Title:
Steckkupplung für Druckmittelsysteme
Kind Code:
B4


Abstract:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckkupplung für Druckmittelsysteme, bestehend aus zwei Kupplungsteilen, und zwar einem Gehäuseteil (2) und einem Steckerteil (4). Das Steckerteil (4) ist abgedichtet in eine Aufnahmeöffnung (8) des Gehäuseteils (2) einsteckbar und mittels einer Verriegelungseinrichtung (10) gegen Lösen arretierbar. Die Verriegelungseinrichtung (10) weist ein elastisch verformbares Halteelement (12) auf, das auf der Seite des einen Kupplungsteils derart gelagert ist, dass es zum Arretieren des Steckerteils (4) im eingesteckten Zustand eine Raststufe (14) des anderen Kupplungsteils formschlüssig rastend hintergreift. Das Halteelement (12) ist ringförmig ausgebildet und besteht derart aus mehreren einzelnen Ringsegmenten (30) sowie einem konzentrischen, die Ringsegmente (30) mit radial wirkender Federkraft (Fr) beaufschlagenden Federringelement (32), dass beim Steckvorgang jedes Ringsegment (30) radial gegen bzw. durch die Federkraft (Fr) des Federringelementes (32) beweglich ist. Jedes Ringsegment besteht aus mindestens zwei in Steckrichtung gesehen hintereinanderliegenden Einzelelementen (38).




Inventors:
Hester, Hilmar (Wipperfürth, 51688, DE)
Application Number:
DE19722039
Publication Date:
02/26/2009
Filing Date:
05/27/1997
Assignee:
VOSS Fluid GmbH (Wipperfürth, 51688, DE)
International Classes:
Domestic Patent References:
DE3734948A1N/A1988-12-15



Attorney, Agent or Firm:
Patentanwälte Dr. Solf & Zapf (Wuppertal, 42103)
Claims:
1. Steckkupplung für Druckmittelsysteme, bestehend aus zwei Kupplungsteilen, und zwar einem Gehäuseteil (2) und einem Steckerteil (4), wobei das Steckerteil (4) abgedichtet in eine Aufnahmeöffnung (8) des Gehäuseteils (2) einsteckbar und mittels einer Verriegelungseinrichtung (10) gegen Lösen arretierbar ist, und wobei die Verriegelungseinrichtung (10) ein elastisch verformbares Halteelement (12) aufweist, das auf der Seite des einen Kupplungsteils derart gelagert ist, dass es zum Arretieren des Steckerteils (4) im eingesteckten Zustand eine Raststufe (14) des anderen Kupplungsteils formschlüssig rastend hintergreift, wobei das Halteelement (12) ringförmig ausgebildet ist und derart aus mehreren einzelnen Ringsegmenten (30) sowie einem konzentrischen, die Ringsegmente (30) mit radial wirkender Federkraft (Fr) beaufschlagenden Federringelement (32) besteht, dass beim Steckvorgang jedes Ringsegment (30) radial gegen oder durch die Federkraft (Fr) des Federringelementes (32) beweglich ist dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ringsegment (30) aus mindestens zwei in Steckrichtung gesehen hintereinanderliegenden Einzelelementen (38) besteht.

2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (12) aus mindestens drei, insbesondere vier, radialsymmetrischen Ringsegmenten (30) besteht.

3. Steckkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das radial elastisch verformbare Federringelement (32) von mindestens einem Drahffederring, Schraubenfederring oder gummielastischen Formring gebildet ist.

4. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (12) im Bereich der Aufnahmeöffnung (8) des Gehäuseteils (2) gelagert ist und die Raststufe (14) – insbesondere durch eine Außenringnut (16) – am Steckerteil (4) gebildet ist.

5. Steckkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Federringelement (32) die Ringsegmente (30) umschließt und mit radial nach innen gerichteter Federkraft (Fr) beaufschlagt.

6. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente (38) lamellenförmig ausgebildet sind und vorzugsweise aus Metall bestehen.

7. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei bis sechs, insbesondere fünf, gleichartig lamellenförmige Einzelelemente (38) paketartig aneinanderliegen.

8. Steckkupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Federringelement (32) als elastischer Profilring ausgebildet ist, der die lamellenförmigen Einzelelemente (38) radial und axial derart umgreift, daß sie in einer paketartigen Anordnung zusammengehalten werden.

9. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente (30) in einem Aufnahmekäfig (40) gehaltert sind.

10. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (2) aus zwei lösbar verbundenen Teilen besteht, und zwar einem Basisteil (20) und einem Verschlußteil (22), wobei diese beiden Teile (20, 22) zusammen eine Aufnahmekammer (24) für das Halteelement (12) begrenzen.

11. Steckkupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (22) als ein im wesentlichen hohlzylindrisches, bereichsweise in eine Öffnung des Basisteils (20) einsetzbares Einsatzteil (26), insbesondere als Überwurfschraube, ausgebildet ist.

12. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekäfig (40) integraler Bestandteil des Verschlußteils (22) ist.

13. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekäfig (40) durch eine Radialschlitzung mit axialen, über Schlitze getrennten Verbindungsstegen (44) und einem endseitigen Ringsteg (46) gebildet ist.

14. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekäfig (40) durch eine Axialschlitzung mit einem endseitig lösbar gehalterten, vorzugsweise aufgeclipsten Ringteil, beispielsweise einer Kappe oder einem Sprengringelement, gebildet ist.

15. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente (30) des Halteelementess (12) jeweils in Umfangsrichtung über einen Zwischenraum (48) voneinander beabstandet sind, wobei in jedem Zwischenraum (48) ein axialer Verbindungssteg (44) des Aufnahmekäfigs (40) angeordnet ist.

16. Steckkupplung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Federringelement (32) die Verbindungsstege (44) des Aufnahmekäfigs (40) zur Zentrierung des Halteelementes (12) und der Ringsegmente (30) umschließt.

17. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente (30) des Halteelementes (12) in Umfangsrichtung aneinanderliegen.

18. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (12), insbesondere das Federringelement (32), radiale, elastisch verformbare Zentrieransatzelemente (50) aufweist.

19. Steckkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, gekennzeichnet durch Sperrmittel (64) zum selbsttätig fixierenden Halten des Halteelementes (12) in seiner die Raststufe (14) hintergreifenden Arretierstellung im Falle einer Beaufschlagung des Steckerteils (4) mit einer axial in Löserichtung wirkenden, durch mechanischen Zug oder durch innere Druckabeaufschlagung entstehenden Kraft (Fa).

20. Steckkupplung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel (64) aus schrägen, im wesentlichen konischen und durch axiale Anlage zusammenwirkenden Wirkflächen (66, 68) des Halteelementes (12) und des jeweiligen Kupplungsteils (2; 4) derart bestehen, daß durch die axial in Löserichtung wirkende Kraft (Fa) jedes Ringsegment (30) des Halteelementes (12) über die schrägen Wirkflächen (66, 68) mit einer radialen Haltekraft beaufschlagt wird.

21. Steckkupplung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrmittel (64) ein axial verschiebbarer Ringkolben (70) vorgesehen ist, der durch innere Druckbeaufschlagung derart mit einem Sicherungsabschnitt (72) axial in einen zum Halteelement (12) koaxialen Ringspalt (74) hinein verschiebbar ist, daß die Ringsegmente (30) des Halteelementes (12) durch radiale Anlage an dem Sicherungsabschnitt (72) des Ringkolbens (70) gegen ihre radiale Lösebewegung gesperrt sind.

Description:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckkupplung für Druckmittelsysteme, bestehend aus zwei Kupplungsteilen, und zwar einem Gehäuseteil und einem Steckerteil, wobei das Steckerteil abgedichtet in eine Aufnahmeöffnung des Gehäuseteils einsteckbar und mittels einer Verriegelungseinrichtung gegen Lösen arretierbar ist, und wobei die Verriegelungseinrichtung ein elastisch verformbares Halteelement aufweist, das auf der Seite des einen Kupplungsteils derart gelagert ist, dass es zum Arretieren des Steckerteils im eingesteckten Zustand eine Raststufe des anderen Kupplungsteils formschlüssig rastend hintergreift, wobei das Halteelement ringförmig ausgebildet ist und derart aus mehreren einzelnen Ringsegmenten sowie einem konzentrischen, die Ringsegmente mit radial wirkender Federkraft beaufschlagenden Federringelement besteht, dass beim Steckvorgang jedes Ringsegment radial gegen oder durch die Federkraft des Federringelementes beweglich ist.

