Title:
Tragbare LED-Leuchte
Kind Code:
U1


Abstract:

Tragbare Leuchtenanordnung, aufweisend:
ein Gehäuse, das ein Unterteil aufweist, wobei das Gehäuse eine Stromversorgung umschließt; mindestens eine Lichtquelle; und einen federbetätigten elektrischen Schalter, wobei die Lichtquelle mechanisch durch das Gehäuse abgestützt ist, um axial in Richtung eines zu beleuchtenden Feldes zu weisen, wobei der Schalter auf dem Unterteil abgestützt und derart ausgerichtet ist, dass er durch Zwangskontakt an einem Schalterkontakt zwischen einer Ein-Stellung und einer Aus-Stellung durch Bewegen in die entgegengesetzte axiale Richtung betätigt wird; und wobei die Stromversorgung, mindestens eine Lichtquelle und ein Schalter elektrisch miteinander als ein Schaltkreis verkoppelt sind; und
einen Reflektor, der eine erste Kontaktstelle, die an dem Gehäuse verankert ist und eine zweite Kontaktstelle, die an dem Schalterpunkt angrenzt, aufweist, wobei der Reflektor zwischen der ersten Kontaktstelle und der zweiten Kontaktstelle elastisch verformbar ist, und wobei der Reflektor ferner einen ausgebildeten Durchgang aufweist, der dimensioniert und angeordnet ist, um darin die Lichtquelle...




Application Number:
DE202006019992
Publication Date:
08/09/2007
Filing Date:
03/07/2006
Assignee:
Osram Sylvania Inc. (Danvers, Mass., US)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft (München, 80336)
Claims:
1. Tragbare Leuchtenanordnung, aufweisend:
ein Gehäuse, das ein Unterteil aufweist, wobei das Gehäuse eine Stromversorgung umschließt; mindestens eine Lichtquelle; und einen federbetätigten elektrischen Schalter, wobei die Lichtquelle mechanisch durch das Gehäuse abgestützt ist, um axial in Richtung eines zu beleuchtenden Feldes zu weisen, wobei der Schalter auf dem Unterteil abgestützt und derart ausgerichtet ist, dass er durch Zwangskontakt an einem Schalterkontakt zwischen einer Ein-Stellung und einer Aus-Stellung durch Bewegen in die entgegengesetzte axiale Richtung betätigt wird; und wobei die Stromversorgung, mindestens eine Lichtquelle und ein Schalter elektrisch miteinander als ein Schaltkreis verkoppelt sind; und
einen Reflektor, der eine erste Kontaktstelle, die an dem Gehäuse verankert ist und eine zweite Kontaktstelle, die an dem Schalterpunkt angrenzt, aufweist, wobei der Reflektor zwischen der ersten Kontaktstelle und der zweiten Kontaktstelle elastisch verformbar ist, und wobei der Reflektor ferner einen ausgebildeten Durchgang aufweist, der dimensioniert und angeordnet ist, um darin die Lichtquelle aufzunehmen.

2. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, ferner eine lichtdurchlässige Linse aufweisend, die an dem Reflektor befestigt ist, um gemeinsam einen Hohlraum zu definieren, der mindestens den lichtemittierenden Teilbereich der Lichtquelle umschließt.

3. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, wobei die Lichtquelle mehrere LEDs aufweist, die um den Schalter angeordnet sind.

4. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, wobei der Reflektor eine optische Oberfläche aufweist, die auf dem Reflektor benachbart zu dem ausgebildeten Durchgang ausgebildet ist und der Lichtquelle gegenüberliegt, um das von der Lichtquelle emittierte Licht aufzunehmen.

5. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, wobei der Reflektor mindestens einen Ausschnittsbereich aufweist.

