Title:
Sleeve for bicycle brake cables is made up of tubular sections with tongues which fit over flat surfaces on adjacent sections and are held in place by studs passing through holes in tongues, allowing them to swivel
Kind Code:
U1


Abstract:
The sleeve for bicycle brake cables is made up of tubular sections (10). These have two flat surfaces (121) at one end and tongues (13) at the other which are at right angles to the surfaces, The tongues on one section fit over the surfaces on an adjacent section and are held in place by studs (122) which pass through holes (131) in the tongues, allowing them to swivel.



Application Number:
DE202005002576U
Publication Date:
04/28/2005
Filing Date:
02/16/2005
Assignee:
Kuo (Yung-Pin, Chang Hwa, TW)
International Classes:



Attorney, Agent or Firm:
Schneiders & Behrendt Rechts- und Patentanwälte (Bochum)
Claims:
1. Flexible Hülse mit: einer Vielzahl an Abschnitten (10), wobei jeder Abschnitt ein erstes offenes Ende (12) und ein zweites offenes Ende (100) aufweist und ein Durchgang (11) axial durch jeden Abschnitt hindurchgeführt ist und mit dem ersten und dem zweiten offenen Ende der Abschnitte in Verbindung steht, wobei die Abschnitte miteinander schwenkbar verbunden sind und eine röhrenförmige Hülle bilden, wobei das erste offene Ende eines Abschnitts schwenkbar mit dem zweiten offenen Ende eines benachbarten Abschnitts verbunden ist, wobei die Durchgänge der beiden benachbarten Abschnitte miteinander in Verbindung stehen.

2. Flexible Hülse nach Anspruch 1, wobei das erste offene Ende jedes Abschnitts am äußeren Umfang zwei flache Oberflächen (121) mit zwei Vorsprünge (122) aufweist, wobei das zweite offene Ende jedes Abschnitts zwei Bolzen, in denen je ein Loch (131) vorgesehen ist, aufweist und das erste offene Ende zwischen die beiden Bolzen (13) passt und wobei die Vorsprünge (122) schwenkbar in Löcher (131) eingefügt sind.

3. Flexible Hülse nach Anspruch 1, mit einem ersten Endelement (21) und einem zweiten Endelement (21), die mit den beiden Enden der flexiblen Hülse verbunden sind, wobei das erste und das zweite Endelement eine Öffnung aufweisen, welche mit dem Durchgang der Abschnitte in Verbindung steht.

4. Flexible Hülse nach Anspruch 3, wobei das erste Endelement (21) ein Verbindungsende mit zwei flachen Oberflächen mit zwei an den Oberflächen vorgesehenen Vorsprüngen (231) aufweist, wobei die Vorsprünge schwenkbar mit den zwei Löchern der beiden Bolzen der Abschnitte verbindbar sind.

5. Flexible Hülse nach Anspruch 3, wobei das zweite Endelement (24) zwei Bolzen (26) an einem Ende aufweist, wobei die beiden Bolzen jeweils ein Loch (261) aufweisen, mit dem die Vorsprünge (122) des ersten offenen Endes eines Abschnitts (10) schwenkbar verbindbar sind.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine flexible Hülse durch die Bremskabel oder ähnliches bewegbar hindurchgeführt werden.

Üblicherweise sind Kabel von Fahrradbremsen, die die Bremshebel an der Lenkstange und den Bremsmechanismus verbinden durch eine Hülse geschützt. Diese Hülse ist aus flexiblen Kunststoff gefertigt, um zu verhindern, dass die Bremskabel mit Fremdkörpern in Kontakt treten können. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die Bremskabel durch auftretende Reibung abgenutzt werden. Allerdings können diese Kunststoffhülsen leicht brechen, so dass die Bremskabel nicht länger durch sie geschützt sind. Die Bremskabel selbst bestehen aus dünnen Metalldrähten, die ihrerseits leicht brechen können, wenn sie nicht geschützt werden. Die gebrochenen Bremsdrähte können dann den Fahrer verletzen. Außerdem besteht die Gefahr, dass gebrochene Bremsdrähte an anderer Stelle durch die Hülse hindurchtreten und Dritte oder den Fahrer verletzen.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine flexible Hülse für Kabel bereitzustellen, wobei die flexible Hülse aus einer Vielzahl von Abschnitten besteht, die schwenkbar miteinander verbunden sind.

Die vorliegende Erfindung betrifft eine flexible Hülse, die eine Vielzahl von Abschnitten umfasst, wobei jeder Abschnitt ein erstes offenes Ende und ein zweites offenes Ende aufweist. Durch jeden Abschnitt ist axial ein Durchgang hindurchgeführt, der mit dem ersten und dem zweiten offenen Ende des Abschnitts in Verbindung steht. Dabei ist das erste offene Ende eines Abschnitts schwenkbar mit dem zweiten offenen Ende eines benachbarten Abschnitts verbunden, so dass eine röhrenförmige Hülse gebildet wird. Weiterhin stehen die Durchgänge benachbarter Abschnitte miteinander in Verbindung.

Die vorliegende Erfindung wird durch die folgende Beschreibung genauer erläutert und stellt sich klarer dar, wenn die beigefügten Zeichnungen, die zum Zweck der Illustration nur eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wiedergeben, mit zur Erläuterung herangezogen werden.

1: Ist eine perspektivische Ansicht der flexiblen Hülse;

2: zeigt eine Explosionsansicht der flexiblen Hülse;

3: zeigt die flexible Verbindung der Abschnitte der flexiblen Hülse miteinander;

4: zeigt ein durch die flexible Hülse geführtes Kabel;

5: zeigt im Querschnitt die flexible Hülse durch die ein Kabel hindurchgeführt ist;

6: zeigt die Flexibilität der flexiblen Hülse;

7: zeigt ein Bremskabel, welches durch die flexible Hülse hindurchgeführt ist;

8: zeigt einen Bremszug, welcher durch die flexible Hülse geführt ist.

Die 1 bis 6 zeigen die erfindungsgemäße flexible Hülse „A", die aus einer Vielzahl von Abschnitten 10 besteht, welche schwenkbar miteinander in einer Sequenz verbunden sind und eine röhrenförmige Hülse bilden. Dabei weist jeder Abschnitt 10 ein gerundetes erstes offenes Ende 12 und ein zweites offenes Ende 100 auf. Durch jeden Abschnitt ist ein Durchgang 11 axial hindurchgeführt, der mit dem ersten und zweiten offenen Ende 12, 100 in Verbindung steht. Durch die erfindungsgemäße Hülse „A" kann ein Bremszug oder ein Schaltzug 30 wie in 4 und 5 gezeigt hindurchgeführt werden. Das erste offene Ende 12 eines Abschnitts 10 ist schwenkbar mit dem zweiten offenen Ende 100 eines benachbarten Abschnitts 10 verbunden, dabei treten die beiden Durchgänge 11 der beiden benachbarten Abschnitte 10 miteinander in Verbindung. Die beiden Enden 20 umfassen ein erstes Endelement 21 und ein zweites Endelement 24, die jeweils mit den entsprechenden Enden der flexiblen Hülse „A" verbunden sind. Das erste und das zweite Endelement 21, 24 weisen je eine Öffnung 22/25 auf, die mit den Durchgängen 11 der Abschnitt 10 in Verbindung tritt.

Das erste offene Ende 12 jedes Abschnitts 10 weist am äußeren Umfang zwei flache Oberflächen mit zwei Vorsprüngen 122 auf. Am zweiten offenen Ende 100 jedes Abschnitts 10 sind zwei Bolzen 13 vorgesehen. Das erste offene Ende 12 ist entsprechend seiner Größe so ausgebildet, dass es zwischen die beiden Bolzen 13 passt und die beiden Vorsprünge 122 jeweils in die beiden in den Bolzen 13 vorgesehene Löcher 131 passt. Die Vorsprünge 122 sind schwenkbar mit den beiden Löchern 131 verbunden.

Das erste Endelement weist ein Verbindungsende 23 mit zwei flachen Oberflächen mit zwei auf den flachen Oberflächen vorgesehenen Vorsprüngen 231 auf. Diese beiden Vorsprünge 231 sind schwenkbar mit zwei Löchern 131 der beiden Bolzen 13 eines Abschnitts 10 verbunden, der schwenkbar mit dem ersten Endelement 21 verbunden ist. Das zweite Endelement 24 weist an einem Ende zwei Bolzen 26 auf, wobei die beiden Bolzen 26 jeweils ein Aufnahmeloch 261 aufweisen. Die Vorsprünge 122 des ersten offenen Endes 12 eines Abschnitts 10 sind schwenkbar mit dem zweiten Endelement 24 verbunden. Dabei sind die beiden Vorsprünge 122 schwenkbar mit den beiden Aufnahmelöchern 261 verbunden. Ein Bremszug oder ein Schaltzug 30, der durch die flexible Hülse „A" hindurchgeführt ist, kann beispielsweise mit einer üblichen Plastikhülle versehen sein.

Die flexible Hülse „A" kann zur Aufnahme eines Bremszuges wie in 7 oder zur Aufnahme eines Schaltzuges wie in 8 verwendet werden.

Obgleich die Erfindung an konkreten Ausführungsbeispielen erläutert und beschrieben wird, sollte für den Fachmann klar sein, dass weitere Ausführungsformen möglich sind, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.