Eine derartige Steckkupplung ist aus der DE 37 34 948 A1 bekannt. Das ringförmige Halteelement besteht aus mehreren einzelnen Ringsegmenten, die von einem konzentrischen elastischen Band umschlossen sind. Bei den einzelnen Ringsegmenten handelt es sich um massive, formstabile Teile. Die zum Stecken aufzuwendende Steckkraft wird hierbei im Wesentlichen von der Federkraft des die Ringsegmente umschließenden elastischen Bandes bestimmt, weil bei einer radialen Bewegung der einzelnen Ringsegmente hauptsächlich die radiale Kraft des elastischen Bandes wirkt (abgesehen von Reibung). Dadurch ist die Steckkraft unabhängig von der Größe des Ringquerschnittes des Halteelementes bzw. der Ringsegmente.

Andere Arten von Steckkupplungen sind hinlänglich aus zahlreichen Veröffentlichungen bekannt. Lediglich beispielsweise seien hier die GB 799 155 und die EP 0 005 865 B1 genannt. Gemäß der erstgenannten Veröffentlichung ist ein Haltering in einer Umfangsnut am Steckerteil vormontiert. Beim Einstecken wird der Haltering elastisch radial nach innen über eine Innenkonusfläche im Mündungsbereich der Aufnahmeöffnung des Gehäuseteils verformt, das heißt in sich verengt. Die zweitgenannte Veröffentlichung beschreibt Ausführungen, wobei ein Haltering bzw. eine Halteklammer in einer inneren Gehäuseausnehmung sitzt und beim Einstecken des Steckers über einen an dessen Ende vorgesehenen Außenkonus radial gespreizt wird, bis er nachfolgend in eine Außenringnut des Steckers einrastet. Bei solchen bekannten Steckkupplungen besteht das Problem, dass bei Auslegung für hohe Systemdrücke das Halteelement auch entsprechend stark – insbesondere mit großem Querschnitt – dimensioniert sein muss, um hinreichend hohe Haltekräfte gegen Lösen des Steckerteils zu gewährleisten. Dies führt aber nachteiligerweise auf Grund von großen zum Verformen des jeweiligen Halteelementes erforderlichen radialen Kräften auch zu sehr hohen zum Einstecken erforderlichen Steckkräften, die zum Teil sogar ein Stecken von Hand unmöglich machen.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Steckkupplung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die relativ hohe Haltekräfte bei gleichzeitig derart relativ geringen Steckkräften gewährleistet, dass auch bei Auslegung für hohe Drücke ein manuelles Stecken leicht möglich ist.

Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass jedes Ringsegment aus mindestens zwei in Steckrichtung gesehen hintereinander liegenden Einzelelementen besteht. In bevorzugter Ausgestaltung liegen jeweils zwei bis sechs, insbesondere fünf, gleichartig lamellenförmige Einzelelemente paketartig aneinander. Hierdurch wird erreicht, dass beim Steckvorgang die Einzelelemente sukzessive nacheinander radial bewegt werden und auch sukzessive nacheinander die Raststufe hintergreifen. Dies führt dazu, dass beim Steckvorgang jeweils eine relativ geringe Kraft ausreicht, um die einzelnen Einzelelemente radial zu bewegen. Dabei ist auch die Summe der Einzelkräfte geringer als mit vergleichbaren einteiligen Elementen. Wenn nachfolgend alle Einzelelemente eingerastet sind, gewährleisten diese eine sehr hohe Haltekraft, da eine gute Abstützung der in Löserichtung wirkenden Kräfte über die aneinander liegenden Einzelelemente gemeinsam erreicht wird. In diesem Zustand wirken somit die Einzelelemente im Grunde wie Vollkörper.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen sowie der folgenden Beschreibung enthalten.

Anhand von mehreren in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen soll die Erfindung genauer erläutert werden. Dazu sei bemerkt, dass in einigen Figuren nicht erfindungsgemäße Ausführungen dargestellt sind, wobei diese Figuren aber dennoch zur Erläuterung bestimmter Merkmale von Bedeutung sind. Es zeigen

1 einen Längsschnitt durch eine Steckkupplung in einer ersten, nicht erfindungsgemäßen Ausführungsform, wobei in der oberen Figurenhälfte die Arretierstellung und in der unteren Figurenhälfte eine Stellung zum Lösen des Steckerteils veranschaulicht sind,

2 einen stark vergrößerten Querschnitt in der Ebene II-II gemäß 1,

3 eine Draufsicht eines Halteelementes in einer ersten, nicht erfindungsgemäßen Ausführungsform (entsprechend 1 und 2),

4 einen Radialschnitt in der Ebene IV-IV gemäß 3,

5 eine Darstellung analog zu 3 einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halteelementes,

6 einen Schnitt analog zu 4 der erfindungsgemäßen Ausführungsform des Halteelementes in der Ebene VI-VI gemäß 5,