6. Tragbare Leuchtenanordnung, aufweisend:
ein zylindrisches Gehäuse, das ein Unterteil aufweist, wobei das Gehäuse einen umschlossenen Raum und eine Öffnung durch das Gehäuse zu dem umschlossenen Raum definiert, und wobei das Gehäuse eine Batteriestromversorgung umschließt; mehrere LED-Lichtquellen; und einen durch Federspannung betätigten elektrischen Schalter; wobei die LED-Lichtquellen mechanisch durch das Gehäuse unterstützt sind, um axial durch die Öffnung in Richtung eines zu beleuchtenden Feldes zu weisen; und wobei der Schalter auf dem Unterteil abgestützt und derart ausgerichtet ist, dass er zwischen einer Ein-Stellung und einer Aus-Stellung durch Zwangskontakt an einem Schalterkontakt durch Bewegen in die entgegengesetzte axiale Richtung betätigt wird; und wobei die Schalterkontaktstelle mittig in der Öffnung angeordnet ist; und wobei die LEDs symmetrisch um den Schalterkontakt angeordnet sind; und wobei die Batteriestromversorgung, die LED-Lichtquellen und der Schalter elektrisch miteinander als ein Schaltkreis verkoppelt sind;
einen Reflektor, der aus einem elastischen bahnförmigen Material gebildet ist, der dimensioniert und gestaltet ist, um die kreisförmige Öffnung zu überspannen, und der mehrere Ankoppelungsstellen aufweist, die auf dem äußeren Bereich ausgebildet sind, und der an das Gehäuse an den Ankoppelungspunkten angekoppelt ist, und einen Reflektorkontakt, der mittig angeordnet ist, um an dem Schalterkontakt anzugrenzen; wobei der Reflektor für jede entsprechende LED einen zugehörigen Durchgang aufweist, um den Durchgang der entsprechenden LED in dem entsprechenden Durchgang zuzulassen, und wobei benachbart zu dem entsprechenden Durchgang eine entsprechende optisch reflektierende Oberfläche ausgebildet ist, die angeordnet ist, um von der entsprechenden LED-Lichtquelle emittiertes Licht aufzunehmen und solches Licht zu einem zu beleuchtenden Feld zu reflektieren; und ferner mehrere Ausschnitte aufweist, die radial zwischen den Ankoppelungsstellen und dem Reflektorkontakt angeordnet sind, wobei der Reflektor axial und elastisch zwischen den Ankoppelungsstellen und dem Schalterkontakt verformbar ist; wobei der Reflektor ferner eine Linsenkupplung aufweist; und
eine lichtdurchlässige Linse, die an dem Reflektor angekoppelt ist, wobei die Linse mindestens die LED-Lichtquellen und die entsprechenden reflektierenden Oberflächen überspannt.

7. Tragbare Leuchtenanordnung, aufweisend:
ein Gehäuse, das ein Unterteil aufweist, wobei das Gehäuse eine Stromversorgung umschließt; mindestens eine Lichtquelle; und einen elektrischen Schalter, wobei die Lichtquelle mechanisch von dem Gehäuse unterstützt ist, um axial in die Richtung eines zu beleuchtenden Feldes zu weisen; wobei die Stromversorgung, mindestens eine Lichtquelle und ein Schalter elektrisch miteinander als ein Schaltkreis verkoppelt sind;
einen Reflektor, der eine erste Kontaktstelle aufweist, die an dem Gehäuse verankert ist, wobei der Reflektor ferner einen ausgebildeten Durchgang aufweist, der dimensioniert und angeordnet ist, um die Lichtquelle darin aufzunehmen; und
wobei das Gehäuse eine Rückseite aufweist, die eine Befestigungsfläche bereitstellt, die mindestens einen Aufwurf aufweist, der von der umgebenden Rückseite hervorsteht.

8. Tragbare Leuchtenanordnung, aufweisend:
ein Gehäuse, das ein Unterteil aufweist, wobei das Gehäuse eine Stromversorgung umschließt; mindestens eine Lichtquelle; und einen elektrischen Schalter, wobei die Lichtquelle mechanisch durch das Gehäuse abgestützt ist, um axial in Richtung eines zu beleuchtenden Feldes zu weisen; wobei die Stromversorgung, mindestens eine Lichtquelle und ein Schalter elektrisch miteinander als ein Schaltkreis verkoppelt sind;
einen Reflektor, der eine erste Kontaktstelle aufweist, die an dem Gehäuse verankert ist, wobei der Reflektor ferner einen ausgebildeten Durchgang aufweist, der dimensioniert und gestaltet ist, um die Lichtquelle darin aufzunehmen; und
das Gehäuse, das eine Rückseite aufweist, die eine Befestigungsfläche bereitstellt, die ein doppelseitiges Klebeband aufnimmt, das die Befestigung an einer Oberfläche ermöglicht.

Description:
Allgemeiner Stand der TechnikGebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft elektrische Leuchten und vorzugsweise tragbare, elektrische Leuchten. Insbesondere befasst sich die Erfindung mit tragbaren LED-Leuchtenanordnungen.

Beschreibung der verwandten Technik, die unter 37 CFR 1.97 und 1.98 offenbarten Informationen umfassend

Es ist für Fahrzeuge üblich, Innendachleuchten zu haben, um den Fahrzeuginnenraum zu beleuchten. Manchmal ist die Lichtmenge oder die Ausrichtung des Lichts unpassend für die gewünschte Benutzung. Zum Beispiel kann der hintere Bereich eine unzureichende Lichtmenge bekommen oder der Gegenstand, der beleuchtet werden soll, kann erfordern, für eine ordentliche Sicht näher beleuchtet zu werden. Es kann ebenfalls wünschenswert sein, eine Innenraumleuchte angeschaltet zu haben, während gleichzeitig die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt wird. Es kann ebenso wünschenswert sein, eine Leuchte zu haben, die für eine Benutzung außerhalb des Fahrzeugs abnehmbar ist, und die gleichzeitig kompakt ist, leicht einzuschalten und veränderlich im Fahrzeuginnenraum anzubringen ist. Gewöhnliche Taschenleuchten sind unhandlich und können für einen Fahrer während des Fahrens schwierig zu bedienen sein. Gewöhnliche Taschenleuchten sind für eine lange Betriebsdauer von Batterien abhängig, aber lange Betriebsdauer macht sie unhandlich und weniger leicht in einem Fahrzeug anzuordnen. Gewöhnliche Taschenleuchten sind ebenfalls nicht allgemein in einem Fahrzeuginnenraum für eine feste Anordnung befestigbar. Es gibt folglich eine Notwendigkeit für eine abnehmbare Fahrzeuginnenraumleuchte, die leicht einzuschalten ist und eine lange Betriebsdauer aufweist.

Kurzdarstellung der Erfindung

Eine tragbare LED-Leuchtenanordnung kann aus einem Gehäuse hergestellt werden, das ein Unterteil aufweist. Das Gehäuse umschließt eine Stromversorgung, mindestens eine LED-Lichtquelle und einen federbetätigten, elektrischen Schalter. Die Lichtquelle ist mechanisch auf dem Gehäuse abgestützt, um axial in Richtung eines zu beleuchtenden Feldes zu weisen. Der Schalter ist auf dem Unterteil abgestützt und derart ausgerichtet, dass er durch Zwangskontakt an einem Schalterkontakt zwischen einer Ein-Stellung und einer Aus-Stellung durch Bewegen in die entgegengesetzte axiale Richtung betätigt wird. Die Stromversorgung, mindestens eine LED-Lichtquelle und ein Schalter sind elektrisch miteinander als ein Schaltkreis verkoppelt. Die Leuchte weist einen Reflektor auf, der eine erste Kontaktstelle aufweist, die an dem Gehäuse verankert ist und eine zweite Kontaktstelle, die an dem Schalterpunkt angrenzt. Der Reflektor ist zwischen der ersten Kontaktstelle und der zweiten Kontaktstelle elastisch verformbar. Der Reflektor weist ferner einen ausgebildeten Durchgang auf, der dimensioniert und angeordnet ist, um die LED-Lichtquelle darin aufzunehmen.

Kurze Beschreibung der einzelnen Ansichten der Zeichnungen

1 zeigt eine perspektivische Vorderansicht einer tragbaren LED-Leuchte mit einer Linse.

2 zeigt eine perspektivische Vorderansicht einer Rückseitenplatte.

3 zeigt eine Querschnittsansicht eines Vorderseitenrings.

4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Reflektors.

5 zeigt eine Seitenansicht einer tragbaren Leuchte.

6 zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der Rückseitenplatte, Batterien, Abdeckplatte und Schrauben.

7 zeigt eine alternative Rückseitenplatte.

8 zeigt ein doppelseitiges Befestigungsklebeband.

Ausführliche Beschreibung der Erfindung

1 zeigt eine perspektivische Vorderansicht einer tragbaren Leuchte 10, wobei durch die Abdecklinse geblickt wird. Die tragbare Leuchtenanordnung 10 kann aus einem Gehäuse, Batterien 14, LED-Lichtquellen 16, einem Schalter 18, einem Reflektor 20 und einer Abdecklinse 22 gebildet werden.

Das bevorzugte Gehäuse hat eine allgemeine Form eines Zylinders mit einem Durchmesser, der größer ist als die axiale Höhe. Das Gehäuse kann auf einfache Weise aus Unterabschnitten, wie etwa einer Rückseitenplatte 24 und einem Vorderseitenring 38 gebildet werden.

2 zeigt eine perspektivische Vorderansicht einer Rückseitenplatte 24. Die Rückseitenplatte 24 kann aus gestanztem Blech, geformtem Kunststoff oder anderem Material gebildet werden. Die bevorzugte Rückseitenplatte 24 ist aus einem nicht leitenden Kunststoff mit angeformten Zapfen und Halterungen hergestellt, um auf einfache Weise die Batterien 14, Lichtquellen 16, den Schalter 18, den Reflektor 20 und den Vorderseitenring 38 aufzunehmen, zu halten und auszurichten. In der bevorzugten Ausführungsform gibt es drei Sätze von Batteriehalterungen 26, die drei Paare von entsprechenden leitfähigen Federklammern 28 aufweisen, um die Batterieklemmen zu berühren (ein Satz ist gekennzeichnet). Die Batteriehalterungen 26 können geformte, rohrförmige Vertiefungen sein, die auf der Rückseite der Rückseitenplatte 24 gebildet werden, um die entsprechend rohrförmigen Batterien aufzunehmen und zu ermöglichen, dass die Batterien leicht über einen hinteren Zugang ausgetauscht werden können. Die Batteriehalterung 26 kann mit offenen Enden oder Ausnehmungen geformt werden, um zu ermöglichen, dass die leitfähigen Federklammern 28 benachbart angeordnet werden können und die Batterieendenklemmen berühren. Auf ähnliche Weise werden die drei LED-Lichtquellen 16 (eine ist gekennzeichnet) in drei Sätzen von Leuchtenhalterungen 30 (eine ist gekennzeichnet) festgehalten. Der Schalter 18 wird durch ein Paar Bolzen gehalten, das eine mittig angeordnete Schalterhalterung 32 definiert. Es gibt drei außen angeordnete Bolzen 34 (einer ist gekennzeichnet), die ausgebildet sind, um mit dem äußeren Bereich des Reflektors 20 anzukoppeln. Der bevorzugte Bolzen 34 umfasst ein Kugel- oder Stiftoberteil 36, das in einem Loch 56, das in dem Reflektor 20 gebildet ist, eingerastet sein kann. Die hintere Seite der Rückseitenplatte 24 (nicht gezeigt) kann ferner mit einer Vielfalt von im Stand der Technik bekannten passenden Befestigungsmechanismen ausgebildet werden, wie zum Beispiel einer freilegbaren Klebefläche, einem Klettverschluss, einem Kipphebel, einer Federklammer, einer steifen Schlaufe zum Anklammern an eine Fahrzeugsonnenblende, einem Magneten oder jeder anderen passenden Bauart, die geeignet ist, an passenden Stellen in einem Fahrzeug befestigt zu werden. Die bevorzugte Rückseitenbefestigung ist eine Abdeckplatte 100 mit drei Bohrungen für eine geschraubte Befestigung in der Rückseitenplatte 24. Die Abdeckplatte 100 kann äußerlich mit einem doppelseitigen Klebeband 104 belegt werden, was ermöglicht, dass die LED-Leuchte an jede vorhandene Oberfläche geklebt werden kann.

3 zeigt eine Querschnittsansicht eines Vorderseitenrings 38. Der bevorzugte Vorderseitenring 38 wird aus einem Blech gestanzt oder aus Kunststoff geformt, um eine zylindrische Seitenwand 40 aufzuweisen. Die bevorzugte zylindrische Seitenwand 40 weist eine abgerundete Randleiste 42 auf, die zu einer Vorderseite 44 führt, die mit einer mittigen Öffnung 46 ausgebildet ist, die vorzugsweise kreisförmig ist. Die mittige Öffnung 46 weist entlang einer Achse 48 auf ein zu beleuchtendes Feld. Die Rückseitenplatte 24 und der Vorderseitenring 38 können mit einem einpressbaren Anschluss 50 ausgebildet werden, um ineinander als eine für den Bediener öffenbare Kupplung einzurasten, falls notwendig.

Die Baugruppe aus Rückseitenplatte 24 und Vorderseitenring 38 definiert einen umschlossenen Raum und eine kreisförmige Öffnung 46, die zu dem umschlossenen Raum führt. In dem Raum umschlossen ist eine Batteriestromversorgung; zum Beispiel drei AAA-Batterien, die benachbart zu der Rückseitenplatte 24 durch die ausgebildeten Batteriehalterungen 26 und Federklammern 28 gehalten werden. Die Federklammern 28 sind durch Kabel als Teil des Betriebsschaltkreises 54 verkoppelt.

Eine oder mehrere LED-Lichtquellen 16 sind in Leuchtenhalterungen 30, die auf der Rückseitenplatte 24 ausgebildet sind, montiert. Die LED-Lichtquellen 16 werden mechanisch von der Rückseitenplatte 24 abgestützt, um axial durch die kreisförmige Öffnung 46 des Vorderseitenrings in Richtung des zu beleuchtenden Feldes zu weisen. In der bevorzugten Ausführungsform sind drei LED-Lichtquellen 16 gleichseitig um die Achse 48 angeordnet. Die LED-Lichtquellen 16 können elektrisch in dem Schaltkreis durch Kabel mit den Batterien 14 und dem Schalter 18 verkoppelt werden, um den Schaltkreis 54 zu bilden.

Der Schalter 18 ist in der Schalterhalterung 32 vorzugsweise mittig angeordnet, um der kreisförmigen Öffnung 46 des Vorderseitenrings gegenüberzuliegen. Der durch Federspannung bedienbare elektrische Schalter 18 ist auf einer Seite der Rückseitenplatte 24 befestigt, während eine gegenüberliegende Seite des Schalters 18 einen Schalterkontakt 52 bereitstellt, der axial nach vorne weist, und liegt innerhalb der axial projizierten Fläche der Öffnung 46 des Vorderseitenrings und vorzugsweise in der Mitte der axial projizierten Fläche der Öffnung 46 der Vorderseitenrings. Der Schalter 18 wird dann axial zwischen einer Ein-Stellung und einer Aus-Stellung durch Zwangskontakt am Schalterkontakt 52 in der gegenüberliegenden axialen Richtung betätigt. Die Batteriestromversorgung 14, die LED-Lichtquellen 16 und der Schalter 18 sind zusammen als Schaltkreis 54 verkoppelt. Zusätzliche Schaltkreismerkmale, wie sie in der Technik der tragbaren Lichtquellen bekannt sind, können eingesetzt werden, wie etwa hohe und niedrige Beleuchtungspegel, Signalisieren, Blinken, alternative Farben und so weiter.

