Title:
Hilfsleuchtvorrichtung
Kind Code:
U1


Abstract:

Hilfsleuchtvorrichtung, die ein Gehäuse (11) aufweist, in dem sich eine Mittelbohrung befindet, wobei das Gehäuse (11) innen mit wenigstens einem Leuchtelement (12) und wenigstens einer Batterie (16) versehen ist, wobei die Leuchtelemente (12) elektrisch mit der Batterie oder den Batterien (16) verbunden sind, wodurch eine praktische Hilfsbeleuchtung gewährleistet.




Application Number:
DE202008003649
Publication Date:
06/12/2008
Filing Date:
03/14/2008
Assignee:
Unity Opto Technology Co., Ltd. (San Chung City, Taipei, TW)
International Classes:



Foreign References:
TW459603U2001-10-11
TW277860B
Attorney, Agent or Firm:
Viering, Jentschura & Partner (München, 81675)
Claims:
1. Hilfsleuchtvorrichtung, die ein Gehäuse (11) aufweist, in dem sich eine Mittelbohrung befindet, wobei das Gehäuse (11) innen mit wenigstens einem Leuchtelement (12) und wenigstens einer Batterie (16) versehen ist, wobei die Leuchtelemente (12) elektrisch mit der Batterie oder den Batterien (16) verbunden sind, wodurch eine praktische Hilfsbeleuchtung gewährleistet.

2. Hilfsleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Hülsenelement (15) in der Mittelbohrung des Gehäuses (11) befindet.

3. Hilfsleuchtvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hülsenelement (15) mittig mit einem Mittelloch (151) versehen ist, mit dem ein praktisches Aufstecken auf unterschiedliche Gegenstände gewährleistet ist.

4. Hilfsleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (11) ein oberes Gehäuseteil (11a) und ein unteres Gehäuseteil (11b) besitzt, wobei sich eine Durchgangsbohrung in der Mitte des oberen Gehäuseteils (11a) befindet, während das untere Gehäuseteil (11b) mittig ebenfalls mit einer Durchgangsbohrung versehen ist, und wobei das obere Gehäuseteil (11a) und das untere Gehäuseteil (11b) miteinander verbunden sind.

5. Hilfsleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (11) innen eine Leiterplatte (17) aufweist, auf der die Leuchtelemente (12) und ein für die elektrische Verbindung dienendes, leitendes Stück (13) vorgesehen sind.

6. Hilfsleuchtvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (11) innen einen Drehring (18) aufweist, an dem die Leiterplatte (17) angebracht ist.

7. Hilfsleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtelement (12) als Leuchtdiode (LED) ausgeführt ist.

8. Hilfsleuchtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtelement (12) wenigstens eine Leuchtdiode (LED) und eine Laserdiode aufweist.

Description:

Die Erfindung betrifft eine Hilfsleuchtvorrichtung, insbesondere eine Hilfsleuchtvorrichtung, die auf einem Gegenstand angebracht und für den Einsatz bei Handwerkzeugen, o. ä. geeignet ist.

Die Beleuchtung ist häufig nicht ausreichend, wenn herkömmliche Handwerkzeuge in der Nacht, an der Stelle der Rückseite von Maschinen oder in der Dunkelheit eingesetzt werden. Um die Sichtbarkeit an der Werkzeugeinsatzstelle zu erhöhen, ist normalerweise eine Hilfskraft zusätzlich erforderlich, die eine Taschenlampe in die Hand nimmt, mit der die Werkzeugeinsatzstelle beleuchtet wird. Es kann aber auch sein, dass der Benutzer selbst mit einer Hand das Handwerkzeug und mit einer anderen Hand die Taschenlampe hält, um die Werkzeugeinsatzstelle zusätzlich zu beleuchten. In schlimmsten Fällen müssen ein Lichtstift oder kleine Leuchtgegenstände am Mund des Benutzers zur Beleuchtung der Werkzeugeinsatzstelle gehalten werden, wenn zwei Hände zum Festhalten von Handwerkzeugen benötigt werden und keine anderen Hilfskräfte da sind.

Aufgrund der ungenügenden Helligkeit an der Werkzeugeinsatzstelle, was zu Unannehmlichkeiten führt, ist eine Hilfsleuchtvorrichtung entwickelt worden, die an Handwerkzeugen angebracht wird. Aus der Druckschrift TW 459603 ist eine Leuchtvorrichtung für ein Handwerkzeug bekannt, bei der eine Hohlkammer durch das Innere eines Metallgriffs des Handwerkzeugs hindurch verläuft. In der Hohlkammer sind aufeinanderfolgend eine Glühlampe, ein Federelement, ein Batteriesatz, eine Metallfeder und ein Metalldrehknopf vorgesehen. Durch Drehen des Metallknopfs kann die Leuchtvorrichtung für das Handwerkzeug ein- und ausgeschaltet werden. Aus der Druckschrift TW M277860 ist ferner eine Hilfsleuchtvorrichtung für ein Handwerkzeug bekannt, die eine Klemmeinheit aufweist, mit der das Handwerkzeug an einer gewünschten Stelle angebracht ist. Hierdurch ergibt sich eine erwünschte Beleuchtung des Handwerkzeugs.