7 einen Längsschnitt analog zu 1 einer Einzelkomponente des Gehäuseteils mit einem integrierten Aufnahmekäfig für das Halteelement,

8 einen Querschnitt in der Ebene VIII-VIII gemäß 7,

9 einen Längsschnitt durch eine weitere nicht erfindungsgemäße Steckkupplung analog zu 1, jedoch in einer alternativen Ausführungsform,

10 eine weitere, nicht erfindungsgemäße Ausführungsvariante der Steckkupplung wiederum im Längsschnitt analog zu 1 bzw. 9,

11 eine vergrößerte Draufsicht des Halteelementes in der Ausführungsform nach 10,

12 einen Radialschnitt in der Ebene XII-XII gemäß 11,

13 einen Längsschnitt analog zu 7 einer Gehäuseteil-Komponente in der Ausführungsform der 10,

14 eine Ansicht analog zu 10, jedoch in einer vorteilhaften Weiterbildung dieser Ausführungsform,

15 Einzelteile der Ausführungsform nach 14,

16 bis 20 jeweils im Teil-Längsschnitt eine erfindungsgemäße Steckkupplung in einer vorteilhaften Ausgestaltung in verschiedenen Zuständen vor und während des Einsteckens, im gesteckten Zustand sowie beim Lösen des Steckerteils.

In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche Teile stets mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden daher in der Regel jeweils nur einmal beschrieben.

Eine Steckkupplung besteht in allen Ausführungsformen aus zwei Kupplungsteilen, nämlich einem Gehäuseteil 2 und einem Steckerteil 4. Das Steckerteil 4 ist mit einem im wesentlichen zylindrischen Steckerschaft 6 umfangsgemäß abgedichtet in eine Aufnahmeöffnung 8 des Gehäuseteils 2 einsteckbar und im eingesteckten Zustand über eine Verriegelungseinrichtung 10 gegen Lösen arretierbar. Hierzu weist die Verriegelungseinrichtung 10 ein in radialer Richtung elastisch verformbares Halteelement 12 auf, das auf der Seite des einen Kupplungsteils – im dargestellten Ausführungsbeispiel des Gehäuseteils 2 – gelagert ist und zum Arretieren des Steckerteils 4 im eingesteckten Zustand eine Raststufe 14 des anderen Kupplungsteils – wie dargestellt bevorzugt des Steckerteils 4 bzw. des Steckerschaftes 6 – formschlüssig rastend hintergreift. Dieser Verriegelungszustand ist beispielsweise in 1 in der oberen Zeichnungshälfte dargestellt.

Vorzugsweise ist die Raststufe 14 durch eine Außenringnut 16 am Steckerschaft 6 gebildet. Diese Außenringnut 16 weist einen zylindrischen Nutgrund auf, der auf der in Einsteckrichtung weisenden Seite in eine die Raststufe 14 bildende Flankenfläche übergeht. Um eine rein formschlüssige Arretierung zu gewährleisten, schließt der Nutgrund mit der Raststufe 14 einen Winkel von maximal 90° ein. Zur umfangsgemäßen Abdichtung sitzt eine Umfangsdichtung 18 in einer weiteren Ringnut des Steckerschaftes 6.

Um insbesondere eine einfache und schnelle Montierbarkeit der Einzelteile, vor allem des Halteelementes 12, zu gewährleisten, besteht in den bevorzugten Ausführungsformen das Gehäuseteil 2 aus zwei lösbar miteinander verbundenen Teilen, und zwar aus einem Basisteil 20 und einem Verschlußteil 22. Das Basisteil 20 und das Verschlußteil 22 begrenzen gemeinsam eine Kammer 24 zur bereichsweisen Aufnahme des Halteelementes 12. Das Verschlußteil 22 kann – wie dargestellt – als ein im wesentlichen hohlzylindrisches und dabei einen Teil der Aufnahmeöffnung 8 bildendes, bereichsweise in eine Öffnung des Basisteils 20 einsetzbares Einsatzteil 26, beispielsweise in Form einer Überwurfschraube, ausgebildet sein. Hierzu wird beispielsweise auch auf die gesonderte Darstellung dieses Einsatzteils 26 in 7, 13 und 15 verwiesen. Die Ausgestaltung des Verschlußteils 22 ist jedoch grundsätzlich beliebig. So kann dieses Teil auch über andere geeignete Verbindungsmittel mit dem Basisteil 20 verbunden sein, beispielsweise über eine Rastverbindung und/oder eine Bajonettverbindung. Ferner kann das Verschlußteil 22 auch beliebig deckelartig, beispielsweise in Form einer ebenen Verschlußplatte, ausgebildet sein. Dabei kommt es stets nur darauf an, die Aufnahmekammer für das Halteelement zu verschließen und durch eine Demontage und/oder eine Lageveränderung des Verschlußteils die Montage/Demontage des Halteelementes (gegebenenfalls zusammen mit dem Stecker) zu ermöglichen.

Zum radialelastischen Spreizen des Halteelementes 12, welches bereichsweise in die Aufnahmeöffnung 8 und damit in den Querschnittsbereich des Steckerschaftes 6 hineinragt, weist das Steckerteil 4 am freien Ende des Steckerschaftes 6 eine Außenkonusfläche 28 auf.

Wie sich nun beispielsweise aus 2 und 3 ergibt, ist generell vorgesehen, daß das Halteelement 12 kreisringförmig ausgebildet ist und dabei derart aus mehreren einzelnen Ringsegmenten 30 sowie einem konzentrischen, die Ringsegmente 30 mit radial wirkender Federkraft Fr beaufschlagenden Federringelement 32 besteht, daß beim Steckvorgang – siehe hierzu insbesondere 2, untere Hälfte – jedes Ringsegment 30 insgesamt radial gegen die Federkraft Fr des Federringelementes 32 beweglich ist. Dies bedeutet, daß die Ringsegmente 30 beim Einstecken des Steckerteils 4 zunächst so gegen die Federkraft Fr verdrängt (im dargestellten Beispiel bevorzugt nach außen bewegt) werden, daß der Steckerschaft 6 weiter eingesteckt werden kann. Nachfolgend können sich dann die Ringsegmente 30 aufgrund der Federkraft Fr wieder radial zurückbewegen, bis sie die Raststufe 14 rastend formschlüssig hintergreifen.

Wie sich beispielsweise aus 4 ergibt, weisen die einzelnen Ringsegmente 30 bevorzugt einen im wesentlichen rechteckigen Ringquerschnitt auf (im Radialschnitt gesehen). Dadurch sind die einzelnen Ringsegmente 30 selbst relativ unelastisch und formstabil ausgebildet, so daß sie sich beim Steckvorgang selbst praktisch nicht verformen, sondern nur gänzlich radial bewegen (bezogen jeweils auf ihre radiale, mittige Symmetrielinie).

Das elastische Federringelement 32 kann von mindestens einem Drahtfederring, Schraubenfederring, gummielastischen Formring oder dergleichen gebildet sein. Unter einem Schraubenfederring ist eine gewickelte Schraubenfeder mit einem torusförmigen Verlauf zu verstehen. In der Ausführungsform nach 1 besteht das Federringelement 32 beispielhaft aus zwei O-Ringen 34 aus gummielastischem Material, beispielsweise aus einem für Dichtungsringe üblichen Kunststoff.

Zweckmäßigerweise besteht das Halteelement 12 aus mindestens drei, in den dargestellten Ausführungsformen insbesondere vier, radialsymmetrisch ausgebildeten und angeordneten Ringsegmenten 30.

In den bevorzugten Ausführungsformen, wobei das Halteelement 12 im Gehäuseteil 2 gelagert ist und radial nach innen in Richtung des Steckerschaftes 6 einrastet, ist vorgesehen, daß das Federringelement 32 die Ringsegmente 30 außen koaxial umschließt, so daß die radiale Federkraft Fr radial nach innen gerichtet ist.

Wie sich beispielsweise aus 1, 3 und 4 ergibt, bestehen die einzelnen Ringsegmente 30 in den nicht erfindungsgemäßen Ausführungen aus einem Vollmaterial, zum Beispiel aus Kunststoff oder Metall. Die Ringsegmente 30 können auf ihrer radial nach außen weisenden Fläche jeweils eine in Umfangsrichtung verlaufende Aufnahmenut 36 für das Federringelement 32 aufweisen; siehe hierzu 4.

Alternativ dazu ist gemäß 5 und 6 erfindungsgemäß vorgesehen, daß jedes Ringsegment 30 aus mehreren in Steckrichtung gesehen hintereinanderliegenden Einzelelementen 38 besteht. Diese Einzelelemente 38 sind bevorzugt lamellenförmig ausgebildet und bestehen zweckmäßigerweise aus Metallblech. Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform ist das Federringelement 32 zweckmäßigerweise als elastischer Profilring ausgebildet, der die lamellenförmigen Einzelelemente 38 radial sowie axial derart umgreift, daß sie in einer paketartigen Anordnung zusammengehalten werden; siehe insbesondere 6. Vorzugsweise liegen fünf oder sechs gleichartig lamellenförmige Einzelelemente 38 paketartig aneinander.

Aufgrund der Aufteilung des Halteelementes 12 in die mehreren Ringsegmente 30 ist es vor allem für die Montage vorteilhaft, wenn die Ringsegmente 30 in einem Aufnahmekäfig 40 gehaltert sind. Hierbei ist es von besonderem Vorteil, wenn der Aufnahmekäfig 40 integraler Bestandteil des Verschlußteils 22 bzw. des Einsatzteils 26 ist. Hierdurch ergibt sich eine einfache Montage, indem bei gelöstem Einsatzteil 26 die einzelnen Ringsegmente 30 zusammen mit dem Federringelement 32 in den Aufnahmekäfig 40 eingesetzt werden können. Es braucht dann nur noch das Einsatzteil 26 in die entsprechende Aufnahmeöffnung des Basisteils 20 eingesetzt zu werden, um das Halteelement 12 lagerichtig in der Aufnahmeöffnung 8 zu positionieren. Entsprechend umgekehrt ist auch ein Lösen – auch ein Lösen des Steckerteils 4 – möglich, indem das Einsatzteil 26 gemeinsam mit dem Halteelement 12 und egebenenfalls mit dem gesteckten Steckerteil 4 entnommen werden kann.

In dem Ausführungsbeispiel nach 7 und 8 ist der Aufnahmekäfig 40 durch eine bestimmte Schlitzung im einzusetzenden Endbereich des Einsatzteils 26 gebildet, und zwar im dargestellten Beispiel als Radialschlitzung mit endseitigem radialen Ringsteg 46, bzw. in einer hier nicht dargestellten, fertigungstechnisch bevorzugten Axialschlitzung mit endseitig aufgeclipster Kappe oder federnd gelagertem Sprengring. Wie dargestellt, erstrecken sich ausgehend von dem hohlzylindrischen Außengewindeabschnitt 42 insbesondere vier axiale, gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete Verbindungsstege 44 bis zu einem endseitigen radialen Ringsteg 46. Gemäß 2 sind hierbei die einzelnen Ringsegmente 30 des Halteelementes 12 in Umfangsrichtung jeweils zwischen den Verbindungsstegen 44 angeordnet, so daß jeweils zwischen den Ringsegmenten 30 in Umfangsrichtung Zwischenräume 48 für die Verbindungsstege 44 gebildet sind. Hierdurch ergibt sich eine vorteilhafte Möglichkeit zur Zentrierung des Halteelementes 12, indem das Federringelement 32 die Verbindungsstege 44 des Aufnahmekäfigs 40 – bezogen auf die Längsmittelachse – koaxial umschließt. Hierzu wird auf die obere Figurenhälfte der 2 verwiesen. Bei dem in der unteren Figurenhälfte der 2 veranschaulichten Steckvorgang werden die Ringsegmente 30 radial nach außen bewegt, so daß das Federringelement 32 von den Verbindungsstegen 44 abgehoben wird und sich dann jeweils zwischen den Ringsegmenten 30 im wesentlichen geradlinig als Sekante seines Ringumfanges erstreckt.

Diese zuletzt beschriebene Ausgestaltung gilt analog auch für die in 5 und 6 veranschaulichte erfindungsgemäße Ausführungsform des Halteelementes 12. Allerdings ist hier zusätzlich zur Zentrierung vorgesehen, daß das Federringelement 32 radiale, elastisch verformbare Zentrieransatzelemente 50 aufweist, die sich im Gehäuseteil 2 abstützen.

Gemäß 9 ist das Federringelement 32 mit im wesentlichen rechteckigem Ringquerschnitt aus einem gummielastischen Material ausgebildet. Gemäß 10 kann hierbei ebenfalls ein radiales, elastisch verformbares Zentrieransatzelement 50 vorgesehen sein, welches sich zwecks Zentrierung des Halteelementes 12 im Gehäuseteil 2 abstützt und während des Steckvorganges – siehe die untere Figurenhälfte der 10 – durch elastische Verformung ein Spreizen der Ringsegmente 30 gestattet.