4 zeigt eine perspektivische Vorderansicht eines Reflektors 20. Der Reflektor 20 ist aus einem elastisch nachgiebigen, bahnförmigen Material gebildet und ist dimensioniert und gestaltet, um mindestens die kreisförmige Öffnung 46 zu überspannen. Der bevorzugte Reflektor 20 weist mehrere Ankoppelungsstellen 56 auf, die auf einem äußeren Ring 58 des Reflektors 20 ausgebildet sind und die an der Rückseitenplatte 24 angekoppelt sind. Die bevorzugte Befestigung wird zwischen den verlängerten Stützbolzen 34 mit entsprechenden Kugel- oder Stiftkupplungsoberteilen 36 gebildet, die dann in die Bohrungen einrasten, die die Ankoppelungsstellen 56 bilden, welche in dem äußeren Ring 58 ausgebildet sind. Der Reflektor 20 weist ebenfalls einen Reflektorkontakt 60 auf, der derart angeordnet ist, dass er direkt oder indirekt an dem vorderen Schalterkontakt 52 anliegt. Wenn zum Beispiel der Schalterkontakt 52 mittig angeordnet ist, kann der Reflektorkontakt 60 ebenfalls mittig angeordnet sein. Der Reflektor 20 weist für jede der entsprechenden LED-Lichtquellen 16 einen zugehörigen Durchgang 62 auf, um den Durchgang von mindestens dem lichtemittierenden Teilbereich der entsprechenden LED 16 zuzulassen, welcher das emittierende Ende einer Lichtführung oder Linse sein kann, die einen Teilbereich eines LED-Bauteils bilden. Auf ähnliche Weise wird der Reflektor 20 mit zu den entsprechenden Durchgängen 62 benachbarten Wandteilen ausgebildet, die eine entsprechende optisch reflektierende Oberfläche 64 bereitstellen, um Licht aufzunehmen, das von der LED-Lichtquelle 16, die in dem entsprechenden Durchgang 62 angeordnet ist, emittiert wird, und das Licht auf das zu beleuchtende Feld zu reflektieren. Die elektrischen Verbindungen, Kühlkörper und andere nicht lichtemittierende Teilbereiche der LED müssen nicht der reflektierenden Oberfläche 64 oder dem definierten Durchgang 62 ausgesetzt werden, sondern bleiben auf der Rückseite des Reflektors 20. Der Reflektor 20 weist ferner mehrere Ausschnitte 66 auf, die radial zwischen den Ankoppelungsstellen 56 und dem Reflektorkontakt 60 angeordnet sind. In der bevorzugten Ausführungsform erstrecken sich drei Ausschnitte 66 entlang eines gemeinsamen Kreises, die nur drei kleine, elastisch nachgiebige Brücken 68 übrig lassen, die den äußeren Ring 58 und den mittleren Bereich mit dem Reflektorkontakt 60, den Durchgängen 62 und den Reflektoroberflächen 64 verbinden. Dies bildet ein elastisches und nachgiebiges Stegblech, wobei der Reflektor axial und elastisch zwischen den Ankoppelungsstellen 56 und dem Reflektorkontakt 60 verformt werden kann. Der Reflektor 20 kann außerdem wiederholt axial verformt werden, um axial gegen den Schalterkontakt 52 zu drücken und die Wechsel des Schalters 18 zwischen der Aus-Stellung und der Ein-Stellung zu aktivieren. Der bevorzugte Reflektor 20 weist ferner eine Linsenkupplung 70 auf; zum Beispiel eine kreisförmige Wand oder eine kreisförmige Spalte, die derart radial innen von den Ausschnitten 66 liegt, dass die steife Linse 22 die axiale Verformung des Reflektors 20 nicht blockiert.

