Title:
Siebdruckvorrichtung
Kind Code:
A1


Abstract:
Die vorliegende Erfindung schafft eine Siebdruckvorrichtung, die gleichzeitig ein cremiges Lötmittel und ein Haftmittel auf eine Lage einer Basisplatte aufbringt oder eine unterschiedliche Struktur druckt und in einer Stufe eines Druckprozesses weiterhin ein Druckmittel mit einer unterschiedlichen Dicke aufbringt, mit zwei Maskenrahmen, die entlang einer Verschieberichtung einer Basisplatte angeordnet sind, einer Positionserkennungskamera zum Erkennen einer Position der Basisplatte bezüglich der Maske, die abwechselnd über einen oberen Abschnitt jedes Maskenrahmens bewegt wird, einer festen Trageplatte, die sich über die Maskenrahmen erstreckt, Abstreifertrageplatten, die an der festen Trageplatte mit einem Abstand angebracht sind und entlang der Verschieberichtung der Basisplatte bewegt werden, Abstreifern, die an den Abstreifertrageplatten angebracht sind, und einem Tisch für eine Anbringung der Basisplatte, der unter den Maskenrahmen angeordnet ist und in der Verschieberichtung der Basisplatte und einer Richtung senkrecht zu der Verschieberichtung mit einer vorbestimmten Zeiteinteilung bewegt wird und eine vertikale Bewegung und eine Drehung in einer horizontalen Richtung durchführt.



Inventors:
MURAKAMI TAKEHIKO (JP)
Application Number:
DE19947604A
Publication Date:
06/08/2000
Filing Date:
10/04/1999
Assignee:
MINAMI CO LTD (JP)
International Classes:



Claims:
1. Siebdruckvorrichtung mit folgenden Merkmalen:einer Abstreifvorrichtung (9), die eine Mehrzahl von Maskenrahmen (4, 5), die entlang einer Verschieberich­tung einer Basisplatte (26) angeordnet sind, aufweist;einer festen Trageplatte (10), die über den Maskenrahmen (4, 5) angeordnet ist, um sich über die Maskenrahmen (4, 5) zu erstrecken;Abstreifertrageplatten (11, 12), die an der festen Tra­geplatte (10) mit einem Abstand, der den Maskenrahmen (4, 5) entspricht, angebracht und aufgebaut sind, um entlang der Verschieberichtung der Basisplatte (26) mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegbar zu sein; undAbstreifer (18, 19), die an den Abstreifertrageplatten (11, 12) angebracht sind und mit einer geeigneten Zeit­einteilung vertikal bewegbar sind.

2. Siebdruckvorrichtung mit folgenden Markmalen:einer Abstreifvorrichtung (9), die eine Mehrzahl von Maskenrahmen (4, 5), die entlang einer Verschieberich­tung einer Basisplatte (26) angeordnet sind, aufweist;einer festen Trageplatte (20), die über den Maskenrahmen (4, 5) angeordnet ist, um sich über die Maskenrahmen (4, 5) zu erstrecken;Abstreifertrageplatten (11, 12), die an der festen Tra­geplatte (10) mit einem Abstand, der den Maskenrahmen (4, 5) entspricht, angebracht und aufgebaut sind, um entlang der Verschieberichtung der Basisplatte (26) mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegbar zu sein;Abstreifer (18, 19), die an den Abstreifertrageplatten (11, 12) angebracht sind und mit einer geeigneten Zeit­einteilung vertikal bewegbar sind; undeinem Tisch (24, 25) für eine Anbringung der Basisplatte (26), der aufgebaut ist, um unter den Maskenrahmen (4, 5) mit einem Abstand, der den Maskenrahmen (4, 5) ent­spricht, angeordnet zu sein, um in der Verschieberich­tung der Basisplatte (26) und einer Richtung senkrecht zu der Verschieberichtung mit einer vorbestimmten Zeit­einteilung bewegbar zu sein, und um eine vertikale Bewe­gung und eine Drehung in einer horizontalen Richtung durchführen zu können.