Gemäß 10 bis 12 ist zudem vorgesehen, daß die Ringsegmente 30 des Halteelementes 12 in Umfangsrichtung praktisch aneinanderliegen bzw. über nur geringfügige Trennspalte voneinander beabstandet sind (siehe insbesondere 11). Hierzu ist die Aufnahmekammer 24 zwischen dem Basisteil 20 und dem Verschlußteil 22 des Gehäuseteils 2 als umfangsgemäß durchgehende innere Ringnut ausgebildet. In der in 14 und 15 veranschaulichten Weiterbildung ist vorteilhafterweise vorgesehen, die Aufnahmekammer 24 allein durch das Einsatzteil 26 zu bilden. Hierzu weist das Einsatzteil 26 einen hohlzylindrischen Stegabschnitt 52 auf, der die Kammer 24 koaxial außen begrenzt. Auf diesen Stegabschnitt 52 ist zur axialen Begrenzung der Kammer 24 – praktisch als Verschlußdeckel – eine Ringscheibe 54 aufsetzbar. Auch hierbei ergibt sich – analog zu den Ausführungsformen mit Aufnahmekäfig 40 – eine einfache Montage der einzelnen Ringsegmente 30 des Halteelementes 12, indem die Ringsegmente 30 vor der Montage des Einsatzteils 26 in die Kammer 24 eingelegt werden; die Kammer 24 wird dann mit der insbesondere mittels Preßpassung eingepreßten Ringscheibe 54 verschlossen.

Aufgrund des gemäß 11 praktisch in Umfangsrichtung durchgehenden Ringes, der durch die aneinanderliegenden Ringsegmente 30 gebildet ist, wird eine maximale Haltekraft durch Maximierung der in axialer Richtung tragenden Flächen gewährleistet.

In allen dargestellten Ausführungsformen ist vorteilhafterweise eine Löseeinrichtung 56 derart vorgesehen, daß ausgehend von der eingesteckten und verriegelten Montagestellung durch weitergehendes Einstecken des Stekerteils 4 das Halteelement 12 in eine die Raststufe 14 bzw. die Außenringnut 16 freigebende Lösestellung (siehe jeweils die untere Figurenhälfte der 1, 9, 10 und 14) gebracht und so in dieser Lösestellung gehalten wird, daß das Steckerteil 4 ungehindert aus der Aufnahmeöffnung 8 entnehmbar ist, ohne daß das Halteelement 12 wieder in die Ringnut 16 einrasten könnte. Hierzu weist die Löseeinrichtung 56 einen hülsenförmigen Verschlußschieber 58 für die Ringnut 16 derart auf, daß das Halteelement 12 in der Lösestellung zur radialen Auflage auf dem Verschlußschieber 58 gelangt und dadurch in der Lösestellung gehalten wird und bei der Stecker-Entnahmebewegung die Ringnut 16 von dem Verschlußschieber 58 überdeckt und auf diese Weise gegen Eingreifen des Halteelementes 12 in radialer Richtung verschlossen wird. Dabei ist die Ringnut 16 derart einseitig von einer Schrägfläche 60 begrenzt, daß durch das weitergehende Einstecken des Steckerteils 4 das Haltelement 12 bzw. die Ringsegmente 30 über die Schrägfläche 60 in die Lösestellung gebracht werden. In den bevorzugten Ausführungsformen, wobei das Halteelement 12 im Gehäuseteil 2 gelagert ist, sitzt der Verschlußschieber 58 relativverschiebbar auf dem Steckerschaft 6 des Steckerteils 4. Ausgehend von der jeweils in der unteren Figurenhälfte beispielsweise der 1 dargestellten Situation kann der Steckerschaft 6 in Pfeilrichtung 62 herausgezogen werden, da dann zunächst der Verschlußschieber 58 in der dargestellten Position stehenbleibt und deshalb die Außenringnut 16 des Steckerschaftes 6 gegen Einrasten der Ringsegmente 30 verschlossen wird.

