadurch beeinträchtigt. Zudem ist die Anzahl der verwendeten Birnen oder Leuchtdioden groß, so dass der Stromverbrauch hoch ist.

Aufgabe der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrooptischen Ziergegenstand zu schaffen, der durch Leuchtpunkte eine Zierwirkung erreicht.

Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen elektrooptischen Ziergegenstand gelöst, der aus einer Vielzhl von Lichtleitern, die ein Bündel bilden, einer oder mehr als einer Lichtquelle und einer Stromquelle, die mit der Lichtquelle verbunden ist, besteht, wobei die Lichtleiter am oberen Ende jeweils einen Lichtvertiler mit einer geeigneten Größe aufweisen, wobei die Lichtquelle mit dem Strom aus der Stromquelle ein Licht erzeugt, das von den Lichtleitern geleitet und von den Lichtverteilern reflektiert wird, und wobei jeder Lichtverteiler einen Leuchtpunkt bildet, so dass durch die Leuchtpunkte in Verbindung mit einem Zierstück, wie Satinschleife und Blumenbündel, eine ästhetische Wirkung erreicht werden kann.

Die Lichtleiter sind aus Lichtfasern oder anderen lichtleitfähigen Materialien hergestellt.

Die Lichtquelle ist durch Birnen oder Leuchtdioden mit unterschiedlicher Farbe gebildet.

Die Stromquelle umfaßt einen Träger, einen Deckel und eine Knopfbatterie, wobei die Kopfbatterie am Träger angeordnet ist und einen Strom an die Lichtquelle liefern kann.

An der Außenseite des Trägers ist eine Öse vorgesehen, durch die die Lichtleiter und das Zierstück, wie Satinschleife und Blumenbündel, geführt werden können.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,

2 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,

3 eine Schnittdarstellung der Erfindung,

4 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Wie aus den 1, 2 und 3 ersichtlich ist, besteht die Erfindung aus einer Vielzhl von Lichtleitern 1, die ein Bündel bilden, einer oder mehr als einer Lichtquelle 2 und einer Stromquelle 3, die mit der Lichtquelle 2 verbunden ist. Die Lichtleiter 1 sind aus Lichtfasern oder anderen lichtleitfähigen Materialien hergestellt und weisen am oberen Ende jeweils einen Lichtvertiler 11 mit einer geeigneten Größe auf, der mehrere unterschiedliche Reflexionsflächen 111 besitzt. Die unteren Enden der Lichtleiter 1 sind in einer Hülse 12 aufgenommen.

Die Lichtquelle 2 ist in der Hülse 12 angeordnet und durch Birnen oder Leuchtdioden gebildet.

Die Stromquelle 3 umfaßt einen Träger 31, einen Deckel 32 und eine Knopfbatterie 33. Die Kopfbatterie 33 ist am Träger 31 angeordnet und von dem Deckel 32 verschlossen. Die Stromquelle 3 liefert einen Strom an die Lichtquelle 2. An der Außenseite des Trägers 31 ist eine Öse 34 vorgesehen.

Durch die Öse 34 des Trägers 31 der Stromquelle 3 können die Lichtleiter 1 und eine Satinschleife 4 geführt werden, wodurch ein elektrooptischer Ziergegenstand entsteht.

Die Lichtquelle 2 erzeugt mit dem Strom aus der Stromquelle 3 ein Licht, das von den Lichtleitern 1 geleitet und von den Reflexionsflächen 111 der Lichtverteiler 11 reflektiert wird. Dabei bildet jeder Lichtverteiler 11 einen Leuchtpunkt. Durch die Leuchtpunkte in Verbindung mit der Satinschleife 4 wird eine ästhetische Wirkung erreicht.

Die Knopfbatterie 33 kann durch eine Transformatorschaltung ersetzt werden, wodurch eine Verbindung mit dem Netzstrom ermöglicht wird.

4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei durch die Öse 34 des Trägers 31 der Stromquelle 3 die Lichtleiter 1 und ein Blumenbündel (Kunstblumen) 5 geführt sind. Die Lichtquelle 2 erzeugt mit dem Strom aus der Stromquelle 3 ein Licht, das von den Lichtleitern 1 geleitet und von den Reflexionsflächen 111 der Lichtverteiler 11 reflektiert wird. Dabei bildet jeder Lichtverteiler 11 einen Leuchtpunkt. Durch die Leuchtpunkte in Verbindung mit dem Blumenbündel 5 wird eine ästhetische Wirkung erreicht.

Die Birnen oder Leuchtdioden der Lichtquelle 2 können unterschiedliche Farben haben, wodurch Leuchtpunkte mit unterschiedlicher Farbe erzeugt werden. Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Erfindung durch eine Vielzahl von Lichtleitern, eine Lichtquelle und eine Stromquelle einen elektrooptischen Ziergegenstand bildet. Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster.