Title:
Verkehrsleitbarke mit Akku-Warnleuchte
Kind Code:
U1


Abstract:

Verkehrsleitbarke mit Akku-Warnleuchte
dadurch gekennzeichnet:
dass das Akku (3), das die Warnleuchte (2) mit Strom versorgt, mittels Windgenerator (1) aufgeladen wird.




Application Number:
DE202008000852
Publication Date:
03/20/2008
Filing Date:
01/22/2008
Assignee:
Gövert, Arne (Wilsum, 49849, DE)
International Classes:



Claims:
1. Verkehrsleitbarke mit Akku-Warnleuchte
dadurch gekennzeichnet:
dass das Akku (3), das die Warnleuchte (2) mit Strom versorgt, mittels Windgenerator (1) aufgeladen wird.

2. Verkehrsleitbarke mit Akku-Warnleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet:
dass die Barke als Rotorblatt (4) dient und drehbar auf einem Fuß (5), in dem der Generator (6) untergebracht ist, angebracht wird.

Description:

Die vorliegende Erfindung beinhaltet die Leuchte für eine Warnbarke im Straßenbau. Auf dem Gebiet der Verkehrstechnik sind solche Warnbarken bekannt. Sie werden zum Leiten des Verkehrs um eventuelle Gefahrenstellen oder Baustellen genutzt. Hierbei werden die Leuchten mittels einer ständigen Stromversorgung aus dem Netz oder über ein Akku betrieben. Es muss sichergestellt sein, dass die Leuchten ständig über die entsprechende Stromversorgung betrieben werden können.

Die durch das Festnetz betriebenen Leuchten müssen hierzu auch an entlegenen Stellen einen relativ aufwendigen Anschluss an die Stromversorgung sicherstellen. Dies kann nur dann kostengünstig sein, wenn die Warnbarke über einen längeren Zeitraum betrieben werden muss. Bei kurzfristig eingerichteten und betriebenen Baustellen wird die Leuchte über ein Akku mit Strom versorgt. Die Ladung des Akkus reicht jedoch nur für einen relativ kurzen Zeitraum aus. Um den Betrieb der Lampe zu gewährleisten, muss eine Überprüfung bzw. Aufladung des Akkus vorgenommen werden.

Die Aufladung des Akkus könnte auch über einen Sonnenkollektor vorgenommen werden, wobei jedoch nicht sichergestellt ist, dass dieser genug Energie, auch bei schlechten Wetterverhältnissen, erzeugt. Weitere Nachteile sind die Baugröße sowie die Produktionskosten.

Der im Schutzanspruch angegeben Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Leuchte zu schaffen, die unabhängig von einer Festnetzstromversorgung oder von Sonnenenergie einen langfristigen Betrieb ermöglicht.

Mit der Erfindung wird erreicht, dass die Leuchte unabhängig und dauerhaft von externer Stromversorgung, Sonnenenergie und manueller Aufladung des Akkus betrieben werden kann. Durch die Verwendung eines Windrades, das angetrieben von den natürlichen Windströmungen und von den vorbeifahrenden Kraftfahrzeugen erzeugte Strömung, wird ein Generator betrieben, der das Akku regelmäßig laden kann.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch dargestellt. Das Windrad ist fest mit der Warnbarke verbunden und muss somit nicht separat aufgestellt oder montiert werden. Als weiterer Vorteil ist zu nennen, dass die Barke selbst als Windrad drehbar gestaltet ist, die dann den Generator antreibt.