5 zeigt eine Seitenansicht einer tragbaren Leuchte 10 mit eingesetzter Linse 22. An den Reflektor 20 angekoppelt ist vorzugsweise eine lichtdurchlässige Linse 22. Die Linse 22 überspannt die axiale Ausladung von mindestens den LED-Lichtquellen 16 und den entsprechenden reflektierenden Oberflächen 64. Zum Beispiel kann eine kreisförmige Linse 22 mit einem äußeren Rand umlaufend eingerastet an einer entsprechenden kreisförmigen Seitenwand oder in einer kreisförmigen Spalte (Linsenkupplung 70), die auf dem Reflektor 20 ausgebildet ist, montiert werden.

6 zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der Rückseitenplatte 24 und der Batterien 14, die durch eine Abdeckplatte 100 eingeschlossen werden. Auf der Rückseite der Abdeckplatte 100 ist doppelseitiges Klebeband 102 angeordnet, das ermöglicht, dass die LED-Leuchte auf jeder passenden Oberfläche montiert werden kann. Die Rückseitenplatte 24 kann an die Abdeckplatte 100 mit drei Schrauben 104 gekoppelt werden.

7 zeigt eine alternative Rückseitenplatte 106. Die alternative Rückseitenplatte 106 ist mit drei hervorstehenden Aufwürfen 108 ausgebildet, von denen jeder benachbart zu einem äußeren Rand der Rückseitenplatte und gleicheckig um den äußeren Rand der Rückseitenplatte 106 angeordnet ist. Die Aufwürfe 108 stehen von dem Randfeld auf der Rückseite des Gehäuses auf. Die bevorzugten Aufwürfe 108 sind Kugelabschnitte mit kreisförmigen Umfängen entlang der umgebenden flachen Oberfläche der Rückseitenplatte. Die Aufwürfe 108 weisen Durchmesser von ungefähr einem Drittel des Durchmessers der Rückseitenplatte auf und weisen Mittenhöhen von der umgebenden flachen Oberfläche von ungefähr 0,25 mm auf. Die Aufwürfe ermöglichen in einem Falle, dass die tragbare Leuchte nach hinten und vorne in Bezug auf eine flache Befestigungsfläche gewalkt werden kann und dabei von ihrer Position freigelöst wird. In einem zweiten Falle erlauben die Aufwürfe 108, dass die Leuchte gegen Erhebungen und Spalten in Bezug auf eine unregelmäßige Befestigungsfläche angeschmiegt werden kann.

8 zeigt ein alternatives, doppelseitiges Klebeband 110. Das alternative, doppelseitige Klebeband 110 ist auf die hintere Oberfläche der Rückseitenplatte aufgeklebt. Das doppelseitige Klebeband 110 bedeckt im Wesentlichen die gesamte hintere Seite der Rückseitenplatte 106, kann aber benachbart zu den Schraubenlöchern für einen Zugang zu den Schrauben ausgespart 112 werden. Das doppelseitige Klebeband 110 kann ebenfalls einen Lappen 114 aufweisen, um das doppelseitige Klebeband 110 zu entfernen.

Obwohl gezeigt und beschrieben wurde, was derzeit als bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung betrachtet wird, wird dem Fachmann offensichtlich werden, dass hierbei verschiedene Änderungen und Abwandlungen gemacht werden können, ohne vom Umfang der Erfindung, der durch die angehängten Ansprüche definiert ist, abzuweichen.