Die beiden obigen Hilfsleuchtvorrichtungen für ein Handwerkzeug können zwar die Beleuchtungswirkung beim Gebrauch des Handwerkzeugs erzielen, sie weisen jedoch die folgenden Nachteile auf.

  • 1. Die oben erwähnten Hilfsleuchtvorrichtungen sind nicht universal für Handwerkzeuge, die unterschiedliche Anwendungszwecke aufweisen und für Werkzeuggriffe unterschiedlicher Größe geeignet. Das heißt, dass Bauteile der Hilfsleuchtanordnung zusätzlich montiert werden müssen, wenn jedes Handwerkzeug hergestellt ist.
  • 2. Die oben erwähnten Hilfsleuchtvorrichtungen haben eine komplizierte Konstruktion, einen komplizierten Montagevorgang und zahlreiche Bauelemente, was zur Steigerung von Herstellungskosten führt.

Durch die Erfindung wird eine Hilfsleuchtvorrichtung geschaffen, die ein Gehäuse aufweist, in dem sich eine Mittelbohrung befindet. Im Inneren des Gehäuses sind wenigstens ein Leuchtelement und wenigstens eine Batterie vorgesehen. Die Leuchtelemente und die Batterien sind elektrisch verbunden, derart, dass die Batterien als Stromquelle für die Leuchtelemente dienen. Außerdem wird das Gehäuse auf einen Gegenstand montiert, um eine Hilfsbeleuchtung zu ermöglichen. Hierdurch ergibt sich eine erhöhte Anwendbarkeit und Annehmlichkeit.

Außerdem wird durch die Erfindung eine Hilfsleuchtvorrichtung geschaffen, wobei ein Hülsenelement in der Mittelbohrung des Gehäuses vorgesehen ist. Das Hülsenelement besitzt ein Mittelloch, das in unterschiedlicher Form sowie in unterschiedlicher Größe ausgeführt ist, derart, dass das Gehäuse auf unterschiedlichen Gegenständen montierbar ist und für den Einsatz bei Handwerkzeugen oder Werkzeuggriffen unterschiedlicher Größe geeignet ist. Damit ist eine erhöhte Anwendbarkeit und Annehmlichkeit gewährleistet.

Ferner wird durch die Erfindung eine Hilfsleuchtvorrichtung geschaffen, wobei das Leuchtelement als Leuchtdiode und Laserdiode ausgeführt ist, derart, dass die Hilfsleuchtvorrichtung an einer Stelle einsetzbar ist, wo eine parallel verlaufende und sich konzentrierende Lichtquelle erfordert ist. Damit ist die Hilfsleuchtvorrichtung für den Einsatz an unterschiedlichen Anwendungsstellen geeignet. Damit ist eine erhöhte Anwendbarkeit und Annehmlichkeit gewährleistet.

Die Erfindung weist insbesondere die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Gemäß der Erfindung weist die erfindungsgemäße Hilfsleuchtvorrichtung ein Gehäuse auf, in dem sich eine Mittelbohrung befindet, wobei das Gehäuse innen mit wenigstens einem Leuchtelement und wenigstens einer Batterie versehen ist, wobei die Leuchtelemente elektrisch mit den Batterien verbunden sind, wodurch eine praktische Hilfsbeleuchtung gewährleistet.

Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:

1 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung;

2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung;

3 einen Schnitt durch das erste Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung;

4 eine erste Anwendungsdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung;

5 eine zweite Anwendungsdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung;

6 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung; und

7 einen Schnitt durch das zweite Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung.

Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich, weist eine erfindungsgemäße Hilfsleuchtvorrichtung 10 ein Gehäuse 11 auf, das ein oberes Gehäuseteil 11a und ein unteres Gehäuseteil 11b besitzt. In der Mitte des oberen Gehäuseteils 11a befindet sich eine Durchgangsbohrung, während das untere Gehäuseteil 11b mittig ebenfalls mit einer Durchgangsbohrung versehen ist. Das obere Gehäuseteil 11a und das untere Gehäuseteil 11b sind miteinander verbunden, derart, dass das Gehäuse 11 eine Mittelbohrung aufweist. Auf dem Gehäuse 11 ist ein Steuerschalter 112 vorgesehen. Im Inneren des Gehäuses 11 ist wenigstens ein Leuchtelement 12 angeordnet, das je nach Anwendungsfällen als Leuchtdiode LED oder Leuchtdiode LED plus Laserdiode ausgeführt ist. Die Leuchtelemente 12 sind ins Innere des Gehäuses 11 eingesteckt und als elektrische Verbindung eines Minuspols eingesetzt. Auf dem oberen Gehäuseteil 11a ist ein negatives, leitendes Stück 13 vorgesehen. Der Pluspol des Leuchtelements 12 ist elektrisch mit dem Pluspol wenigstens einer unten befindlichen Batterie 16 verbunden. Die Batterien 16 sind im Inneren des unteren Gehäuseteils 11b vorgesehen und als elektrische Verbindung eingesetzt. Auf dem unteren Gehäuseteil 11b ist eine leitende Minuspol-Noppe 14 angeordnet, die mit dem Minuspol verbunden ist. Auf diese Weise können die Leuchtelemente 12 ins Innere des oberen Gehäuseteils 11a eingesteckt werden. Außerdem werden die Batterien 16 ins Innere des unteren Gehäuseteils 11b eingesetzt. Durch Verschieben des Steuerschalters 112 des oberen Gehäuseteils 11a kommt das leitende Stück 13 des oberen Gehäuseteils 11a in Berührung mit der leitenden Minuspol-Noppe 14. Damit kann die Batterie 16 als Stromquelle des Leuchtelements 12 eingesetzt werden. Ferner ist ein Hülsenelement 15 in der Mittelbohrung des Gehäuses 11 vorgesehen. Das Hülsenelement 15 besitzt ein Mittelloch 151, das in unterschiedlicher Form als auch in unterschiedlicher Größe ausgeführt ist. Unter Verwendung einer Rast-, Klemmverbindung, usw. wird das ein in unterschiedlicher Größe ausgebildetes Mittelloch 151 aufweisende Hülsenelement 15 in die Mittelbohrung des Gehäuses 11 eingesetzt. Damit kann das Gehäuse 11 auf unterschiedliche Gegenstände montiert werden, wodurch die Hilfsleuchtvorrichtung 10 für den Einsatz bei Werkzeugen oder Handwerkzeuggriffen unterschiedlicher Größe geeignet ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Hülsenelement 15 aus Kunststoff hergestellt. Unter Verwendung der plastischen Eigenschaft kann das Hülsenelement 15 im Gehäuse 11 festsitzen, wenn das Hülsenelement 15 durch die Mittelbohrung des Gehäuses 11 hindurch geführt wird.

Gemäß den 1 bis 3 zeichnet sich die erfindungsgemäße Hilfsleuchtvorrichtung 10 dadurch aus, dass das Gehäuse 11 innen mit wenigstens einem Leuchtelement 12 versehen ist. Die Leuchtelemente 12 sind elektrisch mit der Batterie 16 so verbunden, dass die Batterie 16 als Stromquelle für das Leuchtelement 12 eingesetzt wird. Außerdem wird die Hilfsleuchtvorrichtung 10 auf einem Gegenstand montiert und als Hilfsbeleuchtung verwendet. Ferner befindet sich ein Hülsenelement 15 in der Mittelbohrung des Gehäuses 11. Das Hülsenelement 15 besitzt ein Mittelloch 151, das in unterschiedlicher Form sowie in unterschiedlicher Größe ausgeführt ist, derart, dass die Hilfsleuchtvorrichtung 10 auf unterschiedliche Gegenstände montiert werden kann, wodurch die Hilfsleuchtvorrichtung 10 für Werkzeuge oder Handwerkzeuggriffe unterschiedlicher Größe verwendbar ist und als Hilfsbeleuchtung dient.

Wie aus den 4 und 5 ersichtlich, ist die erfindungsgemäße Hilfsleuchtvorrichtung 10 auf einem Schlüssel 20 montiert. Das Gehäuse 11 ist ein transparentes Gehäuse, in dem sich Leuchtelemente 12 befinden. Mit dem Steuerschalter 112 erfolgt das Aufleuchten oder das Erlöschen des Leuchtelements 12. Das Gehäuse 11 ist innen mit Batterien 16 versehen, die als Stromquelle für die Leuchtelemente 12 dienen. Gemäß 4 ist das im Inneren des Gehäuses 11 befindliche Leuchtelement 12 als Leuchtdiode [LED] ausgeführt. Wird die Hilfsleuchtvorrichtung an einer Stelle angewendet, wo die Lichtquelle parallel verläuft und sich die Helligkeit konzentriert, kann eine Laserdiode hinzugefügt werden [siehe 5]. Die Hilfsleuchtvorrichtung 10 kann aber auch nicht auf ein Handwerkzeug aufgesteckt werden, sondern individuell als Beleuchtung eingesetzt werden. Dies ist für Anwender sehr praktisch. Dies sind Eigenschaften der erfindungsgemäßen Hilfsleuchtvorrichtung.

In den 6 und 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Hilfsleuchtvorrichtung 10 enthält ein Gehäuse 11 das ein oberes Gehäuseteil 11a und ein unteres Gehäuseteil 11b besitzt. In der Mitte des oberen Gehäuseteils 11a befindet sich eine Durchgangsbohrung, während das untere Gehäuseteil 11b mittig ebenfalls mit einer Durchgangsbohrung versehen ist. Das obere Gehäuseteil 11a und das untere Gehäuseteil 11b sind miteinander verbunden, derart, dass das Gehäuse 11 eine Mittelbohrung aufweist. Ferner ist ein Hülsenelement 15 in der Mittelbohrung des Gehäuses 11 vorgesehen. Das Hülsenelement 15 besitzt ein Mittelloch 151, das in unterschiedlicher Form sowie in unterschiedlicher Größe ausgeführt ist. Das Hülsenelement 15 ist an seinem Außenumfang mit einem Verbindungsabschnitt 152 versehen, der im dargestellten Ausführungsbeispiel als Außengewinde ausgeführt ist. Das obere Gehäuseteil 11a ist mittig mit einem Verbindungsabschnitt 111 verbunden, der als Innengewinde ausgeführt ist. Der Verbindungsabschnitt 152 des Hülsenelements 15 und der in der Mitte des oberen Gehäuseteils 11a befindliche Verbindungsabschnitt 111 sind miteinander verbunden, derart, dass das Hülsenelement 15 in der Mittelbohrung des Gehäuses 11 befestigt ist. Ferner besitzt das Gehäuse 11 innen eine Leiterplatte 17, die wenigstens ein Leuchtelement 12, ein für die elektrische Verbindung dienendes, leitendes Pluspolstück 171 und ein für die elektrische Verbindung dienendes, leitendes Minuspolstück 172 aufweist. Die Leiterplatte 17 ist an einem Drehring 18 angebracht, der beweglich mit dem unterhalb der Leiterplatte 17 befindlichen, unteren Gehäuseteil 11b verbunden ist. In der Mittelbohrung des unteren Gehäuseteils 11b ist ein Dichtring 19 vorgesehen, der für die Stabilität und das Tragen der Leiterplatte 17 sorgt. Im unteren Gehäuseteil 11b befindet sich eine Batterie 16. Am oberen Ende des unteren Gehäuseteils 11b sind eine leitende Pluspol-Noppe 141 und eine leitende Minuspol-Noppe 14 angeordnet. Mit der leitenden Pluspol-Noppe 141 und der leitenden Minuspol-Noppe 14 sind das leitende Pluspolstück 171bzw. das leitende Minuspolstück 172 elektrisch verbunden, derart, dass die Batterie 16 als Stromquelle für das Leuchtelement 12 dient. Durch das Drehen des unteren Gehäuseteils 11b erfolgt eine schalterartige Steuerung. Damit wird bestimmt, ob die leitende Pluspol-Noppe 141 und die leitende Minuspol-Noppe 14 des unteren Gehäuseteils 11b elektrisch mit dem leitenden Pluspolstück 171 bzw. dem leitenden Minuspolstück 172 der auf dem Drehring 18 vorgesehenen Leiterplatte 17 verbunden sind. Auf diese Weise kann das Aufleuchten des Leuchtelements 12 gesteuert werden. Ferner ist die Batterie 16 unten mit einem Batteriedeckel 142 bedeckt. Durch das Öffnen des Batteriedeckels 142 erfolgt die Auswechselung der Batterie, wenn die elektrische Energie nicht ausreichend und somit die Batterie auszuwechseln ist.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf obige Beispiele beschrieben wurde, welche derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsformen betrachtet werden, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, deren Merkmale im Schutzbereich der beigefügten Ansprüche liegen.

10
Hilfsleuchtvorrichtung
11
Gehäuse
11a
oberes Gehäuseteil
11b
unteres Gehäuseteil
111
Verbindungsabschnitt
112
Steuerschalter
12
Leuchtelement
13
leitendes Stück
14
leitende Minuspol-Noppe
141
leitende Pluspol-Noppe
142
Batteriedeckel
15
Hülsenelement
151
Mittelloch
152
Verbindungsabschnitt
16
Batterie
17
Leiterplatte
171
leitendes Pluspolstück
172
leitendes Minuspolstück
18
Drehring
19
Dichtring
20
Schlüssel

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

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Zitierte Patentliteratur

  • - TW 459603 [0003]
  • - TW 277860 [0003]