Title:
Hand tool e.g. open-end wrench, for assembling and/or disassembling detachable component, has handle associated with operating end, illuminator attached to hand tool at operating end, and cap tightly fitting opening of bracket
Kind Code:
U1


Abstract:
The tool has a handle (12) associated with an operating end (11), and an illuminator attached to the hand tool at the operating end. A lamp bracket (20) with an accommodating space is fastened at a predetermined position on the handle. A pathway (14) runs through the operating end from the handle, and is connected with a pinhole on the wall of the lamp bracket. A conductive assembly (30) is disposed inside the accommodating space of the lamp bracket, and a cap tightly fits an opening of the lamp bracket.



Application Number:
DE202006014924
Publication Date:
12/21/2006
Filing Date:
09/28/2006
Assignee:
Shin Yueh Handtool Co., Ltd. (Taiping, Taichung, TW)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Viering, Jentschura & Partner (München, 80538)
Claims:
1. Leuchtendes Handwerkzeug, aufweisend:
ein Handwerkzeug (10), das einen Griffabschnitt (12) in Verbindung mit einem Arbeitsabschnitt (11) besitzt;
einen Einsatz (20), der sich im Griffabschnitt (12) befindet und innen einen Aufnahmeraum (21) aufweist, wobei der Griffabschnitt (12) mit einer durch den Arbeitsabschnitt (11) hindurchgehenden, Durchgangsbohrung (14) versehen ist, und wobei der Einsatz (20) an seiner Seitenwand über eine in die Durchgangsbohrung (14) mündende Fußaufnahme (23) verfügt,
eine leitende Einheit (30), die im Inneren des Aufnahmeraums (21) des Einsatzes (20) vorgesehen ist und einen ersten Leiterstreifen (31), einen zweiten Leiterstreifen (32) und wenigstens eine Batterie (33) umfasst, wobei der Plus- und der Minuspol der Batterie (33) mit dem ersten bzw. dem zweiten Leiterstreifen (31, 32) in Berührung kommen, und wobei der erste Leiterstreifen (31) und die Batterie (33) ortsfest im Inneren des Aufnahmeraums (21) positionierbar sind;
eine leuchtende Einheit (40), die einen Leuchtkörper (41) und zwei in Verbindung mit dem Leuchtkörper (41) stehende Leiterfüße (42, 43) umfasst, wobei sich die leuchtende Einheit (40) im Inneren der Durchgangsbohrung (14) des Griffabschnitts (12) befindet, und wobei der im Inneren des Endabschnitts der Durchgangsbohrung (14) befindliche Leuchtkörper (41) im Bereich des Arbeitsabschnitts (11) des Handwerkzeugs (10) vorgesehen ist, während die beiden Leiterfüße (42, 43) sowohl aus der Durchgangsbohrung (14) als auch aus der Fußaufnahme (23) des Einsatzes (20) herausragen, und zwar derart, dass sie sich über eine gewisse Länge in den Aufnahmeraum (21) des Einsatzes (20) hinein erstrecken, und wobei der Leiterfuß (42) entsprechend dem ersten Leiterstreifen (31) angeordnet und elektrisch mit diesem verbunden ist, während der andere Leiterfuß (43) entsprechend dem zweiten Leiterstreifen (32) angeordnet ist;
eine Einsatz-Abdeckung (50), die den Aufnahmeraum (21) des Einsatzes (20) überdeckt; und
einen Schalter (60), der auf der Einsatz-Abdeckung (50) aufliegt, wobei der Schalter (60) unten mit einem Befestigungsabschnitt (61) versehen ist, der durch eine Öffnung (53) der Einsatz-Abdeckung (50) hindurchgeht und mit dem zweiten Leiterstreifen (32) der leitenden Einheit (30) verbunden ist, und wobei die Länge der Öffnung (53) der Einsatz-Abdeckung (50) größer ist als die Länge des Befestigungsabschnitts (61).

2. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Griffabschnitt (12) eine Aufnahmehöhlung (13) befindet, in die der Einsatz (20) fest eingreift.

3. Handwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (20) und die Aufnahmehöhlung (13) an der entsprechenden Wandfläche mit einem Vorsprung (22) bzw. einer Nut (15) versehen ist, wobei der Vorsprung (22) in die Nut (15) eingreift.

4. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Befestigungsstück (44) im Aufnahmeraum (21) des Einsatzes (20) befestigt ist, wobei sich im Befestigungsstück (44) zwei Bohrungen (45, 46) befinden, in denen die in den Aufnahmeraum (21) ragenden Leiterfüße (42, 43) positionierbar sind, was verhindert, dass die beiden Leiterfüße (42, 43) miteinander in Berührung kommen.

5. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Fläche der Einsatz-Abdeckung (50) und die entsprechende Seitenwände des Einsatzes (20) einen Befestigungsvorsprung (52) bzw. eine Befestigungsnut (25) aufweisen, wobei der Befestigungsvorsprung (52) in die Befestigungsnut (25) eingreift.

6. Handwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
– dass die Einsatz-Abdeckung (50) mit einer vertieften Aufnahmenut (51) versehen ist, in der der Schalter (60) vorgesehen ist, wobei die Länge der Aufnahmenut (51) größer ist als die Länge des Schalters (60);
– dass das obere Ende des Schalters (60) aus der Einsatz-Abdeckung (50) herausragt;
– dass die vier Begrenzungsflächen der Aufnahmenut (51) fest gegen die Öffnung des Einsatzes (20) druckbar sind;
und
– dass die Aufnahmenut (51) unten mit einer Öffnung (53) versehen ist, durch die der Befestigungsabschnitt (61) hindurchgeht.

7. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Leiterstreifen (32) ein Befestigungsloch (34) aufweist, in das der Befestigungsabschnitt (61) des Schalters (60) fest eingreift.

8. Handwerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (61) an seinen beiden gegenüberliegenden Seiten mit je einem nach außen vorspringenden Flügelabschnitt (62) versehen ist, der gegen die untere Randfläche des Befestigungslochs (34) druckbar ist.

9. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Handwerkzeug (10) als Maulschlüssel ausgeführt ist.

Description:

Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug, insbesondere ein Handwerkzeug, das eine Leuchtfunktion erfüllen kann.

Bei der Montage und Demontage von Befestigungselementen in der Dunkelheit ist es üblich, dass der Benutzer mit seiner einen Hand eine Lichtquelle und mit seiner anderen Hand ein Handwerkzeug hält. Mit der Lichtquelle kann die Arbeitsposition beleuchtet werden, um eine problemlose Handhabung des Handwerkzeugs zu ermöglichen. Im Handhabungsvorgang wird eine andere Hand häufig benötigt, um die Arbeit durchzuführen. In diesem Fall muss der Benutzer eine Stelle zum Hinlegen der Lichtquelle suchen, wobei die Arbeitsposition gleichzeitig beleuchtet werden muss. Dies ist daher als nicht optimal anzusehen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Handwerkzeug mit einer Leuchtvorrichtung zu schaffen, das durch einfache Maßnahmen die oben genannten Nachteile vermeidet.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein leuchtendes Handwerkzeug, das die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein leuchtendes Handwerkzeug geschaffen, das aufweist:
ein Handwerkzeug, das einen Griffabschnitt in Verbindung mit einem Arbeitsabschnitt besitzt;
einen Einsatz, der sich im Griffabschnitt befindet und innen einen Aufnahmeraum aufweist, wobei der Griffabschnitt mit einer durch den Arbeitsabschnitt hindurchgehenden, Durchgangsbohrung versehen ist, und wobei der Einsatz an seiner Seitenwand über eine in die Durchgangsbohrung mündende Fußaufnahme verfügt,
eine leitende Einheit, die im Inneren des Aufnahmeraums des Einsatzes vorgesehen ist und einen ersten Leiterstreifen, einen zweiten Leiterstreifen und wenigstens eine Batterie umfasst, wobei der Plus- und der Minuspol der Batterie mit dem ersten bzw. dem zweiten Leiterstreifen in Berührung kommen, und wobei der erste Leiterstreifen und die Batterie ortsfest im Inneren des Aufnahmeraums positionierbar sind;
eine leuchtende Einheit, die einen Leuchtkörper und zwei in Verbindung mit dem Leuchtkörper stehende Leiterfüße umfasst, wobei sich die leuchtende Einheit im Inneren der Durchgangsbohrung des Griffabschnitts befindet, und wobei der im Inneren des Endabschnitts der Durchgangsbohrung befindliche Leuchtkörper im Bereich des Arbeitsabschnitts des Handwerkzeugs vorgesehen ist, während die beiden Leiterfüße sowohl aus der Durchgangsbohrung als auch aus der Fußaufnahme des Einsatzes herausragen, und zwar derart, dass sie sich über eine gewisse Länge in den Aufnahmeraum des Einsatzes hinein erstrecken, und wobei der Leiterfuß entsprechend dem ersten Leiterstreifen angeordnet und elektrisch mit diesem verbunden ist, während der andere Leiterfuß entsprechend dem zweiten Leiterstreifen angeordnet ist;
eine Einsatz-Abdeckung, die den Aufnahmeraum des Einsatzes überdeckt; und
einen Schalter, der auf der Einsatz-Abdeckung aufliegt, wobei der Schalter unten mit einem Befestigungsabschnitt versehen ist, der durch eine Öffnung der Einsatz-Abdeckung hindurchgeht und mit dem zweiten Leiterstreifen der leitenden Einheit verbunden ist, und wobei die Länge der Öffnung der Einsatz-Abdeckung größer ist als die Länge des Befestigungsabschnitts.