In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind spezielle Sperrmittel 64 zum selbsttätig fixierenden Halten des Halteelementes 12 in seiner die Raststufe 14 hintergreifenden Arretierstellung im Falle einer Beaufschlagung des Steckerteils 4 mit einer axial in Löserichtung wirkenden Kraft Fa vorgesehen. Diese axiale Kraft Fa kann einer mechanischen Zugkraft entsprechen oder aber durch innere Druckbeaufschlagung der Steckkupplung entstehen. In den Ausführungsformen nach 10 bis 15 bestehen diese Sperrmittel 64 aus schrägen bzw. im wesentlichen konischen und durch axiale Anlage zusammenwirkenden Wirkflächen 66 und 68 des Halteelementes 12 bzw. der Ringsegmente 30 und mindestens eines der beiden Kupplungsteile. Dabei sind die Wirkflächen 66, 68 derart ausgerichtet, daß durch die axial in Löserichtung wirkende Kraft Fa jedes Ringsement 30 des Halteelementes 12 mit einer radial in Eingriffsrichtung wirkenden Haltekraft beaufschlagt wird. In den bevorzugten Ausführungsbeispielen ist die eine Wirkfläche 66 von einer entsprechend schrägen Stirnfläche des Halteelementes 12 bzw. der Ringsegmente 30 gebildet; siehe insbesondere 12. Die andere schräge Wirkfläche 68 wird bevorzugt von einer Stufenfläche des Einsatzteils 26 gebildet. Entsprechende, das heißt analog wirkende Wirkflächen können auch auf der axial gegenüberliegenden Seite des Halteelementes 12 und im Bereich der Raststufe 14 vorgesehen sein. Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung wird erreicht, daß die radiale Haltekraft praktisch proportional zu der in Löserichtung wirkenden Kraft Fa ist, so daß gilt: je höher die Kraft Fa ist, desto größer ist auch die radiale Haltekraft, mit der die Ringsegmente 30 in ihrer Arretierstellung gehalten werden.

Alternativ – gegebenenfalls aber sogar zusätzlich – zu den als Sperrmittel 64 vorgesehenen schrägen Wirkflächen 66, 68 ist in der Ausführungsform nach 16 bis 20 als Sperrmittel ein axialverschiebbarer Ringkolben 70 vorgesehen, der durch innere Druckbeaufschlagung (vgl. hierzu die in 16 eingezeichneten Pfeile p) derart mit einem hohlzylindrischen Sicherungsabschnitt 72 axial in einen zu dem Halteelement 12 koaxialen Ringspalt 73 hinein verschiebbar ist, daß hierdurch die Ringsegmente 30 des Halteelementes 12 durch radiale Anlage an dem Sicherungsabschnitt 72 des Ringkolbens 70 gegen ihre radiale Lösebewegung gesperrt sind. Der Ringkolben 70 ist außen durch eine erste Dichtung 74 gegen die Aufnahmeöffnung des Gehäuseteils 2 abgedichtet und nach innen gegen den Steckerschaft 6 über eine zweite Dichtung 76. Hierdurch wirkt der innere Systemdruck p in der eingesteckten Montagestellung – siehe 18 – nur auf die innere Stirnfläche 78 des Ringkolbens 70, wodurch er bei Druckbeaufschlagung axial verschoben wird. Diese Ausführungsform ist vor allem in Kombination mit der oben beschriebenen Löseeinrichtung 56 von Vorteil, da eine hohe Sicherheit gegen ungewolltes Lösen erreicht wird. Vorzugsweise wird der Ringkolben 70 in seiner Sicherungsstellung nach 18 insbesondere über Rastmittel 80 auch noch im später druckfreien Zustand gehalten. Um dann den Stecker dennoch lösen zu können, weist der Ringkolben 70 ein radial nach innen ragendes Mitnehmerelement 82 auf, welches zur Anlage am Steckerschaft 6 gelangt, so daß bei der zum Lösen erforderlichen, weitergehenden Einsteckbewegung des Stekerteils 4 der Ringkolben 70 in seine die Ringsegmente 30 freigebende Stellung nach 19 gebracht wird. Die Ringsegmente 30 des Halteelementes 12 können dann in ihre Löseposition verdrängt werden, so daß nachfolgend gemäß 20 der Stecker 4 in Pfeilrichtung 62 entnommen werden kann. Die Rastmittel 80 dienen zusätzlich vorteilhafterweise auch dazu, den Ringkolben 70 zwecks Montage an dem Einsatzteil 26 vorzufixieren, und zwar in der Relativstellung nach 16. Hierdurch kann der Ringkolben 70 gemeinsam mit dem Einsatzteil 26 in das Basisteil 20 eingesetzt werden (unverlierbare Vormontage).

Das erfindungsgemäße Halteelement 12 ist grundsätzlich auch für Ausführungen geeignet, wobei das Halteelement am Steckerteil 4 vormontiert ist und beim Einstecken über einen Innenkonus des Gehäuseteils 2 die Ringsegmente 30 radial nach innen verdrängt werden, bis sie eine entsprechende Raststufe des Gehäuseteils hintergreifen. Dabei wäre allerdings das Federringelement zur Erzeugung der nach außen wirkenden Federkraft im Inneren des Ringumfanges anzuordnen. Hierfür wäre zum Beispiel ein Drahtfederring durchaus geeignet.