3. Siebdruckvorrichtung mit folgenden Merkmalen:einer Abstreifvorrichtung (9), die eine Mehrzahl von Maskenrahmen (4, 5), die entlang einer Verschieberich­tung einer Basisplatte (26) angeordnet sind, aufweist;einer Positionserkennungskamera (8) zum Erkennen einer Position der Basisplatte (26) bezüglich der Maske (6, 7), die über den Maskenrahmen (4, 5) angeordnet und aufgebaut ist, um entlang der Verschieberichtung der Basisplatte (26) und einer Richtung senkrecht zu der Verschieberichtung um eine vorbestimmte Weglänge beweg­bar zu sein;einer festen Trageplatte (10), die über den Maskenrahmen (4, 5) angeordnet ist, um sich über die Maskenrahmen (4, 5) zu erstrecken;Abstreifertrageplatten (11, 12), die an der festen Tra­geplatte (10) mit einem Abstand, der den Maskenrahmen (4, 5) entspricht, angebracht und aufgebaut sind, um entlang der Verschieberichtung der Basisplatte (26) mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegbar zu sein;Abstreifer (18, 19), die an den Abstreifertrageplatten (11, 12) angebracht sind und mit einer geeigneten Zeit­einteilung vertikal bewegbar sind; undeinem Tisch (24, 25) für eine Anbringung der Basisplatte (26), der aufgebaut ist, um unter den Maskenrahmen (4, 5) mit einem Abstand, der den Maskenrahmen (4, 5) ent­spricht, angeordnet zu sein, um in der Verschieberich­tung der Basisplatte (26) und einer Richtung senkrecht zu der Verschieberichtung mit einer vorbestimmten Zeit­einteilung bewegbar zu sein, und um eine vertikale Bewe­gung und eine Drehung in einer horizontalen Richtung durchführen zu können.

4. Siebdruckvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der eine Schraubenwelle (13) und Gleitstücke (14, 15) in der festen Trageplatte (10) vorgesehen sind, wo­bei die Gleitstücke (14, 15) entlang der Schraubenwelle (13) bewegt werden, und die Abstreifertrageplatten (11, 12) durch die Schraubenwelle (13) und die Gleitstücke (14, 15) bewegt werden.

5. Siebdruckvorrichtung gemäß Anspruch 4, bei der die Gleitstücke (14, 15) durch Motoren (14a, 15a), Riemen­scheiben (14b, 15b), die an den Drehwellen der Motoren (14a, 15a) haftmäßig angebracht sind, Riemenscheiben (14c, 15c), die mit zylindrischen Körpern verbunden sind, die an die Schraubenwelle (13) angepaßt sind, und Riemen (14d, 15d), die zwischen den Riemenscheiben (14b, 14c, 15b, 15c) gewunden sind, gebildet sind.

6. Siebdruckvorrichtung gemäß Anspruch 4 oder 5, die ferner Verbindungsplatten (16, 17) aufweist, die die Gleit­stücke (14, 15) mit den Abstreifertrageplatten (11, 12) verbinden.

Description:
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Siebdruck­vorrichtung und insbesondere auf eine Siebdruckvorrichtung, die aufgebaut ist, um ein cremiges Lötmittel und ein Haft­mittel auf eine Lage einer Basisplatte auf dem Zusammenbau­band aufzubringen, eine unterschiedliche Struktur zu drucken und ferner bei einer Stufe eines Druckprozesses ein Druck­mittel, z. B. ein cremiges Lötmittel, das Haftmittel und dergleichen, mit einer unterschiedlichen Dicke aufzubringen. Eine Basisplatte, wie z. B. eine gedruckte Platine, wird dem nächsten Anbringungsprozeß zugeführt, damit auf derselben elektronische Bauteile angebracht werden, nachdem ein cremi­ges Lötmittel und dergleichen gemäß einer vorbestimmten Struktur durch eine Siebdruckmaschine aufgebracht worden ist. Nachdem die elektronischen Bauteile an der Basisplatte an­gebracht worden sind, wird das Haftmittel auf der Basisplat­te aufgebracht oder in einigen Fällen wird wiederum das cremige Lötmittel gemäß einer anderen Struktur auf die Ba­sisplatte aufgebracht, wobei diese Operation jedoch nicht zum Drucken unter Verwendung einer Maske durchgeführt werden kann, da die elektronischen Bauteile auf einer Oberfläche derselben aufgebracht sind. Dementsprechend ist es herkömmlicherweise unvermeidbar gewe­sen, die Operation unter Verwendung einer Düse durchzufüh­ren. Zum Durchführen der Operation unter einem Zustand, bei dem eine große Anzahl von elektronischen Bauteilen ange­bracht sind, ist jedoch viel Mühe erforderlich, so daß ein großer Zeitverlust bewirkt wird. Ferner ist es in dem Fall des Aufbringens des cremigen Lötmittels in einer anderen Struktur notwendig, die elektronischen Bauteile danach wie­derum anzubringen, so daß doppelte Arbeit erforderlich ist. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Siebdruckvorrichtung zu schaffen, bei der der Herstellungs­aufwand zum Aufbringen von cremigen Lötmitteln und Haftmit­teln mit unterschiedlichen Dicken auf eine Lage reduziert werden kann. Die Aufgabe wird durch eine Siebdruckvorrichtung gemäß An­spruch 1, 2 oder 3 gelöst. Die vorliegende Erfindung entstand dadurch, daß die Punkte, die im Vorhergehenden erwähnt wurden, in Betracht gezogen werden, wobei ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin be­steht, eine Siebdruckvorrichtung zu schaffen, die aufgebaut ist, um gleichzeitig ein cremiges Lötmittel und ein Haftmit­tel auf eine Lage einer Basisplatte auf dem Zusammenbauband aufzubringen oder eine unterschiedliche Struktur zu drucken und in einer Stufe eines Druckprozesses weiterhin das cremi­ge Lötmittel und dergleichen mit einer unterschiedlichen Dicke aufzubringen, wodurch die Probleme, die im Vorherge­henden erwähnt wurden, gelöst werden. Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Siebdruckvorrichtung mit einer Abstreifvorrichtung geschaffen, die eine Mehrzahl von Maskenrahmen, die entlang einer Verschieberichtung einer Basisplatte angeordnet sind, eine feste Trageplatte, die über den Maskenrahmen angeordnet ist, um sich über die Maskenrahmen zu erstrecken, Abstrei­fertrageplatten, die an der festen Trageplatte mit einem Ab­stand, der den Maskenrahmen entspricht, angebracht sind und aufgebaut sind, um entlang der Verschieberichtung der Basis­platte mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegt zu werden, und Abstreifer, die an den Abstreifertrageplatten angebracht sind und vertikal mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegt werden. Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Siebdruckvorrichtung mit einer Abstreifvorrichtung, die eine Mehrzahl von Maskenrahmen, die entlang einer Ver­schieberichtung einer Basisplatte angeordnet sind, eine feste Trageplatte, die über den Maskenrahmen angeordnet ist, um sich über die Maskenrahmen zu ertrecken, Abstreifer­tragerpkatten, die an der festen Trageplatte mit einem Ab­stand, der den Maskenrahmen entspricht, angebracht sind und aufgebaut sind, um entlang der Verschieberichtung der Basis­platte mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegt zu werden, und Abstreifer aufweist, die an den Abstreifertrageplatten angebracht sind und mit einer geeigneten Zeiteinteilung vertikal bewegt werden, und einem Tisch für eine Anbringung der Basisplatte geschaffen, der aufgebaut ist, um unterhalb der Maskenrahmen mit einem Abstand, der den Maskenrahmen entspricht, angeordnet zu sein, in der Verschieberichtung der Basisplatte und einer Richtung senkrecht zu der Ver­schieberichtung mit einer vorbestimmten Zeiteinteilung be­wegt zu werden und eine vertikale Bewegung und eine Drehung in einer horizontalen Richtung durchzuführen. Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Siebdruckvorrichtung mit einer Abstreifvorrichtung, die eine Mehrzahl von Maskenrahmen, die entlang einer Verschie­berichtung einer Basisplatte angeordnet sind, eine Posi­tionserkennungskamera zum Erkennen einer Position der Basis­platte bezüglich der Maske, die über dem Maskenrahmen ange­ordnet ist und aufgebaut ist, um entlang der Verschieberich­tung der Basisplatte und einer Richtung senkrecht zu der Verschieberichtung mit einer bestimmten weglänge bewegt zu werden, eine feste Trageplatte, die über den Maskenrahmen angeordnet ist, um sich über die Maskenrahmen zu erstrecken, Abstreifertrageplatten, die an der festen Trageplatte mit einem Abstand, der den Maskenrahmen entspricht, angebracht sind und aufgebaut sind, um entlang der Verschieberichtung der Basisplatte mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegt zu werden, und Abstreifer aufweist, die an den Abstreifer­trageplatten angebracht sind und mit einer geeigneten Zeit­einteilung vertikal bewegt werden, und einem Tisch für eine Anbringung der Basisplatte geschaffen, der aufgebaut ist, um unter den Maskenrahmen mit einem Abstand, der den Maskenrah­men entspricht, angeordnet zu sein, in der Verschieberich­tung der Basisplatte und einer Richtung senkrecht zu der Verschieberichtung mit einer vorbestimmten Zeiteinteilung bewegt zu werden und eine vertikale Bewegung und eine Dre­hung in einer horizontale Richtung durchzuführen. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend bezugnehmend auf die begleitenden Zeich­nungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die eine gesamte Struktur der vorliegenden Erfindung zeigt; Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht des Haupt­abschnitts; Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Funktionsweise der vorliegenden Erfindung, die einen Zustand des Auf­bringens eines cremigen Lötmittels auf eine dünne Art unf Weise zeigt; und Fig. 4 eine schematische Ansicht einer Funktionsweise der vorliegenden Erfindung, die einen Zustand des Auf­bringens des cremigen Lötmittels auf eine dicke Art unf Weise zeigt. Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der gesamten Struk­tur, Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht des Hauptabschnitts, und Fig. 3 und 4 sind Ansichten, die eine Funktionsweise erklären. Bei den Zeichnungen zeigt das Bezugszeichen 1 ein Gehäuse einer Druckvorrichtung an. Das Bezugszeichen 2 zeigt ein Basisplatteneinlaßtor für eine gedruckte Platine und der­gleichen an, das in dem Gehäuse 1 vorgesehen ist. Das Be­zugszeichen 3 zeigt ferner einen Betriebstisch an. Die Bezugszeichen 4 und 5 zeigen einen Maskenrahmen zum Be­festigen von Masken 6 und 7 an, wobei die Maskenrahmen 4 und 5 Seite an Seite entlang einer Verschieberichtung der Basis­platte angeordnet sind. In diesem Fall zeigen die Bezugs­zeichen 6a und 7a Strukturen an, die auf den Masken 6 bzw. 7 gebildet sind. Ferner wird jeder der Maskenrahmen 4 und 5 durch herkömmliche bekannte Einrichtungen (nicht gezeigt) getragen. Das Bezugszeichen 8 zeigt eine Positionserkennungskamera zum Erkennen einer Position der Basisplatte bezüglich der Maske an. Die Positionserkennungskamera 8 ist ferner über den zwei Maskenrahmen 4 und 5 angeordnet und ist aufgebaut, um ent­lang der Verschieberichtung der Basisplatte um eine vorbe­stimmte Weglänge bewegt zu werden. Auf die Art und Weise, die im Vorhergehenden erwähnt wurde, ist die Struktur derart hergestellt, daß eine Kamera abwechselnd die Positionen an zwei Abschnitten erkennen kann. Das Bezugszeichen 9 zeigt eine Abstreifvorrichtung an. Das Bezugszeichen 10 zeigt eine feste Trageplatte an, die über den Maskenrahmen 4 und 5 angeordnet ist, um sich über diese zwei Maskenrahmen 4 und 5 zu erstrecken. Die Bezugszeichen 11 und 12 zeigen eine Abstreifertrageplat­te an, die an der festen Trageplatte 10 mit einem Abstand, der den Maskenrahmen 4 und 5 entspricht, angebracht ist und aufgebaut ist, um entlang der Verschieberichtung der Basis­platte mit einer geeigneten Zeiteinteilung bewegt zu werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Abstreifertrage­platten 11 und 12 ferner aufgebaut, um durch eine Schrauben­welle 13, die in der festen Trageplatte 10 vorgesehen ist, und Gleitstücke 14 und 15 bewegt zu werden, die entlang der Schraubenwelle 13 bewegt werden. In diesem Fall sind die Gleitstücke 14 bzw. 15 durch Motoren 14a und 15a, Riemen­scheiben 14b und 15b, die haftmäßig an den Drehwellen der Motoren 14a und 15a angebracht sind, Riemenscheiben 14c und 15c, die mit zylindrischen Körpern (nicht gezeigt) verbunden sind, die an der Schraubenwelle 13 angepaßt sind, und Riemen 14d und 15d gebildet, die zwischen den Riemenscheiben gewun­den sind. Die Gleitstücke 14 und 15 sind ferner über Verbin­dungsplatten 16 und 17 mit den Abstreifertrageplatten 11 und 12 verbunden. Die Bezugszeichen 18 und 19 zeigen Abstreifer an, die an den Abstreifertrageplatten 11 und 12 angebracht sind und mit ei­ner geeigneten Zeiteinteilung vertikal bewegt werden. Die Bezugszeichen 20 und 21 zeigen ferner Abstreiferklemmen an, wobei die Bezugszeichen 22 und 23 Zylinder zum vertikalen Bewegen der Abstreifer anzeigen. Die Bezugszeichen 24 und 25 zeigen Tische für eine Anbrin­gung der Basisplatte an, die unter den Maskenrahmen 4 und 5 mit einem Abstand, der der Maskenrahmen entspricht, angeord­net sind. Die Tische 24 und 25 sind ferner aufgebaut, um in der Verschieberichtung der Basisplatte und einer Richtung senkrecht zu der Verschieberichtung mit einer vorbestimmten Zeiteinteilung bewegt zu werden und eine vertikale Bewegung und eine Drehung in einer horizontalen Richtung durchzufüh­ren. Bei den Zeichnungen zeigt ferner das Bezugszeichen 26 eine Basisplatte an, wobei die Bezugszeichen 27 und 28 ein cremiges Lötmittel anzeigen. Als nächstes wird im folgenden eine Funktionsweise des vor­liegenden Ausführungsbeispiels beschrieben. Das vorliegende Ausführungsbeispiel entspricht einem Fall des Aufbringens eines cremigen Lötmittels mit einer unter­schiedlichen Dicke, wobei das cremige Lötmittel 27 zuerst auf der Basisplatte 26 in einer Dicke von 70 µm unter Ver­wendung der Maske 6 und des Abstreifers 18, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, aufgebracht wird, als nächstes die Basisplatte 26 zu einer Position der Maske 7, die in Fig. 4 gezeigt ist, bewegt wird, und das cremige Lötmittel 28 in einer Dicke von 180 µm unter Verwendung der Maske 7 und des Abstreifers 19 aufgebracht wird. Um zu verhindern, daß das cremige Löt­mittel 27, das bereits aufgebracht worden ist, an der rück­seitigen Oberfläche der Maske haften bleibt, ist es wün­schenswert, den Rückseitenabschnitt der Maske 7, der der Position entspricht, an der das cremige Lötmittel 27 in einer Dicke des cremigen Lötmittels 27 aufgebracht ist, ein­zukerben. Es ist ferner möglich, eine unterschiedliche Struktur auf der Basisplatte 26 auf dieselbe Art und Weise zu drucken, und es ist ferner möglich, das cremige Lötmittel und das Haftmittel auf einer Lage der Basisplatte gleichzeitig auf­zubringen. Hier wird nun die Beschreibung einer Bewegung des Tisches gegeben. Der Tisch 25 bewegt sich auf eine solche Art und Weise nach oben, daß die Basisplatte 26 der Maske 6 nahe kommt, und bewegt sich nach unten, wenn eine Aufbringung des cremigen Lötmittels 27 abgeschlossen ist. Daraufhin bewegt sich der Tisch zu einer Position†ê †+01610DEA119947604 DE000517 unmittelbar unter der Maske 7 und daraufhin wiederum nach oben. Wenn das cremige Lö­sungsmittel 28 auf die Basisplatte 26 aufgebracht ist, be­wegt sich der Tisch daraufhin nach unten. Da die vorliegende Erfindung auf die Art und Weise, die im Vorhergehenden erwähnt wurde, aufgebaut ist, ist es möglich, das cremiger Lötmittel und das Haftmittel gleichzeitig auf eine Lage einer Basisplatte auf dem Zusammenbauband in einer Stufe eines Druckprozesses aufzubringen. Dementsprechend ist viel Mühe, die im Stand der Technik erforderlich war, nicht erforderlich, und es ist möglich, Zeitverluste zu beseiti­gen. Da es ferner möglich ist, die unterschiedlichen Struk­turen gleichzeitig zu drucken, ist es nicht erforderlich, eine Anbringung der elektronischen Bauteile gemäß zweier Prozesse durchzuführen, die im Stand der Technik durchge­führt worden sind. Darüber hinaus ist es möglich, das cremi­ge Lötmittel und dergleichen mit einer unterschiedlichen Dicke aufzubringen und gleichzeitig eine Mehrzahl von Basis­platten mit derselben Struktur herzustellen. Da darüber hin­aus lediglich eine Positionserfassungskamera und lediglich eine feste Trageplatte für die Abstreifvorrichtung hinsicht­lich eines Mechanismusses ausreichend sind, sind keine hohen Kosten erforderlich.