Durch die oben erwähnte Gestaltung wird eine beleuchtende Lichtquelle im Bereich des Arbeitsabschnitts des Handwerkzeugs bereitgestellt, wobei die beleuchtende Lichtquelle durch Steuerung des Benutzers ein- und ausschaltbar ist. Beim Einschalten der Lichtquelle wird die Arbeitsposition unmittelbar beleuchtet, wodurch die Montage und Demontage der Befestigungselemente in der Dunkelheit durchführbar sind.

Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen, leuchtenden Handwerkzeugs;

2 eine perspektivische Gesamtansicht des Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen, leuchtenden Handwerkzeugs in montiertem Zustand, wobei die Lichtquelle ausgeschaltet wird;

3 eine perspektivische Gesamtansicht des Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen, leuchtenden Handwerkzeugs in montiertem Zustand, wobei die Lichtquelle eingeschaltet wird;

4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 aus 2;

5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 aus 3; und

6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 aus 2.

Bezugnehmend auf die 1 und 2 weist ein erfindungsgemäßes Handwerkzeug mit der Möglichkeit zur Beleuchtung wenigstens ein Handwerkzeug 10, einen Einsatz 20, eine leitende Einheit 30, eine leuchtende Einheit 40, eine Einsatz-Abdeckung 50 und einen Schalter 60 auf.

Das Handwerkzeug 10 besitzt einen Griffabschnitt 12 in Verbindung mit einem Arbeitsabschnitt 11. Im Ausführungsbeispiel gemäß 1 und 2 ist das Handwerkzeug 10 als Maulschlüssel ausgeführt.

Eine Aufnahmehöhlung 13 befindet sich im Griffabschnitt 12. Eine Durchgangsbohrung 14 verläuft von der Aufnahmehöhlung 13 bis hin zum Arbeitsabschnitt 11.

Der Einsatz 20 sitzt in der Aufnahmehöhlung 13 fest und weist einen mit einer nach oben gerichteten Öffnung versehenen Aufnahmeraum 21 auf. Der Einsatz 20 ist in der Aufnahmehöhlung 13 befestigt, indem ein Vorsprung 22 des Einsatzes 20 in eine Nut 15 der Aufnahmehöhlung 13 eingreift.

Die leitende Einheit 30 ist im Inneren des Aufnahmeraums 21 des Einsatzes 20 vorgesehen und umfasst einen ersten Leiterstreifen 31, einen zweiten Leiterstreifen 32 und wenigstens eine Batterie 33, wobei der Plus- und der Minuspol der Batterie 33 mit dem ersten bzw. dem zweiten Leiterstreifen 31, 32 in Berührung kommen. Der erste Leiterstreifen 31 und die Batterie 33 werden ortsfest im Inneren des Aufnahmeraums 21 positioniert, während der zweite Leiterstreifen 32 auf der Batterie 33 aufliegt, und zwar derart, dass er entlang der Langachse des Einsatzes 20 verschiebbar ist.

Die leuchtende Einheit 40 umfasst einen Leuchtkörper 41 und zwei in Verbindung mit dem Leuchtkörper 41 stehende Leiterfüße 42, 43. Die leuchtende Einheit 40 befindet sich im Inneren der Durchgangsbohrung 14 des Griffabschnitts 12, wobei der im Inneren des Endabschnitts der Durchgangsbohrung 14 befindliche Leuchtkörper 41 im Bereich des Arbeitsabschnitts 11 des Handwerkzeugs 10 vorgesehen ist, während die beiden Leiterfüße 42, 43 sowohl aus der Durchgangsbohrung 14 als auch aus einer in der Wandung des Einsatzes 20 befindlichen Fußaufnahme 23 herausragen, und zwar derart, dass sie sich über eine gewisse Länge in den Aufnahmeraum 21 hinein erstrecken. Der Leiterfuß 42 ist entsprechend dem ersten Leiterstreifen 31 angeordnet, wobei ein leitendes Element 35 den elektrischen Anschluss des Leiterfußes 42 zu dem ersten Leiterstreifen 31 herstellt. Der andere Leiterfuß 43 ist entsprechend dem zweiten Leiterstreifen 32 angeordnet.

Ein Befestigungsstück 44 weist zwei Endabschnitte auf, die in jeweils zugeordnete Aussparungen 24 in der Seitenwand des Aufnahmeraums 21 eingreifen. Im Befestigungsstück 44 befinden sich zwei Bohrungen 45, 46, in denen die in den Aufnahmeraum 21 ragenden Leiterfüße 42, 43 positioniert sind. Damit wird vermieden, dass die beiden Leiterfüße 42, 43 miteinander in Berührung kommen.

Die Einsatz-Abdeckung 50 weist eine nach unten vertiefte Aufnahmenut 51 auf, deren Öffnung nach oben gerichtet ist. Die vier Begrenzungsflächen der Aufnahmenut 51 werden gegen die Öffnung des Einsatzes 20 gedrückt. Die untere Fläche der Einsatz-Abdeckung 50 und die entsprechende Seitenwände des Einsatzes 20 weisen einen Befestigungsvorsprung 52 bzw. eine Befestigungsnut 25 auf, wobei der Befestigungsvorsprung 52 in die Befestigungsnut 25 eingreift.

Der Schalter 60 ist in der Aufnahmenut 51 der Einsatz-Abdeckung 50 so vorgesehen, dass das obere Ende des Schalters 60 in angemessenem Maße aus der Aufnahmenut 51 herausragt. Der Schalter 60 ist unten mit einem Befestigungsabschnitt 61 versehen, der durch eine in der Bodenfläche der Aufnahmenut 51 der Einsatz-Abdeckung 50 befindliche Öffnung 53 hindurchgeht und mit dem zweiten Leiterstreifen 32 der leitenden Einheit 30 verbunden ist.

Zu beachten ist, dass die Länge L1 der Aufnahmenut 51 größer ist als die Länge L2 des Schalters 60, während die Länge L3 der Öffnung 53 größer ist als die Länge L4 des Befestigungsabschnitts 61. Durch diese Maßnahme kann der Schalter 60 mit dem Finger des Benutzers in der Aufnahmenut 51 verschoben werden. Der Befestigungsabschnitt 61 und der zweite Leiterstreifen 32 sind miteinander verbunden, indem der erste Leiterstreifen 31 ein Befestigungsloch 34 aufweist, in das der Befestigungsabschnitt 61 eingreift. Der Befestigungsabschnitt 61 ist an seinen beiden gegenüberliegenden Seiten mit je einem nach außen vorspringenden Flügelabschnitt 62 versehen, der gegen die untere Randfläche des Befestigungslochs 34 gedrückt wird [siehe 6].

Es wird dann auf 3 und 5 Bezug genommen. Der Benutzer berührt mit seinem Finger den oberen Abschnitt des Schalters 60 und schiebt den Schalter 60 in Richtung zum Arbeitsabschnitt 11 des Handwerkzeugs 10. Auf diese Weise wird der Schalter 60 in der Aufnahmenut 51 der Einsatz-Abdeckung 50 verschoben. Gleichzeitig wird der zweite Leiterstreifen 32 vom Befestigungsabschnitt 61 in Bewegung versetzt, und zwar derart, dass sich der zweite Leiterstreifen 32 in Richtung zum Leiterfuß 43 der leuchtenden Einheit 40 solange bewegt, bis er mit dieser in Berührung kommt. Hierdurch ergibt sich eine elektrische Schleife zwischen der leitenden Einheit 30 und der leuchtenden Einheit 40. So leuchtet der Leuchtkörper 41 der leuchtenden Einheit 40 auf. Das heißt, dass der Arbeitsabschnitt 11 des Handwerkzeugs 10 eine Lichtquelle erzeugt, um die zu montierenden Befestigungselemente zu beleuchten. Darüber hinaus kann der Arbeitsabschnitt 11 des Handwerkzeugs 10 sehr genau auf das Befestigungselement aufgesetzt werden, um eine problemlose Montage und Demontage zu ermöglichen.

Nachfolgend wird auf 4 und 6 Bezug genommen. Der Schalter 60 wird in einer dem Arbeitsabschnitt 11 des Handwerkzeugs 10 abgewandten Richtung verschoben, wobei sich der zweite Leiterstreifen 32 mit dem Befestigungsabschnitt 61 so mitbewegt, dass der zweite Leiterstreifen 32 vom Leiterfuß 43 der leuchtenden Einheit 40 entfernt wird. Auf diese Weise wird die elektrische Verbindung zwischen der leitenden Einheit 30 und der leuchtenden Einheit 40 unterbrochen, was zur Abschaltung der leuchtenden Einheit 40 führt. Hierdurch hört der Leuchtkörper 41 auf zu leuchten.

Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein Beispiel beschrieben wurde, welches derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsform betrachtet wird, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, die sich im Umfang der beigefügten Ansprüche befinden, die mit der breitesten Interpretation übereinstimmen, um alle derartigen Modifikationen und ähnliche Anordnung zu umfassen.